weltraumarchaeologie  
 
  Weltraummeldungen 25.06.2017 05:11 (UTC)
   
 

 

http://www.weltraumarchaeologie.com/Weltraummeldungen-.htm .......................................................................................................................................................................................

23.02.2017
Eine verwirrende Zahl von Möglichkeiten
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die massenhaftes intelligentes Leben allein in unserer Galaxiy voraussetzen dürfte.

Ob das nun eine beruhigende Erkenntnis darstellt oder eher eine beunruhigende, ist eine Frage des Standortes. Was aber releativ sicher erscheint, da in dieser Zahl sich höchstwahrscheinlich auch alle Entwicklungsstufen befinden, dürfte die Anzahl der raumfahrenden Wesenheiten doch stark reduziert werden. Und wenn denn noch Einige die Quantenpyhsik beherrschen wie technisch umsetzen können. werden wohl nicht allzuviel Wesenheiten übrig bleiben, die die Entfernungen zwischen den Systemen überspringen können.

Glaubt man den sich widersprechenden offiziellen wie inoffiziellen Angabe, wo wird das System Terra in jedem Falle von Wesenheiten regelmäßig aufgesucht, die eben diese Sprungtechniken beherrschen. Und sie nutzen unser Sonnensystem. Hoffen wir, das daraus in den kommenden Generationen kein Konfliktpotential mit der Menschheit sich entwickellt

A bewildering number of possibilities that massive intelligent life alone should presuppose in our galaxy.

Whether this is a soothing realization or rather a disturbing one is a question of the location. However, what appears to be releasable, since in this figure all stages of development are highly probable, the number of spacial beings may be greatly reduced. And if some are still able to master the quantum physics as technically. There are probably not too many beings left, which can skip the distances between the systems.

If one believes the contradictory official as well as the unofficial statement, where the Terra system is regularly visited by beings who are capable of mastering these leaping techniques. And they use our solar system. Let us hope that in the coming generations there will be no conflict potential with mankind





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Weltraumarchaeologie, 26. 12. 2016

Robin Brett, ein Wissenschaftler von der NASA, sagte: "Es scheint leichter, die Nicht-Existenz des Mondes als seine Existenz zu erklären."

Nun, auch hier wird der Mond mit 4,53 Milliarden als Altersangabe beschrieben. Wobei das nicht sehr relevant ist. Denn der Mond gehört zu unserem Sonensystem wie alle anderen bekannten Planeten inkl. des Asteroidengürtels als vergangener Planet auch.

Die Fragen, die nun Robin Brett aufwirft, sind dem Grund nach lange beantwortet. Diese Anworten sind nur nicht in deren Wissenschaftsvorstellungen eingegangen, da sie davon keine Ahnung haben oder keinen Zugang zu den Informationen haben.

Denn wir von der außeruniversitären Forschung haben aufgrund alter Texte, Legenden, Überlieferungen wie astropyhsikalisch-mathematischen Hinweisen in alten Steinkomplexen die Feststellung treffen dürfen, der Mond war einmal ein Kleinplanet mit eigener Atmopshäre wie Leben wie die heutige Erde. Und das war nicht vor 4,53 Milliarden von Jahren, sondern wahrscheinlich, so die Schätzangaben aufgrund verklausulierter Altangaben, von vor ca. 1,8 Millionen von Jahren wie erheblich weiter zurück. Denn das ganze Sonnensystem hat sich im Laufe der Zeiten umgekrempelt. Speziell nach dem Verlust von NUT/NUN = Pheaton, dem „verlorenen Paradies der Königsdynastien“ Diese waren wohl die Erstsiedler im Sonnensystem wie der Raumfahrt mächtig, wie sie das Sonnensystem kultiviert hatten.

Nach dem Verlust des Planeten in die Fragmente als Asteroidengürtel, stieg die Erde erst auf, verdrängte den Mars und fing den Mond ein. Nach diesen Überlieferungen wie Feststellungen aus der „weltraumarchaeologie“ darf davon ausgegangen werden, die alten Überlieferungen weisen den richtigen Weg Auf für NASA-Forscher. Sie müssen halt nur über ihren Tellerrand hinausschauen und sie werden Dinge in ihre eigene Forschungen einbeziehen können, die sie selbst kattapultartig voranbringen dürften!



Space Archeology, 26 December 2016

Robin Brett, a NASA researcher, said, "It seems easier to explain the non-existence of the moon as its existence."

Well, here too, the moon is described as 4.53 billion as an age indication. This is not very relevant. Because the moon is part of our sonic system, like all other known planets, including the asteroid belt as a past planet.

The questions now raised by Robin Brett are answered for a long time. These answers have not been included in their scientific presentations because they have no idea or have no access to the information.

For we have been able to make the observation that the moon was once a small-scale planet with its own atmosphere, like life like today's earth. This is because of the ancient texts, legends, traditions and astrophysical-mathematical references in ancient stone complexes. And that was not as much as 4.53 billion years ago, but probably, as the estimates for old statements, about 1.8 million years ago, how much further back. Because the whole solar system has changed over the course of time. Especially after the loss of NUT / NUN = Pheaton, the "lost paradise of the kings dynasties" These were probably the first settlers in the solar system like space travel, as they had cultivated the solar system.

After losing the planet into the fragments as an asteroid belt, the Earth first rose, displaced Mars and caught the moon. According to these traditions as findings from the "space archeology" may be assumed, the ancient traditions point the right way On for NASA researchers. They just have to look beyond their own noses and they will be able to incorporate things into their own researches, which they themselves should be able to promote in a kapapult-like way!

http://www.ancient-code.com/an-alien-observer-was-the-moon-set-in-place-4-53-billion-years-ago/

 


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Die Legende von Thoth........

weltraumarchaeologie.com

11. 09. 2016

Der legendäre Gott „Thoth“ der Mythologie nennt sich selbst „Atlanter“ In seinen Hinterlassenschaften der Smaragdtafeln von Thoth gibt er diverse Hinweise auf Zeitfenster seiner Wirkungszeit wie seines Wirkens danach.




Um diese Hinweise einzugrenzen, haben wir Platon. Dieser spricht vom Untergang von Atlantis wie er einen geografischen Hinweis gibt. Und er deutet ebenfalls ein Zeitfenster an. Dieses lautete: „und die Sonne ging dreimal am Tage auf und unter......“ Dieser Hinweis steht im Zusammenhang mit dem Untergang von Atlantis.

