weltraumarchaeologie  
 
  Wundersame Welten 21.08.2017 02:35 (UTC)
   
 

aus: http://www.weltraumarchaeologie.com/Wundersame-Welten.htm
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Die Kammer des Schreckens

weltraumarchaeologie, 09. 08. 2017

 

Die „Kammer des Schreckens“ sind eine vergessene Hinterlassenschaft des Forschers Lord Thmas Merrylin. Ein Brite, der wie so viele Briten seiner Zeit, seine Freizeit aus Langeweile oder Interesse ist unbekannt, Privatforschungen betrieb. Aus unerfindlichen Gründen wurden nun 200 Jahre alte Artefakte in einem Keller hinter einer Wand entdeckt, die als Raritätensammlun wie als Sensation zu bezeichnen sind.


Die Exemplare gehörten zur Sammlung des Naturforschers Lord Thomas Merrylin, geboren 1782, der sein Leben der Erforschung wissenschaftlicher Theorien widmete, die heute noch unerklärt sind. Auf was auch immer dieser Sonderling gestoßen ist, es ist an Sonderbarkeit kaum zu übertreffen, wie die Fachwelt nach wie vor nicht weiß, was davon zu halten ist. Sicher ist nur, es sind keine Fakes, da sie aus einer Zeit stammen, die derartige Dinge nicht kannte.


So darf also weiter gerätselt werden, aus was da der Sonderling Lord Thomas Merrylin gestoßen ist.

http://sfglobe.com/2016/05/23/collection-of-bizarre-unspecified-species-found-in-london-townhouse-destined-for-demolition/?src=home_feed

http://www.heftig.de/merrylin-sammlung/


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Huangshan – wundersamer Höhlenkomplex aus unbekannten Tagen

R Kaltenböck-Karow, W-Autor
02. 05 2017

eine Anmerkung zu dem Buch“ Chinas mysteriöses Höhlenlabyrinth“




Wir haben Luc Bürgin, dem bekannten Wissensschaftsautoren wie Reiseschriftsteller aus der Schweiz diese wunderbaren Fotos dieser Höhle mit einer wundervollen Berschreibung eines im klassischen Stile des Reiseschriftellers wie Erzählform erstellten Berichtes zu verdanken. Er führt uns mit diesem Buch in eine für uns völlig fremde Welt und Kultur ein, die den meissten Menschen im Westen nach wie vor verschlossen ist. Umso bedeutsamer nun das Vorstellen dieses wundersamen Höhlenkomplexes, das nicht einmal die Chinesen selbst, richtig einzuordnen vermögen.

Dieses durch Zufalle entdeckte Höhlensystem, von dem es noch eine Zweitausgabe in der Enternung von nur ca. 186 km. gibt, ist ein offenes Rätsel. Denn dieser Höhlenkomplex weist Merkmale auf, die nirgends sonst wo bekannt sind in einer Größe, die eher an heutigen Bunkeranlagen in den USA erinnern, wo große Lastwagen etc. ständig ein und ausfahren.

Bemerkenswert ist es auch, das weder die einheimische Bevölkerung von diesen Höhlen eine Ahnung hatte, noch das sie irgendwo in einer Volkslegende angedeutet ist. Einzig ein Historiker Chinas aus historischen Zeiten bereichtet von diesen Höhlen mit dem Hinweis, das dort Soldaten sich versteckten wie die Höhle in jenen Tagen bereits sehr alt sei. Und dieser Bericht ist auch schon wieder hunderte von Jahren alt.




Worum also kann es sich bei diesen ungewöhnlichen Höhlen handeltn, welch Alter sollte man ihnen zuordnen, wer kann sie erbaut haben und zu welchem Zwecke. Diese Fragen sind völlig offen und die universitäre Forsche auch Chinas, hat darauf keine Antworten.

Zwar gibt es Schätzungen aus zweifelhaften Methoden der Fesstlegung, die diese Höhlen einmal nach Christi datieren wie aber auch vor Christi. Schauen wir uns als an, was uns das Buch offenbart und verrät.

Es verrät uns, das die Baumeister keinen Bauaushub in weitem Umfelde hinterließen, noch dieser Bauaushub anderweitig verarbeitet wurde. Z.B zur Fundmantierung von was auch immer. Weiterhin verrät uns das Buch, das man die Höhlen dem „Gelben Kaisser“ zuordnet, der laut Legenden eben vom „Gelben Gebirge“ aus, das eben dort auch liegt, in den Himmel entfleuchte. Eine Legende, die wir vergleichsweise aus andereen Legenden wie Religionen kennen. Bestehen hier Zusammenhänge? Davon darf man ausgehen.




Huáng Dì (chinesisch 黃帝 黄帝) – der Gelbe Kaiser – ist der mythische Kaiser, der am Anfang der chinesischen Kultur gestanden haben soll. Huáng Dì wird zur Gruppe der chinesischen Urkaiser gerechnet, gehört dabei zur Gruppe der fünf Kaiser und soll von 2696–2598 v. Chr. regiert haben; ursprünglich ist Huáng Dì jedoch eine göttliche und mythische Gestalt, die erst während der Zhou-Zeit historisiert wurde.

Er gehört zu den wichtigsten Gestalten der chinesischen Mythologie.

https://de.wikipedia.org/wiki/Huangdi

Seinem Wirken werden heute aufgrund von wirklichen Funden, Dinge zugeschrieben, die der chinesischen Kultur am Anfang Dinge erlaubten, die es eigentlich nicht geben kann. Denn hier werden Techniken angewendet in der Metallurgie, der Schwarzpulverherstellung und vieler anderer Techniken, die in Teilen erst nach dem Mittelalter erfunden wurden. Man weiß zwar, das China schon immer Dinge nutzte, die im Westen bis dahin unbekannt waren, jedoch muß man feststellen, nach Beendigung der Ära des „Gelben Kaisers“ hat sich China in seiner Kulturentwicklung spürbar rückwärts entwickelt. Ein Vorgang, den man im nahen Osten ebenfalls kennt wie anderen Ortes, wo die Ursprungskulturen gigantische Zeugnisse abgeben und später sich doch merklich den Gegebenheiten der kleineren Menschen anpaßte.n wie sie auch die Perfektion der alten Tage nicht mehr erreichten.

Man ist sich bis heute nicht sicher, ob es den „Gelben Kaiser“ überhaupt gab und ob er in diesem hier genannten Zeitraum wirkte. Vielleicht ist seine Wirkungszeit auch viel früher. Obwohl man ihm die berühmten Grabanlagen zuschreibt, die heute nach wie vor die Welt in Staunen versetzt. Wie auch immer. So sind hier Merkwürdigkeiten in der Entwicklung Chinas zu erkennen wie in der Höhle selbst. Es bleibt der Widerspurch der Legenden, er sei in den Himmel entfleucht und dennoch habe er eben seine Grabanlage. Vielleicht diente diese Anlage in der Tat nur dem Erhalt einer historischen Situation für die Nachwelt, so wie wir es aus der „großen Pyramide“ aus Gizey her kennen wie andere Großanlagen vergangener Tage mit Informationen, die bis heute in großen Teilen als historische Spinnerei angesehen werden. Und einem unverständlichem religiösem Palaver seitens der Archaeologen und anderer Vermutungen unterlegen sind.

Es hat sich in der Vergangenheit immer wieder erwiesen, das letztendlich die Legenden in ihren Kernaussagen Recht behielten. Warum also nicht auch in Chinas Legenden.

Aber zurück zu einer wirklichen Mystik der Höhle. Man konnte feststellen, diese Höhle erzeugt keine Widerhall D. h., man kann rufen wie man will, der Schall kommt nicht zurück. Es gibt ihn schlicht nicht. Technisch ist das so auszulegen, als das Geräusche in den Höhlen selbst, von Außen nicht wahrgenommen werden können. Hintergrund dieser ungewöhnlichen Wirkung sind die als Muster identifizieren Kerbungen in Decken, Wänden, Nieschen und überall sonst, was zur Höhle gehört. Die Spuren der Rillen werden Handwaerksarbeiten zugeschrieben. Wie auch der Aushub der Höhlen. Dennoch gibt es andere Vorstellungen die davon ausgehen, hier seinen Maschinen im Einsatz gewesen.

Schauen wir uns die Rillen an, so fällt auf, das die Nebenflächen soweit noch erkennbar, absolut plan sind Die Rillen selbst jedoch haben ständige Hubbel oder Unebenheiten eingebaut. Wie die Muster eben auch immer wieder zueinander versetzt sind. Diese Form der Ausgestaltung der Höhlen hatte nicht den Zweck der Zierung, sondern ist ein absolut technischer Vorgang von Wissen der Schallwellen. Denn diese Strukturen verhindern den Widerhall..




Wo blieb der Aushub? Diese Frage ist jetzt einfacher zu beantworten, nachdem wir Wissen, was die Schallfrage angeht. Denn nun dürfen wir vorrausetzen, wir haben es hier mit Bauherren zu tun, die hochtechnisches Wissen besaßten Was sich dann auch in der Art der Höhlen selbst belegen läßt. Wir finden hier ein Wissen der Baumeister vor, die einmal die Statik und damit auch die Mathebmaitk beherrschten wie sie ausreichende geologische Kenntnisse über Steinstrukturen mitbrachten. Hier ist nichts aus Zufall entstanden, sondern gezielt geplant mit einer Zweckbestimmung, die wir leicht erahnen können

Ähnliche Bauweisen, wenn auch nicht in der Größenordnung, finden wir in Europa und anderen Ortes auf der Welt. Siehe die berühmten Bemusterungen von Tunnelsystemen in Frankreich , die ebenfalls bis heute keine Erlärung abgeben. Von den sonstigen Tunnelsystemen weltweit wie Kontinalweit, einmal abzusehen.

Man darf also davon ausgehen, da wir nun Wissen, hier kamen hochtechnische Dinge zum Einsatz, die chinesische Höhle und Ihr Abrum der keiner war, wurde wahrscheinlich planmäßig zerlegt, woraus dann Baumaterial für andere Bauwerke enstanden. Siehe die großen Grundmauern in Großgebäuden von prähistorischen Bauwerken. Hier sind Ägypten zu nennen, vergleichsweise Südamerika mit seinen Supermauern und Bauartefakten, Sibieren wie Samenland mit seinen unerklärlichen Megalithhinterlassenschaften und eben auch Japan wie Indonesien etc. Und je älter diese Hinterlassenschaften, um so größer ohne Verlust von Präzision.

Das Alles führt uns zu der Überzeugung, die sich durch viele weitere Dinge belegen lassen dürften, wir haben es hier mit einer Höhle zu tun, die aus einer Zeit vor unserer Menschheit stammt von Wesenheiten, die uns bestenfalls anschoben. Denn es ist bekannt, wir sind nicht die einzige Wesenheit, die diesen Planeten bewohnten. Zivilisationsspuren der merkwürdigsten Art gibt es auf diesem Planeten mit Alterzuweisungen, die jegliche Vorstellungen des heutigen Menschen sprengen. Da geht es in die hunderte von Millionen von Jahren. Nimmt man jedoch die indische, chinesischen wie viele anderen Legenden und Religionen hinzu, so lassen sich auch aus diesen Legenden Erklärungen ablesen, die dieser Höhle einen anderen Sinn zuordnen wie ein anderes Alter, als noch heute von den Forschern gehandelt wird.


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Die ungeklärte Herkunft der Tuareg

R. Kaltenböck-Karow
11. 03. 2017

Sind sie ein Bindeglied zwischen Mittelamerika und Ägypten?

Weltraumarchaeologie, 11. 03. 2017

Nach eigenen Aussagen der sogenannten Tuareg, sind sie „verlorene Kinder“ einer Zeit, die bis zurück nach Atlantis reicht und sie Nachkommen eben jener Tage sind, als die Kultur Atlantis verlorene ging.


 

Schaut man sich die Ethnie nun an, so sehen wir hier einen genetischen Volksstamm, der hoch aufgewachsen ist, relativ große geraten und in seiner Hautfarbe nach eigenen Darstellung als „Blauhäutig“ gilt. Schaut man in die Altausgaben dieses Volkes, das über die Jahrtausende sich mit arabisch-berberischen Elementen vermischt hat, so findet man in der Tat immer noch eben genau diesen Menschentyp.

Verbindet man nun die nie schriftlich fixitierten Eigenlegenden der Tuareg mit den mittelamerikansichen Überlieferungen, so stellen wir in der Tat vergleichende Aussagen fest. Denn auch dort wird in Legenden davon berichtet, diese Völker seien Nachkommen einer vergangenen Zivilisations, die in der Mitte des Atlantiks einst beheimat war.

Schauen wir nun nach Egypten, so hören wir auch von dort in Uraltüberlieferungen Vergleichbares. Das Alles können keine Zufälle sein. Sehen wir nun auch die ältesten Pharaonen wie sonstigen Laichenfunde der Gegend, so stellen wir fest, wir haben hier einen Körper- wie Kopfschnitt, der äußerst viele vergleichende Merkmale aufweist, die die Vermutung nähren, es handelt sich hierbei um ein Wesenheit der Vergangenheit, die einst zusammen gehörte.

Hier sollten einmal die Genetiker ansetzen und Vergleichsstudienb auflegen. Es könnten dabei Überraschungen heraus kommen.

Was Altantis selbst angeht, und das geht vergleichbar aus allen Angaben herauszulesen hervor, ist der Untergang derart lange her, das man ihn nicht fixieren kann. Aber – und neue Techniken maches es möglich, er läßt sich zumindest geografisch festmachen. Ja, Atlantis war eine Inselwelt oder ein Inselstaat, der in der Mitte des heutigen Atlantisgrabens gelegen sein muß. Das läßt sich an vielerlei Dingen festmachen.

Gehen wir auf Platon zurück, so heißt es dort „vor den Toren des Herkules“ Und vor den Toren es Herukules liegt heute eben der Atlantik. Allein der Begriff ist ein bleibender Hinweis, das dieser Name aus der gegrafischen Lage von Atlanis abgeleitet wurde und sich in allen Sprachen bis heute erhalten hat. Was nichts Ungewöhnliches ist. Was jedoch immer übersehen wird bei den Schilderungen von Platon in diesem Zusammenhang, ist eine Schlüsselaussage. Denn es lautet, der Untergang von Atlantis ging ein her mit einem Sonnenauf- wie Untergang dreimal am Tage. Diese Aussage ist Elementar. Denn sie beschreibt einen Vorgang, der heute durch Radargrundaufnahmen des Atlantikgrabens erkennbar ist. Es hat hier vor vielen von tausenden von Jahren einmal eine Katastrophe gloablen Ausmaßes gegeben, dier die ganze Geografie des Atlantikrückens veränderte. Hier muß ein Kleinplanet die Erde geschrammt haben, der einmal den Graven furchte wie eben auch die Inselwelt in die Tiefe riß. Spuren dieses Abrisses finden wir heute noch an den Küsten von Irland bis Schottland mit seinen abgerissenen wie schroffen Felsküsten. Auch wird dieser Vorgang die Plattentektonik erheblich angeschoben , die Kontinente weiter auseinandergezogen wie weltweite Veränderungen hervorgerufen haben. Denn das von Platon beschriebene bleiern des Erdtrabanten wird nicht von Heute auf Morgen aufgehört haben. Es wird Jahrtausende, wenn nicht gar Jahrzehntausende oder mehr gedauert haben, bis die Erde wieder eine stabile Lage zurück gekehrt ist. Allein diesse Vorgänge lassen alle, aber auch wirklich alle historisch-archaeologischen Daten heutiger Forschungen neu bewerten.

An dieser Stelle sein noch ein Nebenhinweis erlaubt, den ein Jeder bis heute kennt, aber Niemand wirklich dessen Bedeutung weiß. Die Legenden speziell auch der Ägypter sprechen im Zusammenhang mit den Göttern auch von „blauhäutigen Wesenheiten“ Wir haben also hier eine Linie erkannt, die diese Blauhäutigkeiten irgendwie nachvollziehen lassen wie wir eben auch die sogenannten Adeligen als Gottverwandte der Vergangenheit, „Blaublüter“ nennen. Das sind keine Zufälle, sondern haben ihren Ursprung in uralten Ereignissen.

Es sind einfach zuviele Einzelelemente aufgetaucht, die in der Summe jedoch auf einen Gesamtzusammenhang Hinweis geben, der einfach nicht mehr wegzudiskutieren ist.

The unexplained origin of the Tuareg
R. Kaltenböck-Karow
11. 03. 2017

Are they a link between Central America and Egypt?

