weltraumarchaeologie  
 
  Archäologische Zeugnisse 20.11.2017 17:01 (UTC)
   
 
hier finden sie Zeugnisse wundervoller Archäologischer Funde, die aus der Prähstorie wie der Antike zu uns herüberwinken und meist auf Ihre Botschaftsübersetzungen warten:

http://www.weltraumarchaeologie.com/Arch.ae.ologische-Zeugnisse.htm

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Pietras de Tunja

R Kaltenböck-Karow, Sachbuchauto 11. 08. 2017



Piedras de Tunja Massivblock


Montserrat

Pietras de Tunja ist wohl mit einer der merwürdigsten Orte der Welt Wir finden hier einen Themenpark vor, den die Wissenschaft fast zur Verzweiflung treibt. Denn wir haben hier Steinstrukturen, Steinzeitzeichnungen, Kreise, Köpfe, Felsbearbeitungen wie Abbrüche, die es so nicht geben kann. Und sie verweisen auf ein Alter, als wohl die Landschaft oder der Ort hier, ein völlig anderes Gesicht hatte.


   
Piedras 02                                           03

Vor Jahren schon hat sich EvD mit diesem Orte beschäftigt und ihm sind Steinoberflächen aufgefallen, die einer plötzlichen Hitze wie sofortigen Abkühlung ausgesetzt waren, was zu blasenartigen Strukturen geführt hat. Das kann ein Jeder sehen und Niemand bestreiten. Die Frage da herum ist, wieso

Und jetzt wird es wieder spannend wie kontrovers. Wir erkennen an diesem Orte, wir haben hier mit offensichtlichen Reisten einer Zyklopen-Magaltih-Kultur oder Zeit zu tun, die ebenso offensichtlich nach heutigen Erkenntnisse, eine globalisierte war. Denn wir haben vergleichbare Zeugnisse in etlichen Teilen dieser Welt. Speziell in Sibiere4n wie auch im Uralgebirge. Aber auch, und jetzt wird es sogar kurios, in der Sahara wie einigen Orten in Pakistan und Indien. Und diese Spuren als Vergleich genommen zeigen vergleichbare Hitzespuren.



Pietras 05

Wir haben aber auch andere Orte, die eine vergleichbare Berühmtheit erlangt haben, die sich auf nicht nur landschaftliche Ursachen begrnden, sondern auch auf den mit diesen Landschaften verbundenen Mythen. Aber auch mit Funen an Orten, die den Touristen kaum zugänglich sind und Höhlen wie Steinbearbeitungen zeigen, die nicht von dieser Welt zu sein erscheinen. Hier in Spanien haben wir aber völlig andere Klimaverhältnisse als in südamerikanischen Höhenlage und somit eine viel größere Verwitterung über die Jahrzehntausende.



Montserrat 01



Montserrat 02



Montserrat 03

Wir wissen heute, Stein etc. hat einen Schmelzpunkt je nach Beschaffenheit so um die 1500 Grad. Wir wissen aber auch, urplötzliche Explossionen gibt es in der Natur so nicht Aber wir wissen, Explosionen dieser Hitzeentwicklung wie diesen Wirkungsgraden kennen wir aus Atombombenexplosionen. Die vorgenannten Gebiete haben alle Eines gemeinsam. Sie weien Spuren eben von derartigen Explosionsmustern auf. In der Sahara Verglasungen und verglaste Quarzsande, in Petras de Tunja, Steinaufblähungen durch Hitze mit entsprechenden Mustern, in Indien wie Pakistan Verglasungen an Ziegeln uvm.

Die Explosionen in Petras de Tunja scheinen aupßerdem derart gewaltig wie oberflächlicher Natur aber auch unterirdisher Natur, als das sich die ganze Landschaft umwälzte und etliche Brocken durch die Luft flogen Derartige Muster finden wir auch im sonstigen Südamerika in Bolivien, Peru etc., wo eben ganze Bauteile wie wild durch die Gegend geworfen und deren Bruchstücke, immer noch gewalitgen Ausmaßes, wie von unsichtbarer Hand geworfen, wild in der Gegend herumliegen.

Da Niemand heutiger Wissenschaftler eine Erklärung für diese Umstände hat, so werden diese Gegenden zwar als Touristenattraktionen heute entwickelt, aber eine vernünftige Erklärung gibt es nicht Das was erklärt wird sein reine Spekulationen und eigentlich Hokus-Pokus....... Also Ratespiele, eingepaßt ind ubskure Vorstellungen von Tempeln, Götterkulten wie4 sonstigen Religionsritaulen, die damit mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eben gar nichts zu tun haben.

Wir können auch hier wieder nur einmal die Geologie wie die prähistorischen Legenden zu Rate ziehen. Danach sieht es eben so aus, das diese Klötze und Zivilistionsspuren in Zeiten zurück reichen, als an den Homo Sapiens Sapniens überhaupt noch nicht zu denken war. Wir kommen hier auf wahrscheinliche Altersangaben von 40000 – 800.000 Jahren und womöglich noch mehr. Und schon sind wir wieder bei den Mythen und Legenden um die Götterkriege wie dem Ende der Marszivilisastion wie deren Begleiterscheinungen, die in eltichen Mythen der Menschheit überleifert sind.

Ja, die Erde war in einen kosmischen Krieg involviert, wo es eben mit modernstene Techniken einher ging und Atomwaffen mit Sicherheit dazugehörten. Und nur die Erde als Erde hat überlebt, wenn auch derart geshädigt, das davon auszugehen ist, die Nachkommen dieses Raumkrieges haben die Erde geterraformt und neues Erleben angeschoben. Eine Erklärung diverser Eingriffe in die Menschheitsentwicklung im Sinne von Zivilisationsanleitungen wie aber auch danach über ein Erkuratell (lt Dr. Greer, USA), um nun die irdsiche Entwicklung unbeeinflußt sich entwickeln zu lassen.

Die Frage des Kuratells ist als „höchstwahrscheinlich“ einzustufen, sieht man die immer wiederkehrenden Erscheinungen mit fremden Wesenheiten wie Fluggeräten während der letzten fünf tausend Jahre, die in Bildern und religiösen Aussagen immer wieder auftauchen. Und in der Neuzeit, also heute, finden wir derartige Fluggeräte zwischen Erde, Mars, Mond und Weltraum als ständige Erscheinungen in allen technischen Bereichen. Sei es als Bild- oder Radarereignis in der Begegnung „der dritten Art“ Und die gut fundierten Gerüchte um schon länger bestehnde Kontakte mit den ehemaligen Wissensbringern, sind dabei nicht zu übersehen.

Wir stehen also vor der Tatsachenerkenntnis, die außeruniversen Forschungen so vieler ungebundener Forscher und Buchautoren, sind im Kern richtig und der dort zu findende „rote Faden“ der Wahrheitsfindungen, kann gar nicht mehr widerelgt werden.



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Zivilisationen vor 245 - 585 Millionen von Jahren.
15. 07. 2017

Aus dieser Zeit haben wir aus dem russischen Bereich technische Artefakte, die in der univseritären Forschung keine Beachtung finden, da nicht sein darf, was nicht sein kann.

Dennoch sind sie da. Und hier haben wir jetzt einen weiteren sensationellen Hinweis auf eine verlorene Hochkultur der Erde von weit mehr als 100 Milionen von Jahren, als die Erde noch ein völig anderes Aussehen gehabt haben muß und nur als Andeutungen in Legenden zu erfahren ist. Diese hier im Pazifik vorhandenen Spuren weisen ähnlich wie die in Abrede gestellten Spuren auf dem Mars auf Dinge hin, die der Vergangenheiten wie der außeruniversitären Forschungen, die lange die Zusammenhänge der Vergangenheiten bis in das Sonnensystem hinein zusammen tragen, einen weiteren Beweis zu.



Nordpazifikboden - Titelbild zum Video

Die Überlieferungen stimmen, die Erde hat mehrere Zeitepochen hinter sich und hat immer wieder neu begonnen. Wobei der heutige Homo Sapiens Sapiens in der Tat auch ein Produkt eines Terraformingprozesses zu sein scheint, der nach einer globalen Katastrophe die Erde durch die Hand von "Außen" mit neuem Leben bestückt hat.

Civilizations before 245 - 585 million years.

From this time, we have technical artefacts from the Russian area, which are not to be considered in the field of university research, since what is not to be can not be.

Nevertheless, they are there. And here we have another sensational reference to a lost high culture of the earth of far more than 100 million years, when the earth must have had a completely different appearance and can only be experienced as indications in legends. These traces, which are here in the Pacific, are similar to the irrefutable traces on Mars, which point to further evidence of the pasts as well as the non-university researches, which long bring together the interconnections of the pasts into the solar system.

The traditions are right, the earth has several times behind it and has always begun again. The present Homo Sapiens Sapiens, in fact, also seems to be a product of a terraforming process that, after a global catastrophe, has filled the earth with new life by the hand of "outside".


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Raumflughafen in Cuzco, Peru gefunden? - 12.000 Jahre und älter!

Weltraumrachaeologie, 27. 06. 2017

Wir haben es hier mit einem Grundriß zu tun, der einen absolut an einen Raumhafen verinnert. Ein Grundriß einer Kathedrale kann eigentlich ausgeschlossen werden. Denn wir haben es hier mit einer Anlage zu tun, die auf mehr als 12.000 Jahre eingeordnet wird und wahrscheinlich wesentlich älter ist. Denn sie fügt sich in die Baureste von den berühmten Gigantenmauern ein, die nun wirklich nicht von den Inkas stammen oder deren Vorläufervolk. Diese Hinterlassenschaftten stammen aus Zeiten einer anderen Wesenheit mit einer anderen Nutzung, als man heute vermutet.

Die Inkas haben nur auf diesen Ruinen später aufgenbaut, wie es wieder und wieder in der Antike weltweit der Fall war.

Was wir hier nun an dem Grundriß ablesen können, wir haben in der Mitte diesen großen runden Kreis mit einem Rundlauf dahinter, der sich dann in andere Vorhallen erstreckt. Erst hinter dieser Hauptanlage erkennen wir Städtestrukturen und Häuseransammlungen einer Wohnsiedlung, so wie wir es heute von Flughäfen oder vergleichbarer Anlagen her kennen.

Was nun die Gigantenmauern angeht wie auch andere seltsame Artefakte und Hinterlassenschaften in dieser Gegend und diese mit Zyklopenmegalithanlagen der Welt vergleichen, so darf man von einem Alter dieser Anlagen ausgehen, die in die hunderte von tausenden von Jahren gehen. Und vielleicht stehen sie sogar in einem Zusammenhang mit den Funden aus Steinfunden aus Mexiko, die von einer Zeit Kunde abgeben, die bis heute jegliche Vorstellungen sprengen.



Asien/Pakistan - ähnliche Grundrisse unbekannter Zweckbestimmung und Altersangabe




vergleichbare Bauhandschrift - Mondfund




Grundriß Cuzco, Peru



Via: Kenan Birkan

TECNOLOGÍA ANCESTRAL ... Vista aérea de La gran torre megalítica de Sacsayhuamán, Cuzco, Perú, capa a capa que data de miles de años de la primera capa posiblemente 12.000 años (edad pre-hielo)...

Moderne Technologie... Vista der großen Turm-Turm von Sacsayhuamán, Cuzco, Peru, Schicht, die aus tausenden von Jahren der ersten Schicht möglicherweise 12.000 Jahre (Alter Pre-Eis)...

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1991066037792604&set=a.1401339943431886.1073741827.100006676812488&type=3&theater



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Neue Nachrichten aus Atlantis?

Weltraumarchaeologie, 14 05. 2017

Wer werden genauso wie alle anderen Forscher, das Rätsel um Atlantis heute auch nicht lösen können. Aber eine Eingrenzung darf gemacht werden. Denn wir haben gesammelte Werke von Forschern, ernstzunehmende wie auch Visionäre, die jedoch Alle zusammen, Dinge erkennen lassen.

Siehe auch:

http://atlantisforschung.de/index.php?title=Atlantis_in_(Nord-)Afrika_-_die_afro-atlantologische_Schule

Königreich Tartessos in der Antike auch Tarsis genannt:
Weitere Hinweise auf das Königreich Tartessos sollen sich unter anderem auch in der Bibel finden, so soll Königin Salomon Schiffe von Tarsis empfangen haben. Diese brachten Gold, Silber, Elfenbein, Affen und Pfauen. Allerdings geht man inzwischen davon aus, dass es sich bei Tarsis nicht um Tartessos gehandelt hat, sondern um den Hafen von Agaba auf der Sinai-Halbinsel. ...“

Der Prophet Jesaja berichtete vom bevorstehenden Untergang Tarsis.

http://www.spanien-bilder.com/lexikon/tartessos.htm

Atlantis
Die Enträtselung im 20. Jahrhundert
von Günter Bischoff

...........Noch immer fasziniert das Thema Atlantis viele historisch interessierte Menschen. Seitdem der griechische Philosoph Platon das versunkene Inselreich im 4. Jhd. v.Chr. in seinen Dialogen "Kritias" und "Timaios" erwähnte, haben sich viele bedeutende Forscher an der Lösung dieses großen Rätsels versucht [1]

. Wollte uns Platon nur ein Fabelland vorstellen, oder hatte er tatsächlich Kunde erhalten von einer hochstehenden, lange vor seiner Zeit versunkenen Kultur? Lohnt es sich überhaupt noch zu suchen, wenn über zwei Jahrtausende an Nachforschungen keine eindeutigen archäologischen Beweise zutage brachten? (…..............)

Der Gedanke an ein Atlantis im Bereich der Nordsee mag zunächst befremden, doch bei Spanuths Deutungen stimmen Überlieferung und Realität am Besten überein. Auf seine Hauptargumente, aber auch auf wichtige Erkenntnisse anderer Wissenschaftler und auf besonders umstrittene Details der Atlantisforschung soll im Folgenden näher eingegangen werden.

Missverstandene Zeitangabe (…................................)


 

Neues von Atlantis?
von Heinz-Günther Nesselrath

.“Seit etwa 2.360 Jahren ‘weiß’ die Menschheit

von Atlantis seit nämlich Platon von dieser Insel,„größer als Asien undLibyenzusammen“ und gelegen vor der Mündung“, die bei den Griechen als die Säulen des Herakles“ bekannt war,zum ersten Mal in seinen Dialogen Timaiosund Kritiasschrieb. Während Platons Zeitgenossen der angeblichen einstigen Existenz von Atlantis wederviel Beachtung noch viel Glauben schenkten,begannen einige Jahrzehnte

nach seinem Tod dieBemühungen, seine Geschichte und damit auch

 

die Existenz von Atlantis ernsthaft nach-zuprüfen.“ (…..............)


https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1474708499260616&set=p.1474708499260616&type=3&theater

.....“120 Meter stieg der Meeresspiegel seit der letzten Eiszeit an.. Das Gebiet wurde "Doggerland" genannt. Es ing unter Wasser vor ca. 7000 - 8000 bc........“


weltraumarchaeologie

Was also mag stimmig sein und was nicht. Stimmig kann z.B. sein, das die andere Zeitbemessungen zu Platons Zeiten in der Tat der Mond war und es so zur Rückrechnungen führen müßte, wie von vielen Wissenschaftlern schon vor gut hundert Jahren vermutet wurde. Womit man dann von den ca. 80000 – 9000 Jahren Altzeitangaben auf ca. 1400 BC kam.

Und wie schon zur Kaiserzeit bis in die hohen 20er Jahre von 1900 an gerechnet, wurde immer wieder auch der Doggersand in der Nordsee als Standortvermutung ins Gespräch gebracht. Diese Vermutung hat nun gerade erneut Oberwasser bekommen, da man nun Funde in der Nordsee machte, die eben antike Anlagen zu Gesicht brachten.

 

Ein weiteres Argument könnte in der Tat NASA-Untersuchungen hergeben, die die gesamten Gebiete um die Nordsee via GB heute bis hin nach Irrland, als einmal zusammenhängende Landmasse darstellen könnte

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Für die These dieser Karte hier spricht in der Tat die heutige Atlantikküste dieses Gebietes wie der Straße von Dover und der Öffnung zur Nordsee hin bis Norwegen hoch. Denn diese Küsten zeigen schroffe Felsabbrüche und ähnliche Strukturen, die sehr wohl auf ein abrubtes Brechen wie Verschlingen dieser Landmassen in den Atlantik, vermuten lassen.

 

Das müßte dann aber je nach Zeitfenster der Wissenschaftler, so ca. 1.400 Jahre BC passiert sein oder eben 8 – 9000 Jahre BC. Wir können heute nicht sagen, ab dieses Ereignis zu diesem Zeitpunkt wirklich passiert ist. Wir von weltraumarchaeologie sehen das jedoch eher als unwahrscheinlich an.


 

Dann haben wir noch die vorgelagerten ehemaligen Gebiete vor Marokko und Portugal bis zu den Aszoren, die eben ein ähniches Szenario wie das Doggerland hergeben. Aber auch hier spielen die Zeitfenster eine entscheidene Rolle.


 

Genau an dieser Stelle tauchen jedoch die wirklichen Widersprüche auf, die Atlantis, das es wohl unzweifelhaft gegeben hat, geografisch eine Zuordnung gibt.


Was können wir also zu Rate ziehen, um der Sache auf die Spur zu kommen? Da haben wir einmal die Curt Ruts, die Große Pyramide mit dem Gizehplateau, Malta mit seinen merkwürdigen Megalithruinen wie eben auch ähnliche Ruinen auf Sardienen, Europa, Nahost bis weit in die Ukraine hinein.

Was also ist passiert in den Tagen des Unterganges von Atlantis. Der Doggersand dürfte als Standort ausgeschlossen werden. Dafür gibt es einen einfachen Grund. Die Ortsangabe ist nach Plato nicht passend. Wobei diese Gegend sehr wohl unter Einfluß von Atlantis gestanden haben mag. Denn die Beschreibung von Platen „vor den Toren des Herkules“ weist eigentlich auf einen Standort im heutigen Antlantis hin, das jedoch nicht so weit von diesem geografischen Standort entfernt zu sein schien. Selbst die Gegend im Mittelmeer an der spanisch-französichen Küste wie Nordafrika können zum Einflußgebiet von Atlantis gezählt werden. Die vielen Megalithen und Curt Ruts sind ein wichtiger Hinweis. Und das Einlfußgebiet von Atlantis soll ja die Zeit, selbst vor der ägyptischen Zeit, beherrscht haben. Jedoch vernehmen wir aus den alten Überlieferungen aus Babylon wie den Keilschriften bis heute keinen Hinweis darauf.

 

Das läßt nun den Schluß zu, Ägypten war vor Babylon entwickelt wie vor der Sintflut und die Geschehnisse um Atlantis waren weit vor der Sintflut. Dafür sprechen zwei wesentliche Dinge! Eben das Platon diese Überlieferungen von den Wissenshütern der Ägypter erhalten hat und diese Hüter wiederum ein Wissen hüteten, das so alt war, das sie selbst keine Angaben dazu mehr machen konnten.

Nun aber kommen die Geologen ins Spiel. Und die sagen mehrer Dinge aus, je nach Fakultäten. Das Gizehplateau ist ca. 45.000 Jahre bis zu 800.000 Jahre alt wie eben auch die Curt Ruts. Monzeratt auf der iberischen Halbinsel könnte ebenfalls ein Indiz für diese Altersangaben hergeben.

Wie das zweite wesentliche Merkmal eben die Aussage von Platon war, „und die Sonne ging dreimal am Tag auf und unter“ Dieser Hinweis ist nun überaus bedeutsam. Denn er weist auf ein Ereignis hin, das offensichtlich in der Tat stattgefunden hat. Radaraufnahmen vom Boden des Atlantik legen den Verdacht nahe, das in grauer Vorzeit die Erde mit einem Kleinplaten aus dem All kollidiert ist und dieser aus der Höhe Kap Horn die Mitte des heutigen Atlantis rasierte. Die Spuren gehen dabei bis in Höhe des heutigen Schottlands. Ein darartiges Ereignis hat mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlich Atlantis innerhalb eines Tages verschwinden lasse, da schlicht der Erdmantel aufgerissen wurde und so die Kontinente enorm erschütterten, was einem halben Weltuntergang entsprach.

 




Dahinter dürften sich dann auch die enormen Veränderungen der Mittelmeerküste erklären wie der Umstand, das die dortigen Städte und Kulturen, die eben zum Einflußgebiet von Atlantis gezählt haben dürften, eben mit vernichtet wurden und wir heute nur noch deren unerklärlichen Ruinen bestaunen. Afrika, Europa wie Amerika wurden dadurch eben auch ziemlich rückartig verschoben, was wiederum die vielen vergleichbaren Ruinen unter Wasser wie auch hoch in den Anden eine Erklärung liefern könnte. Denn der gesamte Planet wurde erschüttert und es ist ein Wunder, das er nicht das gleiche Schicksal nahm wie der Mars vor ihm.

Schauen wir auf die Megalithwunder in Russland wie die merkwürdig versunkenen Pyramiden enormer Größe auf der Krim, so sehen wir, wir haben Kulturen vor unser Zeit gehabt, die immer noch im Nebel der Vergangenheiten verborgen sind. Dennoch kann man wohl festhalten, Atlantis lag vor den Toren des Herkules, dem heutigen Gibralter und hat auch für die großen Veränderungen der Mittelmeerküste gesorgt wie wahrscheinlich auch den Weg bereitet, die in späteren Tagen des Endes der Würmeiszeit wie der berühmten Sintflut vor nunmehr fast 14.000 Jahren, eben der Meeresanstieg im Mittelmer so weit anschwoll, das er den Durchbruch zum schwarzen Meer freispülte und das Becken des heutigen „schwarzen Meeres“ vollaufen ließ Viel für diese These sprechen die Wasser- wie Bodenverhältnisse dieses Meeres, das sich doch von anderen Meeren deutlich unterscheidet.

Ein Weiteres spricht für diesen nun zu vermutenen Zeitrahmen von ca. 800.000 Jahren für den Untergang von Atlantis. Einmal das fast völlige vergessen wie zum anderen eben der Hinweis mit der Auf- wie Untergang der Sonne dreimal am Tage. D.h., die Erde muß bebleiert sein. Und bis sich dieser Vorgang stabilisieren dürfte, dürften eben zig tausende von Jahren dahingezogen sein.

