weltraumarchaeologie  
 
  Zeitrelationen 24.10.2017 00:23 (UTC)
   
 

http://www.weltraumarchaeologie.com/Zeitrelationen.htm

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Präh-Prähistorische Botschaften für das heutige Wissenszeitalter:

R. Kaltenböck-Karow, Autor

  1. 08. 2017



Anubis - Der ägyptischer Totengott mit Schakalkopf mit Pharao

Textbibel 1899

Jesaja 55:9
sondern so viel der Himmel höher ist als die Erde, so viel sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.

Textbibel 1899

Jesaja 55:8
Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken und eure Wege nicht meine Wege, ist der Spruch Jahwes;

Die Frage also, warum ausgerechnet diese beiden Bibelzitate hier genannt sind, ist einfach. Es sind eben keine heiligen Zitate eines Gottes. Es sind in Religionen unverstanden eingeflossene Wissensmitteilungen einer dem damaligen Menschen als Gottwesen erscheinden unerklärlichen Wesenheit wie Überlegenheit von Wissensbringern aus dem „Weltenmeer“ (z. B. SHU MER = Sumerer)


       

Papsthut mit Band / Papststab



 
Gottheitsbild aus Peru


Gottheiten mit Vergleichssymbolen



Egypt - Göttersymbol - Ursymbol Wissensbringer

Die von Jesaja zitierten Textstellen haben eine besondere Bedeutung. Damit nun Niemand denken muß, das ist Hokuspokus und eine Einzelstelle sei an den Haaren herbeigezogen, sei darauf verwiesen, das die Textlichkeiten in diesen alten Überlieferungen nur so von verklausulierten Begebenheiten des Wissens und der Historie auch des Sonnensystems strotzen. Entkernt man diese seltsamen verbibelten oder verreligiösten Texte der Überlieferungen, kommen erstaunliche Dinge zu Tage. Siehe die Texte der Apokalypse, die in der Tat ein historsiches Ereignis des Sonnensystems beschreiben, wobei es sich hier eben nicht für die Menschen um eine Prophezeitung handelt, sondern schlicht um den Untergang von einer Planetenzivilisation, eventuell sogar um zwei. (Mars und NUT/NUN = Phaeton)

Kommen wir jedoch zu unserem hiesigen Thema zurück und vergleichen diese Textstellen von Jesaja, so erkennen wir hier Aussagen zur heutigen Quantenforschung wieder.

„....sondern so viel der Himmel höher ist als die Erde.....“

Hier ist der Himmel als Doppelaussage zu deuten. Denn einmal wird dem Schüler (Homo Sapiens Sapiens) der sichtbare Himmel dargestellt und die Erklärung zum Wissensbringer veranschaulicht, das der Himmel eben soviel Höher als die Erde ist was für Jeden sichtbar wie erlebbar ist, wenn man ihm es als Unwissenden so erklärt wie eben auch in der Aussage, das der Himmel auch gleichbedeutend mit dem Universum ist.
„...so viel sind auch meine Wege höher als eure Wege....“


Hier wird die Aussage der Wissensbringer noch deutlicher. Es ist also dem Menschen eine verständliche Sprachaussage in einer bildhaften Sprachgebung, die man auch als Methapher betiteln kann. Denn in der Tat, die Wege der „Wissensbringer“ sind in der Tat höher als jeglicher Weg eines Erdenbewohners. Die Wege der Erde wie seiner Bewohner sind begrenzt und in die irdische vierdemensionale Welt gebunden. Die der Wissensbringer jedoch nicht.

„... und meine Gedanken als eure Gedanken!“


Nun ist auch dieser Teil des Satzes für den Laien verstehbar geworden. Natürlich denken „Wissensbringer“, die den Raum durchstreifen in anderen Dimensionen als die Menschen in seiner dimensional gebundenen Erlebniswelt Erde. Würden sie es nicht und würden sie es nicht können, wären sie nie als Reisende auf der Erde erschienen. Sie könnten es nicht.

Sehen wir weiter:

Jesaja 55:8

„....Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken“
Welche natürliche Logik nun in diesem Satz erkennbar ist, wird überdeutlich. Wir haben hier eine Wesenheit als Wissensbringer, die einem Jungmenschen die Zivilisation bringt und ihm das Wunder seiner Wesen- wie Anwesenheit erklärbar und verstehbar mitteilt um seine Anwesenheit für kommende Generationen wie Zeiten, auch in Erinnerung an diesen Besuch, zu erhalten.
„....und eure Wege nicht meine Wege, ist der Spruch Jahwes“


Nein, in der Tat. Die Wege der Wissensbringer sind nicht die Wege der damaligen Menschheit. Denn die Wege des sogenannten „Jahwes“, sind zwangsläufig Andere. Und hier müssen wir eben auch sehen, woher diese Texthinterlassenschaften stammen. Sie sind von Moses mitgebracht aus seiner zwöfljährigen äyptischen Ausbildung zum „Wissensbewahrer resp. Pharao“. Und hier hat er lt. Bekundung in den Schriften, eben Schriftrollen mitgehen lassen. Hieraus hat er dann aus zielgerichteten Gründen eine Religion für sein „neues Volk“ geschaffen, um daraus eine homogene Gruppe zu bilden, die treu im Glauben sich Eroberungen hingibt, um das „offene Land“ zu nehmen und so sich eine Heimat zu schaffen. Denn die damaligen Juden waren eigentlich Klimaflüchtlinge, die in Ägypten „notgelandet“ sind.

Hier sei noch ein anderes Bibelzitat erwähnt das da lautet:

„.....und sitzen zur Rechten Gottes“


    
Reichsapfel                  AD Kaiser Karl             Kaiser Franz I - Ludwig Streitenfeld


Reichsinsignien mit Reichskreuz
heiligem Speer und Götterkreuz

(Symbolfortschreibung von den Wissensbringern bis Heute)

Es schließt sich ein Kreis. Denn mit dem heutigen Wissen wie Forschungsstand bleibt es nicht aus, wir werden auf die alten Wissensbringer resp. deren Nachkommen in der einen oder anderen Form treffen und sich mit ihnen an einen Tisch setzen. Siehe auch das Buch zum Thema:

Index verbotene Bücher - „und sitzen zur Rechten Gottes“

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Im Erdgeschichtlichen nichts Neues“

weltraumarchaeologie – 09. 08. 2017

Wir erfahren aus Russland eine vermeintlich wissenschaftliche sensationelle Neuheit:



Dino-Modell Rus

..Vor 252 Millionen Jahren ist fast alles Leben auf der Erde ausgestorben. Heute sind sich die meisten Forscher weitgehend einig: Heftige Magmaströme waren die Ursache dafür. Doch was passierte damals genau? Das haben Geologen jetzt erst klären können. In einem Artikel für das Fachmagazin „Nature Communications“ haben sie ihre Resultate geschildert. …..

Was wir hier erfahren ist nur die hochinteressante Bestätigung die lange im Raume stand, die erdgeschichtliche Entwicklung hat diverse Phasen von Lebensentwicklungen hinter sich, die das irdische Leben, und wahrxcheinlich auch Zivilisationskulturen, vernichtet haben.

Sehen wir uns die Artefakte nicht möglicher Funde der Welt an, so erkennen wir hier Zeitfenster, die jegliche Entwicklung möglich machen könnte. Und lt. Mythen sind wir ja als Homo Sapiens Sapniens nicht die erste Wesenheit auf diesem Planeten, die zivilisationsfähig ist.

Mit diesem jetzt durch Geologen bestätigten Entwicklungsbruch unseres Planeten, wissen wir somit von Zweien. Der Andere ist der um 65 Millionen von Jahren eines Cometeneinschlages in Mittelamerika, der bekanntlich die Dinosaurier ausgerottet hat.

Dann wird in Australien nach jüngeren Untersuchungen ein Einschlag vermutet, der ebenfalls hunderte von Millionen Jahren alt ist, wo man ein ähnliches Szenario vermutet. Aber hierüber gibt es in der Tat bis heute nur Vermutungen.

https://de.sputniknews.com/wissen/20170731316825095-wer-ist-ans-massensterben-schuld/


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Wieder ein technischer Sensationsfund in einer Versteinerung.
weltraumarchaeologie den 02. 03. 20167

dieses Mal wurde ein technisches Aggregat als Artefakt in Euruopa entdeckt. Und es ist so unzweifelhaft, das man sich fragen muß, was stimmt mit unserer Geschichtsschreibung nicht?




Wahrscheinlich nur die fehlende Erkenntnis, wie von der außeruniversitären Forschung lange bestätigt, wir sind nicht die erste Menschheit und unsere Vorläufer waren bereits weiter, als wir heute.

Wenn nun dieses Artefakt mit ca. 20.000 Jahren als Vermutung angegeben wird, so denke ich, auch aufgrund vergleichbarer Funde in Stein, hier gehen die Zeitfenster wohl doch viel, viel weiter zurück. Denn die anderen Technikfunde gehen in Zeitfenster von mehr als 200 Millionen Jahre zurück...

Es bleibt, was die Zeitrelationen angeht, spannend. Die Sache für sich ist jedoch Fakt.



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Wenn das Eis taut......

weltraumarchaeologie, 30. 01. 2017

 


So interessant wie wahrscheinlich richtig dieser Bericht auch sein mag, mir fallen gleich zu Beginn zwei gravierende Fehler auf

1. Schockgefroren und 2. 55.000 Jahre alt.




Beide Angaben können nicht stimmen.

Zu 1: Die Antarktis war einmal ein subtropischer Kontinentteil, der nach heutigen geologischen Erkenntnissen einmal mit Neusland wie Australien korresponiderte
Zu 2: Die Antarktis ist durch die Plattentektonik dort hingewandert, wo heute der Kältepol ist. wie auch dieser sich in den Breitengraden durch die Achsverdrehung der Planeten insgesammt, sich um einige Maßstäbe verschiebt. Und die Antarktis ist lt. Wissenschaft vor 365 Millionen von Jahren vereist.

D.h., diese hier gezeichneten Artefakte und Ruinenteile, die jetzt offensichtlich zum Vorschein kommen, gehörten einer noch älteren hochtechnischen Zivilisation an, die lange vergangen ist. Was durch die Überlieferungen, die immer noch in den Bereich von Mythologien verschoben werden, bestätigt wurden.

Und genau dazu passen die High-Tech-Artefakte, die weltweit entdeckt wurden wie sie aufgrund der Versteinerungsmerkmale zwischen 245 - 585 Millionen von Jahren, nach heutigem Wissensstand alt sind.

Da kommt etwas auf uns zu.......



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Die Debatten um die Atlantis-Saga des Platon

Eine neuzeitliche Betrachtung.

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor

06. 01. 2017

Wir haben es bei der Atlantis-Saga mit einem Streitthema zu tun, das nun sie Wissenschaftler der Unversitäten wie der außeruniversitären Forschungen, seit nunmehr mehr als hundert Jahre auf Trapp halten. Diesen ganzen Untersuchungen wollen wir hier nun keine neue Erkenntnis hinzufügen resp. die Löszung des Problems präsentieren. Was wir hier machen, ist schlicht eine Aufbröselung dessen, wie man einmal derartige Texte aus heutiger Schau zu bewerten hat, was für ein Kern darin zu erkennen ist, wie wahrscheinlich diese Überleiferungen überhaupt an zu sehen sind und, gibt es eine verlässliche geografische Festlegung der Überlieferungen und ein erkennbares Zeitfenster.




Immerhin wissen wir aus vielen Forschungen, der Atlantismythos muß einen realen Hintergrund haben, denn die Beschreibungen des Mythos, eben der Zeit entsprechend, wo sie aufgeschrieben wie gesammelt wurden, weisen darauf hin, hier wurde ein Wissen zusammen getragen das schon in der Zeit der Mitteilungen für die heutige Zeit, diese Überlieferungen Mythologien waren, die auf Quellen zurück gegriffen haben, die bereits in unbestimmbarer grauer Vorzeit passiert sein dürften.

Wir wissen, die großen Griechen waren alle Anhänger der ägyptischen Schule und haben dort viele Jahre, einige sogar die 12-jährige Pharaonenausbildung der religiösen Führerschaften der Religions- wie Wissensbewahrer des alten Ägyptens durchlaufen. Und von dort Wissen, in Teilen sogar Artefakte mitgebracht, die bis heute unerklärlich sind wie eher Wundern gleichkommen denn Ergebnisse der Zeit sein können. Siehe das berühmte Artefakt von Antikitera.

Vergleichen wir nun die griechischen Legenden, die bis heute Europa als großes Vorbild hervorragender Schriftkunst wie Wissenskunst erfreuen mit Überlieferungen anderer Kulturen der Altkontinente, so muß man erstaunt feststellen, entkernt man diese ganzen Überlieferungen auf ihr Wesensgehalt, so sprechen sie alle von unvorstellbaren Geschehnissen in der Vergangenheit, der der Auffasung auch heutiger Archaeologen schlicht widerstreben, diese Aussagen überhaupt in Bezug zur eigenen erforschten Archaeologie zu bringen. Denn diese würden die bekannten Funde und Geschichtsschreibungen der Archeaologen, die jedoch eigentlich nur gesichert bis ca. 1500 vor Christus vorliegen, arg ins Wanken bringen. Alle Zeitangaben der Archaeologen mit untermauerten historischen Gegebenheiten wie Zeitfestlegungen, erscheinen jedoch nur fragmentarisch zu sein und weisen oft große Lücken auf. Wobei die Angaben eines Fundes oder historsichen Ablaufes in der Regel in ein Zeitfenster bis zu inzwischen 6000 Jahren eingeordnet wird. Andere Funde und Zeiteinteilungen verschwinden dann meist vor der brühmten Sintflut und liegen in den Steinzeitzirkeln wie deren Steinzeitfunden. Jedoch ohne zivilisatorischen Reichsbezug.

Erstaunlicherweise sind jedoch diese Schubladenfestlegungen der Entwicklungen arg ins Wanken geraten, da man nun Funde hat, siehe Göbelki Tepe u. A., die bis in Zeiten von ca. 14.000 Jahren zurückreichen, also eindeutig vor der Sintflut angesiedelt sind. Aber auch über die Sintflut selbst, gibt es keine verläßlichen Angaben zur Ursache.

Im Nachfolgenden sehen wir einige Auszüge aus Teilen von Untersuchungen, aber auch Textwiedergaben, die ein anderes Licht auf Atlantis erlauben, als es in den vielen Büchern, teilweisen Festlegungen wie Erklärungen, zu finden sind.

Denn die Alttexte im Weltweiten Vergleich, wobei bekannt ist, Alle gehen eigentlich auf Kerne zurück, deren Herkunft nicht ganz sicher sind resp. völlig unbekannt, aber dennoch haben sie vergleichbare Aussagen zu machen. Nämlich das die Erde von diversen Totalausfällen getroffen wurde, das die Götter auch immer mit dem Weltenmeer in Zusammenhang stehen wie die Geschichte diverser Geschehnisse und der Zivilisationen speziell der Menschheiten, immer auch mit diesen sich in einer unheimlichen Wechselwirkung befanden

Deshalb ist die umstrittene Darstellung zur Atlantisfrage von Dieter Bremer so hoch interessant, da er der Einzige ist der es wagt, diese Übersetzungen aus heutigen Technikaugen zu übersetzen. Und wahrscheinlich hat er hier Zusammenhänge erkannt, die völlig richtig sind. Wobei die Frage, ob Atlantis nun ein Raumschiff darstellt oder nicht, gar nicht so sehr im Fordergrund steht. Denn die Zusammehänge sind relativ deutlich zu bejahen. Selbst wenn die Raumschiff- wie Orbitstationsversion nicht unbedingt mit der Stadt Atlantis selbst einhergehen muß.