Nehmen wir diese Hinweise als gegeben an, so steht Eines fest. Es handelt sich hier um Zeiträume, an die heute noch Niemand wirklich gedacht hat, da sie so gar nicht mit unserer eigenen Entwicklung wie der Zivilistionsentwicklung nach der Sintflut als Scheidedatum der Ereignisse oder der Archaeologie generell, in Zusammenhang gebracht wurden.

Allein die außeruniversitäre Forschung, die ohne Dogma und Denkverbote an diese Themen sich heranwagt, hat inzwischen derart viel an Forschungen wie Ergebnissen erbracht, das man heute sich zu Antworten hin wagen kann. Denn wir haben ja auch ausreichend Hinweise auf globale Katastrophen der diversen Arten. Sei es die jüngste Weltkatstrophe der Sintflut, die einen Neuanfang der Zivilisation auf Erden erzwang, was ja in allen Hinterlassenschaften wie Religionen festgeschrieben steht wie aber auch Hinweise in der Prähistorie wie Funden in Stein in der ganzen Welt, die belegen, auch vor der Sintflut gab es große Zeiten, die andere Wesenheiten, Lebensweisen wie Zivilisationen hervorbrachten.

Diese Zeitfenster weisen ebenfalls auf Abschnitte hin, die bis zu 585 Millionen Jahren BC zwischenzeitlich reichen. Nehmen wir nun die Entstehungsmysterien in Religionen und anderen Überlieferung für unsere Wesenheit auf Erden als Grundlage, so steht es geschrieben, wir sind von anderen Wesenheiten mit ihrem „Odem“ zum intelligenten Leben geführt wie als Träger eines universellen Bewußtseins befähigt worden.

Und genau diese Geschichtsschreibung, die mit Raumfahrttechniken wie Besucher aus dem „Weltenmeer“ einhergehen, lassen eben Zeitfenster erahnen. Das vorletzte kastrophale Zeitfenster scheint der Welrraumkrieg gewesen zu sein, der einmal sehr gut belegt ist und nach heutiger Einschätzung so auf 150.000 Jahre zurückdatiert werden kann. Auch wenn diese Zeitangebabe vage sind.

Was jedoch eben einen wirklichen Hinweis auf den Untergang von Atlantis aussagte ist eben der Hinweis darauf, das die Sonne dreimal am Tage auf und unter ging. Dieser Hinweis deutet auf eine Vergangenheit zurück, die mit großen Veränderungen im Sonnensystem einhergeht und vermutlich mit dem Zerfall von NUT/NUN = Phaetaon, dem heutigen Asteroidengürtel zu tun hat. Denn es gibt in Überlieferungen eben auch Hinweise, das Sonnensystem habe einmal eine andere Beschaffenheit gehabt. Und die Erde ist ja aus dem Dunkel eines Tages aufgestiegen etc.

Daraus kann abgeleitet werden, der Untergang von Atlantis kann mit diesen Ereignissen einhergegangen sein. Und dann kommen wir in der Tat auf Zeitfenster, die das rotieren unserer Erdkugel wie des Hinweises von Planton, der sein Wissen aus ägyptischen Quellen bezog, die als Wissensbewahrer des Altwissens fungierten, wahrscheinlich machen. Damit die Erde jedoch wieder zum stehen kommen kann, bedarf es großer Zeiträume, über die man heute eigentlich nichts weiß. Das das Rotieren jedoch aufhörte ist ja Tatsache. Und vielleicht hängt es auch mit dem Einfangen des Mondes zusammen. Wir können hier also bequem Millionen von Jahren veranschlagen. Was wiederum aus der Historie der alten ägyptischen Überlieferungen abzulesen ist, die davon sprechen, die Überlebenden von NUT/NUN, haben sich einmal in ein anderes Sonnensystem geflüchtet wie auf den Mars und auf die Erde. Und auf dem Mars wurde eine Kopie des „verlorenen Paradieses und der Königsdynastie, wie man diese Urzivilistions unseres Sonnesystems bezeichnete erschaffen, wobei diese Neuentwicklung ihre eigene Vergangenheit eben auch nur noch als Legende kannte.

Wir dürfen uns als heutige Menschheit daran gewöhnten, wir bauen auf vergangenen Zivilisationen auf. Thoth und die alten Überlieferungen sind Botschaften der Vergangenheiten wie Lehranweisungen, Fehler zu vermeiden, um kein ähnliches Schicksal zu erleiden wie der Hinweis, wie wir auf die Wissensbringer treffen können und wie wir den Weg ins Universum finden können.

Die heutigen Wissenschaftler sollten alle die alten Legenden studieren müssen und sie werden die eigenen Forschungen leichter zu wirklichen Ergebnissen führen können.



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Was hat es denn nun mit den Außerirdischen Besuchern auf sich?

Weltraumarchaeologie, 31. 07. 2016

Wir von Weltraumarchaeologie erlauben uns jetzt eine endgültige Antwort. Auch auf die Gefahr hin, das die halbe Welt wieder aufheult oder die ewig Besserwisser und Gestrigen es lächerlich machen oder nicht wahr haben wollen, weil noch kein Besucher sich zum Essen angemeldet hat.




Es gibt derart viele Belege und auch offizielle Bestätigungen aus Forschung, Militär diverser Länder dieser Welt, von Geheimdienstlern aus Ost und West, Hackern, Polizisten und vor allen Dingen normalen Menschen, das die Diskussion über außerirdische Besucher kein Thema mehr sein kann.

Was Thema ist, wieviele Wesenheiten kommen da auf uns zu und aus welchen Regionen des Universums kommen sie. Wie vor allen Dingen, wie überwinden sie die Entfernungen von Raum und Zeit. D.h., wie überwinden sie die physikalischen Gegebenheiten.

Aber auch das ist bei genauem Hinsehen nicht mehr das Thema, da man es weiß. Das Wissen darum nutzt jedoch nicht viel, da es so unwahrscheinlich erscheint, obwohl wir inzwischen technische Menschen geworden sind, das wir nach wie vor im Glauben des Mittelalters verharren.

Nur weil wir etwas noch nicht können, obwohl wir täglich erleben wie sich die technischen Entwicklungen förmlich täglich überholen, heißt es noch lange nicht, andere Wesenheiten könnten es nicht.

Wir haben Aufnahmen der Sonne, wo es Raumstationen gibt, die als Sprungbretttechniken für die Sonne gibt, diese als Energieschub zu nutzen, um mit Quantenmechanischen Techniken, die wir nicht beherrschen, die Zeit im Raum zu neutralisieren und so die Entferungen in Istzeiten zu überwinden. Astromathematisch ist diese Möglichkeit von der irdischen Wissenschaften erkannt. Allein die Techniken fehlen.