Space Archeology, March 11, 2017

According to their own statements of the so-called Tuareg, they are "lost children" of a time that reaches back to Atlantis and they are offspring just those days, when the culture lost Atlantis.

If we look at the ethnicity now, we see here a genetic tribe, which has grown up, relatively large and in its skin color according to own representation is considered "blue-skinned". If one looks into the old editions of this people, which has mixed with Arab-Berberian elements over the millennia, one still finds precisely this type of human being.

If we connect the unattained instances of the Tuareg, which have never been written in writing, with the Middle Americanic traditions, we indeed establish comparative statements. For there too legends say that these peoples are descendants of a past civilization, which was once in the middle of the Atlantic.

If we now look at Egypt, we also hear of the similarity in ancient traditions. All this can not be a coincidence. If we now see the oldest Pharaohs, as well as other spawning finds in the area, we find that we have here a body-like head-section, which has many comparative features that support the supposition; it is a being of the past Once belonged.

Here once the geneticists should start and make comparative studies. Surprises could emerge.

As far as Altantis himself is concerned, and this can be read out from all the data, the downfall has been so long that it can not be fixed. But - and new techniques make it possible, it can be fixed at least geographically. Yes, Atlantis was an island world or an island state, which must be located in the middle of today's Atlantisgraben. This can be done with many things.

If we go back to Plato, it is said "before the gates of Hercules." And just before the gates of Hercules lies the Atlantic. The term alone is a permanent hint that this name derived from the geographical position of Atlanis and has survived in all languages ​​to this day. What is nothing unusual. But what is always overlooked in the accounts of Plato in this context is a key statement. For it is that the downfall of Atlantis came with a sunrise and sunset three times a day. This statement is elementary. It describes a process that can be recognized today by radar basic surveys of the Atlantic ditch. There has been a catastrophe of gloating proportions, many of which have changed the geography of the Atlantic. Here a small planet must have scarred the earth, which once dreaded the grave, as well as the island world. We can still see traces of this demolition today on the coasts of Ireland to Scotland, with its demolished and rugged rocky coasts. This process is also a major advancement of plate tectonics, which has further spread the continents as global changes have occurred. For the lethargy of the earth satellite described by Plato will not have ceased from today to tomorrow. It will take thousands of years, if not a decade, or more, until the earth has returned to a stable position. But these events alone allow us to re-evaluate all the historical and archaeological data of today's researches.

At this point, one can still allow a side-by-side reference that everyone knows to this day, but no one really knows its meaning. The legends especially also of the Egyptians speak in connection with the gods also of "blue-skinned beings". So we have here a line recognized, which these blue-succulents somehow understand how the so-called noblemen as the gods of the past, called "bluewings". These are not coincidences, but have their origin in ancient events.

There are simply too many individual elements, but in the sum, they give an overall context, which is simply no longer discouraging.

http://www.imuhar.eu/site/de/imuhar-tuareg/etymologie_tuareg.php

http://www.tuareghelp.ch/de/enmigraw/tuareg_nomaden.html


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Die polinesischen Froschaugenfiguren und ihre unverstandenen Botschaften.

Weltraumarcheologie, 18.01. 2017



Zu diesen Figuren wie anderen Figuren auf diesen Inseln gibt es die tollsten Darstellungen und Vermutungen. Hauptsächlich wird hier mit rituellen Argumenten gearbeitet und ein Alter anvisiert, das nicht ausreichend sein dürfte.

Schauen wir uns den Zustand der Figuren wie des Gesteins an, so zeigen sie Verwitterungsspuren, die aufgrund des massiven Steines viel älter sein müssen, als in diesem Bericht aus Italien angegeben. Da passen diese Figuren eher zu den Osterinselfiguren, Figuren aus Südamerika wie speziell aus den Phillipinen wie Indonesien und weiteren asiatischen Inseln, die voll mit Artefakten sind, welche von einheimischen Wissenschaftlern gut mal auf 20.000 Jahre datiert werden. Und diese Zahlen erscheinen denn doch realistischer, als die im Artikel benannten Zeitfenster.

Fragen wir also danach, was könnten diese Figuren aussagen. Frösche oder ein Froschgottkult ist es mit Sicherheit nicht. Auch wird es keine Darstellungen von irgendwelchen kultischen Gegebenheiten sein noch irgendwelche Anbetungsstätten unbekannter Gottheiten unbekannter Volksgruppen.

Hier wird ganz eindeutig gewollt, die von einer Gruppe von Wesenheiten eine Darstellung in Stein als bleibendes Werk der Historie hergestellt wie aufgestellt, das einmal etwas mit den Leuten selbst zu tun hat, mit Ihrem Aussehen wie ihrer Herkunft, Ihres Tuns und ihrer Bedeutung zu dieser Ansiedlung, aber auch ihrer Geschichte.

Derartige Bilder wie diese Steinzeugen mit ihrem eigentümlichen Aussehen und komischen Brillen im Gesicht kennen wir aus unseren Tagen. Hier sei an die Soldatenversuche der USA mit den ersten Atombombenversuchen erinnert, wo auch Gruppen von Soldaten in ähnlicher Weise versammelt mit Schutzbrillen und Tüchern versehen, diesen Versuchen ausgesetzt waren. Wir sehen hier also vergleichbar eine technische Erlebniswelt von Wesenheiten, die sich offensichtlich vor einer Detonation vergleichbarer Art wie vor deren Schockwellen ausgsetzt, schützen wollen. Was denn als Ergebnis auch die verbogenen Gesichtskonturen erklären würde.



Dann haben wir einen gewissen Kolossos mit einem mächtigen Stabgebilde, welches Kraft wie Bedrohung ausdrückt. Die finstere Schau der Darstelung verheißt nichts Gutes. Womit wir wiederrum bei alten Überlieferungen sind von Wesenheiten, die auf der Welt wie um die Welt wie um das Sonnensystem einen Krieg entfesselten wie führten. Nehmen wir nun andere ungekärte Steinartefakte gewaltiger Art der Welt hinzu, so dürfen wir also von riesigen Zeitfenstern ausgehen, aus denen diese Figuren wie diese Mitteilungen stammen können. Und es wäre auch nicht ungewöhnlich, wenn diese Figuren dieser Insewelt aus Tagen stammten, wo einige Inseln technische Versuchpunkte waren, Fluchtpunkte oder Basen. Womöglich sogar aus Zeiten stammen, als diese Insen noch zu einer Festlandmasse gehörten und die ganze Geologie der Erde anders aussah als heute.


Um das herauszubekommen, werden wir wohl im Sonnensystem auf den anderen Planeten wie Planetoiden auf die Suche gehen müssen wie auch andere Untersuchungsmethoden anwenden müssen, um der Wirklichkeit näher zu kommen. Mit Ritualsuche und herkömmlicher Archaeologie werden wir Menschen da wohl nichts werden können.

http://www.ilnavigatorecurioso.it/2015/03/18/antichi-astronauti-in-polinesia-il-mistero-dellisola-di-nuku-hiva/



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Longyou Grottenhöhlen
– das unerklärliche Höhlenwunder in China.

Weltraumarchaeologie, 01. 11. 2016




Was wir hier in China seit kurzem bewundern dürfen, ist eine Höhle zyklopischen Ausmaßes, wofür die Wissenschaften bis heute keine vernünftige Erklärung anbieten können. Es fehlen einmal in den örtlichen Legenden irgendwelche Hinweise, noch gibt es Aufzeichnungen oder Schrifttum in den Höhlen selbst, die auf Zeitrahmen oder Hersteller wie Alter, eine Auskunft erkennen lassen.

Was man sieht ist, sie sind in einer Präzision erschaffen mit Werkzeugen, die der Zeit wie der Menschen der Zeit, was jedoch Alles Vermutungen sind, weit voraus waren und den Steinzeitmenschen unmöglich zuzutrauen ist.




Wir erkennen jedoch an den Formen der Ausarbeitungen dieser Höhle, hier lag ein Wissen über Statitk, Mathematik wie Geologiekenntnisse vor, was die Menschen der Zeit unmöglich hätten haben können. Und die geschätzte Zeit der Forscher umfassen den Rahmen von ca. 2000 Jahren BC.

Wir von Weltraumarchaeologie sehen das jedoch völlig anders. Denn wir haben hier Merkmale, die auf ganz andere Hintergründe verweisen. Einmal sehen wir hier Zyklopenhöhlen die in Größe, Volumen wie Abraum Massen bewegt haben müssen, die mit normalen Eselskarren etc. überhaupt nicht zu bewältigen waren. Diese Zyklopenhöhlen scheinen auch nicht unbedingt etwas mit den Zeiten der Megliathen zu tun zu haben, da diese Zeit schon einmal, wenn auch technicht nicht weniger brilliant, etwas kleiner ausvielen. Beide Größen jedoch auch etwas zu den Bedürfnissen der Höhlen wie deren Wesenheiten, die sie schufen, aussagen.

Diese Zyklopenhöhlen lassen sich nur mit den Zyklopenmauern und Anlagen in Sibirien wie in Montana vergleichen. Und alle diese Zyklopenartefakte weisen auf ein Alter hin, das weit vor der heutigen Menschheit anzusiedeln ist. Hier dürfen wir in Zeiträumen von hunderttausenden von Jahren, wenn nicht sogar von Millionen von Jahren, ausgehen. Und sie passen zu Legenden, die davon berichten, die Erde hatte bereits drei oder vier Menschheitzeiten gehabt. Wobei etliche Artefakte wiederum in Zusammenhang mit einer außerirdischen Wesenheit in Zusammenhang gebracht werden müssen, da die Erde auch eine Kollonierungszeit von Außen hatte. Das beweisen etliche Hinterlassenschaften und Steinzeichnungen, die Fluggeräte, andere Wesenheiten zur Zeit der Dinosaurier und mehr belegen. Und eben auch technische Zeugnisse in Steineinschlüssen gefunden wurden, die in die hunderte von Millionen von Jahren gehen.




Das kann also eine sehr prakmatische Erklägung dafür sein, das diese Höhlen keine Sprachhinweise hergeben, da sie schlicht einen ganz praktischen Grund hatten, der eine schriftliche Hinterlassenschaft nicht vorsah. Es können z.B. Lagerhallen für Raumfahrzeuge gewesen sein, Reperaturstätten wie Produktionsstätten oder auch Luftschutzanlagen für Raumfahrzeuge etc. Größe und Art der Anlage wie deren technische Bearbeitung ließen das durchaus zu.

Bleibt noch die Frage des Abraums. Da nirgends bis heute irgendwelche Abraumhalden oder Dämme resp. Wälle gefunden wurde, die einen Hinweis zu den Höhlen hergeben, so ist zu hinterfragen, ob sich hier fremde Wesenheiten ganze Blöcke von Steinarten geholt haben, um für ihrem Heimatplaneten, z.B. dem Mars, Baumaterial zu bekommen.

Wir dürfen gespannt sein, in welche Richtungen neue Erkenntnisse sich entwickeln werden.

https://niume.com/pages/post/?postID=144850


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CERES

ein NASA-Video




weltraumarchaeologie, 02. 10. 2016

http://www.nasa.gov/feature/jpl/ceres-geological-activity-ice-revealed-in-new-research


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Neues aus der Unterwelt....

Weltraumarchaeologie, 01. 09. 2016

wir wissen aus vielen Funder jüngerer Zeit, das es Tunnelanlagen von Schottland bis in die Türkei quer durch Europa geben könnte. Und wir finden hier in der Steiermark in Österreich nun Tunnelsystem, die keine Erklärung finden. Sie sind jedoch so gehalten und eines unbekannten Alters, das man davon ausgehen darf, sie sind weder von Steinzeitmenschen noch von den Burgenbauern des Mittelalters gebaut worden. Bestenfalls sind einige Teile durch Zufallsfunde genutzt worden. Wie in diesem Fall ein großer Teil unter einer Kloster- oder Schloßanlage zu finden ist.

Diese reichen jedoch in Tiefen und iin der Art sind sie so ungewöhnlich, das sie nicht zur den Burgbauern gezählt werden können. Und sie reichen eben in die ganze Steiermark hinein und wahrscheinlich weit darüber hinaus. Eventuell sind sie sogar mit dem schottischen System verbunden.

Das läßt eigentlich derzeit nur einen Schluß zu. Hier hat eine Wesenheit vor unserer Zeit mit hochtechnischen Mitteln, siehe den Textauszug mit Bild unten, ein System gegraben, um sich unter der Erde einmal über weite Strecken zu verbinden und zum Anderen eben sich von Gefahren auf der Oberfläche der Erde, zu schützen. So wie es heute auch geschieht. Es waren also wie zu erkennen, Bunkersystem oder Überlebenssysteme für eine Wesenheit, die Gefahren von Oben ausgesetzt waren oder Gefahren erwarteten. Stellen wir das wiederum in Zusammenhang mit andern Funden in der Welt an Verglasungen, Zivilisationspuren, Megalithruinen wie Teilen inkl. der Mythen und Legenden, so sieht es der Zeit aus, als es zum kosmischen Krieg kam. Was läge also näher, als sich ein derartiges Überlebens- wie Verbindungssystem zu schaffen.




Bild oben: Aufnahme mittels eines Rasterelektronenmikroskops der Karl-Franzens-Universität Graz: Zu sehen ist hier eine Probe, die von der Wand des sogenannten „Streblgangs“ (Bild darüber) entnommen wurde. Wahrscheinlich handelt es sich dabei um einen von einer Werkzeugspitze abgeriebenen „Eisen“-Span, der ungewöhnlicherweise in verglastem bzw. versintertem Gestein eingeschlossen ist. Laut Materialanalyse hat man es hierbei keinesfalls mit natürlich vorkommendem Eisenoxyd zu tun, sondern mit einer Stahllegierung, die Eisen, Sauerstoff, Mangan, Aluminium, Silicium, Kalium, Calcium, Titan und Chrom enthält. In einer weiteren Probe wurde zusätzlich Molybden festgestellt.

http://quer-denken.tv/geheimnisvolle-riesige-praehistorische-gangsysteme-in-der-steiermark/


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Zivilisationsspuren aus Zeiten vor unseren Zeiten:

Weltraumarchaeologie, 07. 07. 2016

Carolina -- 25 55' 53.28" S / 30 16' 13.13" E
Badplaas -- 25 47' 33.45" S / 30 40' 38.76" E
Waterval -- 25 38' 07.82" S / 30 21' 18.79" E
Machadodorp -- 25 39' 22.42" S / 30 17' 03.25" E


Diese Koordinaten finden sich ein google-earth und weisen auf einen Fund in Südafrika hin, mitten der Wallachei wie einer fast unwirklichen Gegend. Und genau hier, vor mindestens 200.000 Jahren hat es Siedlungen gegeben, die städtische Ausmaße hatten und in der Gegen wurde Bergbau betrieben, wie es Überreste eines vermuteten Kernkraftwerkes gibt.



Diese sensationellen Dinge werden von der Schularchaeologie jedoch ausgeblendet, da sie nichts ins übliche Bild passen. Denn sie schmeißen alle bisherigen Zivilisationsdaten über den Haufen. Hier sind Siedlungen und Zivilisationsspuren aus Zeiten, da war der Mensch eigentlich noch gar kein Mensch resp. so in seiner Steinzeit vertieft, das er das Wort Dorf, Siedlung oder Stadt, wahrscheinlich gar nicht kannte. Dann es war bestenfalls die Zeit der Jäger und Sammler.

Wer oder was also hat hier gewirkt? Gab es hier etwas eine Wirklichkeit ala Emmerich mit seinem Film „Stargate?“ Haben hier fremde Intelligenzen etwas mit den Eingeborenen Wilden, die sie hier zusammenfaßten und ein wenig lehrten, etwa als Sklaven mißbraucht um Gold zu schürfen wie andere benötigte Rohstoffe ihrer Eigenversorgung?

Stellen wir nun diese unwirklichen Funde in den Zusammenhang mit den Mythen der Prähistorie wie der Weltraumarchaeologie, so bekommen diese Unmöglichkeiten jedoch ein Gesicht. Und wenn wir dann feststellen, das es noch andere Zivilisationsspuren auf Erden gibt, die bis zu 800.000 Jahre und mehr datiert werden wie z.B. die Sphinx, das Gizeh-Plateau, einige Pyramiden wie auch die Curt Ruts, wo müssen wir zugeben, die Zivilisationsgeschichte einmal der Menschen, aber auch der gesamten Erde, bedürfen einer dringenden Neubewertung. Schonmal es Artefakte in Stein geborgen gibt, die hochtechnischer Art sind, so als seien sie aus unserer Zeit, nur das diese Funde zwischen ca. 250 bis 585 Millionen von Jahren datiert werden.