Was ist also die Aussage von Platon:

Wir wollen uns die Kernaussagen anschauen und werden dann Erstaunliches erfahren können:

  1. die Angaben stammen aus ägyptischen Quellen

  2. Platon ist ägyptenkundig, was für die Wahrheit der Berichterstattung spricht.

  3. Die Standortbeschreibung von Atlantis wird aus der geografischen Standortsicht Ägyptens beschreiben, welches unversehrt der Katastrophe blieb.

  4. Das Wort „vor den Säulen des Herkules“ ist eine von Platon gewählte Beschreibung aus griechischem Verständnis und wird kaum mit dem Originaltext der Ägypter übereinstimmen. Dennoch wird sie richtig sein, eben nur wenig mit der griechischen Geschichte selbst zu tun haben.

  5. Das Ur-Athen erscheint in diesem Zusammenhang eine Berufung auf einen unbekannten Ursprung der eigenen Herkunftsgeschichte zu beschreiben, auf die auch andere Urzivilisationen Bezug nehmen Das läßt darauf schließen, entgegen der eigenen Mythenbezüge, haben alle einen gemeinsamen Ursprung Und dieser gemeinsame Ursprung scheint mit Atlantis selbst in Zusammenhang zu stehen.

  6. Entscheiden bei dieser Platonüberlieferung zum Standort ist das Wort „vor“. Denn „vor den Toren des Herkules“ aus dem Standort Ägyptens kann bedeuten, Atlantis lag im Mittelmeer wie auch „vor den Toren“ es lag in der Tat im Atlantik.

    Das Mittelmeer ist natürlich reizvoll für eine Standortbestimmung, da wir hier sehr viele Hinterlassenschaften in Stein vorfinden, die sehr wohl in Tage zurückreichen, die vielleicht 30 – 40000 Tausend Jahre alt sein dürften und aufgrund der veränderten Küstenlinie im Zusammenhang mit der Plattentektonik, stehen kann. Einige Wissenschaftler glauben auch deshalb, vor kurzem den wahren Standort von Atlantis an der spanischen Küste des Mittelmeeres gefunden zu haben. Wie auch die Unterwasserarchaeologie nun Atlantis vor Sardien, Korsika, dem italienischen Stiefel vermuten, teilweise sogar mit Menorca und Malta in Verbindung bringen, da zunehmend Megalithreste von Kulturen man im Mittelmeer findet.

    Ältere Vermutungen, die gerade wieder einmal in die Moderne gekommen sind, ist die These, Atlanis läge in der Nordsee. Weitere Thesen vermuten Atlantis in der Saragossa-See, im Bereich der Azoren oder gar vor Kuba. Überall hat an unerkläreliche Zivilisationsreste gefunden, die keine Zuordnung erfahren und eigentlich nicht das sein dürften. Gehen wir jedoch auf die Texte auch von Platon zurück, so können sie sehr wohl da sein, denn es wird dort von diversen Totalverlusten von Zivilisationen berichtet und immer wieder von Neuanfängen.

  7. Bleiben wir jedoch bei der sprachlichen Zuorndung, und diese erscheint denn doch am markantesten zu sein, da eben der Begriff Atlantic so alt sit, wie die Menschheit zu denken vermag, so darf man wohl doch davon ausgehen, Atlantis wie Antlantik sind Wortstämme, die nicht trennbar von einander existieren. Insoweit darf wohl doch davon ausgegangen werden, Platons Überlieferung ist im Kern real und der Begriff „vor den Toren des Herkules“ beschreibt einen Inselkontinent, der einst zwischen dem ameriknaischen wie afrikainsch-euroäischem Kontinent gelegen ward.

  8. Schauen wir uns die schottische wie isländische Küsten an, so fällt auf, diese Küsten weisen Abbrüche zum Atlantik hin auf, die den Verdacht nähren, hier sind einmal gewaltige Einbrüche der Erdkurste Ursache, derartiger schroffen Küstenverhältnisse. Und dies reichen im übrigen bis Norwegen hinauf. Was kann also einen derarigen Einbruch ausgelöst haben?

  9. Wir haben heute Vemutungen aufgrund von Satelittenradaruntersuchungen des Atlantikbodesn der Spuren aufweist, die die Mitte zwischen dem Afrikansichen Kontinent wie des Südamerikanischen Kontintentes vor urlangen Tagen von einem Plantetoiden angeschrammt wurde, der zu verheerenden Katastrophensituationen geführt haben muß. Denn dieser hat Feuer gespukt, den Ermantel aufgerissen mit Auswirkungen bis in den hohen Norden hinein wie auch Wasserfluten ausglöst, die alle Küstenstreifen der Erde mit einem Supertsunamie, verwüstet haben dürfte. Und hierbei handelt es sich eben nicht um die berühmte Sintflut.

  10. Diese Geschehnisse sind derart alt, das man auch in ägyptischen wie sonstigen Überlieferungen, nur noch fragmentarisch davon weiß. Aber, und hier wird es jetzt Science-Fiction der Realitäten, sie stehen mit Aussagen in Wechselwirkung, die von Ereignissen berichten, die vor hunderten Millionen von Jahren geschehen waren wie sie das ganze Sonnensystem durcheinander wirbelte und daraus eine Neuausrichtung entstand, wo wie wir sie heute vorfinden.

  11. Die alten Quellen berichten von einer Zeit, wenn auch nur nebulös, es hat einst „eine Königsdynastie gegeben, deren Planet wie zeit auch als Paradies“ beschrieben wurde. Und dieser Planet heißt NUT/NUN, wie bei den Grichen Ph<aeton. Hier handelt es ich um den heutigen Asteroidengürtel. Und diser Plantet war der Anbeginn der Besiedelung unseres heutigen Sonnensystems. So berichtetn es die alten Ägypter, die wiederum sich auf die SHU MER, also die Sumerer berufen, die eine Komplementärzivilisation auf dem Mars errichteten.



  12. Aufgrund des Verlustes von Phaeton, der in der Tat durch den Planetoiden, der die Erde gestreift hatte, vernichtet worden sein kann, und schaut man sich die Planetenbahnen an, so spricht Einiges dafür, verschob dann auch die ganzen Konstellationen. Erinnern wir uns an Platon der davon berichtete, zu dieser Zeit ging die Sonne „freimal am Tage auf und unter“. Wir dürfen davon ausgehen, das es eine Tatsachenbeschreibung darstellt, die auch nur logisch erscheint. Aber, wie lange dauert es, bis eine derartige Pendelei sich wieder ausgelichen hat? Hier sind Astronphysiker mit ihren Computern gefragt, die aufgrund der heutigen Kenntniss von Graviation, Bewegung der Planeten wie deren spezifischen Gesichtsverhälntisse, das eigentlich errechnen können müßten. Also Freunde der NASA, hier ist eine Schulaufgabe für Euch!

  13. Diser hier besdchriebene Vorfall deckt sich dann auch mit der Aussage nicht nur der Bibel vom Aufstieg der Erde zum Licht. Wir wissen heute auch, wenn auch nicht von Allen anerkannt, der Mond war ein eigenständiger starrer Planet mit Atjmosphäre, der in etwa im Bahnbereich der heutigen Erde wie des einstigen Mars sich befand. Der Mars verschob seine Position aufgrund des Gravitationsverlustes von Phaeton im System, wie sich offenischtlich auch die Venus nicht immer dort befand, wo sie sich heute befindet. Die Erde wiederum fing dann den Mond ein, der heute als wesentlich wichtiger Begleiter der Erde zählt.

  14. Wir haben auf der Erde in Stein Technikreste gefunden, bis zwischen 235 bis 585 Millionen von Jahre aufgrund ihrer Einschlüsse alt sein sollen. Und wir wissen, die Leute von Pheaton beherrschten die Raumfahrt. Wie sie das Sonnensystem besiedelten. Diese Einzelthinweise in den großen Kontext nun der Überlieferungen von Platon gestellt, aber auch zu anderen Urtexten wie Mythologien, ergeben in der Tat ein Bild, das der hier erstellten Analyse entspricht. Was wir nicht haben, sind Zeitfenster der Geschehnisse. Aber die Hinweise einmal auf die Marsauseindersetzungen der Nachkommen von Phaeton zwichen Mars und Erde verweisen hach heutigem Wissensstand auf ein Zeitfenser zwischen 150.000 tausend Jahre bis zu 1.8 Millionen von Jahren und mehr, wobei der Verlust von Phaeton wohl in die hunderte von Millionen von Jahren zurück geht.

Nehmen wir nun diese astrophysikalischen Gegebenheit als richtig an, so haben wir durch die Überlieferungen des Platons Hinweise auf reale Geschehnisse, die die heutige Astrophysik nachzuweisen in der Lage sein müßte. Und sie wird den Beweis erbringen, die Überlieferungen von der Menschwerdung durch die Götter wie des dort angedeuteten Terraformings der Erde und Zivilisationen sind wahr. Wie die Megalithblöcke und Pyramden mit ihren astrophysikalischen Angaben wahr sind.


Auch wird sie belegen, die Weltraumarchaeologie ist wahr wie die heutige Menschheit auf den Trümmern vergangener Zvilisationen, errichtet ist.

Das Mahabarata und die Atlantis-Saga

Abb. 1 Das indische Nationalepos Mahabarata berichtet von einem 'großen Krieg', dessen Ausgang das Ende einer Menschheitsepoche besiegelte.

Abb. 1 Das indische Nationalepos Mahabarata berichtet von einem 'großen Krieg', dessen Ausgang das Ende einer Menschheitsepoche besiegelte.

(red) Das altindische Nationalepos 'Mahabarata' (auch: Mahabharata) gehört nicht nur zu den ältesten - und umfangreichsten! - Werken der Weltliteratur, sondern stellt neben PlatonsAtlantisbericht eine weitere, wichtige Quelle nonkonformistischer Atlantisforschung dar. Dr. Martin Freksa, der mit seinem, 1997 erschienenen Buch "Das verlorene Atlantis" u.a. die erste atlantologische Betrachtung des Mahabharata in deutscher Sprache vorgelegt hat, macht darin auch den historisch-inhaltlichen Zusammenhang zwischen beiden klassischen Werken deutlich.

Martin Freksa geht davon aus, dass Atlantis vor etwa 5000 Jahren unterging. Nach seiner Theorie wurde es bei einem globalen Krieg von seinem Haupt-Kontrahenten, dem altindischen Reich durch den gezielten Einsatz von Nuklearwaffen vernichtet, der gleichzeitig einen weltumspannenden Kataklysmus bewirkte. Einen frühere Weltkatastrophe, verursacht durch einen Streuimpakt im Westatlantik, nimmt der Autor für die Zeit vor etwa 11000 Jahren an. (….)

http://atlantisforschung.de/index.php?title=Das_Mahabarata_und_die_Atlantis-Saga

Streitschriften der alten Griechen – Auszug:

] Schon in der „Politeia“ schrieb Platon von dem „alten Streit zwischen Dichtung und Philosophie“ (Politeia 607b). In seinem Anspruch, die mythisch-poetischen Werke Homers durch seine eigenen, philosophisch durchdachten Mythen wie Atlantis zu „ersetzen“, beruft sich Platon eben nicht wie der Dichter auf Musen, sondern auf historische Überlieferungen (deren Ursprung jedoch absichtlich so weit im Dunkeln liegt, dass sie unmöglich überprüft werden können). Im Timaios spricht Kritias davon, dass Solon ursprünglich geplant habe, den Stoff „Atlantis“, den er in Ägypten vernahm, künstlerisch zu verarbeiten.

https://de.wikipedia.org/wiki/Atlantis#Ein_platonischer_Mythos


 

Die nicht abwegige Textübersetzung des Autors Dieter Bremer

Lokalisierung von Platons Atlantis im Weltraum

 

Seltsame Hinweise in Platons Atlantis Dialog Timaios

Platons Timaios-Dialog – in dem Atlantis, die versunkene Stadt, das erste Mal auftaucht, handelt an sich vom Weltraum und allem, was darin so rumschwirrt. Ist es Zufall, dass die Überlieferung zu Atlantis im Weltraum Dialog auftaucht oder hat das einen tieferen Sinn? Timaios ist ja Platons Weltraum Experte. Bisher haben vor allem Altphilologen diese Texte gelesen und daraus gedeutet. Vielleicht ist es mal notwendig, dass ein Physiker sich mit diesen Texten zu Atlantis befasst? Sehr merkwürdig sind nämlich einige Beschreibungen zu einem angeblichen Himmel mit glatter (in einer Übersetzung sogar „glatt geschliffener“) Oberfläche, der keine Nahrung braucht und niemals krank wird. Was hat das bitte mit einem Himmel zu tun, wie wir ihn kennen? Platon verweist sogar darauf, dass dieser Himmel körperlich und berührbar war vor. All das passt auf ein technisches System im Himmel, nicht aber auf den Himmel wie wir ihn kennen.

Die missverstandene Weltseele in Platons Atlantis Dialog Timaios

In Tim 36a-d beschreibt Platon, wie aus einem Gemisch (vielleicht einer Legierung?) zwei überkreuzte Hauptspeichen entstehen, deren Ende zu Kreisen gebogen und miteinander verknüpft werden. Auch wenn der Hinweis auf die Insel Atlantis hier nicht fällt, so ist doch die Beschreibung mit dem konzentrischen Ringsystem im Atlantis Dialog Kritias verblüffend. Die so entstandenen konzentrischen „Kreise“ drehen sich nach Platon um sich selbst, und zwar in gegensätzlicher (!) Richtung. Platon beschreibt dann – und wider besseren Wissens hält der Mainstream auch heute daran fest – dass der kleinere Kreis die damals bekannten Planeten, die Sonne und den Mond beschreibt, die sich scheinbar um die Erde drehen. Dass diese Erklärung in Wirklichkeit unmöglich ist, kann jeder Leser in Tim 43 nachlesen: dort wird nämlich das ganze System zerstört, so dass von unserem Sonnensystem nichts übrig geblieben wäre …

Was hat es dann mit diesen sich um sich selbst drehenden Kreisen im Weltraum auf sich?

