weltraumarchaeologie  
 
  Universelles 24.10.2017 00:19 (UTC)
   
 
http://www.weltraumarchaeologie.com/Universelles.htm

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Der Beginn einer neuen Erkenntniszeit

R. Kaltenböck-Karow, 19. 07. 2017

Mit dem Feldzug Napoleons I., zu der Zeit nur General, der den Ägyptenfeldzug befehligte, wurde die Ära der neueren Geschichtsforschungen eingeleitet. Diese basierte auf dem Wunsch der Abenteurer meist europäischer Herkunft, die sich förmlich einen Wettlauf um Entdeckungen mit dem alten Ägypten wie im gesamten Nahen Osten lieferten, zu den Wurzeln des Beginns der Zivilisation des Homo Sapiens Sapnien vorzustoßen.

In diesen Fieberzeiten der Entdeckungen, die nur gering durch den ersten WK unterbrochen wurden wie es noch kein dogmatisches Studienfach „Ägyptologie“ gab, machten etliche wie einige Entdecker, die seltsamsten Erfahrungen. Auch wenn sich die Abteurer und Entdecker, häufig aus privaten Mitteln der Oberschicht hervorgegangen redlich mühten, die Abfolge nun der Pharaonen wie ihrer Herkunft zu ergründen, so tauchen in den noch nicht belasteten Forschern Dinge auf, die man lieber für sich behielt oder nur sehr vertrauten Freunden weitergab.

Diese Entdekcungen basierten auf Übersetzungsfragmenten der Überileferungen, Schriften wie Hyroglyphen der Ägypter, die von einigen wenigen Forschen richtig gedeutet wurden wie sie die Erkennntis hatten, diese Deutungen würden zu einem Sturm der Entrüstung zwischen den Gelehrten wie Religionen der Welt führen, warum sie diese Entdeckungen lieber für sich behielten.

Heute kennt man diese Dinge der frühen Erkenntnisse der damaligen Forscher, jedoch werden sie wie von Ihnen einst vermutet, bis heute in Abrede gesellt. Hierbei handelt es sich thematisch um die Erkenntnis, die Ägpyter wie auch ander Völker der grauen Vorzeit, hatten Besuch von Wissensbringern aus dem Welltenmeer, also heute sagt man, von Außerirdischen. Diese haben, so die frühen Erkenntnisse der ersten Ägyptologen unserer Neuzeit, Einfluß auf die Kultur- wie Zivilisationsentwicklung der Menschen genommen und ihre Spuren in den Großbauten der Frühzeit, hinterlassen.

Diese frühen Erkenntnisse wurde dann erstmals publikumswirksam von dem Wissenschaftsjournalisten Robert Charroux in Buchform verarbeitet, der damit bereits große Erfolge erzielte. Jedoch erst mit Erich von Dänicken bekamen diese Themen durch geschickte Themendarstellungen in Buchform nun nach dem zweiten Weltkrieg Weltcharakter und diese Thesen wie der Autor selbst,  war nun in Aller Munde.

   
EvD                               Dr. Velikovsky


      
De. Kanijal, Indien             Dr. Carl Sagan, USA


 
Dr. Steven Greer           

Dr. Otto Karow/Prof. Otto Karow

Zugegeben, es waren noch andere Forscher am Thema, die diese Erkenntnisse aufgriffen – aber Erich von Dänicken steht unbestreitbar das Verdienst zu, diese Themen hoffähig und weltfähig gemacht zu haben.

Nach ihm kommen etliche Nachfolger nun wie einst die Frühabenteuerer der Antikenforschungen hinzu, die ebenfalls weltbewegende Dinge entdeckten wie immer noch entdecken. Diese Forschungen der „außeruniversitären Forschung“ um die Götterherkunft wie Zivilisations- wie Religionsentwicklung der Weltkulturen, finden viele Ansätze, die sich in Teilen zu widersprechen scheinen. Hier sei insbesondere auf die Bücher des Wissenschaftsautoren R. Kaltenböck-Karow verwiesen, der zwar einen völlig anderen Ausgangspunkt der Forschung aufnimmt, aber man siehe und staune, auch er landet gewollt oder ungewollt sei einmal dahingestellt, aber doch wie von logischer Gesiterhand gedrängt, im Thema der Herkunft der irdischen Kulturentwicklungen, die sich auf Wesenheiten aus dem Weltenmeer, die mit der Erde korresponiderten wie eben auch eine Weltraumarchaeologie hinterließen, die etliche Planeten unseres Sonnensystems umfassen wie ein untrügersicher Zusammenhang der Geschichte der Planeten, seiner ehemaligen Bewohner wie die der Erdlinge, erkennen lassen wie belegen.

Nimmt man nun alle diese Einzelforschungen wie Ergebnisse zusammen, so ergibt sich ein klares Bild. Die Erde ist nach einer oder mehrerer Weltkatastrophen in einem Terraformingprozeß gerettet worden und der Homo Sapiens Sapniens ist unter Mitwirkung von Wesenheiten aus dem Weltenmeer, daraus hervorgegangen. Nach dieser nun auch Wiederbelebung der Erde mit intelligenz- wie schaffensfähigen Menschen bestückt, wurden die Erdlinge, die offensichtlich aus einer Kreuzung von Urmensch und Götterwesen hervorgegangen sind, zu einer neuen Zivilisations- wie Kulturentwicklung angeschoben. Und die „Wesenheiten aus dem Weltenmeer“ die in den Erinnerungen dann zu Göttern der Menschheit aufstiegen, haben ihre Wissensdokumente in diversen Hinterlassenschaften und Artefakten hinterlegt. Sei es in beschrifteten Metallplatten, in Mythen und Legenden, in Steinfuguren, in großformatigen Sandscharrbildern, in Pyramiden wie sonstigen Riesengebilden von Gebäuden uvm.

Wir können daraus entnehmen, die Mythen und Legenden wie in Teilen auch der Religionsaussagen, sind im Kern stimmig und sagen weltweit auf den Kern kommend, Gleiches aus. Die Forschungen der letzten Jahrzehnte habe ein eindeutiges Mosaik zusammen gefügt, welches heute eben auch durch die beginnende Raumfahrtforschungen, ausreichende Bestätigungen erfahren, das die Grundlagenforschung der „außeruniversitären Forscher“, richtig sind. Denn auch auf Mond, Mars, Merkur und anderen Plantetoiden etc, finden sich Relikte von Kulturen, die lange vergangen sind. Aber eben in den Überlieferungen der Menschheit sich wiederfinden und was einst als religiöses Gebimsel von Götterkulten der Archäologen schlechthin abgetan wurde, bekommt nun ein reales Gesicht.

Das neue Weltbild noch zu leugnen, wäre kein Ruhmesblatt und fällt bitter auf die Dogmatiker alten Geschichtsbildes um die Zivilisationsentwicklung der Menschheit wie der Erde, zurück.




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Faszination Ägypten und der Irrtum der Archaeologie

weltraumarachaeologie.com
29. 06. 2017



Seit Napoleons I.-Zeiten ist Ägypten die Quelle der Bewunderung. Hier ranken sich etliche Geschichten drum herum, die letztendlich dazu führten, Ägpyten als wichtigste Quelle der menschlichen Historie zu erkennen, die im wesentlichen von europäischen Archaeologen gestaltet wurde. Die Führung dieser archealogischen Führungen sind dann von den USA weitergeführt.




Nehmen wir die ersten Ägyptenforscher, so gab es noch keine Ägyptische Gesellschaft und Studienzweige, die zu einem furchtbaren Dogma der Ägpytologie bis heute führten. Die ersten Forscher ware da noch viel unbelasteter und sie haben Dinge bekannt gegeben, die heute geleugnet werden. Es gibt aus der Frühzeit der Ägyptenforschung Teilübersetzungen von Texten, die mit Erstaunen von den damaligen Forschern unkommentier bekannt gegeben wurden, wonach Ägypten von Wesenheiten wie Wissensbringern erzählen, die in direktem Zusammenhang mit dem Mars stehen wie es auch Hinweise gibt, das hier ein Teil der Historie dieser Wesenheiten vom Mars, in die Überlieferungen der Ägypter eingeflossen sind.




Das will heute zwar Niemand mehr wahrhaben, ist jedoch bis heute nicht widerlegt worden Hier haben sich die frühen Forscher hervorgetan wie später der Wissenschaftsautor Rainer Lorenz wie R. Kaltenböck-Karow. Wer also genau hinschaut kann die Wahrheiten erkennen. Und die Aussagen der Wechselwirkungen einer Weltraumarchaeologie, die mit der irdischen Entwicklung korresponiderte, entdecken.

