weltraumarchaeologie  
 
  Zivilisaitons- Religionsentwicklungen 21.08.2017 02:33 (UTC)
   
 

  Index - verbotene Bücher
"und sitzen zur Rechten Gottes"





Band I

Druck und Verlag: epubli GmbH, Berlin,
www.epubli.de
Copyrightvermerk: beinhaltet das Jahr der
Veröffentlichung sowie den Inhaber der Rechte
Copyright: © 2012 R. Kaltenböck-Karow

ISBN 978-3-8442-4433-5


Inhalt. dieses überraschende Buch (Band I der Index-Reihe) spannt einen ganzheitlichen Bogen vom Anbeginn der Zivilistions- wie Religionsentwicklung weltumspannender Art mit Hinweisen auch als Analyse der Religionsschriften, Sagen, Legenden und Ursprungsgeschichten der Völker, Artefakten, Funden und Sympolen, die sich bis heute auf unser Leben und unsere Gesellschaften auswirken. Und sie weisen nach, was es mit den Göttern und Gott so auf sich hat.


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Zweitauflage


ISBN 9783844247145
  Autor: R. Kaltenböck-Karow ISBN: 9783737563406 Format: DIN A5 hoch Bindung: Softcover Papiertyp: 90 g/m² weiß, matt Inhaltsdruck: schwarz/weiß Seiten: 296 Coverdruck: epubli Cover Weiß Produktionsart: printing on demand Verkaufs-Preis: 25.00


Diese überarbeitete Version als zweite Auflage behinhaltet einmal mehr als schon zuvor die Problematik des ISLAM mit seiner Entstehungsgeschichte, seines Anspruches der Alleingültigkeit, seiner Vorläufer wie Wurzeln wie des historischen Hintergrundes seiner Entstehung. Eine mehr denn je hochpolitische Angelegenheit im Jahre 2016. Dieses Wissen ist unabdingbar für jede Gesellschaft, um mit den derzeitigen Schwierigkeiten in Gesellschaft, Staat, Nation wie Kultur und deren Unverträglichkeiten wie nicht möglichen Kompatibilitäten zu europschen Kulturen, umgehen zu können.

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Index – verbotene Bücher

 

„Zeiten vor unseren Zeiten“

Band III
 

 


Untertitel: intelligente Spezies und Erdzeitalter

 

 Autor: R. Kaltenböck-Karow

Druck und Verlag: epubli GmbH, Berlin
Impressum
Copyright: © 2013 R. Kaltenböck-Karow
Druck und Verlag: epubli GmbH, Berlin, www.epubli.de
ISBN 978-3-8442-6109-7

Inhalt: Als Band III der Index-Reihe des Fachautors RKK wird hier in aufregender Weise der Nachweis geführt, es gab Zivilisationsformen vor dem Zeitalter des Menschen, auf dessen Ruinen wir heutigen Menschen unsere eigene wie angeschobene  Entwicklung vornehmen durften.   ....................................................................................................................................................................................
   

Der Götterschock

Was geschieht am Tag


 


 

Burrow-Höhle NA                   NASA ISS-Raumstation


Untertitel:

 

God is coming home


götterarchäologische Themen zum Eintritt der Menschheit in das Universum wie das Treffen mit den Göttern der Prähistorie

R. Kaltenböck-Karow 
ISBN 978-3-8442-8657-1

Inhalt: eine spannende Themensammlung wie Nachweisführung zu der Problematik, was ist, wenn morgen die Götter der Vergangenheit wieder da sind! Und dieser Tag ist in unseren Tagen gekommen und wir solltenuns vorbereiten!


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http://www.weltraumarchaeologie.com/Zivilisaitons_-Religionsentwicklungen.htm


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Die Rückkehr des „Deutschen Ordens“

R. Kaltenböck-Karow, Autor 05. 08. 2017



Deutscher Orden, Gründungsurkunde

Der Deutsche Orden als Nachfolger des römischen Reiches, hat bei der Zivilisierung Europas eine sehr lange Tradion. Waren die Vorläufer der Franken noch die Berolinger, die als Nachfolger des römisch-katholischen Reiches deutscher Nation in die Geschichte eingingen, so waren die Franken dann die direkten ersten Großeuropäer. Diese teilten sich jedoch nach dem Tode von „Karl dem Großen“ der zu Aachen zu Grabe liegt und für die Deutschen wie für die Franzosen als „ihr Kaiser“ gilt, in die Westfranken wie die Ostfranken.

Die Westfranken umfassen das heutige Frankreich und aus den Ostfranken entstand das Ostreich – das heutige Österreich, da über viele Jahrhunderte als östliches Großreich bestand. Das ist auch der Grund, warum die Kaiserinsignien des ehemaligen römisch-katholischen reiches deutscher Nation, heute in Wien liegen.

Dieser Deutsche Orden als wesentlicher Kulturträger der Zivilisierung des Ostens ist unvergessen und hat die Jahrhunderte bis heute überdauert. Immerhin sind aus diesem Orden nicht nur Polen hervorgegangen oder gar Russland in Folgeentwicklung, sondern insbesondere Preußen wie die spätere Einzheit des 2. Deutschen Kaiserreiches, welches in der Vereinigung aller Deutschen in der Zeit des sogenannten „Dritten Reiches“ seine Vereinigng fand.

Heute ist der Deutsche Orden wieder am wachsen und er findet zunehmend wieder neue Anhänger. Wenn der Deutsche Orden auch ein Produkt der katholischen Kirche ist, so ist er doch auch ein verbindendes Glied für ganz Europa. Speziell in den alten KuK-Einflußsphären der sogenannten Doanaumonarchie hat er heute seine kulturllen starken Wirkungen.

Sehen wir nun die europäischen Entwicklungen wie der hastigen Muslimisierung einer stalinistisch geprägten Kanzlerin der BRD für ganz Europa, so ist zu erkennen, dieser Deutsche Orden könnte sich als letztess Bollwerk gegen die Islamisierung Europas erweisen. Denn dieser Deutsche Orden bekommt auch zunehmend neue Anhänger in Deutschland, wie das Bewußtsein über seine wichtige Funktion wächst.

Es ist zu hoffen, daß über diesen Orden Europas Mitte wieder zusammen wächst und sich der Tradition des Deutschen Einflusses, der Europa zu seiner Blühte führte, besinnt und neu entstehen läßt.

http://www.deutscher-orden.at/site/ordenshausinwien



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http://www.weltraumarchaeologie.com/Zivilisaitons_-Religionsentwicklungen.htm

Die Spur der Olmeken

weltraumarchaeologie 13. 07. 2017




Sardisch nimmt nach jüngsten Forschungen wohl eine Sonderrolle ein. Sie ist eine Altsprache, die nur noch in Sardienen erhalten ist. Weiterhin finden wir dort Uraltmegaltihen wie sonstige Baurartefakte, die kaum zuorndungsfähig sind. Auch haben wir hier in Stein gehaltene Schriftzeichendokumente, die auf eine Frühschrift hinweist wie auch auf eine Ausgangsform späterer Schriftentwicklungen.

Diese Merkmale ziehen sich bis über das Festland hin und wir erkennen in der Forschung Ähnlichkeiten imUngarischen in den gleichen Hinterlassenschaften wie Wortstämme, die wohl als zusammengehörig angesehen werden müssen.

Wir haben aber auch aus türksichen Sprachforschungen Feststellungen, das das Türkische in der Urform wohl auch eine Sprachbestimmung für die europäische Sprachentwicklung darstellt, die wiederum offensichtlich mit dem sardischem korresponiert und auf sumerische Wurzeln zurück geht.

Und sie korresponidert mit dem Wort Olmeken.

In beiden Sprachgrundlagen hat das Wort Olmeken die vergleichbare Bedeutung: „sterben“ - „ins Gras beißen“ Also im Türksichen, siehe unten „sterben“ und im Ungarischem „ins Gras beißen“ Was wohl vom Verständnis her identische Bedeutung hat.