Und so tauchen eben auch in der jetzigen Neuforschung die ersten Kulturerscheinungen, die dem heutigen Menschenzyklus zugerechnet werden können, ca. vor 2- 300 000 Jahren auf. Dazwischen ist offensichtlich eine große Lücke.



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Neanderthaler, Homo Sapiens Sapiens und Kollegen!  

13. 04. 2017

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor

Die Daily Mail zitiert den Leiter des Museums für Geschichte und Kultur der Völker von Sibirien und dem Fernen Osten in der Stadt Nowosibirsk, Dr. Anatoly Derevyanko, der sagte: wir fanden eine unbekannte Homo-Linie in Zentralsibirien mit einem Zeitfenster von mindestens 40.000 Jahren.










Technikfunde aus Russland - mehr als hundert Millionen Jahre alt.

(bei der Betrachtung dieses Textes ist anzumerken, die zentralasiatische Landmasse war vor der Würmeiszeit besiedelt und die heute bekannten Kutlurvölker z.B. Mesepotanines, die Indo-Germane, die Kelten u. A., hatten ihre Ausgangslage wohl in diesem Raum. Wie es eben auch in dieen Zeiten Hochkulturen gab mit Einflüssen auf die Menschheiten der Erde, wie wir gerade anfangen zu begreifen)

40.000 Jahre sind bei den vermutet bekannten Zeitfenster von Rassenauftritten, keine wirklich lange Zeit. Was hier jedoch überrascht sind die Funde dieser neuen Spezies, die sich offensichtlich so sehr von der Homo-Linie bekanntetr Arten unterscheidet.

Dem können wir nun nur noch den Neanderthaler mit seinen ca. 300.000 Jahren bekanntem Aufenthalt auf Erden gegenüberstellen wie der jüngsten Homo-Klasse, dem Homo Sapiens Sapiens mit einem plötzlichen Auftreten als kulturschaffenes Wesen von vor ungefähr 100.000 Jahren. Neueste Forscheungen liegen derzeit bei 200.000 Jahren.

Erstaundlicherweise korresponideren in der DNA Neanderthaler mit dem Homo-Sapiens Sapiens, wobei den DNA-Froschung heute von einem Stammanteil des Neanderthalers im Homo Sapiens Sapiens von 3 % ausgehen.

Im historischen bekannten Zeitfenster hat also der rubuste Neanderthaler mit vegleichbar großer Hirnmasse wie der Homo Sapiens Sapiens, eigentlich die besseren Überlebenschancen als Art haben müssen, als der wesentlich zartere und empfindlichere Homo Sapiens Sapniens. Man geht heute davon aus, der Neanterthaler wir vergleichbar geschicht wie der Homo Sapiens Sapiens in Sachen Jaged, Waffenherstellung, Lernfähirgkeit durch Beobachtuns wie Werkzeugskreationen etc. Und dennoch hat der Homo Sapiens Sapniens den Neanderthaler verdrängt.

Was also machte den Unterschied dieser Arten aus, die der schwächeren Population das Überleben gewährt und der Stärkere aussterben muß. Lt. Neurologischen Wissenschaften soll der kleine wie feine Unterschied wohl denn doch in der kreativ-schaffenden und sich auf Intellgenz wie IQ basierenden Art unterschieden haben. Man vermutet, hätte der Neanderthaler überlebt, er würde noch so leben wie vor 300.000 Jahren, im Steinzeitmodus.

Setzen wir nun diese eigentlich unverständlichen Erkenntnisse in prähistorosche Überlieferungen, schält sich ein modifiziertes Bild heraus, als heute noch angenommen. Danach darf man in der Tat den Verdacht hegen, hier haben fremde Mächte ihre Finger im Spiel gehabt. Denn der Neanterthaler als robuster Arbeiter mit seiner relativen Kleinheit und seinem starken Körperbau, wurde nicht mehr benötigt. Die Bergbautätigkeiten dier „Fremdwesen“, liest man die Fundstätten richtig, sind vor gut 200.000 Jahren oder auch davor, stillgelegt worden.

Machen wir einen kleinen Schwank nach Sibirien, so haben wir es hier mit einer Spezies zu tun, auch wenn sich bis heute keine DNA-Brücke zum Homo Sapiens Sapiens feststelen läßt es handelt sich hier um eine Art von hoher kreativer Schaffenskraft mit hohen mechanischen Fähigkeiten, die

für die Zeit wie den bekannten Entwicklungsstand der heutigen Menschheitsentwicklung, eben Entwicklungsn vorweg genommen haben.

Es sei denn........ ja es sei denn, es war irgendwie doch Alles anders.

Und hier kommen nun wsieder geologische Tatsachens ins Spiel wie auch die prähistorische Historie, die zwar in Mythen, Legenden wie den großen Religionen verklausuliert festgehalten sind, jedoch nach wie vor, kaum verstanden werden.

Die russisch-sibirische Art muß älter sein, als hier dargestellt, da einfach in dieser Zeit die Würmeiszeit die betreffende Region fest im Griff hatte. Diese Eiszeuit endete etwas vor 20.000 Jahren und hatte eine Laufzeit von 70.000 Jahren. Also von heute gesehen, begann diese vor ca 90.000 Jahren und mit die großen Völkerwanderungen nach Mesepotanien, dem Donau-Ural-Becken als relativ geschützte Region wie den Wanderungeen nach Indien und Spanien, ja sogar bis nach Nordafrika., Irrland etc.

Beziehen wir diese Tatsachen in die archaeologischen Überlegungen mit ein, ist unschwer zu erkennen, wir müssen viele Bereiche umschreiben, da die Zeitfenster wie Zeitabläufe so nicht stimmen können. Nehmen wir dann noch die Megaltihungetüme von Baurtefakten, speziell auch aus Sibirien hinzu wie sie eben auch weltweit zu finden sind, so werden die Bilder die sich so aus dem Nebel der Zeit hervortun, doch sehr verwirrend. Da eben genau diese Mosaiksteinchen, gepaart mit Legenden und Mythen ein Geschehen auf Erden andeuten, welche nach wie vor die meisten Vorstellungn speziell der Fachleute, auf den Kopf stellen muß man jedoch festhalten, die bisherigen Lehrmeinungen können so nicht stimmen wie sie immer noch gelehrt werden. Zuviele Tatsachen sprechen mitlerweile dagegen.

Es ist zu erkennen, die Erde war eine lange Zeit eine Rohstoffquelle für unbekannte Fremde, die offensichtlich nicht von dieser Welt waren wie psäter dann eben auch ein unter Kuratell stehender Experimentierplanet, wo man neue Rassen testete und so dann den Homo Sapiens Sapiens als dominante Spezies sich entwickeln ließ, schuf.

http://archaeologyhub.info/40000-year-old-bracelet-made-by-extinct-human-species-found/



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und wieder bestätigen sich die Legenden?

weltraumarchaeologie, 13 02. 2017

Diese besagen, es habe diese Urkontinente gegeben wie sie auch besiedelt waren. Und wir heute seien die vierte oder fünfte Wesenheit auf diesem Planeten.

Sieht man nun die Funde, die die Forscher so langsam zutage fördern, ist unzweideutig, wir kommen den Wahrheiten der Legenden zunehmend auf die Spur und bringen sie in die Realtitäten zurück.

Hier erklären sich dann auch diverse Technikfunde auf der Welt, die von 265 bis zu 585 Millionen von Jahren in Stein erhalten, alt sind. Und sie erklären auch den Umstand, das unser Sonnensystem eine Weltraumarchaeologie beherbergt, die hier in ursächlichem Zusammenhang zu sehen ist. Mit dem Asteroidengürtel als ehemaligem Planeten, der Venus, diverser Monde, der Erdmond etc., die einmal andere Positionen einnahmen.

Wir erleben gerade, die Weltraumarchaeologie ist auf dem richtigen Wege, das Sonnensystem hat lange vor unseren Tagen eine Science-Fiction-Vergangenheit hinter sich, die wir heutigen Erdlinge gerade vor uns haben.


Indischer Ozean: Versunkener Großkontinent auf Meeresgrund entdeckt

Forscher aus Schweden und Südafrika haben auf dem Grund des Indischen Ozeans unweit der Insel Mauritius die Überreste des Großkontinents Gondwana entdeckt,…

de.sputniknews.com|Von Sputnik

https://de.sputniknews.com/wissen/20170201314360399-indischer-ozean-grosskontinent/



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Wissenschaftler nehmen sich des weltweiten „Stonehenge-Phänomens“ an:
05. 01. 2017




"Eine archäologische Entdeckung ist an sich ein wichtiges Ereignis, aber eines der sensationellsten Funde der letzten Jahre zu sein, erfüllt mich mit Stolz", sagte Giuseppe La Spina. Hierbei wird besonders auf die jüngsten Funde in Sizilien verwiesen, die wohl in Fachkreisen für Aufregung sorgen.

Denn diese Wissenschaftler scheinen zu begreifen, sie stoßen hier auf Dinge, die von der außeruniversitären Wissenschaften lange als Uralt von Vorprähistorisch charaktisiert wurden mit Altersangabaen von hundertausenden von Jahren!

Scientists are taking part in the worldwide "Stonehenge phenomenon"

"An archaeological discovery is in itself an important event, but one of the most sensational discoveries of the past few years, I am proud of," said Giuseppe La Spina. Particular attention is drawn to the recent discoveries in Sicily, which are likely to create excitement in specialist circles.

For these scientists seem to understand, they encounter here things which have long been characterized by the non-university sciences as an ancient prehistoric period with age-anguins of a hundred thousand years!

 

 

https://sputniknews.com/art_living/201701051049285778-sicily-stonehenge-prehistoric-disoveries/

 

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Arabien öffnet seine archaeologischen Schätze

weltraumachaeologie, 30. 11. 2016




Aus der arabisch-historischen Ausstellung in Berlin vor nunmehr zwei Jahren wissen wir, in arabischen archaeologischen Funden gibt es Gegenstände, die ein Alter aufweisen, die es nach herkömmlichen Vorstellungen gar nicht geben könnte. Da wird von 70.000 Jahren gesprochen.

Nun, wir meinen, das ist sehr wohl möglich. Denn wie wir auch wissen, die Würmeiszeit begann vor ca. 90.000 Jahren und ist jetzt ca. 20.000 Jahre vorüber. Das hat zu großen klimatischen wie volkischen Veränderungen geführt. Und wir wissen aus Überlieferungen auch (Legenden vom Lagerfeuer etc.) Arabien war einmal ein blühendes Land und war immer wieder auch Veränderungen unterworfen. Wir dürfen davon ausgehen, das die Ausgrabungen um Hegra und Petra erst der Anfang sein werden und man wird auch feststellen, diese Stätten sind keine Gräber, sondern Reste einer großen Katastrophe, die hier ihren Niederschlag fanden resp. durch große Kräfte auch der Natur, hierher gerollt oder gespült wurden. Die geologischen Spuren von großen Wasserkärften sind nicht zu übersehen wie auch die Auswaschungen des Grundes mit späterer Versandung, unübersehbar sind.

Wir wissen auch, das viele Völker aus dieser Gegen später ausgewandert sind und in anderen Gegenden Heimat nehmen mußten aufgrund einer erneuten Klimaveränderung, die mit dem Ende der Würmeiszeit einherging. Und dann folgte auch ca. 12.980 BC die große Sintflut, die unbestritten stattfand.

All diese Dinge finden wir nun auch in Arabien, oben im Sudan und nachfolgend hinein bis Ägypten, Babylon usw. usf. Nehmen wir diese Dinge in eine ganzheitliche Beschau, so kommen wir nicht umhin festzustellen, hier handelt es sich aus der Vergangenheit um ein zusammenhängendes kulturelle, von intelligenten Wesenheiten geschaffenes Gebiet, was wesentlich Älter ist, als die Eiszeit dauerte. Denn auch hierfür gibt es ausreichend steinerne Belege, Legenden wie auch neuere geologische Feststellungen.

Wir werden noch viele Überraschungen erleben, die die bisherigen archaeologischen Frühestangaben revidieren werden!

Siehe auch:










Hegra und Petra gehören unzweifelhaft zusammen, wie ich schon des öfteren ausführte. Und ja, diese Anlagen stammen noch von vor der Sintflut und sind wesentlich Älter, als heute noch behauptet. Sie stammen aus der Zeit, als Arabien noch ein grünes Land war, also vor ca. 70-90.000 Jahren (Zeitraum der Würmeiszeit) Und aus dieser verlorenen Gegend stammen nach glaubhäften Überlieferungen auch die Israelitischen Stämme, die dann via Ägypten in das heute Jordantal weiterwanderten.

Hegra and Petra undoubtedly belong together, as I have often said. And yes, these plants are still from the Flood and are much older than today. They originated from the time when Arabia was still a green country, ie about 70-90,000 years ago (period of the time of the wisteria). The Israelite tribes also came from this lost region, according to credible traditions, which then migrated via Egypt to today's Jordan Valley .

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Magnetfeldgleiter.......


weltraumarchaeologie, 03. 10. 2016





an die Beurteilung dieses Artefaktes kann man nur mit den Kriterien der Logikschule von Imannuel Kant herangehen. Danach ist es so, das zu alten Zeiten es keine Verkehrsinfrastruktur gab und es unumgänglich war, das man sich Antigrafgleiter bediente, om von A nach B zu kommen, da im offenen Gelände oder Fels- wie Waldbeständen, es keine Wege gegeben hat, die man hätte nutzen können. Und diese Gleiter haben halt zu diesen Artefaktbildungen geführt, die dann die Eingeborenen nachbildeten. ...........................

the assessment of this artifact can be approached only with the criteria of the logic of school Imannuel Kant. After that, it is so that in the old days there was no transport infrastructure and it was inevitable that we made use of anti Count slider, om to get from A to B, as in open terrain or rocky as forests, there has been no way that you could have used. And these gliders have just led to this artifact formations which then nachbildeten the natives.




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Eine Überarbeitung von Zeitangaben:

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor

16. 08. 2016

https://de.wikipedia.org/wiki/Geologische_Zeitskala

Die geologische Zeitskala ist eine hierarchische Unterteilung der Erdgeschichte. Sowohl die Hierarchie-Ebenen als auch die Zeitabschnitte sind benannt. Die älteren Zeitabschnitte („Präkambrium“) sind hierbei weniger fein untergliedert als die jüngeren, und ihre Unterteilung erfolgt ausschließlich anhand tektonischer Phasen. Mit Beginn des Phanerozoikums („Zeitalter des sichtbaren [tierischen] Lebens“) vor 541 Millionen Jahren setzt der kontinuierliche Fossilbericht ein, der mit den Methoden der Biostratigraphie eine differenziertere Einteilung ermöglicht. Die Grenzen der Zeitabschnitte werden mit den Methoden der Geochronologie, hauptsächlich radiometrisch, mit einem absoluten (numerischen) Alter belegt.

Konventionell wird die zeitliche Abfolge von unten nach oben dargestellt, so wie die Serien der Sedimentgesteine innerhalb eines idealisierten, tektonisch ungestörten Gesteinsprofils anzutreffen sind.

Eine international verbindliche Einteilung der geologischen Zeitskala wird von der International Commission on Stratigraphy (ICS) vorgenommen. Die Tabelle rechts zeigt die stratigraphischen Einheiten nach ICS-Standard in kompakter, nicht maßstäblicher Darstellung (die Einheiten der beiden untersten Hierarchieebenen sind nicht mit enthalten). Eine ausführlich kommentierte Tabelle ist hier zu finden.

Zivilisationsspuren

Äonothem

Ärathem

System

Alter
(
mya)



Phanerozoikum
Dauer: 541
Ma



Känozoikum
Erdneuzeit
Dauer: 66
Ma

 

Quartär

2,588–0

 

Neogen

23,03–2,588

 

Paläogen

66–23,03

Mesozoikum
Erdmittelalter
Dauer: 186,2
Ma

 

Kreide

145–66

 

Jura

201,3–145

 

Trias

252,2–201,3

Paläozoikum
Erdaltertum
Dauer: 288,8
Ma

 

Perm

298,9–252,2

 

Karbon

358,9–298,9

 

Devon

419,2–358,9

 

Silur

443,4–419,2

 

Ordovizium

485,4–443,4

 

Kambrium

541–485,4

Prä­kambrium

Dauer: 4059 Ma

Proterozoikum
Dauer: 1.959
Ma


Neoproterozoikum
Jungproterozoikum
Dauer: 459
Ma

 

Ediacarium

635–541

 

Cryogenium

850–635

 

Tonium

1.000–850

Mesoproterozoikum
Mittelproterozoikum
Dauer: 600
Ma

 

Stenium

1.200–1.000

 

Ectasium

1.400–1.200

 

Calymmium

1.600–1.400

Paläoproterozoikum
Altproterozoikum
Dauer: 900
Ma

 

Statherium

1.800–1.600

 

Orosirium

2.050–1.800

 

Rhyacium

2.300–2.050

 

Siderium

2.500–2.300

Archaikum
Dauer: 1.500
Ma

Neoarchaikum
Dauer: 300
Ma


2.800–2.500

Mesoarchaikum
Dauer: 400
Ma


3.200–2.800

Paläoarchaikum
Dauer: 400
Ma


3.600–3.200

Eoarchaikum
Dauer: 400
Ma


4.000–3.600

Hadaikum
Dauer: 600
Ma



4.600–4.000


Zivilisationsspuren:

schauen wir auf diese heute gültigen Zeitskalen, so ist die heutige Zivilisation mit dem Beginn der Antike, auch wenn diese ständig weiter in die Vergangenheit rutscht, bis heute ca. 12.000 Jahre alt mit z.B. Göbelki Tepe.

Wir haben aber auch Aussagen von Archaeologen aus dem asiatischen wie russischem Raum, die dortige Pyramidenkomplexe auf 23.000 Jahre datieren. Alles in Allem jedoch ein sehr geringer Zeitrahmen.

Schauen wir auf die Menschenentwicklung so wie heute bekannt, so nehmen wir die Datierungen aus den Steinzeiten als Vergleich hinzu:

Altsteinzeit oder Paläolithikum

Die Altsteinzeit umfasst den größten Teil der Menschheitsgeschichte. Das Early Stone Age in Afrika begann vor etwa 2,6 Millionen Jahren. Der altpleistozäneFundplatz Dmanissi in Georgien belegt vor etwa 1,8 Millionen Jahren die erste Auswanderungswelle aus Afrika. In Europa sind früheste Nachweise von Hominiden etwa 1,1 Millionen Jahre alt (Sierra de Atapuerca, Spanien), in Mitteleuropa vor etwa 600.000 Jahren mit dem Unterkiefer von Mauer. Die Altsteinzeit endete mit dem Übergang vom Pleistozän zum Holozän vor etwa 12.000 Jahren.

https://de.wikipedia.org/wiki/Steinzeit#Zeitliche_Abgrenzungen


Und nun wird es richtig spannend. Denn wir haben hier Angaben, die kolledieren mit der Wirklichkeit. Woran das liegt, ist bis heute schwer abzuschätzen. Aber wahrscheinlich liegt die Hauptursache an einem falschen Ansatz. Denn der heutige Ansatz für diese Zeitfenster basiert auf der Annahme, das die Entwicklung des Homo Sapiens wie hier dargestellt, eben auf diese Zeitspanne zurück geht und es die einzige Entwicklung von Wesenheiten auf dem Erdball ist.

Bei der Zeiteinteilung wurden also im Wesentlichen Pflanzenfunde als Zeitmesser zurgrund gelegt und an zweiter Stelle Tektonikergebnisse wie Erdschichten. Aus diesen Gesamtergebnissen wurden dann wenn man so will, die Zivilisationsentwicklungen des heutigen Menschen wie seiner Kulturen hergeleitet.

Wir sprachen vorher jedoch vom falschen Ansatz dieser Zeitfenster. Und dieser falsche Ansatz spiegelt sich in folgenden Tatsachen wieder, wobei wir einmal die Mythen zu Rate ziehen wie aber auch Funde in Versteinerungen, die schlicht eine andere Sprache sprechen als die bis heute gültigen Festlegungen. Will man diese Widersprüche auflösen, so geht es nur so, indem man die Mythen entkernt, auf ihre geschichtliche Uraussage reduziert und diese wiederum mit unerklärlichen Zivilisationsspuren in Zusammenhang bringt wie auch den sonstigen Überlieferungen in Mythen und Religionen, um hier eine schlüssige Erklärung zu finden.

Der Spaß dieser ganzen Angelegenheit ist einfach, wir haben in Gesteinsformationen heute gefunden bis zu 585 Millionen von Jahren hochtechnische Artefakte mit Abstufungen bis zu 20 Millionen Jahren und noch bis zur Mittelsteinzeit und bis zur belegten Sintflut von vor 12.980 Jahren, die gar nicht nach diesen bisherigen Zeiteinteilungen da sein können.



Fund in Texas  cva. 245 Mill. Jahre alt



Südafrika 1.8 Millionen Jahre ?



Schraubeneinschluß Russland 345 Mill. Jahre?




Technikteil Russland ca. 300 Mill. Jahre?



Hightech-Teil, Russland ca. 585 Mill. Jahre u. A.

Was sagen uns aber diese Widersprüche. Sie sagen uns ziemlich deutlich, die pflanzliche Zeiteinteilungen wie aber auch die geologischen Zeiteinteilungen dürften ziemlich stimmig sein. Nur, sie lassen keine Rückschlüsse auf zivilisatorische Entwicklungen auf dieser Erde zu. Denn die Fundskala der Entwicklung des heutigen Homo Sapiens mit seinen Abstufungen werden ebenfalls stimmig sein. Aber auch das besagt nicht viel, da es in jedem Falle unabhängig von zivilisatorischen Vorkommnissen, welcher Art auch immer, Paraellentwicklungen gegeben hat. Und das darf man als gesichert voraussetzen.

Denn wir haben einmal die Mythen von mehreren Menschheiten auf unserem Planeten, was bei einem Alter von 4.3 Milliarden Jahren nichts Überraschendes sein sollte. Und wir haben die Beweise, unser Sonnensystem war lange besiedelt und die Erde kam erst in jüngeren Zeiten hinzu, eine Besiedelung durch Außen zu erleben. Dann hatten wir offensichtlich eine eigenständige Entwicklung von Riesen, die jedoch durch Weltkatastrophen vergangen sind. Und wir haben Belege von Megalithkulturen, die keiner Wesenheit bis heute zuzuordnen sind. Außer, sie haben nichts mit uns heutigen Menschen zu tun.