Heute haben wir nun Funde, die darauf hindeuten, Ägypten ist zwar mit dem Nahen Osten für Europa die wichtigeste Geistesgabe einer Entwicklungslinie von Mächten und Kulturschüben bis in die heutige Zeit, aber Asien, Ozeanien, Süd,- Mittel- wie Nordamerika, der eurasische Kontinent bis hin nach Sibirien und China, ja selbst Afrika, dürften in keiner Weise hinter Ägypten zurück stehen.



Java - ca. 20.000 Jahre alt

Es ist heute zunehmend offen, wo der Ausgang der Kulturentwicklung wie der Ausgangspunkt der heutigen Menschen gelegen hat. Es gibt diverse Linien und Altersangaben, die sich ständig nach vorne verschieben. Was sich kaum verschoben hat ist der Punkt, an dem der Homo Sapiens Sapiens seine Geistesfähigkeiten wie seinen Kultursprung erfahren hat. Aben die Forscher in den 20er Jahren bis ca. 1980 noch von 100.000 Jahren gesprochen, so sprichtman heute von 200 – 300.000 Jahren. In keinem Falle aber früher. Denn Alles was an Kulturfunden vorher ist und war, hat nichts mit dem Homo Sapiens Sapniens zu tun.


  
Mexiko - hierzu gibt es vergleichbare Motive mit Dinosauriern (65 Millionen Jahre vor unserer Zeit?)

Daraus ist zu schließen, das die vielen Funde anderer Wesenheiten und Bauhandschriften von einer Megalithenkutlur bis hin zu Artefakten von 145 – bis zu 585 Millionen von Jahren, nun wirklich nichts mit unserer eigenen Geschichte zu tun hat. Wir dürfen heute erkennen, die Erde war mehrfach einer Totalvernichtung ausgesetzt und wir heutigen Menschen sind nach den Überlieferungen offenischtlich ein Produkt eines Terraformingprozesses, der die Kultur der Erde nach einer Weltkatastrophe neu angeschoben hat. Und dieses Anschieben kam von Auswärts. Und offensichtlich von Leuten von SHU MER. Der Leute von Shu, die aus dem Weltenmeer herüber kamen.




Diese Angaben sind eindeutig nach auch den ägyptischen Textüberlieferungen der Mars. Und diese Leute waren später die Sumerer, die schon vor der Sintflut viele Jahrtausende die Erde belebten wie kultivierten resp. hier Stützpunkte unterhielten. Diese Shu Mer haben den Ägyptern sogar ihre eigene Historie erzählt, die in Ansätzen verklausuliert in den ägyptschen Texten heraus geschält werden kann. Danach ist es wohl so, das die berühmte Königsdynastie mit ihren Langzeitkkönigen offensichtlich ihren Ursprung auf Pheaton = NUT/NUN, dem heutigen Asteroidengürtel beheimatet waren. Und diese Ursprungswesenheiten haben das Sonnensystem besiedelt, da sie die Raumfahrt beherrschten.



Funde in Bosnien

Ein Zeitfenster für diese Lebenszeit ist nur zu vermuten. Sie muß aber zwischen 145 – 585 Millionen von Jahren her sein, da man aus der Zeit eben auf der Erde Hightech-Fragmente und Artefakte gefunden hat, die schlicht nicht von dieser Welt sind. Wozu auch die berühmten Steinsammlungen aus Südamerika und Mittelamerika zählen, wo man Dinosaurier, Raumfahrzeuge und Wesenheiten sieht, die nichts mit unserern heutigen Menschen zu tun haben. Und diese Geschichte dürfte nach heutigem wissen um die Dinosaurerier so um die 65 Millionen von Jahren her sein.



Technikartefakte Russland viele hunderte Millioen von Jahren alt

An diesem kleinen Abriß der Historie der Welt ist festzustellen, die irdische Entwicklung hängt unleugbar mit der Entwicklung des gesamten Sonnensystem wie der alten darin befindlichen Zivilisationszeiten in Zusammenhang wie auch der dazugehörigen Weltraumarchaeologie. Wie immer man es auch sehen mag, die Vergangenheit ist viel spannender, als es die Ägyptologie bereits war. Und diese Vergangenheit, wenn wir sie endlich mehr kennen, wird uns in die Zukunft führen. Dennn wir Menschen haben heute die Möglichkeit das zu wiederholen, was unsere Vorwesenheiten aus dem Sonnensystem, vielleicht soagar auch von anderen Sonnensystemen die hier mitwirkten, zu wiederholen. Wahrscheinlich sogar auf sie oder ihrer Nachkommen zu treffen.





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Die Geschichte der Erde war anders......

R Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor

10 06. 2017

unbekannte Zeiten

Irgendetwas stimmt mit der geschichtlichen Einordnung der Zivilisationsentwicklungen der Erde nicht. 0der aber die alten Legenden haben Recht, vor unserer Menschheit gab es andere Menschheiten wie Zivilisationen, gar Kolonien auf der jüngeren Erde, als an Menschen unserer Art noch gar nicht zu denken war.

Und  um ca. 12.800 vor unserer Zeitrechnung war die weltweite Sintflut, die belegt ist. Es verdichten sich die Dinge die zeigen, die Überlieferungen, Sagen und  Legenden haben doch Recht. Wir sind nicht die erste Menschheit auf dem Planeten Erde! Und es gab doch die Götter und Besucher aus dem Himmel und Vieles mehr, das uns zum ungläubigen Staunen bringt.  

Grundsätzliche Irrtümer der Schularchäologie am Beispiel der menschlichen Psyche lassen diese Irrtümer erkennen. Denn der Zusammenhang der menschlichen Eigenart, seiner mentalen Struktur wie seines neurologischen Gehirns, ist seit der Prähistorie resp. des Auftauchens der plötzlichen Intelligenz annähernd vor nunmehr 100.000 Jahren, der Menschen von einst zu heute, nicht verändert. Wird das berücksichtigt, so nehmen etliche noch ungeklärte archäologische Funde und Überlieferungen eine andere Wendung als noch heute üblich.

Die Schularchäologie leistet eine große, in Teilen beschwerliche wie aufopfernde Arbeit mit der Begeisterung der Archäologen, die die Zivilisation der heutigen Menschheit und ihre grandiosen Anfänge der Antike, uns heutigen Menschen buchgleich aufgeschlagen hat.  

Sie führt uns ein in vergangene Reiche, in die Strukturen, deren Lebensweise, erzählen uns von großen Kriegern, Kriegen und Königen und gottgleichen Pharaonen wie Cäsaren und Vielem mehr. Sie hat Schätze und Tempel hervorgebracht, Vasen und Bildnisse von unerhörter Handwerksfertigkeit wie Kultur, großer Denker und Texten, die eines Shakespeares würdig wären.

Was sie nicht bis heute macht ist die Erkenntnis der psychologischen Grundstruktur des Menschen in ihre archäologischen Funde, Ausgrabungen und deren Zuordnung wie Bewertungen, wirklich einzubeziehen. Unter Ausblendung dieser Grundsätzlichkeiten, die eben die Geschichte der Menschen, ihrer Reiche der Vergangenheit wie ihrer  Kulturdenkmäler inhaltlicher Art immer wieder in eine ungewisse Erklärungsnot und deshalb eben auch zu häufig in eine falsche Interpretation abdriften lassen, sind viele Irrtümer und Falschzuordnungen der Archäologen bis heute begründet.

Dieses zeigt sich insbesondere der immer wieder herhaltenden Notwendigkeiten der Archäologen, Alles was nicht klassifizierbar ist, irgendeiner nebulösen Gottheit zuzuordnen oder aber gleich ganz zu verschweigen wie zu ignorieren. Sei es dem Sonnengott der Inkas in Form seiner Führung, sei es dem Jaguargotteskult, dem Maisgotteskult, sei es sonstigen Götterkulten oder wie z.B. der gottgleichen Erhöhung als Pharao oder eines Cäsar wie seiner Vor- und Nachfolger.

Aus der Neurologie wissen wir jedoch, die Menschen sind seit gut 100.000 Jahren so wie wir heute sind. Mit all ihren Nöten, Denkmustern und neurologischen Grundstrukturen. Sie verhielten sich einst wie heute am Stammtisch genauso. Und genauso sind ihre Gesellschaftsstrukturen, Standesstrukturen bis heute, wie ihre Lebensstrukturen aufgebaut. Der einzige Unterschied ist die Wissensstruktur wie das etwas andere Lebensumfeld. Der Mensch hat sich bis heute mental wie psychisch nicht weiterentwickelt. Er hat heute nur mehr Technik, sich selbst auszulöschen. Wie auch jede Generation so im Zyklus von 50 Jahren dazu neigt, die Erfahrungen ihrer Großeltern zu vergessen und die Fehler der Vergangenheit zu wiederholen.