Nun, zumindest in der Form entspricht Platons Beschreibung schon grob einer Raumstation, wie sie von der NASA in Studien geplant wurde: ein großer Ring, indem sich die Astronauten aufhalten und wo eine Schwerkraft erzeugt wird, wie sie auf der Erde üblich ist. In einem kleineren Ring sind technische Anlagen der Raumstation untergebracht, die Schwerkraft ist dort geringer. Und was schreibt Platon? Er schreibt davon, dass die „Kreise“, die sich im Weltraum um sich selbst drehen, eine Kraft bekommen und er beschreibt physikalisch völlig korrekt, dass der große „Kreis“ die große Kraft und der kleine „Kreis“ die kleine Kraft bekommt. Da Kreise aber eine Linie darstellen, eine Kraft aber den wirkenden Druck auf eine Fläche beschreibt, kann die Formulierung Platons hinsichtlich der Kreise nicht korrekt sein: tatsächlich müssen es Ringe gewesen sein, auf deren inneren Oberfläche die durch die Drehbewegung der Ringe um sich selbst erzeugte Schwerkraft wirkte. Wenn es Platon auch nicht gewusst hat, er beschrieb in grober Skizze wichtige konstruktive Elemente einer Raumstation im Himmel, der Raumstation Atlantis.

http://www.atlantisbremer.de/atlantis-nach-platon

Diese militärische Niederlage von Atlantis wird dabei als Strafe der Götter für die Hybris seiner Herrscher dargestellt (Timaios 24e; Kritias 120e, 121c). Weil der „göttliche Anteil“ der Atlantiden durch die Vermischung mit Menschen zusehends geschwunden sei, seien sie von Gier nach Macht und Reichtum ergriffen (Kritias 121a–c) worden. Der „Kritias“ bricht ab, bevor die Götter sich zu einem Gericht über das Reich versammeln, bei dem weitere Strafen beraten werden sollten: „Der Gott der Götter aber, Zeus, welcher nach den Gesetzen herrscht und solches wohl zu erkennen vermag, beschloß, als er ein treffliches Geschlecht (so) schmählich herunterkommen sah, ihnen Strafe dafür aufzuerlegen, (121c) damit sie, durch dieselbe zur Besinnung gebracht, zu einer edleren Lebensweise zurückkehrten. Er berief daher alle Götter in ihren ehrwürdigsten Wohnsitz zusammen, welcher in der Mitte des Weltalls liegt und eine Überschau aller Dinge gewährt, welche je des Werdens teilhaftig wurden, und nachdem er sie zusammenberufen hatte, sprach er …“

Ur-Athen

Neben Atlantis beschreibt Platon im Kritias das „Ur-Athen“, wenn auch deutlich kürzer. Das alte Athen ist im Gegensatz zum realen Athen aus Platons Lebzeiten eine reine Landmacht, die Attika bis zum Isthmus von Korinth beherrscht habe (Kritias 110e). Obgleich in der Nähe der Küste gelegen, verfügte es über keine Häfen und betrieb aus bewusst gefasstem Entschluss keine Seefahrt. Platons Polis Athen wird als ein äußerst fruchtbarer Landstrich beschrieben, bedeckt von Feldern und Wäldern, und „imstande, ein großes Heer von den Geschäften des Ackerbaues Befreiter zu unterhalten“ (Kritias 110e–111d). Die Göttin Athene selbst habe die politischen Strukturen und Institutionen im nach ihr benannten Stadtstaat gestiftet, die Platon als nahezu identisch mit jenen seines im Politeia beschriebenen Idealstaates darstellt. Als Athen von Atlantis angegriffen worden sei, habe es die Angreifer zurückschlagen können und habe dabei sogar einige bereits unterworfene griechische Stämme befreit. Als Grund, warum im antiken Griechenland keine Aufzeichnungen, Geschichten oder Sagen vom glorreichen Sieg über die Atlanter existieren, nennt Platon Erdbeben und Überschwemmungen, die immer wieder die alten hellenischen Stämme heimsuchten. Platon erwähnt aber auch eine sehr große und besonders verheerende Flut, die den Untergang der herrschenden Oberschicht an den Küsten zur Folge hatte. Sie ließ nur einen kleinen Teil des Lesens und Schreibens unkundiger Bauern zurück, die in den Bergregionen lebten. Dadurch sei das komplette Wissen, das sich die Griechen bis dahin angeeignet hatten, verloren gegangen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Atlantis#Herkunft_der_Atlantis-.C3.9Cberlieferung


Als daher Solon dorthin kam, so wurde er, wie er erzählte, von ihnen mit Ehren überhäuft, (22a) und da er Erkundigungen über die Vorzeit bei denjenigen Priestern einzog, welche hierin vorzugsweise erfahren waren, so war er nahe daran zu finden, daß weder er selbst noch irgend ein anderer Grieche, fast möchte man sagen, auch nur irgend Etwas von diesen Dingen wisse. Und einst habe er, um sie zu einer Mitteilung über die Urzeit zu veranlassen, begonnen, ihnen die ältesten Geschichten Griechenlands zu erzählen, ihnen vom Phoroneus, welcher für den ersten (Menschen) gilt, und von der Niobe, und wie nach der Flut Deukalion und Pyrra übrig blieben, zu berichten (22b) und das Geschlechtsregister ihrer Abkömmlinge aufzuzählen und habe versucht, mit Anführung der Jahre, welche auf jedes Einzelne kamen, wovon er sprach, die Zeiten zu bestimmen. Da aber habe einer der Priester, ein sehr bejahrter Mann, ausgerufen: o Solon, Solon, ihr Hellenen bleibt doch immer Kinder, und einen alten Hellenen gibt es nicht!

Als nun Solon dies vernommen, habe er gefragt: wie so? wie meinst du das?

Ihr seid alle jung an Geiste, erwiderte der Priester, denn ihr tragt in ihm keine Anschauung, welche aus alter Überlieferung stammt, und keine mit der Zeit ergraute Kunde. Der Grund hievon aber ist folgender. (22c) Es haben schon viele und vielerlei Vertilgungen der Menschen Statt gefunden und werden auch fernerhin noch Statt finden, die umfänglichsten durch Feuer und Wasser, andere, geringere aber durch unzählige andere Ursachen. Denn was auch bei euch erzählt wird, daß einst Phaethon, der Sohn des Helios, den Wagen seines Vaters bestieg und, weil er es nicht verstand, auf dem Wege seines Vaters zu fahren, Alles auf der Erde verbrannte und selber vom Blitze erschlagen ward, das klingt zwar wie eine Fabel, (22d) doch ist das Wahre daran die veränderte Bewegung der die Erde umkreisenden Himmelskörper und die Vernichtung von Allem, was auf der Erde befindlich ist, durch vieles Feuer, welche nach dem Verlauf (gewisser) großer Zeiträume eintritt.

https://www.atlantis-scout.de/atlantimkrit.htm

Die einzelnen platonischen Mythen

Die Entstehung der Zivilisation

Diesen Mythos lässt Platon in seinem Dialog Protagoras von der Titelfigur, dem SophistenProtagoras, erzählen.[6] Der Kern geht möglicherweise auf den historischen Protagoras zurück.[7] Dem Mythos zufolge beauftragten die Götter die Brüder Prometheus und Epimetheus, die neu geschaffenen sterblichen Geschöpfe mit allem zum Überleben Benötigten auszustatten. Epimetheus kümmerte sich um die Tiere, vernachlässigte aber den Menschen, worauf sich Prometheus des Menschen annahm und ihm den Gebrauch des Feuers vermittelte. Die anfangs zerstreut lebenden Menschen schlossen sich zum Schutz gegen die wilden Tiere in Siedlungen zusammen, waren aber den dadurch entstehenden sozialen Spannungen nicht gewachsen. Erst als die Götter ihnen die Eigenschaften „Scham“ (Fähigkeit zur Respektierung der Mitbürger) und „Recht“ (Rechtsempfinden, Sinn für rechtliches Verhalten) zuteilwerden ließen, wurde ein geordnetes, dauerhaftes Zusammenleben möglich.

https://de.wikipedia.org/wiki/Platonischer_Mythos


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Riesenmegalithen weltweit – ein globalisierter Vorgang

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor
09. 11. 2016

Nun also auch Indien, Sri Lanke, Montana, Sibirien etc., etc., etc.

Wir müssen feststellen, dieses Supermegalithen tragen weltweit eine Handschrift wie sie auf ein Zeitfenster hinweisen, das so weit in der Vergangenheit liegt, das es für die heutige universitäre Archaeologie kein Gegenstand von Betrachtungen sein kann. Die Grenze der heutigen Archaeologie hat sich aufgrund von Göbelki Tepe auf 12.000 Jahre in die Vergangeheit vorgewagt und die asiatischer Archaeologen aufgrund von Tempelanlagen im indonesischen Berreich auf 20.000 Jahre.

Allein russische Wissenschaftlicher sind zwischenzeitlich begründet bei einigen Funden bei 800.000 Jahren angekommen.

Schauen wir uns die berühmten Steine in Mexiko an mit Motiven, die eher aus einem Schmöcker stammen könnten mit Dinosaurieren, Flugapparaten wie seltsamen Figuren,so sind wir dann bei wahrscheinlichen 70 Millionen von Jahren.

Dann haben wir die berühmten technischen Werkzeuge und High-Tech-Artefakte in Kohle und Stein, die zwischgen 235 Millionen von Jahren bis zu 585 Millionen von Jahren reichen.

Das Alles sind Angaben, die jegliche Vorstellung von menschlichen Einflüssen irgendeiner Homo-Sapien-Linie sprengen. Diese Angabaen decken sich jedoch in unvorstellbarer Weise mit prähistorischen Überlieferunen von Geschehnisse um die Erde wie von Vorkommnissen im Sonnensystem, die irgendwie zusammen gehören.

Sehen wir also diese Supermegalithen und deren Bearbeitungen, sind wir wohl nicht vermessen zu sagen, sie stammen aus Vorprähistorischen Zeiten, von denen wir keine Ahnung haben, wohl aber 100-Tausende bis hunterte von Millionen von Jahren zurück liegen.

Wie auch immer man es sehen möchte, es ist Fakt, die bekannte Archaeologie mag bis zum Jahre 1500 vor Christus einiger Maßen stimmig sein, alles was danach resp. davor lag, ist bis heute nur Bruchstückhaft zu erkennen und je Älter, desto spekulativer. Die Aufklärung dieser Umstände lassen sich nur noch durch Kernanalysen alter Texte, Religionsaussagen wie sontiger Überlieferungen früherer Menschheitsgeschichte, wenn auch in Legenden wie Mythen verpackt, entdecken wie zuordnen.

Sigiriya,Sri Lanka INDIA

 

Talos Solats Foto.

Talos Solats Foto.

Talos Solats Foto.


2, Teil

https://en.wikipedia.org/wiki/Sidobre#/media/File:Sidobre_Peyro_Clabado2.jpg

https://en.wikipedia.org/wiki/Sidobre#/

Localisation:

Es liegt im Departement Tarn, am südwestlichen Ende des Massif-Zentrums, zwischen Lacrouzette, Ferrières, Saint-Salvy-de-la-Balme und Lafontasse, umgeben von den folgenden Naturgebieten:

     Osten: die Berge von Lacaune
     Süden: die Montagne Noire
     Westen: Territorium von Castres

Geologie:

Granitsorten

Alter: unbekannt


Sehen wir dieses Bild wie den Aufbau des Gebildes, so ist unzweideutig zu erkennen, das hat nicht die Natur geschaffen, es wurde von ein Intelligenz geschaffen. Ach die anderen Megalithgebilde in diesem Naturpark weisen auf die Hand von Baumeistern hin.





Größe wie Art wie Zustand zeigen jedoch, sie sind mindestens so alt wie die Zyklopenmegalithen in Montana und Sibieren etc., was die Wahrscheinlichkeit ergibt, auch hier haben wir es mit hundertausenden von Jahren zu tun.




3. Teil

Dokumentation diverser Bauhandeschriften und Zeitfenster

weltraumarchaeologie, 12. 11. 2016

Diese hochinterressante Fotoserie zu Jerusaem zeigt unzweideutig Zeitfenster der unterschiedlichen Bauhandeschriften wie -Zeiten. Hier hat eine vergangene Kutlur auf der anderen aufgebaut wobei man die Zyklopenmegalithkolosse sehr wohl erkennen kann wie auch deren Ähnlichkeit mit den Bauarten in Puma Punku und Anderenortes aus frühesten Tage irdischer Entwicklungsgeschichte.

Für diese Fleißarbeit wie Belegarbeit, die fast alle Fragen wie Forschungseregebnisse von „weltraumarchaeologie“ wie anderer außeruniversitärer Forschungen in Bildern belegen, ist diesem hier angeführten Block der höchste Respekt zu zollen. Denn Bilder sagen oftmals mehr, als große Texte.

Entlehnt aus:

Technology Of The Preflood Civilizations

https://www.facebook.com/280432688976880/photos/?tab=album&album_id=342467746106707

https://www.facebook.com/Technology-Of-The-Preflood-Civilizations-280432688976880/photos_stream

https://www.facebook.com/Technology-Of-The-Preflood-Civilizations-280432688976880/videos



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Auf dem Weg zur Offenbarung:

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor
01. 11. 2016

Wir können hier keine Weltzusammenfassung erstellen, da das wohl ein paar Bücher füllen würde und letztendlich dann mehr ein Lexikon wäre, denn eine Offenbarung.

Was wir jedoch können, wegweisend auf ein paar grundlegende Dinge zu verweisen, die das Gesamtspektrum der Offenbarung erkennen läßt wie die ganzheitlichen Zusammenhänge verdeutlicht.

Die Wissenssammlungen der Menschheit, um nicht von den Wisssenschaften selbst zu sprechen, sind weiter, als es meist erahnt oder zugegeben wird. Wir leben in einer Welt, die Welten umfaßt, wobei offensichtlich die Eine auf der Anderen aufbaut. Und sie steht in einer zeithistorischen Dimension des Sonnensystems, was wiederum eine gemeinsame wie sogar „eine Geschichte“ beinhaltet. Jedoch mit unterschiedlichen Zeitfenstern und Abschnitten.

Was diese Beispiele jedoch deutlich machen, unsere aktuelle Eigengeschichte ist untrennbar mit der Erdgeschichte verbunden, die eben Vorläufer von unserer Eigengeschichte verbirgt, die mehr und mehr ans Tageslicht kommen. Auch als Ergebnis unserer vernetzten Welt wie der Techniken, die hierfür eingesetzt werden.

Wir könne diesen Zusammenhängen entnehmen, es ist unzweifelhaft, unsere Eigenzivilistationsentwicklung verlief anders als bisher angenommen, ist älter, wurde durch Katastrophen unterbrochen und neu begonnen, wie wir Vorläufer anderer Wesenheiten hatten, auf deren Trümmern wir aufbauten. Und es waren Wesenheiten, die uns das „start up“ mitlieferten. Ja, wir wissen heute und das ist auch unzweifelhaft, unsere Eigengeschichte wie die Vorläufergeschichte erdgeschichtlicher Zivilisationsentwicklungen, stand expoliziet mit der Weltraumarchaeologie in Zusammenhang, wo auch unsere eigenen Vorläufer unserer Eigengeschichte, ihre Wurzeln haben.

Die Zusammehänge wie Belege dieser Art, wie in ganz kurzen Beispielen hier angeführt, sind unleugbar und können nur ganzheitlich als globales Werk und Geschehen interpretiert werden. Denn es sind derart viele Überschneidungen von Symbolen wie Aussagen damit verbunden, das ein kulturhistorischer Zufall aussgeschlossen werden darf.

Pyramidenbeispiele:


   
Krim, unter der Erdoberfläche


 
                                            Unter Wasser


   
Mond-Gebäude          Mond Raumschiffwrack

Götterfiguren:


Götterarten Ägypten               Götterarten Südamerika


  
Göttertreff Mesepotanien          Götterbesuch Maya


 

Götterbrüder, Ägypten          diverse Göttersymbole


  
Götterdarstellung in Keilschrift    Götterfiguren, Mittelamerika

Geheimes Weltraum-Space-Programm

http://www.ancient-code.com/solar-warden-a-fully-oeprational-top-secret-black-budget-space-program/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+ancient-code%2Ffeednow+%28Ancient+Code%29&utm_content=FaceBook

Riesenmonoithen in Montana USA – vergleichbar denen in Sibirien. Sie erzählen von einer Zeit vor der Zeit der Megalithen in Peru, Syrien, Ägypten, der Türkei etc. Und sie waren noch eine Nummer größer. Wobei nicht zu kären ist, ob sie perfekter waren. Aber sie wurden künstlich erzeugt mit Gewichten, die kein Mensch, auch heute nicht, stemmen könnte. Es müssen also auch hier Kräfte im Spiel gewesen sein, die „wie nicht von dieser Welt sind!“

http://www.galacticfacets.com/megaliths-in-montana-usa.html

Auch dieser Bericht bestätigt letztendlich meine eigenen Forschungen. Sie SHU MER kamen vom Mars und waren die Nachkommen von NUT/NUN. Die Legende der SHU MER und ihre Herkunft sind in der Königsliste dokumentiert, deren Komplementärzivilisation sie auf dem Mars schufen. Was auch die langen Zeiträume der Regentschaften erklären hilft. Denn der verlorene Planet gilt bei den SHU MER als "das verlorene Paradies" der Königsdynastien. Das hat mit der irdischen Entwicklung nur am Rande etwas zu tun, als das die Nachkommen von NUT/NUN auf dem Mars sich etablierten und in Teilen dann etwas später auf der Erde Kollonie nahmen. Bis diese sich verselbstständigte und der Mars seine anfängliche Position verlor und von der Erde eingenommen wurde. Ein Teil der Bewohner von NUT/NUN wanderte aber auch in ein anderes Sonnensystem aus. Zwischen dem Mars und der Erde kam es dann später um die Vorherrschaft zu einem Krieg. Inwieweit hier noch Andere von Außerhalb des Sonnensysstems involiert waren, ist bis heute nicht abzuschätzen.

http://www.ancient-code.com/civilizations-before-history-ancient-sumer-and-the-sumerian-king-list/

 

Mondgebüude und techn. Artefakte

https://www.paraoscuriosos.com/a3232/ex-funcionario-da-nasa-revela-segredos-que-podem-mudar-a-historia-da-humanidade

 

Dr. Robert Oppenheimer.....

wir haben die Atombombe der Neuzeit entwickelt.....

diese Belege wie weitere Belege in dieser Stadt wie auch anderen Ortes belegen unzweideutig, die Erde ist in einem Atomkrieg in der Prähistorie verwickelt gewesen!