Wir finden aber auch Belege in unserer eigenen jüngeren Zivlisationsgeschichte, aus der wir schließen dürfen, wir heutigen Menschen wurde irgendwie aufgrund eines Terraformingprozesses wegen Vorkommnisse der Vergangenheit im Sonnensystem, (Weltraumkrieg etc.) wie enormer Kriegsschäden auch auf Erden (Atomwaffeneinsätze) neu angeschoben und zur Zivilisation geführt. Diese Hinweise finden wir weltweit und in allen tragenden Überlieferungen. Diese sind so deutlich wie relativ einheitlich, das sie nicht außer acht gelassen werden dürfen, will man überhaupt ein einigermaßen gültiges System einer Zeiteinteilung in Sachen Zivilisationsentwicklungen bekommen.

Allein aus dieser Tatsache wie aber auch aus der Erkenntnis falscher Ansätze die zu Irrtümern in der Entwicklung der Menschheitsgeschichte führen mußten, ist eine Überarbeitung dringend geboten. Denn wir sehen an den großartigen ägyptischen Hinterlassenschaften wie auch den Hinterlassenschaften im asiatischen wie amerikanischem Raum und anderen Ortes, die Zivilisationsgeschichte kann nicht an Pflanzenfunden etc. alleine festgemacht werden, sondern auch an den Ergebnissen genannter Funde wie der Tatsachen, das die Großbauten frühester Kulturentwicklung nicht von heutigen Menschen erschaffen sein können. Schon gar nicht in diesen Dimensionen wie deren astrophysikalisch-mathematischen Dokumentationen der Bauweisen.

Das darf ausgeschlossen werden. Also bleibt letztendlich nur die Erkenntnis, die Mythen, versteckt in Legenden wie Religionen, stimmen doch. Und es ist ja nicht das erste Mal, das eben genau diese Altüberlieferungen bei Überprüfung sich immer wieder als richtig herausgestellt haben.



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Artefakte aus Zeitfenstern, die hunderte von Millionen Jahren in die Vergangenheit weisen.

R. Kaltenböcke-Karow, Wissenschaftsautor
05. 06. 2016

Die universitäre Archaeologie steht vor dem unlösbaren Problem, das sie dank Internet und den tausenden von Privatarchaeologen, Geologen wie bautechnischen Erweiterungen der Menschheit auf Dinge gestoßen wird, die das gültige Weltbild zivilisatorischer Entstehnung der heutigen Menschheit wie ihrer Zivilisationsentwicklung mit Sicherheit in Frage stellt.

Wir können heute auf Artefakte zurückgreifen, die belegen einmal, das die Myhten der Prähistorie in ihren Kernaussagen die sich weltweit decken, stimmen und weiterhin darauf verweisen, unsere Menschheit sind nicht die ersten zivilisationsfähigen Weseneheiten, die den Planeten gestaltet haben.

Das wiederum bestätigt auch die Überlieferungen, sei es in Religionsschriften, alten äygptischen Texten oder sonstigen Überlieferungen, die Entwicklungsgeschichten eines Fremdeingriffes von Außen, stimmen. Wir sind die „Kinder Gottes“, resp. von Wissensbringern, die offensichtlich nach einer kosmischen Katastrophe in Form einer Art Terraforming nach einem Atomkrieg, von dem auch die Erde betroffen war, neu gestaltet wie besiedelt wurde.


Five out-of-place Artifacts that challenge mainstream history

There are perhaps a dozen of discoveries that have been made on Earth that…

ancient-code.com|Von Ancient Code


Textausschnitt google-translate:

„….Es gibt vielleicht ein Dutzend von Entdeckungen, die auf der Erde gemacht wurden, die in jeder Hinsicht konventionellen und Mainstream-Wissenschaft herauszufordern. Die meisten Wissenschaftler haben beschlossen, einfach, diese Erkenntnisse zu ignorieren, da sie nicht in der Lage sind, sie in ihren in jedem Ort zu Ort "Mainstream-Geschichte." Aber was sind diese Entdeckungen? Sind sie nur falsch, fabrizierten Lügen, die geschaffen wurden, um die Welt ein Summen zu schaffen? Oder sind diese Entdeckungen wahr und nachprüfbar geben Hinweise auf eine andere Vergangenheit der Menschheit?“

http://zonnews.com/unexplained/6454-five-out-of-place-artifacts-that-challenge-mainstream-history.html

 


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Das Wunder der Azoren

Kommentierung: R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor
24. 04. 2016




Das Wunder der Azoren ist das Unverständnis der meisten Archaeologen, die Funde von dort, die Niemand wirklich zeitlich, örtlich wie inhaltlich erklären kann, einem Zeitfenster von ca. maximal 3000 Jahren BC zuordnet, meist noch weniger, was überhaupt nicht stimmen kann.

Warum nicht, ist einfach festgestellt. Diese Funde korresponieren mit Funden in Schottland, Großbritannien, Nordafrika, der iberischen Halbinsel wie des gesamten Mittelmeerraumes und darüber hinaus. Und wir wissen heute, vor urdenklichen Zeiten waren diese Gebiete einmal verbunden und trugen eine Kultur, die sich der Naturkräfte wie Baumaterialien bediente, was wir heute nicht mehr können.




Allein aus diesen Tatsachen, die jeder Geologe kennt, ergeben sich völlig andere Zeitfenster wie Begründungen und Erklärungen zu diesen Funden. Von den Pyramiden unter Wasser wollen wir erst gar nicht reden. Denn da kommen wir auf Zeitfenster, die mit den Funden in der Antarktis korrespondieren, und die Vereisung dort begann nach heutigem Wissensstand vor ca. 386 Millionen von Jahren. Wir sehen also, die historische Entwicklung der Erde ist völlig anders, als heute noch angenommen.




The miracle of the Azores
Commentary: R. Kaltenböck-Karow, science writer
24. 04. 2016

The miracle of the Azores is the lack of understanding of most archaeologists, the finds from there that nobody really time, place and content can explain allocates a time window of about a maximum of 3000 years BC, usually even less, which can not agree.

Why, is not easily detected. These finds korresponieren with finds in Scotland, United Kingdom, North Africa, the Iberian Peninsula as the entire Mediterranean region and beyond. And we know now, before time immemorial these areas were once connected and carried a culture of natural forces made use of such materials, which we no longer can.

But from these facts that everyone knows geologist, is completely different time windows as arguments and accounts give to these finds. From the pyramids under water, we want to not even talk. For when we come on time windows which correspond to the finds in Antarctica, and the icing there began according to current knowledge before about 386 million of years. So we see the historical development of the earth is completely different than today adopted.

Curt Ruts

https://www.facebook.com/michael.martinussen.3/media_set?set=a.351247138356050.1073741834.100004122998519&type=1&l=55302d90d4&hc_location=ufi

Höhlen

https://www.facebook.com/michael.martinussen.3/media_set?set=a.391836177630479.1073741835.100004122998519&type=1&l=9e3387d3ec&hc_location=ufi

Inselgruppe

http://www.ancient-wisdom.com/portoazores.htm

Register:

http://www.ancient-wisdom.com/portuguese%20megaliths.htm

http://www.ancient-wisdom.com/portugal.htm


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Ain Dara Tempel
in Syrien.

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor
18. 04. 2016

Seit Jahren frage ich mich, was mag an den Darstellungen der universitären Archaeologie zu dieser Anlage nicht stimmen. Denn die bekannten Einordnungen passen so gar nicht zu diversen Strukturen dieser Anlage. Auch gewinnt man bei dieser Anlage den Eindruck, als hätten hier zwei Zeitalter mit zwei Bauhandschriften, daran gearbeitet und ihren architektionischen Stempel aufgedrückt.



Ain Dara, Syrien - Tempelanlage




Ain Dara - Löwensymbol

Das Symboltier dieser Anlage ist ein überdimensionierter Löwe wie auch Grundmauern, die zu den Megalithmauern der Grundmauern vieler Bauten in Ägypten passen, in der Türkei zu finden sind wie z.B. in Puma Punku und Anderswo. D.h., wir haben es hier offensichtlich mit einer doppelten Zeitangabe zu tun. Wir wissen heute, die Zeitfenster der Wappentiere vor Tempel- oder Königsanlagen oder bedeutender Kulturbauten jener Tage waren die Tiere der Tierkreiszeichen resp. haten astronomische Bedeutungen. Das übrigens weltweit.

Wir rechnen heute diese Perioden wie astronomischen Zuordnungen von eben diesen Tiersymbolen mit ihrer astronomischen Bedeutung den Tierkreiszeichen zu, die in einem Äon, also im Zyklus von 2150 Jahren, ihre Bedetung verschieben. Das einzige Prolbem das wir heute immer noch haben ist nur, rechnen wir diese Symbolzuordnungen von heute an rückwärts oder liegen bereits ein voller Durchlauf dieser Berechnungsdeutung zurgrunde.

Hierbei helfen in der Tat die unterschiedlichen Handschriften der Bauherren. Vergleichen wir nun die Bauansätze und stellen sie in die Betrachtung der Tierkreiszeichen wie dieser Zeitfenster, so läßt sich unschwer erkennen, die Ursubstanzen der Groß- wie Megalithbaureste gehören wohl eher der älteren Zeitfenster zu, also von heute an im Äonsystem gerechneten Einteilung eines vollen Durchlaufes zuzüglich der heutigen Symoblgebung des Fisches. Dieses Äon befindet sich gerade an seinem Zyklusende und geht in das nächste Zeichen über.

Von Stierkreiszeichen des Fisches bis zu den Löwen sind es als sechs Perioden, was einer Zeit von entweder je nach Rechenart vielleicht auch nur fünf Einteilungen, also von 10.750 resp. 12.900 Jahren, entspricht. Hierbei ist bemerkenswert, die Zivilisationsunterbrechung war bei ca. 12.980 Jahren gegeben. Der Grund war die Sintflut. Diese Daten stimmen in merkwürdiger Weise mit der heutigen Realität wie dem Wissen um diese Dinge überein.

Sehen wir als Beispiel Göbelki Tepe, so fällt die Vergrabung dieser Anlage genau in diesen Zeitrahmen wie aber auch die Grundanlage von Ain Dara wie seinen Steinlöwen aufgrund der Bauweise, in den vorherigen Zyklus passen. Dann kommen wir auf 38.700 Jahre. Diese Zahl deckt sich wiederum mit anderren Anlagen wie auf Malta, der iberischen Halbinsel, der Türkei wie Anlagen bis nach Georgien und der Urkaine hinein. Selbst die Riesentempel in Indonesien etc., werden in dieses Zeitfenster heute gelegt.

Allein an diesen Dingen erkennen wir, wir müssen die Grundlagen der Symbole wie ihrer Bedeutung astronomischer Grundlagen berücksichtigen, um der Wahrheit der Dinge näher zu kommen. Wobei die mündlichen wie schriftlichen Überlieferungen hiermit eher in Einklang stehen, als mit der bisherirgen Lehrmeinung.

Egal wie man die Vergangenheit lesen und deuten mag, es ist unwiderlegbar, die bisherigen Schulangaben stimmen in keiner Weise. Die hier zurgrunde gelegte Betrachtung deckt sich jedoch in den meisten Teilen schlüssig mit den Überlieferungen, den Symbolen wie den Funden selbst. Und sie weisen in eine Vergangenheit, die der Schlüssel zur Vergangenheit der Erde wie seiner Historie vor der Zeit des Homo Sapiens Sapiens wie seines kulturellen Aufstieges erkennen läßt.

Schauen wir noch einmal die Ruinen von Ain Dara an, so erkennen wir auch Trümmer- wie Brandspuren, die sich tief in den Stein eingebrannt haben, die auf eine äußere Hitzeeinwirkung hinweisen, die nicht von normalem Feuer ausgegangen sein kann. Schauen wir noch die Riesenfüße an, so ist zu erkennen, die Anlage wurde später erneut genutzt und auf den alten Grundmauern unter Einbeziehung der alten Symbolwelt erneuert und zur Erinnerung an ihre Urerbauer mit deren Fußmaßen versehen. In Symbolischer Ausrichtung, wie unschwer zu erkennen ist.

https://www.facebook.com/AncientEnthusiast/photos/pcb.1091682954225570/1091682377558961/?type=3&theater



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Das Beweiswunder von Sicilica

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor
08. 04. 2016

Wir finden unter diesem Link eine wundervolle Zusammenstellung von Technik- wie Zivilisationsspuren, die aus einer fernen Vergangenheit der Megalithkultur stammen, die weit vor der Zivilisationszeit des heutigen Homo Sapiens Sapiens anzusiedeln ist.

Diese Spuren dieser Insel sind derart deutlich, wie sie im Zusammehang mit Spuren in Sibirien, Samenland, Peru und sonst wo auf der Welt stehen, wo es diese Zeugnisse technisch bearbeiteter Zyklopensteine gibt. Und sie gehören zu den Spuren auf der iberisschen Halbinsel, Korsika, Menorca, Mallorca, Malta, Europa, Nahost wie auch Ägypten bis in den Sudan wie Nordafrika hinein inkl. der Azoreninseln. Es sind Spuren einer zusammenhängenden Zivilisation einer Hochkultur, die sich mit technischen Hilfsmitteln ausschließlich des Baustoffes von Felsmaterial höchster Qualität bediente wie auch Techniken heutiger Steinsägetechniken etc., zum Einsatz kamen.


  

Die Spuren sind eindeutig. Wie auch die Zerstörungsspuren eindeutiger Natur sind die erzählen, der Untergang dieser Kultur muß in einer globalen Katastrophe geschehen sein, die die Küstenlinien des Mittelmeeres z.B. völlig veränderte, wie es auch bekannt ist. Denn die afrikanische Platte schiebt sich unter die Eurasische und hat die Küstenlinien immer wieder verändert wie eben auch Kulturen verschluckt und Inseln geschaffen. Diese Zeiträume gehen über 100.000sende von Jahren zurück und lagen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit weit vor der berühmten Sintflut, die ca. 12.980 BC stattfand.

Diese Zeugnisse aus der Zeit jedoch sind in Göbelki Tepe und vergleichbaren Baudenkmälern zu sehen, haben aber nichts mit dieser Art Arbeitsspuren wie Hinterlassenschaften etwas zu tun. Das drücken die Spuren eindeutig aus. Hierbei ist auch zweifelhaft, ob es sich bei diesen Spuren in Sizilica wirklich um Steinbruchspuren handelt oder nur sowohl als auch. Denn hier sind auch Anlagengrundrisse, Mauern wie Bodenstrukturen zu erkennen, die auf gewaltige Reste von Gebäudeanlagen Hinweis geben. Und das paßt wiederum zu den Fragmenten und wie hingeschleuderten wie gebrochenen Teilen z.B. in Südamerika.

Wir sehen hier einen Geschichtsabschnitt der Erde, der eine offene Sprache spricht, jedoch keine richtige Zuordnung erfährt, da diese Sprache entweder nicht verstanden wird, nicht verstanden werden will oder schlicht, das eingeschliffene Weltbild stört.




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Irvint Wood
s Album geteil

Die Welt der Pyramiden

am Beispiel des Album von Irvint Woods:

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor:

Diese Sammlung belegt ohne groß erklärt zu werden eindeutig, wir sehen hier Wunderwerke der Baukunst, die unsere frühesten Vorfahren, die gerade dem Felltragen entsprungen sind wie sie urplötzlich überragende Verstandesmöglichkeit erhielten, die sich lt. Neurologen bis heute nicht verändert haben, genauso plötzlich zu Riesenbauwerken über jedes eigene Relativitätsmaß hinaus, erschaffen haben sollen. Und das nur aus dem Grunde lt. Fachleuten, ihren Geistergöttern wie Regengott, Schlangengott, Jaguargott, Himmelsgott, Maisgott, Froschgott, Fruchtbarkeitsgott und was es da so alles als Nebelschwaden im Dämmerlicht gibt, wahrscheinlich auch dem Gott "Erlenkönig" zu huldigen.

Das ist so widersinnig, als eben diesen gerade der Steinzeit entfleuchten nachzusagen, sie beherrschten die Weltraumkunde, die höhere Mathematik wie die Chemie etc. Nein, diese Riesenbauwerke und Hinterlassenschaften wurde, und da muß man ihren Sagen, Legenden, Mythen wie Überlieferungen in Texten, Versen wie Religionen versteckt einfach Glauben schenken, sie wurden von  sogenannten "Göttern" angeleitet und diese Bauwerke wurden unter fremder Regie erschaffen. Gewissermaßen Auftragsarbeiten.

Der Lohn waren Regelwerke wie Zivilisationsanleitungen, das Vermächtnis zu bewahren und einen eigenen, vom gespendetem Humanismus geleiteter Geisteshaltung, nun die eigenen Wege zu gehen, bis man soweit entwickelt sei, auf die "Wissensbringer" zu stoßen.





Irvint Woods Foto.












 














Irvint Woods Foto.






 





Irvint Woods Foto.

 


+192

Irvint Wood hat 196 neue Fotos zu dem Album „FROM "YE BE SEES" ET.AL..LIGHT SPEED EVER LASTING LIFE“ hinzugefügt.
Gestern um 01:28 ·

PYRAMID PUZZLE IS NOW SOLVED CORRECTLY 250 PAGES FREE FOR AN EMAIL ADDRESS TO YWOOD41175@GMAIL.COM

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Venus - war Alles völlig Anders?

Strukturen, die einvöllig neues Venusbild ergeben und auf eine völlig andere Historie erkennen lassen, als noch heute vermutet. Sollten sich diese Strukturen bestätigen und Zivilisationsmuster bestätigt werden, muß die ganze bisherige vermutete Historie unseres Sonnensystems neu geschrieben werden. Was wiederum zu bekannten bereits vorliegenden Dingen passen könnte, die von diversen Zivilisationszeitalter im Sonnensystem hindeuten, die nichts mit der Erde selbst zu tun haben. Diese kam erst später ins Spiel.


http://webgis2.wr.usgs.gov/Venus_Global_GIS/


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Spuren von prähistorischen Zivilisationen in Russland

Weltraumarchaeologie, 08. 11. 2015


Vorwort:

Superkontinent, Hyperborea und verschollene Zeiten

Wir erfahren zunehmend aus Russland, das im sibirischem Raum vor 12.900 Jahren oder vielleicht auch vor 129.000 Jahren oder dazuwischen, es in dem Bereich eine Zivilisation gegeben habe, die wie viele andere Zeugnisse auf Erden, eine Zyklopensteinkultur gewesen sein muß. Diese Kultur schien den Stein jeder Größe beherrscht zu haben und war technisch ausgerichtet. Jedoch nicht so wie wir heute, sondern wohl eher mit Techniken ausgestattet, die es einmal erlaubten Steingewichte zu Federballgewichten zu bringen und diese Brocken dann nach Belieben aufzustellen, zu formen und zu gewaltigen Gebäudetrakten wie -Anlagen, zu erstellen.

Derartige Hinterlassenschaften finden wir speziell in der Türkei, in Ägypyten, Georgien, Samenland (Finnland/Russland), Sibieren, Puma Punku, Afrike, Asien und Ozeanien wie auch auf der iberischen Halbinsel zu Hauf. Sie sind so alte, das aufgrund der Steine wie deren Verwitterungen bis heute das Alter dem Grunde nach nur geschätzt werden kann. Weshalb die Archaeologie auch dazu neigt, diese Spuren viel zu jung anzusetzen. Denn es müssen in diese Überlegungen eben auch prähistorische Überlieferungen wie deren Aussagen von Geschehnissen in einer unbestimmten Vergangenheit einbezogen werden wie neuerlich auch die Weltraumarchaealogie. Denn auch hier, auf Erden, dem Mond, dem Mars wie anderen Trabanten und Monden etc., finden sich Spuren einer Zyklopenmegalithkultur, die auf einen Zusmamenhang mit den irdischen Spuren vermuten lassen.

Wir stehen aufgrund der Vielzahl von Ungereimtheiten irdischer geologischer wie Zivilisationsentwicklung eigentlich jedoch erst am Anfang und erkennen nur, die bisherige Geschichtsschreibung, kann so nicht stimmen. Es fehlen Faktoren die in verklausulierter Form in Religionen, Sagen, Mythen wie Legenden versteckt sind die unbedingt einbezogen werden müssen wie auch die Plattentektonik mit ihren Folgen. Sehen wir weiterhin andere Einflüsse wie einen oder zwei oder mehr Weltraumkriege, Atomkriege im Sonnensystem wie auf Erden, Asteroideneinschläge ungeahnten Ausmaßes, so erkennen die Geologen heute, offensichtlich ist die Erde bereits mehrfach einer Totalzerstörung ausgesetzt worden. Und offensichtlich über die Milliarden von Jahren, ist die Erde immer wieder zu einem Neuaufstieg angetreten.

Die letzte Wesenheit dieser kaum zu begreifenden Besonderheiten sind wohl der Homo Sapiens Sapiens, der aufgrund seiner eigenen Legenden, die er selbst nicht glauben mag, wohl einem derartigen Ereignis sein Dasein verdankt. Denn lesen wir die Spuren richtig und bringen sie in den Zusammenhang prähistorischer Überlieferungen in Wort, Bild, Schrift und Steinmonumenten, so wird es ziemlich deutlich, ja, wir sind die Nachkommen verschollener Zivilisationen. Und das wohl nicht nur auf Erden, sondern des Sonnensystems.

Karte Hyperborea Gerard Mercator.

Auszug aus dem Gesamtartikel (google-translate)

Auf der Erde sind Zeichen der katastrophalen Ereignisse in der alten Geschichte des Planeten. Viele Nationen haben verschiedene Mythen und Legenden, Aussagen als eine riesige Katastrophe überlebt. Einige russische Forscher auf eine Stufe mit der Forschungsmission Arctic hatte die Aufgabe, auf der Suche nach Spuren einer uralten Zivilisation in der Region, der angeblich als Folge der globalen Katastrophe gestorben. Die Aufgabe nicht abgeschlossen. Und kein Wunder - ein Riese Kataklysmus gefegt Spuren dieser Zivilisation, aber die Spuren der Katastrophe bleiben sollte.