Schauen wir uns nun die Aussage der Wissensbringer an die einst aus dem Himmel zu den Menschenkindern herabstiegen um Ihnen die Zivilisationsstrukturen und das Wissen zu vermitteln „sich die Erde Untertan“ zu machen und „kein Bildnis der Götter“ herzustellen, so fällt uns heute auf, die Strukturen der Reiche, der Entstehung von Klassen, Adelsstrukturen wie Kaiser und Gottesfürsten, wiederholen sich ständig und sind in der Begründung der Zivilisation ungewollt angelegt. Denn sie sind schlicht ein Spiegelbild einmal der Veranlagung des Menschen schlechthin, wie sie auch ein Ergebnis des Vergessens des Ursprunges sind in Bezug auf die vorgelebte und erlebte Anfangssituation im Umgang mit den „Wissensbringern“, die dann in der Erinnerung zu Göttern aufstiegen.



Insbesondere die Pharaonen, deren Begriff einst nur der „Hüter des Wissens“ war, also der Chef der Glaubenskonkretation der damaligen Anfangszeit der ägyptischen Entwicklung als Hüter der Hinterlassenschaften der „Götter“, löste sich dann von der eigenen Kaste der Wissenshüter die zur Religion aufstieg und wurde so eine Art Gottkaiser für sein Volk.

Und diese Entwicklungen wie Zuordnungen haben bis heute Bestand. Die Pharaonen wurden für die sich später westlichprägende Welt der ganzen Welt durch die Cäsaren abgelöst dessen Name dann zum Kaiser avancierte. Und noch der deutsche Kaiser nach der Aufklärung bezog sich ausdrücklich auf eine gottgleiche Begründung. Ähnliches findet man in allen uralt- wie alten Kulturen auf der ganzen Welt. Und alle verweisen eigentlich auf einen einheitlichen Ausgangspunkt.

So ist auch die Adelsstruktur wie alle Reiche davor bis heute in allen Gesellschaften auf Stände aufgebaut, die sich einst aus dem Vorbild der Götter, Obergötter wie Untergötter der vorgelebten Kommandostruktur der Götter aus dem Himmel steigend, ableiten lassen. Der Mensch hat sich aufgrund seiner Art nunmehr durch Anpassung wie Erfolg sich diese Unterscheidungen zu Nutze gemacht und so seinem Naturell nachlebend, entsprechend von Geld, Einfluß und dann auch Macht, sich seine Anerkennung und Bevorzugung in der sich bildenden Gesellschaft ausgebildet, die dann über die Jahrtausende zur Grundstruktur aller menschlichen Gesellschaften wurde. So entstanden Gottesfürsten, deren Königreiche, der Adelsstrukturen, dann im Mittelalter die Ständestrukturen des Handwerkes wie der Hanse und heute der Politparteien vom Präsidenten, seinen Ministern bis zu den Beamtenabstufungen und dem dann folgendem Volke.

Nun sagten einst die Götter, der Mensch solle sich die Erde Untertan machen wie er auch kein Bildnis von Gott machen solle. Auch steht geschrieben, da der Mensch aus der Rippe Gottes geschnitten sei, er ihm in so Vielem gleich komme. In diesem Zusammenhang ist es nur verständlich, wenn eben die „Wissensbringer“, die in der Erinnerung der Menschheit zu Göttern und dann Gott mutierten, die ersten beiden Zitate mit auf den Weg gaben. Denn sie wussten um die Psychologie der Menschen wie ihrer selbst.

So kann man mit heutigem Wissen den Satz „sich die Welt Untertan machen“ nur so übersetzen, sich der Recourssen der Welt zu bedienen ohne die Welt zu zerstören, um zu Gott aufzusteigen. Und um zu Gott aufzusteigen, solle man sich kein Bildnis von ihm machen, da man sich von sich selbst als Gott eben kein Bildnis machen solle. Denn die Menschen haben nur sich selbst und sind eben so wie Gott. Denn wir sind die Kinder der Wissensbringer, aus ihrer Rippe geschnitten! Und kein Vater wird sich seinem Kinde gegenüber als Gott ausgeben wie kein Kind seinen Vater als Gott ansehen soll. Und genau diese Grundsätzlichkeiten von Zivilisationsregeln, haben die Wissensbringer den Menschen mit in ihre Wiege gelegt.

Es ist also Aufgabeeb der heutigen Archäologie, en genau diese psychologischen Erkenntnisse, wie Menschen von einst bis heute immer noch gestrickt sind und ticken, in die Überlegungen der Bewertung von Zuordnungen der Archäologie, speziell wenn es um Unbekanntes geht mit Altersangaben wie Arten, die in keiner Weise heutigen Menschen, der Antike wie der Zeit menschlicher heutiger Zivilisation zuzurechnen sind, in diesem Kontext zu sehen und die Prähistorie wie die Überlieferungen, Sagen, Legenden und Volksmythen anzuerkennen. Es ist also unabweislich notwendig, beide Dinge, also die  psychische Struktur des Menschen wie seiner Legenden in die Auslegung und Bewertung der Archäologie mehr denn je in den Fordergrund der Forschung zu stellen. So kommt man dann auch der Wahrheit der Vergangenheit leichter näher als noch heute und man muß nicht mehr einfach „Einiges“ einfach nur ignorieren und ausblenden weil es in die bisherige Auffassungen nicht passt oder nur störend hineinwirkt, sondern die Prähistorie genau so sehen, wie sie uns vorliegt mit ihren Sagen, Legenden und Unmöglichkeiten. Die Wissensbringer waren da und haben uns Menschen zu dem gemacht, was wir heute sind.

Aufgrund der vielen Belege speziell der Privatforschungen auf diesem Sektor ist heute von dieser Ebene nicht mehr zu beweisen daß sie Recht haben, sondern die heutige Schularchäologie muß beweisen, das es nicht so ist! Nur so kann man die Wirklichkeit herausfiltern! Denn die Belege der Privatforschungen sind derart erdrückend, daß die klassische Archäologie sich diesen Erkenntnissen nicht mehr entziehen kann.

Siehe auch www.weltraumarchaeologie.com  wie die Bücher von Kaltenböck-Karow, die sich genau mit diesen Themen in globalisierter Weise mit den Mitteln der Techniken der Neo-Logiker auseinandersetzen. Es kommt dort zu überraschenden Sichtweisen, die ein „Neuland des Denkens“ (frei nach Prof. Vester), erzeugen können.

Weitere Themen wie Forschungsergebnisse sind in den Büchern von RKK zu erfahren.

Unbekannte Anfänge

Noch vor einigen Jahren wurde der klassischen Archäologie geglaubt, die Zivilisation der Erde hat Ihre Anfänge speziell in den ägyptischen Hinterlassenschaften als Beginn der menschlichen Zivilisationen, da diese Entwicklung der Ägypter heute bis vor gut 9000 Jahren zurück zu verfolgen ist. Und vorher sind eigentlich keine vergleichbaren Reiche aufgetaucht.

Die asiatischen Reiche, speziell Chinas reichen nach bisheriger Auffassung ca. 6000 Jahre zurück wie die südamerikanischen Reiche der Mayas und Inkas auf ca. 2000 Jahre vor der heutigen Zeitrechnung gelegen haben dürften. Und Alles was davor lag, waren noch in dörflichen Strukturen wie Stammessammlungen von meist Jägern und Sammlern wie Steinzeitmenschen gebunden, die meist umherzogen, Naturreligionen anhafteten, den Mond nur als Leuchtpunkt am Himmel sahen der des Nachts ein wenig Licht spendete und wenn eine Mond- wie Sonnenfinsternis eintrat, die Welt unterzugehen schien. Die Sprache war wohl nicht sehr ausgeprägt und eher in einer sogenannten „Lautsprache“ also Fragmenten von Wortstämmen als eher „Gegrunze“ denn als Dialog führenden Austausch zwischen den Menschen, zu verstehen.

Je mehr nun aber gegraben und gebuddelt wird und je mehr auch Technik zum Einsatz bei den Archäologen kommt wie sie auch disziplinübergreifend zu arbeiten beginnt, ist zu erkennen, die Zeitabfolgen können so, wie bisher angenommen, nicht stimmen. Und die Anfänge der Zivilisation auf Ägypten zu fokussieren, klappt auch nicht mehr. Denn es ist etwas Unerhörtes geschehen. Die Geologen wie die Forscher der Plattentektonik der Erde haben festgestellt, die Erde hatte einmal ein völlig anderes Gesicht. Und die Genforschung im Vergleich der menschlichen Stämme und Völkerwanderung hat herausgefunden, irgendwie scheint der Anfang der Wanderung der Menschen über die Kontinente von vor ca. 60.000 Jahre aus Afrika kommend, auch nicht so recht zu stimmen. Wie es eben auch heute als gesichert angesehen wird, Nord- wie Südamerika wurde eben nicht aus der Richtung der Überquerung der Behringstraße, als diese noch trocken lag, von Russland aus bevölkert.