Die Prähistorie liefert uns massenweise Details zu einer raumfahrenden Vergangenheit wie auch astro-pyhsikalisch-mathematische Erkenntnisse und Hinweise auf Raum und Zeit wie Herkunftsorten von Besuchern in der Vergangenheit. Diese sind da, auch nachgewiesen, meist in den Büchern von außeruniversitären Forschen, ergeben sich aus der historischen Entwicklungsgeschichte der Menschheit, konserviert in Stein und in Religionen,

Und sie werden jetzt von offiziellen Seiten für die Istzeit erneut dargestellt. Der Kontakt wie die Besucher sind da. Sie haben mit uns Kontakt aufgenommen und wollen den Atomkrieg verhindern, wie sie bereits wieder Einfluß nehmen, um die Militärgroßstaaten so zu begleiten, das sie sich gegenseitig neutralisieren. Gleichzeit wirken sie im Hintergrund mit, das diese Länder der Erde irgendwie in der Weltraumfahrt zusammen kommen um gemeinsame Objekte durchzuführen, die sie dann gegenseitig binden und somit Kriege verhindert werden können.

Die Menschheit scheint aber dennoch nicht den geistigen Level zu haben, auf ihre Macht- wie Gieransprüche in den Machtzirkeln dieser Welt zu verzichten. Und so haben offensichtlich die „Besucher“ vor unseren Türe eine Streitmacht zusammen gezogen, die täglich bei Bedarf die Erde neutralisieren wie die Macht übernehmen könnte.

Wohin letztenlich die Reise geht, ob man zuschaut wie die Menschen sich ausrotten um dann eine neue Spezies zu schaffen, die vielleicht besser geeignet ist diesen Planeten zu bewohnen, wird sich zeigen. Oder ob man eingreift, den Krieg verhindert und eine Art von Oberaufsicht, sichtbar für die Menschheit dann antritt. Gewissermaßen als Überwesen. Wie es auch immer sein wird, wir stehen vor einem gewaltigen Umbruch wie auch eines Äonenwechsels, der genau derartige Umbrüche verhersehen ließ.

Schauen wir auf die Aussage des russischen Präsidenten Medwedew zu diesem Thema, so wird diese Aussage als Witz angesehen. Und mit Recht, er hat es so offen wie verklausuliert gesagt, das er sich die Wahrheit zu sagen erlauben konnte, da es ohnehin danach als unglaubwürdiger Spaß erklärt wird. Und genau so ist es ja auch geschehen.

Das geht mit Herrn Pausl Hellyer, Garry McKinnon, dem Argentinischem Militär, dem spanischem Militär wie Offizieren aus diversen Geheimdiensten nicht. Sie sind ernst zu nehmen und sie haben es offen gelegt. Wir leben bereits in der „Zukunft der Vergangenheit“ und scheinen es nicht zu begreifen.

NASA-Hacker: Es gibt außerirdische Kriegsflotten im All (Video)

Der britische Hacker Gary McKinnon hat Details über außerirdische Kriegsflotten bekannt gegeben, die er

 

http://www.pravda-tv.com/2015/12/nasa-hacker-es-gibt-ausserirdische-kriegsflotten-im-all-video/

Mr. Paul Hellyer, Kanadischer Verteidigungsminister a. D.

https://www.youtube.com/watch?v=LR4AiZ1wNRE



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Scientific Method —

Gravity doesn’t care about quantum spin

New measurements fail to show connection between gravity and quantum mechanics.

Chris Lee - 7/16/2016, 5:00 PM




eine äußerst interessante Information. Diese prähistorisch-religiös definierten wissenschaftlichen Aussagen bestätigen altes Wisse wie es die Dinge und Vorkommnisse um die Sonne erklärt. Sind in der Quantenphysik die Technologie als Einsatz der Quantenmechanik , die Gravitation wie Zeit aufgehoben.

an extremely interesting information. This prehistoric-religiously defined scientific statements confirm old Wisse as it explains things and incidents around the sun. in quantum physics are the technology repealed as use of quantum mechanics, gravitation as time.

 

http://arstechnica.com/science/2016/07/gravity-doesnt-care-about-quantum-spin/


Physics, as you may have read before, is based around two wildly successful theories. On the grand scale, galaxies, planets, and all the other big stuff dance to the tune of gravity. But, like your teenage daughter, all the little stuff stares in bewildered embarrassment at gravity's dancing. Quantum mechanics is the only beat the little stuff is willing get down to. Unlike teenage rebellion, though, no one claims to understand what keeps relativity and quantum mechanics from getting along.

Because we refuse to believe that these two theories are separate, physicists are constantly trying to find a way to fit them together. Part-in-parcel with creating a unifying model is finding evidence of a connection between the gravity and quantum mechanics. For example, showing that the gravitational force experienced by a particle depended on the particle's internal quantum state would be a great sign of a deeper connection between the two theories. The latest attempt to show this uses a new way to look for coupling between gravity and the quantum property called spin.

I'm free, free fallin'

One of the cornerstones of general relativity is that objects move in straight lines through a curved spacetime. So, if two objects have identical masses and are in free fall, they should follow identical trajectories. And this is what we have observed since the time of Galileo (although I seem to recall that Galileo's public experiment came to an embarrassing end due to differences in air resistance).

The quantum state of an object doesn't seem to make a difference. However, if there is some common theory that underlies general relativity and quantum mechanics, at some level, gravity probably has to act differently on different quantum states.

To see this effect means measuring very tiny differences in free fall trajectories. Until recently, that was close to impossible. But it may be possible now thanks to the realization of Bose-Einstein condensates. The condensates themselves don't necessarily provide the tools we need, but the equipment used to create a condensate allows us to manipulate clouds of atoms with exquisite precision. This precision is the basis of a new free fall test from researchers in China.

Surge like a fountain, like tide

The basic principle behind the new work is simple. If you want to measure acceleration due to gravity, you create a fountain of atoms and measure how long it takes for an atom to travel from the bottom of the fountain to the top and back again. As long as you know the starting velocity of the atoms and measure the time accurately, then you can calculate the force due to gravity. To do that, you need to impart a well-defined momentum to the cloud at a specific time.

Quantum superposition

Superposition is nothing more than addition for waves. Let's say we have two sets of waves that overlap in space and time. At any given point, a trough may line up with a peak, their peaks may line up, or anything in between. Superposition tells us how to add up these waves so that the result reconstructs the patterns that we observe in nature.