Viele Forscher argumentieren, dass die arktische Gebiet der vor etwa 12.900 Jahre fiel Außenkörper (massiven Meteoriten oder Asteroid), die auseinander fällt.
Zusätzlich zu seiner eigenen Explosion, den Körper durch seinen Fall Verletzung Solidität der baltischen Schild, die schließlich zu dem katastrophalen Ausbruch des Erdinneren führten verursacht. Das Ausmaß der Katastrophe war so groß, dass nicht nur auf die globalen Klimawandels auf unserem Planeten, sondern auch eine Änderung in der geologischen Struktur der Nordwest-Russland geführt. (........................)


  


    

http://www.spletnik.ru/blogs/kruto/81337_sledy-doistoricheskoy-tcivilizatcii-na-territorii-rossii

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Haben wir in Peru ein zweites Göbelki Tepe?

R.Kaltenböck-Karow, 11. 10. 2015

Heutige Forscher sagen:

Gale komplexer wäre der Ausgangspunkt der Zivilisation des alten Peru sein
Die Forscher betonen, Walter Alva und Ignacio Alva

In dieem Bericht wird davon gesprochen, es wäre wohl die älteste Frühkultur des südamerikanischen Kontinents und sein Zeitfenster gehe wohl bis 7.000 Jahre BC zurück. Und es finden sich hier Tierspuren wie sonstige zeitbezogene Darstellungen in den Steinwänden, wie wir sie auch in Göbelki Tepe finden. Was jedoch am interessantesten ist, es wird davon gesprochen, diese Frühkultur hätte noch keine Götter und diese kämen erst mit späteren Kulturen daher.

Irgendetwas stimmt mit diesen Vermutungen der Archaeologen jedoch nicht.

Denn wir haben hier eine Handschrift und vergleichende Bauweise wie in Göblki Tepe mit Rundbauten wie T-Trägern für wahrsscheinliche Dachbedeckungen und Innenaufteilungen, die nicht unbedingt an Gebetesecken oder derartige Dinge erinnern. Vielmehr erscheint es so, als wenn hier ein Baustil gewählt wurde, den die Urmenschen gewohnt waren und kannten. Nämlich die Rundbauweise aus dem Zeltbausystem, wie wir es heute noch bei den Mongolen in Asien finden.

Und was hier eben auch an Göblki Tepe erinnert, ist die sonstige Gestaltung, die eben wie in Göbelki Tepe eher an Ausbildungsstätten erinnern. Also Stätten, wo den Menschen Zivilisation gelehrt wurde. Was eben aufgrund vergleichern Baukonstruktionen wie Handschriften der Bauherren, an eben die gleichen Wissensbringer wie in der Türkei erinnern. Nur, dieses Alter wird heute bis zu 14.000 Jahre BC geschätzt, was man eben in Peru auch ansetzen sollte. In Göbelki Tepe wird die Anlage den Sumerern zu geschrieben. Da die Sumerer = Shu Mer jedoch Einwanderer vom Mars waren, so erhebt sich die Frage, ob hier in Peru auch die Sumerer ihre Hand im Spiel hatten.

Schauen wir auf sonstige Funde wie Überlieferungen mit vergleichender Götterschau der Frühkulturen auf der Welt, so ergeben sich in der Tat vergleichende Überlieferungen zwischen dem gesamten vorderen Orient, China, Indien wie auch Ägpyten, die einen gemeinsamen Anfang der Entstehung dieser Art Frühkuluren zulassen. Und diese Zeitfenster gehen nach heutiger Fixierung, mindestens bis zu 45.000 Jahren BC zurück, wenn sie nicht sogar bis hunderte tausende von Jahren zurück reichen. Da kommen noch etliche Überraschungen auf uns zu, da sich fast täglich neue Erkenntnisse ergeben und die gesamten Zeitfenster der Prähistorie, der Frühkulturen bis hin zur Antike, offensichtlich nicht stimmig sind.

Würden die Archaeologen diesen Fund eben nicht gebietsbezogen auf ein Urvolk des Zufalls beschränken, sondern mit Spuren weltweiter Früharchitekturen vergleichen wie die Ansätze von Raumaufteilung, Herkunft der Steine, Standortwahl und alte Klimasituationen, so wird man sicherlich auch hier auf Ergebnisse stoßen, die einmal den Schluß zulassen, diese Anlagen sind durch Schlammlawinen verschüttet worden mit geologischen Merkmalen die auf das Zeitfenster der Sintflut schließen lassen, also so ca. 12.980 BC, was dann ein vergleichbares Zeitfenster mit Göbelki Tepe nahe legen dürfte.

Wir lassen uns von tieferen wie wertfreieren Forschunen dieser Stätte überraschen, die veillicht einmal aus einem anderen Blickwinkel, angesetzt wie aufgebröselt werden.




http://www.andina.com.pe/agencia/noticia-complejo-ventarron-seria-punto-partida-de-civilizacion-del-antiguo-peru-510458.aspx

….Er fügte hinzu, dass auf dieser Webseite pre-Hispanische befinden sich alle architektonischen Formen wie im Fall von Mauern runderlasse, Mauern gebogenen, Strukturen rechteckige Kurven, Altäre der Anbetung in das Feuer, Plätze in Form von Cross Media Chakana, unter anderem.

" Ventarrón Identifizierent, was ist die älleste Tradition der Völker von Amerika der Kult ins Feuer. Befindet sich in Caral, in Kotosh, in Pirulo, das ist in der Sierra sur; dann sprechen wir von der Ehrfurcht, wenn nicht, gab es noch die Götter, wenn einige Tiere waren vertreten in den Mauern, die als Teil der Natur. Es gibt immer noch eine Zeit, in der der Mensch hat angefangen zu entstehen, zu tun, eine Architektur sehr kompliziert, aber immer noch keine Götter. Dann kommen die Götter in der Zeit chavín ", Erklärte. (…




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Neues von Göbelki Tepe.
weltraumarchaeologie, 18. 09. 2015

Jetzt legen Archaeologen das Alter von Göbelki Tepe auf 12.000 Jahre fest. Es war einmal auf7.500 Jahre taxiert worden. Andere Sprechen von mehr als 14.000 Jahren. Wir von Weltraumarchaeologie gehen jedoch von ganz anderen Zeitfenstern aus. Und diese dürften 30.000 - 45.0000 Jahre zurück liegen. Wobei auch aufgrund anderer Hinweise, hier 150.000 Jahre und Älter in Betracht zu ziehen sind. Aber was kann dieses Symbol bedeuten. Lassen wir es lange auf uns wirken, erkennen wir Ähnlichkeiten mit späteren Motiven in Babylon, Persien, Assyrien wie Ägypten. Aber auch in Südamerika finden wir vergleichbare Ansätze. Wir sehen hier in jedem Fall den Beginn des Fogelmenschen in der Kopfform, die hier noch relativ unverfälscht eine Helmmotiv darstellt. Weiterhin können wir in der Gesamtfigur ein fliegendes Objekt erkennen mit symbolhafter Ausdeutung. Es sind ausgebreitete Arme und aufrecht stehende Hanfflächen wie zum Gruße. Die Arme werden von einem astronomischen Motiv der neun Planeten geschmückt. Gehen wir von der Mitte aus die Schlangenlinien herunter, so finden wir hier fünf Planetensymbole. Die Schlange symbolisiert in der Prähistorie den Asteroidengürtel, der einmal der fünfte Planet war. Die beiden Flügelteile in der Mitte dokumentiern das lenkbare Fluggerät, mit dem diese Wesenheiten zur Erde hernieder gestiegen sind. Alles in Allem ist dieses ein Frühsymbol der Wesenheiten vom Planeten NUT/NUN, dem verlorenen Paradies der Königsdynastie. Und es war eine Symobolisiesation, die von den Nachkommen des Mars mit zur Erde getragen wurde, die diese Symbole bis in die Zeiten nach der Sintflut, in Stein, Beschreibungen wie Bildnissen der Erde hinterließen. Testen Sie einen neuen Browser mit automatischer Übersetzungsfunktion.Chrome herunterladenSchließen



News from Göbelki Tepe.

Now place the archaeologists aged Göbelki Tepe determined to 12,000 years. It was once prized auf7.500 years. Others speak of more than 14,000 years. We of Weltraumarchaeologie start from very different time windows. And these are likely 30,000 - are 45.0000 years back. Being to consider the basis of other evidence here 150,000 years and older. But what can mean this icon. Let it long effect on us, we can see similarities with later designs in Babylon, Persia, Assyria, like Egypt. But in South America, we find similar approaches. We see here in any case, the beginning of the Fogel people in the head shape, the relatively unsophisticated is a helmet motif still here. Furthermore, we can in the total figure a flying object seen with symbolic interpretation. There are outstretched arms and upright hemp crop as in greeting. The arms are decorated with an astronomical theme of the nine planets. Let's go from the center of the serpentine lines down, we find five planets symbols here. The snake symbolizes the prehistory the asteroid belt, which was the fifth planet once. The two wing parts in the middle dokumentiern the steerable aircraft with which these beings have risen down to earth. All in all this is an early symbol of beings from the planet NUT / NUN, the lost paradise of the royal dynasty. And it was a Symobolisiesation, which was worn by the descendants of Mars back to Earth that to the days after the flood, in stone, left descriptions as effigies of the earth, these symbols.


https://www.facebook.com/AncientEnthusiast/photos/a.999621153431751.1073741920.849710048422863/999621206765079/?type=1&theater


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Dinosaurer „scheißt humanoides Gigantenskelett“ aus.

Weltraumarchaeologie.com
07. 08 2015

Australische Archaeologen haben eigentlich eine Sensation ausgegraben. Sie finden in einem Dunkhaufen eines Dinosauriers ein humanoides Gigantenskelett, Zyklopenmegalithen von einem Einzelstück von ca. 80 Tonnen wie Grundrisse von Siedlungen aus unbekannter Zeit, die eigentlich in Australien nichts zu suchen haben. Und die Steine der Siedlung weisen Verglasungen auf, wie wir sie aus anderen Teilen der Welt kennen wie auch das Skelett erhöhte Radioaktivität vorhält.

Das Alles kann keinem Zufalle geschuldet sein. Die Überlegung der Archaeologen vor Ort nun, die das Alter der Funde auf ca. 2 – 2.500 Jahre Alter taxieren und sich noch über die Verglasungen und die Radiaktivität ihre Gedanken machen wollen, versuchen offensichtlich, diese Funde, die die gesamten Wissenschaften auf den Kopf zu stellen vermögen, in das gängige Korsett zu pressen.

Wir müssen jedoch sehen, wir haben weltweit Stätten mit Verglasungen, die auf Atomexplosionen zurück zu führen sind, wir haben passende Überlieferungen in der Menschheitsgeschichte der Prähistorie und wir haben weltweit Zyklopenmegaltihen und Stätte, die nicht zu unserer heutigen Menschheit passen wollen.

Hier haben wir außerdem einen Haufen Kot eines Dinosauriers, die nach offizieller Lesart vor 65 Millionen Jahren ausgestorben sind. Entweder stimmt dieses Datum nicht, oder wir haben hier Giganten mit Zivilisationsartefakten wie Zyklopenmegalithen, die mit den Dinosaurieren zu sammen lebten und auch vor 65 Millionen Jahren vergingen. Beides scheint also, auch mit anderen Überlieferungen und Funden, nicht völlig in Übereinstimmung zu sein.

Wenn auch die Mehrheit der Dinosaurierer einst ausgestorben sind, so scheint es dennoch einige Sorten gegeben zu haben, die sich in die Zeit danach retteten und irgendwie mit neuen humanoiden Wesenheiten sich den Planeten teilten. Das belegen zumindest andere Funde, wo Menschen und Dinosaurier gemeinsam zu finden sind. Sei aus auf Ritzzeichnungen in Steinen oder Höhlenzeichnungen. Und diese weisen auf ein Zeitfenster von ca. 40.000 Jahre bis zu 100.000 Tausend Jahre in die Vergangenheit. Vielleicht noch darüber hinaus.




Wir haben hier also drei sensationelle Feststellungen zu treffen.

  1. Australien hat mehr zu bieten als die Aboridgines

  2. Australien trägt Zivilisationsspuren wie vergleichbare Spuren weltweit zu finden sind. Von Sibirien, Spanien, Ozeanien, Türkei, Georgien, Finnland/Russland, Südamerika, Japan, China und sonst wo.

  3. Wir haben hier Belege von Giganten wie in Sizilien, Russland, Indien, Südamerika, Nordamerika und in Überlieferungen der Religionen wie anderer Volkssagen, die davon berichten.


Aufgrund der Gesamtmenge von Funden vergleichbarer Art kann nicht mehr von Zufall gesprochen werden,. Und es sieht nun auch so aus, das die vermuteten Funde in der Antarktis mit seinen Pyramiden, wohl auch echt sind. Alles in Allem ein Beleg einer völlig anderen Historie der Erdgeschichte, als die klassische Archaeologie der Menschheit bis heute zubilligen will.

Wir kommen jedoch nicht mehr umhin festzuhalten, es gab vor unserer Menschheit Zivilisationen und andere Wesenheiten auf der Erde, die hier wohnten und vergingen. Und es sieht so aus, als wenn all diese Funde wie historischen Begebenheiten mit der Weltraumarchaeologie, so wie sie heute immer bekannter wird, in direktem Zusammenhang stehen. Wie eben auch der Mars eine wesentliche Rolle bei dieser historsichen Schau zu spielen scheint.

http://worldnewsdailyreport.com/5-meter-tall-human-skeleton-unearthed-in-australia/



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Hüttener Berge wie Fröruper Naturpark.

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor
03. 08. 2015

Beide Sandaufschüttungen sind gemäß Aussagen von Geologen das Ergebnis der Weichwsel-Eiszeit und vielleicht auch anderen Eiszeiten. Jedoch geht es hier wohl eher um die letzte Eiszeit, die Skandinavien, den Ostseeraum wie auch Schlewig-Holstein im norddeutschen Raume, geformt hat.

Hier finden sich wiederum viele Hühnengräber und Steingebilde, die der Steinzeit der Frühbesiedelung dieser Räume bis nach Schweden und Russland hin, zugerechnet werden. Diese sind alle erst nach der Eiszeit entstanden. D.h. die Steinanlagen, auch in dem Raum um den Fröruper Naturpark zu finden, werden mit Altersangaben bis zu 4000 Jahren angesetzt

Nun haben wir aber jüngst ein Problem. Der Fröruper Naturpark hat seine heutige Form auch dadurch erhalten, als das hier Anfang des 20. Jahrhunderts Sandabbau für die Deicherstellungen an der Nordsee im industriellem Maßstab betrieben wurde. Und dabei sind eben viele Findlinge freigelegt worden, die noch heute in den Sandhängen des Geländes zu finden sind. Diese Findlinge sind in diese Sandaufschüttungen jedoch durch die Verschiebungen des Bodens wie deren Wanderung mit der Eiszeit entstanden, wie im Ausschnitt unten als Anhang, beschrieben steht.

Im Frühjahr 2015 fand nun R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor, der dort häufig seinen Enkelhund ausführt einen Stein, der eindeutig Bearbeitungsspuren aufweist, handgerecht vorgefort ist und an der untern Seite eine beilförmige Schneidekante aufweist. Im oberen Teil, also als Doppelwerkzeug zu erkennen, ist ebenso handgerecht anwendbar, ein Stoßteil zu erkennen. Dieses Werkzeug ist, so der Erkenntnisstand ein Werkzug zum Knacken von Knochen, um an das Knochenmark heran zu kommen, das in jenen Tagen hoch im Kurs stand.

Was also stimmt mit den Zeitfenstern der nordischen Entwicklung nicht, wenn hier ein Werkzeugstück durch Eiszeitverschiebungen der Landschaft auftaucht aus einer Zeit, wo hier die Eiszeit herrschte, also weit vor 10.000 Jahren. Denn die Eiszeit endete nach geologischen Untersuchungen in NahOst ca. vor 18.000 Jahren. Und hier wird eine Zeit von 120.000 – 10.000 Jahren für den Norden angegeben. Wie kommt also ein erartiges menschliches Artefakt in eine Zeit, wo es hier gar keine Besiedelung gegeben haben soll?

Sehen wir nun das Buch „Verbotene Archaeologie“ von Michael A.Cremo und Richard L. Thompson, die eben die Zeitfenster der Menschheitsentwicklung genau an derartigen Dingen betreiben und die Dogmen der heutigen Menschheitsforschung in Frage stellen, so ist hier ein weiterer Zufallsfund einzusetzen, der die Untersuchungen von diesen Autoren zu bestätigen vermag.

Geologie und Naturraum

Blick über die Eckernförder Bucht von Norden

Die Bucht entstand während der letzten Eiszeit (Weichsel-Eiszeit) vor 120.000 bis 10.000 Jahren durch eine Gletscherzunge. Nach Ansicht einiger Geologen soll die Tiefenlinie der Eckernförder Bucht allerdings schon vor der Eiszeit angelegt gewesen sein und trug nach dieser Annahme dazu bei, dass sich der „Eckernförder Lobus“ im Gebiet des heutigen Eckernförde in zwei Teileiszeitzungen teilte: der nördlichen „Windebyer-Noor-Zunge“ und der südlichen „Wittensee-Goossee-Zunge“.

Das ursprüngliche postglaziale Ende der Eckernförder Bucht, das heutige Windebyer Noor, ist durch eine Nehrung, auf der die Stadt Eckernförde entstand, inzwischen von der Ostsee abgetrennt. Die endgültige Trennung erfolgte allerdings 1929 künstlich durch Aufschüttungen – inzwischen existieren Pläne auf Wiederherstellung einer offenen Verbindung zwischen Eckernförder Bucht und Windebyer Noor.

Die Ufer der Bucht sind vom Wasser und der Brandung geformt. Besonders bei Wind aus Nordost und Südwest kann sich ein erheblicher Seegang aufbauen. Bei um 0,75 Meter erhöhten Wasserstand wird Sand und Kies von der Kliffküste abgetragen. An manchen Stellen weicht die Küstenlinie dadurch jährlich um 15 bis 20 Zentimeter zurück. Im Südosten werden dadurch die Hügel der Endmoränen der letzten Eiszeit angeschnitten. Vor Altenhof hat sich auf diese Weise eine 30 Meter hohe und 3,6 Kilometer lange Steilküste gebildet. Dessen stetig abgetragenes Material lagert sich zum Teil weiter westlich wieder ab und trennte den Goossee von der Eckernförder Bucht. Parallel zum Strand verlaufen einige Sandriffe im Wasser. Die Ufer sind überwiegend mit Laubbäumen bewaldet.

https://de.wikipedia.org/wiki/Eckernf%C3%B6rder_Bucht#Geologie_und_Naturraum


Hüttener mountains as Frörup Nature Park.
Both are under Sandaufschüttungen statements by geologists the result of Weichwsel glaciation and perhaps other ice ages. However, it's probably here to the last ice age, the Scandinavian Peninsula, has the Baltic Sea Region as well Schlewig-Holstein in northern Germany space formed.
Here there are again many burial mounds and rock formations that are the Stone Age to the early colonization of these spaces to Sweden and Russia out imputed. These have all emerged only after the ice age. That the stone structures, and look for the space around the Frörup Nature Park are recognized with ages up to 4000 years

But now we have a problem recently. Frörup Natural Park has its present form also be obtained as the early 20th century sand mining was operated for the dike builds on the North Sea in an industrial scale here. And many boulders are just been uncovered, which can be found today in the sandy slopes of the terrain. These boulders are however arisen in this Sandaufschüttungen by the displacements of the soil as their migration to the ice age, is described in the snippet below as an attachment.


In the spring of 2015 R. Kaltenböck-Karow, science writer, who makes frequent his grandson dog there now found a rock that has clearly traces of processing, is easy to use and provided continued on the under side has a beilförmige cutting edge. In the upper part, so as to detect double tool, a bump is also hand justice applicable to recognize. This tool is, the level of knowledge a Werkzug cracking bones, to get close to the bone marrow, the high was in those days in the course.
So what is wrong with the time frames of the Nordic development if here a tool piece by glacial shifts the landscapes emerging from a period when the ice age prevailed here, so far 10,000 years ago. After the Ice Age ended after geological studies in the Middle East about 18,000 years ago. And here a time of 120.000 is - 10,000 years indicated for the North. So how does a erartiges human artefact in a time when there should have been here no settlement?


Let us now see the book "Forbidden Archeology" by Michael A.Cremo and Richard L. Thompson, which just make the time frame of human evolution precisely at such things and make the dogmas of today's humanity research in question, so here's another chance find use, the is able to confirm the studies by these authors.
Geology and natural area
 
View over the Eckernförde Bay from the north
The bay was created during the last ice age (Weichsel glaciation) 120000-10000 years ago by a glacier. According to some geologists, the depth line Eckernförde Bay should however have been created before the Ice Age and was of such acceptance to the fact that has shared the "Eckernförder lobe" in what is now Eckernförde into two glacial tongues: the northern "Windebyer-Noor- tongue "and the southern" Wittensee-Goossee-tongue ".


The initial post-glacial end Eckernförde Bay, today Windebyer Noor is now separated by a spit on which the city Eckernförde arose from the Baltic Sea. The final separation took place in 1929, however, by artificially embankments - there are now plans to restore an open connection between the Eckernförde Bay and Windebyer Noor.


The shore of the bay are formed by water and the surf. Especially when the wind from the northeast and southwest, a considerable swell can build. At elevated by 0.75 meters water level sand and gravel is removed from the cliff coast. In some places, the coastline turns soft annually by 15 to 20 centimeters. In the southeast by the hills of the moraines of the last ice age are cut. In this way a 30-meter-high and 3.6-kilometer-long cliff has formed before Altenhof. Its steadily removed material deposits partly to the west again and separated the Goossee of Eckernförde Bay. Parallel to the beach run some sand reefs in the water. The shores are mostly wooded with deciduous trees.




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Eingereicht von:
Karim Carrone

 

  1. 06. 2015

Vorwort:

Hier finden wir einen tollen Bericht zu dem Gizeh-Komplex von Untersuchungen wie Betrachtungen, die sich letztendlich ergänzen mit den Büchern des Wissenschaftsautoren R. Kaltenböck-Karow.

Es zeigt, das diese umstrittenen Bücher, die sehr wohl akribisch aufbereitet sind wie Hand und Fuß haben , kaum widersprochen werden kann. Wie sie zunehmend aus dem nichtdeutschen Sprachbereich, Bestätigung erfahren.

Google-translate:

Die andere Genesis
 
Friday, 19. Juni 2015





Wasserstoff Cheops


Was tritt in die alten Ägypter mit Wasserstoff und Strom?