Mohenjo-Daro la bufala dell’esplosione nucleare

Pochi giorni fa mi è capitato di vedere un documentario di Ancient Aliens, un programma su Focus, che mette in evidenza alcune prove che darebbero credito alla teoria degli Antichi astronauti. Nel …

misterorisolto.wordpress.com


das sind keine Zufälle, sondern Eindeutigkeiten:



 

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1237343442983504&set=a.593884517329403.1073741828.100001235792405&type=3&theater


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via:

 
ich denke...... nein, ich bin mir eigentlich sicher, es sind Reste von den Zivilisationshinterlassenschaften, die auch in der Türkei die unterirdischen Städte, aber auch in Amerika etc., gebaut haben und es sind Überbleibsel einer fernen Zeit, als das Klima hier noch anders war und außerdem zu der Zeit, als wahrscheinlich der Atomkrieg stattfand, von dem man noch Verglasungen in der Gegend findet! Es fügt sich langsam Alles zusammen! ..................................................................................
I think ... no, I am really sure, there are remnants of the civilizations that have built the underground cities in Turkey, but also in America, etc., and they are the remnants of a distant time when The climate here was different, and at the time the nuclear war was likely to take place, of which one still finds glazing in the area! It all slowly fits together!

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1841915609385034&set=gm.699644503518222&type=3&theater



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Via:
Anat Bar IlanEXCLUSIVE MARS IMAGES

Pareidolia Shmaredolia, these are just samples of heads and faces that we see on Mars by the thousands!... and all in a small area...

Pareidolie Shmaredolia, das sind nur proben von Köpfen und Gesichtern, die wir auf dem Mars von den Tausenden sehen!... und alle in einem kleinen Gebiet...




Weltraumarchaeologie, 31.08. 2016

Wer sich mit dem Mars lange genug beschäftigt hat, weiß um die enormen Artefakte der verschollenen Zivilisation, die vor ca. 180.000 Jahren der Vernichtung anheim viel. Hiervon zeugen die prähistorischen Überlieferungen auf Erden, in den alten Überlieferungen der Menschheit und ihrer mystischen, meist unverstandenen Texte wie viele Artefakte auf dem Mars selbst und seinen Planetoiden im Sonnensystem.

Das, was die irdische Satellitenraumfahrt bis heute herausgefunden hat ist derart faszinierend wie überraschend, das einmal die Mächtigen dieser Welt diese Dinge verteufeln und geheimhalten wollen, wie zum Anderen jegliche Funde geleugnet werden, wobei sich die meisten Wissenschaftler , speziell die der NASA, als Märchenerzähler präsentieren. Die Archaeologie selbst, ignoriert die Fakten schlicht weg.

Was aber an diesem Pottpury von Gesichtern so bemerkenswert ist, ist, das wir diverse Arten von Wesenheiten entdecken, was auf zwei Dinge verweist. Einmal war der Mars lange von einer Raumfahrerwesenheit besiedelt, was aus den Überlieferungen unzweideutig hervorgeht, und weiterhin scheint der Mars nicht nur im Sonnensystem Raumfahrt betreiben zu haben, sondern im Universum. Denn wir haben Hinweise, das unser Sonnensystem in der Vergangenheit wie bis heute, von diversen Wesenheiten aus unserer Galaxie ständig Besuch erhalten.

Was also liegt näher, das der Mars in vergangenen Zeiten ein galaktisches Handelszentrum war, wo eben die diversen Wesenheiten, die dort zu Besuch waren, in einer Art galaktischem Zoo als Statuen mit entsprechenden Informationen, in einem galaktischen Park gesammelt wie ausgestellt waren. Das kann man jedenfalls aus den unterschiedlichen Gesichtern entnehmen, die diverse Epochen der Geschichte wie Typen auch z.B. mit großen Ähnlichkeiten zu irdischen Historie, darstellen. Wir sehen aber auch Gesichter, die unseren Uralt-Göttern im Aussehen verdammt Nahe kommen, die sich in unseren eigenen historischen Bilddokumenten belegen lassen wie Wesenheiten, die so gar nicht zu unseren Vorstellungen passen.

Wir können also erkennen, das Wunder des Universum wird uns langsam offen gelegt und die außeruniversitäre Forschung ist der Wegbereiter.

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=626339534206580&set=gm.974558196000396&type=3&theater



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Die UFO-Diskussion kann als beendet gelten!

Weltraumarchaeologie, 01. 07. 2016

Liebe Freunde bei Dentro il Mistero und auch meiner Seiten.

Normalerweise beteilige ich mich nicht an der UFO-Diskussion, da sie mir für mein Hauptanligen irrelevant erscheint. Aber ich gehe davon aus, wir benötigen keinen amtlichen Stempel von wem auch immer um die Aussage treffen zu dürfen, das UFO-Thema ist real und es lohnt nicht, diese Suppe am kochen zu halten. Wir müssen uns darauf einlassen, die Vergangenheit wie die Gegenwart im Universum, in unserem Sonnensystem wie der irdischen Geschichte, stellt sich anders da, als heute in offiziellen Verlautbaren gepflegt. Diese Fakten sind nicht mehr zu leugnen. Wer es dennoch tun möchte, möchte die Gegenbeweisen zu z.B. den Beweisen in Weltraumarchaeologie.com, meinen Büchern und anderer Autoren antreten. Substanttiiert, denn wir sind jederzeit zu Korrekturen bereits.

Danke. RKK. ...........................................

Photogallery - UFO precipitato sulla Terra? Un documento top-secret parla di un 'veicolo dallo spazio'

Dear friends at Dentro il Mistero and also my pages.

Normally I do not intend to participate in the UFO debate because it seems to me irrelevant to my Hauptanligen. But I assume we do not need an official stamp from whomever to be allowed to take the statement, the UFO issue is real and it is not worth to keep this soup on cooking. We need to engage in it, the past and the present in the universe, in our solar system as the earthly history, presents itself differently here than it is today maintained in official announce. These facts are no longer be denied. Who wants to do it nevertheless wants to, for example, the counter-evidence take the evidence in Weltraumarchaeologie.com, my books and other authors. Substanttiiert, because we are always open to corrections already.

Thank you. RKK.

 

http://it.blastingnews.com/cronaca/2016/07/ufo-precipitato-sulla-terra-un-documento-top-secret-parla-di-un-veicolo-dallo-spazio-00990357.html
 

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Egypt: der Kreis schließt sich.....

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor
14. 04. 2016

......Es war ein Herr namens "Stuart Fleischmann ', der als Assistent Professor für vergleichende Genomik ist an der Schweizer Universität in Kairo und sein Team, die vor kurzem die Ergebnisse einer langen 7-Jahres-Studie veröffentlicht …..“ (google-Translate)

Diese Studie sollte eigentlich einschlagen wie eine Bombe. Ist aber nicht geschehen. Die jungen Archaeologen wie Egyptologen (hier Stuart Fleischmann oder auch Dr. Dominque Görlitz etc.) können nur ganz vorsichtig und langsam neue Tore öffnen. Zu stark sind die klassischen Egyptologen, die sich als Hüter ihres Dogmas vereint haben. Hierbei sei angemerkt, bevor es diese „Organisation“ gab, gab es freie Forscher in Ägypten, die die Dinge noch beim Namen nannten und ihr Staunen auch nicht verbargen, wie sie sich keiner allgemeinen Meinung unterwarfen, sondern nur vor den Ergebnissen der Forschung vor Ehrfurcht erstarrten und dieses auch mitteilten. (siehe das hervorragende Buch zum Thema von Rainer Lorenz, wie auch die Bücher von R. Kaltenböck-Karow, die in Teilen daraus schöpfen)



Was bei den ersten Forschern in Teilen entdeckt, in Teilen übersetzt wie in Teilen Verwunderungen und Vermutungen auslöste, wird langsam bestätigt. Die Geschichte Ägyptens war anders, als heute gelehrt, wie das gesamte Prähaltertum anders war.

Diese Studie hier beleuchtet das Thema aus der Genforschung und kommt zu vergleichbaren Ergebnissen wie die außeruniversitäre Forschung es lange belegt hat. Gestützt auf den eigenen Aussagen der Ägypter, die zwar sehr verklausuliert aber dennoch deutlich zu erkennen eben vom Einfluß von „Göttern“ resp. „Wissenbringer aus dem Weltenmeer“ (Weltraum) sprechen, so schließt sich hier nun auch der Kreis aus dieser Forschungsrichtung.

Gehen wir jedoch noch einmal auf das Thema der Gigantenbauten ein, die völlig überdimensioniert für menschliche Verhältnisse gebaut sind und eine Präzision wie Qualität aufweisen, die unsere Wesenheiten in der Frühgeschichte ihrer Zivilisationsentwicklung ohne fremde Hilfe hätten niemals erstellen können, das gebietet schon die Logik, so sehen wir hier, alle Überlieferungen aller Zivilisationen der Erde haben vergleichbare Aussagen, die Zivilisationsentwicklung der Menschheit ist viel älter als heute noch gepredigt wird, und sie hat eine Historie hinter sich, die eher etwas mit Science-Ficktion zu tun hat, denn mit Steinzeitmenschen, die durch göttliche Eingebung plötzlich „schlau“ geworden sind. Und nun nichts Anderes zu tun hatten, als zigtonnenschwere Steinblöcke zu bewegen, um gen Himmel zu bauen.

Ihr Hilfsmittel kann aus heutiger Sicht entweder eine ungekannte Technik von Erfindung sein, die die Menschheit vergessen hat oder aber sie haben „alle Spinat“ gegessen. Captin Popeye läßt grüßen.

 

http://theseventales.weebly.com/blogue/new-genetic-study-suggests-the-pharaohs-of-ancient-egypt-were-alien-hybrids



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Welt im Wandel.

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor
27. 03. 2016

Wir haben heute Ostern. Ja, die christliche Welt feiert ein Osterfest. Eine Mischung aus alten germanischen Heidenglauben und der Symbiose christlicher Riten der Wiedergeburt. Christi als Schöpfer des christlichen Abendlandes wie seiner Reformation seines jüdischen Ursprunges.




Die Ursache dieser Ereignisse ist jetzt ca. 2150 Jahre her und stand im Zeichen der „Jungfrau“. Des astronomischen Sternengebildes, das die Mythe von der „jungfräulichen Geburt“, fussend auf anderen Legenden, als neue Erfahrung und Wegbereitung in die christlichen Religionen einfließen ließen. Denn die Geburt Jesus Christus fandenim Sternenzeichen eben der „Jungfrau“ statt.

Es kam noch eine weitere gewaltige Änderung der astromischen Gleichung hinzu, da die Ära der bestehenden astronomischen Ordnung von dem Tierkreiszeichen Wassermann in das Zeichen des Fisches überging. Hierbei spielte das Tierkreiszeichen Wassermann jedoch bis heute, unerklärlicher Weise, in den alten Kutluren so gut wie keine Rolle. Das Sternenzeichen des Fisches jedeoch, in das das neue Zeitalter, auch Äon benannt mit 2160 Jahren Zeitrahmen überging, ist noch heute ein Symbol der Christenheit. Womit dann in den christliche Religionen das Zeichen des Fisches auch als Fischer der Menschen für die Christenheit wie deren Lehre der Liebe, als Symbol ihres Jahrtausends wurde.

Nun stehen wir wieder im Wechsel der Tierkreiszeichen und der Reigen beginnt von Neuem. Hierbei ist das Zeitfenster eines Äon von großer Bedeutung, da rückwärts betrachtet, jeder Äon-Wechsel mit epochalen Veränderungen einher ging.

Heute besteht dieser Wechsel in folgenden Kategorien.

Die Menschheit ist am Scheideweg einer Globalisierung, das die Menscheit zusammen schließt und eine große friedliche wie erfolgreiche Zukunft den Weg ebnet, das den Weg in das Universum öffnet und auf seine „Wissensbringer“ aus der Prähistorie treffen läßt wie auch eine geistige, wie normative Veränderung des Levels der Menschheit ermöglicht, das diese sich in Tolleranz ihrer Kulturgrundlagen begegnen läßt eben aus der Erkenntnis einer gemeinsamen Schicksalsgemeinschaft, die ein größeres Ziel wie Aufgabe vor sich hat, als sich mit irdischem Klein Klein, aufzuhalten und selbst zu behindern bis gar zu zerstören.

Weiterhin steht die Menschheit offensichtlich vor einer epochalen kosmischen Veränderung, die durch die Wiederkehr eines Sternenereignisses wie in der Prähistorie bereits beschrieben, eintreten könnte, das die Erde als letzten bewohnbaren Planeten im Sonnensystem gefährdet und seine Vernichtung allen Lebens, einleiten könnte. Man kann die Folgen nicht richtig einschätzen, ist jedoch bereits dabei, sich auf dieses Ereignis vorzubereiten, um die Eliten der Menschheit zumindest zu erhalten um eine Neubesiedelung der Erde wie einer neuen Lebensstruktur zu ermöglichen. Man rechnet also mit einem gewaltigen Zerwürfniss der Kulturen wie der Zivilisation, die geeignet erscheinen, die Zivlisiationen schlecht hin völlig zu elemenieren.

Das Ergebenis dieser Entwicklungen ist jedoch nicht eindeutig einzuschätzen. Geht es gut und zieht der Stern ohne Schäden an der Erde vorbei, bleibt das Prolbem, die Erdbefölkerung so in den Griff zu nehmen, das die irdischen Klein-Klein-Streitigkeiten besiegt werden können, um den gemeinsamen Eintritt in das Universum zu wagen. Unter wessen Führung letzendlich auch immer. In diesem Falle steht der Erde ein Zeitalter des friedlichen Aufbruches in das Universum bevor. Geht es schief und die Erde wir in Mitleidenschaft gezogen, so hofft man, in der Art eines Terraforming, eine neue Gesellschaft aufzubauen und an den erreichten Technikstandards anzuknüfpen und eine neue Menschheit in die Zukuft zu führen.


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Das unglaubliche Zeitfenster der Krim....

Weltraumarchaeologie, 27. 12. 2015

Wir haben es hier auf der Krim offensichtlich mit einer Weltsensation zu tun, die die außeruniversitären Wissenschaften in ein völlig neues Licht rücken sollten. Denn die russischen Wissenschaften sind wie so häufig eher zufällig, auf einen Schatz der Vergangenheit gestoßen, die die gesamte irdische Entwicklung in einem völlig neuen Licht beleuchten.