Read more…Then you need to measure the transit time. This is done using the way quantum states evolve in time, which also means you need to prepare the cloud of atoms in a precisely defined quantum state.

If I put the cloud into a superposition of two states, then that superposition will evolve in time. What do I mean by that? Let's say that I set up a superposition between states A and B. Now, when I take a measurement, I won't get a mixture of A and B; I only ever get A or B. But the probability of obtaining A (or B) oscillates in time. So at one moment, the probability might be 50 percent, a short time later it is 75 percent, then a little while later it is 100 percent. Then it starts to fall until it reaches zero and then it starts to increase again.

This oscillation has a regular period that is defined by the environment. So, under controlled circumstances, I set the superposition state as the atomic cloud drifts out the top of the fountain, and at a certain time later, I make a measurement. Each atom reports either state A or state B. The ratio of the amount of A and B tells me how much time has passed for the atoms, and, therefore, what the force of gravity was during their time in the fountain.

Once you have that working, the experiment is dead simple (he says in the tone of someone who is confident he will never have to actually build the apparatus or perform the experiment). Essentially, you take your atomic cloud and choose a couple of different atomic states. Place the atoms in one of those states and measure the free fall time. Then repeat the experiment for the second state. Any difference, in this ideal case, is due to gravity acting differently on the two quantum states. Simple, right?

Practically speaking, this is kind-a-sorta really, really difficult.




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Beweise der Vergangenheiten:

Ein Sensationeller Fund der Aufklärung: was uns die Paletts der Maya verraten.

R. Kaltenböck-Karow,Wissenschaftsautor
16. 06. 2016

Wie so häufig in prähistorischen Überlieferungen ist die Rede vom fünften Planet, wo das „verlorene Paradies wie die Königsdynastie“ einst plaziert war. Es waren einst 10 Planeten im System und die Reihenfolge eine Andere.

Und es gibt die Überlieferungen, das der neue Heimatplanet der dritte Planet wurde, der jedoch Shut war. Und Shut war dann in der jüngeren Vergangenheit der Mars. Wir lesen da heraus, es hat nach dem Verlust von NUT/NUN, der zum Asteroidengürtel wurde und an fünfter Stelle im System beheimat war, einen Exodus gegeben. Mit Pluto waren es im Gürtel also 10 Planeten, wie auch in allen alten Überlieferungen genau danach gezählt wurde. Hierbei war der hiesige 7. Planet der Mars, also einst an dritter Position im System.

So gesehen haben wir eine Zeitfensterangabe. Denn die Wissensbringer stammen aus der Zeit, als es Nut/NUN = Pheaton noch gab. Und die Figur auf dem Palett ist eindeutig humanoid und erinnert in die Aufmachung von Perry Rhodan, wie sie unzweideutig eine Person im Raumanzug zeigt. Dann sehen wir ein Raumschiff über dem Raumfahrer wie links im Bild und schräg darüber jeweils eine Raumstation. Wir sehen aber auch in der Palett eine etwas andere Reihenfolge der Planeten zu heute.

Hierbei ist eindeutig im Palett zu erkennen, Jupiter und Saturn sind ausgetausch. Daraus ist zu






 

 

MerkurVenus Erde Mars Jupiter Saturn Uranus Neptun

Schließen, die kosmische Katastrophe hat so Einiges durcheinander gebracht. So weist die Palett beim Saturn fünf Monde aus. Jedoch beim Mars resp. der vermeintlichen Erde keinen Mond. Wir dürfen also davon ausgehen, hier wird eine Planetenkonstellation gezeigt, die wie folgt aussah:

Merkur, Venus, Mond als eigenständiger Planet, Mars wie NUT/NUN = Phaeton, Saturn mit fünf Monden, Jupiter, Uranus, Neptun und Pluto. (10)

Nach der Katastrophe um NUT/NUN, deren Bewohner offensichtlich der Raumfahrt fähig und zum Teil wohl zum Orion geflohen, wobei ein Teil eben auf dem Mars verblieb wo Kolonien bestanden inkl. der Raumstationen, wurde dann eine Annaloggesellschaft erstellt. Gleichzeitig durch die Veränderungen im System, kam aus dem Dunkel des Alls die Erde ins System, nahm die 3. Position ein, fing den Mond ein und der Mars wanderte an die fünfte Position wie heute. Saturn und Jupiter tauschten ihre Positionen.

Die Erde, ähnlich große wie der Mars und ebenfalls ein Sauerstoffplanet, entzog dem Mond seine Atmosphäre und seine Lebensfähigkeit. Der Mars jedoch, wo die Analogdynastie des verlorenen Paradies bestand, besiedelte nun die Erde und behielt auf dem Mond seine Außenposten wie es auch die festen Raumstationen weiter gab. Das wird vor mindestens einer Milliarde von Jahren sich so entwickelt haben.

Technische Relikte dieser Zeiten sind gefunden mit Altersangaben bis heute von bis zu 585 Millionen von Jahren. Irgendwann hat es jedoch weitere kosmische Katastrophen gegeben, die den Mars wie auch die Erde in Mitleidenschaft gezogen haben, da wir von der Erde wissen, hier gab es diverse Lebenszyklen, die auch der Vernichtung anheim vielen. Nun erfahren wir aber aus den jüngeren Tagen der prähistorischen Überlieferungen, der Mars driftete immer weiter fort und die auf der Erde unterhaltenen Kolonien bekamen Streit mit ihrem „Mutterplaneten“, die nun vom Mars zur Erde flüchten wie das Sagen behalten wollten, da der Mars immer Lebensunfreundlicher wurde. Das wollten aber offensichtlich die Kollonisten der Erde nicht, die sich für unabhänig erklärten, woraus es, so die Überlieferungen richtig gedeutet sind, zum bekannten kosmischen Krieg kam, der dann zur Vernichtung der Marszivilisation führte und die Erde fast ebenfalls vernichtet hat.

Inwieweit bei diesem Geschehen bereits weitere Wesenheiten aus dem Universum in diese Entwicklung wie Kriege involviert waren, ist derzeit abschließend jedoch nicht zu klären. Was aber als sicher angesehen werden kann ist, das die Geschehnisse in der Weltraumarchaeologie in etwa das Geschehen wie hier geschildert, richtig beschreiben.



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Mini-Big-Bang fotografiert


R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor
03. 05. 20
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schwarze Löcher sind Energieverklumpungen in beide Richtungen. In die energieuniverselle Ebene wie in die materielle Ebene. Und hier erleben wir immer wieder kleine Big-Bang. Was auch dazu führt, das im Gegensatz zu bisherigen Vorstellungen des Alterzentrums z.B. auch unserer Galaxie, es dennoch im Zentrum auch immer wieder junge Stenre gibt. Es ist ein immerwährender Prozeß!