Gebrauchte Brennstoffzellen zur Stromerzeugung?


Sie brennen Sauerstoff und Wasserstoff auf Metalle aufzulösen?


Ein überzeugendes und dokumentiert These, das Ergebnis von Jahren der Forschung von Dr. Aldo Adanti, wird das Geheimnis der ägyptischen Pyramiden zu offenbaren.


Brennbare Luft des Sumpfes


"... Ich glaube, dass Wasser eines Tages als Brennstoff wie Wasserstoff und Sauerstoff, die costitiuiscono, separat oder zusammen verwendet, bieten sie eine unerschöpfliche Quelle von Wärme und Licht verwendet werden ......."


Jules Verne: Die geheimnisvolle Insel

Ich glaube, dass ein Mann, in der Vergangenheit bereits die erforderlich sind, um die beiden Gase und die Cheops-Pyramide ist nur ein Beispiel der Pflanzenbiotechnologie zu trennen Technologie entwickelt.

Ich bin mir bewusst, dass eine solche Aussage ernsthaft den Ruf jeder vernünftigen Person beeinträchtigt, aber ich bin bereit, dieses Risiko einzugehen, und in der Tat würde ich die Zusammenarbeit von Personen, die um das Argument, das ich werde, um zu zeigen fragen zu können, nehmen Sie sein will schätzen Diese Kieselstein, um mich zu foltern fortgesetzt. Zustand, dass ich ein Agronom der traditionellen bereut (bedeutet in der Landwirtschaft 50 Jahre), die Aspekte einer widersprüchlichen landwirtschaftlichen Praxis zusammenbrech untersuchen gesucht. Bei meinen Recherchen im Web stieß ich auf die unzähligen Seiten gewidmet der Cheops-Pyramide (vielleicht der erste Weltwunder) und ich war überwältigt von der Größe und von den verschiedenen Theorien über den Aufbau und die Funktion eingeblasen.

"Die Cheops-Pyramide ist von 2.300.000 Steine ​​mit einem Gewicht von durchschnittlich je 2,5 Tonnen zusammen. Wenn es von 15.000 Sklaven mehr als zwanzig Jahren gebaut, bedeutet dies, dass die Blöcke wurden mit einer Rate von schneiden drei mal ...! " Sie wurden die Materialien verwendet werden, um sehr hart wie Granit und Diorit arbeiten so perfekt wie die Verwendung von Tools und Techniken außergewöhnliche vorschlagen. Nell'oggetistica auch festgestellt, gibt es Gold und Steine ​​(Diorit Vasen) mit Hilfe von Techniken bekannt verarbeitet. Ingenieure und Handwerker werden von Zeit verpflichtet, die verschiedenen Bautechniken, ohne in der Lage, überzeugende Beweise liefern zu erklären, aber vielleicht die Schwäche ist in ihrer Bewertung der Art der Energie, dh der Muskel-Energie von Sklaven und Tiere. Dann als eine Quelle der Energie besaß die alten Ägypter? Die Ägypter praktizierten die Verehrung der Sonne als Energiequelle und wusste anspruchsvollen Anbautechniken in der Lage, den Bedarf an Nahrungsenergie zu befriedigen.

Nach Berichten aus dem Tal des Nils Herodot es vom Wasser des Flusses von Juni bis September eingetaucht, so dass eine Schicht aus Schlamm, wo die Ägypter säte Getreide im Winter-Zyklus vor der nächsten Flut. Vom agronomischen Standpunkt aus wissen wir, dass beim Anbau von Getreide große Mengen an ungenutzter Biomasse (Stroh) sehr reich an Zellulose und wir können eine große Teilnahme von Tieren (Geflügel, Schweine, Schlangen, etc.) nach der Ernte der Pflanzen übernehmen. Herodot spricht sogar von Zucht Gänse und Schweine auf Rückstände von Kulturpflanzen. Nun stellen Sie sich all die Biomasse aus Stroh und Kot bedeckten Fläche des Büros des Nils Schlick und die Temperatur in den Sommermonaten zu diesem Breitengrad erreicht ist. Es ist leicht, eine anaerobe Vergärungsprozess, bei dem ein Biomasse reich an Kohlenstoff und Stickstoff mit Gülle produziert Biogas oder angereichert nehmen "brennbare Luft aus dem Sumpf." Alessandro Volta im Herbst 1776 entdeckte er die entzündlichen Eigenschaften dieses Gases durch das Studium in einer Kurve von stehendem Wasser des Flusses in Cremona, in dieser Zeit das Phänomen wurde erläutert, wie die Fetzen, mit wenig "Wissenschaft" und eine Menge Aberglauben auch gab es diejenigen, die er die "Whisper" war gedacht. E 'können Sie denken, dass die Ägypter wussten, dass einige Biotechnologien wie Fermentation von Brot, Bier und Wein waren so blind wie nicht zu sehen, was unter dem Wasser des heiligen Flusses passiert? Zunächst einmal müssen wir daran denken, dass die Verwendung einer Energiequelle, die die Entwicklung von Technologien, die die Nutzung zu optimieren und die Werkzeuge und die Energie auf andere Energiesysteme erkunden. Die ägyptischen Pyramiden, um wahr zu bilden, während verbleibenden, mit einiger Variation der Neigung, haben eine Entwicklung im Vergleich zu den Materialien der Konstruktion geht aus Lehmziegeln, um Felsbrocken aus Kalkstein 20 Doppelzentner zeigt, dass größere Verfügbarkeit von Energie und Technologie investiert, um den Prozess zu optimieren hatten produktiv. Und wenn der Giza Komplex war nichts anderes als eine industrielle Biotechnologie?


Die Gizeh-Komplex:


eine große Pflanzenbiotechnologie?


Wir wissen nun, dass Biogas ein Gemisch aus Methan (65%), Kohlendioxid (30%), Wasserdampf (1,9%), Stickstoff (1,8%), Schwefelwasserstoff (0,6), Sauerstoff (0,5) , Mercaptane (0,2%) mit Werten der variablen Komponenten je nach Material vergärbaren Abreise- und die Bedingungen, unter denen Gärung erfolgt. Die wichtigsten Technologien für die Nutzung ist die Reinigung und Lagerung gerichtet: die erste ermöglicht es uns, die reine Methangas mit der höchsten Brennwert (8.000 kcal / m3), der zweiten Speicher in geringen Mengen zu haben. Wenn die Pyramiden waren nicht Grabdenkmäler dann könnten sie von biodigesters gegebenenfalls Temperaturen und Drücke ermöglichen eine bequeme Lagerung von Biogas sein. Einige Aspekte bestätigen diese These:

1- Die Pyramidenform mit einer quadratischen Grundfläche ein hohes Verhältnis zwischen der äußeren Oberfläche und dem Volumen, um die Wärmedispersion der Masse zu ermöglichen.


2- Die Außenwände wurden mit weißem Kalkstein, die das Sonnenlicht reflektieren bedeckt.


3- Die geneigten Wände in perfekter Art und Weise könnte ein Kühlsystem Wasserfilm unter Verwendung der Wärme für die Verdampfung benötigte er die Temperatur der Masse (System in der Landwirtschaft, im Gewächshaus) gesenkt leisten.


4- Die Wände des Innenraums sind aus unterschiedlichen Materialien bestehen, insbesondere aus rotem Granit, Diorit perfekt sitzende und wasserfest, fast mit Absicht getan, um Gas enthalten.


5- Die Pyramide ist mit der Seite ausgerichtet, wo sich der Haupteingang im Norden und diese Wand ist auch derjenige, der immer im Schatten während des Tages die Schaffung eines thermischen Gradienten bleibt.


6- Im Jahre 820 n.Chr. Kalif Mamun war der erste, der Königskammer eintreten und ist nur eine leere Granitsarkophag, sagte aber, er fand das brennbare Material, das die Innenraumluft atmen macht. Es war Schwefelpulver.


7- letzte und vielleicht banale Beobachtung ist symbolisch: wir wissen, dass das Methanmolekül besteht aus fünf Atomen (CH4) als die fünf Ecken der Pyramide vier gleich der Basis und eine andere an der Spitze, aber die Methanmolekül eine Form hat Raum Pyramide mit dreieckiger Grundfläche und des Kohlenstoffmoleküls in der Mitte.


Die anaerobe Biodigester wandelt die vergärbaren Biomasse in Biogas und Nebenprodukte, die periodisch aus dem Verfahren als toxisch für die verwendeten Mikroorganismen entfernt werden müssen. Diese Verbindungen sind sehr reich an stickstoffhaltigen Substanzen und nach ihrer Konsistenz in Aufschlämmung (flüssige Teil) und Schlamm (fester Teil) unterteilt. In der Regel werden heute für die Befruchtung der Kulturen nach die Kontrolle über einige Schadstoffe wie Schwermetalle oder mikrobiellen Flora gefährlich, weil die meisten von biodigesters wurde gebaut, um von Tierabfällen und Hausmüll entsorgen verwendet. Bei meinen Recherchen über diese kam ich durch Zufall in der Malerei ägyptischen Papyrus Heruben:


Entschuldigen Sie meine naive Interpretation:


1 - Die beiden Figuren mit dem Kopf der Schlange und Katzen links Bleischlamm durch die schwarze Schlange (die Bewegung einer Flüssigkeit auf einer ebenen Fläche) dargestellt, um eine weibliche Figur, die Fruchtbarkeit darstellt.


2 - bis die Töpfe aus schwarzem Material könnte den Schlamm begraben früher Aussaat der von einem Bündel von Weizen vertreten Weizen darstellen.


3 - Die Frau mit Abwasser bewässert Kultur schon geboren (Düngung) durch die grüne, die das Bündel umfasst vertreten.


4 - Diese Bilder stellen die Umwandlung des im Abwasser Stickstoffverbindungen in den Früchten enthaltene Energie.


5 - Das Gefäß mit Lotusblumen konnte Vorbehandlung von Abwasser bedeuten, um sie nutzbar als fertiirigazione.


Zufälle zu erhöhen mit zwei anderen agronomische Überlegungen:


1 - Getreide sind die Kulturpflanzenarten, die stickstoffhaltige Düngemittel für ihr Wachstum und Produktion zu nutzen.


2 - Einige Pflanzenarten, einschließlich des Lotus, sie heute verwendet werden, um die Qualität der Gewässer, die verringerte Stickstoffverbindungen (Ammoniak, etc.), die, wenn sie direkt auf Pflanzen verwendet toxisch sind zu verbessern.

In modernen Anlagen der Wasseraufbereitung Stickstoff erfolgt in Tanks mit Sammelsysteme der Belüftung der Masse ausgestattet, um den Prozess der Oxidation von Stickstoffverbindungen, so sind diese Gewässer, wo sie in der komplexen Giza gespeichert wurden zu beschleunigen?


 Sie haben auch gesehen, ist nur in den Tank um die sphinx, dass die alten Ägypter stoccavano Gewässern Stickstoff aus der anaeroben Vergärung zu Biogas warten auf ihre mögliche Wiederverwendung zu produzieren und den biologischen Kreislauf der in seiner Verbindungen enthaltene Energie zu ersetzen. Auch in diesem Fall gibt es zwei Fakten, die zu diesem Ergebnis führen:


1 - Die Sphinx ist in einer Höhe unterhalb des Tempel angeordnet und ist mit dieser durch einen Kanal, der den Abfluss von Flüssigkeiten ermöglicht, verbunden ist.


2 - Die horizontale und vertikale Erosion des Kalksteins durch Stickstoffverbindungen, die reich Abwasser sind.


Anaerobe Vergärung, Biomasse und Biogas.


Wir wissen, dass die Ägypter wussten, den Prozess der anaeroben Vergärung von Biomasse für die Herstellung von Biogas als Energiequelle, aber das ist nicht genug, um die großen Energieaufwand für den Bau von Großanlagen zu erklären, wie die Pyramiden. Nach formuletta Rentabilität Energie: Re = ((Ep-Eu) / S) / T. Das heißt, die Bequemlichkeit des jeweiligen Herstellungsprozesses wird durch die Differenz der erzeugten Energie (Ep) weniger der in einem gegebenen Raum (S) in einem Zeitintervall (T) verwendet (Eu) Energie angegeben. Für die Konstruktion der Pyramiden es viel Energie (Eu), die durch Fermentation von Biomasse (Ep) erzeugt werden würde viele Jahre (T) erforderlich sind verwendet wurde. Der Grenzwert liegt in der Qualität inhärente Energie des Biogases, das 60% Methan mit einer Menge an Energie, die durch die Verbrennung von etwa 802 kJ / mol, und aus dem Raum (Kubikmeter) erzeugt werden, um Speicher benötigt. (Satz ORIGINAL) "Vor allem die Bauzeit nicht mit dem bescheidenen Energiegehalt von Methan kompatibel, weil, wenn Energie ist die Fähigkeit, Arbeit für eine bestimmte Zeit (E = L x T) tun die Arbeit getan wird gleich der Menge sein Energie in einem Zeitintervall freigegeben wird (L = E / T) "interpretiert (Satz)" Vor allem die gesamte Energie, die von einem Volumen von Methan (der in das Innenvolumen der pyramiden gespeichert) N-mal in 20- wiederholt freigesetzt wird 30 Jahre ist deutlich geringer als die Energie in den Bau der Pyramide im gleichen Zeitraum verbraucht "(Aldo Adanti nicht eine grobe Berechnung der durch die Chemie von Methan als die geschätzte Energie, um die Pyramide zu bauen erzeugte Gesamtenergie).

Die enorme Arbeiten für den Bau der Pyramide von cheope in der Zeit von 20 -30 Jahren notwendig erfordert eine Menge Energie in sehr kurzer Zeit kann durch den Einsatz von Biogas mit der Muskelkraft von Tausenden von Arbeitnehmern gerechtfertigt und noch weniger werden . Also, wenn es die energetische Vorteil für den Aufbau einer solchen monumentalen, was es für die Herstellung von Biogas? In der Cheops-Pyramide der Raum höher ist die "Königskammer" mit Platten aus rotem Granit gebaut, wo ein Sarkophag aus dem gleichen Material und hier kommt die Konzentration der Energie aus der Umwandlung von Biogas in einer Verbindung viel reicher Energie durch ein revolutionäres neues Biotechnologie. Die Dendera Tempel umfasst eine Fläche von ca. 40.000 m² und ist vollständig von einer Mauer umgeben, um zu trocknen. Die ältesten Strukturen der Regierungszeit von Pepi I (etwa 2250 vor Christus) zurückgehen und zeigen sich die Überreste eines Tempels während der XVIII Dynastie erbaut. Unter den zahlreichen Reliefs, die der Tempel zwei haben die Aufmerksamkeit auf eine bestimmte Weise angezogen schmücken, kommen sie von der Dekoration der Krypta des Tempels. Dies sind symbolische Darstellungen der Lotusblume wird mit dem Bild der Schlange, die traditionell zu den ägyptischen Mythen der Schöpfung gebunden verbunden.


1894 Joseph Norman Lockyer sagte, dass sie Darstellungen von elektrischen Glühlampen ähnlich wie die Rohre der Crookes und dass dies das Wissen der alten Ägypter auf Strom dokumentieren waren. Der schwedische Ingenieur Henry Kjellson, in seinem Buch "Forvunen Teknik" (Verschwunden Technology), festgestellt, dass in den Hieroglyphen diese Schlangen werden als "seref", was bedeutet, zu glühen, und glaubt, es bezieht sich auf eine Form der elektrischen Strom umgerechnet. In der Szene, erscheint eine Box auf, wo ein Bild der ägyptischen Gott Atum-Ra, die das Feld als Energiequelle identifiziert sitzt der extremen Rechten.


An die Box angeschlossen ist ein geflochtenes Kabel, das der Ingenieur Alfred D. Bielek als exakte Kopie der heute für die ein Bündel von Drähten Abbildungen identifiziert. Die Kabel fahren vom Feld und führen Sie über den ganzen Boden, kommen, um die Grundlagen der Rohr Objekte, von denen jeder ruht auf einem Träger als "Djed" (Zed), daß Bielek identifiziert mit einem Hochspannungsisolator. Obwohl keine andere Entdeckung hat in der Folge diese Hypothese bestätigt Lampen werden oft in Listen von archäologischen enthalten oder davon ausgegangen, von denen Sie nicht bieten kann eine befriedigende Erklärung. Aber die Frage, die sich stellt, ist natürlich, ob der Strom für die Lampen verwendet, wie sie es produzieren könnte?


 Im Inneren des Tempels gibt es eine weitere rätselhafte Flachrelief, das eine seltsame Gerät, das das ursprüngliche Modell der Verbrennung Stapel (Brennstoffzelle) darstellen könnte.
Aus dem Behälter ausgelassen die letzten beiden Schnüre auf die ersten beiden Eingangsanschlüssen durch die Einheit 7 Dekorationen in einem Halbkreis dargestellt angeschlossen (zwei gleiche, das eine Blume mit acht Blütenblätter). Auf der rechten Seite des Halbkreises die beiden Pole, mit der Spitze der Ausgangstüren und ihre Seile, die zurück zu dem Behälter kommen, sind in einer stilisierten Boot mit einer zentralen Kugel mit einem Blitzsymbol Elektrizität graviert enthalten.


Eine Brennstoffzelle (auch eine Brennstoffzelle vom englischen Namen Brennstoffzelle bezeichnet) ist eine elektrochemische Vorrichtung, die den Strom direkt von bestimmten Substanzen in der Regel Wasserstoff und Sauerstoff ist und dass es kein Verfahren der thermischen Verbrennung erhalten werden kann.


Die Schnüre, die zurück zu dem Behälter kommen, sind der zyklische Charakter des Prozesses, dh die Spaltung von Wassermolekülen durch Elektrolyse unter Bildung von Brown Gas (Knallgas).


Dieses Gas sieht Atomen und Molekülen und die Flamme, die nicht in der Lage, um die Substanzen, die vor ihr angeordnet sind, weil es mit der Substanz des Objektes, das Behandeln wirkt verdampfen fließt. Bei der Entwicklung eines Wärme von 130 ° C kann das Gas Wolfram verdampfen schmilzt bei etwa 6000 ° C, ist es nicht emittieren schädliche Strahlung und seine Flamme ohne Schutzmasken beobachtet werden; Es ist geruchlos und nicht gesundheitsschädlich beim Einatmen, nicht aus der Sauerstoff laufen in der Nähe der Flamme, warum diese Drift. Metallurgen Analyse einiger Werkzeuge Ägypten, haben ergeben, dass in Ägypten war im Gebrauch ein Prozess der Erwärmung des Metalls bei hohen Temperaturen, die zur Verdampfung und nachfolgender Kondensation auf das Pulver geführt; Dieses Verfahren wird als "Keramik Metallurgie" oder "Pulvermetallurgie" bekannt. Aber wie bei einem Verfahren energetisch vorteilhaft (Re = ((Ep-Eu) / S) / T) dieses Gemisch aus Wasserstoff und Sauerstoff hergestellt wurde? Aus dem Tempel von Dendera müssen wir auf die Cheops-Pyramide in der "Königskammer", wo, durch ein ausgeklügeltes Biotechnologie, wurde Biogas zu Wasserstoff und Kohlendioxid umgesetzt zurückzukehren, und speziell. Einigen können, ohne das Mikroskop bieten die Ägypter waren sich einer Gruppe von Bakterien namens Archaebakterien, gekennzeichnet durch die Fähigkeit, sich an die extremen Lebensbedingungen anzupassen. Insbesondere, um Energie aus der Oxidation von Methan zu ziehen und wandeln Kohlendioxid zur Ausbildung der biologischen Bestandteile. Einige dieser Arten wurden vor kurzem in den Meeresboden reiches Biogas durch anaerobe Vergärung von organischen Stoffen hergestellt isoliert. Aber wie diese Bakterien zu Methan unter Wasser oxidieren ohne Sauerstoff? Sehr einfach, da alle Bakterien, unter Verwendung eines speziellen Enzyms, der Aufteilung des Wassermoleküls in Sauerstoff für die Oxidation von Methan und Wasserstoff verwendet werden, um Kohlendioxid in den komplexeren Produkten zu reduzieren.

Viele Bakteriengruppen haben die Charakteristiken zur Herstellung von Wasserstoff durch enzymatische Wirkung, dass der Bruch der Wasserstoffbindungen von zahlreichen organischen Verbindungen erreicht, aber die Originalität dieser Art liegt in der Hydrolyse des Wassermoleküls und der Herstellung einer Mischung von Knall . Aber wo die alten Ägypter hatten dieses Bakterium nicht unter dem Meeresboden isoliert? Wissen gehörte zu den Priestern, verschmolzen die Religion mit der Wissenschaft, während wir heute leben, eine strikte Trennung zwischen Religion und Wissenschaft, und das vielleicht verhindern, dass wir verstehen, die wahre Bedeutung der Dokumente, die einige alte Zivilisationen hinterlassen haben. Der 4. November 1922 fand im Tal der Könige in Ägypten, eine überraschende und außergewöhnliche Entdeckung, dass die Bemühungen der Ägyptologe, dem britischen Archäologen Howard Carter, (Kensington, 1873 -London 1939) gekrönt. Es wurde den Eingang des Grabes von Pharao der achtzehnten Dynastie, Tutanchamun mauert (achtzehn starb im neunten Jahr seiner Herrschaft, etwa 1318 Jahre vor Christus), das einzige Grab von Theben (Luxor moderne) gefunden intakt seiner Beerdigung, mit Ausnahme begrenzter Schaden dall'incursione einigen Plünderer, die, gestört getan, konnten ihre Arbeit abzuschließen. Vor einigen Jahren, ein Forscher in Mailand, Giancarlo Negro, Besuch des Museum von Kairo, vorgeschlagen, dass der Mistkäfer (Scarabaeus sacer), Solar-Symbol der Wiedergeburt (die Ägypter namens Kheper oder Kapri) in der Mitte eines Brust eingestellt Tutanchamun war nicht der "Chalcedon" (als gedacht wurde), aber es war in eine seltene und kostbare Material geschnitzt: die "Silica Glass".