Der Begriff Olmeke steht also in den Ursprachen für „Sterben“ Die Hinterlassenschaften der Olmeken haben jedoch keine Schriften hinterlassen noch weiß man Näheres von ihrer Kultur. Nur der Begriff steht im Raume. So muß man wohl den Begriff Olmeken in Mittelamerika mit dem Begriff „Sterben“ in Verbindung bringen, was letztendlich dann bedeutet, „das ausgestorbene Volk,“

Gehen wir nun diese Sprachentwicklungen noch weiter zurück, so kommen wir in die Ursprachen der SHU MER, also ins Altsumerische, was bis vor die Zeit der Sintflut reicht und auch mit der Keilschrift korresponiert.

Diese Wechselwirkungen lassen erkennen, die Olmeken waren wohl ein Volk, welches von den SHU MER hervorgebracht wurde, dort eine Kulturstätte wie Ausbildungsstätte errichtete, um so die dortigen Menschheiten, Stämme und/oder Völker, ebenfalls zivilisatoerisch anzuschieben. So wie es in NAH-OST, Ägypten, in Asien und sonst wo auf der Welt, zu erkennen ist. Nur, die Olmeken sind ausgestorben oder mußten sterben.

Daraus ist in den Überleiferungen der Begriff des Sterbens für die Hersteller dieser Stätte übrig geblieben. Es ist zu lange her und man weiß nicht mehr von den Menschen, die hier einst wirkten.

Nur die Linguistikforschung gibt einen Hinweis, hier waren einmal Verbindungen in grauer Vorzeit. Und diese Verbindungen grauer Vorzeit finden wir, speziell über die Sprachforschungen und in den Bauhandschriften der Artefakte wie auch der sogenannten Götterfiguren, weltweit verbreitet.

Sardisch als eigenständige Urform einer Ursprache.....

diese heute durch die Wissenschaft nun endlich bestätigte Meldung führt letztendlich auch zu Beweisen, das Sardisch in der Urzeit sehr wohl auch kontinentale Ausstrahlung wie Wechselwirkungen hatte wenn nicht sogar Sprachparalleln z. B. mit dem Altungarischem wie dem Türkischem.

Was sich dann auch in einigen Megalithruinen und anderen Darstellungen in Stein, fortsetzt.


https://de.wikipedia.org/wiki/Sardische_Sprache :

sterben

Suaheli: [1] kufa → sw Tschechisch: [1] zemřít → cs, umřít → cs Türkisch: [1] ölmek → tr Ungarisch:

Deutsch: [1] ins Gras beißen Türkisch: [1] can vermek → tr, ölmek → tr

Damit gehören sie in die Zeit der Olmeken und sind um die 350 Jahre älter als die frühesten bislang bekannten Schriftfunde“

Diese Anmerkung sagt jedoch nichts über das wirkliche Alter aus. Denn aus geologischen Gründen wie der Küstenveränderungen des Mittelmeeres aus grauer Vorzeit, kommen wir hier letztendlich, was Sardienen und die sonstigen Mittelmerinseln angehen wie auch die Funde aus Ungarn und Vergleichbares, auf Altersangaben, die wohl zwischen 45.000 – mehr als 100.000sende von Jahren, liegen können. Was wiederum ein völlig neues Licht auf die mittelamerikanschen Kulturstätten wirft.

So sind zwischenzeitlich Funde in Mittel- wie Südamerika gefunden, die mit sumerischen Sprachstücken versetzt sind. Siehe auch:

http://www.wahrexakten.at/showthread.php?t=6773

Wir erkennen an diesen Einflüssen der Sumerer in praktsich alle Sprachhinterlassenschaften, die Sumerer oder auch SHU MER, also die Leute von SHU die über das Weltenmeer kamen, sind als Zivilisatoren für die Menschheit wohl kaum mehr bestreitbar.


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Encheduanna -Historikerin 4300 BC

R. Kaltenböck-Karow
03.05. 2017

Dieter Bremer, Privatforscher, hat in aufopferungsvoller Kleinarbeit über Jahre Texte und Quellen aus der Antike studiert und viele wertvolle Beiträge geliefert zu Frage der alten Götter wie ihres Wirkens. Hierbei konnte er präzise feststellen, das die Götterteschichten um Besucher aus dem All stimmen und diese eine Raumstation im Orbit positioniert hatten. Aus diesem Grunde ist Dieter Bremer von vielen „vermeintlich Wissenden“ teilweise arg angegangen worden. Zu Unrecht, wie heute belegt ist. Ob nun alle Schlüsse daraus, die Dieter Bremer aus den Überlieferungen nun zutreffend sind oder nicht, ist dabei nebensächlich.

Auf vegleichbarwem Terrain bewegt sich Wissenschaftsautor Rainer Karow, wenn auch von einem anderen Ansatz aus, der lange den Nachweis erbracht hat, die Überlieferungen der Menschheit zur eigenen Zivilisations- wie Reiligionsgeschichte sind anders, als heute gelehrt.


Gilgamesh

Wer ist nun „Encheduanna“, die Historiker der Frühzeit. Diese Frau ist bemerkenswert, war sie doch eine „hohe Pristerin unbd Eingeweihte alten Wissens“ der arkadischen/sumerischen Frühzivilisationen nach der Sintflut. „Encheduanna“ kann man auch als Wissensbewahrerin bezeichen, die ähnliche Aufgaben hatte wie z.B. die Erstpharaonen, die später zu Gottkaisern auftiegen. Jedoch zu Beginn nur die Erhalter alten Wissens waren

Ein weiterer vergleichbare Zyklus der Wissensbewahrung gleichen Grundthemas finden wir eigentlich weltweit wie z.B. in China, Indien, Süd- wie Mittelamerika, bei den Hopi-Indianern und anderen Überlieferungen.

Dieses ganze heutige Wissen verdanken wir einmal dem Bestsellerautoren Sitchin, wenn auch mit vielen Fehlern aus den Übersetzungen, die meist aufgrund von Fehlinterpretationen des Sumerischen wie durch Märchenerzahlung für Lücken der alten Texte, zu einem führenden Schriftsteller für die Inhalte und histrorischen Aussagwen der Keilschriften, verantwortlich zeichnet.

Nun haben viele Generationen von Sumerologen an den vielen gefundenen Tabletts, die wir letztenldich dem bedeutenen Lebenswertk der „Encheduanna“ von vor 4.300 Jahre zu veranken haben, herumgedockert. Eine Sumerologie, die jedoch in den Dogmenvorstellen der allgemeinen Archaeolie gefangen war und ist. Daraus erfolgt leider die falsche Geschichtsschreibung, das diese „hohen Lieder“ der hohen Priesterin „Encheduanna“ eben nur legiös überhöhte Göttervorstellungen darstellen die sich an den Planeten orientieren

Dieser grundlegende Fehler der Fehlinterpretationen wie der Fehlübersetzungen konnte jüngstens von Dr. hermann Burgard uns einem Team, in wissenschaftlich aufbereiteter wie nüchterne und von Dogmen losgelösten Forschungsarbeit, neu übersetzt wie korrigiert werden.

Und genau in diesen neuen Erkenntnsisen wie Berichtungen von z.B. Sitschins Darstellungen erweisen sich die Hinterlassenschaften von der hohen Priesten und Fürstin „Encheduanna“ als unschätzbare Quelle, um in die lange Vergangenheit der irdischen Historie, hineinzutauchen,

Und dort erfahren wir inerhöhrtes. Denn einmal erfahren wir die Richtigkeit der Forschungen von Dieter Bremer, wie auch die Richtigkeit von Besucheren aus dem All. Die einmal Ausbeuter und später Wissensbringer waren. Wie eben diese, zumindest nach der Sintflut, die neuen Zivilisationen der wieder erstandenen Menschheit anschoben. Aus diesen Hinterlassenschaften, die selbst die hohe Peristerin und Fürstin „Encheduanna“kaum noch richtig verstanden hat, sind dann die Tabletts der Geschichtsschreibungen erstellt worden, die jedoch eben auch nicht mehr Wortgetreu, sondern in Teilen verklausuliert aufgrund von eigenen Wissenslücken des Verstehens der Überlieferungen, in die Keilschriften gegossen wurden.