Die Auflösung dieser Dingen können wir jedoch nur erlangen, wenn wir anfangen wie der Autor RKK in seinen Büchern es bereits macht, die Überlieferungen ernst zu nehmen, auf den Kern der Überlieferungen zu gehen und sie in Wechselbeziehung zur Quantenphysik, Asterologie, Erforschung unseres Sonnensystems, also der Weltraumarchaeologie wie der Neubewertung von Zeitfenster der Entwicklungen und Funde zu stellen.

http://www.viewzone.com/adamscalendarx.html


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Stonehenge II in Großbritannien wirft neue Fragen auf:

12. 06. 2016

Nun kommt langsam ans Tageslicht der Welt, was wir von der außeruniversitären Forschung lange eigentlich wissen. Stonehenge ist Vorsintflutlich wie andere Zyklopenmegaltihanlagen und erzählen aus einer Zeit, die kaum mit unserer Wesenheit etwas gemein haben dürfte. Denn Stonehenge selbst liegt geologisch gesehen etwas höher gelegen und relativ günstig für das Ablaufen von Wasser, was eben dafür gesorgt hat, das Stonehenge nicht im Schlamm versank.



Anders verhält es sich jetzt jedoch mit den Radarbodenuntersuchungen der Umgebung, die eben noch größer Steinanlagen erkennen läßt, wo ganze Steinkomplexe ähnlich wie an Carnac in Frankreich, an der Küste gelegen, eben im Erdreich versunken sind. Hierbei ist zu bemerken, diese Steine haben eine Größenordnung bis zu vier einhalb Metern. Plus dem Erdreich das sich darüber befindet.

Allein aus diesen geologischen Tatsachen heraus ist die von den Archaeologen hier dargestellte Vermutung, eben nur eine Vermutung, die vermutet, diese Anlage sei vergraben worde. Was dann doch eher als trockener englischer Humor zu werten ist.

Auszug:

Bis zu 90 Steine unter der ErdeGroße prähistorische Anlage nahe Stonehenge entdeckt

08.09.15 – 01:13 min

Archäologen entdecken in der Nähe des geheimnisvollen Steinkreises Stonehenge in England Belege für ein weiteres jahrtausendealtes Monument - tief in der Erde. Es handelt sich offenbar um Überreste einer riesigen prähistorischen Anlage. Versteckt unter der Erde befänden sich bis zu 90 stehende Steine, teilen die Forscher mit.
 

http://www.n-tv.de/mediathek/videos/wissen/Grosse-praehistorische-Anlage-nahe-Stonehenge-entdeckt-article15889591.html

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Tansania – Mythen, Legenden und Wahrheitsfindungen.

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor
10. 06. 2016

Dank internet und einer immer aufgeklärteren wie gebildeten Menschheit kommen die Dinge ans Licht, die bisher nur in Mythen und Legenden zu finden waren und meist von der klassischen Archaeologie in den Bereich von Kulten und Götterhokuspokus gepackt wurden.




Nund werden diese Schulen wie Dogmatiker jedoch eines Besseren belehrt und man kommt nicht mehr umhin, die Wirklichkeiten der erdgeschichtlichen Dimension, ihren Verwerfungen, Katastrophen wie Untergängen von Kulturen, Menschengeschlechtern, gar Wesenheiten, anzuzweifeln. Die Altüberlieferungen, meist verklausuliert in kaum glaubhafte Texte, beginnen an, das Licht der Welt wieder zu erblicken und lassen einen ratlosen wie staunenden Homo Sapiens Sapiens zurück, der erkennen muß, die Überlieferungen auch das wir Geschöpfe der Götter sind, sind wohl im Kern richtig. Denn wir haben auf den Trümmer einer verlorenen Welt unsere neue Welt aufgebaut.

Wir haben in Südafrika Zivilisationsreste gefunden, gar Atomruinen, finden in der Sahara und Anderenortes Verglasungen, in Pakistan/Indien durch Atomexplosionen zerstörte Orte wie mit als Spielbällen anbutende Zyklopenbauwerksreste wie in Bolivien etc., die wie wild ducheinander geworfen erscheinen uvm.

Nun also auch in Tansania. Diese Funde gehen auf wahrscheinlich Zeiten zurück, die uralt sind und vielleicht älter, als die hier geschilderten 2000 Jahre. Denn weltweit finden wir Küstenverschiebungen und untegegangene Kulturen, die nicht nur wegen eines erhöhten Wasserspiegel untergegangen sind, sondern auch wegen riesiger Küstenabsenkungen durch Plattendriften und anderen Ereignisse, die wir heute noch nicht kennen.

Was nun den Wasserspiegel angeht, so haben wir jedoch relativ gesicherte Daten die einmal in der Würmeiszeit und deren Ende zu suchen sind, wie auch in der Sintflut vor ca. 12.980 Jahren. Beides sind getrennte Ereignisse, die den Meeresspiegel erheblich haben ansteigen lassen, wie viele Küsten veränderten.

Nehmen wir bei diesen Betrachtungen noch die Ergebnisse aus der Weltraumarchaeologie hinzu, die ebenfalls zwischenzeitlich als unbestritten angesehen werden dürfen, so schauen wir auf eine Zivilisationsentwicklung im Sonnensystem wie auf Erden zurück, die wahrscheinlich in die Milliarden von Jahren zurückreichen und nicht nur irdischen Ursprungs sein dürften.

....Seit Allan Sutten die verlorene alte Stadt entdeckt, Felix Chami, ein Professor von Dar es Salaam Universität auf die Website hat und sagt, dass es unser Verständnis der Geschichte ändern könnte. …...“

http://helenastales.weebly.com/blogue/diver-discovered-2000-year-old-lost-city-off-the-coast-of-tanzania


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Das Geheimnis der Dinosaurier.

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor
10. 04. 2016

Ein berühmter Dinosauriertrickfilm trägt den Titel: „Die Zeit vor der Zeit“ und ein Song von Udo Lindenberg trägt die Zeite: „die Dinosaurier werdn immer trauriger“....

Der Liedtitel mag ja stimmen, offensichtlich aber nicht der Filmtitel. Denn es sind in Mexiko in Gräbern Tonfiguren gefunden worden, wovon die meisten als Echt angesehen werden mit einem Alter von ca. 2.600 Jahren oder Älter, die Szenen und Figürlichkeiten von Jagdszenen wie auch Kontaktszenen diverser Saurierarten mit Wesenheiten zeigen, die nicht von dieser Welt zu sein scheinen.


   
 
  


Das bestätigt eigentlich auch die Funde von Steinen mit Gravuren, über die nach wie vor heftig gestritten wird, da nicht sein darf was nicht sein kann ob ihrer Echtheit, da sie vergleichbare Dokumente von Wesenheiten mit Dinosaurieren belegen. Und eben auch dort Wesenheiten zeigen, die so gar nicht menschlicher Natur sind.

Nun sind lt. Forschung die Dinosaurier eigentlich vor 65 Millionen Jahren ausgestorben resp. ihre große Zeit war vorbei aufgrund einer globalen Katastrophe. Derartige Katastrophen finden zyklisch immer wieder lt. Forschungen statt, wo fast der gesamte Lebensraum der Welt davon betroffen ist. Aufgrund dieser Zyklusberechnungen wäre eigentlich ein derartiges Ereignis in kosmischer Zeitberechnung in Kürze wieder zu erwarten.

Was jedoch bei diesen Funden bemerkenswert ist ist die Tatsache, das diese Figürlichkeiten und auch Steinritzzeichnungen von heutigen Wesenheiten, also dem Alter nach vom Homo Sapiens Sapiens hergestellt sind in seiner Frühzeit. In dieseer Frühzeit hatte er aufgrund des Wunders der Intelligenzwerdung nichts Anderes zu tun, als es als erste Aufgabe seiner Gehversuche in die Zivilisation Großbauten anzulegen,die weit über die eigene Dimensonierung wie seiner Bedürfnisse hinausgingen. Und das so aus „schierschandudel“, also aus einer Laune heraus. Man hatte ja sonst nichts zu tun.

Die Frage erhebt sich also nicht nur ob der Gigantenbauten und deren Antrieb sie zu bauen, sondern auch, woher das wissen um diese Begebenheiten von Wesenheiten mit Dinosaurieren aus Zeiten, als es uns Menschen überhaupt nicht gab, geschweige denn das Bedürfnis nach derartigem Wissen überhaupt vorhanden sein konnte, stammen könnte.

Diese Fragestellung läßt sich eigentlich nur so beantworten, als das dort Beeinflussungen im Spiele waren, die die Frühmenschen, die in ihre Zivilisation entlassen wurden, Lehrmeister hatten, die ihnen die Geschichte und sonstige Dinge der Historie der Erde wie des Unversums hinterlassen haben, damit die kommenden Menschcheiten sich daran erinnern mögen und bei Ihren Forschungen Hilfestellung erhielten. Gewissermaßen als Botschaften aus dem Universum, he Leute, es gibt uns auch noch, wir waren schon da und sucht nach uns....... Hier unser Wissen der Vergangenheit Eurer Erde und das Wissen Eurer Zukunft in Stein hinterlassen.

Der Dank für diesen Beitrag gilt Francesca Giulina Gialini, eine große Kenneren in der Prähistorie wie Ihres Freundes Antonio Criptos, hier mit seiner Sammlung derartiger Artefakte:

Antonio Criptoshttps://m.facebook.com/mh.criptos/albums/1423249214585011/?ref=bookmarks

und: Francesca Giuliana Cialini


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Neues aus dem Mare Balticum.

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor
27. 12. 2015


    

https://www.google.de/search?q=fotos+der+ostseeanomalie&ie=utf-8&oe=utf-8&gws_rd=cr&ei=ufl_VrGTGMPMygPTqo6gCw

Die Erklärung aus diesem Video ist sehr gut getaltet. Die Mitteilung, es gibt keine Vorstellung von dem, worum es sich handelt, ist verständlich. Das Deckfoto dieses Video ist jedoch in seiner Struktur enorm deutlich, was eine Erklärung zuläßt. Denn was wir sehen, dieses Objekt steht auf einem Felssockel, der künstlich gestaltet aussieht. Und die Draufsicht läßt diverse Teile gut erkennen. Besonderns links unten die Treppenform und der darüber befindliche, rechtwinklige Ausschnitt, der auf der Höhe der langen vorgelagerten Bahn endet die zu diesem Objekt hinführt, ist deutlichst zu erkennen.

Und das ganze Objekt ist auch kein UFO aus grauer Vorzeit, sondern in der Tat ein Felsgebilde. Jedoch ein gestaltetes Felsgebilde. Und zwar technisch gestaltet. Das schießt eine Zeitbestimmung zur Steinzeit völlig aus. Außerdem kann dieses Objekt nur aus einer Zeit stammen, die vor der Eizeit lag, als es das ganze Ostseebecken noch gar nicht gab. Wir kommen also allein wegen der geologischen Struktur des Ostseeraumes auf Zeitfenster, die bequem in die zigtausende von Jahren gehen, wenn nicht gar in die zighunderttausende von Jahren. Und was wir an Bauhandschrift hier sehen, erinnert verdammt stark an andere Objekte von ungeklärten Bauwundern der Vorzeiten wie z.B. in Teilen in Südamerika, was wiederum stark an Gebilde von Raumflughäfen erinnert.

Diese Hinweise können nicht übersehen werden und geben eine sinnvolle Erklärung für derartige, aus der Prähistorie herüberwinkenden Science-Fiction-Gebilde ab, die nur mit dem Wissen unseres heutigen, technischen Zeitalters und seiner Zukunftsvisionen, zu übersetzen sind.



Lagezeichnung (Prawda)


http://images.google.de/imgres?imgurl=http%3A%2F%2Fwww.pravda-tv.com%2Fwp-content%2Fuploads%2F2012%2F07%2F4.jpg&imgrefurl=http%3A%2F%2Fwww.pravda-tv.com%2F2012%2F07%2Fufo-relikt-in-ostsee-ocean-x-team-wieder-auf-kurs%2F&h=431&w=500&tbnid=jUqiTEQFjIHmgM%3A&docid=4JQ32Sahhax1QM&ei=vPd_Vru-GsHfywOUoo1o&tbm=isch&iact=rc&uact=3&dur=1000&page=4&start=52&ndsp=20&ved=0ahUKEwi7jJyPovzJAhXB73IKHRRRAw0QrQMI0AEwOQ

https://www.facebook.com/yilmazclan/videos/1110748638956760/


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Niedersachsen war vor der Besiedelung aus Afrika bereits besiedelt.

Weltraumarchaeologie, 15. 08. 2015

Die Paläontologie hat offensichtlich einen schweren Rückschlag einstecken müssen. Erfahren wir doch ständig aus dieser Disziplin, der Homo-Sapiens sei erst 100.000 Jahre alt und vor 60.000 Jahren hat er die Welt erobert durch Besiedelung, so erfahren wir heute durch Eierschalen, Niedersachen im Germanischen Urwalt oder was für eine Landschaft dort dann vorherrschte, war bereits besiedelt.

 

Was auch wiederum zu Funden aus Tschechien passen würde, wo Köpfe gefunden wurde, die nun absolut dem Homo-Spaniens-Sapiens ähneln und somit belegen, irgendetwas ist widersprüchlich in der Forschung der Paläontologie, wie ja auch aus dem Buch „Verbotene Archaeologie“ eindeutig hervorgeht.




Und so mit offensichtlichen Fehlern behaftet scheint die gesamte bisherige Geschichtsschreibung der bis heute in den Schulen gelehrten Prähistorie, der Antike wie der Geschichte der Menschheit selbst zu sein. Es zeigt sich immer deutlicher, ohne die Hinzuziehung der Überlieferungen aus Stein, Gebäuden die es eigentlich so nicht geben kann wie Bildern und Texten, wird das Rätsel der Vergangenheit kaum aufgeklärt werden können.

Paläontologen wie Archaeologen müssen es endlich aufgeben, nur ihre Sicht der Dinge als das einzig gültige Muster ohne Quervergleiche hinzustellen. Denn sie sind nur ein Mosaiksteinchen im Gesamtgefüge, das zusammengefügt werden muß. Und das geht nur mit den Ergebnissen der außeruniversitären Forschungen und Textüberlieferungen etc., die mit einbezogen werden müssen. Scheuklappen wie Berührungsängste der diversen Disziplinen führen nicht weiter.



Saisonale Paläo-Spezialität? Ei eines Singschwans (Naturhistorische Sammlung des Museums Wiesbaden, Foto: Klaus Rassinger und Gerhard Cammerer, Museum Wiesbaden, Ausschnitt CC-BY-SA

http://www.archaeologie-online.de/magazin/nachrichten/was-300000-jahre-alte-eierschalen-ueber-die-umwelt-der-altsteinzeit-verraten-33657/

Was 300.000 Jahre alte Eierschalen über die Umwelt der Altsteinzeit verraten

Kategorie: Funde & Befunde
10.04.2015 -   Uni Tübingen / MLU Halle-Wittenberg / AB

Am ehemaligen See in Schöningen brüteten Singschwäne

Bei Ausgrabungen in der altpaläolithischen Fundstelle Schöningen in Niedersachsen hatten Archäologen der Universität Tübingen Überreste von Eierschalen entdeckt, die nun verschiedenen Vogelarten zugeordnet werden konnten. Der Fund könnte ein Indiz dafür sein, dass Vogeleier eine saisonal wichtige Nahrungsquelle der frühen Menschen gewesen sein könnten. (….)


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Marokkos atlantidische Relikte?

Weltraumarchaeologie, 06. 06.2015

Jüngste Forschungen lassen vor der Küste Marokkos vor der Atlantikküste wie auch im Mittelmeer, nähe Gibraltars, riesige Megalith-Anlagen erkennen. Diese stehen offensichtlich in Zusammenhang mit alten Sagen aus Ägypten wie Griechenland, die von Tagen sprechen, als es in diesem Beriech noch Kulturen gab, die in einer Nachtund einem Tag untergingen, wie in jenen Katastrophenzeiten die Sonne dreimal am Tage auf wie wieder unterging.

Daraus ist zu entnehmen, es sind hier Ereignisse beschrieben, die bis heute als von der klassischen Archaeologie als Mythen und Märchen angesehen werden, jedoch offensichtlich einen wahren Kern beschreiben. Denn es ist nicht zu leugnen, sehen wir die Spuren von Vergangenheiten auf Malta wie auf den sonstigen Mitteilmeerinseln oder in Nordafrika, den Azoren, auf der iberischen Halbinsel bis hinein nach Georgien wie der Türkei, so muß angenommen werden, wir haben es hier mit Kulturrelikten zu tun, die in Zeiten bis her unvorstellbarer Vergangenheiten reichen.