Diese seltene und reine Naturglas, bestehend aus 98% reinem Silizium, Farben von weiß bis gelb-grün bis blau-grün, ist das Produkt aus der Fusion in einem sehr heißen Quarzgehalt in den Sand neben Kochen mit langsame Abkühlung. Der Skarabäus sacer ist wahrscheinlich die bekannteste Art von Mist; Das Insekt wurde im alten Ägypten, und seine bildlichen Darstellungen oder in anderen Formen verehrt sind gut bekannt und ein typisches Element der ägyptischen Kunst. Der Käfer war in der Tat zu Khepri, der Gott der aufgehenden Sonne, die angeblich jeden Tag erstellen Sie einfach die Sonne in einer Weise ähnlich wie der Käfer schafft die Kugel Mist wurde verbunden.

Der Ausdruck Mistkäfer, auf Scarabeus sacer zugeschrieben wird, bezieht sich auf verschiedene Arten von Käfern, die auf Fäkalien ernähren und die sammeln ihre Nahrung (um es zu halten oder um ihre Eier abzulegen) Merkmale eines Kugeln und rollen sie auf den Boden. Diese Art von Verhalten wird durch verschiedene Arten der Familien Scarabaeidae und Geotrupidae ausgestellt. Ein Merkmal von einigen Familien von Käfern ist in Symbiose mit Arten von Bakterien und Pilzen, die sich aus der Veränderung der Umgebung, in welcher das Insekt vervollständigt seinen Lebenszyklus hergestellt profitieren leben. In der Rinde Käfer (Coleoptera Scolytidae) Weibchen graben tief in das Holz lange Tunnel, die Zweigstelle oder erweitern, um reale Räume, in die wird hervorgebracht werden, bilden. Die Larven nicht füttern direkt Holz, sehr schlechte Ernährung, aber von symbiotischen Pilze in den Baum von der Gastmutter eingeführt. Im Inneren des Holzes gibt es in der Tat die optimalen Bedingungen der Dunkelheit, Temperatur und Feuchtigkeit auf die Entwicklung von Pilzen, die die Wände der Galerien von Borkenkäfern zu decken. Auf diese Weise wird er fressen vorliegenden Myzel, neben dem Abschluss der Reifung der Gonaden, s'imbrattano Sporen, dann transportieren Sie zu einem neuen Host-Baum. Der Käfer legt Eier in Stereo-Kugeln von frischem Mist von zahlreichen Pflanzenfresser, die sorgfältig als Nahrung für die zukünftige Larven vergraben werden produziert, aber der Kontakt mit dem Boden setzt sie Pilzbefall und unerwünschte Bakterien zu gefährden das Leben der Larven. Dann wird die Stereo sorgfältig baut der Ball von Mist Heften ständig mit einer bestimmten von der analen Drüsen vorhanden symbiotischen Bakterien produzierten Enzyms. Die Charakteristik dieses Enzyms stark zu dehydratisieren den Dung es resistent gegen mikrobielle Kontamination zu machen und sicherzustellen, seine Stabilität in den Boden, bis die Entwicklung der Larven. Haben Sie wirklich alles richtig es ist ein Enzym, in Wasserstoff und Sauerstoff, flüchtige Gase, die in der Luft verteilt sind in der Lage, Spaltung von Wasser. Die Ausbreitung des Bakteriums erfolgt durch die Erzeugung von Sporen und Verunreinigung des Dungball Nahrung für die jungen Larven Gewährleistung der Besiedelung des Verdauungssystems des neuen Insekt. Dieses besondere Merkmal des Käfers wurde von den alten Ägyptern in der Mumifizierung, die eine tiefe und drastische Dehydratation von Geweben für die Erhaltung seit Jahrhunderten verwendet, erfordert. Die Pyramide von Cheops gebaut wurde, um die physikalischen Bedingungen (Temperatur und Druck) für die Entwicklung dieses speziellen Mikroorganismus mit dem Biogas aus der anaeroben Vergärung von Biomasse für die Herstellung von Wasserstoff verwendet werden, um Strom und Wärme in einem System biologisch und energetisch zu erzeugen gefüttert notwendig neu kompatibel mit der Entwicklung einer großen Zivilisation, ohne die Notwendigkeit, zu besetzen und nutzen neue Gebiete und Bevölkerungsgruppen.


Mikrobielle Brennstoffzellen:


Umweltfreundliche Brennstoffzellen.


Mit dem wissenschaftlichen Wissen bewaffnet erworben heute versuchen wir, um zu sehen, wie es funktioniert die Pflanzenbiotechnologie der Pyramide von Cheops. Die Elektrolyse ist ein Prozess, der elektrische Energie in chemische Energie, die invers zu der Stapel umwandelt. Mit der Stapel ist in der Tat nutzt eine chemische Reaktion, um Strom zu erzeugen, mit der Elektrolyse statt Sie die elektrische Energie zu verwenden, um eine chemische Reaktion, die sich spontan nicht auftritt, beginnen. Sein Name leitet sich aus dem Griechischen und bedeutet "mit Strom zu brechen", da in den meisten Fällen einer Elektrolyse unterzogen bedeutet eine Substanz, brechen sie in ihre Bestandteile. Für die Anwendung eines kontinuierlichen elektrischen Strom, Elektrolyse unterzogen werden all jene Stoffe, die in Lösung oder kondensiertes, brechen in Ionen, das heißt, die Säuren, Laugen und Salzen, sowie das Wasser selbst.

Die Elektrolyse von Wasser Sauerstoff und Wasserstoffgas, das seinerseits in der Brennstoffzelle zur Erzeugung von Elektrizität verwendet werden. Eine Brennstoffzelle (aus dem englischen Namen Brennstoffzelle) ist eine Einrichtung, die auf elettochimico Strom direkt von bestimmten Substanzen, typischerweise Wasserstoff und Sauerstoffatomen erhalten können, und dass es kein Verfahren der thermischen Verbrennung. Es wurde durch Zufall im Jahre 1839 von William Grove, einem walisischen Anwalt neugierig mit dem Hobby der Chemie entdeckt. Während eines Experiments von Elektrolyseverfahren, mit denen Sie Wasserstoff und Sauerstoff aus dem Wasser zu trennen, fand er, dass, wenn die Batterien, die Strom versorgt die Elektrolysezellen wurden ausgeschlossen, der Prozess im Gegenteil wieder aufgenommen; dh Wasserstoff und Sauerstoff zusammen Stromerzeugung. Die betroffene obwohl zunächst wissenschaftliche Gemeinschaft bevorzugt, für den Dynamo, Entdeckung kurz darauf von Werner Siemens entscheiden, als Generator Strom. 120 Jahre, bevor die NASA weitergegeben nahm die "fuell Zellen" für die Apollo-Projekt. Seit den frühen 60er Jahren Brennstoffzellen für alle Weltraummissionen sowohl Apollos und Shuttle eingesetzt.


Das Interesse für eine mögliche Entwicklung einer Wasserstoff-Wirtschaft hat die Entwicklung kostengünstiger Methoden für die großtechnische Produktion beschleunigt. Neben der Elektrolyse, der Wasserstoff aus Wasser durch Thermolyse unter Verwendung von Wärme, die üblicherweise durch Öl und fossilen Brennstoffen durch chemische Prozesse implementiert extrahiert werden. Die großtechnische Produktion von Wasserstoff erfolgt in der Regel durch die Dampfreformierung von Erdgas (Methan). Bei hohen Temperaturen (700-1100 ° C), Wasserdampf (H 2 O) reagiert mit Methan (CH4), um Synthesegas zu erzeugen (Gemisch von Gasen, hauptsächlich Kohlenmonoxid CO und Wasserstoff H2) mit den ungefähren Wirkungsgrad von 80%. CH4 + H2O = CO + 3H2 - 191,7 kJ / mol Die zur Aktivierung der Reaktion Wärme wird üblicherweise durch Verbrennen eines Teils des Methans geliefert. Sogar einige biochemische Prozesse ermöglichen die Herstellung von Wasserstoff durch enzymatische Wirkung mit erheblichen Energieeinsparung, aber immer noch in der Phase der Studien zur Steigerung der Effizienz: Wassergas-Shift fotoeterotrofi einige Bakterien, zur Familie der rodospirillacee gehören insbesondere die Rubrivivax gelatinosus, sie kann in der Dunkelheit wachsen, unter Verwendung von CO als einzige Kohlenstoffquelle, um ATP, Wasserstoff und CO durch Umsetzung mittels "Wassergas-Shift" zu erzeugen. Biophotolyse WASSER Die Erzeugung von Wasserstoff, der durch Fermentation von Bakterien wurde seit 1930 bekannt, begannen die ersten wissenschaftlichen Untersuchungen zu ihrer Herstellung im Jahr 1942 durch die Verwendung von Mikroalgen und 1949 mit Photosynthesebakterien. Heute wissen wir, dass einige Algen und Bakterien, insbesondere Mikroalgen und cyanobatteri in der Lage, Wasserstoff unter bestimmten Bedingungen zu produzieren. Die Pigmente der Algen absorbieren Solarenergie und Enzyme in der Zelle als Katalysatoren, um Wasser in seine Bestandteile Wasserstoff und Sauerstoff zerlegt. PHOTOFERMENTATION Einige photosynthetischen Bakterien, die "purple Nicht-Schwefel" (Rhodobacter spheroides) gelten als sehr effektive Wasserstoffproduzenten. Photosyntheseapparates dieses Typs von Bakterien unter anaeroben Bedingungen in der Lage ist, organische Säuren (Milchsäure, Buttersäure) oder Alkohole als Elektronendonatoren für die Herstellung von H 2 zu verwenden. Keine Bakterien FOTOTROPICI die Herstellung von Wasserstoff mit dem dunklen Gärung erfolgt mit Hilfe von Bakterien nicht fototropici oder optional Anaerobier zur Umwandlung Kohlenhydrate und Proteine ​​des Substrats in Wasserstoffgas: Enteroccoccus durans; Enterobacter cloacae im Wasser, Böden, Pflanzen, Abwasser, menschlichen und tierischen Fäkalien. Enterobacter aerogenes Leben in der gleichen Umgebung. Bacillus licheniformis Clostridium butyricum leben in marinen Sedimenten, Käse, Pansen von Kälbern, Kot, Schlangengift. Clostridium tyrobutyricum im Boden, Käse, bovine und menschliche Fäkalien lebt. Clostridium pasteurianum Lactobacillus casei leben in Milch, Käse, Dünger, Futtersilos, menschlichen Darm. Wenn es stimmt, die Maxime "die Wahrheit ist immer in der Mitte", die Kombination von den Grundsätzen der Elektrolyse und die enzymatische Wirkung der Mikroorganismen produziert die brillante mikrobielle Brennstoffzelle (MFC) von einer Gruppe von Forschern an der Penn State führte durch Dr. Bruce Logan.


Die Stärke der Biomasse wird für den Stoffwechsel der Bakterien in der Zelle verändert, durch eine anaerobe Fermentation in Essigsäure erforderlich. Die Bakterien in die Kammer des Anodensauerstofffreiem eingeführt unter Verwendung von Essigsäure als Energiequelle für ihren Stoffwechsel durch Katalysieren ihrer Oxidation. CH3COOH + 2H2O? 2CO2 + 8H + + e- Hinzufügen einer kleinen Menge an Spannung (0,25 V) an, dass die durch die Bakterien und nicht mit dem Sauerstoff an der Kathode eine elektrolytische Zelle zur Herstellung von Wasserstoff hergestellt. Aber all dies hat das mit der Pyramide cheope tun? Das Wort selbst kommt aus dem griechischen Pyramide und kann als Brand (pyr) in der Mitte übersetzt werden. das ist die in der Mitte von der sogenannten Königsgrabkammer (5,20 x 10,40 m, 5,85 m hoch) dargestellt konzentrierte Energie, in Aswan Granitsarkophag mit einem Vakuum und ohne Abdeckung. Die Decke des Raumes wird von neun Granitblöcke mit einem Gewicht von etwa 400 Tonnen gebildet und wird durch eine Vorrichtung, die aus fünf Fächern übereinander (Raumabluft) geschützt ist und von jedem flachen Granitblöcke getrennt sind, die letzte von denen durch, um die Kräfte der Massendruckverteilung angeordnet "Kontrast" Kalksteinblöcken bedeckt. Die Belüftung des Raumes wird durch zwei Lüftungsöffnungen versehen, Kanäle Norden und Süden.
Diese Regelung ist sehr einfach die mikrobielle Elektrolysezelle von Pharao Cheops. Der Vorgang ist gleich der Elektrolysezelle mikro Penn State mit dem Unterschied von Methan anstelle der Essigsäure und der Verwendung von Archaebakterien zur Herstellung von Enzymen. Die Formel der Reaktion durch mikrobielle Enzyme katalysiert ist wie folgt: CH 4 + 2H20?

http://altragenesi.blogspot.it/2015/06/lidrogeno-di-cheope.html?m=1



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Ungeklärtes Bauobjekt auf den Golan-Höhen

weltraumarchaeologie, 08. 06. 2015

Dieses wundervolle Objekt als Bauruine aus unbekannten Zeiten, geben den universitären Wissenschaftlern nach wie vor Rätsel auf. Sie tappen völlig im Dunkeln und interpretrieren dort Vermtungen hinein, die versuchen sich an die gängigen Dogman anzzlehnen, aber bei genauem Hinsehen heißt es nur: „wir wissen es nicht“ Wie die Ärzte, die, wenn sie es nicht wissen ein „Syndrom“ diagnostizieren, so diagnostizieren die Archaeologen hier ihren Hokuspokus.

Führen wir jedoch vergleichende Studien von Bauruinen dieser Art durch, so stellen wir erstaunt fest, irgendwie kommt dieser Baustil doch bekannt vor. Denn wir finden ihn in Sädamerika wieder, wo er ebenfalls nicht zugeordnet werden kann wie, man staune, auf dem Mond.

Und diese Baustilvergleiche wie das unbekannte Alter weisen dennoch auf einen Zusammenhang hin, der sich wiederum wundersamer Weise in die prähistorischen Überlieferungen der „Wissensbringer und Götter“ der Menschheit einreiht, nahtlos einfügt.

Das kann kein Zufall sein und bietet wohl die logerische wie bessere Erklärung an.

Diese Objekte waren Basen der „Wesenheiten“ die einst die Mesnschheit kulturell anschoben.

Rujm al-Hiri - Paralelo 33

 

Publicado por Misterios con Xana

Kai-Usb




Peru


     

Mondaufnahmen von vergleichbaren Bauten

Die archäologische Stätte, wie Rujm al-Hiri bekannt und in der Golan-Höhen gelegen, ist seit langem von den Forschern, die noch nie auf ihre wahre Funktion vereinbart haben untersucht. Einige glauben, dass dies eine Sternwarte, oder irgendeine Art von astrologischen Tempel, andere entscheiden sich für das Denken, es ist eine Art von Grabanlage

http://squitel.blogspot.de/2014/08/rujm-al-hiri-paralelo-33.html




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Tierkreiszeichen als Zeitmesser

R. Kaltenböck-Karow, Autor
06. 04. 2015

Wir wissen, ein Äonenzeitalter im Stierkreiszeichen wird mit 2160 Jahren berechnet. Das sind astonomische Grundregeln, die schon die Mayas und ander Vorkulturen in ihren Entwicklungen wie Aussagen, haben einfließen lassen.

Außerdem geht man heute davon aus, das die Aussage der Bibel auch durch Angaben von Stierzeichen, die Geburt Christi sich etwas anders darstellt, als dieses Ereignis heute begangen wird.

So heißt es in der Bibel: Geboren im Zeichen der Jungfrau und die drei Könige kamen an im Zeichen der Fische, woraus das Christentum sich des Fisches als Symbol aneignete, wie auch da das Äonenzeitalter des Fisches begann. Hieraus läßt sich schon einmal ein Zeitrahmen bestimmen. Man geht da so von + ./. 7 Jahren Zeitverschiebung der Geschichte aus.

D.h., sehen wir auf die Monatslisten, so wäre Jesus in diesem Zeitrahmen geboren: 23. August22. September wie die berühmten „drei Könige“ in diesem Zeitraum vorbeischauten: 19. Februar20. März .

Was nun den Äonenrhythmus angeht, so kommen wir auf ganz andere Zeitfenster. Denn wir haben nach den Steinbaubelegen wie Funden folgende Hinterlassenschaften die Auskünfte geben, siehe den Bericht aus http://entomologia.rediris.es/aracnet/e2/10/03mitologia/ . Hiernach ist also die Rede von einem Zeitalter des Skorpions, der in Teilen auch als Spinne eingeflossen ist. D.h., diese Hinterlasssenschaften stammen aus der Zeit um 8640 Jahre BC. Denn mit Eintritt in die Christenheit galt das Zeitalter des Fisches, das jetzt gerade ausläuft. Und der Kreis fängt nun wieder bei dem Sternenzeichen von Widder an.

Hierbei ist bemerkenswert, wir haben in der Prähistorie, festgemacht an alten Überlieferungen z.B. der Sumerer, sehr wohl den Widder vorkommend als Symbol des Tierkreiszeichens der Sterne, das schon in der Prähistorie als Zeitmesser galt. Und das ist nunmehr 23.760 vor Christus angelegt.

Weiterhin haben wir bei den Ägypten zu erkennen, den Stier als langes Symbol ihrer Geschichte, was so um 21.600 vor Christus in Nachfolge zum Widder steht und dann haben wir in doppelter Bedeutung und Ausrichtung auch der Pyramiden das Sternenzeichen des Löwen. Dieses wäre dann das Zeitfenster um 17.280 vor Christus. Der Skorpion taucht jedoch erst im Zeitfensterum 12.960 vor Christus auf. Und genau dieses Datum ist das Datum, das der Sintflut anheftet. Daraus ist zu entnehmen, die vergangenen Kulturen der Geschichte waren erledigt und es gab einen riesigen Kultureinbruch, der die Menschen förmlich in die Steinzeit zurückkatapultierte. Was sich an diesem Sternzeichen und den damit verbundenen Artefakten erklären läßt, die lange nicht die Kulturdarstellungen der vorherigen Perioden erreichten. Erst mit dem Wiedereintritt der „Wissensbringer“ wie die Prähistorie aussagt, konnten die Kulturen zu neuen Hochformen angeschoben werden, wobei die sogenannten „Wissensbringer/Götter“ offensichtlich eine andere Rolle einnahmen, als noch vor der Sintflut. Über die Beweggründe gibt es ausreichend Spekulatives, was auch mit kosmischen Katastrophen, deren Widerkehr wie in früheren Zeiten des kosmischen Krieges in Zusammenhang zu stehen scheint. Siehe hierzu auch die Bücher vom Autoren dieses Artikels.

http://de.wikipedia.org/wiki/Tierkreiszeichen

Die zwölf Tierkreiszeichen des Zodiaks

Tierkreiszeichen

Symbolik

ekliptikale
Länge

Zeitraum des scheinbaren Sonnendurchgangs (2011)*

deutsch

lateinisch

altgriechisch

Widder

Aries

Κριός

0°–30°

21. März20. April

Stier

Taurus

Tαῦρος

30°–60°

21. April21. Mai

Zwillinge

Gemini

Δίδυμοι

60°–90°

22. Mai21. Juni

Krebs

Cancer

Καρκίνος

90°–120°

22. Juni22. Juli

Löwe

Leo

Λέων

120°–150°

23. Juli22. August

Jungfrau

Virgo

Παρθένος

150°–180°

23. August22. September

Waage

Libra

Ζυγὁς

180°–210°

23. September22. Oktober

Skorpion

Scorpio

Σκορπίος

210°–240°

23. Oktober22. November

Schütze

Sagittarius

Τοξότης

240°–270°

23. November20. Dezember

Steinbock

Capricornus

Αἰγοκερεύς

270°–300°

21. Dezember19. Januar

Wassermann

Aquarius

Ὑδροχόος

300°–330°

20. Januar18. Februar

Fische

Pisces

Ἰχθύες

330°–360°

19. Februar20. März


http://entomologia.rediris.es/aracnet/e2/10/03mitologia/

Zusammenfassung

Kultur Aracnología, im Gegensatz zu akademischen und angewandten, ist die Untersuchung der Spinnentiere in verschiedenen künstlerischen, kulturellen und religiösen Manifestationen der menschlichen Spezies. Oft stellt eine Art Vorgeschichte des echten wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Der Skorpion ist ein gemeinsames symbolisches Element in den meisten der Überzeugungen der alten Zivilisationen. Zwei wesentliche Aspekte rechtfertigen die Intensität dieser Präsenz. Zuerst wird die Gefahr für unsere Spezies als Folge der Toxizität von ihr Gift und Jagdgewohnheiten der meisten Arten, die die Produktion von schweren Unfällen ermöglicht. Zweitens sind die markierten ökologischen Präferenzen der meisten Arten der Steppen und Wüsten, wird das Tier ein Symbol der kargen und unwirtlichen, ungünstig für die Entwicklung des menschlichen Lebens Orten. Beide Aspekte sind der Skorpion in ein leistungsfähiges böse Macht, die häufig in Form von Dämonen oder böse Gottheit direkt im Widerspruch zu den Interessen unserer Spezies genommen zu werden.

Zusammen mit vielen Fällen, dass diese Interpretation zu unterstützen, ist es jedoch möglich, Riten und Überzeugungen, die der Skorpion wird als vorteilhaft oder Verbündeten Tierschutz nimmt Formen gegen Naturkatastrophen und vor allem zur Bekämpfung von Schädlingen Phytophagen finden, spielen eine doppelte Rolle, viel reicher und komplexer als heute.

Die wohl intensivste Arthropoden Präsenz in der Menge der primitiven menschlichen Glaubens ist die Spinne. Auf fünf Kontinenten und einem Zeitraum Spanning 5000 Jahre hat die Spinne zu den wichtigsten Gottheiten, in der sie auf einmal die beiden Schöpfer und Zerstörer Kräfte wohnen in Verbindung gebracht worden. Die Spinne hat für ihre Fähigkeit, Radnetzen von sich selbst zu bauen war ein Symbol des Lebens (Schöpfung, Fruchtbarkeit und Sex), sondern auch des Todes (Krieg und Zerstörung) für ihre räuberischen Kapazität und Toxizität von ihr Gift. Diese Ambivalenz, auf der Grundlage der Auslegung der Tätigkeit, der Biologie und der allgemeinen Funktionen von Spinnen, kann auf antiken mediterranen Mythen (Mesopotamien, Ägypten, Griechenland), sondern auch auf dem afrikanischen Kontinent, in mesoamerikanischen Kulturen (vor allem in der Maya-Zivilisation zurückgeführt werden ) und zwischen den Stämmen der amerikanischen Ureinwohner und Inselbewohner.