Dise Urgeschichten wurden dann in die Nachfolgereiche nach Babylon aus den Quellen der Sumerer, fortgeführt mit immer wieder abweichenden Formulierungen, jedoch konnten auch dort die Kernaussagen erhaltenwerden. Das erstaunliche ist nun, das wir in den anderen Großzivilisationen jener Tage der ganzen Welt, vergleichbare Aussagen zu diesen ungewöhnlichen wie kaum vorstellbaren Vorkommnissen vorliegen haben.

So haben wir auch Belge aus ägyptischen Qeullen mit wahrscheinlich ähnlichem Alter wie der Überlieferungen der Sumerer aus Babylon, die jedoch wesentlich verklausulierter herüberkommen, jedoch in wundersamer Weise die Geschichtsschreiben der hohen Priesterin „Encheduanna“abrunden. Denn die ägyptischen Quellen berichten vom Untergeng der Götterzivilisationen vom Mars und anderer bedeutsamer Dinge. Änliche Dingen finden wir rund um die Welt, wobei hier insbesondere auch die indischen Überlieferungen und Relgiionsmythen Bedeutung haben, die ebenfalls sehr präzsise die Geschichten von „Encheduanna“bestätigen.


Sumerer Paletts

Denn wie Dr. Herman Burgard in klarer Darstellung beweist, haben wir Erdbewohner in der Tat Besuch aus dem Weltenraum erfahren, die die Fähren, die Raumstation und andere technische Dinge, beschreiben. (Häuser am Himmel, Indien) Und sie zeigen, das die Sumerer bereits vor der Sintflut lange auf Erden wirkten, die Überlieferungen aus jenen Tagen konserviert wurden , die von der hohen Priesterin „Encheduanna“ wie den anderen Hinterlassenschaften der anderen Kulturzentrender Erde, zeigen.

Diese Zussammenhänge sind unleugbar wahr und sie sind die Grundlagen der heutigen Zivilisationen wie Religionen dieser Welt, die in diesen Überlieferungen ebenfalls ihre Anweisungen der Zivilisationsorganisationen bis zu den Quellen des Humanismus, der eben seine Quellen nachweislich in Babylon nahm und über Persien nach Griechenland und Europa sich entwickelte.




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Von der globalsierten Kulturphase kultureller Grundmotive

R Kaltenböck-Karow

09. 03. 2017

Prof. Otto Karow hat in seinem epochalem Grundlagenwerk die weltweiten Symbole der zivilisatiorischen Entwicklung der Menschheit dokumentiert wie erklärt. Titel „Der komsische Symbolismus und die Gebundenheit des menschlichen Denkens an den Kosmos“

    
Alphabet Esoterik                    Grabstätte RU (Alien?)

In diesem Werk wird eindeutig belegt, es gab eine globalisierte Form der geistigen Entwicklung, die sich vom Vormenschen zum Steinzeitmenschen wie seiner Naturverbundenheit, gepaart mit der Beobachtung des Sternenhimmels wie seiner Ekliptik und seinen Rythmen, in seinem Wirken bis heute niederschlägt. Dieser daraus erfolgte Symbolismus in Riten, ritualen, Bildnissen, Religionszeichen – wie Trägern, hat die ganze Entwicklung aller Kulturen begleitet und führt auf einen gemeinsamen Ursprung zurück.

Dieser gemeinsame Ursprung läßt sich leicht ableiten aus den Tag- und Nachgleichen wie den Jahrzyklen, die sich ebenfalls im Sternenhimmer immer wieder, seit Jahrtausenden wiederholen. Aus all diesen irdisch-kosmischen erdgebundenen Beobachtungen haben sich dann die heute noch prägenden Symbole ergeben wie z.B. das Hakenkreuz, das sogenannte christliche Kreuz, der Halbmond in Flaggen etc. etc. etc. Aber auch Kalendarien in Höhlen zu finden mit Fingerzeichen, Handflächen uvm. mehr versehen. Aus diesen Grundmuster ist belegt, haben sich letztendlich auch die Schrifte entwickelt. All diese irdisch-motivierten Entwicklungen haben dann irgendwann einen Schub erhalten, der weit über die irdische Konstallation wie seiner Beobachtungsmöglichkeit und Gestaltung in den Geist menschlicher Entwicklung, hinausging.

Es trat ein Moment ein, das dann als Ergänzung der eigenen Bewußstseinsentwicklung wie der Gebundenheit des menschlichen Denkens an den Kosmos, begriffen werden darf. Das war in dem Augenblick der Fall, als der Steinzeitfrühmensch wie seine Weiterentwicklungen mit den sogenannten „Wisssensbringern“ in Berührung kam, die nachhaltig die menschliche Entwicklung beinflußt haben. In vielschichtiger Form. Die Frühmenschen wurde Hilfsarbeiter für die Wissensbringer, die Gottgleich aus eben dem Himmel, das über jahrtausende der Beoachtung der Menschen unterlag, herabstiegen und sie wohl auch lehrten. Lehrten zu lesen, zu schreiben, zu rechnen wie überhaupt weitergehende Zivilisationsgrundlagen schufen, die die Menschheit eines Tages ihren eigenen Weg gehen ließen.

So wie es z.B. kein Zufall ist, der der Frühmensch irdischgebundene globale Symbole entwickelte, die überall vergleichbar sind und sich aus der Sache heraus ergaben, so tauchen dann zu einem späteren Zeitpunkt weltweit Grundsymbole von Gottheiten, Figuren, Aussagen wie historischen Belegen auf, die unmöglich getrennt voneinander sich entwickelt haben können. Es ist eindeutig, die Grudmuster all dieser Hinterlassenschaften, in Stein, Stelen, Figuren wie sonstigen Symbolen, tragen alle eine Handschrift einer Herkunft. Das ist weder Zufall noch erstaunlich. Es ist bei richtigem Verständnis von den Dingen wie von den Entwicklungstatsachen her das Normalste von der Welt. Varianten dieser Hinterlasssenschaften habe sich zwar in kutlurellen Regionen ergeben, siehe vorderer Orient, Ägypten, Europa, Ozeanien, Amerika und Asien, dennoch sind hier alle Grundmuster relativ deutlich wieder zu erkennen. Wie auch die damit verbundenen Aussagen wiederum auf eine Ausgangsaussage zurück zu führen sind.





  
Mars - Kreuzfund                                            Bild:
Francesca Giuliana Cialini Wisssenschaftlerin, It
                                                                        
Volltext von Francesca G. G. :https://guardopensoedico.wordpress.com/author/ciccibus/

Nehmen wir nun noch die jüngsten Erkenntnisse der Weltraumarchaeologie hinzu, wo wir unzweideutig ebenfalls bauliche Grundmuster wie Figuren erkennen, die absolut mit irdischen Bauwerken, Figuren und Bauhandschriften einhergehen und nehmen noch die mündlichen wie schriftlichen Überlieferungen hinzu, schließt sich hier der Kreis. Wir kommen nicht umhin zu erkennen, unser Sonnensystem hat eine Geschichte, die mit der heutigen
irdischen Geschichte auf das Engste verknüpft ist. Und das läßt sich durch alle bis heute erbrachten Funde wie einer richtigen Zuordnung vernünftiger Ganzheitsbetrachtung, schlicht nicht mehr leugnen.




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Saudi-Arabien beginnt, seine archaeologischen Geheimnisse zu offenbaren.

Weltraumarchaeologie, 01. 11. 2016



Aus der großen archaeologischen Saudi-Arabien-Ausstellung in Berlin wissen wir, Arabien hat viele Geheimnisse und Hinterlassenschaften, die offensichtlich Altersangaben haben, die weit vor der Pharaonenhistorie liegen. Wie nun auch dieser geheimnissvolle Fund belegt, wir haben hier Zivilisationsmomente von vor 10.000 Jahren, die eindeutig belegen, man wohnte nicht in Zelten oder Zweighütten, sondern hatte bereits dörflich oder städtisch feste Strukturen.