Man geht heute davon aus, auch wenn es keine endgültigen Fakten dazu gibt und eine endgültige Bestimmung wohl noch aussteht, beide Teile des amerikanischen Kontinentes waren schon von Menschenarten besiedelt, bevor der Kontinent sich vom Urkontintent als einheitliche Landmasse trennte und förmlich auf Wanderschaft ging. Wie so viele andere Teile der Welt sich auch immer wieder in der Bewegung befindlich, entfernten wie aufeinander zustießen. Siehe Indien, Australien, die Antarktis, die arabische Platte uvm. Man erwartet so z.B. in jüngerer geologischer Zeit, daß das heutige Somalia sich von Afrika löst und sich in Richtung Indien verschieben wird. Auch ist der mittlere Teil des heutigen Mittelmeeres einmal eher eine kleine Seenlandschaft gewesen, die durch einen großen Festlandsockel zwischen Afrika und Europa gelegen ward. Erst als dieser Teil sich unter Europa von Afrika aus geschoben im Meer versank und Gibraltar sich noch mehr öffnete, ergoß sich der Atlantik in das Mittelmeer und verschlang die dort bestehende Zivilisation. Die Reste sind heute auf Malta, den anderen Mittelmeerinseln, im nördlichen Afrika wie in den mittelmeerangrenzenden Gebieten Spaniens heute zu bewundern mit Hinterlassenschaften, die bis heute keine richtige Erklärung finden. Jedoch weisen diese Hinterlassenschaften wie Steinschienenstränge und Gebilde von vermuteten Kopfbahnhöfen wie auch Güterzugrangierstationen heutiger Bahnanlagen vergleichbar darauf hin, das Gebiet war zusammenhängend besiedelt und es existierte dort eine unbekannte Zivilisation vor unserer Zivilisation, die auch lange vor der Sintflut von vor nunmehr 12.900 Jahren bestand und diese Dinge angelegt haben. Eine Zivilisation mit hohem Standard, die jedoch auf völlig anderer Basis offensichtlich aufbaute, als wir es heute kennen. Denn diese Kultur, man sollte sagen Kulturen, man findet sie weltweit in der einen oder anderen Form, scheinen Spezies erbracht zu haben, die die Gravitation, die Energie, Strom und Magnetfelder beherrschten und so sich den überall vorrätigen Steinen der Erde als Baustoff nutzten ohne heutige chemische Verfahren anwenden zu müssen. Wir heutigen Menschen stehen nach wie vor demütig und sich innerlich verneigend vor den Zyklopenresten der Bauruinen überall auf der Welt.


Russland -Samenland

Und nun wird es ganz verrückt, denn wir haben heute einen Einblick in die Entwicklung unseres Sonnensystems, die die vielen Überlieferungen wie Unerklärlichkeiten der Vergangenheit in ein völlig neues Licht tauchen. Ja, man könnte sagen, die bisherigen Forschungen ersetzen.

Denn wir haben Hinterlassenschaften, die reichen bis zu 585 Millionen Jahren in die Vergangenheit hinein und stellen Hightech-Artefakte dar, die den heutigen Betrachter nur ungläubig zurück lassen. Nehmen wir dann noch die unterschiedlichen Zyklopen-Megalithen wie Megaltihenzeiten hinzu, die eine Bauhandschrift vorweisen, die bis heute nicht erreicht ist, so muß man sich fragen, wo kommen diese her, aus welchen Zeiten und welche Wesenheiten haben sie erstellt.

    

Und genau an dieser Stelle kommt das Sonnensystem ins Spiel. Denn diese vorgenannten Artefakte sind derart alt, das sie wohl zu großen Zeilen noch aus dem Urkontinent der Erde stammen wie auch viele Dinge immer wieder durch Weltkatastrophen ihr Ende nahmen und es immer wieder auch zu Neuanfängen führte. Dieser Zyklus ist heute nicht mehr umstritten.

Die diversen Überlieferungen der Zivilisationen dieser Erde, die uns heutigen Menschen zur Pflege und Aufbewahrung hinterlassen wurden weisen eben nicht nur auf verschiedene Epochen verschiedener Kulturen und Wesenheiten hin, sondern eben auch auf Zivilisationshinweise in unserem Sonnensystem. Nicht nur, das wir Dokumente speziell aus Mexiko vorfinden, die Überlieferungen von Wesenheiten aus dem Weltenmeer zu Gast auf unserer Erde zur Zeiten der Dinosaurier zeigen was immerhin ca. 65 Millionen Jahre her ist, nein, wir haben auch Hinweise, die Sumerer z.B. kamen aus dem Weltenmeer zu uns auf die Erde und waren die einstigen Bewohner von SHU MER, als vom Mars.

    





Diese wiederum hatten selbst nur noch in Legenden Erinnerungen an ihre Herkunft, die darauf Hinweis geben, sie stammen vom „verlorenen Paradies und der Götterdynastie“ ab, die einst auf dem Großplaenten NUT/NUN beheimatet waren, dem heutigen Asterodengürtel.

Nach deren katastrophalen Auflösung retteten sich diese Vorfahren, die die Raumfahrt bereits beherrschten, in ein anderes Sonnensystem, wobei eben aber auch etliche auf dem Mars und der Erde später, sich neu ansiedelten. Der Vorgang mit NUT/NUN setzte jedoch das ganze Sonnensystem in Bewegung und richtete es neu aus. Inwieweit nun das Wandersystem der Überlieferungen, welches alle 3600 Jahre unserer Sonnensystem kreuzen soll an diesen Veränderungen beteiligt war, ist bis heute völlig unbekannt.

Es steht jedoch zu vermuten, das die Sagen um Atlantis in der Tat mit diesem System in Wechselbeziehung stehen dürfte, da wohl ein Gebilde dieses Wuchersystems die Erde im heutigen Atlantikrücken streifte, den Erdmantel aufriß, die Kontinente auseinanderdriften ließ wie für den Untergang von Atlantis verantwortlich war. Denn danach drehte sich die Erde so, das die Sonne dreimal am Tage auf und unter ging. D.h., die Erde hat einen Stoß erhalten, der sie ins Rotieren brachte. Bis diese Rotation wieder in ihre Ruhephase kam, dürften jedoch zigtausende von Jahren vergangen sein.


A
n an diesen Dingen ist zu erkennen, wir haben es mit den Sagen und Geschehnissen um die Erde, der Zivilisationsveränderungen und Neuanfängen wie der Besiedelung und Vergänglichkeit von Leben im Sonnensystem selbst mit Zeiträumen zu tun, die alles Bekannte auf den Kopf zu stellen vermag.

Was wir mit Sicherheit heute sagen können ist, die Geschichte der Erdzivilisationen verliefen anders als heute noch gelehrt wie die heutige Menschheit auf den Trümmern dieser Vergangenheiten aufbaut.

 



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Dritter Weltkrieg – eher unwahrscheinlich

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor

  1. 02. 2017


Alle Welt wie alle Fachleute, Selbstberufene wie Offizielle, reden von der großen Möglichkeit eines dritten Weltkrieges. Dieser kann nur Atomar geführt werden, wenn es hierbei um Russland wie China gehen wird. Das wiederum dürfte die Weltzivilisation, so wie wir sie heute kennen, beenden.

Es sprechen jedoch viele Ereignisse gegen diese Möglichkeiten. Auch wenn nach wie vor das Wettrüsten wie der Wettstreit um die überlegenen Waffen, groß ist. Was also übersehen wir?



Wir sehen zu sehr auf irdisches Tagesgeschehen, das die Menschheit mehr oder weniger in Atem hält. Und so merken die Bevölkerungen und etliche Regierungen nicht einmal, was im Hintergrund des Weltgeschehens bereits abläuft. Andeutungen in die richtige Richtungen von hochrangigen Ehemaligen oder Aussteigern etc., werden zwar gehört, aber eigentlich nicht wahrgenommen. Denn die Medien schweigen sich aus oder schieben selbst berühmte Persönlichkeiten dann in die Ecke von Esoterikern oder Verschwörungstheoretikern. Auf der anderen Seite beobachten wir aber auch, die Medien sind dabei umzuschwenken und die Menschheit auf „Kontakte“ vorzubereiten.

Sehen wir nun, was in der Kooperation universeller Raumfahrttechnik passiert und mit welcher Zusammenarbeit in Forschung, Geheimdiensten wie offensichtlichen Absprachen nun das UFO-Phänomen wie auch die eigenen Flugtechnikforschungen zur Überwindung der Geschoßtechniken voranschreiten, so darf man davon ausgehen, trotz aller irdischen Wettbewerbe und Irretationen politischer Art, scheint es einen Konsens zu geben. Einen Konsens zur Notwendigkeit irdischer Zusammenarbeit bei der Eroberung unseres Sonnenssystems und der möglichen Gefahren, auf die wir dort treffen werden.