Sehen wir auch den berühmten Kartenstein Europas aus Irland, so können wir erkennen, der gesamte Mittelmeerraum hatte einmal eine völlig andere Küstenlinie und das Mittelmeer war wohl eher ein Fluß, der bis zum Kaspischen Meer reicht.




Wir wissen, das die afrikanische Platte sich unter die eurasische schiebt und so die Alpen sich entwickelt haben. Und diese gehen bis zu guten 500 Millionen Jahren zurück und sind immer noch am Wachsen, bevor sie Meeresgrund waren. Dazwischen liegen derart große Zeiträume, die sehr wohl Zivilisationen beherbergt haben werden, wo heute Meeresgrund ist. Und genau diese Nachweise finden wir in derartigen Relikten. Siehe auch die berühmten Curt Ruts, die von Weltraumarchaeologie schon immer auf ein Alter von wahrscheinlich weit mehr als 45.000 Jahren taxiiert werden.

Der Kreis der völligen anderen irdischen Historie schließt sich mit derartigen Funden, wobei die Fragen selbst zunehmen und die Mythen Gesicht bekommen. Auch die Art der Unterwasserspuren mit kolossalen Bauwerken wie in Sibieren, in Puma Punku, der Türkei oder sonstwo, erhalten eine andere Bedeutung, da sie genau die Belege sind, die von einer Zeit erzählen wie von einer Kultur, die vor der Kultur der heutigen Menschheit lag wie von einer anderen Wesenheit, die die Erde bewohnte, Kunde abgibt.


Abb. 1 Diese - leider etwas verschwommene - Aufnahme des Unterwasser-Archäologen Bruno Rizatto zeigt einen versunkenen Megalith-Komplex vor der heutigen Küste Marokkos. Diese gewaltige Anlage liegt jetzt in einer Wassertiefe von ca. 15 bis 18 m und erstreckt sich über mehrer Meilen hinweg!

http://atlantisforschung.de/index.php?title=Marokkos_atlantidische_Relikte



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Curt Ruts auch in der Türkei mit neuen Angaben.

Weltraumarchaeologie, 19. 04. 2015

 

Von Radfahrzeugen vor  5.300.000 Jahren


   

Übersetzung google-translate:


In der Nähe des Tals der Phrygien in der Türkei, wurden Markierungen auf dem Boden, die den Durchgang von Radfahrzeuge, tiefe Spuren zu gehorchen scheint gefunden, konnte keine Lauf oder Quad getan haben, aber die Sedimentgestein zeigt , die von dem ursprünglichen Schlamm verfestigt haben, müssen sie ausgegeben haben nicht weniger als 5.300.000 Jahre ...

Offensichtlich vor vielen Jahren, waren die Menschen nur ein Projekt, sprach Känozoikum und insbesondere die Tertiär.

Wir haben sorgfältig darauf hingewiesen, die viele Fotos freundlicherweise seinen Artikel am nächsten Russian web:

http://www.mundodesconocido.es/vehiculos-de-ruedas-hace-53-millones-de-anos.html

Wir haben die Curt Ruts im gesamten Mittelmeerraum, Europa etc, schon lange in sehr, sehr weit entfernte Zeiten unserer Vergangenheit eingeordnet. Nun haben wir endlich einen Hinweis auf ein möglich wirkliches Alter. Von kompetenter Geologenseite. Interessant ist hierbei die Vermutung, es könnte sich hier um Spuren von Vehiceln, also Kraftfahrzeugen handeln.

Das sehen wir ein wenig anders, da auch derartige Spuren von Straßen oder Fashrlinien, selbst wenn sie versteinert wären, keinen Schienencharakter aufweisen würden. Deshalb gehen wir davon aus, was leider noch nicht untersucht wurde, es handelt sich hier in der Tat um Gleisführungen von Magentfeldbahnen einer völlig anderen Technik, als wir sie heute kennen.

Und dieses Zeitfenster gibt uns einen Hinweis darauf, das zu dieser Zeit offenischtlich der Mars noch belebt war und der kosmische Krieg noch vielleicht Millionen von Jahren in der Zukunft lag. Denn auch die Erde ist von globalen Katastrophen, und das nicht nur einmal, heimgesucht worden, die immer wieder einen Neuanfang notwendig werden ließ.

Langsam lichtet sich der Nebel in die Vergangenheit und die eigentlichen Spuren, die es nicht geben dürfte, bekommen ein Gesicht.




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Raumhafen China

Weltraumarchaeologie, 22. 03. 2015

Fotoquellen von: Ahmet Ami Eris





Wir haben hier wie in dem anderen Beitrag auch schon, die gleiche geografische Gegend in China mit uralten Fundstellen, die bis heute nicht richtig bewertet sind. D.h., diese Gegend ist gespickt mit prähistorischen Artefakten und Anlagengrundrissen, die nicht auf einen direkten Zusammenhang mit der chinesischen Geschichte hinweisen oder aber es war eine Paralellentwicklung eines anderen Volkes, das ausgestorben ist. die Funde, Markierungen wie Grundrisse lassen jedoch diese Vermutung nicht zu.  Der Grund liegt in dem wahrscheinlichen Alter der Anlage wie der Korrespondenz mit Anlagen in der Welt, die die gleiche Bauhandschrift tragen. Hierbei spielen die Schriftzeichen eine herausragende Rolle, da diese in ihrer klraen Ausgestaltung und prakmatischen Führung nur Begriffe oder Buchstaben darstellen entweder technischer Ausprägung oder doch zumindest technisch ausgereifter Schriftart. Das paßt weder zu der sonstigen chinesischen Verbindung noch zu irgendeiner asiatischen Quelle. Nicht einmal zur griechischen Schrifttypten, jüdischen, arabischen, russischen geschweige den zum westlichen Alphabet.




Wir haben es hier mit einer hochmodernen technischen Schriftgebung zu tun, die doch sehr an unsere moderne Zeit technischer Symbolsprache erinnert, die sich gerade weltweit zum Verständnis von Wissenschaft und Forschung etabliert, um innerhalb dieser Kreise zu einem einheitlichen Verständnis beizutragen. Auch eine erfordernis der Weltraumfahrt.

Schauen wir uns den aus großer Höhe gemachten Grundriß der Bauanlage an, die doch sehr große Ausmaße einnimmt, so kann es sich hier in keinem Falle um eine Tempelanlage oder Klutstätte handeln. Die Ausgestaltung ist gut zu erkennen, rein technischen Bedürfnissen entsprechend angepaßt wie ausgerichtet. Und das erinnert denn doch an vergleichbare Stellen in Sibirien, Nasca wie Afrika. Was hier noch bedeutsam vergleichend zu Südamerika hinzu kommt ist die Tatsache der Höhenlage dieser Anlage, was keinem Zufall geschuldet sein kann.




Das läßt den eindeutigen Schluß zu, wir haben es hier mit einem ausgedienten Raumhafen zu tun. Und die Höhe dieser Anlage ist gleichbedeutend mit der Tasache wie in Südamerika, als das die Urheber dieser Anlagen aus einer Welt stammen, wo die Luftzusammensetzung etwas dünner als auf der Erde selbst ist. Und das wissen wir vom Mars, die eine der Erde vergleichbare, jedoch  dünnere Atmosphäre besaß.




Zuguterletzt haben wir noch einmal auf die Schriftzeichen zurück zukommen  die auf dem Mars Symbole gefunden wurden, die genau zu diesen Schrifttypen passen und offensichtlich korrespondieren. Was dann im Zusammenhang und Bezug zu alten Überlieferungen  in der ganzen Welt, die vom Besuch von Wesenheiten aus dem "SHU MER", also dem "Weltenmeer" als Weltraum sprechen, die Dinge abrundet und einen logischen Zusammenhang jeglichen Ausganges einer ernsthaften Forschung und Belegführung ermöglicht.




Wenn wir dann noch einenweiteren Vergleich heranziehen, so finden wir das berühmte ägyptische Göttersymbol, das auch im Koptischen wie in die christlichen Kirchen bis heute eingeflossen ist, auch auf dem Mars! Derartige Zufälle gibt es schlicht nicht.


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Schularchäologie – alles GAGA

 

R. Kaltenböck-Karow, Autor
12. 03. 2015

Das ist natürlich ein provozierender Titel für eine Beurteilung der Archaeologie. Denn die Archaeologie leistet in penibler Kleinarbeit eine hervorragende Arbeit. Das ist unbestritten.

Wir haben jedoch ein Problem. Die Schularchäologie wird spätestens in dem Augenblick zum GAGA, wo sie sich über die Jahre der Antike um so ca. 1500 bis 2500 B.C. Jahren und davor hinauswagt und mit alten Mustern z.B. griechischer Götterwelten und Riten - wie Mythensichtweise den Rest der Welt und die Vorzeiten zu erklären sucht. Und genau das ist das Problem. Denn das geht gar nicht. Der Fehler der Archäologie in diesen Feldern beginnt damit, das sie die Mythen und Legenden schlicht abtut und als „grimmsche Märchen“ einer Götterwelt früher Kulturen erklärt, ohne ihren eigentlichen Sinn mit heutigem Wissen zu überlegen.




Mystik-Universum, Pravda-Bild

Wir haben jedoch weltweit in den Mythen wie Legenden Grundmuster in Wort, Bild, Schrift und in Stein mit vergleichbaren Aussagen, die unmöglich als Kultstrukturen regionaler Götterwelten wie Kulturentartungen oder mit sonstigen Riten okkulter Art zu erklären sind. Denn die so oft beschworenen Kulte und Götterwelten, teilweise auch schlicht von den Archaeologen erfunden oder gemutmaßt, sind zwar in einer Linie einer von Universitäten als Dogma festgelegten Linien der Auswertung, haben mit der Wirklichkeit jedoch meist nur wenig gemein. Diesen Vorwurf müssen sich die „Gelehrten“ gefallen lassen, da Sie sich von einer freien Forschung und einem freien, unbelasteten Geist reiner Neugierde, meist verabschiedet haben.

Wir haben weltweit lange viel zu viele Funde archäologischer Art, die in kein Muster der herkömmlichen Bewertungen mehr passen, daß es langsam peinlich wird, sich immer wieder bei neuen Funden irgend einen neuen Gott oder Tempel gefallen lassen zu müssen, wenn doch klar zu erkennen ist, hier stimmen weder die Zeitfenster, die Figürlichkeiten, vielleicht gar fehlende Legenden oder sonstige Bezüge zu anderen Funden der Gegend oder auch Hinterlassenschaften in Bildern von Tieren etc., die irgendeine Vergleichsmöglichkeit erlauben. Hier ist derzeit das berühmteste Beispiel Göbelki Tepe, das jeden Tag ein wenig älter wird und jetzt schon vor der berühmten Sintflut vor ca. 12.980 Jahren angekommen ist. Aber es sind wieder die Kategorien von Tempelanlagen und Götterkulte im Gespräch. Nur hier finden wir keinen Maisgott, keinen Jaguargott, keinen Schlangengott, keinen Keilschriftengott oder was auch immer. Wir haben es hier ganz nüchtern mit einer vorsätzlich verschütteten Anlage zu tun, die aus Erkenntnis der Nachwelt als Bibliothek erhalten bleiben sollte. Und zwar in Stein, da Stein nun einmal der größte Garant ist, die Jahrtausende, bis es eine Menschheit gibt, die derartiges erkennen kann, gibt.

Und so finden wir hier eben auch eine in Stein gemeißelte Tier- und Pflanzenwelt, wie wir sie heute aus allen anderen archäologischen Funden der Gegend und Zeiten nicht kennen. Und wir haben es mit Altersangaben zu tun, die weit über die Pyramidenalter hinausgehen. Es sei denn.... Ja, es sei denn, die Altersangaben der „großen Pyramide und Gizeh“ stimmen auch nicht. Ziehen wir Geologen zu Rate, so haben wir es in der Tat mit anderen Zeitfenstern zu tun, als uns die Ägyptologie zubilligt. Und diese Altersangaben bekommen weitere Nahrung archäologischer Funde wie Ungereimtheiten zu bestehenden Denkkonzepten der Schularchäologie, wenn wir ständig erfahren, Völker, Kulturen, Überlieferungen reichen zunehmend in Bereiche weltweiter Funde zurück, die ein neues Gesamtbild entstehen lassen einer in weitest früherer Zeit einer Globalisierung, die es nach bisheriger Lehrmeinung gar nicht geben kann.

So haben wir es hier insbesondere mit Funden in Süd- wie Nordamerika zu tun wie auch in Russland und Sibirien oder Ozeanien, die das gesamte bisherige archäologische Konstrukt der Zivilisationsentwicklung der Menschheit, über den Hafen werfen. Denn die Besiedelung Amerikas ist viel viel älter als bis heute angenommen und wir sind lange bei 60.000 Jahren angekommen und haben somit die angedachten 10.000 Jahre hinter uns gelassen. Ähnliche Muster ergeben sich in den entferntesten Winkeln Asiens wie des eurasischen Kontinentes. Selbst Australien gibt neue Altersdaten preis, die bisherige Einschätzungen ungültig werden lassen. Und so ließe sich auch diese Liste unendlich fortsetzen.

Das größte und unangenehmste sind jedoch die Zyklopenmegalithen der Erde, die in kein Zeitfenster passen und deshalb erst gar nicht gesehen werden. Seien es die Anlagen in Sibirien, die alle Vorstellungen an Größe übertreffen, seien es Anlagen von Frühestkulturen in Südafrika, in Bolivien, den Andenhochländern uvm. Dann die Riesenzeichnungen in Südamerika und Afrika, neuerdings auch in Sibirien, die nur aus luftiger Höhe als Bilder zu erkennen sind, so als ob die Bewohner von einst, den Himmel anriefen oder Botschaften schickten.

Dann haben wir jetzt auch eine Unterwasserarchäologie, die nicht nur im Mittelmeer alte ägyptische Städte sucht und findet, sondern weltweit Städte unter Wasser entdeckt, wo keine Städte sein sollten. Sie es vor Kuba, Japan, im Pazifik, der Antarktis oder sonst wo auf der Welt. Weiterhin haben wir Funde in Versteinerungen, Kohleablagerungen uvm, die rein technischer Natur sind, die mit Techniken heutiger Zeit zu vergleichen sind, so als stammten sie aus unseren Werkhallen und Geräten.

Und alle diese Dinge sind in Texten und Bildern wie in Stein nach astrophysikalischen Gesichtspunkten hinterlassen von nach heutiger Meinung von Steinzeitmenschen, die das Alles mit Steinwerkzeugen und ähnlichen Arten gebaut und geschaffen, berechnet, materialkundlich wie baufähig waren, wo wir heute noch Schwierigkeiten hätten, derartiges nachzubauen, was diese „Jungs“ einst schafften. So nebenbei ihrer Lebensart als „Jäger und Sammler“ in kleinen Volksgruppen und/oder Dorfgemeinschaften, deren Hauptaufgabe die Ernährung der Sippen war.

Man muß nicht besonders gebildet oder klug sein um zu erkennen, das, was uns bis heute von der Schularchäologie zur Prähistorie erzählt wird, hakt Hinten und Vorne. Schonmal etliche Artefakte, die in Stein und Kohle eingeschlossen waren, in die hunderte von Millionen von Jahren an Altersangaben zurück gehen. Da erübrigt sich eigentlich jegliche weitere Diskussion und die Angaben der Schularchäologie sind zumindest auf diesem Felde, einfach nur „GAGA“

Vergleichen wir diese Dinge allerdings mit technisch nüchternem, der heutigen Zeit angemessenen Verstand und entkernen die Legenden, Mythen wie z.B. die Maya-Texte und ägyptischen Texte und nehmen diese unter die Lupe und übersetzen sie richtig nach heutigem Verständnis, so erkennen wir schnell, hier wird die Archaeologie des Sonnensystems wie seiner aufregenden Entwicklung geschildert, die es mit jedem Science-Fiction-Film aufnehmen kann. Das das die als naiv zu bezeichnende heutige Schularchäologie nicht wahrhaben will, ist jedoch ihr Problem. Der vernünftig denkende, suchende Mensch, der noch frei denken kann und sich den Blick über die eigene Schuhspitze bewahrt hat, wird diese Gattung der Archaeologie nicht mehr ernst nehmen können. Wobei wir erfreut erkennen, diese Front bröckelt doch gewaltig. Schonmal es nicht mehr zu leugnen ist, wir haben es in unserem Sonnensystem mit einer Weltraumarchaeologie zu tun, die unserer eigenen prähistorischen Archaeologie so verdammt ähnlich erscheint und von Wesenheiten berichtet, die das Fliegens durch die Weltenmeere = Weltraum fähig waren und hier ihre Stempel in Steingroßbauten mit astro-mathematischer Präzisionsarbeit hinterlassen haben, die nur als Botschaft ihres Wirkens verstanden werde können. Und sehen wir dann noch die ganzen Lebensanweisungen in Religionen eingegraben, wie sich eine Zivilisationswerdung zur Erhaltung der eigenen Art verhalten soll und sich so Regeln der Ethik, der Moral wie des Umgangs miteinander vorgeben, ja sogar davon berichten, wir seien nun die „Kinder Gottes“, so ist die Antwort eindeutig.