Diese Funde sind erst der Anfang einer Reihe von Funden, die ganz Arabien in ein völlig anderes Licht tauchen werden. Denn die semitischen Stämme wie z.B. die Israelis hatten einst dort Ihre Geburtsorte. Das belegt sich nicht nur in diesen Hausstrukturen, sondern auch in der Tatsache, als das die ganze Gegend einst ein fruchtbares Land war mit Seen, Büffeln und anderen südlichen Tierarten, wie hier geschildert.

Und das das so war, ist unbestritten. Denn wir müssen nur daran denken, siehe die Verzierungen in Göbelki Tepe die ebenfalls das belegen, die ganze Fauna wie Tierarten wie Zivilisationsarten waren hier einmal weit entwickelt. Das war zur Zeit der Würmeiszeit, die vor ca. nunmehr 20.000 Jahren ihr Ende fand und vor gut 90.000 Jahren ihren Anfang. Das läßt die ganze Entwicklung der Gegend wie der Frühzivilisationen in einem völlig anderen Licht erscheinen, als es heute noch gepflegt wird. Es gibt eben auch archaeologische Fund in Arabien, die genau auf diese Altersangaben Hinweis geben, die jedoch in der Welt eigentlich unbekannt sind. Ein Artefakt wurde in Berlin gezeigt, konnte jedoch nicht richtig zugeorndet werden. Nur das Alter war außerhalb jeglichen Rahmens.

Hierin erkennen wir aber auch die Legenen der jüdischen Stämme, die einst aus den Gefilden Arabiens stammten und dort aus klimatischen Gründen auswanderten und so ins Nildelta kamen. Erst Moses, der mit diesem wilden Haufen von Nachkommen in die Wüste flüchtete, machte aus diesen jemitischen Stämmen ein homogenes Volk, das sich dann in die fast offenen Gebiete und Kleinstfürstentümer des Sinai bis hin zum heutigen Libanon, ausdehnten und die Gebiete für sich eroberten. Das war nunmehr vor gut viertausend Jahren. Festgefügte Strukturen, Völker, Nationen oder gar Staaten, gab es zu jener Zeit dort eben nicht. Bestenfalls ein paar wenige Stadtstaaten.

Was wir jedoch aus diesen Funden ablesen können ist, Arababien war vor der Sintflut von vor 12.980 Jahren ein blühendes, fruchtbares land, das erst nach der großen Flut zur Wüste verkam. Was an den Spuren von dem heutigen Petra auch geologisch abzulesen ist. Den Petra muß schon vor der Flut bestanden haben.

Wir dürfen uns, so das saudische Königshaus sich aus seiner dogmatischen Glaubenshaltung um den Wüstensohn Mohammed und seinem ALLAH öffnet, auf mehr Archaeologische Erkenntnisse hoffen.

Arabie Saoudite : un étonnant site de 10000 ans étudié

Arabie Saoudite : un étonnant site de 10000 ans étudié

sciences-fictions-histoires.com

http://www.sciences-fictions-histoires.com/blog/archeologie/arabie-saoudite-un-etonnant-site-de-10000-ans-etudie.html




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http://www.weltraumarchaeologie.com/Zivilisaitons_-Religionsentwicklungen.htm

Unterwasserarchaeologie Russland und Erklärungen
21. 10. 2016

google-Übersetzung, einigermaßen lesbar. Original in englischer Sprache, siehe Link am Ende des Textes:

Antediluvian Zivilisationen
Einführung

'' 'Antediluvian Zivilisationen' '' sind Zivilisationen, die vor der großen Flut Noahs existiert haben. Wenn das Fossilprotokoll tatsächlich das Ergebnis der biblischen Überschwemmung ist, wie es in der Bibel beschrieben ist, dann ist es etwas zu erwarten, dass der Beweis für vorsintflutartige Zivilisationen existiert. Es wird von vielen angenommen, dass die Menschen erreichte fortgeschrittenen Stadien der technologischen Entwicklung vor der Flut. Solche Voraussetzungen basieren in der Regel auf der biblischen Genealogie, die besagt, dass alte Menschen etwa 10 Mal unsere aktuelle Lebensspanne gelebt haben. Auch wird häufig erwähnt, dass Adam und Eva wahrscheinlich höhere als normale Intelligenz besitzen, da sie als Erwachsene geschaffen wurden, mit dem Wissen, dass nachfolgende Menschen von ihren Eltern erhalten. Eine andere Theorie besagt, dass die an- tiluvianische Rasse, die Nephilim genannt wurde, in dieser Hinsicht anderen Menschen überlegen war.

Alle Berichte über die große Flut von den Zivilisationen auf der ganzen Welt zeigen, dass es Zivilisationen vor der Sintflut gab. Jedoch, als Folge der Zerstörung während der Überschwemmung und im Laufe der Zeit, die restlichen Beweise spärlich ist. Als Folge der Sintflut war die Erde mit Hunderten von Sedimenten bedeckt, und sehr wenig von dem antediluvianischen Horizont wurde exponiert. Es ist auch problematisch, dass die wissenschaftliche Gemeinschaft rasch alle Artefakte entlassen wird, die ihre vorausgesetzte Interpretation des Fossilienbestands bestreiten. Trotzdem hätte jede wirklich fortgeschrittene Zivilisation dauerhafte Spuren oder Konstruktionen hinterlassen, die bei Ausgrabungen oder durch Erosion wahrscheinlich sind. Relativ aufschlussreiche Berichte können aus der Bibel, Apokryphen und alten babylonischen und griechischen Konten der antediluvianischen Zivilisation abgeleitet werden. Können wir untersuchen, ob es wirklich logisch ist, Denkmäler wie die Pyramiden oder besser von den Zivilisationen zu erwarten, die vor der Sintflut lebten?
Langlebigkeit und das geschriebene Wort

Unsere technologische Entwicklung hat nur durch die Fähigkeit, Speicher und Zugriff auf große Mengen von bereits vorhandenen Daten aufgetreten. Das Wissen, das von einer Person oder sogar von einem Hundert besessen wird, ist im Vergleich zu den Bibliotheken des bisherigen Lernens, die nun erreicht worden sind und ohne die Fortschritte auf unserem Niveau nicht geschehen würden, unbedeutend. Diese Wissensbibliotheken begannen nicht, sich zu entwickeln, bis das geschriebene Wort erfunden wurde, und archäologische Zeugnisse sogar der primitivsten Formen des Schreibens wurden früher als das alte Babylon, das dem Turm von Babel folgte, entdeckt. Auch einige hundert Jahre später, während der Zeit der Ägypter, waren nur Hieroglyphen im Einsatz.

Die Entwicklung der symbolischen Sprache fällt mit dem Rückgang der menschlichen Langlebigkeit scheinbar zusammen. Vielleicht war es die verkürzte menschliche Lebensspanne, die den Menschen das Bedürfnis verspürte, ihre Erfahrungen oder das Gelernte aufzuschreiben. Es war ein Gefühl der Dringlichkeit, um die Essenz in einer dauerhaften Form zu bewahren. Vielleicht ist diese Verringerung der Lebenserwartung mehr als alles andere gewesen, was die Bildung des geschriebenen Wortes und letztlich die technologischen Errungenschaften hervorgebracht hat, die wir gemacht haben. Zurück, als Leute lebten, um 1000 Jahre alt zu sein, gab es wenig Notwendigkeit, Wissen zu archivieren. Die meisten Menschen würden lieber sprechen als Briefe schreiben. Wenn wir noch mit Galileo oder Sir Isaac Newton reden könnten, warum sollten sie sich damit abfinden, was sie schneller sagen könnten?
Implikationen des Turms von Babel

Wir können die Existenz von atypischem Wissen, das von Adam und Eva besessen ist, nicht bestreiten, aber wir sollten auch den Turm des Babel Fluches betrachten, da er sich auf menschliche Leistungen zu diesem Zeitpunkt bezieht. Monumentale Bauten sind eine große Quelle des Stolzes für Menschen. Es war höchstwahrscheinlich diese Art der technologischen Entwicklung, die Gott versuchte, durch die Schaffung der Sprachbarrieren am Turm von Babel zu verzögern.