Die Geheimdienste wissen lange, es gibt da Draußen eine „weltraumarchaeologie“, aus verflossenen Tagen mit Techniken, die wir erst noch vor uns haben D.h., bekommen wir diese Artefakte in die Hand, könnte die Menschheit einen Quantensprung in der Raumfahrt vollziehen. Wobei dann die Geschichte der Menschheit wie der Menschwerdung dann völlig anders geschrieben werden wird, als es heute noch der Fall ist.

Weiterhin kann man davon ausgehen, so weit die Informationen bereits zugänglich sind, das wir in unserem Sonnensystem nicht alleine sind und nie waren. Es gibt lange Kontakte mit Besuchern. Und es darf davon ausgegangen werden, das die USA, Russland, eventuell China und Indien, bereits Kontakte haben und Zusammenarbeit mit „Besuchern“, die gewisse technische Hilfestellungen bei der Raumfahrt geben.

So gibt es das hartnäckige Gerücht, die USA unterhielten bereits eine Raumschiffflotte. Sehen wir die Schiffe, die mit unerklärlichen Waffen in den Syrienkrieg punktuell eingegriffen haben, so ist auch dieser Hinweis nicht mehr von der Hand zu weisen. Denn die dort gemachten Aufnahmen zeigen Fluggeräte, die eben keine herkömmlichen Flugzeuge darstellen. Und wir haben Satellitenaufnahmen erhalten können, die im US-Raum eindeutig Flughäfen zeigen, die eben als Raumschiffhäfen deklariert werden können. Von Basen in der Antarktis und anderen Geheimorten einmal abzusehen.

Weiterhin kommen die ersten Berichte auch von sonstigen Forschungen in die Öffentlichkeit, die eben die alten Überlieferungen in diesse Zusammenhänge stellen und andeuten, das die prähistorischen Überlieferungen wohl doch nicht von der Hand zu weisen sind. Wie eben auch die Artefakte auf Mond und Mars, wohl doch verhanden seien.




All diese Ereignisse, die große gesellschaftliche Umbrüche mit sich bringen werden wie die Welt einer Eingigung weiter zuführen dürften, werden einen Weltkrieg eher unwahrscheinlich machen. Denn wir werden als Weltgemeinschaft neuen Gefahren ausgesetzt, die Eingigkeit im Weltall voraussetzen wie wir auch zu einer geteilten technischen Gesellschaft kommen werden. Einmal die raumfahrende Menschheit, die ausrückt um das Sonnensystem zu erobern und darüberhinaus noch weiter wie die Menschheit, die zu Hause bleiben muß wie sie die gute alte Erde zu bewirtschaften hat.

Diese Änderungen haben bereits eingesetzt und treten zunehmend in den Fokus der Weltöffentlichkeit. Und sie passen genau in den berühmten Äonen-Umbrauch, der alle 2150 Jahre grundlegende Veränderungen der Weltentwicklung gezeigt hat. Dieser nun beginnende Umbruch, wird er weltweit heil überstanden, dürfte einen Quantensprung der Menschheit zur Folge haben wie sie dieses Mal vielleicht in der Tat einen neuen Level geistiger Potenz erzeugen könnte.



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Bibel – Schriften- Überlieferungen wie die Frage nach Religionen und Zivilisationsregeln

 

Einst und Heute

 

R. Kaltenöbck-Karow

12. 01. 2017

Wir leben am Rande auch eines geistigen Quantensprunges auf der Erde, der die derzeitigen Gesellschaften wir Religionsgrundlagen sprengen könnte. Denn der Aufbruch in unser Sonnensystem hat schon derart viele Dinge zu Tage gefördert die die Alltemeinheit, gesteuert oder nicht, bereits lange überfordert. So hat sich hier aufgrund der Medien wie Vorgaben von Regierungen der Trend entwickelt, wir haben eine Lesegemeinde offenen wie neugierigen Geistes, die sich Alles reinzieht was nach Sensation der Prähistorie wie Raumfahrer und Besucher aus dem Weltenmeer rankt und dem gegenüberstehend die Mehrheit einer Bevölkerung, die mit Genugtuung oder Desinteresse, eben auch aufgrund der medialen Begleitung von vermeintlichen Experten begleitet, diese Dinge als Verschwörungstheorien, Esoterik wie sonstige Spinnerhei abtut. Es ist zu Mühsam, sich damit auseinander zu setzen und die gewohnten Denkstrukturen wie deren Berieselung, zu hinterfragen.

Dennoch ist die Menschheit dabei, wohl eher aufgrund eines materialistischen Lebens, das einem immer kürzer erscheint aufgrund der Anforderungen moderner Gesellschaften, zu denen offensichtlich die kurze aktive Lebensspanne von ca. 40 Jahren nicht mehr ausreicht, sich einem gewissen Fatalismus hinzugeben. Demgegenüber steht eine Radikalisierung von Religionsideologien, die sich vehement zu währen scheinen, diese Änderungen und mit ihnen gewohnte Traditionen und Haltegurte gewohnter Lebensarten, aufzugeben.




Man nennt es heute allgemein „Kampf der Kulturen“ Ein Kampf, den es in der einen oder anderen Weise in der gesamten Menschheitsgeschichte immer wieder gegeben hat. Kulturen sind gekommen und Kulturen sind gegangen. Völker, Staaten, Nationen haben sich gebildet wie sie im Strudel der Zeitgeschichte von anderen Entwicklungen überrollt oder geschluckt wurden. Und genau in einer derartigen sich veränderten Zeitepoche leben wir heute. Die Mehrheit der Menschen will es nicht wahr haben und hält an Bestehendem wie Bewahrendem fest und will dem entgegentreten. Andere sehen keine andere Möglichkeiten, als diese Entwicklungen zu versuchen zu steuern, was ebenfalls zu Problemen wie Verwerfungen bestehender Gesellschaften führen dürfte. Die Mehrheit wird sich in diesen Szenarien aufreiben und Niemand weiß, was am Ende dabei herauskommt resp. wohin das führen wird.

 

Nun gibt es eine Meinung jüngerer Menschen, die aufgrund z.B. der Entwicklung der Deutschen erkannt haben, das war immer so und wird irgendwie auch immer wieder so werden. Das liegt in der Natur der Entwicklungen von Menschen begründet. Und die Herkunft, Nation, Kultur wie anderer vermeintlicher Werte haben auch aufgrund der Lebensweisen wie Zerrissenheiten der eigenen Eltern, keine Bedeutung mehr. Im Vordergrund steht heute eher die Erkenntnis, das Leben ist eben derart kurz, man sollte das Glück genießen, in einem relativ stabilem Gebilde zu leben, auch wenn rundherum die Welt irgendwie zu brennen scheint. Man soll also sehen sein Geld zu verdienen und die kurze Lebenszeit die man hat, sich mit den schönen Dingen des Lebens beschäftigen wie Familie, Reisen, gut essen, Freunde pflegen und nur Verantwortung für das hier und jetzt im engen Kreise aufbringen. Für alle die anderen Fragen auf die man genaugenommen ohnehin keinen Einfluß hat, muß man sich nicht kümmern, da man weder die Welt anhalten, zurückdrehen, noch die Zukunft selbst als Privatmann, verhindern kann. Es kommt wie es kommt, ich lebe heute und möglichst gut. Die Erde dreht sich ohnehin. Und sie dreht sich weiter. Wie immer. Altes vergeht und Neues entsteht. Wozu sich also für Glaubensfragen, Ideologien oder sonstige „großen Zielsetzungen“ das kurze Leben erschweren und womöglich daran zerbrechen?

Man mag zu dieser Einstellung stehen wie man will, als historisch gebildeter Mensch kann ich dem kaum etwas entgegen setzen. Und sehen wir uns die europäische jüngere Geschichte an, so spricht diese nicht gerade gegen die vorher dargestellte Sichtweise. Diesen Zwiespalt muß wohl auch Jeder mit sich selbst abmachen, wissend, das hier sogar Risse durch Familien gehen können Aber auch diese Risse, schauen wir zurück, hat es immer wieder aus Meinungsgründen wie Beharrungen an die vermeintlichen eigenen Wahrheiten, Beurteilungen wie eigenen Erkenntnisse gegeben.

 

Schauen wir uns das 1. Buch Moses und die Geschlechterfolge an, so darf das nach heutigem Stand der Betrachtungsweise ohne religiöse Verklärung und sinnhaltig göttliche Verkehrung, sehr wohl ziemlich wörtlich genommen werden. Dort wurde also Adam letztendlich 930 Jahre alt, Metuschelach gar 969 Jahre. Noah selbst durchlebte die Sintflut im strammen Alter von 500 Jahren und hatte hernach noch 350 weitere illustre Jahre vor sich.