Die Weltgeschichte wie die Entwicklung zum Homo-Sapiens und seiner urplötzlichen Explosionsentwicklung hin zu Hochkulturen, sind ein Geschenk des Himmels!



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Wissenschaflter bestätigen zunehmend denwWissenschaftsautoren R. Kaltenböck-Karow

 

Weltraumarchaeologie, 11. 02. 2015

Untersuchungen von Megalith-Strukturen ergeben Altersangaben von 20 bis mindestens 22.000 Jahre und wahrscheinlich noch älter. Denn es ist erst der Anfang von richtig angesetzten Forschungenaraten. Wobei diese Ergebnisse auch beginnen, sich den prähistorischen Überlieferungen und Legenden der heutigen Menschheit, den Boden zu geben, auf den diese Kernaussagen hinweisen.

Denn die Forschungen des genannten Autors gehen lange in diese Richtung und stellen sie auch in den Zusammenhang der Historie unseres Sonnensystems wie deren archaeologischen Vergangenheiten.

...."Alles, was wir über die Ursprünge der Zivilisation gelehrt falsch sein kann", sagt Danny Natawidjaja, PhD, Senior Geologist mit der Forschungsanstalt für Geotechnik an der indonesischen Institut der Wissenschaften.
Ich werde mit Dr. Natawidjaja den steilen Hang des 300 m hohen, am Fuße einer Pyramide auf eine Landschaft von Vulkanen, Berge und Dschungel mit Reisfeldern und Teeplantagen von der Stadt Bandung in West-Java, Indonesien durchsetzt, 100 Meilen.
Die Pyramide wurde von der Archäologie im Jahr 1914, als die megalithischen Strukturen von Basaltsäulen Blöcken gebildet wurden gefunden verstreut zwischen den Bäumen und dichtem Unterholz, die dann bedeckte ihren Höhepunkt gefunden.
Die Einheimischen glaubten, dass der Ort war heilig und nannten Gunung Padang, den Namen, der heute, der "Berg des Lichts" oder "Berg der Erleuchtung" bedeutet weiterhin, in der lokalen Sundanese Sprache.
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Foto:

https://pianetablunews.wordpress.com/2014/02/10/prima-dellultima-glaciazione-vi-era-una-civilta-sconosciuta/#more-13892



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Das Rätsel der Zyklopenmegalithen um Cuzco und Anderswo....
Weltraumarchaeologie, 18. 01. 2015

Hierüber wird bis heute spekuliert. Auch, wieso es dort (wie anderswoauf der Welt) diese merkwürdigen Steinformation ungeheuerer Größe gibt, die dennoch so seltsam zueinander geformt sind.



Cusco Vogelperspektive

Schanen wir auf Cuzco inder Vogelperspektive, so finden wir dort einen Löwenmotiv. Löwen in Düsamerika? Irgendwie paßt das nicht.

Die Legenden sprechen von einem Zaubermittel der Götter, die dei Steine formen ließen, so daß sie eben auch ausgebildet werden konnten, um Figuren oder andere Aufgaben zu erfüllen, wie eben auch Botschaften so darin zu verstecken. Auch wenbn bisher keine derartigen gefunden hat. Aus Mangel der richtigen Suche oder weil keine da sind, ist offen.

Eines ist jedoch sicher, das Löwenmotiv finden wir auch in Ägypten wieder im Zusammenhang mit dem Gizehplateaue, das eben genau auf das Sternbild Löwe ausgerichtet ist. Was wohl kein Zufall sein dürfte. Denn die Legenden in beiden Gegenden sprechen eben auch von Wissensbringern/Göttern, die von den Sternen kamen.

Was noch auffällt, die Megalithzeugnisse in Bolivien wie Peru sind wesentlich älter als die Inka-Gebäude und Bauten, die auf diesen Trümmern erkennbar aufbauen. Und die bestehenden Mauern wie Einzelstücke sind derart gebrochen, so das man den Eindruck gewinnt, sie sind durch große Sprengkraft zerstört. Sie lassen nur noch Fragmente der gesamten Form erkennen wie die eigentlichen Formen einzelner Stücke, nur noch erahnt werden können. So, als ob sie einem gewaltigen Energiesturm oder Kampfesgetümmerl mit Urgewalten, zum Opfer vielen.

Beide Umstände,wie die Funde vergleichbarer Zyklopenmegalithen weltweit mit uraltem Bestand weisen darauf hin, diese Baureste gehören nicht zur heutigen menschlichen Spezies und gehören einer Zeit an, die vor der Zeit des heutigen Menschen lagen, worauf die heutigen Entwicklungen dann aufbauten. In gewisser Weise als Neuanfang intelligent-schaffenden Lebens nach dem Untergang anderer Zeiten.


http://squitel.blogspot.com.es/2014/04/el-dominio-de-la-piedra-en-cuzco-y.html


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Antarktispyramiden höchstwahrscheinlich natürlichen Ursprungs:

 

Neue Untersuchungen von Fachleuten mit Analysetechniken lassen erkennen, die Antarktischen Pyramiden sind wohl doch natürlichen Ursprungs und wie eine Laune der Natur, jedoch erklärbar, anzusehen.

wenn vielleicht auch bedauerlich, aber diese gute Arbeit muß man bis zur gegenteiligen Prüfung vorort wohl akzeptieren!

http://www.mountainguides.com/…/vi…/vinson-team-at-camp-1-2/ Link Nanutak National Gerographic http://www.natgeocreative.com/photography/1094819





Weltraumarchaeologie in Reinkultur

Volker Worak, 25. 07. 2014

Eine fantastische Gegenüberstellung von Bodenstrukturen von Grundrissen zivilisatorischer Art auf Erde, Mars und Mond, die nur noch Staunen lassen und den Geist öffenen sollten. Wir schauen ungläubig auf eine Vergangenheit unserer Prähistorie mit ihren unglaublichen Hinterlassenschaften und Berichten in Legenden wie Religionen, die in Wechselbeziehung zu einander stehen so, wie sie R. Kaltenböck-Karow in seinen Sachbüchern beschreibt. Aus alten Zweifeln werden Gewißheit und aus Gewißheit entsteht, so ist zu hoffen, ein anderes Denken bei den übrig gebliebenen Menschen. Denn es wird Zeit das sie einmal ihre Vergangenheit begreifen um das heute bestehen zu können und um das Morgen zu gestalten, bevor auch der letzten Planet unseres Sonnensystems sein Leben aushaucht. .....

Ancient Civilizations? Do you also a gut feeling. What ever repeated ..?


.. Alte Zivilisationen? Haben Sie auch ein Bauchgefühl. Was auch immer wiederholt ..? Weltraumarchaeologie in Reinkultur:

Eine fantastische Gegenüberstellung von Bodenstrukturen von Grundrissen zivilisatorischer Art auf Erde, Mars und Mond, die nur noch Staunen lassen und den Geist öffenen sollten. Wir schauen ungläubig auf eine Vergangenheit unserer Prähistorie mit ihren unglaublichen Hinterlassenschaften und Berichten in Legenden wie Religionen, die in Wechselbeziehung zu einander stehen so, wie sie R. Kaltenböck-Karow in seinen Sachbüchern beschreibt. Aus alten Zweifeln werden Gewißheit und aus Gewißheit entsteht, so ist zu hoffen, ein anderes Denken bei den übrig gebliebenen Menschen. Denn es wird Zeit das sie einmal ihre Vergangenheit begreifen um das heute bestehen zu können und um das Morgen zu gestalten, bevor auch der letzten Planet unseres Sonnensystems sein Leben aushaucht. .....
Ancient Civilizations? Do you also a gut feeling. What ever repeated ..?

.. Alte Zivilisationen? Haben Sie auch ein Bauchgefühl. Was auch immer wiederholt ..?

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=716272411778350&set=a.121304654608465.21760.100001867929679&type=1&theater

 

Foto
Ancient Civilizations? Do you also a gut feeling. What ever repeated ..? ..


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Sensationelle Erkenntnisse
„Curiosity“ beweist: Auf dem Mars war Leben möglich!  26. 06. 2014

Das hat die NASA endlich herausgefunden. Die Grundsätzlichkeit. Wann, wie lange und wie umfangreich ist noch offen.

Wir wollen jedoch keine Propheten sein. Aber eine Überraschung ist diese Meldung weis Gott nicht. Und auch die kommende Überraschung der Wissenschaftler sind keine wenn sie feststellen, der Mars war wahrscheinlich noch vor ca. 150.000 Jahren oder etwas weiter zurück, doch bewohnt!

Denn wir prüfen das aus unserer Eigengeschichte, da wir die Grundangaben wie der Prähistorie der Menschheit ernst nehmen und diese zu deuten vermögen! Vielleicht sollten die Freunde von der NASA einmal bei uns hereinschauen.


http://www.mopo.de/panorama/sensationelle-erkenntnisse--curiosity--beweist--auf-dem-mars-war-leben-moeglich-,5066860,22097862.html


 


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Neues aus den Bosnien-Pyramiden und Göbelki Tepe

R. Kaltenböck-Karow, 18.11.2013

Über die Pyramiden in Bosnien wie Göbelki Tepe in der Türkei gibt es auch bei uns diverse Abhandlungen und Einschätzungen.

Nun erfahren wir aus wissenschaftlichen Quellen jedoch Erstaunliches. Man fängt in der Archäologie an so zu denken wie die außeruniversitären Forschungen. Man schlägt vor, viele Fachdisziplinen zusammen zu führen, diese auf neueste Funde einzustimmen und sie in der Tat mit Quellen der prähistorischen Überlieferungen abzugleichen.

Es ist erfreulich diese neuen Töne zu vernehmen. Deshalb bringen wir an dieser Stelle gerne den hier verlinkten Beitrag mit kleinen Übersetzungen (aus Google) in das Deutsche, damit man einen Eindruck über die Paradigmenwechsel erkennen kann. Diese hier in Kurzdarstellung zu erkennenden Aussagen sind Aussagen, die z.B. von unserer Seite schon lange so erkannt sind und es auch etliche Bücher zu diesem Grundthemenkomplex, die Überlieferungen zu Rate zu nehmen, vorhanden sind. Hier sei z.B. an die Index-Reihe von mir selbst erinnert, die diese Themen einer in den Grundzügen wissenschaftlich, jedoch leicht verständlichen Art, behandeln.

http://piramidesdebosnia.com/2013/11/11/el-antropologo-dr-osmanagich-confirma-que-nuestra-historia-oficial-es-falsa/

EL ANTROPOLOGO DR. OSMANAGICH CONFIRMA QUE NUESTRA HISTORIA OFICIAL ES FALSA

1 comentario

EL ANTROPOLOGO DR. OSMANAGICH CONFIRMA QUE NUESTRA HISTORIA OFICIAL ES FALSA



Por: Deborah West

Miércoles, 6 de Noviembre 2013

http://www.topsecretwriters.com/

https://www.forbiddenhistory.info/?q=node/45

Themenbereich Bosnien-Pyramide etc.

Von Deborah Westen
Wednesday , 6. November 2013

*** Übersetzung:
Die Beweise in der ganzen Welt in einem hoch entwickelten menschlichen Spezies gefunden, da vor der Eiszeit , fordern wissenschaftliche Anerkennung unserer Vergangenheit und stellen Unternehmen der fortgeschrittenen Kultur und Technik .
 
Zu hören das Interview ( in englischer Sprache) Dr. Sam in "Lost Wissen" ( das Bewusstsein verloren ) zu gehen : http://theilluminatinetwork.com/2013/09/lost-Rockwellknowledge-3773/
 
(Houston, TX 6. November 2013 ) Dr. Semir Osmanagich Houston Anthropologe und Gründer der Archäologische Park bosnischen aktive Ausgrabungsstätte in der Welt, heißt es , dass es unwiderlegbare Beweise der alten Zivilisationen mit fortschrittlichen Technologien , wir hinterlässt keine andere Wahl, als unsere Geschichte ändern. Eine Überprüfung der alten Strukturen durch die Erde schlüssig zeigt, dass wurden von Hochkulturen für über 29.000 Jahren gebaut.


" Erkenntnis, dass wir Zeugen einer grundlegenden Test der Hochkulturen , die zurück über 29.000 Jahren und eine Untersuchung ihrer sozialen Strukturen , gezwungen, ihr Verständnis für die Entwicklung der Zivilisation und der Weltgeschichte zu überdenken ", erklärt Dr. Semir Osmanagich . " Abschließende Daten auf der Website der Pyramiden von Bosnien , zeigte im Jahr 2008 und bestätigt in diesem Jahr von mehreren unabhängigen Labors , die die Tests zur Bestätigung der Daten durch Radiokarbon- 14 durchgeführt , dass die Website mindestens eine 29.400 hat + -400 Jahre alt. "

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Die Radiokarbon- Beweise aus 29.200 Jahre + -400 Jahre , wurde von der Radiokarbon- Labor Kiew , Ukraine organische Material auf der Website der bosnischen Pyramide der Sonne gefunden hat . Physik -Forscher Dr. Anna Pazdur polnischen Universität von Schlesien, kündigte die Nachrichten auf einer Pressekonferenz in Sarajevo im August 2008 . Der Professor für Klassische Archäologie an der Universität Alexandria Dr. Mona Haggag , rief die Entdeckung : "Wir müssen ein neues Kapitel in der europäischen und Weltgeschichte zu schreiben. " Der C14 Datum von 29.000 Jahren in der Archäologische Park von Bosnien , wurde von einem Stück von organischem Material aus einer Tonschicht innerhalb des Gehäuses der Pyramide erhalten wird. Halten Sie ein Datum der Probe während der Saison 2012 erhalten , eine Ausgrabung aus einem organischen Material gefunden wurde, befindet sich über dem Beton zu 24.800 Jahre , was bedeutet, dass diese Struktur ein Profil des Gebäudes, das bis zu fast 30.000 sein kann, hat Jahren .

" Die alten Völker , die die Pyramiden gebaut kannte die Geheimnisse der Frequenz und Energie . Sie benutzten diese natürlichen Ressourcen , Technologien zu entwickeln und übernehmen die Konstruktion von Skalen, die wir noch nie auf der Erde erlebt ", sagte Dr. Osmanagich . Der Beweis zeigt deutlich, dass die Pyramiden gebaut wurden und alte Maschinen Energien mit dem Energienetz der Erde ausgerichtet ist, die Bereitstellung von Energie für die Heilung und zur Erzeugung von Energie .

Übersetzung:
Themenbereich Göbekli Tepe

Ergebnisse zeigen deutlich, dass ähnliche Hochkulturen Menschen weltweit präsent waren damals in der Geschichte. Zum Beispiel ist Göbekli Tepe , im Osten der Türkei , einem riesigen Komplex von riesigen megalithischen Steinkreise mit einem Radius von 10 bis 20 Meter, viel größer als das berühmte Stonehenge in Großbritannien. Göbekli Tepe Ausgrabungen begann dort 1995 ergab eine Radio- Carbon- Datierung von rund 11.600 Jahre mindestens . Der deutsche Archäologe Dr. Klaus Schmidt , das Archäologische Institut Berlin, mit Unterstützung der ArchaeoNova Institut für Heidelberg in Deutschland, hat die Ausgrabung dieser neu entdeckten prähistorischen Steinkreise in diesem Teil der Türkei geführt .

" Göbekli Tepe ist eine der faszinierendsten neolithischen Siedlungen in der Welt ", sagt Dr. Klaus Schmidt . Aber als er in einem kürzlich veröffentlichten Bericht erklärt die neuen Erkenntnisse zu verstehen, müssen Archäologen eng mit Spezialisten in vergleichender Religionswissenschaft , Architektur und Kunsttheorie , kognitive und Entwicklungspsychologie, mit Soziologen, mit sozialen Netzwerk-Theorie und andere .