Das Babel-Ereignis deutet darauf hin, dass der Turm das erste große Denkmal war, das die Menschheit jemals gebaut hatte. Es war der erste Bau, der keinen Zweck hatte, ein Denkmal menschlicher Leistung zu sein. Der Turm war keine besonders wichtige technologische Entwicklung. Sie war aus Ziegeln gebaut und daher auch den Kalkpyramiden unvergleichbar. Im Vergleich zu unserem modernen Gebäude war es kaum mehr als ein Schlammhügel. Viele bessere Denkmäler würden später gebaut, aber angesichts der Reaktion Gottes, ist es logisch, vorzuschlagen, dass nichts wie es vor der Überschwemmung gebaut worden war.
Warum konstruieren Männer Gebäude?

Die meisten Menschen sind verwirrt, warum antediluvianische Gebäude nicht gefunden worden sind. Nach all dem Bau der Städte ist eindeutig in der Bibel.

    Genesis 4:17 Und Kain kannte seine Frau; Und sie ward gezeugt und gebar Henoch; und er baute eine Stadt und nannte den Namen der Stadt nach dem Namen seines Sohns Enoch.

Der Bau von Wohnraum wird fast ausschließlich durch unsere Notwendigkeit getrieben, uns vor dem Wetter zu schützen. Vor der Überschwemmung wird angenommen, dass die Atmosphäre viel stabiler war als heute und eine nahezu global einheitliche Temperatur liefert. Es wird angenommen, dass es keine dramatischen saisonalen Temperaturschwankungen oder sogar signifikante Temperaturunterschiede zwischen den polaren und äquatorialen Regionen gab. Dies zeigt sich an der Entdeckung von versteinerten Farnen und Amphibien auf der Antarktis. Es wird auch geglaubt, dass es nicht vor der Überschwemmung geregnet hatte, aber die Erde wurde stattdessen durch frei fließende Quellen und Nebel bewässert. Angesichts der Tatsache, dass diese Art von perfekter Umgebung wahrscheinlich vor der Sintflut bestand, könnte es besser sein, zu fragen, warum Menschen Häuser bauen würden, wenn sie keine Schutz vor den Elementen brauchten? Eine Antwort wäre: um uns vor wilden Tieren und anderen Menschen zu schützen. Die Erde war ein heftiger Ort vor der Sintflut.

    Genesis 6: 5 Und Gott sah, daß die Bosheit des Menschen groß war in der Erde, und daß jede Einbildung der Gedanken seines Herzens nur böse war.

Trotzdem wurden alle Konstruktionen in diesem Zeitraum wahrscheinlich aus Holz oder getrocknetem Schlamm gemacht. Diese Materialien sind einfach nicht zu erwarten, um gut unter katastrophalen Hochwasser Bedingungen. Selbst gebackener Ton wird sich auflösen, wenn er über längere Zeit gesättigt ist. Diese Art von Material wurde historisch nur für extrem trockene Regionen verwendet. Wenn sie nicht brauchten, Schutz vor dem Wetter zu bauen, und hatte noch nie ein Denkmal vor dem Turm von Babel gebaut, was würden wir erwarten zu finden? Vielleicht könnten einige Schutzzäune oder Mauern noch bestehen bleiben, wenn sie einen wütenden Ansturm überlebt hätten, der größer war als der Dammverschluß, der den Grand Canyon aushöhlte. Es kann auch einige Kleidung aus Tierfellen oder Steinwerkzeuge, aber keinen Grund, etwas wichtigeres erwarten. Angesichts der Voraussetzungen der Evolutionisten und der Gewissheit ihres Glaubens wäre jede Spur Beweis für eine antediluvian Zivilisationen würde völlig entlassen und wir würden nie davon hören.

 

http://nwcreation.net/antediluviancivilizations.html

 

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Steinzeitliche Frühkulturen und der Irrtum der Archaeologen

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor

15. 08. 2016

Bei diesem Album mittelamerikanischer Kulturdokumente, aber auch anderswo auf der Welt gelten die gleichen Aussagen, sehen wir wie aus dem Nichts heraus entstandene Hyperkulturzeugnisse in Riesenformaten, die keine Frühkultur, egal wo auf der Welt, aus eigenem Antrieb heraus, errichtet hätte. Nicht eine Kulturgruppe oder Völkchen resp. Stamm, der gerade den Schritt vom Steinzeitmenschen in die Moderne getan hat. Derartige Prozesse sind langatmiger und haben Vorläufer von Dorfentwicklungen zu Stadtentwicklungen mit den entsprechenden Herrschaftsstrukturen, die sich daraus entwickeln. Das sind Entwicklungsprozesse, die dauern Jahrhunderte.

Wir finden aber keine wirklichen Vorläufer zu diesen Kulturen, um die es hier geht, die aus dem Stand heraus Superkomplexe errichteten, die völlig aus der Norm sind und völlig aus der eigenen Art und Verhältnismäßigkeit schlagen. Hier spiegeln sich also Erlebnisse dieser frühmenschlichen Zivilisationsentwicklungen wider, die so einschneidend, einbrennend wie erschütternd für diese Stämme waren, das das Erlebnis für alle Generationen und die danach kamen, in den Überlieferungen eingegraben wurde.

Und was berichten weltweit die Legenden über diese Urlerlebnisse, die die Menschheit zu derartigen Superkomplexen veranlaßt haben könnte. Nun, überall wird von „gottähnlichen Wesen“ berichtet mit einer Geschichte die den Rückschluß zulassen, vor unserer eigenen Zivilisationsentwicklung gab es eine Zeit, wo andere Wesenheiten die Erde beherrschten und unsere steinzeitlichen Vorfahren eher Sklaven, Arbeiter oder Diener dieser Wesneheiten waren. Erst nach Eintritt einer kosmischen Katastrophe, die auch die Erde betraf scheint es so, wie die Legenden berichten, das der Mensch nun in die Zivilisations geführt wurde unter Anleitung, ihnen die Lebensregeln wie Zivilisationsregeln beigebracht wurden und diese Wesenheiten Steindokumente in einer Größenordnung mit dokumentarischen Charakter errichten ließen, die für die Nachwelt Auskunft über die Vergangenheit wie Zukunft geben sollten.

Das ist zwar mehrheitlich bei den universitären Archaeologen noch nicht angekommen, aber es ist die einzig rationale Begründung, die in einer ganzheitlichen Weltsicht auch eine ganzheitliche logische Erklärung für die Bauwunder der Frühentwicklungen unserer eigenen Zivilisation zulassen.





https://www.facebook.com/Rodbanuelos53/photos/?tab=album&album_id=490439187708987


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Die Sintflut......

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor

  1. 06. 2016

Die Sintflut ist ein unendlich wie bewegendes Thema, das die Welt bis heute in Wallungen hält. Hierzu gibt es tausende von Theorien, wovon eine sehr plausible Theorie hier im Anhang von Bill Jahns dargestellt wird.

Das die Sintflut stattgefunden hat, ist heute eigentlich kein Thema mehr. Auch konnte man feststellen, das mehr als 50 % der Lebensstruktur des Planeten hinweggespült wurde. Wie die Zivlisationen und alle anderen Lebensformen auch.


Ölgemälde (Francis Danby, Tate Gallery)


Wappenscheibe im Kreuzgang des Klosters Wettingen: Die Arche Noah in der Sintflut

(https://de.wikipedia.org/wiki/Sintflut)

Was war also die Sintflut. Was sie in jedem Falle nicht war, wie von Einigen vermutet, regionale Überschwemmungen z.B. des Euphrat oder Tigris. Weder am Oberlauf noch Unterlauf. Was sie auch nicht war, ein Abrutschen des Schelfeises der Antarktis, was zu Überschwemmungen führt und Vieles mehr. Ebenso war sie nicht die Beschreibung des vollaufens des Beckens, was heute als „schwarzes Meer“ bezeichnet wird.

Bill Jahns ist wohl auf dem richtigen Wege, die Bibel (andere Überlieferungen erzählen in ähnlicher Form davon), wenn er schreibt, „es tat sich der Himmel auf“. Das war in der Tat der Fall, denn die Wasser strömten 40 Tage und 40 Nächte auf die Erde hernieder.