Das Zeitfenster, welches hier geöffnet wurde, entstammt dem Jura, ist also ca. 65 Millionen Jahre alt und älter. Das für sich wäre noch nicht einmal die größte Sensation. Die wirkliche Sensation ist es, wir haben es hier mit Bauwerken zu tun, denen die offizielle Archaeologie nur den Ägyptern zuschreibt wie späteren Kulturkreisen der Erde. Es handelt sich um Pyramiden, die immer noch mit einem Alter von nur 6000 Jahren belegt werden, obwohl dieses Alter lange überholt ist.

Hier sei auch auf die dankenswerten Arbeiten von Dr. Dominique Görlitz verwiesen, der immerhin aufgrund seiner vorsichtigen Herangehensweise an seine Arbeit, immerhin auf anderer Techniken der Verarbeitung im Bereich der „großen Pyramide von Gizeh“ hinweist wie nun auf ein Alter von 9.000 Jahren. Es sei aber auch an Altersangaben von Geologen erinnert, die das Alter des Gizeh-Plateaus auf 45.000 Jahren taxieren und eines russischen Wissenschaftlers, der von 800.000 Jahren spricht.

Nehmen wir nun diese Funde von der Krim in diese Sichtweise, so ist unabhängig der Frage des Alters aber eines ganz wesentlich zu erkennen. Wir haben es hier mit Zeiträumen zu tun, die nach geologischen, heutigen Kenntnissen aber auch mindest von zwei Totalzerstören der Erde sprechen. Das wiederum heißt auch, wir haben es mit diversen Zivilisationszeiten zu tun, die nicht der heutigen Wesenheit des Homo Sapiens Sapiens entsprechen. Und sie geben Hinweis auf die Echtheit der Inka- wie Mayazeichnungen und Gravuren auf Stein und Metall, die Dinosaurier, Flugapparate wie Wesen zeigen, die in jene Zeiten passen.

Nehmen wir weiterhin die irdisch-menschlichen Überlieferungen hinzu, so ergibt sich plötzlich ein Bild von Kontinuität der Geschichte, gespeist aus den Veden und sonstigen Legenden, den Sartexten der Ägypter etc., wie auch der Bibel und vieler anderer Myhten und Überlieferungen, die Erde war seit Millionen von Jahren besiedelt, kolonisiert wie technisch genutzt von einer Wesenheit, die nicht der Erde entstammt, sondern wahrscheinlich erst einmal dem Planeten NUT/NUN, dem heutigen Asteroidengürtel wie späterhin dann von deren Nachfolgezivilisation, die dann neue Heimat auf dem Mars bezog wie eben auch auf der aufsteigenden Erde.

Diese tauschten im Zuge der Eruptionen des Sonnensystems ihre Positionen, was dann zu Machtkämpfen um die Vorherrschaft der Systeme führten. Über diesen kosmischen Krieg, wo vielleicht sogar noch eine Wesenheit aus einem anderen Sonnensystem beteiligt scheint, berichten irdische Überlieferungen in der einen oder anderen Weise.

Und genau diese Dinge werden nun auf der Krim ausgegraben wie offengelegt. Und die Pyramidenform, die wir heute auch auf dem Mond wie auf dem Mars entdeckt haben, bekommen eine völlig neue Bedeutung. Denn offensichtlich ist diese Bauform eine kosmische Bauform, deren Sinn wir nur erahnen können. Wir dürfen aufgrund anderer Hinweise der Prähistorie die Vermutung anstellen, diese Bauform hatte nicht unbedingt etwas mit Heiligenschrein oder Tempeln, geschweige mit den Sargstätten zu tun, sondern mit kosmischer Bedeutung wie auch als Landeplattform für Mutterraumschiffe, die eben derartige Gebilde benötigten, um überhaupt landen zu können. Also eine reine Frage der Statik darstellt.

Wir kömmen immer mehr zu der Wahrheit, unsere irdische Vergangenheit übertrifft offensichtlich jegliche Vorstellung von Science-Ficktion und wir heutigen Menschen sind wie beschrieben „Kinder Gottes“ aufgrund eines Terraforming der Erde.



 

http://bumibahagia.com/2014/03/11/pyramiden-auf-der-krim-mit-einem-alter-von-65000000-jahren/



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Den Riesen auf der Spur.

Weltraumarchaeologie. 07. 07. 2015

Es kommt nicht von ungefähr, das die Überlieferungen wie auch die Bibel, die auf uralten Überlieferungen aufbauen, von Riesen und „den Recken der Urzeit“ berichten. Auch wenn diese Berichte von der offiziellen Archaeologie nach wie vor in den Sagenbereich abgetan wird.

Dabei hat sich lange herausgestellt, die historischen Kernaussagen aller Überlieferungen wie auch der Bibel, stimmen. Siehe die ägyptischen Aussagen um den Planeten NUT/NUN, SHU, den Weltraumkrieg uvm.

So nun auch hier wieder das Thema der Giganten der Vorzeit. Und man findet überall ihre Spuren. Jüngstes Ergebnis ist Equador, wo ein ganzes Areal gefunden wurde, von den einheimischen als magischer Ort gepflegt, wo man jetzt auf Bauten, Werkzeuge und Artefakte gestoßen ist, die nur von „Riesen“ gehändelt hätten werden können. Von sonstigen Besonderheiten einmal abzusehen.

Das Rätsel der prähistorischen Rätsel nähert sich der Auflösung

http://squitel.blogspot.com.es/2015/07/la-ciudad-perdida-de-los-gigantes-en-la.html

http://squitel.blogspot.com.es/2015/07/la-ciudad-perdida-de-los-gigantes-en-la.html


 

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Zivilisationsspuren rund um die Welt im Meer versunken.

Weltraumarchaeologie, 23. 05. 2015

Viele dieser Unterwasserarchaeologie verdanken wir der Gewohnheit der Menschen, immer in Wassernähe sich anzusiedeln. Das gilt bis heute. Nun sind aher über die Jahrzigtausende die Küsten durch diverse Ursachen immer wieder verändert worden. Und ein großer Teil dieser Veränderungen liegt in den unterschiedlichen Meereshöhen.

In der Grafik können wir genau ablesen, wann also unter der Voraussetzung, das diese japnaische Unterwasseranlage nicht durch Erdbeben versunken sind, sondern durch den Meeresanstieg. Und 25 Meter Wassertiefe entsrächen nach der Grafik dann kanpp 10tausend Jahre. So alt sind also diese Anlagen mindesstens.

In der Anlage können wir aber auch ziemlich genau den rpiden Anstieg durch die Sintflut ablesen, die vor ca. nunmehr 14.000 Jahren ihren Beginn nahm. Hier stellen wir einen plötzlichen, steilen Anstieg des Meeres fest.




Der Anstieg von vor ca. 20.000 Jahren bis heute, beträgt ungeführ 120 Meter. Wir können also mit Recht annehmen, das so viele Funde der Unterwasserarchaeologie in Küstennähe, zu meist durch Überflutung untergingen. Und da gehen die Funde in der Tat bis bequeme 15.000 Jahre und mehr in die Vergangenheit zurück.

Sehen wir dann auch noch den Baustil z.B. in der japanischen Unterwasseranlage wie im Bild, so ist es ein Baustil, der so gar nicht in die japanische Kultur zu passen scheint. Vielmehr erinnert er doch sehr die Zyklopenmegalithbauweise, die wir aus Südamerika und sonst wo auf der Welt her kennen. Und alle gehen auf Zeiten zurück, die eben viel Älter sind. Kommen wir zum japanischen Fund zurück, so ist nicht ausgeschlossen, da die Überflutung ja vor ca. 10.000 Jahren stattfand, das die Anlage vielleicht bis zu 45.000 Jahre und Älter ist, da dieses Gebiet vorher also im Trockenen lag.

Den Rest kann man derzeit nur mutmaßen.

Siehe auch:

Anstieg des Meeresspiegels in den letzten 24.000 Jahren. Besonders vermerkt ist der Schmelzwasserpuls 1A, eine wenige hundert Jahre andauernde Phase am Übergang zur heutigen Warmzeit, in der der Meeresspiegel um einen Meter alle 20 bis 25 Jahre anstieg.

Post-Glacial Sea Level“. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons - http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Post-Glacial_Sea_Level.png#/media/File:Post-Glacial_Sea_Level.png


Historischer Rückblick

In der Vergangenheit gab es immer wieder enorme Veränderungen des Meeresspiegels. Dabei besteht ein enger Zusammenhang zwischen der globalen Temperatur und dem Meeresspiegel. Langfristig ist eine Veränderung der globalen Durchschnittstemperatur um 1 °C mit einem sich verändernden Meeresspiegel um 10 bis 20 m verbunden.[10]

Anstieg des Meeresspiegels in den letzten 24.000 Jahren. Besonders vermerkt ist der Schmelzwasserpuls 1A, eine wenige hundert Jahre andauernde Phase am Übergang zur heutigen Warmzeit, in der der Meeresspiegel um einen Meter alle 20 bis 25 Jahre anstieg.

Zum letzten Mal war die Erde vor etwa 35 Millionen Jahren, im Eozän frei von polaren Eiskappen. Der Meeresspiegel war damals knapp 70 m höher als heute. Vor etwa drei Millionen Jahren, im Pliozän, war die Nordhalbkugel eisfrei, das mittlere Klima war rund 2 bis 3 °C wärmer als heute, und der Meeresspiegel lag 25 bis 35 m höher als heute. Während des letzten Interglazials, der Eem-Warmzeit vor etwa 120.000 Jahren, war das Klima etwa 1 bis 2 °C wärmer als heute, und der Meeresspiegel lag entsprechend vier bis über sechs Meter höher als heute.[11] Damals stieg der Meeresspiegel sehr schnell um durchschnittlich 1,6 m pro Jahrhundert an.[12] Weil Grönland den größten Teil zum damaligen Meeresspiegelanstieg beigetragen hat,[13] deutet dies auf ein fast vollständiges Abschmelzen des dortigen Eisschildes binnen 400 Jahren.[12]

Paläogeografische Darstellung der Nordsee vor etwa 9000 Jahren (nach Ende der Weichseleiszeit)

In der darauffolgenden Kaltzeit sank der Meeresspiegel zum Höhepunkt dieses Glazials vor etwa 20.000 Jahren auf einen Stand um 120 m tiefer als heute.[7] Die globale Durchschnittstemperatur war damals 5 bis 6 °C tiefer als heute.[14] Am Übergang zur gegenwärtigen Warmzeit, dem Holozän, stieg der Meeresspiegel im Laufe von Jahrtausenden steil an. Vor etwa 8.000 Jahren verlangsamte sich der Anstieg, um vor etwa 2.000 Jahren nahezu zum Stillstand zu kommen. Bis zum Beginn der Industrialisierung stieg der Meeresspiegel dann gar nicht mehr oder höchstens um 0,2 mm pro Jahr an.[15]

http://de.wikipedia.org/wiki/Meeresspiegelanstieg#Historischer_R.C3.BCckblick



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The story of Prometheus and Hercules

 

Anmerkung:
10. 03. 2015

diese Story fußt auf Legenden und Mythen noch vor der großen Zeit der Griechen, hat ein anderes Beiwerk ist jedoch entkernt, die gleiche Aussage wie die indischen Überlierungen, die aus China, der Hopi wie auch der Bibel etc.

Ja, hier fand vor Urzeiten ein Weltraumkrieg statt zwischen "Gut" und "Böse" und einem Frieden, der einen völligen Neuanfang auf für die Erde bedeutete.


 

Prometheus and Hercules

Gogomir Ivanov
  1. Mai 2013 · https://www.facebook.com/gogomir.ivanov?fref=ufi

    https://www.facebook.com/notes/375251302595957/
     

Ancient myth has connected the eagle and the arrow with the fate of the titan Prometheus – the benefactor of men. I am going to tell you a fairy tale about this great cousin of ours.



Fotoliste wikipedia.de Prometheus

When the bastard Zeus - of whom eons later a descendant of Prometheus would relate the words: ‘Obvious and naked to the eyes of men are our vices and the heavens themselves bear witness to our misdeeds. Here are the fruits, the relics, the history of our adulteries, incest, whoring, our passions, robberies and sins. For to crown our error we have raised the triumphs of vice to heaven and made it the home of lawlessness’ – matured and felt the power of his godly powers, he started the struggle against his father so that he can rule supremely over Heavens and Earth. Ponderous was the battle as his father could rely on the powerful and unconquerable titans, the best of his creations. This foul thunderer showered with lightning the quintessence of life on Earth and with the help of the hundred handed, fearful and mountain-like Hekatonkheires defeated the titans and locked them up in the gloomy Tartar. Only a sole Titan, named Prometheus, did not participate in the war, pacifying both parties during the course of the conflict. He even got his mother Clymene and his aunt Geia to join the cause in which he placed his slender faith.Maybe that was also one of the reasons why he was tolerated up on Olympus and was allowed de temps en temps to come back to earth.
 
Yet, the untroubled life of the gods in the spacious heights of the clouds did not attract Prometheus nor did their seemingly endless bacchanals. He returned down to Earth and stayed back there with men. His hearth tore apart with agony when he watched over them – so little was there in them of him although both shared the same roots; they had no fire and were shivering with cold in pits and caverns, while wild animals (or simple pathogens if they were lucky) tore their bodies apart. Men will be less unfortunate if they had fire, thought Prometheus, but that thundering entity strongly forbade any sort of assistance.

”If men are to have fire, said Zeus to his fellow gods, they will learn to utilize it and achieve great feats – they will become wise and powerful and will eventually take over the world. Let them linger and suffer in cold and ignorance while we can laugh them up from the skies.”

Prometheus could anticipate the wrath of Zeus if he were to break the interdiction,however his love for his cousins was stronger than any thoughts of his personal safety. He went into Hephaestus’s forge, took the flame upon him and gave it to men with careful instructions how to utilise it.

The progress of men became rapid indeed!! They no longer indulged to the cold nor did they continue with eating raw, bloody meat that polluted their senses.But Prometheus did more. He educated men in delving the bowels of the Earth, taking the ore and smelting it in iron and other alloys for the Earth needed ploughs and implements to lighten life’s burden.. He also taught men the secrets of cultivation – using the power of oxen and horses which he domesticated without much effort as he spoke to them with his gentle voice and convinced them to give their fair share in the effort. He did the same with the sheep and goats that wondered around at the time explaining to men the benefits of milk and fur. He even went as far as curing the most dangerous of diseases and lengthening man’s lifespan to 150 revolutions around Sol.

But the bastard eventually got the smell of Prometheus’ acts and was enraged by fury. Some even say that he stumbled and broke his nose, passing onto his follow-up progeny this trait however that didn’t prevent him in summoning his filthy assistants, Might and Power, which knew of no mercy and ordered them to capture the perpetrator. Which they did – shackling our cousin and taking him to the end of the world in Altai among the ruins of his own people. There they took him, on the jagged mountain boulders that almost touched the sky near the shore of an abandoned sea, with no grass or tree in sight while the enormous waves bathed the notched cliffs with deafening rumble…

On the same licentious shore, close to a gigantic summit, Might and Power took Prometheus and surrendered him into the hands of Hephaestus, his former friend, who under the command of the bastard had prepared his hammer. On the cliff, under the watchful eye of his master, he nailed Prometheus to the rock. From the heavy slashes of his Fäustel, while he pinned down Prometheus’ hands and feet to the boulder, all Earth was said to roar in agony….