Black holes are energy clumps in both directions. In the energy Universal level as in the material plane. And here we see again and again small big bang. What also leads, in contrast to previous notions of age as center even our galaxy, it is still in the center also gives young stars again. It is an ongoing process!








NASA-FOTO


http://derwaechter.net/nasa-beobachtet-zum-ersten-mal-wie-etwas-aus-einem-schwarzen-loch-herauskommt

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Von der Relativität prähistorischer Archaeologie zur universitären Tagessituation

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor
01. 05. 2016




Von der Relativität prähistorischer Archaeologie zur universitären Tagessituation

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor
01. 05. 2016

Von Albert Einstein stammt der Satz „das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle. Es ist das Grundgefühl, das an der Wiege von wahrer Kunst und Wissenschaft steht. Wer es nicht kennt und sich nicht mehr wundern, nicht mehr staunen kann, der ist sozusagen tot und seine Augen erloschen“ Es heißt, Einstein war kein Verklärer und Irrationalist. Vielmehr war er – und vielleicht ist allerdings dies irrational oder verklärend, „von einer tiefenVerehrung für die in dem Seienden sich manifestierenden Vernunft ergriffen.“ Dieses Vertrauen in die vernünftige und der der menschlichen Vernunft wenigstens eingermaßen zugänlichen Beschaffenheit der Realität.

Weiter sagt er: „Das Wort Gottes ist für mich nicht mehr, als der Ausdruck und das Produkt menschlicher Schwächen. Die Bibel ist eine Sammlung ehrbarer, aber dennoch primitiver Legenden, welche doch ganz schön kindisch sind.“ Für Einstein war jede Religion „der Inbegriff des kindischsten Aberglaubens.“ (aus „Jenseits von Einsteins Universum“ v. Rüdiger Vaas)

Sehen wir nun den Stand der universitären wie außeruniversitären Forschung wie die sich fast täglichen Überschlagungen von Entdeckungen der Prähistorie und ihrer Zeitfenster, die sich ständig verändern wie das komplette bis heute gelehrte Weltbild relativern und verändern, so sind die vorgenannten Worte von Herrn Einstein in der Tat zu übernehmen und auch der philosophe Ansatz der sich aus der Physik ergebenden Relativitätstheorie wie Quantenphysik zu übernehmen. Und er bestätigt sich in diesen Tage gerade in wundervoller Weise.

Wir haben es heute mit einem Archaeologieansatz zu tun, der einmal die Tore in Zeitfenster geöffnet hat, die mit unserer Menschheit nicht in Einklang zu bringen sind wie durch den Eintritt der Raumfahrt in unser Sonnensystem sich Dinge auftun, die die Mythen und Legenden um Gott und der „Sammlung ehrbarer, aber dennoch primitiver Legenden, welche doch ganz schön kindisch sind“ ebenfalls relativieren. Der Gottesmythos des Homo Sapiens Sapiens liegt eben genau in dem Relativismus der eigenen Legenden, die in Zivilisationsgrundlagen, psychischen Lebensbeispielen wie Anleitungen, historsichen Verklärungen von unverstandenen Überlieferungen wie Eigenerlebnisssen der Textsammler aus ihrer Zeit geboren geprägt wurde, die sich dann zu Religionen ausformten, die bis heute eine ungebrochene Rolle für die Menschheit spielt.

Wir erleben heute im erneuten Äonenwechsel, der eben nun auch den gesellschaftlichen Relativismus der heute technischen Zeit in Relationen zur Vergangenheit setzt die erstaunliche Tatsache, das die sogenannten „Religionsspender“ der Vergangenheiten schlicht nur Tatsachen widerspiegeln, die andere Wesenheiten und Gesellschaften im Sonnensystem wie auf Erden, womöglich sogar im gesammten Sonnensystem, bereits hinter sich gebracht haben und die Lehren wie Wissenschaftsgrundlagen daraus, einer terraformten Erdenzeit wie Wesenheit, die aus den Wesenheiten der Vergangenheiten heraus geboren wurde, als Hinterlassenschaft zur Neuentdeckung den heutigen Menschen mitgaben, auf das sie ihre Vergangenheiten wie den Wissensstand vergangener Zeiten, verstehen lernen.

Und genau so verhält es sich. Denn die Hinterlassenschaften in Größe, Ausrichtung, Informationen und Astrophysikalischen Aussagen in Stein wie in Texten ist derart vielfältig, das die sogenannten Legenden aus den Legenden wie Religionen herauszufiltern sind um im Abgleich z.B. mit den Erkenntnissen von Herrn Einstein und seiner Weggefährten, erkannt werden.



Diese These wird getützt durch wissenschaftliche Erkenntnisse unserer Zeit. Sehen wir allein die Geschichte um das Higgsteilchen und seiner Bedeutung. Dieses Teilchen, auch liebevoll „Gottesteilchen“ genannt, ist wohl das kleinste materielle Teilchen wie auch zeitlich das früheste Teilchen, welches sich bei der Überladung der Energieballung des sogenannten „Big Bang“ von der reinen Energie, sei es Feldenergie oder welcher Art auch immer, in Materie wandelte. Wir sehen heute, das die sogenannten „schwarzen Löcher“, die immer noch wie kleine „Big Bang“ wirken, also Materie schlucken und zur Energie wandeln wie auch umgekehrt, sie aus ihrer Sättigung von Energie, wiederum Materie ausspucken. Das führt zu dem wissenschaftlichen Paradoxum, zumindest nach bisheriger Vorstellung, das es im Kern von Galaxien, die nach heutigen Ergebnissen durchweg ein schwarzes Loch im Mittelpunkt haben, sich eben im ältesten Zusatnd eben dennoch Jungsterne befinden wie bilden. Wir stehen vor der erstaunlichen Tatsache, das das Alter von Galaxien offensichtlich eben auch nur relativ ist, da es ein fortwährender Prozeß von „Klein-Big-Bangs“ zu geben scheint.