Wo er sich irrt, ist wohl die Übersetzung „und es taten sich die Brunnen aus der Tiefe auf“, was er hier so interpretiert, die unterirdischen Wasserspreicher hätten sich zur gleichen Zeit, so wie verabredet, durch Erdplattenverschiebungen und Umwälzungen aufgetan und wären nun hervorgebrochen. Was wiederum nicht zu dem 40 Tageszeitplan passen dürte wie auch nicht zu den sonstigen Ergebnissen der Beschreibungen der Sintflut. Wir haben aber lernen dürfen in der langen Zeit der Erforschung unserer Erde wie unserer Herkunft und der Legenden, im Kern sind sie wahr.



Die Bedeutung dessen, was hier beschrieben wird mit „ es taten sich die Brunnen der Tiefen auf“ ist astronomisch zu verstehen und mit dem Satz „da tat sich der Himmel auf“ in Beziehung zu setzen. Denn der Regen, der sich nun 40 Tage wie 40 Nächte über die Erde ergoß, kam in der Tat aus den Tiefen des Weltenmeeres, desssen „Brunnen sich auftaten“

Es handelt sich hierbei um die verlorenen Wasser des Mars, vielleicht sogar auch von Phaeton, die sich im Sonnensystem verteilt haben. Sie kammen als Eisfelder, wurden von der Erde eingefangen, in der Athmosphäre gebunden und traten dann als Eisnebel in die Atmosphäre ein, wo sie verdampften. Was dann auch zu einem derartigen langen Niederschlag führte. Denn die Reibung ließ die Wasser verdampfen und nicht am Stück auf die Erde niedergehen, was physikalisch wohl zu erkären wäre.

Diese wohl als Fakt anzusehende Darstellung sind in den Büchern von mir beschrieben wie begründet und als logische Konsequenz der weltraumarchaeologischen Forschung anzusehen.

Die biblische Sintflut in 1. Mose: Gab es sie wirklich?

 

Können wir Beweise dafür finden, daß die Sintflut zur Zeit Noahs wirklich stattgefunden hat?

Von Bill Jahns

Nach der Bibel war die Sintflut von katastrophaler Wirkung und führte, bis auf die Insassen der Arche, zur völligen Vernichtung allen menschlichen und tierischen Lebens auf der Erde. Hat sich die Sintflut jedoch wirklich ereignet? Können wir Beweise dafür finden?

Lassen Sie uns bei der Beantwortung dieser Frage mit der Bibel beginnen und uns kurz den Bericht über die Sintflut ansehen: „In dem sechshundertsten Lebensjahr Noahs am siebzehnten Tag des zweiten Monats, an diesem Tag brachen alle Brunnen der großen Tiefe auf und taten sich die Fenster des Himmels auf“ (1. Mose 7,11).

Beachten Sie diesen wichtigen Umstand: All das Wasser entstammte sowohl aus der Atmosphäre („Fenster des Himmels“) als auch aus unterirdischen Wasserspeichern („Brunnen der großen Tiefe“). Der Bericht in 1. Mose deutet an, daß ein großer Teil des Wassers aus dem Erdinneren hervorkam. Sogar heute noch existieren riesige unterirdische Wasserspeicher, und eine erstaunliche Anzahl von unterirdischen Strömen durchzieht überall die Erde. In der Zeit vor der Sintflut waren diese wahrscheinlich noch häufiger vorhanden.

Was bedeutet nun der Ausdruck „brachen alle Brunnen der großen Tiefe auf“? Der Bible Knowledge Commentary bemerkt zu 1. Mose 7, Vers 11: „Es gab damit einhergehende gigantische Umbrüche und Verschiebungen der Erdkruste, die überall zu einem Anstieg des Meeresbodens und zu einem Aufbrechen von unterirdischen Wasserspeichern führte.“ (…..........) 

http://www.gutenachrichten.org/ARTIKEL/gn06so_art3.htm

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Neufassung der biblischen Schöpfungsgeschichte nach heutigem wissenschaftlichen Erkenntnisstand übersetzt:

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor
03. 06. 2016

"Am Anfang war das .............."

Ein gedanklicher Ausflug in die Anfänge unserer materiellen wie geistigen Welt, der Zivilisationslegungen wie Religionsregelungen mit Ihren astrophysikalischen Grunddaten und der Erkenntnis der Unerreichbarkeit des letzten Wissens.



Foto: NASA-Collage

Am Anfang war das Nicht Nichts

es herrschte Dunkelheit und Kälte
hatte kein Anfang und kein Ende und ist ewiglich.

In diesem Nichts Nichts befand sich der Gedanke,
der das Nichts Nichts darselbst ist.

Dieser Gedanke befand, das das Nichts Nichts nicht sein könne.

So schuf sich dieser Gedanke im Nichts Nichts das Nichts.

Und der Gedanke sah, das er sich ein Nichts geschaffen habe.

Dieses Nichts wurde nun zum Raum und war nun in den Raum gestellt.
Und es war ohne Anfang und ohne Ende wie ohne Zeit.

Und so füllte er dieses Nichts mit seinem Bewußtsein,
das von nun in Allem sein würde.

Als er dieses Nichts zum Raum machte und mit dem Bewußtsein füllte,
sah er, es war ohne Anfang und Ende,
ohne Zeit, dunkel und leer.

So erweckte er durch das Bewußtsein diesen Raum
ohne Anfang und ohne Ende und ewiger Duneklheit mit unterschiedlichen Energieformen.

Und siehe, er sah, das sich diese Energien anfingen zu bewegen.

Sie verbirbelten sich, verklumpten sich und schufen sich
ungeheuerliche Verklumpungen, wurden heißer und schwerer.

Und das Bewußtsein ließ die Energien unendlich fließen
und mit diesem Fluß der Energien floß auch das Bewußtsein,
denn es war in Allem.

Es herrschte am Anfang Dunkelheit, Stille und nur Raum.
Und so floß das Bewußtsein in diese Energieballungen und ließ es zur Explosion kommen.

Von Stund an ward es Licht und der Raum füllte sich mit Zeit
Raumzeit und Materie der gewandelten Energie.





So schuf also der Gedanke im Nichts Nichts das ewiglich währende Universum,
die Zeit und den Raum,
die Raumzeit und das Licht,
die Sonnen, Planeten und Alles was in ihm ist.

Und siehe da, er fand Wohlgefallen an seinem Bewußtsein.

Dieser unumkehrbare Prozeß wäret nun ewiglich
wie diese Energieverklumpungen sichtbar wurden wie
Zentren bildeten, um die sich herum Sonnen, Planeten und Wolken bildeten.

Die Kraft des Ausstoßes schleuderte nun dieses gewandelte Bewußtsein in die Endlichkeit des unendlichen Raumes und der Zeit, verknotete aber in der ständigen Verbindung zum Ursprung auch die gegenteilige Kraft und zog alles in seiner Nähe wie nicht Fliehende in sich auf.

So wurden diese Energieballungen mit ewiger Energie von dem Gedankenbewußtsein gespeist wie auch aus dem Universum in Raum und Zeit und versorgt immer wieder das Universum mit neuer Energie aller Formen in der Raumzeit, wo die körperliche Vergänglichkeit herrscht durch die Zeit, aber nichts verloren geht.

Und das Bewußtsein speist diese Dinge und die Vergänglichkeit im Raum der Zeit und führt das Bewußtsein immer wieder in sich zurück.

....und so steht es geschrieben: "denn soviel Himmel ich höher bin denn ihr, so werdet ihr mich nie erreichen"

 

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ohhdl@dalailama.com

Botschaft an seine Heiligkeit.

Guten Tag,

ich habe heute einen Film im TV in der BRD über die Jugend und die Flucht nach Indien wie deren Umstände sehen können. Und ich war wiedereinmal tief beeindruckt. Auch deshalb, weil hier sher viel Tiefensymbolik und Weiseheiten angedeutet wurden, die in einem tiefen Verständnis zur Weltentwicklung wie der Menschheit vermittelt sind, die ihren Ausgang in einerVergangenheit begründet findet, die die heutige Welt nur schwer zu verstehen in der Lage Ist.