Although some compassion was still to be found in Hephaestus’ hearth he nailed Prometheus pretty well to the rock. Finally he had to fulfil the most disgusting of errands – he took a spike and bore it deep inside Prometheus chest. Again the Earth shook and rumbled but alas, there wasn’t even a vox clamantis in deserto this time around. Prometheus accepted his fate without words or sob, even without a stare in the realms of his tormentor, maybe for the first time in the history of this planet memento mori materialised in full. And then everything ceased –Might, Power and Hephaestus disappeared in the void…….

Centuries came to pass. Storms and hurricanes pounced on poor Prometheus.Blizzards and hail pounded his face with terror. However, one evening the waves desisted and so did the storms. With a light breeze a golden carriage arrived conveying the daughters of hoary-headed Okeanos. They loved Prometheus deeply and their tears rained upon him alleviating some of his pain.Then the wise Okeanos himself joined them from Heaven and came to reason with Prometheus. In his view Prometheus and Zeus had to bury the hatchet and start over again. But our great cousin rejected any reconciliation – he knew that Zeus’ power will come to an end eventually.

Once even Hermes, the messenger of the gods, paid Prometheus a visit. He was sent by the bastard himself in order to break his will. To his surprise,Prometheus remained adamant and didn’t even bother to look upon the spoiled courier. Suddenly, the Earth juddered and the cliffs began to disintegrate.Lightning and thunder engulfed the cliffs while waves of enormous magnitude toppled the cliff. The void descended upon this wrecked place and impenetrable night overcastted the area and just when there wasn’t even a particle of gleam in the air, a bolt hit the cliff and sent the nailed Prometheus into Emptiness.

Thousands of years leapt and leapt….Zeus took the cliff with the nailed Prometheus out of the void and subjected him to even greater and more agonising torments. Like arrows did Helios’ beams pour onto our hero, burning his face and body and incandescing the cliff of Agony. When the swelters made way to the blizzards Prometheus’ body froze in motionless Anguish.

Every single day, when Helios travelled with his fiery carriage in the sky, the bastard dispatched a mighty eaglet to his filthy cause. With outstretched wings he came rushing to the cliff and landed on Prometheus’ chest. With his ironclad claws he frittered his breast and feasted on his flesh. With his crooked beak he picked his liver and Prometheus’ blood flowed like a brook from the cliff and reddened the sea beneath. From the heat the blood curdled and a stench of indescribable extent filled the area attracting flies and other crawling creatures. When Helios began his downward journey into the boundless Ocean, the eagle flew away. During the night Prometheus’ liver sprang up again and the wounds in his breast knit together…But on the next day the eagle returned to continue with his bloody banquet. This continued for thirty thousand of our years – every single day without demur……

Prometheus got a visit from his own mother, Clymene, who consulted his father Iapetus to give into Zeus’ demands. His mother tears could not affect our hero’s stand as he knew that an other mighty Soul had already be born and soon will free him from his agony.

This other, the mightiest of all the newly born, was Hercules. He had suffered a lot from his father’s wrath, and to be honest, quite outspoken lunacy and traversed the lands in order to escape his presence. He had delivered men from countless monsters and disasters and finally one day before Helios’ fiery carriage took his ordinary road, arrived in this godforsaken land. Facing the mighty cliff his eyes clamped onto Prometheus while he listened to the list of torments that his father had overlaid on him. Fury, ubiquitous fury from the depths of Existence came over Hercules – he remembered all the treachery of the gods and their inexcusable sins that he encountered in his voyages and decided to free his true brethren, starting right here on this cliff.

In the vault of heaven the gigantic eagle appeared like a thundering cloud. The rumble of his wings intensified with every swing. He came about the cliff and made his descend towards his prey. Hercules did not blink, took his bow and pulled out an arrow from his hamper. The arrow whizzed past and struck the rapacious eagle that fell into the sea. Enormous waves came about from his fall, poured over Prometheus alleviating somewhat his pain. Then Hercules took his mace and tumbled it over the chains - breaking them into thousands of pieces. When he finally took the spike out of Prometheus’ chest and our dear cousin was freed,the two Heroes embraced and decided to go after the tormentor, but as they say that might be the subject of a new story, but our present story has ended.

We might consider though that in the warm summer nights we can watch the heavens and see Hercules up there in the skies – in his feet the bloodthirsty Eagle and above the victorious Arrow. May we remember the great deeds of our forefathers and always, I repeat always, go after the “almighty” gods and defeat them in battle!!



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Vom Einfluß der Gestirne

R. Kaltenböck-Karow, Autor 08. 02. 2015

(aus Index – verbotene Bücher – und sitzen zur Rechten Gottes)

Der Einfluß der Beobachtung der Gestirne, der Sonnenbewegung, der damit verbundenen Ankündigung von Jahreszeiten uvm. hatte auf der einen Seite direkten Einfluß auf die religiös-geistige Entwicklung des Menschen und seiner Ausformung von Stammes- über Dorfstrukturen bis hin zur Gründung von Zivilisationsgemeinschaften. Was sich übergreifend in allen Kulturen und Menschengemeinschaften rund um den Globus in Fragmenten, Symbolen, Zeichnungen uvm. manifestiert, die erstaunliche Parallelitäten aufweisen. Und darauf hindeuten, das eben die Bobachtung und Ausdeutung von Sternenkonstellationen, der Wanderung der Tierkreissymbole und vermeintlichen Sternenwanderungen, wie auch des Sonnenzyklus, unbestreitbaren und bestimmenden Einfluß auf die Entwicklung der Menschheit belegt.



Foto: NASA-Archiv

Der Einteilung des Weltenjahres in zwölf Abschnitte liegt offenbar das Schema des Tages- und Jahreslaufs zugrunde, was weiter zu dem Analogieschluß geführt haben dürfte, daß mit einem neuen Weltenjahr bzw. dem Wechsel seiner Abschnitte oder Äone, ähnliche, nur noch viel gewaltigere Veränderungen, Erneuerungen und Wiederholungen als mit den Tages- und Jahresabschnitten verbunden sein müßten. Solche Glaubensvorstellungen offenbaren auch zahlreiche Symbole. So erhebt sich zum Beispiel die Sonne zwischen Nordafrika zwischen den Hörnern des „Widders“, wogegen das Sinnbild des mit ihr auferstandenen (Licht-) Gottes vor dem Widder steht.

In dem schönen, instruktiven ägyptischen Bildwerken steht ein Stellvertreter Gottes auf Erden zu sehen, der Pharao, im Schutze des Widders. Mit dem Aufgang der Sonne zur Osterzeit im Sternenbild des Widders begann damals für die gesamte Menschheit ein neuer Äon und mit ihm eine neuer Aufstieg. Die Symbole des neuen Sternenbildes variieren: Babylon setzte dem „Widder“ einen oben gespaltenen und nach beiden Seiten symmetrisch umgebogenen, mit einem viel älteren Entfaltungssymbol identischen Staat auf´s Haupt – ein Symbol, das bis auf den heutigen Tag das astronomische Zeichen für das Sternbild des Widders geblieben ist.

Das bedeutet nicht unbedingt, daß der „Widder“ wie einst der „Stier“ und später die „Fische“ bzw. ihr nahen kultur- und religionsgeschichtlichen Umbrüche unmittelbar ausgelöst haben müssten; viel wahrscheinlicher ist, daß solche Ereignisse – wenn auch vielleicht nicht ausschließlich – eine Folge der Hoffnung und der Sehnsucht auf eine glücklichere Zeit und auch des Glaubens an die erneuernde Kraft der Äone waren: und der Glaube kann ja bekanntlich „Berge versetzen“. Kosmogonisch gesehen, stützt er sich, wie die spätere christliche Eschatologie auf die rhythmische Wiederkehr aller Natur- und Lebensvorgänge, die ja nun einmal das A und das O jeder kosmischen fundieren Religion oder Weltanschauung sind. Im Unterbewusstsein oder als sagenhafte Belieferung mag man vielleicht auch die schicksalhaften Veränderungen gekannt haben, von denen einst Zentral- und Vorderasien, wie überhaupt der ganze Vordere Orient als Folge jener postglazialen Klimaschwankungen betroffen worden waren. Unwahrscheinlicher dürfte sein, daß der damalige Orient die auch noch zweifelhaften und bezweifelten Zusammenhänge der Weltenjahre mit den größeren Zyklen der Glazial- bzw. Pluvialperioden und deren Zwischenperioden gekannt haben sollte. – Auch werden anfänglich wohl kaum sichere Daten für den Eintritt der Sonne in ein neues Tierkreisbild bekannt geworden sind. Denn diesen Sternbildern fehlen hierfür nötige Festpunkte. So wird die Festsetzung bestimmter Daten, wie die Rechnung nach Äonen überhaupt, vielleicht erst wieder babylonisch sein.

So sehen wir es bei den Urkulturvölkern im Gesamtdiluvium als eine Folge verschieden langer, kalter und warmer, feuchter und trockener Zeitalter der nördlich gemäßigten bzw. der äquatorialen Zone dar. Die Folgezeit, das Postglazial, in dem wir seit 10.000 Jahren vor unseren +-0 noch heute leben, und die vielleicht auch nur eine Zwischeneiszeit sein mag, hat noch bei weitem nicht die Länge der kürzesten der früheren Zwischeneiszeiten erreicht. Beziehungen zu dem großen Sonnenzyklus von 25.800 Jahren, dem „Weltenjahr“ lagen nahe, aber sie bestätigen sich bis jetzt nicht. Jedenfalls bestimmen aber gesetzmäßige Zyklen die Entwicklung den Ablauf des irdischen Lebens. Dem wiederholten rigorosen Klimawechsel müssen entsprechende Verlagerungen aller Lebensformen in andere Zonen gefolgt sein, aber ein anschauliches Bild der damit verbundenen Urkultur- und Völkerwanderungen vermögen wir uns nicht zu machen. Doch kann nirgends in der Welt eine kontinuierliche Kultur-Entwicklungsfolge an gleichem Ort von Anbeginn vor sich gegangen sein. So sind denn auch Reste gleicher oder ähnlicher Menschenrassen an voneinander an weit entfernten Orten gefunden worden.

Dennoch tauchen in Abständen, eben auch auf der Grundbeobachtungen der hier vergleichenden weltumspannenden Symbole und Gegebenheiten menschlicher Entwicklungen, in Schüben Begebenheiten mit Wissensbringern aus dem All auf, die speziell unter den Menschen, in den uralten Zivilisationskristallisationspunkten kultureller, zivilisatorischer Entwicklung, eben Ihre Spuren hinterließen. In vielerlei Form. Siehe die Überlieferungen der Hopi-Indianer, der Sprach- und Bildsymbole z.B. im Tempel von Theben und vieler anderer Hinweise.

Ein anderer Schub von Hinweisen findet sich in versunkenen Städten oder auf Bergen, wo eben Fundamente und Reste künstlicher Bearbeitung und architektonischer Gestaltung zu finden sind, die meist vor der Sintflut liegen, die eben nur diesen Schluß zulassen. Es gab Kulturen und Einflüsse von Menschenarten, die nichts mit dem heutigen Menschen gemein hatten resp. es sich um Stätten handelte, die so weit in die Zeit zurückreichen, das die Zusammenhänge sonstiger Art von Götterwesen, die die Erde besuchten und hier koloniale Heimstatt nahmen, eben doch ein realen Hintergrund haben. So finden wir in der Hochebene von Bolivien zivilisierte Spuren von künstlichen Steinplatten oder Fundamenten in einer Größe und einem Gewicht, was wir heutigen technischen Menschen noch nicht bewegen und bearbeiten können. Unsere Steinzeitvorfahren wohl erst recht nicht. Aber Ihre Überlieferungen eben dieser Vorfahren sprechen von Göttern, die eben genau dieses alles bewegt haben sollen, denen gehuldigt und geopfert wurde. So als Überlieferung gewissermaßen des Filmtitels „der Kontakt“

Man könnte die Kulturkreise der Urkultur geographisch gliedern in:

  1. Die zentrale Urkultur, im zentralen Gürtel der Alten Welt bestehend, und die asiatischen und afrikanischen Pygmäen und die asiatischen Pygmoiden, --, die zweifellos auch historisch einmal miteinander verbunden waren.

  2. Die nördliche Urkultur, den äußersten Nordrand Ostasiens mit dem der Maidu-Gruppe in Nordzentralkalifornien und der Gruppe der Alt-Korjaken und den jetzt im nördlichen Amerika lebenden Rentier-Eskimos umfassend. Dieser Kulturkreis steht sicher in historischer Verbindung mit dem folgenden.

  3. Der nordamerikanische Urkulturkreis, bestehend aus der Yuki- und der Maidu-Gruppe in Nordzentralkalifornien und der Gruppe der Alt-Algon-Kin, zwei Gruppen, die früher auch geographisch miteinander verbunden waren.

  4. Die südlichen Urkulturen in den äußersten Südgebieten der drei Kontinente Afrika, Amerika und Australien. Diese drei Kulturen hängen historisch offensichtlich nicht unmittelbar zusammen. Die südafrikanische Urkultur der Alt-Buschmänner hat vielmehr historische Beziehungen zur zentralen Urkultur afrikanischer Pygmäen. Von der dritten, der südostaustralischen Urkultur der Kurnai-Kulin, können wir derzeit nur vermuten, daß sie ihre Ausgangsbasis in einer prähistorischen südostasiatischen Urkultur hat . Jüngste genetische wie Menschensiedlungefunde wie Knochenfunde menschlicher Reste lassen darauf schließen, der der Südamerikanische Kontinent sehr wohl nicht nur über die Nordanbindung erfolgte, sondern eben auch von der asiatischen Seite her und so eben aus unterschiedlichen Bevölkerungslinien und Arten, sich besiedelte.

  5. Es zeigt sich zunehmend, einmal in den Linien, begründet in der Genforschung, wie der Artefakte und Archäologie, jedoch auch durch geografische Fortschritte der Forschung, das auch hier die Geschichte der Menschheit, wie des Planeten generell, wohl umgeschrieben werden muß. Es schließt sich langsam auch in der Schulwissenschaft der Kreis der Erkenntnis, daß die Geschichte des Planeten und seiner Zivilisationsentwicklung in Art, Alter und Geschehnis, wohl neu geschrieben werden muß.


Am überraschendsten sind die religiösen Anschauungen der Urkulturvölker, die mit den kosmischen Erscheinungsbildern nur in einem losen, mit den Spurenbildern der Sonne aber in gar keinem Zusammenhang zu stehen scheinen. Alles, was von diesen oben behandelt wurde, dürfte also zu anderen Völkern, insbesondere zu den aus Asien ausgewanderten Jungpaläothikern gehören, über deren heimatliche Lebensverhältnisse und Urkultur wir jedoch so gut wie gar nicht unterrichtet sind. Die Urkulturvölker sollen an ein göttliches höchstes Wesen, das die monogame Ehe, die Sitte und die gesellschaftliche Ordnung bestimmt hat, glauben. Bei nordamerikanischen Indianerstämmen heißt dieses Wesen der „große Geist“; am weitesten sei aber in diesen ältesten Religionen der Name „Vater“ verbreitet.

Der Name „Vater“ ist in allen größeren Gruppen der Urkultur verbreitet; bei den Samojeden, in Nordzentralkalifornien, in fast allen Teilgebieten der Algonkin, bei den Yamana-Feuerländern, durchgängig bei den Südostaustraliern, bei den Ituri-Pygmäen und in einem Teil der Buschmänner.

Er heißt auch „unser Vater“ oder Vater im Himmel, Vater Aller, Vater des Lebens, Schöpfer und Herr. Eine Reihe von Völkern sei er allgegenwärtig, anderen allwissend. Trotzdem sei er aber weder sichtbar noch hörbar, also ein geistiges Wesen, das nicht als Mensch, wohl aber bisweilen in „heller, lichter, leuchtender, selbst feuriger Gestalt“ geschaut werden kann und nach einer australischen Mythe auf dem Gipfel eines Berges wohnt.