Motiv-T-Träger (aus dem Originalbericht entnommen)

Kommentierung:
bei diesen Steinmetzarbeiten ist wunderschon eine Tierwelt zu erkennen, die es heute am genannten Orte lange nicht mehr gibt. Diese Tiere weisen auf eine Zeit hin, die mindestens 12.900 Jahre BC anzusetzen ist. Also vor der Sintflut. Und wahrscheinlich auch mindestens 18.000 Jahre und mehr zuückreicht. Denn bis vor 18.000 Jahren gab es aufgrund der im Norden noch bestehenden Eiszeitverhältnisse ein anderes Klima. Also auch eine andere Vegetation und andere Tiere. Das ist an dieser T-Trägerbearbeitung wunderschön abzulesen. Was das Verlassen des Ortes wie das Vergraben des Ortes erklären könnte.

Was jedoch zu denken gibt, sind die oberen drei Taschenmotive mit der Hand, die offensichtlich diese greifen will. Und diese Taschenmotive finden wir weltweit wieder im Zusammenhang mit den Wissensbringern und anderen Wesensarten, als wir es selbst sind. Siehe in Südamerika, Assyrien, Babylon, Ägypten u. a. Zeichnungen wie Steinbildnisse. Denn wenn diese Bilder richtig interpretiert werden, so scheint es sich bei diesen sogenannten Taschenmotiven, die immer von fremden Wesen getragen werden, offensichtlich um Übersetzungsgeräte zu handeln, damit sich die Wesenheiten der "anderen Art" mit den Menschenkindern auch verständigen können.



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Archäologisches Wunderland Russland
R. Kaltenböck-Karow, 03. 10. 2013
Seit der Öffnung des euro-asiatischen Raumes nach der politischen Wende von 1989 wird Russland zunehmend zum Eldorado für eine unheimliche Archäologie, die es so nicht geben darf. Russland entwickelt sich zunehmend zum Wunder- wie Märchenland  aus „Tausend und einer Nacht“ für die außeruniversitären Forschungen. Und die universitäre Forschung wie Archäologie des Westens als bisheriger Meinungsführer archäologischer Forschung verstummt resp. ignoriert die Tatsachen.
Wir finden in Russland technische Relikte unterschiedlicher wie nicht unterschiedlicher Art, die eine klar Sprache sprechen und nicht umzudeuten sind. Es ist technische Hinterlassenschaft einer Technik unserer Tage, die in Stein eingeschlossen, immer wieder Altersangaben von 300 bis 585 Millionen Jahre ergeben. Zeiträume, die es einmal nicht geben kann, da noch keine Zivilisation bekannter Art vorhanden war und die Menschen sich ebenfalls noch nicht entwickelt hatten.
Was also außer Fälschungen können diese Artefakte wie Relikte einer nicht vorhandenen Zeit von Zivilisationsspuren, die Aussagen unserer Technik belegen, sein? Entweder gibt es heimliche Zeitreisen unserer Tage ohne Wiederkehr, wo dann diese Hinterlassenschaften von unserer heutigen Zivilisation dort hingebracht wurden und von deren Zielzeiten berichten, oder aber es gab auf dem Planeten Erde vor unserer Zeit Zeiten, die mit technischen Zivilisationen in Berührung standen. Ob diese nun von der Erde selbst stammen oder aber Besucher fremder Welten waren, ist offen.
Aufgrund sonstiger Funde, Megalithen, Megalithruinen, Megalithfragmente wie hingeschleudert in Gegenden ohne Zusammenhang von sonstigen Kulturmerkmalen muß man wohl annehmen, es gab auf dem Planeten in fernen Zeiten Zivilisation, die entweder als Kolonie gegründet von Außerirdischen eingerichtet ward oder aber es gab untergegangene Zivilisationen und Spezies vor unserer Zeit, die aufgrund von globalen Umwälzungen vergingen.
Beide Möglichkeiten scheinen aufgrund prähistorischer Überlieferungen aus Legenden und Religionen hervor zu gehen, übersetzt man vernebelte Texte mit heutigem Wissen. Wir nähern uns zunehmend einer faszinierend schrecklichen Vergangenheit des Planeten über Ende und Neuanfang was uns bewusst werden läßt, wie empfindlich das Leben auf der Erde sein kann und wie sorgsam man damit umgehen muß. Es kann aus vielerlei Gründen morgen beendet sein.
Hier nun ein paar untrügerische Artefakte, die genau die Unmöglichkeiten  belegen und von keiner universitären Lehrmeinung mehr in Abrede gestellt werden können. Die nicht mehr zu leugnenden Erkenntnisse aus diesen Tatsachen sind einfach. Die Legenden haben Recht. Wir sind nicht die erste Menschheit auf diesem Planeten und die Wissensbringer aus dem All aus den Überlieferungen der Prähistorie sprechen zu uns und haben ebenfalls Recht!

       
Russland, Weltenei

 

 

Russland, Zahnräder

   
Russland, Zahnstange                  







Russland, Schraube
  uvm.
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Nuri Silva

EL TORNILLO DE 300 MILLONES DE AÑOS !! | Mparalelos.com / Siguenos en @mparalelos

mparalelos.com

En Rusia un tornillo fosilizado fue hallado incrustado en una roca y las estimaciones primordiales hablan de que se trata de un tornillo de 300 millones



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Das Geheimnis des Riesenskeletts ist gelöst

Sanal Edamaruku


Kürzlich ging in Indien, Bangladesch und vielen anderen Ländern die Nachricht durch einen Teil der Presse, daß in einem unbekannten Wüstengebiet ein Riesenskelett von enormen Ausmaßen ausgegraben worden sei. Es gab auch ein Foto des Riesenskeletts mit zwei dabeistehenden Forschern. Die Höhe der Person, die nahe des Schädels steht, vermittelt einen Eindruck von der Größe des Skeletts. Auf der Grundlage dieser Proportion berechnet, müßte es sich hier um das Skelett eines Menschen mit einer Körpergröße von sechs bis sieben Metern handeln. (………………..)

 

http://www.rationalistinternational.net/article/20041001_de.html

 

Leider muß man diesen Bericht wohl so akzeptieren. Was damit jedoch nicht gelöst ist, sind die anderen Funde und Fotos z.B. Griechenland, Bulgarien wie Amerika. Und die Berichte in den Überlieferungen haben sich bis heute immer wieder als richtig erwiesen. Irgendwann und irgendwie. Man sollte die Berichte auch an dieser Stelle als gegeben ansehen. Selbst wenn noch kein Skeleto gefunden sein sollte, was jedoch nicht feststeht.



 

Prähistorische Giganten

Begleitwort von www.weltraumrachaeologie.com

Bei den Thema Giganten dürfen wir uns an das Buch des Autors CERAM erinnern "und die Bibel hat doch Recht". So auch hier. Wir können heute aufgrund der fortschreitenden archäologischen Forschung davon ausgehen, das auch die Giant-Geschichte auf wahren Begebenheiten beruht. Was sich auch unschwer in den vielen Megalithhinterlassenschaften belegen läßt.

Jedoch liegen diese Zeiten so weit zurück, daß es hier in jedem Falle eine Überschneidung mit der Sintflut der Erde gab, die die Giganten weitestgehend eleminierte. Siehe auch den Artikel am Beispiel der Funde in Armenien (Rubrik interessante Orte), wo die C-14 Methode untersucht wird die dort zur Anwendung kam um ungefähre Altersangaben zu machen. Die wie sie stimmen, doch nicht stimmen. Was nicht an der Methode liegt, sondern an den Materialien, die dieser Methode ausgesetzt waren.

An Funden sind die Giganten der Frühzeit, auch Recken der Urzeit genannt, lange bewiesen, auch wenn sie noch keinen rechten Eingang in die herkömmliche Archäologie gefunden haben. Denn die weltweit auftretenden und tiefer gehenden Funde wie ihrer Gewaltigkeiten, stellen in der Tat die heute noch praktizierende Archäologie in der Tat in Frage.



Bulgarien/Griechenlandfunde wie inzwischen auch weltweit

 

Tina Frigerio

12. September 23:35

http://www.bibliotecapleyades.net/gigantes/GiantsMidEast6.html#Anchor-Gomarian-7431

Edom Giants (Siehe Abraham und die Giants )

Eleasar, der Riese
Nach Josephus , ein Jude namens Eleasar, dem Riesen , der mehr als zehn Meter hoch stand , war unter den Geiseln , daß der König von Persien nach Rom geschickt, um einen Frieden zu versichern. Vitellius zweifellos zu dieser gleichen Vorfall genannt, für erklärte er, dass , wenn " Darius , Sohn von Artabanes , als Geisel nach Rom geschickt wurde , er mit sich nahm , mit Tauchern präsentiert , einen Mann 7 Ellen hoch , ein Jude namens Eleasar , der hieß ein Riese auf Grund seiner Größe. " 71 (siehe Josephus auf die Giants )

Elhanan
Elhanan , der Sohn Jair , getötet Lahmi , der Bruder des Goliath , in einem der Kämpfe Israels mit den Philistern zu Gob . (Siehe David vs Goliath ; Ishbi - Nob ; Sippai ; Sechs -Finger- , Sechs -toed Riese)

Emim
Die riesige Emim ( " schrecklichen ones" ) lebte in diesem Bereich später von den Nachfahren von Moab gemacht , vor Israels Invasion in Kanaan. (Siehe Abraham und die Giants , die Sihon und Og Sturz )

Ächtungstexte
Die sogenannten ägyptischen Execration Texte , die zwischen 1900 und 1700 v. Chr. aus , belegt die biblische Erzählung von einem gigantischen Personen genannt Anakim . Diese Texte , auf Pharaos Aufträge geschrieben , legte Flüche auf einige Anakim Häuptlinge , die in Kanaan lebte .

Zum Beispiel enthält eine der Ächtungstexte des Zwölften Dynastie (um 1900 v. Chr.), heute im Berliner Museum ", eine Beschwörung auf bestimmte feindliche Städte und Gebiete gerichtet , unter denen palästinensische Gebiete sind und welche Namen spezifischen Herrscher ein Gebiet namens ' Iy - ' aneq ' ", die meisten Gelehrten als Anak lesen. Die Texte beziehen sich oft auch als Ashdod "Stadt der Riesen. " (Siehe Kanaans Anakim ; Ras Shamra Texte)

Gabbaras , der arabischen Riesen
Plinius erwähnt, dass in der Regierungszeit des Claudius ( 41-54 n. Chr. ) , ein Neun- Fuß -nine -Zoll- Riese namens Gabbaras wurde nach Rom aus Arabien gebracht . Claudius setzte ihn an die Spitze der berühmten Adiutrix Legionen . Der Riese seine Truppen so beeindruckt , dass einige ihn als Gott verehrt. (Siehe Giants Wer Götter wurden ; Friedhöfe der Giants )

Gath die Giants
Viele Riesen offenbar gemacht Gath , einer der fünf großen Städte der Philister , ihre Heimat. Ihre Bedeutung in der Stadt wird von Joshua Aussage bestätigt, daß am Ende seiner Kampagne "Es gab keine Anakim in das Land der Söhne Israel verließ ; . Nur in Gaza , in Gat und in Ashdod einige blieben " Goliath , den jungen David in späteren Zeiten getötet , lebte hier . Rapha , von einigen Wissenschaftlern angenommen, dass Goliath Vater haben , lebte auch hier , ebenso wie vier weitere seiner riesigen sons.72 (Siehe Ashdod der Giants ; Beth- Paleth die Giants ; Gazas Giants )

Gaza Giants
Laut Joshua 11.22 blieb Gaza ein bekannter Aufenthaltsort der Anakim Riesen nach Israel eroberte die meisten von Canaan . Als einer der fünf wichtigsten Städte der Philister , besetzt er eine wichtige Position auf der Handelswege von Ägypten nach West-Asien . Bevor die Anakim kam , wurde diese sehr alte Stadt von der Avvim Riesen, die durch die Kaphthoriter , später genannt wurden die Philister angetrieben bewohnt. (Siehe Ashdod der Giants ; Beth- Paleth die Giants ; Eides Giants )

Giants, Tal der
Von den frühesten Zeiten wurde ein Drei- Meile-lange vale , die an der Spitze des Hinnomtal beginnt und erstreckt sich südlich entlang der Straße nach Bethlehem als " Tal der Riesen " oder bekannten " Valley of the Giants ". Heute heißt das Baqa ' . (Siehe Israels Kriege mit den Giants )

Gibborim , Haus der (Siehe Israels Kriege mit den Giants )

Gibeoniter
Die Gibeoniter , die Israel in einen Vertrag mit ihnen zu der Zeit der Eroberung (Josua 9:3-27 ) betrogen , vor allem als Amoriter und Hewiter eingestuft sind, aber nach der Septuaginta , werden sie auch mit dem Riesen Horim identifiziert , der früher in Edom lebte . (Siehe Israels Kriege mit den Giants )

Goliath (Siehe David vs Goliath )

Gomarian Giants
Als die großen Regenfälle endlich aufgehört und die aufgehäuften Wasser begann sich zurückzuziehen , kam die Arche Noah auf den Bergen von Ararat . So seltsam es scheinen mag, kann Noah ungewöhnliche dreistöckige Schiff noch auf dieser armenischen Berggipfel , im Eis konserviert liegen . Zumindest während des Fluges über Ararat in 1917 ein russischer Flieger namens Wladimir Roskovitsky spotted , was aussah wie das Skelett eines riesigen Schiff, dessen Bug ragte aus dem Packeis . Und im Jahr 1955 , berichtete die Französisch explorer Fernand Navarra finden nahe dem Gipfel dieses Berges die bleibt , was er glaubte, war der Arche Noah. Er kehrte mit einem Fünf- Fuß-Stück der alten Holz mit bituminösen pitch.73 Das Institut Forestal in Madrid , Spanien, Centre Technique de Bois bei Paris , Frankreich imprägniert und das Institut de l'Université de Prehistoire in Bordeaux , Frankreich, nach der Prüfung eine Probe von der " Grad der Braunkohle Bildung , Verstärkung in der Dichte , Zellmodifikation , und der Grad der Versteinerung ", beschrieb die Holz als "großer Antike. " 74

Diese beiden Nachrichten erstellt viel Aufregung - und einige Kontroversen . Aber die Sichtungen von einem Schiff hoch oben auf dem Ararat betrug nichts Neues. Ein solches Gefäß hat auf diesem Berg seit der Antike gesehen . Der Historiker Berosus zum Beispiel berichtet, dass in seiner Zeit , circa 475 v. Chr. , die Menschen immer noch den Mount Ararat die Arche zu sehen und abkratzen Bits von Bitumen für Talismane oder Souvenirs. Der jüdische Historiker Josephus schreibt auch, dass die Armenier seiner Zeit (AD 37-95 ) Touristen zeigten die Lade an seiner letzten Ruhestätte . Selbst das berühmte Reisende Marco Polo, die dreizehn Jahrhunderte später lebte , erwähnt die Bundeslade bei der Beschreibung Ararat . Navarra Entdeckung hat zu einigen lebhaften Auseinandersetzungen unter den Experten darüber, was seinen Fund wirklich repräsentiert geführt . Einige behaupten, das Eis -ummantelt Struktur ist die Arche Noah . Andere sagen es nicht. Was auch immer die Wahrheit dieser Debatte , es bleibt eine unbestreitbare Tatsache : am Fuße des Ararat liegt die antike Stadt Naxuana oder Nakhichevan . Er behauptet, das Grab von Noah . Und sein Name, übersetzt bedeutet : "Hier Noah abgewickelt. " 75

Also, nach der großen Flut , Noah und seine drei Söhne Sem, Ham und Japhet , offenbar in diesem Bereich angesiedelt. Nicht mehr mit den vorsintflutlichen Riesen zu kümmern, begann sie machen für sich selbst ein neues Leben und repeopling die Erde. Schließlich wuchs ihre Familien in drei getrennte und unterschiedliche Rassen. Noah selbst vorhergesagt dies geschehen würde . Eines Tages , in einer prophetischen Stimmung , sagte er zu den drei : " Gelobt sei der Herr sein , der Gott Sem Möge Gott erweitern das Gebiet der Japhet ; may Japhet in den Zelten Sems leben und kann Kanaan sein Sklave zu sein ! . " 76 Alle diese Dinge wahr . Von den Lenden Shem kam die Hebräer , durch den der verheißene Messias eines Tages geboren werden. Sems männliche Ausgabe enthaltenen Elam , Assur , Arphaxad , Lud und Aram . Wie für Japhet er sich stark vergrößert . Seine Nachkommen besaßen bald halb Asien , praktisch ganz Europa , ein Teil von Afrika, und in neuerer Zeit die meisten von Amerika . Geboren zu Japhet waren Gomer , der älteste , der die Gomarian Riesen, dann Magog, Madai , Javan , Tubal , Meschech und Tiras gezeugt . Und so wie Noah sagte, die Nachkommen von Canaan , Ham der jüngste Sohn , wurde schließlich Diener mit denen seiner Brüder. Die anderen Söhne Hams enthalten Kusch Mizraim und Put .