Das wirft nun die Frage auf, wieso kann das möglich sein und woher beziehen die eigentlich ausgeglühten Mittelpunkte als Zeitbeginn der Materialisierung von Sternenbildungen und Materieauswurf in jeglicher Form, ihre Nachschubversorgung. Hierbei stoßen wir auf eine neue Beobachtung der Astrophysiker, die offensichtlich die Feststellung nachweisen konnten, das das Universum eine Art Blase darstellt und das wiederum läßt die alte Idee von Paralleluniversen wahrscheinlich erscheinen. Hier kommen wir dann auf den Astrophysiker Peter von der Osten-Sacken zu sprechen mit seinem berühmten Buchtitel „Wanderer durch Raum und Zeit“ wo er diesen Vorgang irgendwie vorweg genommen hat mit dem Satz der Beschreibung des Universums von der „unendlichen Endlichkeit“. Dieser Satz wird in diesem Zusammenhang nun auch deutlicher und hat Gestalt angenommen. Wir dürfen heute also davon ausgehen, das Universum ist ein dauernder, unendlicher Prozeß in einer Vielschichtigkeit, die letztendlich, so die Wissensgeber von Einst, siehe Johannes in seiner Aussage „und soviel Himmel ich höher bin als ihr, so werdet ihr mich nie fassen können“, eine Mitteilung von Wissenswiedergabe einer Wesenheit, die diese Prozesse alle schon kennt und für uns vorweggenommen hat und uns heute durch Eigenforschung nun erst verständlich wird.

So hat die Quantenpyhsik eben auch zwischenzeitlich festgestellt, es gibt eben nicht nur mehrere Energieebenen oder Universen, sondern offensichtlich etwas darüber Allumfassendes wie Verbindendes. Die frühen Asterophysiker wie Matemathiker nannten es einst Äther, dann spricht man heute von sogenannter „schwarzer Energie“, die alles zusammenhält wie trennt und die Ordnung vorgibt. Heute jedoch kann man sagen, und da sind wir auch bei der Bewußtseinserfahrung des Menschen in Verbindung zur Quantenpyhsik, offensichtlich gibt es ein nicht meßbares wie nachweisbares, sondern nur anzunehmendes Überbewußtsein, resp. eine Bewußtseinsebene, die wohl die Funktion der Weissagen des Johannes entspricht. Aus der Alles hervorgeht, alles sich ordnet wie alles gespeist wird. Denn „ich bin in Euch und Allem“ Auch dieser Satz ist von der Quantenphysik bestätigt.

Dieses Modell nun auf die Zeitlinien von Werden und Vergehen übertragen und den realen historischen Entwicklungen im Sonnensystem wie auf Erden, so geht es auch auf dieser Ebene um den Erhalt wie der Verbreitung durch Raum und Zeit des Bewußtseins wie seiner Träger in Form intelligent begabter, kreativer Wesenheiten, die die körperliche Vorraussetzung hierfür in sich tragen. Und da werden wir dann auch immer auf ähnliche Arten stoßen wie wir selbst sind. Selbst dann, wenn sie nicht humanoid daherkommen. Aber sie werden immer mit Beinen, Händen und Kopf ausgestattet sein.

Auch wissen wir heute, diese Vergänglichkeiten und Wiederenstehungen im unendlich endlichen Raum in Verbindung mit der Raumzeit wie seiner Zeitlinien, wird immer dort, wo ein Planet die Möglichkeiten bietet, Leben entstehen lassen. Wo es dann auch zu Zivilisationen durch Wesenheiten kommen wird, die die Intelligenz in sich tragen. Hierbei ist es unbenommen ob die Eigenzeit eines derartigen Planeten ausreichte um eine derartige Spezies zu entwickeln, oder aber ob Wanderer durch Raum und Zeit sich Träger für die Intelligenzwerdung aussuchten um diese dann mit „ihrem Hauch“ anzustoßen. So wie wir es in unseren eigenen Überlieferungen nachlesen können.

Das Tor zur Erkenntnis unserer relativistischen Wesenheit wie der Herkunft in Wechselbeziehung zur Prähistorie gesetzt, kann ein Verstehen bewirken, das uns für das Universum zukunftsfähig macht wie die eigene Vergänglichkeiten bergreifen läßt. Und dadurch erkannt wird, wie Relativ eben gesellschaftliche Entwicklungen auch ganzer Planeten sein können, wenn zu große Fehler mit Spielzeugen von Techniken vorgenommen werden, ohne den Geistshorizont dahingehend zu öffnen, was die eigentlichen Möglichkeiten geistiger Erkenntnis wie Forschung darstellen kann und welcher Gewinn durch Erkenntnis, auch für ganze Planetengesellschaften möglich werden. Denn das ist die Grundvoraussetzung die Prähsitorie zu verstehen, die eigene Wesenheit der eigenen Geschichte zu begreifen und so die eigene Zukunft wie des Planeten zu sichern und reif für den Eintritt in das universitäre Zeitalter zu werden. Wo wir zwangsläufig auf andere Wesenheiten stoßen werden, die lange da waren und die „Erdlinge“ begleitet haben.



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Das astronomische Hakenkreuzsymbol

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor
20. 03. 2016

Das Hakenkreuz ist von Alters her ein Glückkreuz und hat die Wurzeln in der Astronomie. Im Mittelpunkt der sogenannte "Fis-Stern" oder auch Polarstern, um den sich die vier Jahreszeiten drehen, so wie auf diesem Sternenbild deutlich zu erkennen. Da alle Frühüberlieferungen auf "der Gebundenheit menschlichen Denkens an den Kosmus" beruht, so nimmt auch dieses Hakenkreuz seine besondere Bedeutung bis in unsere Tage ein. Auch wenn dieses Kreuz in Europa politisch in Mißkredit geraten ist.

The swastika is from time immemorial a lucky cross and has its roots in astronomy. At the center of the so-called "F-sharp star" or North Star, around which the four seasons rotate, as in this constellation can be clearly seen. Since all early traditions based on "the bondage of human thought at the Cosmo", so also takes this swastika its special meaning one to the present day. Although this cross in Europe is politically discredited.






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Der Überwindung von Raum und Zeit auf der Spur:


Via: Harish Radhakrishnan

4. Juli um 16:12

Quantenphysik in anderen Sphären –

weltraumarcheologie, 07. 07. 2014


Schneller als das Licht – der Weg zur Überwindung von Raum und Zeit – in der Zeit eines Gedankens?

4. Juli um 16:12

Chinese Physicists Measure the Speed of Information Transfer in Quantum Entanglement |...

Chinese Physicists Measure the Speed of Information Transfer in Quantum Entanglement A team of Chinese physicists are performing some serious...

physics-astronomy.com

http://www.physics-astronomy.com/2014/04/chinese-physicists-measure-speed-of_16.html#.VZvjwbV5a9c




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Impressionen:
weltraumarchaeologie, 25. 05. 2015

 

The Milky Way may be 50% bigger than previously thought - Alien UFO Sightings

A ring-like filament of stars wrapping around the Milky Way may actually belong to the galaxy itself, rippling above and below the relatively flat galactic plane. If so, that...

alien-ufo-sightings.com|Von admin

 

Most Amazing Time Lapse Video of Milky Way Ever Made. - Alien UFO Sightings

WATCH FULLSCREEN;) Follow on: facebook.com/TSOphotography for more photos, videos and updates. This was filmed between 4th and 11th April 2011. I had the...

alien-ufo-sightings.com|Von admin

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Neue Mondmodelle - Zweifel an Forschungstheorien....

Weltraumarchaeologie, 15. 04. 2015

Mondbildung durch Kollisionen? Diese These kann irgendwann einmal zugetroffen haben. Bei der Entstehung des Sonnensystems. Was aber wohl nicht stimmen mag ist die These, der Mond sei Teil der Erde oder in Kombination mit dem Mars entstanden und schon immer dort wo er jetzt ist. Das widerspricht den prähistorsichen Überlieferungen z.B. der Alttexte der Ägyptern (siehe die Forschungen von Rainer Lorenz etc.), Danach ist der Mond ein seperater Planet gewesen, der irgendwann nach dem Aufstieg der Erde wie der Verschiebung einiger Planetenbahnen, siehe Mars im Wechsel zur Erde, aufgrund der fast gleichen Umlaufbahn um die Sonne, eingefangen wurde. Dafür sprechen auch die Zivilisationsspuren auf dem Mond. Und es darf dabei auch nicht vergessen werden, die Wissensbringer der Prähistorie, haben lange vor uns das Weltall durchforscht wie erforscht. Und ihre Überlieferungen uralten Wissens ihrer Forschungsergebnisse die sieuns hinterließen, würde ich mehr Glauben schenken, als derzeit ungesicherte Theorien von Forschern, die es auch nicht besser wissen.

How the Moon Formed: Violent Cosmic Crash Theory Gets Double Boost

The formation of the moon has long remained a mystery, but new studies support the theory that the moon was formed from debris left from a collision between...

space.com


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Nun auch Merkur:

Weltraumarachaeologie.com, 17. 01. 2015

Wir wissen, der Mars, Mond, Miranda und Weitere wie ein Asteroid weisen Zivilisationsspuren auf von denen wir nicht genau sagen können, sind es prähistorsicche Überbleibsel oder sind Einige noch aktuell in Betrieb. Nun taucht ein weiterer Beweis aus unserem Sonnensystem auf, wo die Wahrscheinlichkeit besteht, hier sind Komplexe von Wesenheiten vorhanden, die nicht der irdischen Spezies zugerechnet werden können. Wir sind schlicht noch nicht so weit.

Wenn jedoch die Aufnahmen durch Satelliten stimmig sind, so haben wir es mit zwei Problemen zu tun.

1. Wir haben prähistorische ZUivilisationsspuren im Sonnensystem ,die als "Weltraumarchaeologie" zu erkennen sind wie

2. aktive Basen von Wesenheiten, die unser Sonnensystem systematsich plündern.

Was das bedeutet, ist gar nicht abzuschätzen

"Why shouldn't TRUTH be stranger than FICTION? Fiction, after all, has to make SENSE..." Mark Twain
youtube.com

https://www.youtube.com/watch?v=72WjQbJ0g2o&feature=player_detailpage#t=36
 

 

https://www.youtube.com/watch?v=72WjQbJ0g2o&feature=youtu.be

https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=72WjQbJ0g2o

 


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Neue Marsfunde und Fotos belegen die Richtigkeit einer verschollenen Marszivilisation:
weltraumarchaeologie, 12. 09. 2014


Mars: Ruinenteile 06

das ist mit Sicherheit nicht nur ein Stein! Das ist ein technisches Artefakt!

Sol 744, Mars Vegas

Mars: Ruinenteile 05, wer jetzt noch zweifelt, benötigt eine Brille oder einen Neurologen!

Is this one giant construction ??
Red arroew looks like pillars supporting the "roof"
Black ring looks like a round entrance ??
2 images stiched together
http://mars.jpl.nasa.gov/msl-raw-images/msss/00741/mcam/0741MR0031820240403193E01_DXXX.jpg


Mars: Ruinenteile 02, wer jetzt noch zweifelt, benötigt eine Brille oder einen Neurologen!


Mars: Ruinenteile 01, wer jetzt noch zweifelt, benötigt eine Brille oder einen Neurologen!



Anomaly on 1999RQ36 Asteroid
Mars: Ruinenteile 03, wer jetzt noch zweifelt, benötigt eine Brille oder einen Neurologen!



Mars: Ruinenteile 04, wer jetzt noch zweifelt, benötigt eine Brille oder einen Neurologen!


Mars: Ruinenteile 05, wer jetzt noch zweifelt, benötigt eine Brille oder einen Neurologen!




Is this one giant construction ?? Red arroew looks like pillars supporting the "roof" Black ring looks like a round entrance ?? 2 images stiched together http://mars.jpl.nasa.gov/msl-raw-images/msss/00741/mcam/0741MR0031820240403193E01_DXXX.jpg

Mars: Ruine 07

.....mars.jpl.nasa..../msl/multimedia/raw/?s=741camera=MAST.....

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10202432853927335&set=oa.646965475422322&type=1&theater...


https://www.facebook.com/groups/realsightsmysterium/

Mars: Ruine 08 Schiffswrack. In jedem Falle etwas Technisches!


https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10202432852647303&set=oa.646965475422322&type=1&theater


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Weltraummeldung: 13. 07. 2014

Weltsensation: Phaeton hat existiert und bestätigt den Weltraumkrieg unserer Prähsitorie wie den Untergang des Mars als lebensfähigen Planeten!




Genau auf eine derartige Entdeckung haben wir schon lange von "www.weltraumrachaeologie.com" gewartet und erwartet. Denn es ist der erste annehmbare Beweis, das es sich beim dem Asteroidengürtel in der Tat um den verschollenen Planeten Phaeton handelte und hier ein Fragment ist, das aus dem Planeten herausgesprengt wurde. Und diese Pyramidenstruktur, wie wir sie vom Mars wie von der Erde her kennen, ein allgemeines Merkmal alter raumfahrender Kulturen unseres Sonnensystems darstellte! Dieses Foto ist eigentlich eine Sensation für jeden Forscher und die ganze Welt!

über Thomas Pfaffelmoser   (Entfernen)
Alien Structure on 1999RQ36 Asteroid



und:

https://www.facebook.com/search/results/?init=quick&q=ISRO&tas=0.9858792855346596

Diese Meldung stammt aus Indien:
Eine Adresse zum merken: 
http://www.isro.org

 

Director,

 

P&PR Unit, ISRO Hqs,

  

Antariksh Bhavan, New BEL Road,

 

Bangalore-560 231

 

Phone No : 080 23415275 or 22172296

 

Fax No : 080 23412253

 

E Mail: dir.ppr@isro.gov.in






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Weltraumarchaeologie:13. 04. 2014

Altfunde und Gegenwärtiges in Gerüchten wie Legenden verpackt, haben meist einen wahren Kern.

Enthüllung vor dem Kongress: Außerirdische Mondbas

http://arcadiansblog.net/2013/01/12/enthullung-vor-dem-kongress-auserirdische-mondbasen/

von Gordon Duff, Chefredakteur Veterans Today

Übersetzung
politia.org





Diskussionen über außerirdische Mondbasen und Videos von Strukturen auf der dunklen Seite des Mondes sind nichts Neues. Neu hingegen ist, dass der Kongress nicht nur die Basen selbst untersucht, sondern drei Jahrzehnte oder mehr von kontinuierlich manipulierten Daten der NASA und von militärischen Weltraumprojekten.

Letzte Woche veröffentlichte die World News Tomorrow einen Artikel, in dem behauptet wurde, dass Kornkreise durch Energiewaffen im Orbit erzeugt würden und dass diese Systeme gehackt worden wären. World News Tomorrow ist nicht nur eine simple Internet-Nachrichtenseite. Wir wissen darüber besser Bescheid.

Das untenstehende Video ist vom Kanal Disclose TV und soll von einem chinesichen Satelliten stammen, der den Mond umkreiste. Andere Quellen behaupten, das Video sei von der NASA:

Ein Artikel von dieser Woche auf  DarkGovernment.com diskutierte einige Angelegenheiten, über welche die Medien nicht berichten:

Laut vielen Rechercheuren von Mond- und Marsbildern werden Photos mit Artefakten und Strukturen routinemäßig von höheren Chargen der NASA modifiziert.

Die Insider von Mars Revealed, Ken Johnston und Donna Hare beschuldigen die NASA, Beweise außerirdischer Präsenz auf dem Mond zu unterdrücken und über die Jahre tausende von Photos manipuliert, verdunkelt und verschmiert zu haben.

Teil des Prozesses ist ein Filter, der sich bewegende Objekte zum Verschwinden bringt. Einige Bildverarbeitungsexperten behaupten jedoch, dass dieselbe Software eingesetzt werden kann, um anomale Objekte aus einer Landschaft herauszufiltern.

Zukünftige Weltraumbilder oder auch die beweiskräftigsten aus der Vergangenheit könnten diesem Prozess unterworfen werden. Als Resultat erhält man Bilder, die frei sind von kontroversen Objekten auf der Oberfläche des Monds und des Mars.

Und da gibt es noch einen Artikel aus  The Canadia, in dem berichtete wird: “Dr. Micheal Salla hat darauf hingewiesen, dass es einen Militärisch-Industriellen-Extraterrestrischen Komplex (MIEC) gebe und dass die Erde entsprechend einer außerirdischen Agenda, welche auch auf dem Mond operiert, “assimiliert” werde.

Hannard behauptet: “China wird in den kommenden Wochen und Monaten alle Daten und Bilder der Chang-2-Mission veröffentlichen; lasst uns hoffen, dass dies den Beginn einer neuen Ära ankündigt.”

Die Verschleierungstaktiken der Regierung haben epische Proportionen erreicht.



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immer aktuell:
Stimme Russland: was hier an Weltraum los ist siehe:

20 Juni, 15:32 2

 

 

 

Mars war einst bewohnt

Wissenschaftler sind zu dem Schluss gekommen, dass der Mars in der Frühzeit eine sauerstoffreiche Atmosphäre hatte und ein warmer und feuchter Planet war.

 „Jetzt können wir darüber sprechen, dass der Mars vor Milliarden Jahren ein warmer, feuchter Planet mit Sauerstoff gewesen“, sagte Forscher Bernard Wood von der Oxford University in Großbritannien.



Nasa-Foto

http://german.ruvr.ru/news/2013_06_20/Mars-war-einst-bewohnt-9217/

 

 

weltraumarchaeologie:

Siehe hierzu auch das Buch: Weltraumarchäologie "Die Götter waren schon da". Wie auch die webseite www.weltraumarchaeologie.com . Der Mars war bewohnt. Natürlich. Und nicht erst vor 4 Milliarden Jahren. Der Untergang des Mars war vor vielleicht 4 Millionen Jahren, oder vor 65 Mill. Jahren oder gar vor 40 Millionen Jahren. In jedem Falle war der Untergang des Marses zu Zeiten, als es noch Pheaton gab und auf der Erde Dinos und Besucher ein und aus gingen! Das belegen die Versteinerungen die man fand wie auch Artefakte wie Bildnisse.

 

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z. B.

One-Way-Ticket zum Mars: „Viele vergebliche Hilferufe“

24. April 2013 18:03


In genau zehn Jahren, am 24. April 2023, sollen die Menschen auf dem Mars landen. Wer mit fliegen will, soll sich melden: Die niederländische Firma Mars One nimmt Anträge entgegen. Ein Rückflug ist aber technisch unmöglich. Russische Psychologen warnen: Ausraster im Flug sind unvermeidlich. →



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at: 24. 04. 2013 

Das Alter des Lebens wie der Planeten muß wohl korregiert werden:

Aus facebook, Gruppe "Prä-Astronautik"




http://science.orf.at/stories/1716287/


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Mehr auf Putin hören!

Berlin, 15. 04. 2013

http://de.rian.ru/science/

 

·  Russlands Präsident schließt Bildung von Raumfahrt-Ministerium nicht aus

12:42   12/04/2013  



Der russische Präsident Wladimir Putin hat ein neues mögliches Ministerium speziell für die Leitung der Raumfahrtbranche angekündigt.

·  Putin: Weltraumbahnhof Wostotschny ist für internationale Kooperation gedacht

12:31   12/04/2013  



Russlands Präsident Wladimir Putin rechnet damit, dass den Weltraumbahnhof Wostotschny auch andere Länder benutzen werden.

·  Putin: Keine Meinungsunterschiede zwischen Russland und USA im Weltraumbereich

11:35   12/04/2013  



Russland und die USA haben laut dem russischen Präsidenten Wladimir Putin keine Meinungsunterschiede im Bereich Weltall.






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