Hier liegen also doch bereits Zusammenhänge mit kosmischen Vorgängen und Erscheinungsbildern vor. Sonne und Mond bleiben aber Boten, die dem All- und Vatergotte über die Vorgänge auf der Erde zu berichten haben. Das deutet darauf hin, daß die Urerfahrung der sogenannten Urmenschen in den beschriebenen Zeiten der Äonen, zwar sehr wohl relativ gleichzeitig auf der Erde Verbreitung bezeugen, jedoch über die Eigenbeobachtung der Sonne und Sterne als Lenker und Beinflusser ihres Lebens, das eben den Zyklus des Lebens in den Jahrzeiten bestimmt, eine Komponente von Gottwesen neben sich stellte, das eben dieser erdgebundenen Erfahrung, vorangestellt wurde. Eben wegen des so gewaltigen Erlebnisses, das es sich in allen Teilen der Welt als Urerfahrung eingrub und in nun vernebelter Form der Legendenbildung resp. in Glaubensbeschreibung zivilisatorischer Lenkungsart der Entwicklung der Menschheit, vorangestellt bekamen und über die Jahrtausende bis heute, bezeugt.

Es ist an der heutigen Zeit der Erkenntnis von Raum und Zeit, wie der Quantenphysik und der 11-Dimensionalität des Seins, diese alten Urüberlieferungen und Urerfahrungen zu sortieren und zu übersetzen. Eben mit dem Ansatz heutigen Wissens.

Der Schöpfer, der im Himmel, im Weltall allgegenwärtig ist, dessen Sinnesorgane Sonne, Mond und Sterne sind und der durch sie, besonders aber durch die Sonne, zugleich das Leben auch auf der Erde beherrscht, ist natürlich eine kosmisch-geistige Macht. Ihrem Wirken durch die Sonne entspricht das Hinwenden des Gesichtes neugeborener Knaben unter Gebeten zur Sonne, wie es von den Gabun-Pygmäen berichtet wird.

Oder sollte hier nicht doch bereits die Sonne als ein besonderes Wesen, d.h. als Sonnengottheit empfunden worden sein? Jedenfalls mußte, nachdem einmal die Erde, die Gestirne und der Mensch geschaffen waren, die Sonne im Vordergrund des menschlichen Interesses stehen. Mag ein unsichtbarer, hier und in der Endlosigkeit allgegenwärtiger und allmächtiger, aber gerade dieser Eigenschaften wegen auch völlig unbegreiflicher Vatergott das All beherrschen, die sichtbare, um die Erde kreisende Sonne beherrschte das Leben der Erde doch tatsächlich in allen seinen Formen.

„Als (nach einer Mythe der Jualeai-Australier) der Schöpfergott Bayamani die Erde verlassen hatte, um im Himmel, dem weitentfernten Land der Ruhe, jenseits des Gipfels des Ubi-Gebirges, zu wohnen, da verwelkten und vergingen alle Blumen, die auf den Ebenen und Bergrücken der Erde und auf den Bäumen wuchsen“

Mag die Sonne also schon am Beginne menschlichen Begreifens in merkwürdiger Übereinstimmung mit der wirklichen kosmischen Entwicklung als Emanation des All- oder Vatergottes empfunden worden sein, zur Sonne oder dem Sonnengott schallen bald in erster Linie Gebete und Rauch und sonstige Opfergaben. So sind es auch nahe liegende menschliche Anliegen, menschliche Fragen, die das Höchste Wesen zu vermenschlichen drohen. Aber die Menschen der Urkultur erliegen dieser Gefahr nicht – „ihre Religion ist nicht nur in ihrem Glauben, sondern auch in ihrem Kult bildlos geblieben“ Allerdings läßt die Bezeichnung „Vater“ die Möglichkeit des späteren Aufkommens einer solchen Gefahr zu, doch ist eine gleichnishafte Bezeichnung oder ein Name noch keine direkte Ursache abwegiger Vorstellungen. Denn Namen sind ja doch auch nur Symbole. Und es scheint kein Grund zu der Annahme vorzuliegen, daß jene Namen, die die Urkulturvölker den kosmischen, unvorstellbaren Mächten gaben, oder die geometrischen Symbole der Jungpaläolithiker, z.B. von den Naturvölkern insgesamt je anders als symbol- oder gleichnishaft gemeint waren. Erst die ihre speziellen Götter als Machtmittel benutzenden geistlichen oder weltlichen Herrschaften dürften zu der irdisch-wesenhaften Umbildung der Symbole, übergegangen sein.

Und spätestens an dieser späteren Entwicklungsstufe paaren sich diese Entwicklungen mit wahrscheinlichen wirklichen Gegebenheiten, die über die reine Beobachtung von Sonne und Sonnenlauf etc. einhergehen. Denn urplötzlich macht die Entwicklung der Menschen ein Sprung. Einen Sprung im Zusammenhang mit dem „Übervater“ dem „Sonnengott“ der aus dem Himmel zu den Menschen herabstieg, den Wissensbringern, den Lehrmeistern, den Göttern in ihren „fliegenden Kisten“ und vieles mehr, das die Naturreligionen in der Weise veränderte, das eben sich ganz klar Führerschaften, Göttersöhne und Lenker mit Lenkungsanspruch aufgrund ihrer gottgleichen Herkunft, unter den Menschengebilden und Ihrer Frühgemeinden und Städte, bis hin zu den ersten Reichsbildungen, herausbildeten. Besonders gut dokumentiert in der Chronologie der Bibel mit Ihren Altersangaben von Lebenszeiten einzelner genannter Personen, die aus der Herkunft der Götterverwandtschaft stammen und nicht irdischer bekannter Natur entsprechen und nichts Vergleichbares ausweisen.



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Planetenkonstellationen - es war nicht immer so....

R. Kaltenböck-Karow, Autor
28. 01. 2015

Wir wissen heute relativ genau, die heutigen Planetenkonstallationen waren nicht immer so. Es gab turbulente Zeiten in der Vergangenheit und nicht jeder Planet stand dort, wo wir ihn heute in unserem Sonnensystem zu sehen wissen.

Die Bahnen der Planeten haben sich offensichtlich mehrfach geändert. Davon zeugen nicht nur die beiden unteren Beiträge, sondern das ergibt sich auch aus den prähsitorischen Überlieferungen der Urtexte, die immer noch nicht genau erkannt sind. Seien es die Keilschriften der SHU MER (Sumerer), wo schon der Name auf den Mars als Herkunftsort verweist, wie auch der Mond oder die Erde selbst. Siehe die Bibeltexte wie auch deren Vorgängertexte aus anderen Legenden. Dort heißt es "am Anfang war Dunkelheit etc." Und auch in den ägyptischen Textblöcken kommen diese Dinge ähnlich dargestellt, zum Ausdruck. Hier jedoch in Wechselwirkung mit SHU, dem Mars, der vorher auf der Position der Erde stand. Wie auch der Mond selbst einmal eine eigene Umlaufbahn gehabt haben soll, so die Überlieferungen, der jedoch von der aufsteigenden Erde dann eingefangen wurde.

Wir sehen, es deutet sich aufgrund jüngster Erkenntnisse der Forscher an, die Legenden werden sich wohl bestätigen. Und wenn denn schon die prähistorischen Überlieferungen von derartigem Wissen der Entwicklung des Sonnensystems Kunde abgeben, so werden auch die anderen Aussagen stimmen, nach der wir Menchen auf diesem Planeten von den "Göttern" entwickelt wurden wie unsere Zivilistaion angeschoben ist. Von den Wissensbringer aus dem "Weltenmeer" durch die z.B. lt. Überlieferungen die SHU MER, kamen. Hierbei steht SHU für den Mars und MER für den Begriff "Weltenmeer", was mit dem Weltraum gleichzusetzen ist.

Wir werden erleben, je mehr geforscht wird und die universitären Wissenschaften der Astrophysiker und Astronomen das Sonnensystem erkunden, je mehr wird deutlcih, die Geschichte war wohl doch so, wie sie im Kern aus den Aussagen der Überlieferungen aus grauer Vorzeit, die von den heutigen Menschen der Nachwelt unverstanden erhalten blieben, stimmen wird.

 

Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun entstanden einer Theorie zufolge relativ dicht beieinander im Sonnen­nebel, einer scheibenförmigen Gesteinswolke im frü­hen Sonnensystem. Die starke Anziehungskraft der Planeten saugte Trümmer auf oder fegte sie aus ihrer Bahn. Dadurch verschoben sich die Umlaufbahnen. Als Folge brachte Neptun (vorne) einen Kometengürtel aus der Balance. Dessen Gesteine wurden fortgeschleudert: Das„letzte große Bombar­dement“ begann.



 

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Heute

Uranus und Neptun haben die meisten Kometen aus ihren Bahnen gefegt und Plätze getauscht. Das„letzte große Bom­bardement“ ist vorbei. Die vier Riesen nehmen ihre heutigen Umlaufbahnen ein.



 

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Eine ergänzende Darstsellung und Erkenntnis aus dem Analogauftritt aus Österreich zum Thema Sonnensystem und Göttergeschehnisse:

 

Temponautische Kolonien und frühere irdische Zivilisationen

Die bekannteste Theorie in dieser Hinsicht, die von den Autoren SHELDON NIDLE und VIRGINIA ESSENE vorgestellt wurde, besagt, dass vor ca. 2 Millionen Jahren eine Kolonie in der damals eisfreien Antarktis gegründet wurde. Es war ein Projekt, das gemeinsam mit Forschern und Siedlern aus verschiedenen Sternsystemen, u. a. den Pleyaden, Orion und Alpha Centauri geplant und durchgeführt wurde.

Nach den Angaben der Autoren wurde diese temponautische Kolonie über einen Zeitraum von einer Million Jahren betrieben und ist die Grundlage für das sagenhafte Hyperboräa, von dem in antiken Quellen häufig die Rede ist und das als "Sitz der Götter" galt. Über das Ende dieser Kolonie gibt es unterschiedliche Angaben.

NIDLE/ESSENE meinen, dass die Kolonie bei einem schweren Angriff durch reptiloide Spezies vernichtet wurde. Bei ELISABETH KLARER heißt es hingegen, dass sich die Strahlung der Sonne gefährlich verändert habe und die Gesundheit und Lebensspanne der Siedler beeinträchtigt hat, wodurch man gezwungen war, sich unterirdisch anzusiedeln, wozu aber nur ein kleiner Teil der Kolonisten bereit war. Der Hauptteil zog in andere Sternsysteme um.

Ob Krieg oder Naturkatastrophe – beiden Ansätzen ist gemeinsam, dass sich aus den Resten dieser hyperboräanischen Zivilisation alle nachfolgenden Zivilisationen auf der Erde herleiten lassen: Die unterirdische Zivilisation (Agharta-Föderation), die verschiedenen pazifischen Zivilisationen (Lemuria), die atlantischen Zivilisationen (Atlantis), die altindische Zivilisation (Rama-Reich), bis hin zur gegenwärtigen Zivilisation, die von Europa aus begründet wurde

http://www.vielewelten.at



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Die Zeit der Regierungsmärchen ist vorbei!

„Weltraumarchaeologie.com“ 09. 08. 2014

Die Zeit der Regierungsmärchen ist vorbei. Die Menge an Daten, Fakten, Hintergründen ist ausreichend, um sich mit den Techniken  der Neo-Logiker, also dem Sammeln von Mosaikdaten um diese dann zu vernetzen und nach den Kriterien der reinen Logik, wo eben alle Wissensstände aller Disziplinen heute einfließen, sich ein Gesamtbild machen zu können. Wir arbeiten hier also wie Forensiker. Hinzu kommen durchgesickerte und herausgeschmuggelte Daten, Bilder und Berichte, die unzweideutig belegen, der Mars wie auch der Mond, hatten eine Zivilisation beherbergt, die vor vielleicht Millionen von Jahren die Weltraumfahrt beherrschten. Und sie waren auch auf der Erde.

https://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=hOYwlcc8iXM#t=21

http://www.google.de/imgres?imgurl=http://xinos.files.wordpress.com/2010/12/2-riesenfeder-von-einen-riesen-marsbagger-vergrc3b6ssert.jpg&imgrefurl=http://xinos.wordpress.com/2010/12/04/marsfotos/&h=1024&w=1280&tbnid=qdhE1No3zM_69M:&zoom=1&tbnh=90&tbnw=113&usg=__Jc0WmkAkEnjQBc-AC1v65s8yqSA=&docid=S4RL_UbdkIrXLM&client=firefox&sa=X&ei=HBnmU8WKEJKM4gTsg4CIAQ&ved=0CDEQ9QEwAw

 
       
Mars-Cydonia-Region, erhitzt heute noch die Gemüter        
              




Mars-Cydonia-Geoberechnungen, die offiziell keinen Sinn ergeben, da spätere Fotos diese Gegend als normale Bergformtionen identifiziert haben will. Da wir uns von Weltraumarchaeologie jedoch an Verschwörungstheorien beteiligen wollen und auch Fehler machen können, werden wir diese Fotos nicht kommentieren. Sie sind da, aber in Teilen letztendlich nicht zu beweisen.



Gigapan/NASA, Marsgeröllfeld mit künstlichen Spuren




Gigapan/NASA Mars-Ruinenlandschaft



Mars-Artefakt technischer Art. Gigapan/NASA


                             

Mars-Techniktrümmerfeld Gigapan/NASA
      
Marsanlagen, ähnlich wie in Puma Punku, Südamerika


                       

Gigapan/NASAMars-Gebäudekomplex

Diese Fotos sind nur ein winziger Teil von überzeugenden  Fotos vom Mars, die sich endloch fortsetzen ließe wie auch von Fotos vom Mond unzweideutiger Art, ergänzt werden kann.

Diese fantastische Vergangenheit wurde mit den ersten Sondenflügen zum Mond und Mars offenkundig und wie von der Terrantel gestochen, wurden diese Funde und Erkenntnisse sofort unter Verschluß genommen und seit dem wird versucht, die Menschheit schlicht zu betrügen. Einfach um sich einen möglichen nationalen Vorteil aus eventuellen Funden einer überlegenden Technik zu sichern. Und weil man sich einbildet, die irdische Zivilisation würde ins Chaos stürzen.

Zwischenzeitlich sind jedoch so viele Dinge passiert, das ein Verschweigen kaum noch greift. Und abgerundet werden diese Tatsachen nun auch noch von der richtigen Übersetzungen der Altüberlieferungen der Menschheiten, die sich in Legenden, Religionen und Sagen verbergen, die wiederum von irdischen Artefakten und riesigen Ruinen etc. gestützt, sich als wahr erweisen.

Die Leute also, die sich hinter der noch gültigen, heutigen universitären Wissenschaften verstecken wie in Auftrage von Regierungen weltweit am arbeiten sind, all Diejenigen, die um Wahrheit wie Aufklärung bemüht sind zu ignorieren, der Lächerlichkeit auszusetzen oder gar als Esoteriker oder sonstigen Spinner blos zu stellen, sind nutzlose Kostenträger geworden.

Die Tatsachen sind da und nicht mehr zu leugnen. Wir sind nicht allein im Universum, nicht allein in unserem Sonnensystem und wenn wir von den seit tausenden von Jahren hier ein und ausgehenden Besuchern nicht in unsere Schranken gewiesen werden sollen, wird es allerhöchste Zeit, friedlich zu werden. Denn man wird im Kosmos aufgrund der Vergangenheit, die man uns in unsere Wiege als Information gelegt hat und deren Zeugnisse auf Mond wie Mars man uns erlaubt hat zu finden, kaum auf uns warten, wenn wir so aggressiv weiter bleiben, wie wir es auf Erden sind. Und was mit uns geschehen kann, können wir auf Erden, auf dem Mond wie auf dem Mars besichtigen. Denn auch im Kosmos hat man vielleicht einem gesagt: „nie wieder Krieg“. Und da wird man auf den Menschen, wenn er nicht zur Vernunft kommt, gerade wohl warten.