Die Spinne hat auch zu den Buch zurückzuführen Gottheiten anderer Mächte oder Fakultäten als List und Geschick für die Jagd oder Aktivitäten von Garn und Textilien.

Überraschende Erweiterung des Mythos, sondern vor allem ein Symbol für diese Komplexität ist es erstaunlicher Zufall Interpretationen zwischen den Kulturen so weit entfernt in Zeit und Raum. (....)



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Schlangen-Drachensymboliken der Welt und ihre wirkliche Bedeutung

R. Kaltenböck-Karow, Autor - 06. 03. 2015

Schlangen und Drachen spuken in den Mythologien der Kulturen bis heute herum mit den unterschiedlichsten Formen wie Überlieferungen. Meist werden sie heute irgendwelchen dunklen wie mächtigen, unberechenbaren Dingen zugeschrieben, die jedoch auf das erstaunliche Verhalten im Erleben mit Schlangen, Echsen und anderen Ungeheuerlichkeiten vom Naturerleben der Menschen aus frühesten Tagen ihrer Entwicklung, zugeordnet werden.

Widersprüchlich erscheint jedoch, diese Schlangen tauchen aber auch als Symbol bei prähistorischen bis antiken Göttern auf, die wie in Ägypten, dem vorderen Orient bis hin in die süd- wie mittelamerikanischen, neuerlich auch in die nordamerikanischen Funde wie Gebiete , ähnlich wie die ägyptischen Funde vergleichbar, sich im Zusammenhang mit fast gleichen Göttern, dokumentieren lassen.

Nimmt man nun die mythologischen Texte, Sagen wie Legenden vergleichend hinzu und bezieht die asiatischen Regionen mit ein, so läßt sich unschwer erkennen, auch der Drachenkult fußt auf identischen Aussagen wie Ausgangslagen, nur das die Schlange hier ausgeprägter, mal mit Mehrfachköpfen mal ohne, nunmehr als Drache erscheint, jedoch mit identischen Bewegungsbildern wie die Schlange.

Da sich die wirkliche Herkunft im Dunkel der Legenden verliert und die Archaeologie, die Psychologie wie die sonstigen Altertumsforscher meist sich auf einzelne Begebenheiten der regionalen Herkunft beschränken und was die Prähistorie und Frühzeit der Menschen angeht sie nur Okkultismus im Hinterkopf haben, so sind sie bis heute nicht in einem ganzheitlichen wie vergleichendem Denken vorangeschritten und in ihren eigenen okkulten Übersetzungen, stecken geblieben.

Nehmen wir jedoch einen anderen Ansatz der vergleichenden Art wie der Entkernung der übertünchten Legenden wie Mythen, so stellt man doch sehr schnell einen sich gleichenden Ausgangskern fest. Und dieser erzählt von einem kosmischen Geschehen großer kosmischer Verwerfungen, woher zum Einen die Götter aus dem „Weltenmeer“ und „Fluß“ im Sinne von „Fließen“ kamen, was in Ihrem Schlangenmotivsymbol als Kopfschmuck allerorten zu erkennen ist wie eben auch deren Urherkunft symbolisiert und in ihren astronomisch ausgelegten Hinterlassenschaften von Bauwerken, sich ebenfalls widerspiegelt.

Hier sie nur an die berühmte Olmekenstadt erinnert, die in Mittelamerika als der Anfang aller Städte gilt, jedoch sicherlich nicht war, aber immerhin nach der Sintflut für Amerika wohl einen neuen Beginn darstellt. Diese Hinterlassenschaft, die in völliger astronomischer Harmonie unser Sonnensystem widerspiegelnd wie angelegt, mit allen astronomisch-mathematischen Attributen wie wir es von Gizeh her kennen, konzipiert, wird, ohne das es genau zu erkennen ist, von einem Bach umgrenzt der schlangenartig sich um die Anlage windet mit an der richtigen Stelle einem Schwenk wie Rückkehr in die restliche Ordnung, wo heute sich der Asteroidengürtel sich befindet. Alle anderen Gebäude in Größe und Art wie an der richtigen Stelle platziert, spiegelt unser Sonnensystem mit Planeten und dem Mond wider.



Chronik-Foto



Foto: Brien Foerster


   
Chronik-Foto

Das ist kein Zufall. Auch ist es kein Zufall, das hier wie in Gizeh diese Kolosse von Bauwerken ohne Schnörkel und großen Beschriftungen wie Grabbeigaben, es waren ja auch keine Gräber, gebaut wurden und auskamen.. Vielmehr verwundert die Darstellung der Schularchaoelogie, das ausgerechnet die ältesten Anlagen von einer Gruppe von Menschen geschaffen wurden, die gerade das zivilisierte Laufen gelernt haben sollen und bar von vermeintlicher Schrift etc., was Voraussetzung von geistiger Leistung und Bauumsetzung wie Berechnung ist, nun ausgerechnet nichts Besseres zu tun hatten, als derartigen Aufwand als „start-up“ aufzulegen.

Gerade am Beispiel der Olmeken, die völlig anders aussahen als man allgemein hin für die Region annimmt wie für die Gegend wo ihre Städte resp. Hinterlassenschaften stehen, finden wir Steinhaufen und Figuren in einer Größenordnung und Wuchtigkeit, die darauf ausgelegt ist, Jahrhunderte wenn nicht gar die Jahrtausende zu überstehen um einer späteren Menschheit, die sich entsprechend entwickelt hat, Kunde von sich und dem Schicksal der Erde zu geben.

Und so ziehen sich von frühester Zeit an das Schlangen- wie Drachenmotiv durch die Menschheitsgeschichte. Nehmen wir all diese Dinge, Funde, Überlieferungen wie Darstellungen, Bauweisen und Anlagen zusammen und gleichen sie miteinander ab, so kommen wir zwangsläufig zu der Erkenntnis, sie gehören zusammen und haben eine Herkunft. Und diese Herkunft erzählt von dem Schlangenschicksal das sich um die Planeten legt als Asteroidengürtel wie der Herkunft der Auswanderer von dort, die nun das Sonnensystem besiedelte wie Mars und Erde sich zu eigen nahmen wie auch im Universum verschwanden. Und ihre Nachhut wenn man so will, in einer Art Terraforming nach den vielen Katastrophen wie Kriegen in unserem Sonnensystem, die Erde offensichtlich mehrfach zur Blüte zivilisierter Wesenheiten brachte, wobei als letztes Produkt dieser Entwicklungen offensichtlich wir heutigen Menschen zu zählen sind.

 

Und genau davon geben all diese Hinterlassenschaften Auskunft und legen Kunde ab.

Siehe auch:

Die ältesten sumerischen Darstellungen von Drachen finden sich auf Rollsiegeln aus der Uruk-Zeit. Sie gehören zu den Mischwesen, die in einer Vielzahl im Bilderrepertoire des alten Orients vertreten sind. Die älteste schriftliche Erwähnung eines Drachen findet sich in der Kesh Tempel Hymne[8], von ca. 2600 v. Chr. Es lassen sich zwei drachenartige Grundtypen identifizieren: Schlangendrachen (Ende des 4. Jahrtausends v. Chr.), die mindestens zum Teil einer Schlange ähneln

Die hebräische Bibel benutzt das Wort tannîn für Landschlangen und schlangenartige Meeresdrachen. Daneben kennt sie mit Leviathan und Rahab zwei individuelle, besonders gefährliche Schlangendrachen. Beide kommen aus dem Meer, und in beiden lebt die vorderasiatische Erzähltradition fort

Bei den griechischen Drachen (drakos) überwiegt der Schlangenaspekt. Die Ungeheuer der griechischen Mythologie kommen aus dem Meer oder hausen in Höhlen. Sie sind oft mehrköpfig, riesig und hässlich, besitzen einen scharfen Blick und einen feurigen Atem, haben aber selten Flügel. Bekannte griechische Drachen sind der hundertköpfige Typhon, die neunköpfige Hydra, der Schlangengott Ophioneus und Python, Wächter des Orakels von Delphi. Ladon bewacht die goldenen Äpfel der Hesperiden, und auch in der Argonautensage taucht das Motiv des Bewachers auf (…...)

...Obwohl es auch in Ostasien verschiedene Typen gibt, ist die Darstellung des klassischen chinesischen Drachen Long stark formalisiert. Auf zeremoniellen Gewändern zeigte seine Farbe und die Anzahl der Klauen den Rang des Trägers an. Der gelbe Drache mit fünf Klauen blieb ausschließlich dem Kaiser selbst vorbehalten. Ein besonderes Attribut des chinesischen Drachen ist ein Spielzeug: Zu dem Papierdrachen der chinesischen Feste in New York gehört ein roter Ball, auf Keramik ist seit der Ming-Zeit der Drache verbreitet, der eine Perle jagt. Die Bedeutung des kostbaren Schmuckstücks ist nicht geklärt. Sie könnte den Mond oder die Vollkommenheit symbolisieren....

….Die ältesten ostasiatischen Darstellungen drachenähnlicher Mischwesen stammen aus dem chinesischen Raum. Die neolithischen Kulturen am gelben Fluss hinterließen Objekte aus Muscheln und Jade, die Schlangen mit Schweinen und anderen Tieren kombinieren. ….

….Der chinesische Drache hat eine positivere Bedeutung als sein westliches Gegenstück. Er steht für den Frühling, das Wasser und den Regen. Da er die Merkmale von neun verschiedenen Tieren in sich vereint, ist er nach chinesischer Zahlenmystik dem Yang, dem aktiven Prinzip, zugeordnet. Ferner vertritt er eine der fünf traditionellen Arten von Lebewesen, die Schuppentiere, und im chinesischen Tierkreis ist er das fünfte unter zwölf Tieren. Zusammen mit dem Phönix (fenghuang), der Schildkröte (gui) und dem Einhorn (qilin) zählt der chinesische Drache zu den mythischen „vier Wundertieren“ (siling),[19] die dem chinesischen Welt-Schöpfer Pangu halfen. ….

….Der thailändische Mangkon, die Drachen in Tibet, Vietnam, Korea, Bhutan oder Japan haben chinesische Wurzeln, die sich mit lokalen Traditionen vermischt haben. Einige Elemente fernöstlicher Drachenkulte lassen daneben auch Parallelen mit den Nagas erkennen, den Schlangengottheiten der indischen Mythologie. So verfügen die Drachen aus japanischen und koreanischen Mythen oft über eine Fähigkeit zur Metamorphose: Sie können sich in Menschen verwandeln, und Menschen können als Drachen wiedergeboren werden. Die Hochachtung vor den Herrschern über das Wasser brachte es mit sich, dass der Tennō eine Abstammung vom Drachenkönig Ryūjin für sich in Anspruch nahm. Ebenso führten die koreanischen Könige ihre Ahnenreihe auf Drachengottheiten zurück. Eine besonders starke lokale Überlieferung hat das Drachenbild in Indonesien geprägt: hier ist das Fabelwesen im Gegensatz zu China weiblich und beschützt die Felder zur Erntezeit vor Mäusen. Über Kinderwiegen werden Drachenbilder aufgehängt, um dem Nachwuchs einen ruhigen Schlaf zu sichern.[20]....

http://de.wikipedia.org/wiki/Drache_%28Mythologie%29#Vorderer_Orient

….Kukulkán ist der Maya-Name für Quetzalcoatl, hier auf einem Relief in Yaxchilán.

Kukulkan war bei den Maya die gefiederte Schlange, Gott der Auferstehung und der Reinkarnation. Bei jedem Äquinoktium steigt sein Schatten die "el Castillo"-Treppen hoch oder herunter (Chichén Itzá). Er spielt eine identische Rolle wie Quetzalcoatl bei den Azteken.

Nach der Legende kommt Kukulkan aus dem Ozean und wird eines Tages vielleicht dorthin zurückkehren. Eine Maya-Legende besagt, dass er während des Weltuntergangs auf die Erde zurückkehren wird. In Yukatan ist sein Name Kukulkan, in Guatemala wird er Gucumatz genannt.

Kukulkan ist auch der Gott der vier Elemente (Wasser, Erde, Feuer, Luft)....

http://de.wikipedia.org/wiki/Kukulkan

Naga (Mythologie)

Schlangenkönig und-königin (naga und nagini) mit ineinander verschlungenen Unterleibern in Halebid (Karnataka)

.Naga (Sanskrit, m., नाग, nāga, ‚Schlange‘; weibliche Form = nagi oder nagini) bezeichnet in der indischen Mythologie ein Schlangenwesen oder eine Schlangengottheit. Es gibt verschiedene Darstellungsformen: Entweder mit vollständiger Schlangengestalt, als Mensch mit Schlangenkopf oder mit menschlichem Körper, der in einer Schlangengestalt ausläuft. Häufig sind auch Darstellungen mit mehrköpfigen Schlangen, beziehungsweise einer mehrköpfigen Kobrahaube. Im Nordosten Indiens existiert eine spezielle Schlangengöttin mit Namen Manasa.....

Nagas in der indischen Mythologie

Nagas sind als Wesen mit magischen Fähigkeiten bekannt und können jederzeit menschliche Gestalt annehmen. Gelegentlich sollen sie ihr Reich verlassen und sich unter die Menschen mischen. Sie gelten als Wächter von Übergängen, Schwellen und Türen, besonders auch im symbolischen Sinn. Erzfeind der Nagas ist Garuda, das Begleittier von Vishnu. Darstellungen des Riesenvogels zeigen diesen oft mit Nagas in seinen Klauen.

Sehr oft werden die Wörter für Schlangen, Schlangendämonen, Nagas, halb-menschlichen, halb-schlangenhaften Wesen nicht unterschieden. Mehrere wichtige Schlangen jedoch tragen Namen. In der hinduistischen Mythologie etwa ist es Shesha („der Bleibende, der Rest“), der die Erde trägt, ein anderes Wort ist Ananta („der Unendliche“), die auf dem Wasser liegende Schlange, auf welcher Vishnu in seiner Form als Narayan in kosmischem Schlaf ruht.

In der buddhistischen Mythologie hingegen beschützte der Nagakönig Mucalinda den Buddha in seiner mehrere Wochen dauernden Meditation vor Regen und Unwetter, indem er seine vielen Köpfe wie einen Schirm über ihn breitete. Eine ähnliche Legende bezieht sich auf den Jaina-Tirthankara Parshvanata.

In der südindischen Volksreligiosität werden Nagas, die als chthonische (erdverbundene) Gottheiten vorhinduistischer religiöser Traditionen zu verstehen sind, häufig zum Gegenstand kultischer Verehrung. Diese Kulte fügen sich mehr oder weniger stark in die klassisch-hinduistischen Traditionen ein, beispielsweise räumlich-institutionell wie auf der nebenstehenden Abbildung: Diese Kultstätte, die am Fuß eines verwachsenen Baumes angelegt wurde, liegt auf dem Gelände des vishnuitischen Vaigunda-Perumal-Tempels in Kanchipuram und wird offenbar auch von dessen Brahmanen oder Tempeldienern gepflegt.

In Südindien zeichnen Frauen oft verschlungene Muster vor die Türen, die in Tamil Nadu kolam und in Kerala kalam genannt werden. Zu deren Zweck gehört, die Schlangengottheit Naga einzuladen, die ihre schützende, glück- und fruchtbarkeitverheißende Kraft für die Hausbewohner entfalten sollen.

Nagamandala, Ashlesha bali und Sarpam thullal sind Ritualtheater im Süden des Bundesstaates Karnataka, bei denen Nagas in einem Mandala verehrt werden und der Akteur durch das Mandala in einen Zustand der Besessenheit gerät.

Nepal und Tibet

Durch den Kulturaustausch zwischen Indien und seinen nördlichen Nachbarn Nepal und Tibet im Rahmen der Verbreitung des Buddhismus wurden Nagas ebenfalls in die dortige Mythologie integriert. In Tibet sind sie unter dem Namen klu bekannt. Sie zählen zu den acht Grundformen der Geister und Dämonen und gehören zu den ältesten dieser Formen. Der größte See Tibets, der Yamzhog Yumco, gilt als eine Wohnstätte der Naga-Könige.

Südostasien

Nagas sind auch in Südostasien bekannt, wohin sie mit der Ausbreitung der hinduistischen Religion spätestens im 6. Jahrhundert gelangt sind. In der thailändischen Mythologie sind die unzähligen horizontalen Ebenen des mythischen Berges Meru, der Achse des Universums, die Wohnstatt von himmlischen, irdischen und unterirdischen Wesen. Dort hausen in der Unterwelt neben den Yakshas, den dämonischen Wächtern, auch Nagas, die als Schlangen und zugleich als Drachen verstanden werden. In unserer Welt sollen sie auf dem Grund von Flüssen, Seen und Meeren großartige Paläste bewohnen, reich geschmückt mit Perlen und Edelsteinen. Sie werden auch als Beschützer geistiger Schätze angesehen.

Bei dem in der malaiischen Inselwelt weit verbreiteten Kris, einem gewellten zeremoniellen Dolch, wird die Verbindung zur mythischen Schlange häufig durch einen Schlangenkopf, gelegentlich auch Elefantenkopf am Schaft (ganja) deutlich. Die Art, wie der Kris getragen wird, zeigt den gesellschaftlichen Rang seines Besitzers. Auf Java und besonders Bali wird der Kris als Träger übernatürlicher Kräfte in Zeremonien eingesetzt. Die balinesische Welt ruht auf einer Schildkröte (Bedawang) und den beiden Schlangen Anantabhoga und Basuki. Holzskulpturen zeigen eine gekrönte Nagaschlange auf dem Rücken einer Schildkröte und obenauf die Reisgöttin Devi Sri.[1]

In den kosmogonischen Mythen Indonesiens sind die Symboltiere der Unterweltgottheiten meist weiblich und stehen in Gegensatz zu den oberweltlichen männlichen Symbolen wie dem Nashornvogel oder Hahn. Die im Westen Sumatras liegende Insel Nias wird wie Bali nach indisch-mythologischem Vorbild von einer Naga getragen.

Über die ehemals hinduistisch beeinflussten Kulturen sind mythologische Vorstellungen von Nagas in die naturreligiösen Glaubensformen mehrerer Ethnien auf den östlichen indonesischen Inseln gelangt. Andere hinduistische Elemente sind dort selten. Auch die örtlichen Bezeichnungen für die mythischen Schlangen gehen nur gelegentlich auf das Sanskritwort naga oder das indonesische ular („Schlange“) zurück.

Nagas bei den Dayak

Bei den Tuman-Dayak in Borneo, an der Westgrenze der indonesischen Provinz Kalimantan Tengah, werden beim traditionellen Totenritual (tiwah) verschiedene Tiermasken getragen, darunter ist eine luha nago (Naga). Auf einem Pfosten steht eine Nagafigur mit einem Nashornvogel an der Spitze. Wenn während des rituellen Tanzes zu Beginn der Beerdigungszeremonie der hölzerne Sarg aufgedeckt wird, kommt an der Spitze des Sarges, an der die Füße des Verstorbenen liegen, ein großer Nagakopf zum Vorschein. Das hintere Ende wird durch einen gewundenen Nagaschwanz verlängert. Nagas, die für die Elemente Erde und Wasser stehen, überragen oft den Bug an großen Booten. Eine besondere Darstellung der Nagaköpfe bei den Tuman-Dayak belegt möglicherweise deren behauptete Abstammung von den Minangkabau auf Sumatra. Die Oberkiefer sind immer ähnlich einem Elefantenstoßzahn weit nach vorn verlängert. Ein musealer Kopf an einem Kanu aus Sumatra stellt eine Mischform aus einer Naga und dem indischen Elefantengott Ganesh dar.[2]

Nagas auf den Kleinen Sunda-Inseln

Nagas besaßen in der traditionellen Kultur einiger ostindonesischen Kleinen Sunda-Inseln (besonders Alor und Pantar) eine Schutzfunktion an Gemeinschaftshäusern (Adat-Häusern). Der Glauben an die magischen Kräfte der Nagas ging zum großen Teil durch die Christianisierung verloren. Naga-Darstellungen finden sich noch an einer im Stil eines traditionellen Hauses errichteten Moschee in Lerabaing (Alor) und verweisen auf die Übernahme alter Geistervorstellungen in den islamischen Glauben.[3]

Anfang des 20. Jahrhunderts verbrannten Missionare alle schlangenähnlichen Holzfiguren, die nicht rechtzeitig von der Bevölkerung versteckt wurden. Dadurch sollte die Machtlosigkeit dieser Schutzgeister demonstriert werden. Auf der Insel Alor waren die hölzernen Nagas mit einem sakralen Stein zu Füßen auf dem zentralen Dorfplatz (Festplatz) aufgestellt und wurden ulenai genannt. Da auch der Lego lego-Tanz verboten wurde, konnten die traditionellen Begräbniszeremonien nicht mehr richtig stattfinden, was dazu führte, dass die Ahnen aus dem Jenseits ebenso wenig wie die verschwundenen Nagas unterstützend eingreifen konnten und die Bevölkerung nicht wusste, wie sie sich vor dem Einfluss der fremden Nagas schützen sollte.

Die eigene Naga kann vor den übelwollenden Nagas anderer Menschen schützen. Die Ursache für diese Kraft liegt im Schöpfungsmythos der ersten Menschen begründet. Der Urahn Manimoti versuchte in zwei Anläufen, Menschen zu erschaffen. Auf Anweisung des obersten Schöpfergottes Lahatala schnitzte er zwei Naga-Holzfiguren und legte sie unter einen Steinhaufen. Als Lahatala ihnen Atem gab, fingen sie an zu summen, regten sich aber ansonsten nicht. Erst der zweite Versuch verlief erfolgreich. Dabei formte er die ersten Menschen, drei Männer und drei Frauen, aus Reis- und Maismehl, das mit Wachs und Wasser vermischt wurde. Gong-Musik erweckte sie zum Leben. Nagas sind laut diesem Mythos eng mit den Menschen verbunden, es sind unvollendete Menschen, die durch den Atem zwar eine Seele erhalten haben, denen aber die Fähigkeit, selbständig leben zu können noch fehlt.