Und so geht das die ganze Chronologie der Göttersöhne, Recken der Urzeit und Heldengeborene als Kinderzeugungen der Götter mit irdischen Frauen, weiter. Es wird der Götterbeischlaf beschrieben und Unschönheiten angedeutet. Die Frauen beschwerten sich ob der zu großen Penisse der Götter, die nicht in die Vagina der irdischen Frauen so recht passen wollten.

 

Am Schluß der Götterfolge und dem Auslaufmodell der Gene der Götter in der Vermischung des Normalen, bestimmt dann der Ursprungsgott in seiner Weissagung die Einschränkung des Alters der Menschen auf die runde 120 Jahre, wo es sich einpendeln werde.

 

Woher, wenn nicht ein Gott, also ein Wesen mit Wissen, das nun einmal nur göttlichen Ursprungs für Unwissende sein kann die von lauter Wundern umgeben, kann also diese Ansage herrühren. Und die Götter in ihren „fliegenden Kisten“, waren nun einmal den irdischen eingeborenen Züchtungen und Helfeshelfern der Götter, eben göttlich unterlegen. Geschweige denn, daß Sie begriffen, was wirklich vor sich ging.


       
Göttersymbol unbekannter Herkunft -          Grundmotiv auch auf dem Mars zu finden

 

Und all diese Ungereimtheiten göttlicher Wunder, ziehen sich wie ein roter Faden durch die Bibel, durch altägyptische Überlieferungen der Wissensbewahrer namens Pharaonen mit ihrer Geheimausbildung 12-jähriger Eingeschlossenheit in der Internatsschule, im Gilga-Mesch-Epos, in den chinesischen Sagen des Ursprungs, teilweise in den Übersetzungen der spannungsgeladenen Steinspiralscheiben der Drogans, in den indischen Veden uvm. hin. Es geht erdumspannend so weiter. So auch in süd- wie nordamerikanischen Überlieferungen und Sagen. Selbst in den Inselbereichen des pazifischen Raumes sind im Kern alle Überlieferungen vergleichbar und weisen, wie die Bibel u. A., immer wieder auf das Urerlebnis der Wissensbringer aus dem All hin.

 

Und so gibt es Sagen und Wunder, architektonische Überbleibsel und Zyklopenbauten vor der Sintflut und nach der Sintflut.

Selbst der Grieche Herodot, der erste große Geschichtsschreiber der relativen Neuzeit (nach der Sintflut), schreibt begeistert über die Geschichte Ägyptens in dem Bewußtsein eines vermuteten Zivilisationsursprungs, der viele Jahrtausende vor seiner Zeit lag. So gab es Berichte von ihm, das unter der Hauptpyramide in Ägypten sich ein See befände mit einem Sarkophag in der Mitte. Diese Darstellungen wurden wie einst die Iljas von Homer, als Sagengespinste und mystische Überhöhungen vergangener Märchenerzählungen angesehen, die gerade im Juni 2010 ursächliche Bestätigung erfuhr. Man fand den See und den Sarkophag. Es wäre zu wünschen, hier würde man mehr darüber erfahren können und die Geheimniskrämerei der Archäologen, speziell der ägyptischen Altertumsbehörde würden endlich das Weltkulturerbe, welches sie verwalten dürfen, nicht so als innerbetriebliches Geheimnis verklären.

Bei dieser Gelegenheit sei an die wirklich irdisch ausgelegten Überlieferungen erinnert, was auch den Wert anderer Beschreibungen auf diesem Niveau Hinweis geben sollte, eben das „hohe Lied des Salomons“ Eine fürwahr prickelnde Sexgeschichte, die eines Shakespeares würdig ist.

 

Die Menschen verstanden sich schon immer alltagstauglich, auch entsprechend Ihrer Zeit, unverschnörkelt entweder als nüchterne Berichterstatter oder aber als liebestolle Sprachdichtung entsprechend Ihrer Stimmung, sich auszudrücken. Also gar nicht so sehr anders, als es die Menschen heute vermögen.

 

Was darauf hindeutet, und die Gehirnforschung bestätigt es, das Gehirn des Menschen war von vornherein mit allen Fähigkeiten ausgestattet, so wie es bis heute noch ist. Der Unterschied von einst zu heute liegt einzig in der technischen Errungenschaft. Nicht in der geistig-moralischen oder gar neurologischen Entwicklung.

Dieser Schritt steht der Menschheit erst noch bevor. Wenn wir den Punkt erreicht haben, daß wir „sitzen zur rechten Gottes“. Was eben einen Quantensprung und einen neuen Level in der geistig-mentalen, vielleicht gar auch moralischen Entwicklung des Menschen, begründen dürfte.

 

So wie in diesen Hinweisen zu erkennen, dreht es sich meist um Entwicklungsschritte der Menschheit, die eben in gewissen Abständen, Rhythmen und Zyklen zu verfolgen und beobachten sind.

Extrem spannende weitere Beispiele, die fast Krimicharakter annehmen, finden wir in den weiteren Büchern der Bibel, die eine lebhafte Geschichtsbeschreibung von Ereignissen darstellen, die losgelöst von religiösen Verbrämungen, sehr hautnah, Ereignisse und Erlebnisse, wie persönliche Begebenheiten geschichtlicher Art, menschlicher Art, Vorkommnisse, Auseinandersetzungen und Anweisungen in der Berührung mit Göttern, Ihren lärmenden „fliegenden Kisten“ und das Mitnehmen in diesen bis in die Grenze des Alls mit seinen wunderbaren Aufsichtserlebnissen auf den Planeten selbst für die Kinder der Götter, einhergeht. Auch der Streit, die Hierarchie unter den Göttern und seinen gottgleichen Zuarbeitern, heute würde man sagen Kommandanten und Unteroffizieren etc., zu erleben und nachzulesen, wie auch die Eingriffe in Streit und Krieg und den Umgang mit derartigen Dingen, entbehrt nicht gerade einem großen, unerschöpflich, leicht grauseligen Unterhaltungswert.

 

Der strafende, wütende, liebende und mit allen Attributen ausgerüstete Chefgott, der den Chef der Menschen, diesen so ähnlich werden läßt. Eben, „aus seiner Rippe…..“ und sitzen zu „seiner Rechten…..“ Sehr empfehlenswert die Bücher, Henoch, Elias, Chronik, Moses 1 bis 5, etc., etc.

 

Lesen Sie einmal wieder in der Bibel oder anderen Religionsbüchern oder Überlieferungen der bestimmenden Kutluren dieser Welt. Sie werden ganz neue Erlebnisse haben dürfen.

 

Kommen einem da nicht erhellende Einleuchtungen?

Wir können heute die Erkenntnis festhalten, Religionen sind Nachläufer von Zivilisationsregeln, die den heutigen Menschen aus den Tagen ihrer Entstehung, die offensichtlich von „Besuchern aus dem Weltmeer“ den Menschen gegeben wurden, nichts weiter waren, als Regeln, die Menschheit den Grundstein für dauerhafte Entwicklungen zu geben. Denn die Begründer wußten wohl um die Fragilitäten von intelligent geworden Menschengruppen die aus ihrer tierischen Abstammung nur schwer herauskommen können, wenn sie keine Regeln zur Eigenentwicklung besitzen. Dieser Zwiespalt zwischen ungesteuertem animalischem Verhalten hin zu einsichtsfähigen Gesellschafts- wie Lebensarten, liegen bis heute im Menschen begründet. Was bis heute eben auch ein riesiges Weltgesellschaftsproblem darstellt, das sich gerade in diesen Tagen wie vor beschrieben, in einem Kulturkampf wie auch Machtkampf von Politik, Herrschaftsdrang, Geldgier, Besitzgier und anderer Dinge, austobt. Und es steht nicht einmal fest, ob die Menschheit ausreichend Intelligenz aufbringen wird, die Möglichkeiten der Eigenvernichtung aufgrund techischer Errungenschaften, nicht gegen sich selbst einzusetzen weil eben die Geistesfähigkeit auf dem Stand des Beginns der Entwicklung stehen geblieben ist. Anders ausgedrückt, der Geist des Menschen hat sich nicht zu neuen Ebenen entwicklt, sondern nur die benutzten Techniken erscheinen als wirklicher Fortschritt, angetrieben von immer wieder neuen Erfindungen von Waffen, um sich über den Anderen zu erheben.



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Adams Kalender?

Weltraumarchaeologie, 28. 12. 2016

Beweis einer alten Zivilisation von 200.000 Jahren?

Dies ist vielleicht die wichtigste Entdeckung in der Geschichte der Menschheit sein. Aber was ist die "Kalender von Adam '? Es ist wirklich das älteste Steinkreis in der Welt? Es war wirklich vor von den Anunnaki, die fremde der Sumerer, wie terrestrische Vorposten für die Goldwaschen rund 200.000 Jahren gemacht? Oder es ist das erste solarMondKalender über 75.000 Jahre gemacht vor?
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….Il Calendario di Adamo: prove di una civiltà antica di 200 mila anni?