Deshalb bitte ich um Nachsicht, wenn ich meine, die Botschaften wie die Lebensweisen resp. die Lebensphylosophie die in dieser Art Budismus enthalten ist, ist eigentlich das wahre Christentum. Oder anders formuliert, die Botschaften der Wissensbringer für die Menschheit, die ihre eigenen Fehler, Einsichten wie Erkenntnisse uns, ihren Kindern weitervermittelt haben, sind in ihren Lebens- wie Glaubenslehren, unabhängig der Frage der damit verbundenen Rituale, am wahrhaftigsten erhalten.

Insoweit denke ich, das sie der Wahrheit der prähistorischen Vergangenheiten wie der Botschaften, die uns Menchen in diversen Strukturen wie Kulturen übermittelt wurden, bei Ihnen am wahrhaftigsten erhalten sind. Und so fühle ich mich heute, in meinem 70 Lebensjahr Ihnen mehr und mehr verbunden. Deshalb bitte ich Sie, in meine Webeite www.weltraumarchaeologie zu schauen wie vielleicht auch in meine Bücher unter der Rubrik Sachbücher, wo Sie vielleicht eine Art Verständnisverwandtschaft finden könnten. Zumindest was die Inkarntionsfragen angeht, so bin ich bei Ihnen, wenn vielliecht auch aus einem völlig anderen Denkansatz heraus. Darauf kommt es aber wahrscheinlich nicht so sehr an, sondern eher auf das Ergebnis.

herzlich

Ihr

R. Kaltenböck-Karow

ohhdl@dalailama.com

Message to His Holiness.

Good day,
I have a movie on TV in Germany on youth and the flight to India to see how their circumstances today. And I was once again deeply impressed. Also because here sher much deep symbolism and way characteristics were indicated, which are conveyed in a deep understanding of the world development as the human race, the place lies in its past its output that is today's world is difficult to understand in the situation.

Therefore, I ask your indulgence if I mean, respectively the messages as the lifestyles. the Lebensphylosophie contained in this type Budismus is actually true Christianity. Or in other words, the messages of the knowledge bearers for humanity, who like knowledge, passed on to us their children their own mistakes, insights, are in their life as beliefs, regardless of the question of the related rituals, get the truest.

In that regard, I think that it. The truth of prehistoric pasts as the messages that we Menchen submitted in various structures such as cultures, are preserved on truthful with you And so I feel today, grateful more and more in my 70 years. Therefore, I ask you to look at my our website www.weltraumarchaeologie like maybe in my books under the category non-fiction, where you might be able to find some sort of understanding relationship. At least for the Inkarntionsfragen, so I'm with you when vielliecht out also from a completely different approach. But that is probably not so much, but rather the result.

cordially
Your
R. Kaltenböck-Karow


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htm

Faszination 72 Jungfrauenparadies

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor
26. 02. 2016


Wir wissen, der Koran ist ein Zusammenschnitt alter Überlieferungen, die letztendlich alle die gleichen geistigen Wurzeln haben und über Äypten und seinen Überlieferungen, die wiederum auf Vorläufer aufgebaut sind, fussen.

Von Muhamed wisssen wir, er war ein Waise und wurde von seinem Onkel großgezogen, der ihn mehr oder weniger geduldet hat. Nun war Muhamed von dem Ehrgeiz gepackt, wieder in die Oberschicht, wo seine Eltern herkamen, aufzusteigen. Da sein Onkel ein angesehener Händler war und viel herum kam, so hat der Knabe Muhamed in frühen Jahren bereits die christlichen Traditionen und Verbreitungen des Oströmischen Reiches, der Kopten wie des Judentums kennen gelernt. Aber auch von ägyptischen Überlieferungen blieb er nicht unberührt. Weiterhin war er ein Sohn eines Wüstenstammes und kannte auch deren Geschichten, die man sich abends am Lagerfeuer erzählte.

Die christlichen Grundlehren, die meist auf der Thora und ägyptischen Quellen durch Moses Verbreitung fanden, die in den arabischen Kulturen nun ihre Entsprechung in den Suren fanden, muß nun Muhamed Vorbild geworden sein. Denn der Auszug aus Ägypten, die 40 Jahre die Moses benötigte um daraus ein Volk und ein schlagkräftiges Heer zu bilden, indem er die Jungen Leute mit Gottes Worten bemühte die ihm widerfahren seien, eroberte er nun trotz mancher zahlenmäßiger Unterlegenheit, letztendlich die heutigen, jüdischen Gebiete. Zu der Zeit ein offenes Gebiet, das nur von Stadtstaaten geprägt war.

Der Einfluß Roms war aber auch vorbei und die Oströmische Kirche wie das Oströmische Reich hatten nicht die Kraft, das alte Rom zu ersetzen. Es bestand also ein labiles politisches Gebilde. Und genau dieses hat Muhamed erkannt und sich vorgenommen, diese Situation für sich zu nutzen. Aufgrund der Heirat einer wohlhabenden Witwe kam er an die Mittel heran, sich eine Schar Anhänger aufzubauen, die sonst keine Chance im Leben hätten. Diesen predigte er seine zusammengeschusterte Erleuchtung ala Moses und versprach ihnen den Himmel auf Erden wie im Jenseits, wenn sie sich ihm anschlössen und ein neues Reich begründeten.

Die weitere Geschichte bis heute ist bekannt. Hierbei spielen nun die Paradiesvorstellungen wie die 72 Jungfrauen und die Völlerei, die dort geboten werden, eine entscheidende Schlüsselrolle.

Wir wissen von Herr Siegmund Freud, das die Psyche des Menschen immer nach dem gleichen Muster neurologisch funktioniert. Und das weltweit. Unterschiedliche Prägungen ergeben sich nicht aus den Abläufen im Gehirn, sondern durch die gelebten Traditionen und Kulturunterschiedlichkeiten der Regionen.

Daraus ist zu schließen, und wir finden das Prinzip im islamischen Raum mehr oder weniger ausgeprägt noch heute, die Frage der Jungfrauenlust und der Freifahrtsschein durch den Koran für potente Männer, spricht die untersten Triebe an und macht sie zum Kulturgut, dem nachzueifern ist.

Diese in die alten Überlieferungen eingeschummelte Aufforderung, sich im Kampfe für Muhamed dem irdischen Lasten durch Opferbereitschaft und Heldentaten zu entziehen um die Freuden dieses Paradieses zu erlangen, machte eine unterlegene wilde Truppe so erfolgreich und konnte sogar Ostrom niederringen und sich so weit ausbreiten.

Hierbei sei erwähnt, das die Überlieferungen vom Paradies einen völlig anderen Hintergrund haben, der jedoch durch die Überlieferungen von Mund zu Mund über die Jahrtausende derart mißverstanden ist, das es zu solchen geistigen Entgleisungen und Darstellungen kommen konnte.

Das Schlimme daran ist, das diese irren Vorstellungen noch heute herhalten müssen, um eine ungebildete Volksschicht zu mißbrauchen, genau in diesem Namen durch Mord und Totschlag wie Dogmenkriege, ihr Heil im Jenseits zu suchen.

Mehr zu Gesamtthema ist nachzulesen in dem Buch:

Index – verbotene Bücher „ISLAM – Märchen aus tausend und einer Nacht

Paradiesvorstellungen im Islam - 72 Jungfrauen
Auf was hoffen fromme Muslime im Jenseits?

1. Der Paradiesgarten
2. Wer darf ins Paradies hineingehen?
3. Wie sieht es im Paradies aus? (72 Jungfrauen)
4. Ein ausgesprochenes Männerparadies?
5. Welche Rolle spielt Allah im Paradies?
6. Die Heilsungewißheit im Islam

0. Einleitung

Der Koran und die islamische Tradition (z.B. die Ahadith von Sahih Muslim "The Book Giving Description of the Day of Judgement, Paradise and Hell") beschäftigen sich mit dem Lohn bzw. der Strafe im Jenseits. Der Ort der Glückseligkeit ist das Paradies. Es ist für die Gläubigen bestimmt und viele sinnliche Freuden warten dort auf den frommen Muslim.