Denn vielleicht ein Jahrhundert nach der Reinigung Flut blieb Noah schnell wachsenden Familie frei von den Nephilim zerstörerischen Einflüsse und die Giants ' Tyrannei. Menschen , dennoch wurden wieder in einer Weise, die nicht gut waren gelockt . Zum Beispiel habe sie tief in der Astrologie beteiligt. Sie begannen auch die Götzen anzubeten . Brauchen einen Ort zu sammeln für diesen degenerierten Aktivitäten , entschieden sich die Menschen in Babel ein hoher Turm zu bauen, als ein Zikkurat . Dieses abgestufte Tempel enthielt zwei Heiligtümern - eine im Erdgeschoss und eine auf dem Gipfel, wo Gläubige glaubten, ihre heidnischen Gott manchmal erschien . Moses betrifft jedoch, dass eine Nacht Gott stürzte dieser Turm , der Sprache der Leute verwirrt und zerstreute sie abroad.77

Bemerkenswert ist, scheint eine alte Tafel in den letzten Jahren aus den Ruinen eines Turms in der Mitte des alten Babylon befindet sich wieder zu bestätigen den biblischen Bericht . Gefunden von G. Smith, enthielt sie dieses schicksalhaften Bericht : " Der Bau dieses berühmten Turm beleidigt die Götter In einer Nacht, die sie nach unten warf , was sie gebaut hatten Sie zerstreute sie , und machte seltsame ihre Rede. . . " 78

Kommentierte diese zu finden , schreibt Henry H. Halley : " Dies scheint eine Tradition von Babel . " Die Website, fügt er hinzu, "ist jetzt ein riesiges Loch 330 Meter im Quadrat , die als Steinbruch , aus dem Ziegel zu nehmen verwendet wurde. Beim Stehen sie bestand aus einer Reihe von aufeinander folgenden Plattformen ein auf der Spitze eines anderen , die jeweils kleiner als die untereinander , ein Heiligtum auf der Oberseite Marduk . " Halley erklärt auch die biblische Beschreibung eines Turm mit einer Spitze in den Himmel als " Ausdruck der großen Stolz der Erbauer der ersten ' Zikkurats , ' die künstlichen Hügel Tempel von Sumer und Babylonien ... Ziggurats noch in der Ruine sind im Ur -und Erech (modern Warka ) und ihre Konstruktion veranschaulicht Genesis 11:3 4 . deren Sinn und Zweck , wenn vorhanden war Götzendienst und hierin lag die Sünde der Babel Bauherren. " 79

Nach dem Sturz Turm , fanden die Leute von Babel selbst nicht mehr in der Lage, einander zu verstehen , so begannen sie zu zerstreuen alle Punkte auf dem Kompass . Aber immer noch mit robuster Gesundheit und langes Leben gesegnet , blühte diese Clans. Wenn ihre Zahl zu groß wurde , schob viele in andere Länder. Leider während dieser Migrationen , sie noch einmal begegnet den Menschen entwickelt Nephilim . Und wenn diese fallen , erdgebundenen Söhne Gottes sahen, dass die Töchter Noah schöner als ihre eigenen waren , nahmen sie sie für Frauen. Also die Gibborim , die riesigen , höllischen Kinder aus solchen Ehen geboren , einmal mehr auf der Erde erschienen .

Obwohl diese Bewegungen aufgetreten in dim Antike haben die antiken Historiker in der Lage, viele von ihnen verfolgen. Gomer des Clans, zum Beispiel in "Higher Asien", ließ sich in nicht allzu ferner Länder voneinander . Hier sind sie in Kontakt kam mit einigen Nephilim Flut Überlebenden und offenbar in eine enge Verbindung mit ihnen, denn , nachdem er von Gene aus diesem unrein " seltsame Fleisch", sie schließlich in eine Rasse von Riesen entwickelt. Von ihnen , bekräftigt die keltischen Gelehrten Paul Pezron , sprang die enorme blond Sacae die Teile von Asien und Kleinasien und einigen fruchtbaren Halbmond Ländern , möglicherweise auch Canaan überrannten . In späteren Zeiten , nachdem änderten ihre spöttischen Namen Sacae zu Celtae eroberten sie fast ganz Europa .

aus dem englischen übersetzt von Google.de

Edom's Giants (See Abraham and the Giants)

Eleazar the Giant

According to Josephus, a Jew named Eleazar the Giant, who stood over ten feet high, was among the hostages that the king of Persia sent to Rome to insure a peace. Vitellius no doubt referred to this same incident, for he declared that when "Darius, son of Artabanes, was sent as a hostage to Rome, he took with him, with divers presents, a man 7 cubits high, a Jew named Eleazar, who was called a giant by reason of his greatness."71 (See Josephus on the Giants)

Elhanan

Elhanan, the son of Jair, killed Lahmi, the brother of Goliath, in one of Israel's battles with the Philistines at Gob. (See David vs Goliath; Ishbi-benob; Sippai; Six-fingered, Six-toed Giant)

Emim

The huge Emim ("dreadful ones") lived in that area later taken over by the descendants of Moab, before Israel's invasion of Canaan. (See Abraham and the Giants; Sihon's and Og's Overthrow)

Execration Texts

The so-called Egyptian Execration Texts, composed between 1900 and 1700 B.C., substantiates the biblical account of a gigantic people called the Anakim. These texts, written on Pharaoh's orders, put curses on some Anakim chieftains who lived in Canaan.

For example, one of the Execration Texts of the Twelfth Dynasty (c. 1900 B.C.), now on display at the Berlin Museum, contains "an incantation directed towards certain enemy cities and territories among which are Palestinian areas and which names specific rulers of an area called 'Iy-'aneq'," which most scholars read as Anak. The texts also often refer to Ashdod as a "city of the giants." (See Canaan's Anakim; Ras Shamra Texts)

Gabbaras, the Arabian Giant

Pliny mentions that in the reign of Claudius (A.D. 41-54), a nine-foot-nine-inch giant named Gabbaras was brought to Rome from Arabia. Claudius placed him at the head of the famed Adiutrix legions. The giant so awed his troops that some worshipped him as a god. (See Giants Who Became Gods; Graveyards of the Giants)

Gath's Giants

Many giants apparently made Gath, one of the five great Philistine cities, their home. Their prominence in the city is borne out by Joshua's statement that at the end of his campaign "there were no Anakim left in the land of the sons of Israel; only in Gaza, in Gath, and in Ashdod some remained." Goliath, whom young David killed in later times, lived here. Rapha, believed by some scholars to have been Goliath's father, also lived here, as did four other of his giant sons.72 (See Ashdod's Giants; Beth-Paleth's Giants; Gaza's Giants)

Gaza's Giants

According to Joshua 11:22, Gaza remained a well-known abode of the Anakim giants after Israel conquered most of Canaan. As one of the five principal Philistine cities, it occupied an important position on the trade routes from Egypt to West Asia. Before the Anakim came, this very ancient city was inhabited by the Avvim giants, who were driven out by the Caphtorim, afterward called the Philistines. (See Ashdod's Giants; Beth-Paleth's Giants; Oath's Giants)

Giants, Valley of the

From the earliest times, a three-mile-long vale that begins at the top of the valley of Hinnom and stretches south along the road to Bethlehem was known as the "Valley of the Rephaim," or "Valley of the Giants." Today it is called the Baqa’. (See Israel's Wars with the Giants)

Gibborim, House of (See Israel's Wars with the Giants)

Gibeonites

The Gibeonites, who tricked Israel into signing a treaty with them at the time of the conquest (Joshua 9:3-27), are classified mainly as Amorites and Hivites, but, according to the Septuagint, they are identified also with the giant Horim, who had formerly lived in Edom. (See Israel's Wars with the Giants)

Goliath (See David vs Goliath)

Gomarian Giants

When the great rainstorms finally ceased and the heaped-up waters began to recede, Noah's ark came to rest on the mountains of Ararat. Strange as it may seem, Noah's unusual three-storied vessel may still lie on this Armenian mountaintop, preserved in ice. At least, while flying over Ararat in 1917, a Russian aviator named Wladimir Roskovitsky spotted what looked like the skeleton of a huge ship whose prow jutted out from the ice pack. And in 1955, the French explorer Fernand Navarra reported finding near the summit of this mountain the remains of what he believed was Noah's ark. He returned with a five-foot piece of the ancient timber impregnated with bituminous pitch.73 The Institute Forestal at Madrid, Spain, the Centre Technique de Bois at Paris, France, and the Institut de Prehistoire de l'Université at Bordeaux, France, after testing a sample by the "degree of lignite formation, gain in density, cell modification, and the degree of fossilization," described the timber as of "great antiquity."74

These two news stories created much excitement--and some controversy. But the sightings of a ship high up on Ararat amounted to nothing new. Such a vessel has been seen on this mountain since ancient times. The historian Berosus, for example, recorded that in his day, circa 475 B.C., the people still climbed Mount Ararat to see the ark and to scrape off bits of bitumen for talismans or souvenirs. The Jewish historian Josephus also writes that the Armenians of his time (A.D. 37-95) showed tourists the ark at its final resting place. Even that famous traveler Marco Polo, who lived thirteen centuries later, mentioned the ark while describing Mount Ararat. Navarra's discovery has led to some lively arguments among the experts as to what his find really represents. Some claim the ice-encased structure is Noah's ark. Others say not. Whatever the truth of this debate, there remains one indisputable fact: at the foot of Mount Ararat sits the ancient city of Naxuana, or Nakhichevan. It claims the tomb of Noah. And its name, translated, means: "Here Noah settled."75

So, after the great flood, Noah and his three sons, Shem, Ham, and Japheth, apparently settled in this area. No longer having the antediluvian giants to worry about, they began making for them-selves a new life and repeopling the earth. Eventually their families grew into three separate and distinct races. Noah himself predicted this would happen. One day, in a prophetic mood, he said to the three: "Blessed be the Lord, the God of Shem! May God extend the territory of Japheth; may Japheth live in the tents of Shem, and may Canaan be his slave."76 All these things came true. From the loins of Shem came the Hebrews, through whom the promised Messiah would one day be born. Shem's male issue included Elam, Asshur, Arphaxad, Lud, and Aram. As for Japheth, he greatly enlarged himself. His descendants soon possessed half of Asia, practically all of Europe, a portion of Africa, and in more modern times most of America. Born to Japheth were Gomer, the eldest, who fathered the Gomarian giants, then Magog, Madai, Javan, Tubal, Meshech, and Tiras. And just as Noah said, the descendants of Canaan, Ham's youngest son, eventually became servants to those of his brothers. The other sons of Ham included Cush, Mizraim, and Put.

For perhaps a century after the cleansing flood, Noah's fast-growing family remained free of the Nephilim's destructive influences and the giants' tyranny. Humans, nevertheless, were again enticed into ways that were not good. For instance, they got deeply involved in astrology. They also began worshipping idols. Needing a place to gather for these degenerate activities, the people decided to build in Babel a tall tower, called a ziggurat. This stepped temple contained two sanctuaries--one at ground level and one at the summit, where worshippers believed their pagan god sometimes appeared. Moses relates, however, that one night God overthrew this tower, confused the people's language, and scattered them abroad.77

Remarkably, an ancient tablet recovered in recent years from the ruins of a tower located in the center of old Babylon seems to con-firm the biblical account. Found by G. Smith, it contained this fateful report: "The building of this illustrious tower offended the gods. In a night they threw down what they had built. They scattered them abroad, and made strange their speech."78

Commenting on this find, Henry H. Halley writes: "This seems like a tradition of Babel." The site, he adds, "is now an immense hole 330 feet square, which has been used as a quarry from which to take bricks. When standing it consisted of a number of successive platforms one on the top of another, each smaller than the one below, a sanctuary to Marduk on the top." Halley also explains the Bible's description of a tower with its top in heaven as "an expression of the vast pride of the first builders of 'ziggurats,' the artificial temple hills of Sumeria and Babylonia . . . Ziggurats still exist in ruin at Ur and Erech (modern Warka) and their construction illustrates Genesis 11:3, 4. Their whole purpose whenever found was idolatrous worship and herein lay the sin of the Babel builders."79

Following the tower's overthrow, the people of Babel found themselves no longer able to understand one another, so they began scattering toward all points on the compass. But still blessed with robust health and long life, these clans flourished. When their numbers became too great, many pushed out into other lands. Unfortunately, during these migrations, they once more encountered the evolved Nephilim people. And when these fallen, earthbound sons of God saw that the daughters of Noah were more beautiful than their own, they took them for wives. So the Gibborim, the huge, hellish children born of such marriages, once more appeared on earth.

Though these movements occurred in dim antiquity, the ancient historians have been able to track many of them. Gomer's clans, for instance, settled in "Higher Asia," in lands not too distant from one another. Here they came in contact with some Nephilim flood survivors and apparently entered a close association with them, for, after being defiled by genes from this "strange flesh," they eventually evolved into a race of giants. From them, affirms the Celtic scholar Paul Pezron, sprang the enormous blond Sacae that overran parts of Asia and Asia Minor and some Fertile Crescent countries, possibly including Canaan. In later times, having changed their derisive name Sacae to Celtae, they conquered most of Europe.


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Eurasisch-Afrikanische Landkarte aus dem Neogen

 

Autor: R. Kaltenböck-Karow, 29.08.2013

Vor kürzerer Zeit ist von dem Privatarchäologen David King in Sand und Geröllschichten in Großbritannien ein besonders merkwürdiger Stein gefunden worden. Dieser Stein hat David King in Aufregung versetzt. Denn dieser Stein hat Merkmale auf seiner Oberfläche, die aus natürlichem Entstehen ausgeschlossen werden kann. Denn ein Ausschnitt der eurasisch-afrikanischen Platte vor nunmehr 23 Millionen Jahren bis zu 2,3 Millen Jahren (Zeitrahmen des Neogens) auf einem Stein, der von der Natur durch Abschliff und Pressung diese Merkmale aufweist, ist ausgeschlossen. Das wäre zuviel der Natürlichkeiten.

Sieht man sich nun diese Karte an und vergleicht sie mit Karten der heutigen Wissenschaften der Plattentektonik der Erde aus jener Zeit, so finden sich doch erstaunliche Übereinstimmungen. Und diese Steinkarte zeigt in etwa die Mitte von 23 Millionen Jahre zu 2,3 Millionen Jahren. Also eine Zeit, in der die letztendliche Ausbildung von heute noch nicht gegeben war. Der Anfang der Zeit jedoch der Zeitenfolge, so wie wir sie heute errechnet haben, zeigt das Bild auch nicht. Jedoch ein Bild, das in die errechnete Bildfolge der heutigen Wissenschaften hineinpasst und in etwa die Mitte der Zeitenfolge darstellt.

Auch diese Gegebenheit spricht für einen nicht natürlichen Herstellungsprozeß der Steinkarte.

 Eine Million Jahre alte Landkarte oder kuriose natürliche Steinstruktur?




 

Vorderansicht der sogenannten "Paläo-Karte". | Copyright: David King, colnianman.com

Wartford (England) - Die ältesten landschaftlich-kartografischen Darstellungen, da sind sich Historiker mehr oder weniger einig, stammen aus dem alten Mesopotamien aus der Zeit zwischen 2340 und 2200 v. Chr. Ein englischer Amateur-Archäologe hat allerdings einen Fund gemacht, von dem er glaubt, dass er die Geschichte der Menschheit vollkommen neu datieren könnte. Siehe auch: http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/2013/08/eine-million-jahre-alte-landkarte-oder.html?spref=fb

Wir wissen heute, daß es vor vielen Millionen von Jahren auf der Erde technische Begebenheiten gab. Es gibt ausreichend Artefakte, die Diese bis zu 540 Millionen Jahren in der Zeit zurück belegen. Wenn wir jetzt also einen derartigen Stein finden, der wie man es auch sehen will, eine Draufsicht zur damaligen Erde zeigt, die nur aus einer Ganzheitsbeschau des Planeten der Zeit von Oben aus möglich macht, so fragt man sich zwangsläufig, welcher Spaßvogel hat hier einen derartigen Stein graviert und der Menschheit hinterlassen.