Ernst Vatter fand um 1930 zwei Arten von Nagas auf den Kleinen Sunda-Inseln:[4] naturalistische Holzfiguren und abstrahierte „Rankennagas“, bei denen die Schlangenform noch annähernd zu erkennen war. Die naturalistischen Figuren besaßen ein weit geöffnetes Maul mit spitzen Zähnen, unterhalb war ein Schälchen für Opfergaben aus dem Holz geformt, das bei den Rankennagas fehlte. Der Schwanz der naturalistischen Nagas endete manchmal in einer Vogelfigur, der in der indonesischen Mythologie häufig anzutreffenden Verbindung Schlange–Vogel.[5]

Literatur

  • Alexander M. Dubianski: Ritual and Mythological Sources of the Early Tamil Poetry. Egbert Forsten, Groningen 2000, ISBN 90-6980-110-8 (Gonda Indological Studies , (Übersetzung von: Ритуально-мифологические истоки древнетамильской лирики. Наука, Москва 1989, ISBN 5-02-016976-5).

  • Heiner Uber, Papu Pramod Mondhe: WeltSchlangen SchlangenWelten. Auf den Spuren eines Reptils durch Mythos und Magie. Frederking & Thaler, München 2002, ISBN 3-89405-399-2.

  • Heinrich Zimmer: Indische Mythen und Symbole. Diederichs, Düsseldorf 1981, ISBN 3-424-00693-9.

  • Marinus Willem de Visser: The dragon in China and Japan. J. Müller, Amsterdam 1913 (bei Internet Archive)

Einzelnachweise

  • Urs Ramseyer: Kultur und Volkskunst in Bali. Atlantis Verlag, Zürich 1977, S. 67,101, 161. ISBN 3-7611-0525-8

  • Ernst Vatter: Ata Kiwan. Unbekannte Bergvölker im tropischen Holland. Ein Reisebericht. Bibliographisches Institut, Leipzig 1932

 

Schlangenkönig und-königin (naga und nagini) mit ineinander verschlungenen Unterleibern in Halebid (Karnataka)

 

Südindische Plastik (19. Jhd.) mit einer kleineren weiblichen  Gottheit, aus deren  Vagina (Schoß) eine Schlange austritt. 

Ägyptisch, 14. Jhd. v. Chr.: Solare Katze, greift die sich wellenförmig, Wasser symbolisierende, hier Bösartigkeit, Vernichtung und Mißklang bedeutende Schlange an. 

Die Schlange als Symbol der Heilung und daher das Attribut des Aesculap. Römisches Medaillon des 2. Jahrhunderts.

Chinesischer Schlangenmensch Keramikfigur aus der T'ang-Zeit  (618-907) 

 



(entlehnt aus: Internet Publikation für Allgemeine und Integrative Psychotherapie
(ISSN 1430-6972)
IP-GIPT DAS=06.09.2000 Internet-Erstausgabe, letzte Änderung:  02.03.15
Impressum: Diplom-PsychologInnen Irmgard Rathsmann-Sponsel und Dr. phil. Rudolf Sponsel)

 

Sie ist Weisheit; Macht; List; Heimtücke; Verschlagenheit; Finsternis; das Böse, die Verdorbenheit und der Versucher. »Sie ist die personifizierte Schicksalsmacht, behende wie das Unglück, mutwillig wie die Vergeltung, unbegreiflich wie das Schicksal«. Kosmologisch gesehen, ist die Schlange der Urozean, von dem alles ausgeht und in den alles zurückkehrt, das uranfängliche, undifferenzierte Chaos. Sie kann auch die Welt tragen und erhalten und sie als > Uroboros umkreisen, das Symbol zyklischer Manifestation und Wiedervereinigung. Sie ist der Gott, den man in frühen Kosmogonien findet und der später einer mehr psychologischen und geistig-religiösen Auslegung wich.

http://www.sgipt.org/galerie/tier/schlang/schl_kult.htm

Olmeken – Schlangenmotivvarationen

Eines der zentralen Motive religiöser Verehrung bei den Olmeken war ein seltsames Mischwesen aus Jaguar und einem Kind. Meistens wurde der so genannte Wer-Jaguar schreiend oder knurrend mit offenem Mund dargestellt. Das Motiv war durchaus variabel. Es reichte von der fast reinen Katzendarstellung bis hin zum reinen Menschen mit nur einer Andeutung des Jaguars.

Zweites wichtiges Motiv der Mythologie war die Schlange. Beide spielten auch zentrale Rollen im Mythos und späterer Zivilisationen. Kulkulcán (auch Quetzalcoatl) die gefiederte Schlange war Gott des Windes, der Medizin und der Kunst bei den Maya. Bei den Azteken galt er auch als Gott des Handwerks und Erfinder des Kalenders.

http://www.freenet.de/nachrichten/wissenschaft/geschichte/geheimnis-der--olmeken_726548_533364.html

http://www.planet-mexiko.com/mexiko-stadt/teotihuacan-pyramiden.html

Teotihuacan� was soviel bedeutete, wie �Ort, wo man zum Gott wird

The Dresden Codex Lunar Series and Sidereal Astronomy
© 2009 by James Q. Jacobs

The Dresden Codex Lunar Series

2009.06.13 - The Dresden Codex Lunar Series presents a span of 11,457 days, equaling 11,292 degrees solar orbit. This amount has a sidereal correspondence with 857 days of lunar orbit motion (Table 1). Also, 11,457 lunar orbits equates to 857 solar orbits and 10,600 lunar synodic periods (moons). And, 857 full moon periods represents a precise integer number of earth rotations:

857.0 full moons
857.0 solar orbits

= 930.013 lunar nodal
= 11,457.016 lunar orbits

= 25,377.003 earth rotations
= 10,600.016 full moons

The "image series" of 11,457 days consists of the nine date intervals between ten images. The full ten intervals span 11,959 days, rather than the 11,960 days more accurately equaling 405 full moons. The 11,959 day interval also has a sidereal correspondence equating solar and lunar orbits. Angular lunar orbit motion during 897 earth rotations equals solar orbit motion during 11,959 days.

Table 1. Dresden Codex Lunar Series Astronomical Periods.

interval (TT)

degrees orbit

lunar periods

solar

lunar

synodic

nodal

orbit

11,959 days

11,786.90

 

404.9700

439.4717

 

897 rotations

 

11,786.92

 

 

 

857 days

 

11,292.14

 

 

 

11,457 days

11,292.12

 

387.971

421.024

 

11,457 lunar orbits

308,519.6

4,124,520.0

10,600.001

11,503.08

11,457.000

857 solar orbits

308,520.0

4,124,525.3

10,600.015

11,503.09

11,457.015

857 moons

 

24,943.5

857.0

930.0128

 

25,377 rotations

24,943.512

 

856.9999

930.0129

 

Apparently, the focus of the lunar series is lunar nodal (the eclipses) and ratios far more accurate than either the Saros or Metonic eclipse periods represent or the eclipse intervals presented in the lunar series. Is sidereal astronomy the reason why the Maya astronomer utilized, instead of the Saros or Metonic eclipse cycles, a lunar series span of 11,457 days equaling 387.97 full moons? The accuracy of the sidereal ratios is very convincing:

Lunar orbits : moons accuracy, 10,600.0 : 10,600.0012
Earth rotations : moons accuracy, 25,377 : 25,377.0022

= 1.0 : 1.000 000 110
= 1.0 : 1.000 000 086

The lunar series 11,457 and 11,959 day intervals are apparently based on sidereal astronomy. Is there any question that the Maya were doing sidereal astronomy? Hopefully, this new perspective presents a useful template, the stellar backdrop, upon which to now interpret the Dresden lunar series and other aspects of Native American astronomy. (…....)

http://www.jqjacobs.net/archaeology/maya_astronomy.html

 

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Kinder Gottes als roter Faden durch das Sonnensystem

R.Kaltenböck-Karow, Autor
08. 02. 2015

Wir stehen in einer Zeitenwende, die so alle 2160 Jahre vorkommt. Und das umfaßt ein Sternenzeichenzyklus. Wir wechseln wieder einmal in einen neuen Zyklus eines folgenden Sternenzeichens. Und immer, wenn dieser Äonenabschnitt um war, haben sich große Dinge ereignet.

Wir wollen hoffen, es handelt sich hierbei um friedliche Veränderungen. Und wir hoffen, es werden aufklärende Veränderungen, die die Menschheit auf einen neuen geistigen wie moralischen Level heben. Denn wir haben jetzt die Chance, die Erde in der Tat endlich friedlicher werden zu lassen, wenn wir nur die Augen aufsperren und unsere eigene Vergangenheit endlich begreifen. Diese Vergangenheit ist wie von den „Göttern/Wissensbringern“ einst hinterlassen, von kosmischen Verwerfungen unseres Sonnensystem begleitet, die an Grauem kaum zu überbieten sind. Denn sie werden uns in Stein, Texten und Bildern belegt.


Und seit dem wir Menschen dazu in der Lage sind unseren Planeten zu verlassen und unsere Nachbarn zu untersuchen können wir feststellen, unsere Prähistorie mit ihren verwirrenden Überlieferungen wie astronomischen Hinterlassenschaften in Stein, sind Botschaften. Botschaften an uns heutigen Menschen, die nun den Schritt in die Technik wie den Weltraum angetreten sind, um den Satz „und sitzen zur Rechten Gottes“ richtig einzuordnen. Denn dieser Satz hat prophetischen Auftrag und ist Mahnung zu gleich.

Prophetisch ist dieser Auftrag insoweit, als das er uns gemahnt, den Weg in das Universum als friedliche Spezies anzutreten, da wir unweigerlich auf andere Spezies aus anderen Welten treffen werden, wie eben auch auf unsere einstigen Wissensbringer, die für uns zu Göttern wurden. Als Mahnung insoweit, als das wir in unserem Sonnensystem eine Weltraumarchaeologie antreffen, die uns vom Vergehen zweier planetarischer Kulturen in diesem Sonnensystem berichten, die mit großen Katastrophen versehen, ganze Zivilisationen auslöschten. Die Umstände dieses Vergehens sind in unseren Überlieferungen als Mythen hinterlassen und bis heute nur schwer verständlich. Denn die Mehrheit der heutigen Menschen, trotz aller Fortschritte, sind im Glauben der eigenen Existenz im Mittelalter stehen geblieben wie sie von der ansonsten hochdekorierten wie fortschrittlichen Forschung jedoch im Bereich der Altertumsforschungen wie Archaeologie der Erde, eher als rückständig zu bezeichnen ist.

Dennoch gibt es Lichtblicke, die darauf verweisen, die bisherigen Vorstellungen der Entwicklung der Erde wie unseres Sonnensystems, wird wohl neu geschrieben werden müssen. Denn amerikanische Forscher, auf die sich in der westlichen Welt heute alles stützt, so als seien nur sie dazu in der Lage Forschungsaussagen zu treffen hinter dem Alles zurück steht, haben unlängst Dinge gefunden, die darauf schließen lassen, die Besiedelung der Erde mit Leben war wohl doch einige jahrhunderte Millionen Jahren früher, als bisher angenommen.

Nun gibt es zwischenzeitlich ausreichend Funde auf der Erde, die menschliche Spuren auch zu Zeiten der Dinosaurier belegen ohne zu wissen, welche Art von Menschen hierfür in Frage kommen. Denn die Fußabdrücke von Versteinerungen, Schuhabdrücke wie andere Unerklärlichkeiten zivilisatorischer Art, lassen unverkennbar den Schluß zu, die Zeiten der Dinosaurier, die nach heutiger Lehrmeinung mehrheitlich vor 65 Millionen Jahren durch eine globale Katastrophe ausstarben, haben darüber hinaus Ritzzeichnungen auf Steinen und Höhlen hinterlassen, die eben Besucher aus anderen Welten im Zusammenhang mit Dinosauriern beweisen.

Setzen wir diesen belegten Zeitrahmen voraus wie auch die Tatsache, das der Mars Spuren einer erloschenen Zivilisation aufweist, die immer deutlicher wird und je mehr Fotos von Roverfahrzeugen von dort hereinkommen, so deutlicher wird die Beweislage, die Erde wurde offensichtlich vom Mars aus besiedelt. Denn die Marszivilisation hatte offensichtlich eine fortgeschrittene Technik wie sie auch die Raumfahrt beherrschte. Denn auch davon gibt es ausreichend Belege jeglicher Art weltweit. Und nicht nur das, auch die alten Überlieferungen in Texten, Mythen wie in Stein, bezeugen eine raumfahrende Vergangenheit der Erde, die nicht unbedingt mit der heutigen Menschheit etwas zu tun hat.



Foto: NASA - Mond-Technikreste

Was die Raumfahrtmöglichkeiten der Vergangenheit angeht, so ist diese im indischen Raum am deutlichsten belegt und was die Herkunft unserer Götter angeht wie deren Schicksal, das sie zur Erde getrieben hat, ist in den ägyptischen Textarten zu finden. Hierbei sei daran erinnert, das die Hieroglyphen eine Art Schriftbildsprache darstellt, die ohne Alphabet auskommt. Anders als die Keilschriften der SHU MER, Sumerer wie sie heute genannt werden.

Wir können heute erkennen wenn wir aufmerksam mit heutigen Augen die alten Überlieferungen lesen, das unsere Menschheit in der Tat „aus Gottes Rippe“ geschnitten wurde. Das soll heißen, die Überlebenden vom NUT/NUN, wie der einstige Planet, heute auch Phaeton genannt der den Asteroidengürtel darstellt hieß, waren wohl die ersten Wesen, die unser Sonnensystem bereisten. Denn von Ihnen wie ihrer Geschichte ist so gut wie nichts verblieben außer, das sie die Erde wohl zur Kolonie nahmen. Gewissermaßen als Abenteuerspielplatz um Dinosaurier zu jagen und Rohstoffe zu bergen. In diesem Zusammenhang wurden wohl auch Spezies gezüchtet, die hier als willfährige Arbeiter dienten, da sie selbst nicht ausreichende Köpfe zählten, um all die Dinge zu bewerkstelligen, die sie hier vorhatten. Aus diesen Zeiten stammen wohl auch die „Recken der Urzeit“ die an Kraft sicherlich gut zu gebrauchen waren. Denn die Megalithbauhinterlassenschaften, die heute zu finden sind, konnten unmöglich von unserer Frühmenschheit der Frühsteinzeit, erbracht werden. Das ist völlig ausgeschlossen wie es sinnlos erscheint.

Der Planet NUT/NUN ist nach richtigem Studium aller Hinterlassenschaften höchstwahrscheinlich einer kosmischen Planetenkatastrophe zum Opfer gefallen und der Planet Mars, der ebenfalls als Kolonie wahrscheinlich weiter entwickelt war als die Erde, wird in den Überlieferungen als Planet SHUT ausgewiesen, der einst die Position der heutigen Erde einnahm. Dieses wurde dann über wahrscheinlich hunderttausende von Jahren die neue Heimat der Überlebenden vom Planet NUT/NUN/PHAETON, bis aus den Tiefen des Systems, vielleicht aus dem zerbrechen des ehemaligen Superplaneten, denn er wird in den Überlieferungen als ein solcher beschrieben, die Erde aus dem Dunkel aufstieg.



Foto: NASA  System Terra

Dieser Aufstieg hatte zur Folge, ob davon ausgelöst oder aber als Folge anderer Ereignisse kann zu diesem Zeitpunkt nur spekuliert werden, das der Mars seine Position verlor und in die heutige Position auswanderte, deren Endpunkt er nach Berechnungen, nun fast erreicht ist. Der Neuanfang auf dem Mars der verblassten Zivilisation, von deren Tradition und Art so gut wie nichts erhalten ist, hat offensichtlich nur die alten Traditionen der Bau- wie Lebensart erhalten und sich über die Jahrhunderttausende völlig neu ausgebildet. Weshalb wir eben nicht nur auf der Erde Pyramiden etc. finden, sondern auch auf dem Mars.

Machen wir nun einen kleinen Abstecher zum Mond, auf dem ja so viele Artefakte von Bauten, Basisstationen wie Raumschiffswracks und anderer Artefakte herumliegen, so ist es wahrscheinlich so, das eben dieser Mond einst eine eigene Umlaufbahn um die Sonne hatte und vielleicht sogar eine Atmosphäre. Und das vor Millionen von Jahren. Erst nach dem großen Knall, des heutigen Asteroidengürtel wie der Abwanderung des Mars und des Auftretens der Erde, die diesen Mond wohl einfing, kam es auch dort zu Veränderungen, die den Mond lebensfeindlich werden ließ.



Foto: NASA Mond-Base-Ruinen

All diese Fakten sind in den Überlieferungen der Texte, speziell aus Ägypten belegt. Und sie decken sich fast identisch mit den anderen großen Überlieferungen der Prähistorie in Text und Bauwesen. Was natürlich kein Zufall ist. Denn sie gehen alle auf den gleichen Ursprung zurück.

Dieser Ursprung läßt sich nach jetzigem Wissensstand so lesen, das der Mars als neuer Träger einer zur Raumfahrt fähigen Zivilisation nun erneut auswandern mußte und die Erde als Fluchtpunkt ansah. Das Problem jedoch war, die Erde hatte sich zwischenzeitlich offensichtlich separiert und selbst entwickelt wie eben auch mit den neuen Züchtungen von Menschen, die hier als Nebenprodukt alter Kolonisierung, nun sich eigenständig entwickelte. So kam was kommen mußte, die irdischen Ehemaligen wollten die Marsflüchtlinge nicht aufnehmen, geschweige sich von Ihnen regieren lassen und es kam zum Weltraumkrieg. Hiervon wird ausführlich in den meisten Überlieferungen der Frühkulturen ausgiebig, wenn auch über die Jahrtausende mangels Wissen und Verständnis, verklausuliert berichtet.

Als Ergebnis verging nun der Mars völlig vor wahrscheinlich ebenfalls Millionen von Jahren oder aber mindestens vor einigen hunderttausend Jahren. Das werden die kommenden Jahre belegen. Übrig blieb die Erde mit einmal den neuen Menschen die unter Aufsicht der Überlebenden, meist die Menschen vom Mars deren Nachkommen wir wohl sind, sich nun auf der Erde nach diesem Krieg, der auch die Erde sehr in Mitleidenschaft zog, neu formierten. Und die Weltraumfahrt weiterbetrieben wie weiterentwickelten. Bis eines Tages eine neue globale Zerstörungsgefahr zu erkennen war. Denn die Wasser beider Planeten zogen seit Tausenden von Jahren als Eisnebel durch das Sonnensystem und wurden wohl von einigen Monden und Planeten, eben auch der Erde angezogen. Dieses führte dann zur biblischen wie auch aus anderen Überlieferungen belegte Sintflut, die 40 Tage und Nächte einen Dauerregen größter Art auslöste, die Meere ansteigen ließ wie viele Landesteile einfach wegspülte. Viele Ruinen dieser Zeiten, auch auf Gizeh, sind noch heute zu erkennen.

Die ehemaligen Bewohner der Erde als Überlebende zweier Planetenzivilisationen, konnten sich mit ihren Raumschiffen in Sicherheit bringen. Die Menschenkinder jedoch wurden bis auf Wenige, mehrheitlich mit weggespült. Infolge dieses erneuten Schicksalsschlages der ehemaligen Altbewohner unseres Sonnensystems, kamen hier einige wieder zur Erde zurück und schoben die Zivilisation erneut an, was wir speziell in Ägypten sehen wie in Südamerika, Mittelamerika und Asien. Überall dort stehen Riesengebäude, völlig untypisch für eine gerade aus den Windeln entlassene Menschheit, die alle astronomische Ausrichtung erfuhren wie sie von den Wissensbringern/Göttern erzählen, die ihr Werk hier vollbrachten, den Menschen Regeln an die Hand gaben sich zu entwickeln wie eben auch in ihren Gebäuden mathematisch-astronomische Merkmale einbauten mit Hinweis auf ihren Verbleib in benachbarten Sonnensystemen.

Es ist nun an dem heute modernen wie aufgeklärten und wissenschaftlich fähig denkenden Menschen gelegen, diese Botschaften richtig zu lesen und zu ihren „Göttern“ aufzubrechen. Und die heutige Menschheit auf einen neuen geistigen Level zu heben, der sie einmal weltraumfähig werden läßt wie friedlicher wie eben auch mehr Achtung vor sich selbst wie dem Universum und anderer Lebensformen. Denn wenn diese Herkunft wie diese Vergangenheit endlich begriffen wird, haben wir die Chance als Menschheit in das Universum aufzubrechen und die nötige Reife mit zu bringen auf fremde Lebensformen zu treffen ohne gleich in Panik zu geraten und Kriege zu beginnen!

Als Schlußwort sei die Bemerkung erlaubt, diese Forschungsergebnisse, die hier in einem Aufsatz zusammengefaßt sind, kommen unabhängig voneinander zu gleichen Schlußfolgerungen. Hier sei auf die Arbeiten und Bücher von R. Kaltenböck-Karow verwiesen, der auf den Arbeiten seines Großvaters Prof. Otto Karow aufbaut und durch fortführende eigenständige Forschungen, seine Bücher fortführte. Anders die Bücher von Rainer Lorenz, Wissenschaftsjournalist mit seinem Doppelband „Das Vermächtnis der Ägypter – Die Suche nach dem Ursprung deiner Mars-Zivilisation“. der aus einer völlig anderen Perspektive, zu gleichen Ergebnissen kommt. Das Werk nun von Rainer Lorenz darf heute als Standardwerk dieser Thematik gelten, da er ausschließlich auf universitäre Wissenschaftler zurückgreift, speziell der Ägyptologie, diese Forschungen vereint hat und so letztendlich zu dieser richtigen Sichtweise einer ganzheitlichen Betrachtung der Prähistorie gelangt. Sie ist bestechend, klar in seinen Aussagen wie schlüssig in seinen Ergebnissen. Es wird den Schulwissenschaften nach diesem Gesamtwerk schwer fallen, ihre alten, dogmatischen Thesen einer falschen Ägyptologie noch aufrecht zu erhalten. Denn in Aussage, Herkunft wie Zeitdimensionen, war das meiste anders, als heute noch gelehrt. Deshalb sind die Werke von Rainer Lorenz wie R. Kaltenböck-Karow heute richtungsweisend für eine geklärte wie aufgeklärte Sichtweise der Prähistorie, auch wenn viele Detailfragen unbeantwortet bleiben. Dennoch, der rote Faden ist aufgenommen und es liegt nun an weiteren Forschungen der Weltraumarchaeologie wie der kommenden weiteren Mond- wie Marsforschungen, diesen roten Faden zu widerlegen oder aber zu bestätigen.



 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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