Die Hölle dagegen ist der Ort der allergrößten Pein und Strafe. Das höllische Feuer ist 70 mal heißer als das irdische (
Sahih al-Bukhari Hadith 4.54.487 ). Gegner des Islam, Scheinheilige oder Halbherzige werden vor den furchtbaren Qualen der Hölle gewarnt.

Juden und Christen werden eines Tages in der Hölle schmoren, weil sie neben Allah noch andere Götter verehrt haben: Die Juden haben Ezra, den Sohn Allahs verehrt und die Christan Jesus, den Sohn von Allah. (
Al-Bukhari Hadit 6.60.105
).

Bis heute halten Imame den jungen Selbstmordattentätern und gewaltbereiten Kämpfern des Islam die sinnlichen Paradiesfreuden vor Augen, damit korantreue Muslime ihr Leben für die Sache Allahs aufs Spiel setzen.

1. Der Paradies-Garten

Der arabische Begriff für Paradies im Koran ist 'janna' und bedeutet "Garten". Das verwandte türkische Wort 'cennet' steht auch für Paradies; es ist auch ein veraltetes Wort für Garten.

Das Paradies besteht aus mehreren Gärten (55,46ff.) und wird von Wärtern bewacht (39,73).

Schon vor dem Eintritt ins Paradies werden den Gläubigen Häuser oder Gemächer versprochen (39,20; 29,58).  Sie werden dort ewig leben und ewig vor dem Höllenfeuer verschont bleiben (44,56; vgl. 56,10-26; 43,68-73).

Das Paradies hat acht Tore. Eines davon heißt "Ar-Raiyan". Durch diese werden nur die eintreten, die das Fastengebot beachtet haben
(Sahih al-Bukhari Hadith 4.54.479).

In den Traditionsschriften wird die unvorstellbare Größe des Paradieses bildhaft beschrieben (
Sahih Muslim 40,6784
):

    "Es gibt einen Baum, in dessen Schatten ein Reiter hundert Jahre lang dahinreiten kann, ohne je den äußeren Rand des Schattens zu erreichen". (…....)

3. Wie sieht es im Paradies aus? (72 Jungfrauen)

In den "Gärten von Eden" (19,61) liegen die Geretteten im Schatten, genießen Früchte (55,68) und Fleisch.

    "Es wird lebensfrohe Gesichter geben, die mit dem Eifer, den sie bei ihren guten Werken gezeigt haben, zufrieden sind und sich in einem hochgelegenen Garten befinden, in dem sie kein leeres Gerede hören, und in dem es eine ständig fließende Quelle gibt, und dick gepolsterte Ruhebetten, bereitgestellte Humpen, Kissen eines neben dem andern, und Teppiche, die da und dort auf dem Boden ausgelegt sind" (88,8-16).

Im Paradies fließen "Ströme von Wasser, Milch, Wein und Honig" (47,15) .

Die Gläubigen tragen schöne Gewänder aus Brokat und Seide (35,33) und sind mit Goldschmuck geschmückt (18,31; 76,21) Sie haben "Armringe aus Gold" und "sind mit Perlen geschmückt" (35,33)

Sure 56 schildert anschaulich das genüssliche Leben im Jenseits:

    "Auf golddurchwirkten Ruhebetten liegen die, die Gott nahe stehen, einander gegenüber, während ewig junge Knaben unter ihnen die Runde machen mit Humpen und Kannen voll Wein und einem Becher voll von Quellwasser, von dem sie weder Kopfweh bekommen noch betrunken werden und mit allerlei Früchten, was immer sie wünschen, und Fleisch von Geflügel, wonach sie Lust haben. Und großäugige Houris haben sie zu ihrer Verfügung, in ihrer Schönheit wohlverwahrten Perlen zu vergleichen" (56,15-23).

In diesen Zitaten wird deutlich, daß Allah eine Fülle an bestem Essen und Trinken für seine Gläubigen verspricht. Die Qualität der Schalen und Becher spielt dabei auch eine Rolle: Silber (76,15-16) bzw. Gold (43,71).

Neben dieser fürstlichen Bewirtung verheißt der Koran den rechtgläubigen Männern im Paradies wunderschöne Frauen. Es sind großäugige und vollbrüstigen "Houris", die ihnen als jungfräuliche Gattinnen zur Verfügung stehen werden (52,17-24). (…..)

http://www.efg-hohenstaufenstr.de/downloads/texte/islam_paradiesvorstellungen.html



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http://www.weltraumarchaeologie.com/Zivilisaitons_-Religionsentwicklungen.htm

Das Geheimnis der Vogelmensch-Götter

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor
13. 12. 2015

Wir haben in den Altkulturern bis hin zur Prähistorie weltweit das wiederkehrende Motiv der Vogelmenschen oder der Elefantengötter. Und sie stehen immer auch in Wechselbeziehung zu den Herrschern der irdischen Stämme wie deren Kulturstiftungen.

Bis heute hat eigentlich Niemand aus dem erlauchten Kreise der universitären Archaeologie eine sinnvolle Erklärung für dieses Phänomen liefern können. Diese Figuren wurden immer in die jeweils betreffende Örtlichkeit gestellt und dort entsprechend der heimischen Sitten in die urigsten Göttergestalten gesteckt. In Ägypten der symbolische Horus, als Falke dargestellt. In Südamerika ist man sich nicht schlüssig, ist es ein Symbol des Andenvogels, des Schlangengottes, eine Überhöhung des Jaguargottes? In Asien sieht man in vergleichbaren Figuren immer auch einen ausgeprägteren Voransatz im Gesicht, der dann mit dem Elefanten in Verbindung gebracht wird und so dann halt zum Elefantengott hochstilisiert wurde.



Einzig in diesem Zusammenhang die Flügel....... dafür hat man dann die Erklärung genommen, es sind halt Götter und Götter sind eben engelgleich eben auch Luftgeschöpfe..... So die Erklärung zu den Flügeln..

Wir von der außeruniversitären Forschung sehen das jedoch alles ein wenig nüchterner und erkennen sehr wohl einen globalisierten Vorgang in diesem weltweit wiederkehrendem Motiv. Einzig die örtliche Darstellung variert entsprechend der kulturellen, örtlichen Ausdeutung. Im Kern geben sie jedoch eine einheitlich Botschaft wieder:

diese Figuren symbolisieren Piloten einer fremden Wesenheit.

Der Rüssel wurde im asiatischem Raum mit einem Elefantenrüssel gleichgesetzt, wobei Der Rüssel eben nur der Verbindungschlauch zum Fliegerhelm darstellt.Jedoch von den Irdischen nicht verstanden wurde. Die Flügel symbolisieren ihn als das Wesen, das des Fliegens mächtig war.


             

In Agypten und in Südamerika finden wir diese Helmansatz als Vogelkopf symbolisiert wieder. Diese Wesen sind jedoch keine Adler auf zwei Beinen, sondern ebenfalls die andere Wesenheit, die des Fliegens mächtig ist und entsprechend der Atemschlauch, der in den Fliegerhelm führt, dem Wesen eben einen Falkenkopf in der Übersetzungsdarstellung der unwissenden irdischen Frühmenschen beschert.

In Anatolien ist die Figur eigentlich am deutlichsten dargestellt zum Original, so wie wir heute unsere Jagdpiloten kennen. Aber auch diese Figur wird des Fliegens mächtig dargestellt mit ihren im Rücken befindlichen Flügeln.

Da all diese Figürlichkeiten in der einen oder anderen Weise weltweit ihren Niederschlag fanden und diese Figuren sehr wohl in direktem Zusammenhang mit den Legenden und Mythen zu setzen sind, so ist die Erklärung dieser Figuren wie deren Bedeutung letztendlich doch relativ einfach. Denn wir kennen es aus unser heutigen Entwicklung was man zur Sicherheit menschlichen Lebens in der Fliegerei benötigt. Und die physikalischen Bedingungen des Fliegens werden zu allen Zeiten und für alle Wesenheiten gleich sein.

Wir sehen also auch in diesen prähistorischen Dokumenten die Botschaften unserer Vorfahren, ja, sie wurden von fliegenden Wesenheiten besucht und angeleitet!