Sehen wir die Katastrophen und Auslöschungen von Lebensbeständen der Erdgeschichte und ordnen diesen Stein in die Neogen-Zeit, so kann man eigentlich nur vermuten, hier waren Kolonisten oder Besucher am Werke, die hier Steine bezeichneten mit Ihren Draufsichten während der Landephase und diese dann als Freizeithinterlassenschaften, dem Planeten überließen. Und wie der Zufall es so will, wurde dieser Stein über die Jahrhundertausende mit sonstigen Erdverschiebungen und –Veränderungen in diese Geröllschicht transportiert, wo nun ein Herr David King das große Glück erfuhr, diesen ebenda zu finden.

Was sehen wir auf dem Bild? Wir sehen ein fast fertiges Europa und Afrika, jedoch noch ohne Großbritannien. Jedoch an der linken afrikanischen Seite vorgeschobene Kontinenteile vor dem heutigen Marokko, was offensichtlich verschwunden ist. Und nur die Azoren durch Wanderung, noch vor der Küste vorgelagert, existieren.

Dann sehen wir einen Atlantik, der zum Mittelmeer hin nur durch einen Flußarm verbunden ist und in einem Binnenmeer endet, welches bis über das heutige Schwarze Meer bis hin zum Kaspischen Meer reicht.  Und zwischen dem heutigen Gibraltar und Marokko liegt ein anderes Stück Land, das es heute nicht mehr gibt. Denn dieses Land ist durch Schub und in sich Drehung unter die heutige eurasische Platte geschoben, woraus die Alpen hervorgingen.

Und nun wird es spannend. Denn genau in diesen Teilen, also den Azoren, den verbliebenen Mittelmeerinseln hin zum heutigen Gibraltar und der östlich fließenden Küstenlinie Spaniens, also der Mittelmeerlinie und dem dahinter liegenden Festland wie allen Inseln dazwischen bis hin nach Nordafrika, finden wir die berühmten Felsgleichspuren, die keiner heute zu deuten in der Lage ist. Obwohl in den Büchern von R. Kaltenböck-Karow, diese Phänomene beschreiben stehen.

Sehen wir hier ungewollt, einem glücklichen Umstand geschuldet oder auch rein zufällig etwa den Standort von Atlantis, der einst vor den Toren vor Gibraltar lag und verging? Denn schauen wir uns dieses Mittelstück der Karte zwischen beiden Kontinenten an, die noch in Zusammenhang zu stehen erscheinen, so läßt sich unschwer erkennen, daß dort eine Landstruktur angedeutet ist, die in der Tat der Beschreibung von Platon aus den ägyptischen Urquellen der Wissensbewahrer (Pharaonen von einst) ähneln. Und diese Zeitdatierung deckt sich dann auch viel besser mit den Felsgleisspuren auf Malta, der iberischen Halbinsel, Nordafrika wie der Azoren. Und so schließt sich womöglich der Kreis der Ungewissheiten.

 


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Ein Schritt in die Welt „am Anfang stand das Wort“

Weltraumarchaeologie, 26. 06. 2013

Das Wunder der Gravitationsfelder wie der meist unbekannten Möglichkeiten von Energiefeldern wie deren Spektren…..

 

In den hier beschriebenen Texten des Buches einer Forschung aus der Schweiz, die mit elektrostatischen Feldern Pflanzenkeime in eine neue Lebensphase hievte,  wird für die Welt fast Neuland betreten. Denn es zeigt sich, das Energie auch in der sogenannten dreidimensionalen Welt nach wie vor der Ausgang jeglichen materiellen Lebens zu sein scheint. So wie es sogar in der Bibel und anderen Überlieferungen verzeichnet ist „am Anfang stand das Wort“

Dieser Satz, der schon in dem Buch: Index – verbotene Bücher „uns sitzen zur Rechten Gottes“ eine neue Übersetzung aus heutiger, technischer Sicht erhalten hat, bekommt hier eine unerwartete Bestätigung.

Ein Bereich, der bei genauerem Hinsehen viele Lösungsansätze und Veränderungen der zivilisatorischen Schwierigkeiten der heutigen Menschheit in sich birgt und Lösungen ermöglichen dürfte, die im Allgemeinen wohl so einige Geister überfordern dürften. Denn es bedeutet ein völliges Umdenken und vielleicht auch eine Verabschiedung, liebgewordener Denkgewohnheiten.

Und hier bekommen die Worte: „Ganzheitsdenken, Neologiker wie Nachhaltigkeit“ völlig neue Bedeutungen.

Der Effekt

Revolutionäre Entdeckung






Ende der 80er-Jahre gelang den Schweizer Forschern Dr. Guido Ebner und Heinz Schürch beim Pharmariesen Ciba (Novartis) eine sensationelle Entdeckung: In Laborexperimenten setzten sie Getreide und Fischeier einem »elektrostatischen Feld« aus – also einem simplen Hochspannungsfeld, in dem kein Strom fliesst.

http://www.urzeitcode.com/der-effekt/


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31. Mai 2013 15:58

Kurioses von "Curiosity" Aus der Urzeit auf den Mars

 

http://www.sueddeutsche.de/wissen/kurioses-von-curiosity-aus-der-urzeit-auf-den-mars-1.1685050

 

 

Ausschnitt von Manfred Haeberle, Alien.de
https://www.facebook.com/groups/150512978352678/

Kommentierung: Weltraumarchaeologie.com:

 

Wie auch immer man diese Fragmente interpretieren mag. Eines kann als sicher angesehen werden. Es sind Spuren, die nicht so zu deuten sind, wie es hier in leicht ironischer Art des Artikels sich darstellt. Es sind eindeutig Hinterlassenschaften von Fragmenten in Versteinerung, speziell die des sogenannten Sauriers, die eben doch ein Leben vor vielen Millionen Jahren, ähnlich der Erde in Zeit und Art, belegen. Natürliche Formationen bringen derartige Gebilde nicht hervor. Ich empfehle jedem Betrachter so zu tun, wie es jeder Fotograf gelernt hat um die Schärfe wie Gestaltungsumrisse besser zu erkennen um eine ordentliche Aufnahme zu gestalten seine Augen etwas zu konzentrieren und die Augenlider zur Schärfeverstärkung, zusammenzuziehen. So wird es Alles ein wenig deutlicher. Das entspricht der Schärfeneinstellung von Linsen in jeder Kamera! Es funktioniert einfach! Und so kann auch besser erkannt werden, es handelt sich hier um keine optischen Täuschungen etc., sondern um unerklärliche Fragmente, die langsam ein Bild von sonstigen Funden auf dem Mars widerspiegeln, die den Untergang zivilisierten wie lebendigen Lebens auf dem Mars wie z.B. in dem Buch: Weltraumarchäologie "die Götter waren schon da" beschreiben.

 


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Wenn vor 65 Millionen Jahren der Meteorit vorbei geflogen wäre.

R. Kaltenböck-Karow, 18. 05. 2013

Diese Frage stellt sich in einem Beitrag der BBC. Hierbei wurde festgestellt, daß die meisten Dinos eben kleinere Exemplare waren und kurz vor großer Intelligenz standen. Auch stellt man sich heute die Möglichkeit einer Parallelentwicklung zwischen Mensch und Dinos vor. Denn die Puterichs etc. sind alles Nachfahren von Dinos. Das medizinisch eindeutig belegt.

Was also, die Dinos hätten sich ungestört 65 Millionen Jahre ausentwickelt und es hätte eine Abspaltung zu einem Zweifüßler mit aufrechtem Gang gegeben, ausgewachsenen wie mobilen Gliedmaßen und einem intelligenten Gehirn. Wären diese Wesen nun ähnlich wie die Menschen zur Kreativität und Produktion von Geräten, Technik, Worten, Schriften, Musik und Philosophie fähig. Das wird von den meisten Wissenschaftlern noch verneint und der Wissenschaftler, der diese These vertritt, wird doch eher belächelt.

Sehen wir uns jedoch die Videos bei BBC dazu an mit den Dinowesen, die sich der menschlichen Spezies ähnlich entwickelt haben, so sehen diese durch Modelle entwickelten Wesen der Forensiker etc., so sehr den Götterbildern der Prähistorie ähnlich, das man nur noch Staunen kann. Und wird durch diese theoretische Spielerei mit was wäre wenn der Dinos, nicht letztendlich sogar ein Beweis der Götter der Prähistorie erbracht?

Siehe auch: 

Angenommen, der Asteroid, der vor über 65 Millionen Jahren auf der Erde einschlug und so das Ende der Dinosaurierära besiegelte, wäre an der Erde vorbei geflogen und hätte die Dinos verschont. Wie würde das heutige Leben aussehen? Würden die Menschen Saurier als Haustiere haben, sie wie Nutztiere halten und ihr Fleisch essen? Die Dokumentation liefert spannende Antworten und kreiert erstaunliche Szenarien über ein Leben mit Dinosauriern.

 

http://www.n24.de/n24/Mediathek/Dokumentationen/d/2645850/ein-dino-als-haustier.html

 

 


 

Riesige Dinosaurier? Forscher zweifeln Lehrmeinung an

 

08.05.2013 Waren die meisten Dinosaurier gar nicht so riesig? Kanadische Forscher gehen zumindest davon aus, dass es weit mehr kleine Dinos gab, als man bisher annahm.

 

Ein Dino als Haustier
My Pet Dinosaur

Sendedatum: 05. Februar 2012 VOX 10:10

Partner:

BBC EXCLUSIV

 

Kategorie:

Tiere

Produktionsland:

GB

 

Produktionsjahr:

2007

Genre:

Reportage

 

Länge:

44 min

Producer:

Marc Everest

 

 

 

 

Sensationsfunde aus Ägypten

 http://report2012archiv.blogspot.de/2012/10/sensationsfunde-aus-agypten-antarktis.html

 

 


englischsprachige Fassung:
http://erl.wustl.edu/research/imseg/mummy.html

Von der Altertumsbehörde in Ägypten bis zum „arabischen Frühling“ zurück gehalten. Jedoch als ET-Mumie bestätigt. Siehe auch den link wie vor!
Sind das nicht hervorstechende wie merkwürdige Ähnlichkeiten?!



1700 YILLIK SIR ÇÖZÜLDÜ


Bilim-Teknoloji - 23 Kasım 2010 11:36

Bilim insanları, 1700 yıllık bir mumya üzerinde yaptıkları
http://www.aktifhaber.com/news_detail.php?id=357636çalışmada beklenmedik bir gelişmeyle karşılaştı.


 

 



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Die Relativitätstheorie einmal anders…..

 

 

05. 05. 2013

Begleitwort zum Artikel von „Weltraumarchaeologie“ 

Wir von www.weltraumarchaeologie.com sind ob dieser Meldung nicht so sehr überrascht. Denn das Tachyonen sich umgekehrt zum Licht verhalten ist nicht so neu. Und das Protonen unabhängig von Raum und Zeit über alle Strecken hinweg zeitlich kommuniziert sind, ist auch bekannt. Also kann es nun dazwischen auch Dinge geben, die eben die Einsteintheorie die per se ja nicht falsch ist, zumindest negieren. D.h., das starre Raum-Zeit-Bild heutiger Vorstellungen wird wohl revidiert werden müssen.

Schon die Götter sagen in alten Überlieferungen ihren Kindern auf die Frage wann sie wiederkämen, daß ihr Heimweg so lange sei, daß bei uns ca. 300.000 Jahre wohl vergingen. Woher die Prähistorie derartige Aussagen überliefern konnte, ist jedoch bis heute ein Rätsel. Es sei denn....... Nun, mehr dazu in www.weltraumarchaologie.com und in den Büchern des Autors R. Kaltenböck-Karow

http://www.mz-web.de/mitteldeutschland/entdeckung-schneller-als-die-zeit,20641266,22071022.html

Zum Forschungspaper: www.arxiv.org/abs/1205.1000

Sonntag, 05.05.2013

Mitteldeutsche Zeitung



Alexander Carôt, Medieninformatiker in Köthen   (BILD: Andreas Stedtler)

Von Steffen Könau

Der Köthener Informatiker Alexander Carôt bricht die Lichtgeschwindigkeit - die Fachwelt ist empört....


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Gigantische Explosion zweier Schwarzer LöcherForscher lösen eines der größten Rätsel im Weltraum

 

Donnerstag, 14.03.2013, 13:04 · von FOCUS-Redakteur

Michael Odenwald


Julie Turner, Vanderbilt University Das Bild zeigt die beiden Schwarzen Löcher. Das Schwarze Loch der Satellitengalaxie wird vom großen Schwarzen Loch in der Mitte der Milchstraße eingefangen.

Im Mittelpunkt der Milchstraße befindet sich ein Schwarzes Loch. Darum herum kreisen junge Sterne, die der schwarze Riese eigentlich verschlucken müsste. Astronomen fanden nun heraus, warum sie dennoch existieren……………. 

http://www.focus.de/wissen/weltraum/astronomie/tid-30015/galaktische-explosion-zwei-schwarze-loecher-prallten-in-der-milchstrasse-aufeinander_aid_937870.html?fb_pid=1363946289&fbc=fb-fanpage-wissen 

www.weltraumarchaeologie.com

"in einem Akt explosiver Sternentstehung gebildet haben müssen."

Dieser letzte Satz des Artikels erscheint uns am wahrscheinlichsten. Denn so interessant diese Thesen der Forscher auch sein mögen, so ist das wohl doch nicht Alles. Denn schwarze Löcher sind schlicht Überbleibsel des sogenannten Urknalls als Restbestände verklumpter reiner Energie, aus der das Universum in seinem Gefüge, ähnlich einer sich ständig erweiternden Blase, entstanden ist. Und diese schwarzen Löcher, übersteigen sie einen bestimmten Punkt von Energieverdichtung, produzieren ähnlich wie im Urknall, immer noch in der Umwandlung von Energie zur Materie, Planeten etc. Jedoch im Miniformat des Geschehens. Siehe auch www.weltraumarchaeologie.com


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NASA FOTO – Leaked Moon images and video

http://www.youtube.com/watch?v=uF-F67OUEAw

 

dieses NASA-Foto dokumentiert unzweideutig architektonische Restbestände eines Gebäudekomplexes unbekannter Herkunft auf dem Mond.

 



Aliens and the Vatican 2013

http://www.youtube.com/watch?v=uF-F67OUEAw

Dieser im Vatican befindliche Schädel ist kein irdischer Schädel, es sei denn, es ist eine Anomalie.
 


 
Aliens com from hell

http://www.youtube.com/watch?v=8F0ErY5Bl1o

 

Dieses Mondraumschiffswrack ungeheuerlichen Ausmaßes läßt nun wirklich keinen Zweifel mehr aufkommen. Wir waren nicht alleine und unserer Götter waren wahrscheinlich schon da!


 
Mars pictures – They dont want you to see

http://www.youtube.com/watch?v=8F0ErY5Bl1o 

Wenn dieses wundervolle Gesicht kein irdisches Gesicht ist, was denn. Nur, es findet sich auf dem Mars. Also scheint dieses sich darstellende Wesen doch eher eines unserer irdischen Götter widerzuspiegeln, von dem die Urüberlieferungen voll sind.


 
N2010 Pyramid on Mars?

http://www.youtube.com/watch?v=dPjL4nmb164

 

 
NASA-Marsfoto unzweideutige Bauwerke

http://www.youtube.com/watch?v=jUW7_8e-pM8


 
NASA-Foto, Moonmission-Alien Spacecraft

http://www.youtube.com/watch?v=jUW7_8e-pM8


Empfehlenswerte Seite:
Wundersame Bildnisse der Draufsicht für Kulturreisen per Flugzeug? Oder Mitteilungen vergangener Wesenheiten "wir waren hier"?

z. B.:





http://marsartifacts.tripod.com/


Trümmer, nichts als Trümmer


The NASA Mars rover Curiosity used its Mast Camera (Mastcam) during the mission's 120th Martian day, or sol (Dec. 7, 2012), to record this view of a rock outcrop informally named "Shaler" [Credit: NASA/JPL-Caltech/MSSS]

http://archaeologynewsnetwork.blogspot.de/2012/12/clays-on-mars-more-plentiful-than.html#.UU19yTeE4wo

Dieses Trümmerfeld erinnert stark an ein weggeblasenes Gebäude, daß einer ungeheueren Druckwelle ausgesetzt gewesen ist.