Potrebbe trattarsi della scoperta più importante nella storia del genere umano. Ma che cos'è il 'Calendario di Adamo'? E' davvero il cerchio di pietra più antico del mondo? È stato davvero realizzato dagli Anunnaki, gli dei alieni dei Sumeri, come avamposto terrestre per la ricerca dell'oro circa 200 mila anni fa? Oppure si tratta del primo calendario solare- lunare realizzato ben 75 mila anni fa?

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Was wir hier, wie in Portugal, in Asien, in Südamerika, gar Schweden etc. an Steinkreisanlagen sehen, ist bemerkenswert. Und in diesem tollen italienischen Beitrag wird auch darauf verwiesen. Es sind Anlagen, die auf ein Alter zurück gehen, welches mit unserer heutigen Menschheitsentwicklung nur wenig zu tun haben dürfte. Denn sie sind Belege von Geschehnissen einer anderen Wesenheit, die hier für kommende Generationen Spuren ihres Wirkens hinterlassen haben. Spuren, die auf das Weltall wie astro-physikalisch-mathematische Größen und Konstellationen verweisen, die wie „nicht von dieser Welt sind“


     




Max-Planck-Institut

Hier sei nur an das Pedant in Portugal erinnert, das ein Abbild resp. Vorbild für das vom Max-Planck-Institut entworfene Modell des „Higgs-Teilchens“ auch scherzhaft „Gottesteilchen“ genannt, darstellt.

Es ist einfach kein Zufall, das wir heutigen Menschen massenhaft auf Überlieferungen in Legenden, Mythen wie in Stein stoßen, die von Zeiten und Himmelskörpnern wie Zusammenhängen berichten, von denen wir erst seit ca. 200 Jahren wirklich etwas erforscht haben. Bis hin zu Hinweisen der neuesten Entdeckungen der Quantenphysik wie ihrer phänomentalen Strukturen und dem völlig anderen Weltbild unseres Universums. Gewissermaßen als Türöffner in die Ewigkeiten.

http://www.ilnavigatorecurioso.it/2016/12/10/il-calendario-di-adamo-prove-di-una-civilta-antica-di-200-mila-anni/



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Die erklärlichen Unerklärlichkeiten des Atlantismythos

nach einem lexikonischen Zusammenfassung der Dinge von Joscelyn Godwin (Jg. 2011)

Nachbearbeitung von R. Kaltenböck-Karow,

den 20. 11. 2016

Mit diesem Buch haben wir einen relativ aktuellen Überblick über die wesentlichen Bücher wie Stand zur Atlantisforschung aller Kategorien. Von der rein wissenschaftlichen Betrachtungsweise bis hin zur esoterischen Betrachtungsweise und Alles, was dazwischen liegen mag.



Atlantis - Kirchners.....

Hier sind alle wesentlichen Veröffentlichungen, speziell die des international bekannten Bereiches versammelt und in Kurzform ihrer Inhalte beschrieben in einer hervorragend aussagekräftigen wie neutralen Fassung durch den Autor. Im Wesentlichen kommen jedoch anerkannte Wissenschaftler zu Worte aus dem universitären Bereich, bis auf wenige Ausnahmen wie z.B. Hankock oder Bauval etc.. Und es sind hier überaus interessante wie unterschiedliche Ansätze der Atlantisforschung in einer angenehmen Übersicht zu erfahren. Alle haben aber auch Eines gemeinsam, es traut sich von diesen Autoren in dieser Frage Niemand an einen raumübergreifenden Zusammenhang heran, der eigentlich aufgrund so vieler Forschungen auf der Hand liegen sollte. Alle hier erfaßten Autoren bleiben getreu ihrer Disziplinen oder Vorgaben resp. Dogmatreue dabei, die Atlantisforschung wird nur aus irdischer Sicht behandelt und weist nur irdische Zusammenhänge auf. Es wird nicht einmal Ansatzweise darauf verweisen, das der Mythos Atlantis, den Platon nicht erfunden hat sondern aus altägyptischen Quellen erfuhr und mit nach Europa brachte, einen Bezug zu einer Vergangenheit haben könnte, die außerhalb einer rein irdischen Entwicklungsgeschichte angesiedelt ist resp. als Möglichkeit gesehen werden sollte. Das macht die tolle Arbeit leider ein wenig schwächer, als sie hätte sein können.

Alle hier genannten Autoren, egal wie begründet, und die Begründungen sind hervorragend wie in Teilen wirklich bestechend, werden so um die ca. 10.500 bis 13.000 Jahre wie davor angesiedelt und in ein Untergangsszenario gebracht, welches letztendlich jedoch nicht ganz stimmig ist. Denn hier wird ein globales Ereignis in einen Zeitrahmen gepreßt, das einmal unterschiedliche Ereignisse voraussetzt wie es aber auch von den Zeitfenstern her nicht sein kann.

Hier wird in Teilen ein Meteoreinschlag angenommen, der dann Erdeinbrüche bewirkte wie das Ende der Würmeiszeit begründet und somit eine Art Sintflut auslöste und dabei die dann folgende Regenperiode als Ergebnis dieser Doppelkatastrophe beschreibtn (Sintflut). Das jedoch sind Alles nur Vermutungen, die eben von diesen Forschern versucht werden nun mit Belegen zu untermauern. Dabei passiert Folgendes: die Belege sind mehrheitlich in der Tat vorhanden, bis auf den Meteoreinschlag zur besagten Zeit mit den vor geschilderten Folgen. Sie sind jedoch letztendlich nicht mit der Geschichte Platons in Einklang zu bringen. Letztendlich sagen dann auch folgerichtig eine Gruppe der Forscher, daß es Platons Atlantis nie gegeben hat. (S. 50)

Wenn also aufgrund von unerklärlichen Erklärlichkeiten der Atlantssage jegliche historische Realität abgesprochen wird, beibt dennoch die Faszination darüber erhalten.

Schauen wir noch einen Blick auf die Bejaher von Atlantis und lassen Sie mich hier zitieren:

„.....eine neue Studie dreier Wissenschaftler (S. 34) (76 – Richard Firestone, Allen West und Simon Warwick-Smith) bestägit die katastrophistische Theorie dieser Atlanis-Forscher. Dennoch verdichten sich Indizien aus vielen Quellen auf ein Datum vor etwa dreizehntausend Jahren, also circa 11...o v. u. Z. Richard Fireston (Kernphysiker am Lawrence Berkeley National Larotory) und seine Co-Autoren schöpfen aus einer Unmenge materfieller Indizien und entwicklen daraus folgendes Szenario: 41.000 PB (Jahre before present = vor der Gegenwart) erplodierte in Erdnähe eine Supernova. 34.000 BP erreichte die erste Schockwelle mit Strahlung, Kometen- und Asteroiden-Einschlag die Erde. 16.000 BP trat das „Hauptereignis“ ein, mit zahlreichen Einschlägen kometenähnlicher Objekte auf der nördichen Hemisphäre. (77 Ebendorf, S. 147) Dadurch entstanden die als Carolina Bays bekannten Senken. Das Ereignis löste Erdbeben, Grundfeuer, Klimaveränderungen, Schwankungen im Magnetfeld sowie erhöhte Strahlung“ aus und setze außerdem der Eiszeit ein Ende – mit allen damit verbundenen Veränderungen, wie dem Anstieg des Meeresspiegels, Überschwemmungen und so weiter. Wenn es überhaupt je eine Blütezeit eines prähistorischen „Atlantis“ gegeben hat, dann liefert dies einen unanfechtbaren Grund für deren Ende.

Soweit als Zusammenfassung die Kernaussagen des bis hier gelisteten Forschungstandes. Aber auch der zuletzt genannte Beispielgrund ist eben eine Vermutung und ist auch nicht in Deckung mit der eigentlichen Aussage von Platon zu bringen. Hierbei darf nie vergessen werden, Platon ist nur ein Erzähler einer Überlieferung aus der Wissensbewahrschule der Ägypter. Und diese Wissensbewahrschule hat Vergangenheiten wie Ereignisse über die Jahrtausende konserviert, die durch die Weitergabe letztendlich in fast unverständlichen wie magisch-religiös anmutenden Verklausulierungen erhalten blieben.

Es gibt noch weitere Thesen zu Atlantis. Hier sei auf die beachtenswerten Untersuchungen eines Dieter Bremers verwiesen, der stark umstritten ist. Dennoch sind seine Forschungen mit gleicher Berechtigung zu versehen, wie alle Anderen. Denn er hat anhand von Schriftbelegen und Kernaussagen zu alten Überlieferungen herausgefunden, es gab in der Tat in grauer Vorzeit, weit vor der Sintflut wie auch der heutigen Zivilisationsmenschheit Ereignisse in der Historie der Geschichte, die im Zusammenhang mir Raumstationen (Häuser im Firmament etc.) stehen und vergangen sind. Er legt nun den Hauptsitz der Atlanter in so eine Orbitstation mit eben den Namen Atlantis (andere nennen hier auch Babylon als Hauptsicht) die ihr Pedant als irdische Städte dann mit gleichen Namen belegten. Aber auch diese Theorien, die eine Menge Wissen zusammentragen, sind nicht auf die Platonüberlieferungen aus Ägypten zu übertragen, da dort Dinge genannt sind, die einfach nicht zutreffen können.