Siehe die Übersetzung:

8. August 2014 - Die von uns in der sozialen Gruppierung namens Baby-Boomer haben gesehen, eine erstaunliche Ära der Geschichte entfalten direkt vor unseren Augen. Ob soziale, politische oder wissenschaftliche, waren wir immer genau dort auf dem neuesten Stand der Veränderung. Was für ein Glück es war, in den 50er und 60er Jahren aufwachsen; als Amerika ging in den Raum.

Sehr viele von uns folgte das Raumfahrtprogramm aus den Kinderschuhen mit dem Mercury-Programm, auf thru Gemini, Apollo und Space Shuttle, und die einzige Konstante Faktor war die wiederholten Begegnungen mit unseren Astronauten UFOs & Außerirdischen hatten.

Viele Menschen glauben, dass die NASA ist eine zivile Organisation, aber sie sind falsch, es ist ein 100% reines Regierungsbetrieb, und als solche hat immer eine Politik der gleichzeitig der gesamte außerirdischen Thema unter Verschluss. Diese schmallippig Geheimhaltung darüber, was sie im Raum und auf dem Mond gefunden hat viele von uns glauben, ihr Name steht für Sie nie eine klare Antwort! Trotz jahrzehntelanger Zensur; eine Fülle von Radio, fotografischen und Video-Beweise gibt es in Daten auf die Medien, um solche Begegnungen immer wieder im Laufe der Jahre zu überprüfen.

Es scheint nur eine logische Idee in Anbetracht der beteiligten großen galaktischen Entfernungen; verbunden mit der Tatsache, dass sie während praktisch jeder Weltraummission von uns oder den Sowjets zu sehen waren ..., dass sie Grundlagen in unserem Sonnensystem etabliert. Gerade bei den Hunderten von amerikanischen Militärbasen auf diesem Planeten verstreut, und Sie werden sehen, warum es ist auch eine gute Idee, auf der galaktischen Ebene.

Diejenigen, die die ET Problem mit echten Interesse verfolgt haben, sind wahrscheinlich bewusst, dass es tatsächlich mehrere verschiedene Rassen von Ausländern häufig Besuch dieser Welt, die die Idee der Grundlagen noch vernünftig zu betrachten ist. Es gibt auf der Erde gab Berichte über außerirdische Basen genau hier, und unter den Ozeanen, also warum sollte es nicht auch, wie fremd geschaffenen Strukturen anderswo im Sonnensystem sein? Galactic Autohöfen.


Um sicher zu sein, teuer bezahlt, die wir für unsere Erfolge im Raum, mit dem Leben in verschiedenen Katastrophen verloren, aber wir haben immer weiter auf, auch nach Challenger & Atlantis verloren, wir in Gang gehalten, hielt nach den Sternen greifen, bis er plötzlich stehen und der bemannten Raumfahrtprogramm wurde an Ort und Stelle, um weiterzumachen beendet, ohne ein Nachfolgeprogramm. Ich für meinen Teil, nahm es als persönliche Beleidigung und geistigen wenn das Programm wie ein verurteilten Gefangenen hingerichtet. Natürlich NASA ist immer noch sehr viel in der Wirtschaft mit dem ultra geheimen Schattenraumprogramm; Warum sonst gäbe es so etwas wie das Space Command sein, und drei engagierten US-Basen, sie zu unterstützen? Warum gibt es ein Marine, der zu mehr als zehn Jahren auf einer geheimen Basis auf dem Mars verbracht haben behauptet? *


Der Begriff des außerirdischen Mondbasen in Wiederaufleben vor kurzem mit Filmen wie Apollo 18 & Iron Sky, sowie einer aktuellen SyFy Channel Produktion "Aliens auf dem Mond" (Voll Video unten), die stark auf die Bücher verlassen, NVP Unidentified Lunar Objekte offenbart in der NASA-Fotografie durch Alan Sturm und jemand anderes auf dem Mond von George Leonard. Wenn sie zusammen betrachtet die Fotos von diesen beiden Bücher sind sicherlich überzeugende, wenn aus keinem anderen Grund, als Gott nicht in geraden Linien zu bauen! Das Apollo-Programm wurde für 20 Missionen zum Mond geplant, doch das Programm wurde schlagartig auch nach der 17. Mission gestoppt. Warum haben wir plötzlich beschließen, zum Mond zurückzukehren? Es muss einen Grund gaben wir auf den Plan, um schließlich Basen auf dem Mond zu bauen; war es, weil jemand anderes war schon da? NASA schickte eine Menge Hardware und Kameras in der Mondumlaufbahn, also warum gibt es keine Bilder von der anderen Seite des Mondes, die eine, die nie Gesichter der Erde? Der Vorwand der Film Iron Sky war die Anwesenheit auf dem Mond von Helium3 die in der Tat ist eine wahre Sache. Auf der gesamten Erde gibt es nur etwa 15 Tonnen Helium3, aber auf dem Mond gibt es mehr als 5 Millionen Tonnen von dem Zeug. Interessant ist auch, dass He3 ist eine saubere und effiziente Kernreaktorbrenn! Der Regolith bedeckt der Mond ist voll von He3.


Einsatz etwas namens der Drake-Gleichung können wir die ungefähre Anzahl der erweiterte Raum ergeht außerirdischen Rassen in der Milchstraße zu berechnen; und es buchstäblich Hunderte, wenn nicht Tausende. Wir sind nicht allein. Diese erweiterte raumfahr Rennen in fünf Grundtypen nach der Kardashev Skala kommen. Typ-I-Zivilisationen nutzen alle möglichen verfügbaren Energiequelle von Sonne, Wind, hydrothermale, Erdwärme, Gezeitenenergie und sogar Erdbeben. Ressourcen sind in einem eleganten Art und Weise ohne Verschmutzung oder Abfälle eingesetzt. Sie sind nicht von der Gnade der Planeten-Wetter, weil sie es zu kontrollieren. Typ-II-Zivilisationen zu nutzen und nutzen die Energie der Sterne sich um ihre Bedürfnisse zu versorgen, und Typ III Zivilisationen nutzen die Energie einer ganzen Galaxie. Typ-IV-Kulturen übersteigt Technologie und Resonanz mit der Umwelt und der Realität um sie herum. Dann gibt es die Typ V Zivilisationen: die eher wie Ultraterrestrials sind. Sie sind ähnlich wie die Typ-IV-außer dass sie von viel längerer Dauer sind, und haben ein tieferes Bewusstsein des continuuium und interdimensionalen Reisen.

"Sie sind hier ... parkten auf dem Rand des Kraters, beobachten uns."
                                                                                                         ~ ~ Neil Armstrong

Obwohl UFO Begegnungen wurden während der meisten dokumentiert, wenn nicht alle bemannten Raumflüge, lieferte Apollo 11 eine Fülle von Beweismaterial in Sprachübertragungen und Fotografie. Einige Quellen behaupten sogar die Astronauten Kontakt mit einer außerirdischen Rasse auf dem Mond. Nicht lange nach ihrer Landung, Armstrong und Aldrin bemerkte ein UFO in der Nähe, nach Beratung Houston Armstrong wird gesagt, um das Radio aus dem öffentlichen Kanal auf die medizinische Kanal eingeschaltet haben, dann beraten Steuer "Sie sind da ... bis auf den Rand geparkt des Kraters, beobachten uns. "Die vielleicht bemerkenswerteste der Fotos von der Apollo-11-Mission ist die, die deutlich zeigt, eine detaillierte Untertasse geformt Handwerk landete auf der Mondoberfläche. Obwohl Armstrong wahrscheinlich nahm das Bild oder vorhanden ist, wenn es getroffen wurde, war, so scheint es seltsam, dass er sich weigerte, auf das Foto zu kommentieren, oder sogar es zu betrachten, wenn sie in einem Interview gefragt gefilmt in den SyFy-Programm Aliens auf dem Mond enthalten.

Es scheint ziemlich klar, dass etwas Außergewöhnliches in dieser Apollo-Mission stattgefunden hat, und dass es immer noch auf geheim gehalten 45 Jahren, als wir beobachten die nostalgisch 45. Jahrestag der ersten Mondlandung in diesem Monat. NASA und die Regierung behaupten, dass solche Geheimnisse müssen der Öffentlichkeit vorenthalten werden; denn wenn die Menschheit gelernt von ET-Rennen in unserem Sonnensystem würden wir alle unsere Jobs zu beenden und gehen Sie auf eine Art Amoklauf, die Gesellschaft, Religion und Wal-Mart nach unten bringen würde. Wahrscheinlicher ist, dass sie so tiefe dunkle Geheimnisse zu halten, weil sie fürchten den Verlust ihrer Autorität, wenn jeder wusste, dass diese Rennen wurden am Willen in unserem Sonnensystem arbeitet; und "Die Behörden" waren hilflos, ihn zu stoppen, oder schlimmer noch waren eigentlich die Arbeit mit ET. Apollo 14 Berichten zufolge flog über Polarregion des Mondes und sah Reihen von Raumfahrzeugen geparkt, und die traurigen Überreste einer Stadt mit kreisförmigen Gebäude und sehr hohe Türme. Apollo 15 erfasst ein Bild deutlich, das eine Zigarre geformt Handwerk auf der Oberfläche des Mondes in der Nähe des Kraters Delporte. Apollo 16 hat detaillierte Bilder von Fahrzeugspuren, eine "Brücke" und einer Radarschüssel in der Mare Crisium Krater. Das nächste, was ya wissen, dass das Apollo-Programm wird verschrottet ... fast.


Vier Jahre später, im Jahr 1976 die NASA berichtet, schickte eine internationale Crew auf den Mond, die Bestimmung der Flug Apollo 20. Die Besatzung bestand aus Pilot Leona Snyder, William Rutledge ehemalige Astronaut und der russische Kosmonaut Alexi Lenov. Ihr Ziel war die Delporte Krater, und ihre Aufgabe war es, die Zigarre geformt Handwerk von Apollo 15 fotografiert zu erkunden! Wie geht die Geschichte, die Crew von Apollo 20 erforscht die Alien-Handwerk, und auch eine große Stadt entdeckt und aller Dinge, die ein Ausländer erhalten Mädchen. ** Einige Jahre später William Rutledge taucht im Internet mit einer Sammlung von Videos und Fotos angeblich während der Apollo 20-Mission übernommen. Wie bei den meisten fantastischen Geschichten, die Hybridmarken mit etwas Wahrheit, und einige Sensations trägt dieses als gut, hinsichtlich der außerirdischen Mumie Mädchen; und es wäre nicht das erste Mal, die Kräfte, die versuchten, die Wahrheit mit genau der richtigen Menge an nicht-so-wahr diffundieren können.

Als die Russen schickten ihre Zond-3-Sonde auf die andere Seite des Mondes im Jahr 1965 zu erforschen, fotografiert sie eine Kuppel Struktur, und ein 22-Meile hohen Turm oder Turm.
 

Im Jahr 2010 schickte China eine Mondsonde, die eindeutig natürlichen Ursprungs Fotos, die Strukturen nahm nicht.
Könnten diese Strukturen etwas mit, warum wir unsere langtige Pläne, um den Mond zu dominieren aufgegeben tun? Waren wir gewarnt, nicht zurück? Jeder Fachmann wird Ihnen sagen, dass, wer steuert der Mond steuert auch die Erde; also warum hat der amerikanische militärisch-industrielle Komplex einfach aufgeben auf den Preis so viel wollte? Wem gehört der Mond?

So wandte sich die NASA es die Aufmerksamkeit und Bemühungen um den geheimnisvollen roten Planeten Mars, da sie Pläne, auch dort zu reisen, und sofort gab es Anzeichen, dass andere es zuerst bekommen hatte. Etwa zur gleichen Zeit Apollo 20 wurde die Erkundung der fremden Zigarre geformt Handwerk auf dem Mond, wurde der Viking-Raumsonde Mars 1 umkreist, und nahm einen bemerkenswertesten Foto in der Cydonia-Region. Das berühmte Gesicht auf dem Mars Foto:

Sobald das Bild ging öffentlichen NASA natürlich entlarvt klare fotografische Beweise sagen, es war ein Trick des Lichts, oder vielleicht Sumpfgas; sie waren es, die, alles andere, was es aussah. Wie gesagt, Never eine klare Antwort von diesem Haufen. Im Laufe der Jahre die Debatte würde einfach nicht weg, forderten die Öffentlichkeit für mehr Fotos von Cydonia aber sie kam nie, bis zum Jahr 2001, wenn der Mars Global Surveyor Satelliten wieder das Gesicht auf dem Mars fotografiert. Die neuen Bilder natürlich trug kleine Ähnlichkeit mit dem Original durch keinen Zweifel daran, an die NASA Luft brushers & photoshoppers. Vielleicht ist die führende Autorität über alle Dinge Mars ist der ehemalige NASA-Mitarbeiter Richard Hoagland, und es gibt eine Fülle von Informationen auf seiner Website: Unternehmens mission.com.

Wir haben mystifiziert und staunten über Mars für eine lange Zeit, da der nächste bewohnbare Welt im Sonnensystem wir uns fragen, in Ehrfurcht und vielleicht nur ein wenig Angst, wenn es dort Leben. 1897 HG Wells unsere Ängste so gut in seinem Roman Krieg der Welten synthetisiert, es ist ein Klassiker, der nicht weniger als sechs Spielfilme hervorgebracht hat bleibt. Genau wie der Mond; NASA hat ähnliche Pläne für Langstrecken Mars, einschließlich einer Kolonie schließlich, und noch einmal gibt es beunruhigende Anzeichen dafür, dass schon jemand anderes da ist.

Aller Mars-Missionen von verschiedenen Ländern im Laufe der Jahre versucht, 23 sind verschwunden oder bei Erreichen der Umlaufbahn des Mars ist fehlgeschlagen! 23 Ausfälle, scheint eine Menge. Der Marsmond Phobos ist das Kronjuwel, wie es wäre eine hervorragende Basis, um zukünftige Missionen tiefer in das Sonnensystem starten zu machen. Sowohl Russland als auch die USA zustimmen, und beide haben Sondierungs Sonden dorthin geschickt, um die Oberfläche recon; jeder dieser Missionen gescheitert. Die 1989 russischen Marssonde Phobos-2 schien unter direkter Angriff von einem UFO, die entweder rammte es oder erschossen sie nach unten zu kommen. Dies sind zwei der letzten Fotos, bevor die Sonde zerstört wurde getroffen:

Über den gescheiterten und verschwand Sonden, die, die in ihren Missionen gelungen, uns mit wieder zur Verfügung gestellt, eine Fülle von Bildern, die buchstäblich eine Erklärung bitten, wie dieses Bild, das ein Artefakt oder Wrackteil eindeutig im Ursprung nicht natürlich zeigen scheint:

Wie wäre es mit diesem Foto zeigt offenbar die Ruinen einiger Struktur des Intelligent Design.

Dann gibt es das Foto einige sagen, ist die versteinerten Körper einer ET auf dem Mars.

Oder, wie wäre es ein Monolith auf dem Mars, wie im Film "2010"

Die NASA-Rover auf dem Mars sind auch eine gute Quelle für sehr interessante Bilder:

Dank Programmen wie Google Moon & Mars Google, können wir nach Anzeichen von ET ist alles auf unsere eigene Suche, und es gibt Dinge, da dies zu Google Moon Foto zeigt, entdeckt zu werden: