weltraumarchaeologie  
 
  Universitäres 24.10.2017 00:19 (UTC)
   
 

 aus: http://weltraumarchaeologie.com/Universit.ae.res.htm ................................................................................................................................................................

Astronomische Palletts mit außergewöhnlichen Motiven und außergewöhnlichen Legierungen.

R. Kaltenböck-Karow, 23. 08. 2017



Wir haben bis heute zwei bekannte, einzigartige Pallets mit Emblemen resp. Symbolaarstellungen, die unbestritten astronomische Darstellungen abgeben. Beide Metallteller oder -Palletts international ausgedrückt, wurden in Deutschland gefunden. Und beiden Tellern schreibt man ein Alter zu, das zwar geschätzt, aber immerhin ca. 3000 Jahre und älter sein dürfte.



Der eine Fund war in Nebra Thüringen und der andere Fund in Grasdorf nähe Hildesheim. Nun könnte man vermuten, das diese Funde Rücklassungen oder Verluste der römischen Truppen wie Besiedelungen, die ja bis an die Elbe heranreichten, sein könnten. Hier sei nur an das Artefakt von Antikythera, aus dem Mittelmeer stammend erinnert, welches in einem römischen Handeslschiff gefunden wurde und man fälschlicherweise den Griechen anlaßtet. Sicherlich, Rom als damalige Weltmacht baute auf alten Kulturen auf, übernahm diese meist, machte sie zu Partnern und bediente sich ihrer Schätze. So kamen alte wie außergewöhnlichte und unbekannte Dinge nach Europa aus den Altkutluren, die oft selbst nicht mehr wußten, was sie da hatten, woher es kam und welche Bedeutung diese Dinge haben könnten. Hier seien besonders an die Altkulturen der Sumerer, Babylonier, Ägypter wie deren unbekannten Vorläufer erinnert. Diese Erinnerungen reichen in Teilen bis vor die Sintflut zurück, wie sich gerade in Göblki Tepe bestätigt hat. Das sind dann mal eben ca. 14.000 Jahre zurück gerechnet. Nehmen wir weiterhin Bauartefakte hinzu, so kommen wir schon auf Zeitfenster, die in die Bereiche von 45.000 Jahren bis 800.000 Jahren heranreichen wie Zeitfenster mit Zivilisationsfunden von guten 1, 8 Millionen von Jahren bis zu 585 Millionen von Jahren.



 

Was also bedeuten derartige astronomische Metallgegenstände, die die Zeiten überlebt haben, vergraben wurden und nun das Licht der Sonne erneut erblicken. Der Fund von Grasdorf war 1991 in einem Kornkreis gefunden, der genau dem Muster entsprach, welches die Metallplatte auswies. In den herkömmlichen Wissenschaften handelt es sich hierbei um Esoterik, Hokuspokus oder sonstiger Spinnkram, den es nicht gibt, der gefälscht ist oder ein Studentenulk darstellt. So wird das ganze Thema astronomisch-mathematischde Darstellungen von Kornkreisen oder ähnlichen großflächigen Kulturanbaugebieten, schlicht übergangen oder als unsachlich abgetan. Man könnte meinen die Spaßaussage von Leuten, die nicht weiter wußten, es könnten die Trampeleien von 1000 Igeln sein, sind nun per Jet weltweit unterwegs, um ihren Schabernack zu treiben.

Was wir jedoch von der Scheibe von Nebra wissen, es handelt sich um Sternenkonstellationen von der Erde, Mond wie offensichtlich von den Plejaden. Das sollen dann Sternenanbeter aus der Steinzeit gewesen sein, die sich da ein Heiligtum schufen, um daherum einen Götterklut zu kreieren, dem nun dieser Stamm um Nebra angebetet hat. Ähnlich verhält es sich mit dem Gerät von Antikythera, welches man den Griechen zuordnet, weil man auf den Zahnrädern des Gerätes griechische Ritzspuren entdeckt hat. Was letztendlich gar keine Aussage ist. Vielmehr ist es in diesem Falle so, das diese griechischen Ritzungen Markierungen darstellten, was diese Punkte zu sagen hatten um sie zu reparieren. Denn sie stammen aus Zeiten, da war an Griechenland noch gar nicht zu denken und sie stammen wohl aus Hinterlassenschaften der Wissensbringer für die Ägypter, vor oder nach der Sintflut ist nicht auszumachen, und diente ziemlich eindeutig als Schulungsobjekt für die Pharaonenkaste, die einst Wissensbewahrer waren, die sich zur Religionshütern ausbildeten.

Was also ist nun die Scheibe von Grasdorf. Auch hier finden wir ähnlich der Scheibe von Nebra, unterschiedliche Legierungen wie Einarbeitungen, die ihre Bedeutung haben. D.h., die Darstellung selbst wie ihre Ausgestaltung der Metalle zu Bildern, hat eine bestimmte Aussage. Diese gilt es zu ermitteln. Das wiederum läßt sich heute wohl nur mit Sternenkarten vergleichen, wobei die Computerisierung als Arbeitsmittel, heute sehr hilfrech sein dürfte. Denn man kann diese Konstellationen auf die Zeiten zurückdrehen wie auf die Zeit des Alters dieser Platte. Aufgrund der Metalllegierungen wie Metallausbildungen der Bilder wie der Broncegrundlage der Gesamtpallette, dürfen wir wie bei den anderen benannten Artefakte von einem Mindestalter von 8000 Jahre ausgehen. Wahrscheinlich kommen wir aber auf Altersangaben, die weit vor der Sintflut lagen und wohl um die 40.000 – 1.8 Millionen von Jahren zurück liegen.

Es sind also durch die Hinterlassenschaften, des Alters wie der Ungewöhnlichkeit auf für die frühantiken Kulturen, eindeutgie Heiligtümer, die von den Wissensbringer hinterlassen wurden und so entsprechend über die Jahrtausende auch gehütet.

 

Wir können uns also von den 1000 Igeln verabschieden wie auch von Studenten- oder Rentnerulken. Sicherlich, sie hat es gegeben. Nur, man hat den Unterschied immer schnell aufgrund der Schnittstellen der Halmkrümmungen etc. ausmachen können. Die Feinheit der Knicks, wie man sie immer wieder vorfindet, ist bis heute von keiner menschichen Hand nachgemacht worden. Es geht einfach nicht.


Eine weitere Merkwürdigkeit der Funde sind Darstellungen kosmischer Art, physikalisch-mathematischer Art und Bildwiedergaben von Symbolen aus den Frühtagen der menschlichen Zivilisationsentwicklungen der Uraltkulturen bis hin zu den Sumerern, die bekanntlich auch schon vor der Sintflut seid Jahrtausenden auf der Erde wirkten.

Wenn nun die herkömmlichen Wissenschaften diese Dinge ignorieren, so ist es deren Problem wie ein großer Fehler. Denn diese Vorkommnisse und Artefakte, die sich heute wie in einem Kreis durch Mitteilungen unbekannter Dritter zu schließen scheinen und auch zunehmend mit den Forschungen um die Weltraumarchaeologie unseres Sonnensystems korrespondieren, so bauen sie sich selbst eine große Wissenslücke auf und die außeruniversitäre Forschung läuft ihnen weiter davon.


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Quantenphysikalische Forschungen......

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor

23. 07. 2017

Es gibt keinen Sinn, in der Annahme, das das, was wir nicht über ein System messen, eine unabhängige Realität besitzt.“

Diese Aussage basiert auf wissenschaftlichen Forschungen wie Forschern, die nur das gelten lassen, was meßbar ist. Und was meßbar ist, ist auch materiell. Und jede Kraft in unserem materiellen Universum wie in dem bekannten Energieunisversum, welches sich in Teilen der jüngsten Forschungen als notwendiger Kelbstoff für die Stabilität des vermeintlichen Chaos-Universums ergibt (sogenannte schwarze Materie etc.) ist meßbar.

Wieso also der Satz: „es gibt keinen Sinn, in der Annahme, das das, was wir nicht über ein System messen, eine unabhängige Realität besitzt“

Es ist schon fast lustig, aber die Quantenpyhsik zerstört nicht die klassische Physik, sondern ist Grundlage, das diese überhaupt existieren kann. Vereinfacht ausgedrückt kann man von der Quantenphysik von einer Komplementärphysik sprechen. Und der Schlußsatz: „....das das, was wir nicht über ein System messen, eine unabhängige Realität besitzt“ ist eigentlich die richtige Anwort. Auch wenn sie in dieser gesamten Satzdarstellung von diesem Wissenschaftler genau das meint auszuschließen, weil es keinen Sinn ergibt. Das jedoch ist genau der Gedankenfehler.



https://www.google.de/search?q=bilder+zu+quantenphysik&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ved=0ahUKEwiS06eeo6DVAhUMkRQKHXHSDVAQsAQIJQ&biw=1352&bih=59

Denn genau das, was wir nicht über ein System messen, ist die eigentliche Realität. Und dieser Bestätigung haben uns die Vorfahren der Menschheit wie Wissenbringer in grauer Vorzeit hinterlassen, da sie diese Forschungen alle schon hinter sich hatten wie sie sie begriffen haben. Denn wir finden die Auskunft zu diesser unabhängigen Realtität wieder in z. B. der Mitteilung von Johannes: „und so ich sieben Himmel höher bin als ihr, so werdet ihr mich nicht erkennen“ (frei zitiert)

Hierzu müssen wir wissen, das das absolute Nichts, aus dem Alles seinen Anfang nahm, eben diese beschriebene unabhängige Realtität ist. In der heutigen Quantenpyhsik (siehe Prof. Mika Maku, weltweit bekannt durch den BBC) geht man davon aus, es gibt eine übergeordnete Realität, die verschieden beschreiben wird. Die einen sagen, es ist ein „Wille“, wir von Weltraumarchaeologie sprechen vom „Bewußtseinsuniversum“ Dieses Bewußtseinsuniversum ist die Kraft des Gedankens, aus dem Alles hervorgegangen ist. Es hat die Kraft des Gedankens die Energien geschaffen. Diese Engerien wiederum haben den Raum geschaffen, in dem sie sich verdichteten und dann bis heute, wenn auch in Miniform des sogenannten „Big-Bang“, sich materialisierten, womit die Zeit entstand.

Aus diesen gesamten Systemen nun hat sich die Gravitation und alle anderen Dinge ergeben, vor dem die heutigen Astrophysiker und auch etliche Quantenphysiker stehen weil sie glauben, es gibt nur das, was meßbar ist. Und genau das ist es, was eben nicht stimmt. Die Quantenrealität dieser Komplementärphysik zu unserer vierdimensionalen bekannten Physik, ist eben der Schlüssel, aus dem Alles besteht und aus dem sich Alles entwickelt hat. (wie von mir in anderen Beträgen und meinen Büchern hinreichend schon erklärt)




Quantenphysiker Prof. Dr. Anton Zeilinger, Universität Wien:

"Gott darf nicht beweisbar sein....."

und genau so ist es, wie in alten Überlieferungen dargestellt. Selbst Prof. Mika Katu bestätigt dies inzwischen dergestalt, das er eben davon spricht, daß es einem göttlichem Gedanken gleich, eben das nicht erforschbare "Etwas" gibt, aus dem Alles hervorgeht. Diesen Gedanken findet der geneigte Interessent in z.B. der Buchsereie: Index - verbotene Bücher - "und sitzen zur Rechten Gottes" wieder.

https://www.denkeandersblog.de/ein-magischer-quanten-trick-zeigt-uns-realitaet-ist-das-was-wir-daraus-machen/



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Historiker Jörg Dendl

von R. Kaltenböck-Karow
06. 07. 2017

Jörd Dendl ist ein Wissenschaftsautor und Forscher der besonderen Art. Er hat sich spezialisiert auf antike, altertums- wie prähistorische Geschichten, Bilder und Sagen mit Begegnungen „der dritten Art“ (Filmtitelzitat)


Jörg Dendl, Sachbuchautor und Forscher

In der letzten Ausgabe von Q-Phaze Nr. 3/2017 auf Seite 24 beschreibt er in einem außergewöhnlichen wie besonderen Artikel Geschehnisse bis zu den Zeiten vor Christus, wie dortige Menschen Erlebnisse mit Ereignissen beschreiben, die sich am Himmel zugetragen haben. Und diese Berichte sind in der Tat meist sehr nüchtern verfaßt und in einer Beschreibung des Gesehenen, das nach heutigem Technikstand unserer Zeit, eben nur technisch übersetzt werden kann. Da den damaligen Menschen derartige Sonderbarkeiten schlicht so fremd sind, das sie sie eben überhaupt nicht beschreiben können. Also griffen sie zu Erzählarten ihrer Zeit, um das Gesehene zu verdeutlichen. Und so kamen dann eben „im Glanze des Cherubim – goldene Scheibe, goldene zweite Sonne oder Ähnliches“ dabei heraus.

Jörd Dendl vergleicht diese Beschreibungen nun mit heutigen Sichtungen und stellt fest, sie sind im Erleben der Betroffenen, die nun ihre Geschichte erzählen, eigentlich deckungsgleich sind.. Bei derart sicherern Überlieferungen muß man sich nun fragen, warum Forscher wie Jörg Dendl sich so häufig vorsichtig wie fragend ausdrücken. Denn sie haben es eigentlich nicht nötig, ihre belegten Erkenntnisse als Frage in den Raum zu stellen.

Für uns von Weltraumarchaeologie sind die Forschungen von Jörd Dendl entsprechend wichtig wie richitg, da sie die eigene Arbeit in wunderbarer Weise abrunden. Seine Arbeit trägt als Baustein zur Gesamtbeurteilung der Prähistorie wie deren Science-Fiction-Berichte mit den Erlebnissen der „Wissensbringer“ wie der Geschichte der Erde, die eben auch von großen Auseinandersetzungen in grauer Vorzeit betroffen war, bei.

Ein weiterer sehr wichtiger Baustein kommt von Dr. Greer, USA, der lange nachgewiesen hat, die Erde steht aufgrund der katastrophalen Vergangenheit, die wohl nach diesen Katastrophen offensichtlich einem Terraformingprozeß unterzogen wurde, unter Kuratell. Weil eben die heutige Menschheit als neue Bewohner dieser terraformten Erde, eine unbeeinflußte Entwicklung nehmen sollte, die auf den alten Überlieferungen wie Zivilisationsanleitungen, die in die Religionen eingeflossen sind, angeschoben wurde.


Dr. Steveen Greer, USA

Und diese Entwicklung wurde immer wieder einer Kontrolle unterzogen wie auch von anderen Wesenheiten, die seit Jahrtausenden in unserem Sonnensysstem herumeilen, immer wieder besucht. Deshalb können wir heute mit Fug und Recht davon ausgehen, wir müssen uns mit unseren außeruniversitären Forschungen überhaupt nicht mehr verstecken oder um Bestätigung aus der anderen Fakultät nachsuchen, sondern können die eigenen Forschungen als gegeben darstellen. Denn sie sind grundsätzlich richtig, wenn auch in Teilen noch viele Lücken bestehen. Interessant hierbei ist, das die Fronten zwischenzeitlich aufgebrochen sind und auch die universitäre Forschung sich den Ergebnissen der außeruniversitären Forschungen anschließt.

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Und die Bibel hat doch Recht 0.2 -

03. 05. 2017

Dieser Fund ist eine Sensation, da auch dieser Fund sich als Dokument der Bauweise wie historischen Wahrheit erweist. Und die sumerische Keilschrift gibt ebenfalls Hinweis auf den "Auftrag der Besucher", die viele derartige Bauten haben errichten lassen, die alle bestimmten Zwecken zugeordnet worden sind. Das mit diesem Bau in der Bibel beschrieben Unglück wird wohl passiert sein, auch wenn bis heute nicht erkannt wird, welcher Art dieses Unglück war.




http://www.smithsonianmag.com/videos/category/history/some-very-compelling-evidence-the-tower-of-b/?utm_source=facebook.com&utm_medium=socialmedia

Egal welche der alten Quellen wir auch bemühen, die so häufig als kultische Darstellungen von Religionsduselei der Zeit durch die Archaelogie verzerrt wurden, es erweist sich immer wieder durch die Funde hier wie auch der berühmten Tontafeln wie Schriftvarianten mit meist vergleichbaren Erzählungen, wir haben hier Belege aus einer Zeit und davor, die auf eine Vergangenheit Bezug nehmen, wo es um Besucher aus dem Universum ging, die hier ihren Stempel ihres Wirkens hinterließen, die Menschheit beeinflußten bis anschoben, deren Herkunft jedoch bis heute zwar belegt, jedoch nicht klar ist.

Wir von Weltraumarchaeologie können nun auf neuere Übersetzungen und Kerndeutungen der Keilschrifttafeln zurückgreifen (Dr. Burckhard) die hier einen großen Schritt zu den wirklichen Geschehnissen weiter führen. Die eigenen Forschungen der Kernanalysen alter Schriften (hier besonders die alten Textbücher der Ägypter) weisen in die gleiche Richtung, wonach die hier beschriebenen Wissensbringer vor der Sintflut über Jahrhunderte vor Jahrtausenden präsent waren, wie auch nach der Sintflut. Bevor sie verschwanden. Und sie haben offensichtlich mit dem Asteroidengürtel zu tun, der einst ein großer Planet war (NUT/NUN) und Ausgang für die Besiedelung unseres Sonnensystems, wie ebenfalls deren Nachkommen vom Mars, deren Zivilisation in einem Raumkrieg verging, resp. es waren Nachkommen von NUT/NUN, die sich außer zum Mars auch zu anderen Systemen flüchteten. Ein Hinweis, warum die heutige Erde so lange unter Kurall stand und erst in diesen Zeiten wieder Besuch aus dem Universum empfängt. Außerdem ist es ein Indiez der Vergangenheit, die einen Grund liefert, warum ausgerechnet unserer Sonnensystem so eine Anziehungskraft für fremde Wesenheiten aus dem Weltenmeer noch heute darstellt.



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Der große Reigen

R. Kaltenböck-Karow

  1. 03. 2017

Auf Sevus-TV gab es am 26. 03.2107 eine Dokumentation des Themas:

Das Ende allen Lebens – Mass Extinction

heute 20:15 - 21:15
ServusTV Deutschland

Doku, 46/60 Min.

welches auch in vielen Fachmagazinen behandelt wurde wie z.B:

http://www.spektrum.de/magazin/die-explosive-entstehung-der-tierwelt/829812

Hieraus ist zu entnehmen, das man nun wohl die Entstehung von Leben auf eiinen Zeitraum von 600 Millionen von Jahre bis zu 1 Milliarde von Jahren zurückdatiert. Denn es zeigen sich mit der neueren Forschung wie ihrer disziplinübergreifenden Möglichkeiten nun Ergebnisse, die diese Vermutungen zulassen. Auch wenn sie dennoch die Wissenschaft dabei nicht einig ist.




Interessant hierbei ist jeeoch die Überraschung der Wissenschaftler, feststellen zu dürfen, in geologischen Maßstäben ist das Leben eigentlich urplötzlich wie vielschichtig plötzlich entstanden. Nehmen wir nun das Erdalter generaell hinzu, welches von 4,3 Milliarden von Jahren spricht, so könnte man sogar die Vermutung hegen, das Leben der erde dürfte vielleicht sogar zwei Milliarden Jahre älter sein als angenommen. Nur, die Erde hat sich wohl derart oft umgeschichtet, das daavon bis heute nichts zu finden ist.

Was men jedoch gefunden hat, wir haben es hier mit zwei großen Lebenszyklen zu tun, wo es auf Erden nachweisbar ein Massenaussterben gegeben hat und sich auf den Resten jeweisl eins völlig neue Welt entwickelte.

Der eine festgestellte Zeitraum isst ca. 252 Millionen von Jahren alt zund wird als Pern-Trias-Zeit wie deren nachweisbare geologische Grenze beschrieben mit einem völligen Massenausssterben und der andere nachgewiesene Vorfall ist der berühmte Komet von Jucatan, der vor 65 Millionen Jahren die Dinos ausradierte wie eben auch 90 % sonstigen Lebens.

Inwieweit es noch vergleichbare Einschni6tte gegeben hat, ist heute nicht abzusehen. Es liegt aber die Vermutung nahe, es gab noch vergleichbare Ereignisse.

Kommen wir auf den Punkt der die Wissenaschaften so überraschte mit dem plötzlichen auftreten von komplexen wie ursplötzlich verhondenen Lebensformen. Hierbei könnten wenn man so will, alte Legenden helfen wie alte Religionen und derren Kernaussagen. Wir wissen heute, diese Kernaussagen sind Mitteilungen von Wesenheiten, die nicht von der Erde stammen, sondern der irdischen Menschheiten als Wissensform hinterlassen wurde. Und danach ist es wohl so, das die Erde aus der Dunkelheit aufstieg und „der Herr sprach es werde Licht und so hat er dann die Erde in 7 Tageswerken erschaffen“ Nehmen wir diese Aussage was den Zeitrahmen angeht einmal nicht zu wörtlich, so ist jedoch die restliche Aussage ssehr wohl passend und eine Erklärung für das Erstaunen der heutigen Wissenschaftler. Denn lesen wir das so richtig, so hat ein Terraforming stattgefunden, das die Erde nach Eintritt in die Lebenszone der Sonne vor vielleicht 1 Milliarde von Jahren in der Tat in der Entwicklung angeschoben wurde.



Dafür sprechen etliche technische Funde, die bis zu 545 Millionen von Jahren alt sind und nach den bekannten Maßstäben überhaupt nicht existierern können. Sie sind aber ein Hinweis, das hier auf Erden Dinge stattfanden, die auf eine Art Kolonisieruntg schließen lassen. Nehmen wir weiterhin andere Hinterlassenschaften wie z.B. unbekannte Zyklopenmegaltihen und Fußspuren von Riesenfüßen, die in Teilen älter zu seinen erscheinen als Dinosaurierabdrücke, so gibt das doch arg zu denken und es ist ein weiterer Hinweis, dss wohl die Erdgeschichte in ein völlig anderes Licht zu rücken ist, als bis heute noch gepflegt.




Weiterhin erknnenwir aber auch durch die Wissenschaftler, das Zerstörungsprozesse globalisierter Art auch in geologischen Zeiträumen in sehr kurzer Zeit erfolgen knnen und es ist nicht ausgeschlossen, das die heutige Menschheit prozesse in Gang gesetzt hat mit globalen Auswirkungen, die der Pern-Trias-Zeit entsprechen könnten und alles Leben auf Erden inkl. der Meere kippen könnte. Mit Schäden, die vielleicht dann wieder bei 90 % Totalverlust erreichen Danch wird die Welt nicht mehr die Welt sein, wie wir sie heute kennen und der „große Reigen“ beginnt erneut.



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Ein anderes Geschichtskonzept tut Not

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor
15. 11. 2016



Es steht fest, die Geschichtsschreibung der Archaeologen inkl. Theodor Mommsen mit seiner „Römische Geschichte Band I und II“ wie die darüberhinaus reichende Forschung des römischen Reiches mit der Überschneidung in das ägyptische Reich und der Erweiterung des griechischen Reiches wie deren Grundlagen, die bis in das Babylonische hineinreichen, dürften je nach Standort, ziemlich stimmig sein. Je älter jedoch die Zeiten rückwärts verlaufen, so größer werden die archaeologischen Löcher.

Ab ca. 2.500 vor Christus sind die Löcher dann so groß geworden, das man ab dort eigentlich nur noch bruchtstückartig Einzelvorkommnisse kennt, die in Form einer Mosaikarbeit versucht werden zu einem Großen Ganzen zusammen zu fügen. Das Problem dieser Art ist jedoch, wir stoßen hier auf Wechselwirkungen der Archaeologie zu anderen Gebieten und Bauwundern, die je tiefer in die Vergangenheit sie reichen, je gewaltiger die Bauwerke werden. Wie die Relikte von Bauwerken, die Ausmaße annehmen, die wie nicht von dieser Welt erscheinen. Und was nun deren Zeitfenster angeht, man eigentlich überhaupt keine Zuordnung mehr hinbekommt.

Das fängt schon mit Ägypten an, geht dann in die Makedonischen Zeitfenster, nach Babylon und zuletzt zu den Sumerern, die eigentlich keine Herkunft kennen, geschweige denn eine wirkliche Zeitzuorndung. Das Einzige worauf man sich hier stützt, sind biblische und ähnliche Angaben die davon sprechen, die Sumerer waren nach der Sintflut vorhanden wie vor der Sintflut. Die Archaeologie stützt sich hier auf ein Verwirrspiel von bilischen Zeitangaben, die jedoch keine Begründung finden. Denn danach war die Sintflut vor ca. 6000 Jahren. Und da kommen etliche Funde und historische Überlieferungen jedoch in arge Bedrängnis. Letzter Widerspruch der heute im Fokus steht, ist Göbelki-Tepe mit seinen Zeitangaben von ca. 14.000 Jahren, was wiederum dann wirklich eine Angabe ist, die vor die Sintflut reicht. Die Sintflut datiert lt. Geologen weltweiter Feststellungen um 12.980 Jahren BC. Und Funde im asiatischen Raum und Südamerika, Samenland (Finnland/Russland), Japan wie Sibirien etc., etc., etc., reichen noch weiter zurück.



kombiniertes Göttersymbol astronomischer Bedeutung
(Energiespender durch Götterhand, Göttersymbol wie auf dem Mars zufinden und das berühmte Schlangensymbol)


Diese Funde, die so gar nicht in die weltlich geprägte Antike gehören, werden sicherheitshalber meist ausgeblendet. Kommen wir noch einmal nach Ägypten zurück, so wissen wir heute, die „große Pyramide“ wie das Gizeh-Plataeu weist auf ein Alter lt. Geologen zwischen 45.000 – 800.000 Jahren in die Vergangenheit. Die Megalithfunde in Malta, den Nachbarinseln, in Nordafrika, der iberischen Halbinsel, die vielen Curt Ruts überall etc., etc., etc. ebenfalls. Sardinien ist die letzten Jahre ebenfalls in den Fokus der Betrachtungen getreten, siehe Fabio Garutti, die darauf Auskunft geben, auch hier haben wir Kulturhinweise, die weiter in die Vergangenheiten reichen, als die bisher in Malta vorgesehenen 3-5000 Tausend Jahre.



Balkanfunde fremdartiger Wesenheien

Sehen wir die beiden amerikanischen Kontinente, so ist seit kurzem bekannt, die Völker dort hatten zu Europa schon immer Kontakt, wenn auch mit Zeitunterbrechungen und die Bevölkerungsgruppen bestanden schon mindestens 60.000 Jahre BC. Auch wissen wir heute, die Würmeiszeit begann nach heutigem Kalender vor ca. 90.000 Jahren und endete ca. vor 20.000 Jahren mit entsprechenden klimatischen Veränderungen, die viele Küstenstreifen, wo das meiste Leben sich immer wieder ansiedelt, eben imWasser versanken oder ähnliche Vorkommnisse Kutluren begruben.

Die Vergangenheiten sind nach allen heute bekannten, wenn auch nicht alle gewollt gesehenen Hinterlassenschaften irdischer Entwicklung anerkannt, einmal viel älter als die allgemeine Archaeologie immer noch behautpet und sie war auch völlig anders. Es muß einfach festgehalten werden, wir sehen auf eine Vergangenheit zurück die eher an einen Sience-Ficton-Roman erinnert, denn an wirkliche Historie. Und dennoch ist genau das die wirkliche Historie.



Weltraummotive Mexiko

Die heutige Menschheit ist ein Nachfolgeprodukt einer vergangenen Zivilisation, die über lange Zeiten die Geschicke der Erde bestimmte. Und wir heute sind ein Produkt dieser Vergangenheiten als Hinterlassenschaften von Weltraumgeschehnissen, Vergänglichkeiten wie Untergängen von Zivilisationen. Und man hat uns Menschen wie in einem Puzzle-Spiel Mitteilungen in Stein und sonst wie hinterlassen, das wir, sobald wir richtig hinschauen und unseren Verstand nüchtern und unverbelastet nutzen, die Vergangenheiten erkennen können.



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Der Philosoph Friedrich Weinreb:
weltraumarchaeologie, 02. 09. 2016


ich tendiere stark zu den Interpretationen von dem Philosophen Weinrep, der der von mir dargestellten Sichtweise sehr Nahe kommt, jedoch den letztendlichen quantenpyhsikalischen Zusammenhang nicht erkennen konnte! Aber er hat die richtigen Hinweise gegeben, die in der Tat so ihre Bestätigung erfahren. Und ja, die Kernaussagen der Religionen, speziell der hier angesprochenen christlichen Religionen, haben allumfassenden unabhängigen Charakter für die gesamte Menschheit und sind unabhängig von Religionsformen zu verstehen.


http://pegasus119.beepworld.de/index.htm
pegasus119.beepworld.de


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Pyramidenforschung im Lichte undogmatischer Betrachtung und Vielschichtigkeit
von
Dr. rer. nat. Dominique Görlitz

Reiseerfahrungen zu den Bosnienpyramiden

Sind sie tatsächlich die Hinterlassenschaften einer unbekannten Hochkultur?

von Dr. rer. nat. Dominique Görlitz (2013)


Einleitung

Es gibt zwei Arten, sich zu täuschen:
Die eine ist, Unwahres zu glauben,
die andere ist, nicht zu glauben, dass es wahr ist!
(Søren Kierkegaard, Philosoph)

Abb. 1 Der Berg Visočica soll nach den Untersuchungen von Semir Sam Osmanagich eine echte glattwandige Pyramide sein, die in wesentliche Merkmalen einer ägyptischen und mittelamerikanischen Grabpyramide übereinstimmt.
Abb. 1 Der Berg Visočica soll nach den Untersuchungen von Semir Sam Osmanagich eine echte glattwandige Pyramide sein, die in wesentliche Merkmalen einer ägyptischen und mittelamerikanischen Grabpyramide übereinstimmt.

Seit Jahrzehnten beschäftige ich mich mit dem Kulturdiffusionismus und der Experimentalarchäologie. Als Wissenschaftler an der TU Dresden versuche ich, mittels transdisziplinärer Forschungen die Frage zu beantworten, ob sich die frühen Zivilisationen der Weltgeschichte eigenständig (autochthon) oder miteinander entwickelten. Dieses Studium schließt auch die Technikgeschichte und die Architektur mit ein, was mich schon sehr früh in meiner Berufsausbildung beeinflusste. Außerdem habe ich, anregt durch die Freundschaft mit Thor Heyerdahl, mich sehr intensiv mit der Verbreitungs- und Entstehungsgeschichte von (Stufen)Pyramiden beschäftigt. Dabei ging es mir nicht so sehr um die Frage, ob ägyptische Seefahrer die Idee für die Grabpyramide in den „fernen Westen“ also nach Amerika exportierten, sondern vielmehr darum, ob die weltweite Verbreitung von Pyramiden wissenschaftlich belastbare Befunde für die Theorie des globalen Kulturdiffusionismus liefert?

Natürlich gibt es auf so eine komplexe Fragestellung, wie die interkontinentale Pyramidenverbreitung, keine einfachen Antworten. Meine Suche nach Belegen dauert deshalb bis heute an. Ein Ende ist lange nicht in Sicht. Ein Grundsatz war mir jedoch bei dem Studium der Pyramiden von Anfang an wichtig: Immer, falls es mir räumlich, zeitlich und finanziell möglich war, wollte ich mir ein eigenes Bild vor Ort von diesen Bauwerken machen. Das Studium von Fachliteratur, Filmen und auch Internetquellen ist eine gute Möglichkeit, sich zu informieren, stellt aber grundsätzlich nur „Wissen aus zweiter Hand“ dar! Sie ersetzen niemals die Feldbeobachtung, das eigene Untersuchen und das Vergleichen mit anderen archäologischen Standorten. Das trifft auch für die Bosnienpyramiden zu, die durch die Aktivitäten des Bosniers Semir Sam Osmanagich in den letzten Jahren Weltberühmtheit erlangten. Meinen diesjährigen Sommerurlaub verbrachte ich per Zufall in die Nähe der bosnischen Stadt Visoko. Deshalb konnte ich es mir nicht nehmen lassen, diese Gelegenheit für eine Inspektion zu nutzen. Dieser Bericht soll einen kurzen Einblick in meine Feldstudie geben, um meine Schlussfolgerung zu untermauern, dass zumindest die große Sonnen- und kleinere Mondpyramide keine archäologischen Hinterlassenschaften einer unbekannten Zivilisation sind.

Ein Plädoyer für die ideologiefreie Wissenschaft

Die große Leistung der klassischen Naturwissenschaft seit den Zeiten der Aufklärung war, die objektive Wirklichkeit so zu vereinfachen, dass wir alle sie verstehen können. Das hat zu unglaublichen Erfolgen in der Wirtschaft, Technik und auch im Alltag geführt, weil man die objektive Realität in Modellen erfassen, sich daran annähern oder auch damit rechnen konnte. Innovationen, wie z.B. mit einem Passagierflugzeug über den Atlantik zu fliegen oder mit Hilfe des Internets in Lichtgeschwindigkeit weltweit zu kommunizieren, sind nur zwei Beispiele für die großen Errungenschaften der modernen Wissenschaften. Diese Erfolge haben dazu geführt, wie es Pietschmann (report passim. 2012), Professor für theoretische Physik, vortrefflich ausdrückte, „dass Wissenschaftler und andere Menschen die vereinfachten Modelle mit der echten Wirklichkeit verwechselt haben. Die Wissenschaft legt aber nur ein grobes Raster über die objektive Realität. Durch dieses Raster, das durch das naturwissenschaftliche Denken entstanden ist, fallen jedoch sehr viele Phänomene, wie durch eine Art „Rost“, einfach durch […] Damit bildet die klassische Naturwissenschaft nur einen Teil der objektiven Relativität ab.“ Somit liefert die Wissenschaft auch keine ultimativen Antworten oder Wahrheiten, sondern stellt im Grunde genommen nur noch tiefgründigere Fragestellungen, um sich einem unbekannten Sachverhalt zu nähern. Problematisch wird es für die Forschung erst, wenn Wissenschaftler oder auch Laienforscher ihre Paradigmen, die für ihre Theorien unabdingbar sind, zu Dogmen erheben.

Es muss noch einmal ganz klar gesagt werden: die Theoriebildung in der Wissenschaft funktioniert nicht ohne Paradigmen. Sie sind nach Kuhn (1962) „nichtempirische Voraussetzungen" wissenschaftlicher Theorien. Pietschmann (1990) unterscheidet zwischen prediktiven Theorien, also solchen, die überprüfbare Voraussagen erlauben, und konsistenten Theorien, deren Aussagewert damit steht oder fällt, wie konsistent, d.h. wie stimmig oder widerspruchsfrei, sie einen umfassenden Sachverhalt erklären. Empirisch beweisen lassen sich die Aussagen konsistenter Theorien jedoch nicht.

Für die zentrale Frage der Pyramidenforschung, ob der frühe Mensch aus der Alten Welt den Ozean überquerte und in Amerika die Entstehung hochentwickelter Kulturgesellschaften beeinflusste, gibt es weder eindeutige archäologische noch empirische Beweise. Man kann lediglich feststellen: "So könnte es (gewesen) sein", wobei man aber den allgemeingültigen Beweis auf die Frage: "War es wirklich so?", schuldig bleibt (Brestowsky 2009). So gesehen fallen alle Theorien, auch über den Ursprung der Pyramiden in der Neuen Welt, dem Problem anheim, dass man zumindest >gegenwärtig< noch nicht ausreichend beweisbare Fakten besitzt, die unwiderlegbar die Frage beweisen: "Ist es so?" (Brestowsky 2009).

In der klassischen Archäologie verteidigt man immer noch auf den Standpunkt, dass sich die pyramidalen Kultbauten auf beiden Atlantikseiten völlig unbeeinflusst voneinander entwickelten. Man bedient sich dabei des Paradigmas, dass es bis zu Kolumbus im Jahr 1492 keine Kulturbeeinflussung durch altweltliche Seefahrer gegeben hat. In den letzten Jahren hat die interdisziplinäre Forschung jedoch eine Vielzahl neuer Befunde aus unterschiedlichsten Fachdisziplinen geliefert, die nahelegen, dass das Paradigma „von 1492“ akademisch nicht mehr zu halten ist. Doch genau hier liegt das Problem: viele Wissenschaftler wollen oder können solche interdisziplinären Befunde nicht als echte Beweise akzeptieren, und erheben ihre Paradigmen zu Dogmen, um das eigene Theoriegebäude vor dem Zusammenbruch zu schützen. Das ist im akademischen Sinne jedoch ein enormer Fehler, Theorien mit unbewiesenen Paradigmen aufrechtzuerhalten, obwohl die Fakten in eine ganz andere Richtung deuten! „Ohne es zu merken, dreht man am Ende die Fakten so, dass sie zu den Theorien passen, anstatt die Theorien so aufzustellen, dass sie zu den Fakten passen“ (Doyle 1902).

Vom wissenschaftlichen Selbstverständnis ist es daher unerheblich, ob man eine theoretisch gewonnene Aussage für "sehr wahrscheinlich" oder "sehr unwahrscheinlich" hält. Solche Urteile sind stark von individuellen oder gesellschaftlichen Vorurteilen abhängig. Folglich bleiben Paradigmen – wissenschaftliche Basisannahmen – de facto unbeantwortet. Wirklich entscheidend ist nur die Grundsatzfrage: Lässt sich eine bestimmte Aussage empirisch verifizieren oder falsifizieren? Nur sie beantwortet unwiderlegbar die Frage: "Ist es so?" (Brestowsky 2009).

Aus diesem Grund ist es für einen Wissenschaftler wichtig, sich von übereilten Schlussfolgerungen und Vorurteilen freizumachen. Vielmehr sollte man sich immer ideologiefrei und selbstkritisch hinterfragen, auf welchen Grundannahmen die eigene Hypothese besteht? Passen die Theorien tatsächlich zu den beobachtbaren Fakten? Gibt es empirische Daten, die überprüfbare Voraussagen erlauben, um die eigene konsistente (stimmige) Theorie in die empirische Forschung zu übertragen?

Das ist die akademische Gesinnung, die mich als Mensch und Wissenschaftler prägt, um meinen Teil für die Suche und die Erforschung unseres Ursprungs beizutragen. So auch für die Klärung der Frage, ob die beiden pyramidenförmigen Erhebungen nahe der bosnischen Stadt Visoko wirklich die Überreste einer bisher unbekannten alten europäische Hochkultur sind? Finden sich hier Hinweise und Spuren, welche wissenschaftliche belastbare Evidenzen dafür liefern, dass hier mit einer Art Hightech-Bauweise – möglicherweise ähnlich wie an den Großpyramiden von Gizeh – die Hinterlassenschaften einer frühen Zivilisation zu bestaunen sind?

Das Pyramidenrätsel von Visoko

In seinem Buch „Das Bosnische Tal der Pyramiden“ (2007) offeriert Semir Sam Osmanagich geologische und photographische Beweise „für das Vorhandensein der ersten Pyramiden in Europa […]“. Auf mehr als 189 Seiten legt er seiner Meinung nach dar, dass sich unweit der Stadt Visoko in Bosnien und Herzegowina mehrere Pyramiden befinden, die von Menschenhand vor langer Zeit erbaut worden seien.

Ungeachtet der Tatsache, dass eine Vielzahl von Archäologen, Geologen und anderen Fachleuten, unter anderem Prof. Schoch (Boston Collage of Geology), seine Interpretationen als unhaltbar ablehnen, beharrt Osmanagich weiter auf seinen Behauptungen. Danach soll es sich bei dem Berg Visočica um die „Pyramide der Sonne“ handeln. „Die Natur gestaltet selten die Berge in geometrischen Formen. Ohne Rücksicht darauf, dass der Berg Visočica 760 m hoch ist, und sich 220 m oberhalb des Tals von Visoko befindet, habe ich die Möglichkeit nicht ausgeschlossen, dass es sich um ein Werk menschlicher Hände handelt.“ In Anlehnung an angebliche Bautraditionen Mittel- und Südamerikas sei der gegenüberliegende und etwas niedrigere Berg Plješevica die „Pyramide des Mondes“. Außerdem befinde sich eine dritte Pyramide, die „Pyramide des Bosnischen Drachen“, unweit davon.

Abb. 2 Blick auf die sogenannte Mondpyramide von der gegenüber-liegenden Sonnenpyramide. Sehr gut erkennt man das Geländeprofil des Tals von Visoko.
Abb. 2 Blick auf die sogenannte Mondpyramide von der gegenüber-liegenden Sonnenpyramide. Sehr gut erkennt man das Geländeprofil des Tals von Visoko.

In seiner Argumentation bemüht sich Osmanagich, seine Hypothese interdisziplinär zu bestätigen. Er spannt den Bogen von geologischen, geographischen bis hin zu Satelliten gestützten und Thermalanalysen, die seine Interpretation untermauern sollen. Die wichtigsten Argumente seiner Kausalkette stellen die bei Ausgrabungen freigelegten Steinblöcke, Mörtel- und Kunstbetonreste dar. Insbesondere die Sondierungsgrabungen ab April 2006 führten seiner Meinung nach zur Entdeckung regelmäßig geformter Steinblöcke. Durch spätere Analysen wurde festgestellt, dass es sich um Betonblöcke handeln soll, die eine hohe Festigkeit haben. Die Dicke der Blöcke beträgt zwischen 45 bis 75 cm. An einigen Stellen, insbesondere an der Spitze erkennt man Reste der einstigen Glasur, die eine andere Struktur hat, als der Konglomeratsteinblock. Es handelt sich um die Struktur des Sandsteins, der wahrscheinlich die Funktion der Thermoisolation hatte, und für die Reflexion des Sonnenlichts diente (Osmanagich 2007, 154ff). Auch werden angeblich die geraden Bruchkanten der Steinblöcke an der nördlichen und östlichen Flanke des Berges als Hinweise bewertet, dass die Steinblöcke künstlich bearbeitet sein sollen (Osmanagich 2007, 159).

Für die Authenzität der zweiten Pyramide, der sogenannten Mondpyramide, führte Osmanagich ab Mai 2006 weitere Sondierungsgrabungen durch. Er kam zu dem Ergebnis, dass diese Pyramide eine andere Formgestaltung und Struktur besitzt (Osmanagich 2007, 160ff). Mit einer Reihe von Bildtafeln möchte Osmanagich den Nachweis führen, dass die gefundenen regelmäßigen „Sandsteinplatten“ den Beleg für den künstlichen Ursprung des Bauwerks liefern. Dabei verweist er darauf, dass sich die Steintafeln über identische Winkel erstrecken und sich kontinuierlich unter einer regelmäßigen Schräge fortsetzen. In seinem Buch führt er etliche Bilder auf, die zeigen, dass dieses „Bauwerk“ eigentlich fast vollständig aus gepflasterten Zugangsterrassen besteht, ohne auf mögliche geologische Erklärungen einzugehen.

Abb. 3 Blick auf die Steinterrassen der Mondpyramide. Die regelmäßig verlaufenden Steinplatten seien ein untrüglicher Befund für die künstliche Natur dieses Bauwerks.
Abb. 3 Blick auf die Steinterrassen der Mondpyramide. Die regelmäßig verlaufenden Steinplatten seien ein untrüglicher Befund für die künstliche Natur dieses Bauwerks.

Zwar spart er nicht, seitenlang „geologische Untersuchungen“ zu zitieren. Diese sind aber vielfach ein Sammelsurium von Briefauszügen und persönlichen Kommentaren. Es fällt beim Lesen schwer, einen geologisch fundierten roten Faden zu erkennen. Außerdem gibt es durchaus Kommentare von erfahrenen Geologen, die ihm zumindest teilweise attestieren, dass es sich um eine natürliche Formation handelt. Eines stammt von der Geologin Nadija Nukič. Sie schreibt über den Bau, „dass sie zu 90 % der Meinung ist, dass es sich um natürliches Material handelt“ (Osmanagich 2007, 58). Aber ohne darauf adäquat einzugehen, werden eigene Kommentare oder Wertungen eingefügt, wie zum Beispiel: „Sie gibt zu, dass das Bohrloch [für die Sedimentbohrung] nicht groß genug ist […] und es am besten wäre, mit den Ausgrabungen anzufangen.“ Doch was hat dieser Kommentar mit einer fundierten geologischen Bestandsaufnahme zu tun?

Kurzum: Die von Osmanagich in seinem Buch angeführten Fakten und Argumente verwirren mehr als aufzuklären. Sie halten den Kriterien einer wissenschaftlichen Studie nicht stand. Natürlich kann man bestimmte beobachtbare Strukturen und Phänomene immer in mehrere Richtungen interpretieren. Aber von unwiderlegbaren Beweisen und geologischen bzw. archäologischen Befunden ist seine Zusammenstellung weit entfernt. Noch schwerer werden meine Vorwürfe über die von Osmanagich vertriebene DVD, wo er mittels Trickanimationen den Eindruck eines künstlich errichteten Pyramidenbauwerkes erweckt und die entdeckten geologischen Strukturen in Interviews als künstliche Bauwerke deklariert!

In der Zusammenfassung kommt Osmanagich (2007, 177) auch zu einem klaren Statement: „Multidisziplinäre wissenschaftliche Forschungen des Bosnischen Tals der Pyramiden haben […] das Vorhandensein von insgesamt fünf Objekten [her]auskristallisiert. Die Erhebungen von Visočica und Pljeseviča, bzw. die Pyramide der Sonne und des Mondes, haben ihre geo-archäologische Bestätigung durch die durchgeführte Ausgrabungen bekommen“.

Eigene Untersuchungen und Beobachtungen in Visoko

Im Juli 2013 reiste ich mit meiner Frau Cornelia Lorenz nach Visoko, um diese Hypothesen persönlich zu prüfen. Zwei Tage intensiver Besichtigungen lassen mich jedoch zu einem ernüchternden Statement kommen: Dieser Berg von Visoko ist weder eine Pyramide noch ein durch Menschenhand geformtes Bauwerk! Auch die anderen „Nebenpyramiden“ haben nichts mit einer Pyramide oder einem künstlichen Bauwerk im klassischen Sinne zu tun. Die von Osmanagich gepriesenen unwiderlegbaren Beweise für von Menschenhand geschaffene Strukturen stellen sich bei genauerer Betrachtung als Sedimentgestein, Verwitterungsprozesse und tektonische Hebungen sowie Brüchen heraus. Aus diesem Grund möchte ich meine Begründungen in Wort und Bild in Anlehnung zu den Hauptargumenten von Osmanagich geben:

1. Von Menschen bearbeitete und regelmäßig geformte Betonblöcke

Nach Auffassung von Osmanagich zeigen die beiden Hügel die dreidimensionale Struktur einer echten Pyramide. Lediglich an der Südseite soll die „Sonnenpyramide“ mit den benachbarten, aber natürlichen Bergformationen verbunden sein. Für den Nachweis der künstlichen Errichtung bzw. Bearbeitung des Monuments aus Betonblöcken in „Kronenbauweise“ wurden verschiedene Sondierungsgrabungen an der Nordseite durchgeführt. Sie zeigen sowohl an der Grabung Nummer 4A als auch 4C große Blöcke, die aus Kunstbeton bestehen und regelmäßig geformt sein sollen. Unsere Beobachtungen ergeben ein ganz und gar unterschiedliches Bild (Abb. 4).

Abb. 4 Blick auf eine der beiden Probegrabungen am Nordhang. Diese zerborstenen Steinplatten sollen die Überreste der einstigen Pyramide sein, die in „Kronenbauweise“ aus Kunstbeton errichtet worden sein sollte. Eine regelmäßige Struktur der Bauelemente war auf unserer Inspektion nicht nachzuweisen.
Abb. 4 Blick auf eine der beiden Probegrabungen am Nordhang. Diese zerborstenen Steinplatten sollen die Überreste der einstigen Pyramide sein, die in „Kronenbauweise“ aus Kunstbeton errichtet worden sein sollte. Eine regelmäßige Struktur der Bauelemente war auf unserer Inspektion nicht nachzuweisen.

Zum einen bestätigen unsere Untersuchungen vor Ort den Befund von John Bohannon (2006), dass diese Hänge aus einer besonderen Art Sedimentgestein aufgebaut sind. Es handelt sich dabei um ein schwach gerundetes Konglomerat im hangenden Übergang zur Brekzie (report passim. Prof. Dr. Manfred Buchroithner). Eine Brekzie ist ein Gestein, das laut Definition aus Gesteinstrümmern eckiger Form besteht, die in einer feinkörnigen Grundmasse liegen. Brekzien sind ähnlich aufgebaut wie die Konglomerate (z.B. Puddingstein), bei denen jedoch im Unterschied zur Brekzie abgerundete Gesteine in einem Bindemittel eingeschlossen sind. In Visoko sind die verbackenen, runden Bruchstücke von den groben, kantigen Formen abgeleitet. Weite Transportwege (z.B. als Sedimenteintrag in Wasserläufen oder Gletschern) führten in diesem Fall zu einer Abrundung der Kanten (Wikipedia).

Unsere beobachtbaren Strukturen widerlegen auch das Vorhandensein eines Kunstbetons! Beton ist ein künstliches hergestelltes Gestein, das aus einem Bindemittel (in der Regel Zement), Wasser und Betonzuschlägen, also Kies und Sand, besteht. Beton zeichnet sich durch seine hohe Druckfestigkeit aus. Diese Funktion wird durch die Verwendung der Zuschläge erreicht. Aus diesem Grund ist für den Baustoff Beton im besonderen Maße wichtig, dass die verwendeten Kiese und Sande vor der Verarbeitung bestmöglich durchmischt werden, damit der Beton die Bauwerkskräfte oder Drücke von außen gleichmäßig durch das Kunstgestein übertragen kann. Der Zement hat lediglich die Funktion die gutdurchmischten Baustoffe zusammenzuhalten, sprich zu zementieren. Die Eigenschaften des Betons werden deshalb durch die Zuschlagstoffe bestimmt und nicht allein, wie oft angenommen, durch das Bindemittel.

Unter Berücksichtigung dieser Fakten finden wir an den „Kunstbetonblöcken von Visoko“ klare Befunde, dass es sich um Sedimentbrekzie und nicht um Beton handelt. Die Blöcke weisen nicht die geringste Durchmischung der Kiese auf, sondern bestehen aus runden Kiesen und Sanden, die klar erkennbar unterschiedlich geschichtet und miteinander verbackenen sind. Damit haben wir es nicht mit einem künstlich hergestellten Beton zu tun (Abb. 5 & 6). Ebenso wenig sehen wir hier die Hinterlassenschaft einer untergegangenen Hightech-Zivilisation!


Abb. 5 & 6 Die Seitenansichten einiger der Großsteinblöcke, die nach Osmanagich und auch Davidovitz aus echtem Kunstbeton bestehen sollen. Bei genauerem Hinsehen erkennt man auch als Laie, dass diese ein uneinheitliches Konglomerat aus Kiesen und Geröll darstellt – völlig im Unterschied zu echtem Beton, der sich durch eine gleichmäßige Durchmischung aller Zugschlagstoffe auszeichnet.

Die Argumentation, dass dieses Bauwerk in Kronenbauweise mittels Betonüberzug zusammengehalten wurde, wird noch durch eine weitere Eigenschaft des echten Betons widerlegt: Es handelt sich bei den sogenannten „Betonblöcken“ von Visoko um unbewehrten Beton, der nicht durch eingebetteten Stahl verstärkt wurde, um die Zugspannungen aufzunehmen. Alle unbewehrten Betone können fast keine Zugbeanspruchungen aufnehmen, weshalb sie nur für einfache Kellerwände, kleine Fundamente oder Bodenplatten zum Einsatz kommen. Dass diese unbewehrten Betonplatten von Visoko ein Bauwerk mit einer Höhe von bis zu 220 m überziehen und zusammenhalten sollen, widerspricht jeden bauphysikalischen und baustatischen Gesetzmäßigkeiten. Im Gegenteil: hierin finden wir die Ursache, weshalb die großen Brocken an den Hängen der „Sonnenpyramide“ so unregelmäßig und gebrochen erscheinen. Diese Sedimentbrekzie konnte nach der Hebung aufgrund der einsetzenden Spannungen an den Berghängen diese Zugspannung nicht mehr halten. Aus diesem Grund zeigen sie die typischen Risse und Brüche, wie auf Abb. 4, die alles andere als gleichmäßige und bearbeitete Steinsetzungen zeigen.

2. Nachträgliche Überdeckung des Bauwerkes

Einen der wichtigsten Hinweise, dass sowohl die „Sonnen-“ als auch die “Mondpyramide“ natürlichen Ursprungs sind, liefert die Begutachtung der aufgelagerten Sedimentprofile. Die Auflagerungen über den sogenannten betonierten Abdeckplatten verlaufen immer parallel (gestrichelte und gepunktete Linie in Abb. 7 & 8. Dies ist ein klares Indiz, dass diese Ablagerungen natürlich und kurzzeitig nach dem Deckgestein in geologischen Epochen entstanden sind. Wären sie „nachträglich“ über einem künstlichen Bauwerk aufgelagert worden, hätten sie sich mehr oder weniger waagerecht oder zumindest in einem anderen Winkel auf das Bauwerk aufgelagert (rote Linie in Abb. 8).


Abb. 7 & 8 Blick in eine Probegrabung, die einen sehr guten Profilschnitt des Terrains widergibt. Auf dem rechten Bild erkennt man oberhalb der Grube sehr gute Bäume, die immer senkrecht wachsen. An ihnen lassen sich sehr leicht die Böschungswinkel des geologischen Profils bestimmen (weiße Linien). Sie dokumentieren, dass sich über den „Deckplatten“ ein mächtiger, in gleichmäßigen geologischen Schichten gewachsener Boden befindet. Eine nachträgliche Auflagerung nach der etwaigen „künstlichen Errichtung“ kann damit ausgeschlossen werden, da es sonst zu Störungen der Boden- und Profilstruktur gekommen wäre (rote Linie).

Aus diesem Grund zeigen die Befunde der Probegrabungen, dass es sich bei den Abdeckplatten um Sedimentgestein handelt. Die oberste Schicht im Grabungsprofil ist in rezenter Zeit durch Pflanzenbewuchs und Verwitterung entstanden. Damit ist der Kern des Bauwerks natürlichen Ursprungs. Von Menschen errichtete Bauwerksspuren sind an der Sonnenpyramide (bisher) nicht nachweisbar!

3. Die Sandsteinplatten der Mondpyramide

Osmanagich verweist selbst darauf, dass die sogenannte Mondpyramide eine andere Struktur und Bauweise als die Sonnenpyramide aufweist. Die Inspektion an dem Berg erbrachte, dass diese so genannte Pyramide eigentlich nur aus „Fußböden“ besteht. Echte Steinsetzungen oder Mauern lassen sich nirgendwo wiedererkennen (Abb. 9). Osmanagich erklärt, dass die Sandsteintafeln oder Platten klare Hinweise für eine Verarbeitung durch den Menschen zeigen, da solche geradlinigen Strukturen und Anordnungen in der Natur nicht von selbst entstehen.

Das ist jedoch falsch! Denn zum einen erscheinen an vielen anderen Orten solche terrassenähnliche Deckgesteine, wie das Bild von der Klosterinsel im kroatischen Krka Naturpark zeigt (Abb. 10). Zum anderen sind bei genauerer Begutachtung die angeblich von Menschhand verlegten Steinplatten keinesfalls so geradlinig und kontinuierlich verlaufend, wie behauptet wird. Man erkennt schräg aus der Hauptachse auslaufende Bruchlinien oder auch unterschiedliche Hebungen innerhalb der Steinplatten, die kein versierter Baumeister so absichtlich verlegt hätte.

Besonders befremdlich erscheint die Argumentation unter dem Bild 167 mit dem Kommentar, „dass sich zwischen den einzelnen Sandsteinplatten [künstliche] Lehmschichten befinden, die als Isolations- und Verbindungsmaterial dienten“ (Osmanagich 2007, 170). Dieser Kommentar legt die Unkenntnis von Osmanagich über geologische Strukturen offen und seine verweigerte Wahrnehmung, dass es sich hier nicht um Mauerwerk, sondern um in Sediment- und Lehmschichten eingebettete Gesteinsformationen handelt. Zudem zeigen die welligen Oberflächen der Steinplatten, dass es sich um fossilisierte und verfestigte Reste des ehemaligen See- oder Meeresbodens handelt. An einer Stelle hatte ein Regenguss einen Bereich mit Lehm aufgeweicht und aufgeschwemmt. Dieser Bereich begann in der Sonne sofort zu trocknen. Keine 50 cm weiter, war genau diese Struktur im Sandstein wieder zu finden (Abb. 11), was den natürlichen Ursprung dieser Strukturen offenbart.


Abb. 9 & 10 Links der Blick auf die Steinplatten der freigelegten Terrassen der Mondpyramide. Solche Gesteinsbrüche sind gar nicht so selten und kommen in vielen Kalksandsteinformationen vor. Zum Beleg auf rechten Seite das originale plattenförmige Deckgestein auf der Klosterinsel im kroatischen Krka-Fluss. Es bedeckte einst fast den gesamten ehemaligen Inselboden.

4. Die pyramidale Form der beiden Pyramidenberge

Das Hauptargument von Osmanagichs Pyramidenhypothese ist die dreieckige, pyramidale Gestalt der beiden Berge von Visočica und Pljeseviča. Sie spiegelt seiner Meinung nach wider, dass diese Anlage das Produkt einer hochentwickelten Zivilisation sein müsse und damit in eine Reihe mit den ägyptischen und den altamerikanischen Kultanlagen zu stellen sei. Seine Interpretation, dass Pyramiden der Neuen Welt immer in Paaren vorkommen würden, entspräche auch in der architektonischen Konzeption im Tal von Visoko. „Eine größere und eine kleinere. Die Pyramide der Sonne und die Pyramide des Mondes. Huaca del Sol und Huaca de la Luna“ (Osmanagich 2007, 30).

Abb. 11 Blick links auf eine durch Regen aufgeschwemmte Probegrabung an der Mondpyramide. Bei der Trocknung entstehen fast augenblicklich diese romben- und rautenformigen Brüche, die auch die Deckgesteine zeigen. Dabei handelte es sich nur um eine wenige Zentimeter dicke aufgeweichte Lehmschicht und nicht um ehemaligen kompakten Meeresboden.
Abb. 11 Blick links auf eine durch Regen aufgeschwemmte Probegrabung an der Mondpyramide. Bei der Trocknung entstehen fast augenblicklich diese romben- und rautenformigen Brüche, die auch die Deckgesteine zeigen. Dabei handelte es sich nur um eine wenige Zentimeter dicke aufgeweichte Lehmschicht und nicht um ehemaligen kompakten Meeresboden.

Dafür führt er mittels Trickdarstellungen in seinem Dokumentarfilm genau vor Augen, wie man in prähistorischen Zeiten beide Bauwerke aus massiven und riesigen Steinblöcken errichtete. Wie bereits erläutert, habe ich bei meiner Inspektion keinerlei architektonische Belege für diese Behauptung vorgefunden. Des Weiteren hatte ich die geologischen Karten der Region genau studiert, die zusätzlich dokumentieren, dass diese auffällig gestalteten Berge in die natürlichen Formationen des Tals von Visoko eingebunden sind. Sowohl die sogenannte Mond- als auch die gegenüberliegende Sonnenpyramide zeigen die gleichen Höhenprofillinien, wie die an sie grenzenden Hügelketten. Das ist ein grundsätzlicher Unterschied zu allen Großpyramiden auf der Welt!

Auf unserer Rückfahrt über Kroatien und Österreich sahen wir eine Vielzahl von Kalkstein-Formationen, die ähnlich und sogar bessere Bergkuppen zeigten und einer Pyramide zum Verwechseln ähnlich sahen. Osmanagich und sein Team blenden geologische Entstehungsbedingungen für die Gestaltung dieser Formationen völlig aus. Sie unterschätzen die natürlichen Gestaltungskräfte auf der Erde, die zu unglaublichen Strukturen und Formgebungen fähig sind. Diese „Wunder der Natur“ = „lusus naturae“ haben schon immer die Interpretation von Naturphänomenen erschwert (Daston & Park, 2003)

Osmanagich postuliert auch für andere geologische Strukturen in der Nähe von Visoko, wie die so genannte Sphinx oder das Amphitheater – dass es sich um Reste sehr alter, antiker Bauwerke handelt. Doch auch hier fanden wir nichts anderes als interessante erodierte Strukturen, die sich bei genauerer Betrachtung als geologische Schichten herausstellten (Abb. 12). Im Unterschied zur ägyptischen Sphinx nahe Kairo, die aus dem natürlichen Grundgestein des Gizeh-Plateaus herausgehauen wurde, wird der runde Hügel als künstlich errichtetes Großsteinbauwerk deklariert. Die archäologischen Charakteristiken der „Sphinx von Kairo(Abb. 13) werden von Osmanagich völlig verkannt und laienhaft mit der angeblichen „Sphinx von Visoko“ in eine entwicklungsgeschichtliche Reihe mit der Nilzivilisation gestellt.


Abb. 12 & 13 Links der Blick auf das Südende der sogenannten „Sphinx von Bosnien“. Aus meiner Sicht eine typische Kalksteinformation, die nichts mit einem künstlichem Bauwerk zu tun hat. Auf der rechten Seite zum Vergleich das Hinterteil der ägyptischen Sphinx, der mehrfach rekonstruiert wurde und die größte aus Naturfels gehauene Großsteinplastik der Welt darstellt.

Die Auswirkungen für die interkontinentale Pyramidenforschung

Die Spekulationen und die unwissenschaftlichen Arbeitsweisen von Osmanagich schaden erheblich der archäologischen Forschung. Seriöse Pyramidenforscher, die sich seit Jahren redlich bemühen, zu dokumentieren, dass es auch außerhalb Ägyptens oder Mesopotamiens pyramiden- oder zikkuratähnliche Bauwerke gibt, werden durch solche schlechten Arbeiten sofort von Fachleuten verunglimpft und in den gleichen Topf geworfen. Menschen, wie Semir Sam Osmanagich, täuschen damit – ob bewusst oder unbewusst – nicht nur falsche Tatsachen vor. Sie schmälern auch die Arbeit vieler Amateurforscher und Berufsarchäologen.

Viele prähistorische Stätten würden jene populäre Aufmerksamkeit vielmehr verdienen, wie es gegenwärtig das Tal der Bosnischen Pyramiden erhält. Ich möchte an dieser Stelle klar herausstellen, was Osmanagich und seine Mitarbeiter auf die Beine gestellt haben, verdient Respekt. Positiv hervorheben, möchte ich auch die Tunnelsysteme, die durch das Team untersucht wurden. Aber weder hat Osmanagich klare archäologische Befunde zu Tage gefördert, dass beide Orte in einer direkten Verbindung zueinander stehen – noch haben die Erklärungen, dass man den originalen Aushub der Höhle zum Bau der großen Sonnenpyramide verwendete (report passim. Hendrix 2013) eine realistische Begründung. Das sind unhaltbare Behauptungen! Man arbeitet permanent mit double standards – die in der Wissenschaft keine Berechtigung haben: Entweder ist die Sonnenpyramide ein nachträglich von Menschenhand geformter Hügel oder ein künstlich errichtetes Bauwerk von 220 m Höhe? Beides für sich kann nicht gelten!

Insofern möchte ich auf mein eingangs geschildertes Kapitel über den Umgang mit wissenschaftlichen Paradigmen zurückkommen: Es liegen in Visoko eine Vielzahl von Belegen vor, dass die Hypothese eines großen Pyramidenensembles nicht haltbar ist. Uns wurden geologische und archäologische Fakten in nicht haltbaren Zusammenhängen dargestellt, die das ParadigmaVisoko = Reste einer uralten Zivilisation“ nicht aufrechterhalten können. Auf meine kritischen Bemerkungen während der Besichtigung entgegnete die rechte Hand von Osmanagich: „Oh bitte, veröffentliche und vertiefe deine Bedenken nicht weiter. Ich könnte sonst meine Arbeitsstelle verlieren…“ (report passim. Hendrix 2013).

Ich möchte keinem Menschen seine Arbeitsstelle streitig machen, erst recht nicht in dem kriegsgebeutelten Bosnien und Herzegowina. Doch in der Wissenschaft geht es nicht um Anerkennung oder materielle Befriedigung. Es geht auch nicht um richtig oder falsch! Ideologiefreie Wissenschaft findet keine ultimativen Wahrheiten, sondern stellt nur noch tiefgründigere Fragestellungen. Dies sollten sich Herr Dr. Osmanagich und sein Team vor Augen führen. Möglicherweise haben sie bei dem Versuch, ihre Befunde an die Theorie, anstatt ihre Theorie an die vorliegenden Fakten anzupassen, wertvolle Spuren übersehen? Vielleicht gibt es verborgene, archäologische Artefakte, dass die Menschen der frühen Bronzezeit aufgrund der auffälligen geologischen Gestalt dieser Stätte diese doch nachträglich besiedelt haben?

Tiefgründige Fragen stellt Osmanagich weder in seinem Buch noch in seinen Ausstellungen. Zudem heimst er eine Menge Geld und Aufmerksamkeit mit diesen Darstellungen ein. Allein das Vorwort von seinem Buch, strotzt vor Eigenlob und Überbewertungen. Dort wird eine überdurchschnittliche Klarheit und Transdisziplinarität gewürdigt, die ich leider nirgendwo erfahren durfte. Weshalb sich gestandene Wissenschaftler aus den USA, Ägypten, Russland oder anderen Ländern zu den doktrinären Echtheitsbekundungen hinreißen lassen, kann ich nicht beantworten. Mich stimmt dieser Umstand jedoch sehr nachdenklich! Als Naturwissenschaftler und Experimentalarchäologe gehören für mich diese Machenschaften in die Kategorie: das müsste verboten werden!

Ein würdiger Umgang mit dem Vermächtnis von Visoko

In der Archäologie ist das Entdecken von Artefakten vergleichbar, wie mit dem Auffinden eines einzelnen Bausteins von einem heute nicht mehr sichtbaren Gebäude. Das Artefakt allein bringt uns keine echten Erkenntnisse über das einstige Aussehen des Bauwerks. Aus diesem Grund ist jede Erkenntnis für sich genommen nicht mehr wert als der einfache Stein selbst. Doch diesen Stein an die richtige Stelle gesetzt und mit anderen verbunden, ergibt am Ende ein ansehnliches Gebäude, dessen Bauplan man beim Betrachten des einzelnen Steins anfangs nicht erkennen konnte. So auch in der Welt der Pyramiden!

Viele Generationen von Menschen haben sich den Kopf zerbrochen, ob und wie weit die Pyramiden bauenden Völker ihr kulturelles Licht in ferne Länder ausgestrahlt haben? Pioniere der Wissenschaft, wie z.B. Thor Heyerdahl, haben dies nicht nur versucht, mit Grabungen zu untermauern. Sie wagten sogar, ihre Hypothesen mit gefährlichen Hochseeexpeditionen zu beweisen. Heute ist das nicht mehr notwendig, weil Tausende Menschen, ob Archäologen oder Amateurforscher, eine riesige Menge von Erkenntnissen und Fakten zusammengetragen haben. Ihre Erkenntnisse legen nahe, dass viele dieser Bauwerke nicht ohne Beeinflussung von außen entstanden wären. Dass auch Europa ein Kontinent der Pyramiden ist, hat sich leider noch nicht sehr weit herumgesprochen.

Abb. 14 Welche Geschichten kann diese altertümliche Stätte alles erzählen? Monte d´Accoddi gehört zu einer der größten und sicher auch einer der beeindruckendsten Stufenpyramiden Europas.
Abb. 14 Welche Geschichten kann diese altertümliche Stätte alles erzählen? Monte d´Accoddi gehört zu einer der größten und sicher auch einer der beeindruckendsten Stufenpyramiden Europas.

Natürlich sind nicht alle Standorte sehr alt und von großer kulturhistorischer Bedeutung. Eine Vielzahl von Stufenpyramiden, insbesondere auf den Mittelmeerinseln, verdient es jedoch, in eine Reihe mit den ägyptischen, mesopotamischen oder auch mesoamerikanischen Tempelpyramiden gestellt zu werden. Dabei sind diese Bauwerke seit Jahrzehnten bekannt und z.T. auch sehr gut erforscht. Dennoch werden sie weder in archäologischen Fachmagazinen gebührend erwähnt noch als Beleg für die interkulturellen Wechselwirkungen des Altertums herangezogen. Drei dieser Beispiele sind u.a. die Stufenpyramide von Monte d´Accoddi auf Sardinien (Abb. 14), die mittlerweile gut bekannten Stufenpyramiden auf den Kanaren sowie die beinahe unerforschten Stufenpyramiden auf Sizilien, um nur drei Beispiele zu nennen! Im Unterschied zu den unechten Pyramiden von Visoko findet man hier Duzende archäologischer Befunde, die belegen, dass sie einer Epoche des intensiven Kulturaustausches angehören. Mit einem Gründungsalter um 2.950 v.Chr. (Görlitz 2000, 34) ist Monte d´Accoddi nach offizieller Datierung sogar noch um einiges älter als die frühesten Pyramiden in Ägypten. Doch wer weiß das schon? Wer interessiert sich dafür? Und welche Relevanz hat das für die archäologische Forschung?

Der Kulturdiffusionismus wartet immer noch auf seine Renaissance 2.0. Eine allgemeingültige Anerkennung durch die Facharchäologen ist noch nicht eingetreten. Da kommen vielen Universitätsgelehrten solche Scharmützel, wie über die Pyramiden von Visoko, doch gerade recht! Ihre Widersprüchlichkeit und der unprofessionelle Umgang mit diesen Phänomenen dokumentieren in deren Augen doch den „Fanatismus“ und die wissenschaftliche Inkompetenz der Diffusionisten. Das Engagement einiger Diffusionisten, sich für den prähistorischen Kosmopolitismus und Internationalismus einzusetzen, wird in den Augen mancher Gelehrter vielleicht noch löblich zur Kenntnis genommen. Aber bei derlei Ungereimtheiten erscheint für die Mehrheit der Berufsarchäologen der Welt-Diffusionismus als keine echte akademische Alternative zum Konzept der autochthonen Zivilisationsentstehung. Somit bleibt auch das Paradigma der linearen Kulturentwicklung und der technischen Unzulänglichkeit der frühen Völker unangetastet, obgleich die Feldforschung an so vielen Beispielen aufweist, dass „irgendetwas“ an den Erklärungsmodellen der Schulwissenschaft nicht stimmen kann!

Aus diesem Grund geht es mir nicht darum das Werk von Osmanagich als Menschen, sondern als Wissenschaftler zu kritisieren. Wissenschaft kennt keine Moral. Menschen aber schon! Und wenn man diese Stätten zu heiligen Plätzen verklärt und eine echte akademische Auseinandersetzung nicht zulässt, verschließt man sich der Erkenntnisgewinnung. Und das sollte doch das Ziel aller Pyramidenforscher sein. Ich wiederhole gern: Wahre Wissenschaft stellt nur noch tiefgründigere Fragen und liefert keine ultimativen Antworten – das ist das wahre Vermächtnis vom Tal der Bosnischen Pyramiden.

 

 

Anmerkungen und Quellen


Dieser Beitrag von Dr. Dominique Görlitz wurde erstveröffentlicht im Magazin Sagenhafte Zeiten - Argumente für das Unmögliche Heft 2/2014, 16. Jahrgang. bei Atlantisforschung.de erscheint er im Mai 2015 in einer redaktionell bearbeiteten (Verlinkungen) Online-Fassung mit freundlicher Genehmigung des Autors.


Literatur

  • Brestowsky, M. (2009): Evolution - ein Forschungsfeld im Grenzbereich. Naturwissenschaftliche Rundschau 1:16-19.
  • Daston, L. & Park, K. (2003): Wunder und die Ordnung der Natur 1150–1750. Eichborn, Frankfurt a. M.
  • Doyle, Sir A.C. (1902): Das Rätsel von Boscombe Valley. WELTBILD & Maritim-Verlag Dortmund.
  • Görlitz, D. (2000): Schilfboot ABORA – Segeln gegen den Wind im Mittelmeer. DSV-Verlag, Hamburg.
  • Kuhn, T.S. (1962): Die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen. Surkamp Verlag, Frankfurt a.M.
  • Osmanagich, S.S. (2007): Das Bosnische Tal der Pyramiden. Mauna – Fe, Sarajevo.
  • Pietschmann, H. (1990): Die Wahrheit liegt nicht in der Mitte. K. Thinemanns Verlag, Stuttgart [u.a.].

Internetquellen:

Bild-Quellen:

Bild-Archiv D. Görlitz & C. Lorenz (2013)








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Die kleine Rassenkunde:

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor

03. 08. 2016

Wie die Frauen verschiedener Länder aussehen [errechnete Durschnittsbilder, Grafik]

Mit dieser kleinen „Rassenkunde“ wollen wir doch wieder einmal in unser aller Gedächtnis rufen, wer wir Menschen auf dem Raumschiff „Erde“ wirklich sind. Was bietet sich da also besser an, als nur die Frauen ins Visier der Betrachtungen zu rücken.

Frauen.

Frauen sind das „Salz“ der Erde. Frauen sind Leben, Kultur, Kunst, Inspiration. Frauen machen Männer zu Männern und stürzen Reiche. Und Frauen sind ein Kunstwerk der Natur wie Schöpfung.

Und diese Schöpfung wird durch machtgeile Irre in Politik und Wirtschaft gefährdet aus reiner Habgier, niederen Instinkten und kulturlosen Charakterveranlagungen. Gut, sie schwelgen in Geld und kaufen sich Kultur und meinen, nun kultiviert zu sein. Sind sie aber nicht. Denn sie haben den Wert der Schöpfung, des Lebensreichtums, der Fähigkeiten von Menschen schöpferischer Kraft in Literatur, Malerei, Musik und Stimmenwunder, nicht begriffen. Sie können sich das sich daran Berauschen kaufen, aber fühlen?

Neben dieser Bildgalerie können wir noch Wunderschöpfungen unabhängig der Herkunft stellen wie berühmte Gemäde von Frauen, gemalt wie fotografiert. Und ein jeder Betrachter würde vergessen zu atmen. So schön ist das Menschengeschlecht

Und dieses Wunder des heutigen Menschengeschlechtes wird von Dummheit, Ablehnung der Schöpfung wie Ablehnung des Lebens regiert. Nur um der Machtgier willen, des Größenwahns willen und wie einst „um des Tanzes um das goldene Kalb“ willen.

Menschen dieser Erde, schaut Euch dieses Wunder des Menschengeschlechtes an. Wollt ihr das Wunder Frau wie Mensch ein paar verrückten Gierlappen opfern? Wollt ihr Eure eigene Schöpfung opfern?

Dann macht weiter wie bisher.........

Für diese Interessanten Grafiken wurden hunderte von Fotos der Gesichter von Frauen aus verschiedenen Ländern übereinandergelegt und ein Durchschnitt errechnet. Hier haben wir nun 40 Länder, von Afghanistan bis West-Afrika ist alles dabei und ich finde, Deutschland schneidet hier etwas zu breit ab (so ein bißchen bayovarisch, oder?). Weitere Bilder nach dem Jump:



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Die Front bricht ein....

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor

11.07.2016

Haben wir lange den Nachweis erbracht, das es in der Geschichte unseres Sonnensystems wie des Universums lange hochtechnologische Wesenheiten gab wie gibt, die die interstellare Raumfahrt erfolgreich betreiben, so wird das jetzt auch von amerikanischen, russischen, indischen wie anderen Wissenschaftlern bestätigt. Daraus ist zu schließen, die gesamte Forschung wie Lehre zur Historie der heutigen Menschheit wie der Erde, wird in Kürze auf den Kopf gestellt.

Es ist Tatsache und nicht mehr aufzuhalten, die Wahrheit kommt an die Oberfläche des irdischen Bewußtseins, denn es steht auch überall geschrieben wie ist in vielen Artefakten und ungeheueren Bauartefakten nachzulesen. Wir sind das Produkt wie die Hinterlassenschaften von High-Tech-Technoligie-Gesellschaften aus 1. unserem eigenen Sonnensystem wie 2. aus benachbarten Systemen unserer Galaxie.

Die Belege liegen vor, die Wissenschaften überschlagen sich gerade förmlich in ihren Erkenntnissen wie Möglichkeiten so das die Industrie kaum noch hinterher kommt und morgen schon werden wir „sie treffen“. Resp. sie sind schon da, nur noch nicht der Menschheit selbst vorgestellt. Aber diese Tür wird gerade geöffnet.

Ums so interessanter, sich das Wissen der außeruniversen Forschsung schon heute zu beschaffen, denn „Wissen ist Macht“ und führt zum Vorsprung vor den geistigen Langweilern.




................Astronomen Adam Frank von der Universität Rochester und Woodruff Sullivan, University of Washington, der im Mai ein Papier in der Zeitschrift Astrobiology veröffentlicht, in denen konfrontieren die uralte Frage der "kosmische Archäologie": "Wie oft in der Geschichte die Evolution des Universums hat eine technologisch fortgeschrittene Spezies erreicht? "

Am 10. Juni hat Adam Frank zusammengefasst auch den Abschluss ihrer Theorie zu einem Leitartikel in der New York Times: "Auch wenn wir heute nicht wissen, ob es in unserer Galaxie außerirdischen Zivilisationen fortgeschritten, wir haben noch genug Informationen, die zu dem Schluss, fast sicher, an einem gewissen Punkt in der Geschichte des Universums, haben sie fortgeschrittene außerirdischen Zivilisationen existierten. "
…..........

 

Astronomi confermano: “sono esistite civiltà aliene tecnologicamente avanzate”


so auch Dr. Michio Kaku:

https://www.youtube.com/watch?v=YGyP1fbKVmk (Dr. Michio Kaku)

http://segnidalcielo.it/astronomi-confermano-sono-esistite-civilta-aliene-tecnologicamente-avanzate/


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Gibt es einen Weg zum Frieden auf der Welt zwischen den Völkern?

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor
14. 06. 2016

Um es gleich zum Anfang zu beantworten, ja, den gibt es. Es ist eine Frage des Bewußtwerdens seines Bewußtseins wie der damit verbundenen Kraft, die für die Welt freigesetzt werden kann.

Wir wissen aus der Quantenphysik, und der berühmte TV-Physiker …

Dr. Physik Michio Katu

hat daraus gerade eine neue Weltformel entwickelt wie er in ihr einen tatsächlichen „Gott“ erkennt, es liegt an den Menschen, dieses Ziel zu erreichen.

Stellen Sie sich vor, ab morgen wird der Erste Weltfrieden erklärt. Nach heutigen Vorstellungen wird darüber herzhaft gelacht, da völlig unglaubwürdig und diese Metapher nur die Umkehrung vom Ausbruch des Weltkrieges besagt. Und dennoch ist es in der Tat keine Frage des Glaubens, durch Bewußtseinsumkehrung, eben dieses Ziel zu erreichen. So gibt es viele Institute, die genau diese Techniken als Lehrstoff verbreiten wie z.B. die bekannte Frau Dr. Manuele Peters, in der „alten Dorfstr.8, 24996 Sterup“, Institutsnahme: „Lebenstor-Angeln“ ...@gmx.de wie auch www.lebenstor-angeln.de .

Wenn also eine große Anzahl von Menschen sich ihr Bewußtsein auf diesen Gedanken konzentrieren, der unabhängig von Zeit und Raum existiert, so erreicht er automatisch immer mehr Menschen in denen dieser Gedanke erweckt wird und er sich wie ein Fieber über die ganze Welt, unabhängig von Stand, Stellung etc. eines Menschen, verbreiten kann. Deshalb ist es sinnvoll, da die Menschen dem Grund nach sich genau danach sehnen, diesen Gedanken wie dieses Bewußtsein zu entwickeln und durchzusetzen.

Dieser Gedanke birgt derart viele Vorteile in sich die Welt in der Tat reich zu machen, da die Welt weder in materieller Not leben muß, noch in menthaler Not, noch in sozialer Not. Denn dieser Gedanke führt zu einem grundlegenden anderen Verhalten wie zu einer völlig anderen Sichtweise des Lebens wie aller Dinge. So wird z.B. die amerikanische Politik wie die des Militärs plötzlich erkennen können, nicht das Gebalze von Machtgehabe bringt die USA wie die Welt voran, sondern eben dieser Gedanke, der die Menschen verbindet wie vereinigt. Er setzt neue Kräfte auf allen Ebenen des Lebens frei wie er enorme Kosten für unsinniges Wettrüsten erspart, die wiederum dem Reichtum eines Landes zufließen, ohne eine Gleichmacherei oder gar nun den Sozialismus zu verwirklichen. Nein, das Materielle bekommt nur eine andere Bedeutung und das Streben nach immer mehr, wird eingegrenzt, ohne das es nicht auch Besserverdienende, gar sogenannte „Reiche“ geben wird. Aber das ist dann ein natürlicher Prozeß, der nicht durch Gier, Mord und Toschlag, befördert wird. Und er macht die Weltbürger reif, in das Universum einzutreten wie die Gelder freizusetzen, die die Weltgemeinschaft diesen notwendigen Aufbruch, wagen läßt.

Denken wir dieses Wissen um die Dinge zu Ende, so ist für jeden Menschen eigentlich leicht zu erkennen, dieses Ziel zu erreichen ist gar nicht so schwierig wie angenommen und von der menschlichen Natur auch nicht so weit entfernt, wie durch die Fehlprogrammierung des gesellschaftlichen Geistes, der die Menschheit bis heute prägt.

Wer aufrichtig nun diese Ziele erreichen möchte, fängt sofort damit an in dieser Richtung sein Denken zu trainieren. Wer es nicht schafft, schaut in die angegebene Adresse oder vergleichbare Adressen, und fängt morgen damit an! Denn: „der Glaube versetzt Berge“ Und das im wahren Sinne der Bedeutung dieses Wortes! Wissenschaftlich bewiesen!



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Einsteins Suche nach der „goldenen Lösung“ geht weiter.....

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor
11. 05. 2016




Es ist für Fachleute vielleicht empörend zu sehen, das ein Wissenschaftsautor der Fakultät „Weltraumarchaeologie“ sich an ein durch die Physik, Mathematik wie Philosophie beherrschtes Gebiet der weiteren Suche nach „DER“ Lösung der weiterführenden Relativitätstheorie wie einer einheitlichen Formulierung von Raum und Zeit, Raumzeit, Gravitation, Energie und Geometrie herantraut. Denn die Lösung ist bis heute nicht gefunden und die Diskussionen darum sind nach wie vor eine offene Frage.

Der Grund ist letztendlich jedoch nicht so abwegig, wie es auf den ersten Blick hin erscheinen mag. Denn die Suche nach „DER“ Lösung mag in „DER“ Lösung zu erkennen sein, da es „DIE“ Lösung niemals geben wird.

Um diesen Satz den Astrophysikern, wie ich die oben beschriebenen Fachgebiete zusammenfassend hier beschreiben möchte schmackhaft und erkennbar zu machen, muß ich jedoch ein wenig auf das Gebiet der noch nicht im allgemeinen Forschungsbereich wie universitären Bereich angekommenen neuen fakultätenebene „Weltraumarchaeologie“ eingehen. Das wird am Einfachsten, wenn ich die Kernzusammenfassung aus dem Textabschnitt „Weltraumakademie“ im der Webseite „www.weltraumarchaeologie.com“ hier zitiere:

 




Zitat Otto von Habsburg: "nur wer das Gestern kennt, kann das heute begreifen und das Morgen gestalten"

Die neue Wissenschaftsdisziplin ist noch eine junge Disziplin und wird ständig an neue Erkenntnisse wie Anforderungen, angepaßt.

D.h., in Zukunft wird sich erweisen, welche Fächer resp. Disziplinen ausgetauscht oder ergänzt werden müssen. Bis heute jedoch sind folgende Disziplinen vorgesehen wie in diesen Bereich eingebracht: 

 

Forschungsrahmen Planeten:

Einzelabteilungen:  Sonnensystem-Forschungen

                                Universums-Forschungen

                                Magnetkernforschungen

                                Gravitations -Forschungen
                                                       -Engineering
                                                       -Anwendungen
                                                       -Produktentwicklungen
                                                                                          

 

Forschungsrahmen Astrophysik:

Einzelabteilungen:   Quantenforschungen

                                 Astrophysik

                                 Strings-Forschungen

                                 Gottesteilchen und Co.

                                 Schwarze Löcher

                                 Urknalltheorie

                                 Mathematik

 

 

Forschungsrahmen Geologie:

Einzelabteilungen:  Planeten-Systemforschungen

                                  Monde

                                  Magmaforschungen

                                 Vulkanismus

                                  Plattentektoniken

 

 

Forschungsrahmen Biologie:

Einzelabteilungen:  universelle Lebensvoraussetzungen

                                  Lebensentstehungen

                                  Lebensformen

                                  Intelligenzwerdungen

                                  Universelle Wasser + Chemiebedingungen

                                  Universelle Energieformen + -Felder

 

 

Forschungsrahmen Weltraumarchäologie:

Einzelabteilungen:   Zeitforschungen

                                  Universelle Zivilisationsforschungen

                                   Universelle Archäologie

                                   Prähistorie

                                   Legenden, Mythen, Religionen



 

Anmerkungen:

Der Forschungsrahmen Planeten befasst sich im Wesentlichen mit der Entstehung von Sonnensystemen, den Sonne, Planeten, Monden wie der Bedingungen im System, deren Gravitationsabhängigkeiten wie deren Fähigkeit, Formen von Leben zu gebären.

Der Forschungsrahmen Astrophysik behandelt alle energetischen Zusammenhänge wie die Fragen nach Raum und Zeit, Paralleluniversen, Wurmlöchern und interstellare Reisemöglichkeiten.

Der Forschungsrahmen Geologie umfasst im weitesten Sinne den inneren Aufbau von Planeten wie Monde, seine Magnetkernstrukturen, seine Gravitationen und deren inneren wie äußeren Wirkungen wie Einflüsse auf das jeweilige Sonnensystem wie deren Auswirkungen auf Rohstoffmöglichkeiten wie Lebensfähigkeiten. Weiterhin gehört hierzu die jeweilige aktuelle Situation wie seiner jeweiligen Vergangenheiten und Zukunftserwartungen.

Der Forschungsrahmen Biologie beschäftigt sich mit interstellaren Einflüssen wie Grundbedingungen der Entstehung jeglichen Lebens im Universum wie seinen möglichen Varianten.

Im Forschungsrahmen Weltraumarchaeologie geht es um zivilisierte Planeten in der Vergangenheit und in der Istsituation. Weiterhin geht es hier um die Zeitrahmen der Entstehung der Zivilisationen, deren Entwicklungen, deren Möglichkeiten wie Beeinflussungen von Zivilisationen resp. Gründungen von Zivilisationen auf Planeten und deren möglichen Kolonisierung aber auch deren Untergänge wie Hinterlassenschaften und Zeugnissen


     
(Francesca G, it)


Goetterköpfe Kosovo



Götterdarstellg. Sibirien



Göttertreff, NahOst

An dieser Zusammenfassung sollte deutlich sein, wir haben es hier mit einem umfassenden Forschungsbereich der Astrophysik, wie auch der Archaeologie einmal des Alls als Solches wie auch der historischen Belegung von Vergehen und Entstehen von Zivilisationen wie deren Wanderung durch „Raum und Zeit“ zu tun. Und auf der anderen Seite eben auch um die immer währende Frage aus der übergeordneten Frage zu Einsteins Relativitätstherie etc., wie den heutigen Folgeforschungen.

Die Weltraumarchaeologie ist also eine Verbindung dieser Fragen. Also der Fragen kosmischer Seiensgrundlage, der Entstehung, der Frage nach Raum und Zeit und was war letztenlich zu erst da oder was ist aus was hervorgegangen.

Um diesen Fragen näher zu kommen, können wir als Wissenschaftsautor eine These entwickeln, die aus der Weltraumarchaeologie, der prähistorischen Belegbarkeiten wie Überlieferungen aus Legenden, Mythen und Religionen abgeleitet werden kann. Um es simpel auf einen Punkt zu bringen, lassen Sie mich den banalen Satz zitieren: „denn es steht geschrieben“

Und in der Tat, gehen wir auf die alten Aussagen der Überlieferungen wie Funde allein auf der Erde zurück, so werden eben die Astrophysiker vor die sie denn in Erstaunen setzende Tatsache bringen, ihre Eigenforschungen ergänzen sich und werden leichter, gehen sie eben genau auf diese archaeologischen Nebengebiete zurück und schauen nach, was es da so gibt. Sie werden erstaunt sein, was es an Daten ihrer Fachgebiete, die so herrlich bis heute zu Diskussionen um Einsteins „Unvollendete“ sich ranken, zu bieten hat.

Um nun zu einem Erklärungsansatz der oben erwähnten Frage zu führen, erlaube ich mir an dieser Stelle einige wenige Zitate aus der Bibel, die ähnlich auch in anderen Überlieferungen vormenschlicher Zeiten, zu finden sind.

Textbibel 1899

Jesaja 55:9
sondern so viel der Himmel höher ist als die Erde, so viel sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.

Textbibel 1899

Jesaja 55:8
Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken und eure Wege nicht meine Wege, ist der Spruch Jahwes;

Die Frage also, warum ausgerechnet diese beiden Bibelzitate hier genannt sind, ist einfach. Es sind eben keine heiligen Zitate eines Gottes. Es sind in Religionen unverstanden eingeflossene Wissensmitteilungen einer dem damaligen Menschen als Gottwesen erscheinden unerklärlichen Wesenheit wie Überlegenheit von Wissensbringern aus dem „Weltenmeer“ (z. B. SHU MER = Sumerer)

Die Großtaten dieser Wesenheiten finden wir Allerorten auf der Welt. Insbesondere in diversen Pyramiden, wo sich herausgestellt hat, diese sind astrophysikalsiche Dokumentationen in Stein. Für die Ewigkeit gemacht wohl in der Hoffnung, das eben irgendwann einmal ein Einstein oder Oppenheimer etc. kommt, seine Scheuklappen abnimmt und erkennt, das gesuchte Wissen ist in Stein verewigt und dem Menschen bereitgestellt, auf das er es erkennen möge.

Und in diesem Zusammenhang bekommen die von Jesaja zitierten Textstellen eine besondere Bedeutung. Damit nun Niemand denken muß, das ist Hokuspokus und eine Einzelstelle wie an den Haaren herbeigezogen, sei darauf verwiesen, das die Textlichkeiten in diesen alten Überlieferungen nur so von verklausulierten Begebenheiten des Wissens und der Historie auch des Sonnensystems strotzen. Entkernt man diese seltsamen verbibelten oder verreligiösten Texte der Überlieferungen, kommen erstaunliche Dinge zu Tage. Siehe die Texte der Apokalypse, die in der Tat ein historsiches Ereignis des Sonnensystems beschreiben, wobei es sich hier eben nicht für die Menschen um eine Prophezeitung handelt, sondern schlicht um den Untergang von einer Planetenzivilisation, eventuell sogar um zwei. (Mars und NUT/NUN = Phaeton)

Kommen wir jedoch zu unserem hiesigen Thema zurück und vergleichen diese Textstellen von Jesaja, so erkennen wir hier Aussagen zur heutigen Quantenforschung wieder.

„....sondern so viel der Himmel höher ist als die Erde.....“

Hier ist der Himmel als Doppelaussage zu deuten. Denn einmal wird dem Schüler (Homo Sapiens Sapiens) der sichtbare Himmel dargestellt und die Erklärung zum Wissensbringer veranschaulicht, das der Himmel eben soviel Höher als die Erde ist was für Jeden sichtbar wie erlebbar ist, wenn man ihm es als Unwissenden so erklärt wie eben auch in der Aussage, das der Himmel auch gleichbedeutend mit dem Universum ist.

„...so viel sind auch meine Wege höher als eure Wege....“

Hier wird die Aussage der Wissensbringer noch deutlicher. Es ist also dem Menschen eine verständliche Sprachaussage in einer bildhaften Sprachgebung, die man auch als Methapher betiteln kann. Denn in der Tat, die Wege der „Wissensbringer“ sind in der Tat höher als jeglicher Weg eines Erdenbewohners. Die Wege der Erde wie seiner Bewohner sind begrenzt und in der irdischen dreidemensionalen Welt gebunden. Die der Wissensbringer jedoch nicht.

„... und meine Gedanken als eure Gedanken!“

Nun ist auch dieser Gedanke für den Laien verstehbar geworden. Natürlich denken „Wissensbringer“, die den Raum durchstreifen in anderen Dimensionen als die Menschen in seiner dreidimensionalen Erlebniswelt Erde. Würden sie es nicht und würden sie es nicht können, wären sie nie als Reisende auf der Erde erschienen. Sie könnten es nicht.

Sehen wir weiter:

Jesaja 55:8
„....Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken“

Welche natürliche Logik nun in diesem Satz erkennbar ist, wird überdeutlich. Wir haben hier eine Wesenheit als Wissensbringer, die einem Jungmenschen die Zivilisation bringt und ihm das Wunder seiner Wesen- wie Anwesenheit erklärbar und verstehbar mitteilt um seine Anwesenheit für kommende Generationen wie Zeiten, auch in Erinnerung an diesen Besuch, zu erhalten.

„....und eure Wege nicht meine Wege, ist der Spruch Jahwes“

Nein, in der Tat. Die Wege der Wissensbringer sind nicht die Wege der damaligen Menschheit. Denn die Wege des sogenannten „Jahwes“, sind zwangsläufig Andere. Und hier müssen wir eben auch sehen, woher diese Texthinterlassenschaften stammen. Sie sind von Moses mitgebracht aus seiner zwöfljährigen äyptischen Ausbildung zum „Wissensbewahrer resp. Pharao“. Und hier hat er lt. Bekundung in den Schriften, eben Schriftrollen mitgehen lassen. Hieraus hat er dann aus zielgerichteten Gründen eine Religion für sein „neues Volk“ geschaffen, um daraus eine homogene Gruppe zu bilden, die treu im Glauben sich Eroberungen hingibt, um das „offene Land“ zu nehmen und so sich eine Heimat zu schaffen. Denn die damaligen Juden waren eigentlich Klimaflüchtlinge, die in Ägypten „notgelandet“ sind.

Hier sei noch ein anderes Bibelzitat erwähnt das da lautet: „.....und sitzen zur Rechten Gottes“

Ja, nun schließt sich der Kreis. Auch für die Astrophysik. Denn mit dem heutigen Wissen wie Forschungsstand bleibt es nicht aus, wir werden auf die alten Wissensbringer resp. deren Nachkommen in der einen oder anderen Form treffen und sich mit ihnen an einen Tisch setzen. Damit wären dann diese Fragen auch geklärt.



aus "Freie Energie" Universität Italia

Und damit erklärt sich auch die Eingangsfrage. Sie wurde bereits beantwortet. In vielerlei Form. Denn die nicht in Texten eingeflossen wie verklausulierten Antworten stecken in Stein. Z.B. in den astrophysikalsichen Grunddaten der sogenannten „großen Pyramide“ wie im ganzen Gizeh-Plateau und vielen anderen Bauwerken wie Geodaten etc., auf der ganzen Erde verteilt.

Was ist nun die Antwort auf die gestellte Grundfrage. Wir können aus den Altdaten die These ableiten, nicht die Materie war zuerst da, sondern eine imaterielle Ebene. Und mit der Quantenpyhsik können wir hier auf eine nie erklärbare wie unergründbare Ebene zurück gehen, wo man wohl niemals die richtige Beschreibung im wissenschaftlichen Sinne finden wird, wie in der Bibel zitiert. Es handelt sich nicht um die „dunkel Materie“ die Alles zusammenhält, auch wenn sie ein Teil der erleb- wie erfroschebaren Welt sein mag. Wir beschreiben diese Unergründbarkeit als „Bewußtseinsebene“, die Alles bedingt. Es ist also wenn man so will, der „dem Allen übergeordneten Geist“ als nicht mehr feststellbare wie darstellbare Ebene im Sinne der Forschung.

Denn wir haben es mit vielen Ebenen zu tun, die sich einmal bedingen, jedoch auch relativieren wie sie miteinander korrespondieren. Das sind unterschiedliche Energieebenen oder Engergieuniversen bis hin zu Paralleluniversen. Wobei die Energieuniversen wie bei C.E.R.N. Gerade durch die Higgs-Teilchenforschung festgestellt als zeitjüngstes Materieteilchen im Sinne des sogenannten „Big-Bang“, eben die Materie bilden, so wie wir sieh sehen, riechen wie erforschen können. Ja, sogar mit ihr in gewissem Sinne „Gott“ spielen können.




Und genau an dieser Stelle kommt eben auch die Aussage in den Überlieferungen: „soviel Himmel ich höher bin denn ihr, so werdet ihr meine Himmel nie sehen.....“ Diese Aussage beschreibt die hier erstellte Erkenntnis der „unendlichen Endlichkeit“ (Peter Osten von der Sacken) der Wissensbringer, die alles erforscht haben, alles gesehen haben wie ihre „Kinder“ kennen und ihnen ihr Wissen gegeben haben, damit sie einmal überhaupt zur Zivilisation fähig sind wie eines Tages eben werden „sitzen zur Rechten Gottes“.... denn wir werden sie treffen...... denn es steht geschrieben.




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Die Entdeckung des Jahrhunderts:
Kommentiert von R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor
23. 04. 2016


Forscher haben die mythische Halle der Egypter entdeckt!The discovery of the century: Have researchers found the mythical Hall of Records?
by Ancient Code · 13/04/2016

http://www.ancient-code.com/discovery-century-researchers-found-mythical-hall-records/


Während Mainstream-Wissenschaftler fest dort angeben, ist überhaupt keine Hinweise darauf, dass die Halle der Aufzeichnungen ist real, Wissenschaftler wie Robert Schoch und Thomas Dobeck unter anderem glauben, dass es unter der Sphinx befinden könnte.

Während die Mainstream-Wissenschaftsdokmatiker der Egpytologen keine Hinwiese auf eine derartige Halle sehen wollen und sie nicht für real halten, sind jedoch die Wissenschaftler Robert Schoch (USA – Universitätsmitarbeiter) wie Thomas Dobeck und wahrscheinlich zukünftig Dr. Dominique Görlitz davon überzeugt, sie gibt es. Und wie bisher immer wieder eingetreten, wo man vorerst nur Märchenerzählungen sehen wollte, stellten sich die Überlieferungen als wahr heraus.

In diesem Falle kann es eigentlich keine Zweifel geben. Denn Herodot war der letzte Kündige, der diese Halle kannte und sie erwähnte. Wer sie auch kannte und reichlich nutzte, war Moses. Aber auch Griechen kannten diese Stätte. Denn sie durchliefen die 12-jährige Pharaonenausbildung (Pharao = Wissensbewahrer im Ursprung des Begriffes) in Egypten und brachten ihr Wissen in die Welt. Erst mit dem Niedergang Egyptens, wurden diese Zugänge von den Hütern ägyptischen Wissens begraben und sie gerieten über Jahrhunderte in Vergessenheit. Mit dem Niedergang des Reiches wie der späteren Übernahme durch die Muslime, verschand das Wissen vollständig.

Erst mit Beginn der Forschungen in Ägypten, weitestgehend durch Napoleon ausgelöst, kam das Wissen scheibchenweise wieder an die Oberfläche. Viele Dinge versteckten sich dann in Mythen, die fleißige Forscher nach und nach in die Realität zurück holten.

Und so hoffen wir auch in diesem Falle, diese Gruppe von undogmatischen Wissenschaftlern wird dieses spannende Geheimnis der Welt offenlegen und den Weg in die „Weltraumarchaeologie“ ebnen helfen. Denn die Geschichte Ägyptens wie anderer Uraltzivilisationen sind untrennbar damit verbunden.



The discovery of the century:

Researchers have discovered the mythical hall of the Egyptians!

The discovery of the century: Have Researchers found the mythical Hall of Records?

by Ancient Code · 13/04/2016


http://www.ancient-code.com/discovery-century-researchers-found-mythical-hall-records/


While mainstream scientists specify fixed there is no evidence that the Hall of Records is real, scientists believe how Robert Schoch and Thomas Dobeck inter alia, that it could be located under the Sphinx.

(USA - University employees) While the mainstream Wissenschaftsdokmatiker the Egpytologen want to see Hinwiese in such a hall and do not keep them for real, but the scientist Robert Schoch are like Thomas Dobeck and likely future Dr. Dominique Görlitz convinced they are there. And as previously occurred repeatedly, where initially only wanted to see fairy tales, the traditions turned out to be true.

In this case, there can not be any doubt. For Herodotus was the last Announce who knew this hall and she mentioned. Who even knew and abundantly used, Moses was. But Greeks knew this place. Because they went through the 12-year-old pharaohs training (Pharaoh = knowledge keepers at the origin of the term) in Egypt, bringing their knowledge in the world. Only with the decline of Egypt, these approaches have been buried by the Guardians Egyptian knowledge and they got over centuries of neglect. With the decline of the empire as the subsequent takeover by the Muslims, the knowledge verschand completely.

Only at the beginning of the research in Egypt, largely triggered by Napoleon, the knowledge came piecemeal resurfaces. Many things then hide itself in myths, the hardworking researchers brought gradually back to reality.

And so we hope in this case, this group of scientists is undogmatic this exciting mystery of the world disclose and help pave the way in the "Weltraumarchaeologie". Because the history of Egypt as other Ancient civilizations are inextricably linked with it.

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„...und die Überlieferungen haben doch Recht.....“
vom Wissenschaftsautoren R. Kaltenböck-Karow,
24. 03. 2016




Im Buch: Index- verbotene Bücher „und sitzen zur Rechten Gottes“ wie auch in anderen Ausgaben habe ich immer wieder darauf hingewiesen, die biblischen wie sonstigen religiösen Aussagen der Schöpfungsgeschichte wie der sogenannten Dreieinigkeit sind mytologisierte Wissensfragmente einer uralten wissenschafltichen Erkenntnis erwachsen, die die heutigen Wissenschaften nun bestätigen zu scheinen.

Die Kernaussage hierbei ist, einen sogenannten „big bang“ hat es in diesem Sinne nicht gegeben resp. er findet in Permanenz statt. So wissen wir nach jüngsten Forschungen aus dem eigenen Sonnensystem, das hier ein „schwarzes Loch“ die Mitte darstellt wie in den meisten Galaxien. Hierbei wird Licht wie Materie eingefangen, eingesogen und in Energie verwandelt.

Lt. Überlieferungen ist es nun aber so, wird ein schwazres Loch gesättigt, so spukt es wiederum Energie in Umwandlung zur Materie aus. Das ergibt sich aus den Forschungen um unseren Galaxiekern, der unverwartet am Rande zum schwarzen Loch, unabhängig des erwarteten Alters der Glaxie wie des Zentrum, eben junge Sterne gebärt.

Sehen wir nun in diesem Zusammenhang diese jüngsten Forschungsergebnisse, so bestätigen sich damit die Feststellungen der außeruniversitären Forschung von z.B. des Wissenschaftsautoren R. Kaltenböck-Karow, der genau darauf hingewiesen hat.

Hier schließt sich ein Kreis zwischen prähistorischen Überlieferungen wie deren Forschern wie der universitären Forschung heutiger Generationen.

http://de.sputniknews.com/wissen/20160316/308480428/schwarzes-loch-spuckt.html




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Angriff auf ein Dogma

Dr. Dominique Görlitz und seine Mannen im Wettstreit mit der klassischen Ägyptologie

Eine Betrachtung von R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor
05. 02. 2016

Das seit nun fast einem Jahr die Weltöffentlichkeit beschäftigende Thema des „Cheops-Projektes“ von Dr. Dominique Görlitz und Stefan Erdmann wie seiner ägyptischen Helfer, läßt die Gemüter nicht zur Ruhe kommen. Haben doch Dr. D. Görlitz und seine Mannen ein unsichtbares Tabu gebrochen. Wer auch immer dieses Tabu erklärt hat, es behindert in jedem Falle die wissenschaftlichen Arbeiten um die ägyptische Historie wie seiner epochalen Bauhinterlassenschaften.

Federführend für dieses Dogma ist seit Jahrzehnten die ägyptische Altertumsbehörde, die mit Argusaugen darüber wacht, daß das von ihr gepflegte historische Bild der Leistung der Vorfahren der heutigen Ägypter als Wiege der Zivilisation wie ihrer außergewöhnlichen Leistungen, von Niemanden auch nur Ansatzweise in Frage gestellt werden kann. Wer es wagt vom Tugendweg des Elfenbeinturms der Ägyptologen abzuweichen, wird den Zorn des „Horus“ erfahren, so die Devise.

4. Dynastie - Altes Reich

Zeitraum: 2.639-2.504 v. Chr.

<< Alle Zeitalter auf einem BlickDie 4. Dynastie wurde durch Snofru begründet. Snofru errichtete im Laufe seiner 24 Regierungsjahre 3 Pyramiden, die mit ihrer unterschiedlichen Form darauf hindeuten, dass er das perfekte Grabmal suchte. Die erste seiner Pyramiden ist die in Meidum liegende Stufenpyramide. Später ließ er die nächste Pyramide in Dahschur errichten, da er seinen Sitz dort hin verlegte. Diese Pyramide ist bekannt als die Knickpyramide. Die letzte seiner Pyramiden ist die Rote Pyramide und diese stellt die erste vollendetete Pyramide Ägyptens dar.

https://www.aegypten-spezialist.de/geschichte-aegypten/zeitalter/altes-reich/4-dynastie.html

In diesem Auszug erfahren wir, das in diesem Zeitraum die sogenannte „Cheops-Pyramide“ von Cheops, Sohn des Snofru, als größte und nie wieder erreichte Pyramide in Größe, Ausführung, Rätselhaftigkeit wie Perfektion, errichtet wurde.


 
geschliffene Bergpyramide, Island    

                                                    
"große Pyramide mit Sphinx"

Dank der Unbeugsamkeit von Dr. D. Görlitz wie seiner Mannen konnte ein Rätsel schon einmal aufgeklärt werden. Die Ergebnisse sind eindeutig und wissenschaftlich belegt. Die Proben, die Dr. D. Görlitz etc. aus Ägypten beschaffen konnten ergeben, hier waren Metallkonstruktionen - wahrscheinlich hydraulisch gesteuerte metallene Hebebühnen - an der Baumaßnahme beteiligt.

Diese senstionellen Entdeckung ist um so erstaunlicher, als das nun neue Türen aufgestoßen wurden, ohne das der Elfenbeintum der Ägytologen ins Wanken geraten mußte. Denn die Forschungen dieser wagemutigen Forscher bleiben immerhin in der sonstigen Reihenfolge festgelegter Zeitfenster der Ägyptologie. Den Grund dieser Vorsichtsmaßnahme mag sich ein Jeder selbst zusammen reimen.

Fakt ist jedoch, die sogenannte Cheops-Pyramide, auch „große Pyramide“ genannt, ist nicht von Cheops erbaut worden. Wahrscheinlich hat Cheops gar keine Pyramide erbaut. Denn er war kein bedeutender Pharao.

Neue Erkenntnisse um die „große Pyramide“ haben lange ergeben, sie ist ein Wunderwerk der Baukunst und steckt voller astroppyhsikalischer Botschaften, Mathematik-Schlüssel wie Maßeinheiten. Außerdem ist sie ein Abbild von Sternenbildern wie praktisch ein Wegweiser in das Universum als Botschaftsvermittlung. Wahrscheinlich eine Botschaft einer Hinterlassenschaft der wirklichen Erbauer, die man bis heute nur vermuten kann.

Fakt ist aber auch, das Alter der Pyramiden von dem oben angegebenen Zeitfenster 2.639-2.504 v. Chr., stimmt in keinem Falle. Insoweit ist es leider ein wenig verwirrend, das Dr. D. Görlitz und seine Mann nicht auch gleich mit diesem Irrtum aufgeräumt haben. Denn die Vermutung aus der gezogenen Analyse, die Ägypter hätten nun Eisen gekannt und dieses als Baugerüst eingesetzt, jedoch nicht in den Waffentechniken, entspricht nicht dem Wesensgehalt menschlicher Verhaltensweisen. Vielmehr belegt die richtige Analyse von Dr. D. Görlitz wie seiner Mannen vielmehr richtigerweise die These,

  1. die „große Pyramide“ ist viel älter als noch heute in der klassischen Ägyptologie behauptet und

  2. sie ist überhaupt nicht von den Ägyptern erbaut worden.

Sicherlich, die Ägypter haben Pyramiden gebaut. Aber sie wie ihre Nachbarn, gar Vorfahren, haben sie in Gebieten vom Sudan und dann später, bis zum Mittelmeer hinunter, nachgebaut.

Denn wir finden Pyramiden weltweit. Und diese Funde, z.B. in Indonesien, sprechen nach der C-14 Methode, jedoch unter Vorbehalt der Umstände dieser C-14 prüfbaren Partikelchen, bereits von einem Alter von 28.000 Jahren. Dann haben wir Pyrmiden auf der Krim gefunden, worüber man nach wie vor nur Vermutungen anstellen kann, da diese überhaupt noch nicht freigelegt sind, jedoch aufgrund der Bedeckung mit Erde, nicht jünger sein dürften als die in Indonesien. Denn die völlige Einspülung weisen auf Ergebnisse der Sintflut hin und die war halt vor 12.980 Jahren BC. Was wiederum einen Zusammenhang mit Göbelki Tepe erlaubt, was ja auch schon in der Alterszuordnung, bei 14.000 Jahren angelangt ist.

Geologen geben uns in Sachen Gizeh bereits Altersangaben, je nach Schule, von 45.000 Jahren, 800.000 Jahren wie mehr als eine Millionen von Jahren. Wir sehen, die Zeitfenster gehen immer weiter auseinander. Nur eines ist sicher. Die „große Pyramide“ stammt nicht aus der angegebenen Zeit und nicht von den Ägyptern.

Hier können wir jedoch auf die Ägypter selbst zurückgreifen und in ihren zwei großen wie berühmten Textsammlungen schauen. Und da wird von einer Zeit vor der ägyptischen Zeit berichtet, als die „Wissensbringer“ noch aus dem Weltenmeer zur Erde herabstiegen und hier wohnten. Ja, sie bewohnten die Erde und unterhielten auf der ganzen Welt Stationen wie Kulturen. Zeugnisse finden wir überall. Seien es geschliffene Berspitzen, geschliffene Berge in Pyramidenformen, sei es auf Island oder in der Antarktis und sie schufen Megalithstätten, von denen weltweit überall noch Trümmer herumliegen, so als ob eine Riesenfaust sie zerstrümmert wie weggeschleudert hätte.

Es war den Menschen schon immer zu Eigen, auf den Trümmern vergangener Zivilisationen ihre neuen Städte aufzubauen. So finden wir eben auch in Ägypten Zeugnisse von Megalithfundamenten, die eher an die Megalithen in Peru und Sibieren wie Samenland erinnern, denn an die ägyptischen Bauweisen. Und dennoch finden wir in Ägypten Kolossalbauten wie in Babylon, Bagadad, Persien wie sonst wo auf der Welt, die alle Maßstäbe der Menschen selbst, über den Haufen werfen. Einher mit diesen Riesenbauten gehen aber auch immer Mythen, das diese den „Göttern“ zur Ehre gebaut wurden. Denn als die Götter nur noch Geschichte waren und in Religionen als Erinnerung haften blieben, ging der Mensch dazu über, seine Prachtbauten in die Verhältnisse eigener Größenordnungen zu bringen.

Die logische Entwicklung der Veränderung der vermeintlich frühesten Bauten einer Zivilisation Mensch, die förmlich ohne Vorwarnung Superdenkmäler schuf um sie später nicht mehr zu erreichen, obwohl die Zivilisation ja weiterging, sind eigentlich ein Paradoxum. Es sei denn, man setzt Begleitumstände in diese Merkwürdigkeiten, von denen die Überlieferungen eben berichten.

Die Welt und das Sonnensystem erlebten eine vernichtende Katastrophe, von der auch die Erde betroffen war und fast zugrunde ging. Siehe die diversen Überliegerungen der Welt, nicht nur aus Asien, sondern auch aus Ägypten, die Welt ist durch einen kosmischen Krieg in Mitleidenschaft gezogen worden, die die Altzivilisationen vernichteten und auch eine spätere Neubesiedelung wurde dann von der jüngsten Weltkatastrophe, der Sintflut, dahingerafft.

Nehmen wir nun die erforschten Daten heutiger Archaeologen, so können wir feststellen, neue Frühkulturen entstanden so ca. vor 9000 Jahren. Daraus ist zu entnehmen, die Erde benötigte ca. 3000 Jahre, um sich auch von dieser Katastrophe so weit zu erholen, als das wieder flächendeckende Frühkulturen entstanden. Und hier ist eben auch Ägypten ein wesentlicher Pfeiler des Wiederaufbaues. Denn auch hier treffen wir wieder auf Zivilisationshelfer, die die neue Erde angeschoben haben.

Kommen wir auf die Forschungen von Dr. D. Görlitz wie seinen Mannen zurück, so können wir unschwer erkennen, sie sind auf dem richtigen Wege, aber nicht ganz frei von „inneren Zwängen“ hergebrachter Lehrmeinungen, um ihre Feststellungen nun in der richtigen Weise zu übersetzen. Denn die Eisengerüste etc., wären noch da, wäre da nicht eine technische Gesellschaftshilfe oder andere Erbauer, da diese Gerüste von den Ägyptern nicht wieder hätten entfernt werden können. Wie eben auch Riesensärge mit Megalithdeckeln gefunden wurden, wo man sich in der Tat die Frage stellen darf, wie kommen die da überhaupt hinein. Man kann um diese nur herumgebaut haben. Und man hatte Hebewerkzeuge aus Eisen, wie nachgewiesen. Und man hatte elekrisches Licht, wie nachgewiesen.

Allein daran ist auszumachen, auch die Ägyptologie muß ihr Dogma aufgegeben und sich den neuen Erkenntnissen ergeben. Wissenschaft bedeutet eben Wissen schaffen und nicht bewahren.



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Eine Lehrmittelvereimerung für unseren Nachwuchs.....
Weltraumarchaeologie.com  07. 01. 2016

Es ist erstaunlich, daß derartige Dinge immer noch veröffentlicht wie sie unseren Nachwachsenden als Wahrheit der Forschung verkauft werden. Es ist schlicht ein Armutszeugnis für die Verantwortlichen von Lehrmitteln wie der Forschungen und Archaeologen, die einen derartigen überholten Unsinn immer noch verbreiten.

Diese beiden Dinge können hier einmal richtig gestellt werden:

Die rote Farbe des Planeten Mars liegt an der Lichtbrechung der Entferung zu uns und diese Brechung spiegelt die eisenhaltige Staublandschaft des Mars von weitem wieder. Daraus die Behautpung aufzustellen, die Römer hätten diesen Mars (griechisch Ares) vom Ackerbaugott zum Kriegsgott wegen der vermeintlichen Blutfarbe umgewandelt, ist schon sehr speukulativ und durch nichts belegt. Außer der Phantasie von Forschern, denen nicht Gescheites einfiel. Interessanterweise heißt diese Webseite ja auch „blinde Kuh!“, was ein beliebtes Spiel von Kindern war und vielleicht noch ist.

Da ist die griechische Einteilung als MARS/ARES als Kriegsgott schon zutreffender. Denn diese Einteilungen der Griechen greifen auf babylonische bis sumerische Aussagen zurück die aber auch in Ägypten sich ergeben haben. Und sehr viele Griechen sind durch die Wissensschulen der Ägypter gegangen und haben äußerst viel Wissen von dort in die neue (europäische) Welt mitgebracht.

Unter anderem, das der Mars im Krieg der „Götter“ das Kriegsopfer war. Und nur hier ist die Ursache der Mythologie zu sehen, das der Mars zum Kriegsgott über die Jahrtausende der mündlichen Überlieferungen sich wandelte.

Und genau diese Dinge sind heute neu entdeckt wie erforscht und durch die junge Weltraumarchaeologie, auch speziell vom Mars, bestätigt.

Es wird als Zeit, das das „blinde Kuh-Gespiele“ für unserer nachwachsende Bildungsanforderungen korrigiert wird!

 

Blinde Kuh - Unser Sonnensystem
Der Planet Mars

 

Entfernung von der Sonne:

206,7-249,2 Mio km

Entfernung von der Erde:

 

45,5-401,3 Mio km

Größe/Durchmesser:

6.794,4 km

Anzahl der Monde:

2

 

Umlaufzeit um die Sonne:

687 Erdentage

Umdrehung (Rotation):

24 Stunden 37 Minuten

Der Mars trägt den Namen des römischen Kriegsgottes, dies weil er der einzige rote Planet ist und Rot ist eben die Farbe des Blutes. Der Grund für seine Farbe liegt allerdings darin, dass er aus sehr viel Eisen besteht und gnadenlos vor sich hin rostet.

 

http://www.blinde-kuh.de/weltall/mars.html

 

Mars der vierte Planet von der Sonne aus und der siebtgrößte:

        Umlaufbahn:  227.940.000 km (1,52 AE) von der Sonne entfernt
        Durchmesser: 6.794 km
        Masse:       6,4219·1023 kg

Mars (Griechisch: Ares) ist mythologisch Gott des Kriegs. Der Planet hat seinen Namen wahrscheinlich wegen seiner roten Farbe, man nennt ihn deshalb manchmal auch den Roten Planeten (eine interessante Randbemerkung: der römische Gott Mars war Gott des Ackerbaus, bevor er mit dem griechischen Ares in Verbindung gebracht wurde; jene mit Gefallen an Kolonisierung und Terraformung des Mars dürften diesen Symbolismus bevorzugen). Der Name des Monats März leitet sich von Mars ab.
 

http://www.neunplaneten.de/nineplanets/mars.html

 


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Statement vom Wissenschaftsautoren R. Kaltenböck-Karow: ..................................................................

Ich gratuliere zu dieser Entwicklung. Einmal der Entlassung der Fachleute aus dem Gefängnis aus diesem Projekt und zum Anderen, das die Ägyptologie eindlich aus ihrem Dogma gebrochen wird. Denn die außeruniversitäre Forschunge, die lange die dogmatische Schularchaeologie überholt hat, bekommt durch Dr. D. Görlitz endlich den Notwendigen Anschub, sich der Wirklichkeit anzunähern. Und diese Wirklichkeit ist schlicht und ergreifend, und hier geht es im Wesentlichen um Gizeh und die "große Pyramide", völlig anders, als bisher angenommen.

Herr Dr. D. Görlizt hat also Türen aufgestoßen, die in Richtung der richtigen Erkenntnisse der außeruniversiätren Forschung gehen, die lange auch die ganze Welt im Spekturm ihrer Vergleiche genommen hat wie neuerlich sogar Elemente der Weltraumarchaeologie. Die universitäre Ägyptologie fängt dank Dr. Görlitz und seinen Mitstreitern endlich an, Wissenschaft heißt auch, daß forschen Wissen schafft und keine Einbahnstraße ist noch eine sogenannte Endgültigkeit besitzt. Wir wissen von der außeruniversitären Forschung lange, die Ägyptologie stimmt nicht. Das wußten die ersten Forscher bevor das Dogma als Fach aufkam wie die junge Generation von Forschern, die sich aus dem Schatten des Dogmas endlich lösen.

Und sie haben keine Berührungsängste mehr mit anderen Forschungen aus anderen Bereichen zum gleichen Thema, um diesen sogenannten Fantasterein den notwendigen universitären Unterbau zu liefern, der dann wiederum, beide Disziplinansätze zusammen führt.


https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10208668409174807&set=a.1496420217638.219152.1448077530&type=3&theate



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Gastbeitrag via: Harish Radhakrishnan FB-Seite ISRO

übernommen und kommentiert von R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor

31. 10. 2015

Das unbegreifliche Phänomen „schwarze Löcher“ im Blickwinkel der Quantenpyhsik der Überlieferungen der Wissensbringer der Welt



Das Phönomen der sogenannten "schwarzen Löcher" scheint durch die Wissensbringer der Prähistorie den Menschen auch übermittelt worden zu sein, wenn sie es denn erkennen. In Gebäudemathamatikformeln wie auch in verklausulierten Texten und Bildnissen. So wie ich es verstehe, sind "scwharze Löcher" die Aufhebung jeglicher Materie und im Sinne der Quantenphysik reine nichtmaterielle Engergie aus Energieüberlappungen diverser Energieformen wie - Universen als Aufhebung von Zeit und Raum. Wobei die Auflösung eigentlich in diesem Satz auch formuliert ist, der im Text enthalten ist: "Die Quantenphysik ermöglicht es Ihnen, das ganze Universum vor und zurück, solange Sie rückgängig alles in Ihrem Mathe laufen: Ladung, Parität und Zeit. Hier ist der wichtigste Teil. Die großen Gehirn sagen uns Informationen müssen leben, egal was passiert. Denken Sie darüber nach, wie Energie. Sie können nicht die Energie zu zerstören alles, was Sie tun können, ist verwandeln." Daraus folgt, es gibt daraus auch keine Informationen. Die Information selbst ist, es ist eine Energiekomponente eines übergeordneten Zustandes die die aus den diversen Energieuniversen überlappenden Engergieformen in einer Zeit-Schwarkraftblase zusammenzieht und so lange verdichtet, bis Schwerkraft daraus entsteht die zwei Dinge gleichzeitig bewirt. Sie zieht Zeit und Materie an und löst diese in die Energeform der Blase um wie sie auch aus anderen Universen Zeitenergien saugt. Ist dieser Zustand gesättigt, so spuken die "schwarzen Löcher" sogenannte "Big-Bang" Materie aus und füttern gewissermaßen des bestehende dreidimensionle, materielle Unversum, in dem wir leben, aus denen im ewigen Kreislauf ohne Grenzen von Zeit und Raum, immer wieder neue Planeten entstehen, wie andere sich eben in den schwarzen Löchern auch auflösen. Hier steht zu vermuten, das es einen Komplementärprozeß zu den Energieuniversen gibt.......................................................................................................

The phenomenon of so-called "black holes" appear to have been well received by the knowledge Bringer prehistoric humans when they detect it since. In Gebäudemathamatikformeln as well as convoluted texts and portraits. As I understand it, are "scwharze holes" the abolition of all matter and in the sense of quantum physics pure nonmaterial Engergie from energy overlaps of various forms of energy as - universes as abolition of time and space. Where the resolution is actually formulated in this set, which is included in the text: "Quantum physics allows you the whole universe back and forth as long as you undo everything running on your math. Charge, parity and time Here is the most important part. The big brain thinking tell us information must live, no matter what. about it, such as energy. You can not destroy the energy all you can do is to transform. " Consequently, there is no information from it also. The information itself is, it is an energy component of a higher-level state which contracts the overlapping of the various energy universes Engergieformen in a time-Schwarkraftblase and so compressed until gravity arises from the two things bewirt simultaneously. She puts on time and matter and dissolves them into the Energeform the bladder as she sucks time energy from other universes. If this state is saturated, so haunted the "black holes" so-called "Big-Bang" matter out and feed them to a certain extent the existing dreidimensionle, material Unversum in which we live, from which the eternal cycle without limits of time and space, always new planets form, as others disappear even just in the black holes. Here stands to reason that there is a complementary process to energy universes

http://www.universetoday.com/123039/what-is-the-black-hole-information-paradox/


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Investigador español: "Creo que he encontrado la Atlántida"

Publicado: 9 sep 2015 18:26 GMT | Última actualización: 9 sep 2015 18:54 GMT


https://actualidad.rt.com/actualidad/185453-investigador-espanol-encontrar-atlantida




Foto: RT-Spain

Platons Atlantis scheint endlich gefunden. Und das, was man findet, wirft Einiges dahergebrachtes durch einander. Denn hier gibt es Merkmale, die darauf hindeuten, die Ägyptische Geschichte ist hier vorweg genommen und Atlantis scheint zum Teil auf Steinquardern zu stehen wie gebaut zu sein, mit einer Steintechnik, wie wir sie aus Peru her kennen. Also aus geformten, ineinander gefügten Steinen. Weiterhin weist dieses Atlantis Symbole auf, die wir als Göttersymbole in Peru wie Ägypten wiederfinden, obwohl viel älter und last not least, auch das berühmte Kreuzsymbol mit Schlaufe am oberen Ende zeigt. Und zwar genau das Symbol, welches wir auf dem Mars finden. Das Alles sind keine Zufälle mehr, da wir hier es jetzt mit Zeitfenstern zu tun haben, die weit, weit vor die Sintflut reichen Und so vielleicht auch die Altersangaben der Geologen, was nun die "große Pyramide" in Gizeh wie das ganze Plataeu, einer anderen Zeitperiode zuordnen dürfte. Mit diesem Funde wird sich die Ägyptologie wie die Prähistorie und prähistorische Archaeologie wohl völlig neu sortieren.

 

https://www.youtube.com/watch?v=EbRHHvbRpZw


Plato's Atlantis seems finally found. And what you find, throws some therefore accommodated by today. Because here there are features that suggest that Egyptian history is anticipated here and Atlantis seems partly to have to be built like, with a stone technology, as we know from Peru forth on stone blocks. So from molded, nested blocks. Furthermore, this Atlantis symbols on which we find as gods symbols in Peru, such as Egypt, although much older, and last but not least, the famous cross symbol with loop at the top shows. And precisely the symbol that we find on Mars. All this is no coincidence, since we have now to do with time windows, which reach far, far ahead of the deluge And so maybe the ages of geologists, now what the "Great Pyramid" at Giza as the whole Plataeu, a should assign different time period. This finds the Egyptology as the prehistory and prehistoric archeology will probably sort entirely new.

https://www.youtube.com/watch?v=EbRHHvbRpZw

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Gastbeitrag via:
Barbi Angela via Il Navigatore Curioso

Bearbeitet von: „weltraumarchaeologie“
17. 09. 2015

Astrobiologe Duncon Forgan: Raumschiffe parken im Asteroidengürtel:

„die Asteroiden im Sonnensystem könnte wirklich fremde Raumschiffe zu sein!“




Duncan Forgan, ein Astrobiologe an der University of St. Andrews: es gibt eine Möglichkeit, dass einige Produkte momentan im Asteroidengürtel nachweisbar riesige Raumschiffe sein könnten.
Tags: außerirdische Zivilisationen Raumschiff-Asteroid.......

diese These hat aus mehreren Gründen Hand und Fuß. Einmal sagen die prähistorischen Überlieferungen, das Sonnensystem war bewohnt. Dann wird von einem Raumkrieg berichtet. Weiterhin gab es die Apokalypse als Vernichtung des Mars. Dann gab es ein Terraforming der Erde wie der Begründung unserer heutigen Zivilisationen wie des Hinweises, wohin die Wissensbringer gegeangen sind. Und neueste Forschungen belegen, die Sonne wird offensichtlich als Sternentor genutzt.

Es gibt auf den diversen Monden und Planeten Spuren dieser vergangenen Zivilisationen des Sonnensystems wie es auch riesige Raumschiffkonstellationen im erdnahen Bereich gibt, ohne das man wirklich weiß, wo diese Raumschiffe bleiben. So gesehen ist es nicht auszuschließen, daß der Mars und andere Objekte nach wie vor oder wieder als Basis dienen, wie Schiffe eben im Asteroidengürtel geparkt werden könnten, da sie dort kaum zu orten wären........................................................................................


The asteroids in the solar system could be truly alien spaceships!

Duncan Forgan, an astrobiologist at the University of St. Andrews: there is a possibility that some products currently might be detectable giant spaceships in the asteroid belt.

Tags: extraterrestrial civilizations Spaceship Asteroid .......

this thesis has several reasons hand and foot. Once say the prehistoric traditions, the solar system was inhabited. Then reports of a space war. Furthermore, there was the apocalypse as destruction of Mars. Then there handing a terraforming the earth as the ground of our present civilizations like the note, where the knowledge bearers are gegeangen. And recent research has shown, the sun is apparently used as a Stargate.

There are the various moons and planets traces of past civilizations of the solar system just as there are huge spacecraft constellations in low Earth enriches without one really knows where these spaceships remain. As such, it can not be excluded, the still or again serve to Mars and other objects as basic as ships could be parked up in the asteroid belt, since they would be as hard to locate.

http://www.ilnavigatorecurioso.it/2015/09/16/gli-asteroidi-nel-sistema-solare-potrebbero-davvero-essere-astronavi-aliene/



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Die Türen sind geöffnet worden.

R. Kaltenböck-Karow, 29. 08.2015

Dr. Dominique Görlitz und seine neue Forschergeneration stellen die klassische Archaeologie auf den Kopf!

Formuliert es Dr. Dominique Görlitz noch vorsichtig um in dem Elfenbeinturm der Ägyptologen nicht sofort ausgestoßen zu werden, so sind KollegInnen von ihm da schon weiter:

erst wurde von japanischen Wissenschaftlern die Geschichte neu angestoßen und nun erhalten wir diesen Bericht aus Indonesien, der eindeutig belegt, die Prähistorie war anders als die klassische Archaeologie uns lehrt und es beweist sich zunehmend, die Übersetzungen der außeruniversitären Wissenschaftsautoren und Forscher bekommen Gestalt wie Wahrheitgehalt.

Die Prähistorie wie die prähistorsichen Verwerfungen mit Raumkriegen wie Zivilisationsuntergängen, die durch die Weltraumarchaeologie bereits belegt ist wie in direktem Zusammenhang mit dem Mars und dem Asteroidengürtel wie anderer Veränderungen in unserem Sonnensystem einhergehen, werden nun auch im irdisch-archaeologischen Bereich die Türen geöffnet.

In diesem in der Anlage befindlichen Bericht kommen wir nachweislich in Zeitfenster der Archaeologie wie Prähistorie, die auch Ägypten in die Wirklichkeit führt, wie von Geologen lange festgestellt. Diese gegen dem Gizeh_Plateau ein Zeitfenster von ca. 46.000 Jahren. Wie auch die Tierkreiszeichen der Sternenkonstellationen der Äonenzeitfenster, Zeitberechnungen von weit mehr als 17.200 Jahren zulassen.

Die neuesten nach wissenschaftlichä-technischen Untersuchungen von Kernbohren und Erdvermessungen ergeben für diesen hier geschilderten Bereich ein Zeitfenster bis zu 26.000 Jahren. Das paßt wiederum zu Göbelki Tepe mit seinen Tierdarstellungen von Tieren, die es dort nicht gibt, aber gegeben haben wird, da die 26.000 Jahre die Würmeiszeit spiegeln wie eben auch Göblki Tepe dann wieder paßt.

Die Türen sind nun aufgestoßen und die außeruniversitäre Forschung bekommt ihr Satisfaktion und wird hoffentlich endlich einbezogen. Denn dann kann es auch in der Erforschung der Zivilisations- wie Religionsentwicklung der Menschheit zu einem Quantensprung in der Forschung kommen, die mehr Klarheit zu der ungeheuren Vergangenheit der heutigen Menschheit und der Erde offenlegen, die mit jedem Science-Fiction-Roman schritt halten kann.

Diese beispiellose historische Entdeckung wird unsere Geschichte neu zu schreiben!

Aktualisiert am 2015.08.13

Die archäologische Einrichtung ist kriechen, um einen Grund zu verwerfen und gießen Hohn auf die außerordentliche Folgen der Ausgrabungen jetzt stattfindende Gunung Padang in Indonesien zu finden.

Seit seiner ersten Erkundung von Archäologen im Jahr 1914 die Website wurde gedacht, um eine natürliche Hügel mit 2500 Jahre alten megalithischen Strukturen oben drauf zu sein. Aber im Jahr 2010 der Geologe Dr. Danny Hilman Natawidjaja (der seinen Doktortitel an der Cal Tech verdient) erkannte diese "Hügel" als möglichen künstlichen Pyramide und begann sie mit Bodenradar, Seismik-Tomographie, Widerstandsuntersuchung und anderen Fernerkundungstechniken zu erforschen, sowie einige direkte Ausgrabungen und tiefe Kernbohrungen.

Die Ergebnisse wurden sofort faszinierend Herstellung Beweise tief vergraben Menschen verursachten Kammern und nachgiebig Kohlenstoffdaten gehen zurück bis zu 26.000 Jahre.



This unprecedented historical discovery will rewrite our history!

Updated on 08/13/2015 By admin 10 Comments

The archaeological establishment is scrambling to find some reason to reject and pour scorn on the extraordinary consequences of the excavations now taking place at Gunung Padang in Indonesia.

Since its first exploration by archaeologists in 1914 the site was thought to be a natural hill with 2500 year-old megalithic structures on top of it. But in 2010 geologist Dr Danny Hilman Natawidjaja (who earned his doctorate at Cal Tech) recognized this “hill” as a possible man-made pyramid and began to explore it using ground penetrating radar, seismic tomography, resistivity survey and other remote sensing techniques, as well as some direct excavations and deep core drilling.

The results were immediately intriguing producing evidence of deeply buried man-made chambers and yielding carbon dates going back as far as 26,000 years. (…....)

http://fabweb.org/2015/08/13/this-unprecedented-historical-discovery-will-rewrite-our-history/


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Universitäre Forschungen vs. außeruniversitäre Forschungen.

Weltraumarchaeologie.com
03. 08. 2015

An dem berühmten Buch „Verbotene Archäologie“ - „Die verborgene Geschichte der menschlichen Rasse“ von Michael A. Cremo und Richard L. Thompsen, USA, lassen sich Grundsätzlichkeiten der Uneinigkeiten von Forschen wie sogenannten Fachleuten wie führenden Meinungsgebern ablesen.

Dieses aufschlußreiche Buch, das sehr spezifisch ist und einen Forschungsrahmen eben einer Disziplin beschreibt, wo es um den Wettbewerb von Professoren- und Dr-Meinungen geht, die sich mit der Festlegung der menschlichen Entwicklung von einem Steinzeitaffen zum hoch komplexen wie kreativschaffenden, intelligenten Menschen des heutigen Homos Sapiens Sapiens geht, zeigt doch sehr deutlich auf, woran die Forschung kränkelt. Sie kränkelt an der Eitelkeit der führenden Köpfe, die in Stellung gekommen sind mit guter Arbeit und nun Erkenntnisse pflegen, von denen sie ungern ablassen mögen, da eben diese Erkenntnisse sie auf der Woge der Besonderheiten, in ihre Höhen trugen.

Genau dieses Problematik wird in diesem herausragenden Buch von Cremo und Thompson dargestellt und mit Fakten wie vergessenen Funden, belegt. Und es zeigt eben auch, mit welcher Macht der Stellung hier gearbeitet wird. Dennoch werden auch viele Brücken aufgezeigt wie Ergebnisse, die mindestenst seit ca. 2000 die Erkenntnis zuläßt, „die verborgene Geschichte der menschlichen Rasse“ lüftet ihre Verborgenheit. Es werden wieder, selbst von Archaeologen die am ehesten dazu neigen ihr einmal eingeschlagene Linie nicht aufzugeben, Fragen zugelassen, neue Modelle wie durch neue Erkenntnisse alte Dogmen, korrigiert. Wissenschaft ist halt ein pulsierender Prozeß und verträgt keinen Stillstand.

Dieses Beispiel aus diesem Buch mit diesen Autoren, die man als Vorbildcharakter und Vorbildbuch bezeichnen kann, ist auf diverse Fachbereiche zu übertragen wie insbesondere auch auf die Prähistorie, die Weltraumarcheologie wie der Zivilisations- und Religionsentwicklung der Menschheit mit ihren widersprüchlichen Aussagen und Angaben von Geschehnissen in unbekannten Vergangenheiten.

Und genau diese Widersprüchlichkeiten, wo die universitären Archaeologen die außeruniversitären Forschungen in Fragen der prähistorischen Wirklichkeiten wie der Waltraumarchaeologie mit ihren durch die jüngere Raumfahrt gemachten Funden und Analysen der Lächerlichkeit bis hin zur Verleumdung aussetzt, ist auf das vor genannte Buch absolut zu übertragen. Wobei an dieser Stelle die Schärfe der Auseinandersetzungen zwichen beiden Forschungsebenen, noch deutlich massiver ist.

Auch hier werden Offensichtlichkeiten schlicht geleugnet oder einfach nicht beachtet, da sie einmal nicht in das gewohnte Bild passen und zum Anderen schlicht von den falschen Leuten kommen. Wir haben jedoch einen Punkt erreicht, wo die universitäre Forschung an den Ergebnissen der außeruniversitären Forschung nicht mehr vorbei kommt. Und es zeigt sich, die Front bricht auf. Es fanden und finden erste Symposien statt, die sich genau mit derartigen Fragen beschäftigen. Es ist zu erkennen, das, insbesondere jetzt in den USA, man sich diesen Themen öffnet und sie als eigene Entdeckungen beginnt, der Weltöffentlichkeit zu präsentieren.

Ein Vorgang den man bedauern kann, aber so ist die Welt. Für „Schliemänner“ etc. scheint in der heutigen durchgestilten Wissenschaftswelt kein Raum mehr zu sein. Es obliegt offensichtlich offizieller Darstellung für erforschte Dinge, damit sie ernst genommen werden. Und so dank auch einer merkwürdig gewordenen Medienlandschaft, die Sporen für Entdeckungen bitteschön denn auch in den richtigen Händen bleiben.

Dennoch hat die außeruniversitäre Forschung derzeit immer noch die Nase vorn, auch wenn der Wettbewerb der Ebenen abgelehnt werden sollte. Es obliegt also dem Interessierten Leser, ob er sich heute sein Wissen von welcher Seite erwirbt, oder ob er warten möchte, bis irgendein Professor, Politiker, gar die NSA ihr Ok gibt.




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Eine Studie zeigt die radikale Veränderung des menschlichen Gesichts

Un estudio demuestra el cambio radical en el rostro humano


Leer más:  
Un estudio demuestra el cambio radical en el rostro humano  http://www.larazon.es/sociedad/ciencia/un-estudio-demuestra-el-cambio-radical-en-el-rostro-humano-PD10319413#Ttt1Ngl9CYuZfZfj
Convierte a tus clientes en tus mejores vendedores: 
http://www.referion.com

Weltraumarchaeologie: 20. 07. 2015




Dies ist eine hochinteressant Studie, da sie sich mit vielen Unerklärlichkeiten der Zivilisationsentwicklung deckt und ein Zeitfenster öffnet, welches mit den prähistorischen Überlieferungen zum Einklang führt. Hiernach sind die Zivilisationsentwicklungen des heutigen Menschen in der Tat plötzlich eingetreten (Siehe Prof. Otto Karow, der vergleichebare Analysen belegt hat) wie auch der plötzliche Intelligenzeintritt damit in Zusammenhang steht. Außerdem deckt sich das Ergebnis wiederum mit der berühmt-bekannten Religionsaussage oder Aussagen "geschnitten aus der Rippe....." etc. Dieses Ergebnis belegt ziemlich deutlich einen Eingriff auf die biologische Entwicklung des Frühmenschen in einen Hochzivilitiserten, der angeschoben wurde. Ob das nun in Zusammenhang mit der Ausbeutung irdischer Recourssen steht oder schlicht um einen Terraformingprozeß aufgrund kosmisch-gloaber Katastrohphen, ist jedoch vollig offen.

 

http://www.larazon.es/sociedad/ciencia/un-estudio-demuestra-el-cambio-radical-en-el-rostro-humano-PD10319413#.Ttt11odsgeJtQ42




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Die Zukunft vergangener Zeiten tritt ins Licht der Neuzeit.

R. Kaltenböck-Karow, 09. 07. 2015

War noch der berühmte Buchtitel von Erich von Dänicken „Zurück in die Zukunft“ ein Sensation wie aufwühlend, das Gemüter aus allen Schichten in Wallung brachte, Begeisterung wie Hohn und Spott auslöste, so hat es doch das Thema der unglaublichen Vergangenheit des Planeten Erde in alle Munde gebracht wie auch ein Weltbewußtsein geschaffen, das zwar die Menschen in Lager gespalten hat wie auch die offiziellen Wissenschaften sich in Auflehnung zusammenfügten, jedoch Zweifel an der offiziellen Archaeologie wie Wissenschaften zur Erd- wie Zivilisationsentwicklung, nie mehr ausräumen konnte.


   
EvD                       D. Velikovsky     Dr. Kanijal

Die außeruniversitären Forschungen, angefangen mit Robert Charroux, Erich von Dänicken und vielen anderen Wissenschaftsautoren, die sich mit den Fragen einer neuen Geschichtsschreibung beschäftigen, haben jedoch Tore geöffnet, die nicht mehr zu schließen sind. Denn wir haben heute einen Punkt erreicht, wo derart viele Beweise vorliegen, das die Zeitfenster der Archaeologie wie deren Inhalte zur Prähistorie und der Entstehung unserer Zivilisationsentwicklung des Homo Sapiens Sapiens anders verlaufen sein muß, als uns gelehrt wurde. Wir sehen, das nun der Elfenbeinturm der universitären Hüter einer zweifelhaften Zuordnung wie Ausdeutung der Archaeologie über das Zeitfenster von ca. 2000 Jahren BC der Antike hinaus, erkennbar nicht stimmt.

Es hat sich gezeigt, das die bisher als Mythen klassifizierten Legenden, Bilder, Texte, Verse wie Religionsdarstellungen frühmenschlicher Kulturen von Dingen erzählen, denen die meisten Universitären bis heute zweifelnd bis feindlich gegenüberstehen. Aber diese Front brökelt zunehmend. Das hat im Wesentlichen zwei Gründe. Einmal gibt es auf unserem Heimatplaneten Erde derart viele Funde, Artefakte und Hinterlassenschaften aus Zeiten, wo es eigentlich noch keine zivilisationsfähigen Menschen des Typs Homo Sapiens Sapiens gab und zum Anderen haben wir nun den Zugang zu unseren Nachbarplaneten unseres Sonnensystems, wo es Funde und Archaeologiespuren gibt, die die übersetzten Alttexte der irdischen Vergangenheit plötzlich erklärbar machen. Denn diese berichten von Dingen, die bisher eher als Hokus-Pokus verstanden wie mit Gottheiten in Zusammenhang gebracht wurden, wo man das eine oder andere Mal in der Tat den Eindruck bekam, nun seien die Archaologen Nachfolger der Gebrüder Grimm geworden. Denn sie erschufen Riten und Gottheiten, da muß man als Normalbürger erste einmal darauf kommen.

Der Beginn der Eroberung unseres Sonnensystems hat jedoch ein Fenster geöffnet, das unsere irdische Prähistorie und deren fantastischen Überlieferungen in ein völlig neues Licht tauchen und die Texte, entkernt man sie um die unverstanden Texterweiterungen der Menschen die sie erhielten, jedoch aufgrund eigenen Unverständnisse in mythische Verschnörkelung von Generation zu Generation weitergaben, so kommt man in der Tat auf eine nüchterne Betrachtung der Dinge, die nur mit unserem heutigen, technischen Wissen und eben auch der Weltraumarchaeologie, zu verstehen sind.

Ja, der Titel „Zurück in die Zukunft“ hat sich als auf den Punkt gebrachte Wahrheit herausgestellt und in der Vergangenheit können wir in der Tat unsere eigene Zukunft erkennen. Wie der Wisssenschaftsautor R. Kaltenböck-Karow in seinen disziplinübergreifenden Büchern wie neuen Ansätzen auch der Weltraumarchaeologie-Themen, nachweist. Denn löschen wir uns auf diesem Planeten nicht selbst aus, so werden wir in unser Sonnensystem eintreten und auf Zivilisationsspuren treffen, die unsere eigene Historie erklären wie wir auch auf Wesenheiten treffen, die sehr wahrscheinlich auch mit zu unserer Entwicklung der Erde ihren Beitrag geleistet haben und die Weissagungen der Reiligionen „und sitzen zur Rechten Gottes“, wird ihren wahren Sinn bezeugen.



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Zeitfensterkorrekturen der universitären Archaeologie am Beispiel Sudan.

Weltraumarchaeologie, 24.06. 2015

Unknown Pyramids in Sudan
24. 06. 2015

Sudan ist schon länger ein archaeologisch hinter Ägypten stehendes Land, auch wenn es genauso wichtig wie interessant ist. Und es verrät etwas über sein Alter, welches in der universitären Archaeologie leider keine Beachtung findet, obwohl so offensichtlich. Wie auch bei den anderen Altkulturen, die meist ihr Zeitfenser verraten, ohne das es bemerkt wird.

Es ist richtig, die ägyptische Kultur ist offensichtlich älter als die sudaniseischen Funde. Nur von der Schularchaeologie werden beide Kulturen mit falschen Zeitfenstern belegt. Verraten haben sich jedoch beide Kulturen durch ihre jeweiligen Tierbilder, die immer ein Äon darstellen. Und ein Äon umfaßt 2160 Jahre und bildet ein Tierkreiszeichen ab.

Finden wir bei den Ägyptern den Löwen, so finden wir bei den Babyloniern etc. den Stier als Hauptmerkmal. Auch wenn sich am jeweiligen Ende einer Periode sich die Tiersymbole überlappen, was wiederum sehr natürlich ist.

Wir finden hier bei den sudanesischen Kutluren nun den Steinbock als Haupttierzeichen. Sei es in Einzeldarstellungen oder in ganzen Straßenzügen. Und das weist auf ein Zeitfenster von ca. 4320 Jahren BC hin. So gesehen können diese Artefakte nicht von ca. 730 BC entstammen.


   

Das wiederum gibt uns auch den Hinweis, das die bisherigen Zeitfenster der universitätren Archaeologie meist nicht stimmen können.

Textauszug:

Es kann nicht allgemein bekannt, aber Sudan ist das Land mit den meisten Pyramiden der Welt. Insgesamt in Sudan gibt es über 1.000 Pyramiden und über 223 Städten Napata, Meroe, Kourou und Nuri.
 Die Pyramiden von Meroe, 200 Kilometer nördlich der Hauptstadt Khartoum, selten erhalten die Besucher auch wenn sie von der UNESCO erklärt wurde, ein Denkmal des Weltkulturerbes.

 Die Pyramiden von Meroe sind die Gräber der Herrscher des Königreiches von Kusch, als "schwarze Pharaonen" bekannt. Die Höhe der sudanesischen Pyramiden sind von 6 bis 30 Metern und wurden zwischen 720 und 300 vor Christus gebaut
Die Eingänge der Pyramiden ist mit Blick nach Osten, so mit der aufgehenden Sonne ausgerichtet ist. Unser Wissen über den Pyramiden von Sudan verdanken die amerikanischen Archäologen George A. Reisner, der durch das Museum of Fine Arts in Boston und der Harvard University verbrachte mehrere Winter zwischen 1916 und 1923 macht Ausgrabungen in den Pyramiden von Napata und Meroe.


   

Schloßanlage                                               Pyramiden


http://pirforosellin.blogspot.de/2015/06/blog-post_84.html?spref=fb



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Erklärungsfragen zum Urknall und was war vorher

weltraumarchaeologie, 07. 06.2015

Die Brücke zu diesen Überlegungen liefern einmal die neuen Erkenntnisse der Quantenpyhsik, wo ja letztendlich erst das Tor aufgestoßen wurde und 2. z.B. Johannes (Bibel)

Was die Quantenpyhsik angeht, so fängt in der Physik dann irgendwann so etwas wie etwas "Göttliches" - oder wie mann es auch immer nennen mag) an. Denn das kleinte bis heute festgetellte Teilchen, das Higgs-Teilchen, ist der Wimpernschlag, als die verdichtete Energie sich in Materie wandelt, was allgemein als Urknall bezeichnet wird. Man kann aber auch sagen, es hat Urknälle immer wieder  in verschiedener Stärke immer gegeben und gibt sie noch heute. Denn der Urknall, entstanden aus reiner Energie, ist eine Verdichtung von Energieuniversen, die sich durch ihre Eigenkräfte über unverstellbare Zeiträume in einem Knoten verdichtet haben, bis daraus die plötzliche Umwandlung in Materie erfolgte. Es geht im Universum nichts verloren. Aus Energie wird Materie wie aus Materie Energie wird.

Und all diese Forschungen waren schon erforscht und wurden uns in den prähistorischen Überlieferungen mitgeteilt. Z.B. Joh. "so viel Himmel ich höher bin als ihr, so werdet ihr mich nie erkennen...." oder so ähnlich, was letztendlich eine Metapher der Wissensbringer darstellt und genau diese Situation von quantenphysikalischer Bedingung erklärt.

Siehe auch die Bücher zur Weltraumarchaeologie etc. vom Wissenschaftsautor R. Kaltenböck-Karow

Was war vor dem Urknall?

Vom Universum zum Multiversum: Was war vor dem Urknall? - n-tv.de

Die Frage, die lange Zeit nur Philosophen stellen und erörtern durften, beschäftigt inzwischen Physiker auf der ganzen Welt. Und sie finden Antworten – zumindest...



Was war vor dem Urknall?

Vom Universum zum Multiversum: Was war vor dem Urknall? - n-tv.de

Die Frage, die lange Zeit nur Philosophen stellen und erörtern durften, beschäftigt inzwischen Physiker auf der ganzen Welt. Und sie finden Antworten – zumindest...

n-tv.de|Von n-tv Nachrichtenfernsehen


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Eine interessante Grußadresse:
 

11. 04. 2015

Stern am Hochschulhimmel: Astronomieprofessorin Eva Grebel

 

Von Katinka Krug (Text und Foto)

Veranstaltungen in Heidelberg, im europäischen Ausland und Amerika innerhalb einer Woche sind für die Astrophysikerin Eva Grebel normal. Sie gehört zu den absoluten Spitzenkräften ihres Faches, was zahlreiche Preise und Ehrungen zeigen. Auf die Zeit als Studentin – unter anderem an der Europäischen Südsternwarte (ESO) auf La Silla (1992 bis 1994) – folgte die Promotion 1995 in Bonn. Heute lehrt sie in Heidelberg.

Als Postdoc kam Eva Grebel nach Würzburg, später ging sie in die USA, wo sie durch eines der sehr begehrten Hubble Fellowships in Seattle forschen konnte. Zuletzt war sie Direktorin des Astronomischen Instituts der Universität Basel. Die Arbeitsbedingungen in der Neckarstadt hat Eva Grebel bereits während ihrer Zeit am hiesigen Max-Planck-Institut für Astronomie schätzen gelernt, wo sie von 2000 bis 2003 Leiterin einer Forschungsgruppe war.

 
"Mit den verschiedenen astronomischen Einrichtungen hier, die im Zentrum für Astronomie Heidelberg (ZAH) zusammengeschlossen sind, bieten sich Forschungsmöglichkeiten, die sich sehr gut ergänzen", sagt die Himmelskundlerin. Dazu gehören neben dem Astronomischen Rechen-Institut, das Eva Grebel als Direktorin zusammen mit Prof. Joachim Wambsganß leitet, das Institut für Theoretische Astrophysik und die Landessternwarte. Das ZAH ist damit das größte Zentrum astronomischer Forschung an einer Universität in Deutschland und kooperiert zudem eng mit dem Max-Planck-Institut für Astronomie (MPIA) und Teilen des MPI für Kernphysik.

Das sehr hohe Niveau der Heidelberger Astronomie spiegelte sich auch in der Aufforderung des Wissenschaftsrates, für die zweite Runde der Exzellenzinitiative einen Antrag für einen Exzellenzcluster einzureichen. Der "Cluster of ASTrophysicaL Excellence" (CASTLE) ist in vier Teilbereiche gegliedert. Der erste Teil beschäftigt sich mit der Sternentstehung; der zweite Teil widmet sich unserer Galaxie, der Milchstraße, und benachbarten nahen Galaxien. Die beiden weiteren Teile werden entferntere Galaxien und Galaxienhaufen erforschen sowie Kosmologie und Teilchenphysik mit Experimenten des CERN untersuchen, dem weltweit größten Forschungszentrum für Teilchenphysik in der Nähe von Genf.

 
   

Bei einer erfolgreichen Bewerbung wird Eva Grebel ab Herbst 2007 den zweiten Teilbereich betreuen. Hier liegen auch die Schwerpunkte ihrer bisherigen Arbeiten. Die Astronomin geht Fragen zu stellaren Populationen nach und bestimmt deren Alter, chemische Zusammensetzung sowie ihre Sternentstehungsgeschichte. Das Hauptziel dieser Untersuchungen ist die Erforschung der Entstehung und Entwicklung von Galaxien. Eine der verbreitetsten Theorien sagt, dass hierbei Verschmelzungen vieler kleinerer Galaxien, die von größeren "gefressen" werden, eine wesentliche Rolle spielen. "Hier stellt sich die Frage, ob Hinweise darauf noch erkannt werden können", erklärt die Wissenschaftlerin.

Als eines der wenigen Beispiele, bei denen solche Entstehungsprozesse noch verfolgt werden können, nennt sie die Sagittarius-Galaxie, die von der Milchstraße zerrissen wird. Zusammenfassen lassen sich die Forschungen von Eva Grebel unter den Stichworten "Galaktische Archäologie" und "Nahfeldkosmologie".

Daneben ist die Astrowissenschaftlerin auch an der Gaia-Mission der ESA (European Space Agency) beteiligt, die die Entstehung der Milchstraße untersucht. "In Heidelberg kann ich hervorragend an meine Forschungen in Basel anknüpfen, ist doch das Astronomische Rechen-Institut führend an dieser internationalen Mission beteiligt. Hier bereiten wir die Auswertung der Daten vor, die gerade frisch angekommen sind." Bei der Satellitenmission Gaia werden bis zu einer Milliarde Sterne vermessen. Hieraus erwächst das bisher detaillierteste Bild, um die Entstehung unserer Galaxie zu verfolgen.

Ein Schlüsselerlebnis, das sie für die Astronomie begeisterte, kann die Professorin nicht nennen. "Es war bei mir schon als Kind die Frage präsent, woher wir kommen, wie sich die Welt und das Universum entwickelt haben. Bei der Lektüre populärwissenschaftlicher Bücher während meiner Schulzeit tauchten dann immer mehr Fragen auf, was schließlich zu dem Studium der Astronomie und meinem heutigen Beruf führte." Damit ist sie seit langer Zeit wieder die einzige ordentliche Professorin für Astronomie in Deutschland – ihre Vorgängerin wurde in den 1990er Jahren emeritiert. Eine pauschale Erklärung, warum gerade in Deutschland so wenige Frauen Astronomie betreiben, kann Eva Grebel nicht geben. "Aber das Interesse wächst, so betreue ich momentan nur Doktorandinnen."

Von CASTLE würde auch der wissenschaftliche Nachwuchs insgesamt profitieren, könnten damit doch die Forschungsvorhaben junger Wissenschaftler unterstützt und die Forschungsbedingungen weiter optimiert werden. Mit einher ginge die Schaffung neuer Postdoc-Stellen und drei weiterer Professuren.

Siehe auch: Frauenanteil bei Professoren steigt auf 15 Prozent, sagt das Statistische Bundesamt

Kontakt:

Prof. Eva Grebel
Direktorin
Astronomisches Rechen-Institut der Universität Heidelberg
Tel. 06221/541810
E-Mail: grebel@ari.uni-heidelberg.de


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Die Bosnien-Pyramiden.

R. Kaltenböck-Karow, Autor
25. 05. 2015

Viele Jahre wurden die Funde eines Außenseiters der Archaeologie nur belächelt. Heute werden diese Funde als größte und ältesten Pyramiden von den meisten Fachleuten wie archaeologischen Einrichtungen bestätigt.

Kaum daß das nun der Fall ist, gehen genau genommen, die Vermutungen nun in die bei Archaeologen übliche Raster, es handelt sich hier um Pyramiden, die zwar bis zu 30.000 Jahre alt sein könnten mit merkwürdigen gemessenen elektromagnetischen Wellenmustern, aber es gibt also schon eine „Sonnenpyramide, Mondpyramiden“ und wer weiß, ob es auch bald eine „Jaguar-Pyramide“ gibt und weitere Erklärungen, diese Pyramiden waren Heiligtümer, wo uralte Völker die Fruchtbarkeit des Lebens anbeteten wie „Jungfrauen“ opferten um den Sonnen- wie Mondgöttern, huldig gestimmt zu sein.

Wir von Weltraumarchaeologie sehen das jedoch anders. Für uns sind diese Pyramiden außerdem viel Älter. Noch viel Älter als die Pyramiden in Ägypten und wahrscheinlich auf der Krim. Auch sehen wir ihre Funktion anders an, als die ersten Vermutungen der sogenannten Fachleute erkennen lassen. Sprechen sie von „Sonnen wie Mondpyramiden“ was wir für völligen Unfug erachten, so sehen wir in diesen außergewöhnlichen Bergegebilden doch eher Landestationen für Mutterschiffe von „Wissensbringern“ resp. Wesenheiten, die in jüngsten Tagen der Erde hier eine Art Stützpunkt unterhielten um auf Großwildjagdt zu gehen und/oder auch Bergbauausbeutung zu betreiben.

Womit wir dann bei Altersangaben sind, die an die Zyklopenmegalithfunde in Japan, Südamerika wie in Sibieren und Finnland/Russland erinnern wie auch an die merkwürdigen technischen an Bunkeranlagen erinnernden Megaltihklötze in Japan. Und diese Funde weisen auf ein Alter hin, die mindest so alt sind wie das Gizeh-Plateau, also ca. 45.000 Jahre oder noch viel Älter. Denn wir dürfen die hohen Erdschichten die diese Anlagen überdecken, dabei nicht außer acht lassen. Denn derartige Erdschichten kommen ja auch nicht mal so eben. Wie auch die Pyramiden, die völlig im Erdreich versunken erscheinen; zumindest vor der Sintflut entstanden sein müssen.

Allen an diesen Spurlesungen ist zu erkennen, die bisherigen Deutungsversuche gehen in die falsche Richtung wie Art, da man sich davon frei machen muß, diese Bautartefakte könnten etwas mit unser Spezies des Homo-Sapiens zu tun haben. Das ist eigentlich ausgeschlossen.

Siehe:
Bosnische Pyramiden (auf Antrag von zwei Anhängern dieser Mauer)

Experten in Pyramiden auf der ganzen Welt bestätigt die Existenz der Pyramiden in Bosnien, und nicht nur, dass 90 % aller Experten sagen, dass die Pyramiden in Bosnien die größte und älteste in der Welt zusammenfallen. Es gibt fünf Pyramiden in Bosnien und soll zwischen 12.000 und 26.000 Jahre alt, obwohl sie gut 30.000 Jahren erreichen konnten!

Pyramide der Sonne:

Mit einer Höhe von mehr als 220 Meter sehen wir uns die größte Pyramide der Welt. Es ist eine Pyramide der regelmäßigen Geometrie mit drei gut erhaltene Seiten: Norden, Osten und Westen. Es ist mit rechteckigen Blöcken bedeckt. Nach Angaben des Instituts der Materialien von Bosnien und Herzegowina und der Polytechnischen Universität Turin, Beton, diese Blöcke ist qualitativ hochwertige, weit überlegen, die derzeit verwendet.

Laut dem Institut für Geodäsie von Bosnien und Herzegowina orientiert sich die Nordwand der Pyramide perfekt an kosmischen nordwärts mit einem Fehler kleiner als 1 Grad. Die gleiche Steigung beträgt 45°. Deutsche Geophysikalische bestätigt im Jahr 2007 mit Radaren, die Existenz der Tunnel innen. Kroatischer Physiker entdeckt einen Strahl von 4,5 Metern RADIUS, oben im Jahr 2010 verlassen.

(Dieses Phänomen widerspricht die bekannten Gesetze der Physik und Technik. Dies ist der erste Test nicht Hertzsche Technologie auf dem Planeten. Es scheint, dass die Erbauer der Pyramiden, erstellt ein Perpetuum von vor langer Zeit und diese "Energiemaschine" funktioniert nicht).

Experten aus Italien, Finnland und Serbien haben auch studierte und gemessen, der Ultraschall, Infrasounds, Infrarot und elektromagnetische Felder unbekannter Herkunft in die Spitze der Pyramide.

Der Schatten der Pyramide der Sonne deckt die Pyramide des Mondes in den Monaten des Sommers, kurz vor Sonnenuntergang, die klare astronomische Beziehung zwischen den zwei Pyramiden anzeigt.

Diese Pyramide, sowie Hunderte von Pyramiden in China, Mexiko oder Guatemala ist mit Vegetation bedeckt. Laut Bundesinstitut für Bodenkunde haben die Schichten der Erde für die Pyramide mehr als 12.000 Jahren, so dass es die älteste Pyramide auf dem Planeten.

Der spanische Archäologe, Fernando Magdalena, und dem italienischen Fotografen Valentina Figini, reiste nach Bosnien, wo sie zum Sammeln von reichlichen Bildmaterials aus den Ausgrabungen gemanagt, Berichterstattung, außergewöhnliche Erlebnisse innerhalb der seine Tunnel erlebt haben.

Nach dem Zeugnis dieser Fachleute gab es mehrere Gelegenheiten, in denen ihre Kameras funktionierte nicht richtig und, der ihre Uhren waren gelähmt. Auf der anderen Seite, machen das Vorhandensein von seltsame Lichter rund um die Gebäude und den Glauben der einheimischen in ihren heilenden Eigenschaften diese Pyramiden an einem Ort voller Fragen.

Pyramide des Mondes:

Mit einer Höhe von 190 Metern die Pyramide des Mondes in Bosnien ist es höher als die große Pyramide von Ägypten (147 m). Es vereint geschnitzte Sandstein Blöcke/Fliesen und Schichten des Tones als aus umliegenden Gebieten, grundlegende Baumaterial. Clay ist ein ausgezeichneter Baustoff und diente als Zement, wasserdicht, schallisoliert und thermische Isolierung. Das Design der Terrassen ist einzigartig in der Wissenschaft der Pyramiden.

Die oberen Sandstein-Schicht ist auf der Basis der Pyramide gebildet von den Sandstein Platten fest verbunden. Es ist organisches Material zwischen zwei Schichten von den archäologischen Graben Nr. 20 auf der Westseite der dreieckigen Pyramide entdeckt.

Radiocarbon-Analysen durchgeführt durch das Institut für Physik der Woiwodschaft Schlesien in Deutschland haben die antike des organischen Materials in 12,350 Jahren eine Fehlermarge von +/-50 Jahre gesetzt. Dies ist die wissenschaftliche Bestätigung des außergewöhnlichen Zeitalters der Pyramide der Mond Bosnien, viel älter als Sumer, Babylon und Ägypten.

Das Institute of Materials, bestätigt Universität Zenica, dass die gleichen Terrasse Sandstein Blöcke/Fliesen unterschiedlicher Härte und Porosität. Dies bedeutet, dass sie aus Sandstein, die aus verschiedenen Tiefen der Steinbrüche extrahiert geschnitzt wurden. Sandstein wird weit heute als Baustoff, wegen ihrer hervorragenden Eigenschaften verwendet.

Unter der Pyramide des Mondes wurden gefunden Taschen des Wassers, mit unterirdischen Seen ähnlich denen, die dort unter den bosnischen Pyramiden der Sonne und dem Drachen verbunden.

Das unterirdische Labyrinth der Ravne:

Ein ausgedehntes Netz von unterirdischen Tunneln, Kreuzungen, Kameras und Taschen des Wassers, sind im Tal der Pyramiden in Bosnien. Der Entdecker der Pyramiden in Bosnien, Dr. Semir Osmanagich, in seinem Buch 2005, veröffentlichte voraussagte, dass große finden bereits. Hierzu hatte er in ähnlich gelagerten Fällen in Ägypten, China und Mexiko inspiriert. Bis dahin der schmalen Eingang Tunnel in der Pyramide gefunden hatte als eine einfache natürliche Höhle angesehen.

Die Entfernung vom Eingang zur Pyramide der Sonne beträgt 2,9 km. Zwei unterschiedliche Kulturen unterscheiden sich deutlich: die ursprünglichen Erbauer des Labyrinths, vor mehr als 12.000 Jahren (zur gleichen Zeit waren die Erbauer der Pyramiden) und eine Zivilisation, die später Tunnel und Kammern, vor etwa 5.000 Jahren verschlossen. Während des Baus des Irrgartens extrahiert Tausende von Tonnen an ein Konglomerat Material, die später dienten als Baumaterial für das Cover der Beton der Pyramide der Sonne.

Es gibt keine Art von negativen Strahlen im Labyrinth: Radioaktivität, kosmische oder natürliche oder negative Energie aus Grundwasser. Daher die Pyramide zählt zu den sichersten der Welt. Selbst die Bewegung der Luft in das Labyrinth ist perfekt und völlig normal atmen. Dies ist möglich dank der unterschiedlichen Höhe der Tunnel, durch den Unterschied in Druck, hilft, um die Luft zu drücken, als handele es sich um ein natürliches Fan. Die Steigung der Pyramide ist 1,5 Grad, das gleiche, die wir heute zum langsamen Wasserfilter verwenden.

Die Konzentration von negativen Ionen ist Dutzende Male höher als gewöhnlich, was macht, dass die Luft frei von Viren und Bakterien. Aus diesem Grund wurde dieser Komplex wahrscheinlich als ein Ort der Heilung und Verjüngung genutzt.

Sogar gefunden Sie geheimnisvolle Kugeln aus Stein in Bosnien...

Sind diese natürliche oder künstliche Steine?... Und sein solle künstliche, wer Ihnen und mit welchem Zweck? ... Die Wahrheit ist, dass Sie nicht zu sein zu erfahren, zu erkennen, dass Lava verfestigt (für den Fall, dass der Vulkane in der Nähe sind), während der Durchschnitt der riesige Gebiete mit Stein nur wiegt (von auf der ganzen Welt, einschließlich derjenigen in Bosnien) ist 16 Tonnen!. Darüber hinaus vulkanischen, zu den Boden-Bomben fallen tendenziell aufgeteilt und diese Gebiete sind meist vollständig und ohne Pausen...

Aber zurück zum Thema, das uns betrifft... Meine Frage ist... Machen, welche Funktion diese Pyramiden, die alle über den Planeten verteilt sind? Sind Sie eine Art Netz? Sind die Geräte, die warten auf "aktiviert" oder umgekehrt sind bereits? Vielleicht bilden ein Schutzschild, das diesem Planeten vor Gefahren sicher hält? Ich hoffe, eines Tages die Antworten kennen!
 
http://misteriosconxana.blogspot.com.es/2015/05/piramides-de-bosnia.html




Siehe:

Bosnische Pyramiden (auf Antrag von zwei Anhängern dieser Mauer)

Experten in Pyramiden auf der ganzen Welt bestätigt die Existenz der Pyramiden in Bosnien, und nicht nur, dass 90 % aller Experten sagen, dass die Pyramiden in Bosnien die größte und älteste in der Welt zusammenfallen. Es gibt fünf Pyramiden in Bosnien und soll zwischen 12.000 und 26.000 Jahre alt, obwohl sie gut 30.000 Jahren erreichen konnten!

Pyramide der Sonne:

Mit einer Höhe von mehr als 220 Meter sehen wir uns die größte Pyramide der Welt. Es ist eine Pyramide der regelmäßigen Geometrie mit drei gut erhaltene Seiten: Norden, Osten und Westen. Es ist mit rechteckigen Blöcken bedeckt. Nach Angaben des Instituts der Materialien von Bosnien und Herzegowina und der Polytechnischen Universität Turin, Beton, diese Blöcke ist qualitativ hochwertige, weit überlegen, die derzeit verwendet.

Laut dem Institut für Geodäsie von Bosnien und Herzegowina orientiert sich die Nordwand der Pyramide perfekt an kosmischen nordwärts mit einem Fehler kleiner als 1 Grad. Die gleiche Steigung beträgt 45°. Deutsche Geophysikalische bestätigt im Jahr 2007 mit Radaren, die Existenz der Tunnel innen. Kroatischer Physiker entdeckt einen Strahl von 4,5 Metern RADIUS, oben im Jahr 2010 verlassen.

(Dieses Phänomen widerspricht die bekannten Gesetze der Physik und Technik. Dies ist der erste Test nicht Hertzsche Technologie auf dem Planeten. Es scheint, dass die Erbauer der Pyramiden, erstellt ein Perpetuum von vor langer Zeit und diese "Energiemaschine" funktioniert nicht).

Experten aus Italien, Finnland und Serbien haben auch studierte und gemessen, der Ultraschall, Infrasounds, Infrarot und elektromagnetische Felder unbekannter Herkunft in die Spitze der Pyramide.

Der Schatten der Pyramide der Sonne deckt die Pyramide des Mondes in den Monaten des Sommers, kurz vor Sonnenuntergang, die klare astronomische Beziehung zwischen den zwei Pyramiden anzeigt.

Diese Pyramide, sowie Hunderte von Pyramiden in China, Mexiko oder Guatemala ist mit Vegetation bedeckt. Laut Bundesinstitut für Bodenkunde haben die Schichten der Erde für die Pyramide mehr als 12.000 Jahren, so dass es die älteste Pyramide auf dem Planeten.

Der spanische Archäologe, Fernando Magdalena, und dem italienischen Fotografen Valentina Figini, reiste nach Bosnien, wo sie zum Sammeln von reichlichen Bildmaterials aus den Ausgrabungen gemanagt, Berichterstattung, außergewöhnliche Erlebnisse innerhalb der seine Tunnel erlebt haben.

Nach dem Zeugnis dieser Fachleute gab es mehrere Gelegenheiten, in denen ihre Kameras funktionierte nicht richtig und, der ihre Uhren waren gelähmt. Auf der anderen Seite, machen das Vorhandensein von seltsame Lichter rund um die Gebäude und den Glauben der einheimischen in ihren heilenden Eigenschaften diese Pyramiden an einem Ort voller Fragen.

Pyramide des Mondes:

Mit einer Höhe von 190 Metern die Pyramide des Mondes in Bosnien ist es höher als die große Pyramide von Ägypten (147 m). Es vereint geschnitzte Sandstein Blöcke/Fliesen und Schichten des Tones als aus umliegenden Gebieten, grundlegende Baumaterial. Clay ist ein ausgezeichneter Baustoff und diente als Zement, wasserdicht, schallisoliert und thermische Isolierung. Das Design der Terrassen ist einzigartig in der Wissenschaft der Pyramiden.

Die oberen Sandstein-Schicht ist auf der Basis der Pyramide gebildet von den Sandstein Platten fest verbunden. Es ist organisches Material zwischen zwei Schichten von den archäologischen Graben Nr. 20 auf der Westseite der dreieckigen Pyramide entdeckt.

Radiocarbon-Analysen durchgeführt durch das Institut für Physik der Woiwodschaft Schlesien in Deutschland haben die antike des organischen Materials in 12,350 Jahren eine Fehlermarge von +/-50 Jahre gesetzt. Dies ist die wissenschaftliche Bestätigung des außergewöhnlichen Zeitalters der Pyramide der Mond Bosnien, viel älter als Sumer, Babylon und Ägypten.

Das Institute of Materials, bestätigt Universität Zenica, dass die gleichen Terrasse Sandstein Blöcke/Fliesen unterschiedlicher Härte und Porosität. Dies bedeutet, dass sie aus Sandstein, die aus verschiedenen Tiefen der Steinbrüche extrahiert geschnitzt wurden. Sandstein wird weit heute als Baustoff, wegen ihrer hervorragenden Eigenschaften verwendet.

Unter der Pyramide des Mondes wurden gefunden Taschen des Wassers, mit unterirdischen Seen ähnlich denen, die dort unter den bosnischen Pyramiden der Sonne und dem Drachen verbunden.

Das unterirdische Labyrinth der Ravne:

Ein ausgedehntes Netz von unterirdischen Tunneln, Kreuzungen, Kameras und Taschen des Wassers, sind im Tal der Pyramiden in Bosnien. Der Entdecker der Pyramiden in Bosnien, Dr. Semir Osmanagich, in seinem Buch 2005, veröffentlichte voraussagte, dass große finden bereits. Hierzu hatte er in ähnlich gelagerten Fällen in Ägypten, China und Mexiko inspiriert. Bis dahin der schmalen Eingang Tunnel in der Pyramide gefunden hatte als eine einfache natürliche Höhle angesehen.

Die Entfernung vom Eingang zur Pyramide der Sonne beträgt 2,9 km. Zwei unterschiedliche Kulturen unterscheiden sich deutlich: die ursprünglichen Erbauer des Labyrinths, vor mehr als 12.000 Jahren (zur gleichen Zeit waren die Erbauer der Pyramiden) und eine Zivilisation, die später Tunnel und Kammern, vor etwa 5.000 Jahren verschlossen. Während des Baus des Irrgartens extrahiert Tausende von Tonnen an ein Konglomerat Material, die später dienten als Baumaterial für das Cover der Beton der Pyramide der Sonne.

Es gibt keine Art von negativen Strahlen im Labyrinth: Radioaktivität, kosmische oder natürliche oder negative Energie aus Grundwasser. Daher die Pyramide zählt zu den sichersten der Welt. Selbst die Bewegung der Luft in das Labyrinth ist perfekt und völlig normal atmen. Dies ist möglich dank der unterschiedlichen Höhe der Tunnel, durch den Unterschied in Druck, hilft, um die Luft zu drücken, als handele es sich um ein natürliches Fan. Die Steigung der Pyramide ist 1,5 Grad, das gleiche, die wir heute zum langsamen Wasserfilter verwenden.

Die Konzentration von negativen Ionen ist Dutzende Male höher als gewöhnlich, was macht, dass die Luft frei von Viren und Bakterien. Aus diesem Grund wurde dieser Komplex wahrscheinlich als ein Ort der Heilung und Verjüngung genutzt.

Sogar gefunden Sie geheimnisvolle Kugeln aus Stein in Bosnien...

Sind diese natürliche oder künstliche Steine?... Und sein solle künstliche, wer Ihnen und mit welchem Zweck? ... Die Wahrheit ist, dass Sie nicht zu sein zu erfahren, zu erkennen, dass Lava verfestigt (für den Fall, dass der Vulkane in der Nähe sind), während der Durchschnitt der riesige Gebiete mit Stein nur wiegt (von auf der ganzen Welt, einschließlich derjenigen in Bosnien) ist 16 Tonnen!. Darüber hinaus vulkanischen, zu den Boden-Bomben fallen tendenziell aufgeteilt und diese Gebiete sind meist vollständig und ohne Pausen...

Aber zurück zum Thema, das uns betrifft... Meine Frage ist... Machen, welche Funktion diese Pyramiden, die alle über den Planeten verteilt sind? Sind Sie eine Art Netz? Sind die Geräte, die warten auf "aktiviert" oder umgekehrt sind bereits? Vielleicht bilden ein Schutzschild, das diesem Planeten vor Gefahren sicher hält? Ich hoffe, eines Tages die Antworten kennen!

 

http://misteriosconxana.blogspot.com.es/2015/05/piramides-de-bosnia.html



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Naturalistische Höhlenmalerei in Nordamerika

R. Kaltenböck-Karow, Autor
30. 03. 2015

Wir haben weltweit die tollsten Fels- wie Höhlenmalereien. Und ein Problem. Die ältesten bekannten kunstvollen wie stilistisch einmaligen Höhlenmalereien sind weltweit bekannt aus Spanien und Frankreich. Neuerlich werden vergleichbare Höhlenmalereien auch andernorts gefunden. Und all diese Malereien werden von den Wissenschaftlern auf bis zu 45.000 Jahren datiert. Diese Malereien werden allgemein als die naturalistische Phase des Steinzeitmenschen

Eine weitere Periode ist die Entwicklungszeit davor, die sich meist in Strichzeichnungen und Symbolen verliert und oftmals Bildnisse darstellen, die nur im Bereich der bekannten Wiedergaben von Tieren jeglicher Art wie Jagdszenen erkennen lassen. Zwischen diesen in unterschiedlichen Stilen wie Komplexen befindlichen Zeichnungen bis in die früheste Phase hinein mit nur Strichen und Symbolen, die meist Wiedergaben der Beobachtung der Ekliptik geschuldet sind, finden wir nun naturalistische Wiedergaben von Erlebten. Dieses Erlebte muß aufgrund der „unheimlichen wie unerklärlichen Wunderart“ mystisch erklärt werden, da es sich nur lt. Schularchaeologie um mystische Symbolmalereien von Götterkulten wie Fruchtbarkeit, Jagd oder sonstigem Hokuspokus abergläubischer Vormenschen, sich erklären lassen.

Die Schularchaeologie verschwendet keinen einzigen Gedanken daran, das auch diese sogenannten „Mystifizierungen“ naturalistisch sein könnten. Selbst wenn man die prähistorischen Legenden zu Rate zieht, was ausdrücklich nicht geschieht denn es würde zu Erkenntnissen führen können, die in die Einmaligkeit der Vorstellungen der offiziellen Wissenschaftler menschlicher Zeitentwicklung, die bisherigen Theorien über den Haufen werfen.

Schauen wir uns nun diese Funde von Höhlenmalerei aus Nordamerika genau an, so kommen einem schnell Zweifel an den Altersangaben der Forscher, denn diese Zeichnungen passen nicht so recht zu der Zeit. Nehmen wir jedoch an sie sind von nordamerikanischen Nomadenvölkern, sogenannten Indianern gemalt, so kann die Zeit vielleicht stimmen. Was jedoch nicht so recht passen mag, sind die Motive.

Und das hier als Beispiel angeführte Bild zu diesem Text ist besonders ausdrucksstark wie informativ. Denn wir haben hier nicht nur Gegenständlichkeiten wie Körpergebilde, die wir mit heutigen technischen Augen unzweideutig als Raumfahrtmotive wie Flugobjekte ansehen können., wir haben auch hier das Schlangenmotiv wie die berühmten sieben Planeten und in der Mitte offensichtlich den „Chef-Darsteller“, also den ET-Gott.
 

Wir wissen aus anderen Darstellungen und Übersetzungen z.B. aus Ägypten, und diese Motive wiederholen sich weltweit mit ähnlichen Kernaussagen, die Planeten wurden einst von Außen gezählt, so das nach dem 7. Planeten der Zielplanet gefunden ist. Und das ist in diesem Falle der 3. Planet von der Sonne aus gesehen. Weiterhin haben wir hier in der Großfigur eindeutig ein Flugmotiv und die Schlangen symbolisieren einmal den Flug durch das „Weltenmeer“ das zwangsläufig eine Kurvenlage wie eine Schlangenlinie einnimmt und/oder gleichzeitig (doppelte Schlangenführung) ein Hinweis der Herkunft wiedergibt in Darstellung des Asteroidengürtels.

All diese Aussagen finden sich weltweit in den alten Überlieferungen in Stein, Bildern wie Texten wieder.

Das als Zufall zu bezeichnen widerspricht jeglicher Logik. Was auch einem Schulwissenschaftler einleuchten sollte.



 

L’arte rupestre di Sego Canyon: entità spirituali o antichi astronauti?

La parete rocciosa di arenaria di Sego Canyon rappresenta una spettacolare galleria d'arte rupestre dipinta dai nativi americani di circa 8 mila anni fa. Gli studiosi ortodossi affermano che le enigmatiche figurine rappresentino entità spirituali percepite in stato di trance dagli antichi sciamani, mentre i teorici degli antichi astronauti sono convinti che i petroglifi siano la prova di una visita aliena nel passato della Terra. (…...........)

Die Felsbilder von Sego Canyon: Geistwesen oder alten Astronauten?
Die Felswand aus Sandstein Sego Canyon ist eine spektakuläre Felskunstgalerie von den amerikanischen Ureinwohnern gemalt von vor etwa 8000 Jahren. Orthodoxe Gelehrte behaupten, dass die rätselhaften Figuren repräsentieren geistigen Wesenheiten in Trance durch die alten Schamanen wahrgenommen, während die alten Astronaut Theoretiker glauben, dass die Felszeichnungen zeugen von außerirdischen Besuch in der Vergangenheit der Erde
(…........)

http://www.ilnavigatorecurioso.it/2014/05/06/larte-rupestre-di-sego-canyon-entita-spirituali-o-antichi-astronauti/


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„Prähistorische Wissenschaftswahrheiten“

R. Kaltenböck-Kariow, Autor
10. 03. 2015

War Alles schon einmal da? Auf diesen Gedanken stößt man zwangsläufig, vegleichen wir jüngste Forschungsergebnisse im Bereich Weltraumforschung, Weltraumarchaeologie wie der Astrophysik.

Denn hiernach verdichten sich die Zusammenhänge heute dahingehend, als das sie anfangen deckungsgleich mit prähistorischen Kernsätzen zu werden, die in den Weltreligionen versteckt sind.

Hierüber habe ich bereis in meinen Büchern Sellung bezogen.

Fakt ist, siehe den unteren Bericht „schwarze Löcher als Beleg von Urknällen....“, die sogenannte Entstehungsgeschichte des Universums wie unserer Welt waren wohl anders, als wir es bis heute erklärt bekommen haben. Greifen wir auf die prähistorischen Überlieferungen zurück, die in Bildern, Texten wie Stein überall auf der Erde zu finden sind, so können wir erkennen, die Erde kam zwar aus „der Dunkelheit“ bevor es „Licht“ ward, aber dieses Szenarieo beschreibt wohl etwas Anderes als die Geburt des Universums. Sie beschreibt den Einfluß von „Göttern resp. Wissensbringern“ wie das Schicksal unseres Sonnensystems, das große Veränderungen erlebt, wie es wohl auch in den Jahrmilliarden diverse Lebens hier gegeben hat.

Der letzte und jüngste erinnerbare Eingriff war offensichtlich die Sintflut wie ein danach erfolgter Teilterraformingprozeß, ausgelöst durch die Wissensbringer, die schon vor der Sintflut Eingriffe auf den Menschen genommen haben, da wir ja „ihre Kinder“ sind.

Man es nach heutigem Wissenstand nicht mehr wie in der Schule und Kirche gelernt sehen und sollte dabei die alten Texte zur Hilfe nehmen. Danach wäre es so, und die Forschungen belegen es zunehmend, es gibt unterschiedliche Energieuniversen die offensichtlich mit einander korresponieren wie ja auch die Vermutung von Mehrfachuniversen besteht die wiederum miteinander besuchbar erscheinen, wie es ein übergeordnetes Bewußtseinsuniversum gibt, das eben hier "feinstofflich" bezeichnet wird, jedoch weder Energie im materiellen Sinne noch materiehaltige Energie ist. Und dieses übergeorndete Bewußtsein ist in Allem!

Schwarze Löcher als Beleg von Urknällen....

Eine prähistorische Theorie zur Entstehung der Materie wie der Entwicklung des Universums wird neu entdeckt!

Diese Neuentdeckung ist bereits in den Büchern des Wissenschaftsautoren R. Kaltenböck-Kariow beschrieben und bekommt zunehmende Bestätigung durch die heutige Forschung.

http://www.faz.net/…/supermassives-schwarzes-loch-ein-monst…

Supermassives Schwarzes Loch: Ein Monster des jungen Universums

Viel zu massereich ist eigentlich das Schwarze Loch, das jetzt aufgespürt wurde. Es stammt aus einer Zeit, als der Kosmos gerade aus seiner dunklen Epoche...

faz.net|Von Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH



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Etwas zur Menschwerdung

Weltraumarchaeologie, 07. 02. 2015


Gastbeitrag von Francesca Giuliana Cialini

07. 02. 2015

Endlich kommen wir der Überlieferung näher "Kinder Gottes" zu sein. Ja, wir sind eine Querzüchtung aufgrund von Wissensbringern, die die Gentechnik beherrschten. Und ja, der Affe hat Gentechnisch nur 2 % weniger zur Intelligenzfindung und das Schwein ist hormonell dem Menschen so ähnlich, das es in den Gebieten, wo die Götter meist wirkten, verboten war, Schweinefleisch zu essen. Frage man sich warum!

Schweinefleisch ist in der hormonellen Zusammensetzung derart ähnlich, das in heißen Gebieten eine Vergiftung des Menschen durch Schweinefleisch zu schnell eintreten würde. Das wußten natürlich die Götter wie Wissensbringer und haben entsprechende Regeln aufgestellt. Denn sie wollten, das die Menschen, ihre Kinder, sich nicht gleich wieder durch falsche Lebensweisen selbst ausrotteten. Deshalb ja auch die Anweisung: „seid fruchtbar und mehret Euch“ Denn nur dem Gesetz der „großen Zahl“ folgend, konnte ihre Züchtung Bestand haben.

Francesca Giuliana Cialini


 

 

NUOVA TEORIA SHOCK.... L'ESSERE UMANO E' IL RISULTATO DI UNA IBRIDAZIONE GENETICA FRA LO SCIMPANZE' E IL MAIALE....
AL MOMENTO E' SOLO A LIVELLO DI IPOTESI...
(colpisce che la proibizione di mangiare carne di maiale di molte religioni, adducesse in realta' proprio questa causa... quindi e' conosciuta da millenni)
N.B alcune foto, sono di fantasia..

Era noto come gli esseri umani condividessero molte caratteristiche con gli scimpanzé. Tuttavia, un nuovo studio afferma che l'uomo presenta anche un gran numero di caratteristiche che non si riscontrano nei primati. L'affermazione sorprendente è stata fatta da Eugene McCarthy, professore di ibridazione animale presso la University of Georgia.
McCarthy, dunque, sostiene che queste caratteristiche contrastanti siano probabilmente il risultato di un accoppiamento ibrido che ha avuto luogo ad un certo punto dell'evoluzione umana. Lo scienziato, inoltre, suggerisce che, in natura, esisterebbe un animale con tutti i tratti idonei a distinguere gli esseri umani dai nostri cugini primati. "Qual è l'animale che ha tutte queste caratteristiche?", si chiede il dottor McCarthy. "La risposta è , il maiale ordinario".
Sebbene questa affermazione sia sicuramente in grado di scioccare i più poiché legherebbe di fatto l'essere umano ad una delle creature simpaticamente più sudice e meno attraenti della natura, lo scienziato McCarthy ha sottolineato come la sua sia comunque solo un'ipotesi.
Gli esseri umani, quindi, sarebbero in realtà degli ibridi. Un incrocio tra un maiale e la femmina di uno scimpanzé. Questa teoria capovolgerebbe quella finora studiata sui banchi di scuola da milioni di studenti secondo la quale gli esseri umani si sono evoluti dalle scimmie. A queste ultime, infatti, si aggiungerebbero i maiali.
L'ipotesi del professor McCarthy si basa sul fatto che, pur avendo gli esseri umani molte caratteristiche in comune con gli scimpanzé, ci sarebbero molte più corrispondenze con i maiali. Come lo stesso scienziato spiega, "geneticamente, siamo vicini agli scimpanzé, ma abbiamo molti tratti fisici che ci distinguono da questi. Un fatto che suggerisce la necessità di avere una mente aperta. Da quanto emerge, molte caratteristiche che distinguono gli esseri umani dagli scimpanzé li distinguono anche da tutti gli altri primati”.
Maiali e scimmie, inoltre, differiscono nei conteggi cromosomici.
L'opinione comune è che, spesso, quando due animali differiscono in questo modo, non possono produrre ibridi fertili.
Tuttavia, tale regola rappresenta solo una generalizzazione.
Mentre queste differenze tendono ad avere un effetto negativo sulla fertilità della prole ibrida, è anche vero che diversi tipi di incroci in cui i genitori si differenziano per conteggi cromosomici producono ibridi capaci essi stessi di generare prole.
Ci sono prove sostanziali a sostegno dell'idea che mammiferi legati lontanamente possano comunque accoppiarsi e produrre un ibrido.
Un'altra suggestiva constatazione prodotta dal dottor McCarthy a sostegno della sua teoria è quella riguardante l'uso frequente dei suini nel trattamento chirurgico degli esseri umani.
fonte nextme....