Hierbei müssen wir zwei der wichtigsten Aussagen der Überlieferung Platons aus ägyptsichen Quellen berücksichtigen: 1. die Aussage vor den Toren des Herakles und 2. die Sonne ging in jener Zeit dreimal am Tage auf und unter.

Wir wissen zwischenzeitlich aufgrund vergleichender Forschungen der Archaoelogien, die meisten einst als mytische Aussagen alter Legenden abgelehnten Dinge, haben sich zwischenzeitlich letztendlich immer wieder als im Kern als Wahr herausgeschält. Mit diesem Wissensansatz ist auch die Überlieferung des Platon aus ägyptischen Quellen zu besehen.

Wie ich bereits an anderer Stelle schrieb, ist die Sichtweise „vor den Toren des Heraklon“ doppelzüngig. Denn die Sichtweise aus dem Standort Ägypten in Richtung Herakles kann mit „vor“ also im Mittelmeerraum angesiedelt sein wie aber auch, je nach Sprachstandort mit „vor“ im Atlantik. Schauen wir uns nun die Aussage „die Sonne ging dreimal des Tages auf und unter“ an, so haben wir hier eine Aussage, die mit den bisherigen Zeitangaben der Forscher um Atlantis, die so um ca. 10 – 13.000 Jahre angesiedelt sind, überhaupt nicht in Einklang zu bringen sind.

Lösen wir diese beiden Fragestellungen einmal auf, so bekommen wir annähernde Antworten, die jedoch der klassischen Archaeologie wahrscheinlich überhaupt nicht schmecken werden:

zu 1.: hier müssen wir uns die geologischen Gegebenheit des Mittelmeerraumes anschauen wie der Veränderungen von Küstenlinien einmal aus der Sicht des Meeresanstieges wie aber auch aus der Sicht der Plattentektnonik, die die afrikanische Platte ein wenig verdreht in Richtung der Unterschiebung unter die eurasische Platte bewegt. Das ist nun wirklich kein Geheimnis mehr. Beide Ereignisse jedoch weisen auf Zeiträume hin, die allein aus diesen Gründen schon von wahrscheinlichen hunderttausenden von Jahren sprechen.

Zu 2: hier haben wir ein Hinweis auf ein Geschehen eines Vorfalles in grauer Vorzeit, der in der Tat auf einen Einschlag resp. einen Vorbeiflug eines Großkörpers wie eines Planetoiden in unmittelnaher Nähe der Erde beschreibt, die die Erde ins rotieren nötigte. Allein diese Vorstellung zwingt zu Überlegungen von Ereignissen, die wie auch in Nr. 1. das Zeitfenster von maxiamal 13.000 Jahren, die Atlantis in die Homo Sapiens Sapiens -Ähra legt, aufheben wie verneinen.

Speziell die Vermutung aus dem oben genannten Szenario der Explossion einer Supernova mit dem dort geschilderten Szenario, wird den Mars ebenso erwischt haben. Insoweit ist der Gedanke interessant, da ja belegt ist, der Mars hat eine verlorene Zivilisation, die mit der irdischen korrespondierte. Der Mars weist aber auch unleugbare Spuren einer Superkatastrophe auf, die eben auf einen bereits nachgewiesenen Einschlag ohne Zeitangabe verweist mit einer Größenordnung von ca. 450 km im Durchmesser und mit einer Tiefe von bis zu 70 km und mehr, wie einer Einschlagsgeschwindigkeit von ca. 70.000 Hkm. Wir hätten hier also, vorausgesetzt der obige Artikle zu Atlantis hätte einen realen Hintergrund, auch eine Angabe des Vergehens der Marszivilisation. Diese Angaben kolledieren jedoch wiederum mit anderen Funden und Überlieferungen, die ein etwas anderes Szenario dieser Ereignisse mit Hinweis auf andere Zeitfenster erkennen lassen.

Alles in Allem könen wir also davon ausgehen, ja, die Überlieferungen stimmen dem Grund nach, beschreiben jedoch ein unverstandenes Szenario der Vergangenheit irdischer Entwicklungen die solange zurück liegen, das sie bis heute weder einzuordnen sind als das sie auch nicht unserer Menschheit zuzuordnen wären. Denn sie fanden 1. vor der Sintflut statt, also in vorägyptischer heutiger Pharaonen-Zeit wie sie 2. eher zu der Zeit der Zyklopenmegalith-Kulturen zu zählen sind, deren Fragmente wir heute als unerklärliche Reste überall auf Erden finden, die aber auch zeitlich auf Fenster hinweisen, die mit unserer Eigenentwicklung zur Zivilisatonsentwicklung, eher weniger zu tun haben. Auch wenn es so aussieht, das es dort Überschneidungen gegeben haben könnte.

Hier haben wir wiederum Hinweise von diesen Zeiträumen von Überschneidungen, die in Zeitfenster hineinreichen, die in die Millionen von Jahren zurückreichen und von der universitären Wissenschaft überhaupt nicht wahrgenommen werden. Obwohl Beweise wie auch Zusammenhänge zu Geschehnissen in der Frühentwicklung der Erde selbst, lange vorliegen. Und das belegt sich eben auch durch die Tatsache, sollte Nr. 2 Platons Aussager zutreffen, wir es mit Riesenzeiträumen zu tun haben dürften. Denn bis der Sonnenauf- wie -untergang wieder bei einmal des Tages angelangt sein dürfte, dürften eben auch Äonen von Zeiten vergangen sein.





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Das Problem der Absolutformung der Megalithmauern ohne Verbindungsstoffe scheint gelöst!

Weltraumarchaeologie, 25. 10. 2016

Eine Zufallsforschung bringt die richtige Lösung für eine Unerklärlichkeit aus der prähistorischen Archaeologie und gibt gleich ein Bündel von Erklärungen von einer Zeit, über die man nur weiß, das eine Wesenheit am Werke war, die einmal als Riesen in den Legenden bezeichnet wurden wie sie auch Riesenmauerwerke und Baustoffe erklären kann bis hin zu den Curt Ruts, die anders als wir mit unseren heutigen Technikansätzen, eine überlegende Technikkultur darstellten.



Curt Ruts, Turky



Peru

Siehe:

Ethanol aus Luft beziehen: Forscher machen überraschende Entdeckung

© Foto: pixabay.com Wissen 18:39 13.10.2016(aktualisiert 18:40 13.10.2016) Zum Kurzlink 795341168 Wissenschaftlern des Oak Ridge National Laboratory ist es gelungen, Kohlenstoffdioxid in Ethanol-Moleküle zu verwandeln, berichtet die Wissenschaftszeitschrift „Chemistry Select“. Dazu haben sie Nano-Nadeln verwendet. Cannabis-Legalisierung © Flickr/ Mardi Grass USA: WikiLeaks enthüllt Komplott gegen Cannabis-Legalisierung durch Alkohol-Lobby Um Kohlenstoffdioxid zu verändern, setzten die US-Forscher einen Katalysator aus Graphen, Kupfer und Stickstoff ein. Unter dem Einfluss von Strom verwandelten sich 60 Prozent der Moleküle in Ethanol, was für die Physiker eigentlich eine Überraschung war. Einem Vertreter der Forschungsgruppe zufolge war das Ganze ein Experiment. Dabei betonten die Wissenschaftler, dass die im Experiment benutzten Stoffe nicht sehr teuer seien, was solch einen Katalysator wirtschaftlich umsetzbar mache. Laut den Forschern ist diese Technologie praktisch bereit für die industrielle Nutzung. Damit könnte man überschüssige Energie, die durch Solarzellen oder Windmühlen produziert wurde, in Form von Ethanol speichern und anschließend als Treibstoff verwenden. Im Juni 2014 war bekannt geworden, dass es Harvard-Wissenschaftlern gelungen war, eine Bakterie zu schaffen, die Kohlenstoffdioxid und Wasserstoff in Alkohole verwandelt, und zwar Isopropanol, Isobutanol und Isopentan. Diese könnten als Treibstoff verwendet werden.

https://de.sputniknews.com/wissen/20161013312936760-ethanol-aus-luft/

Die hier als Beispiel angeführten Entdeckungen der praktischen Anwendung von Physik öffnen letztendlich die ersten Schritte in eine quantenphysikalische Technik, die uns den Blickwinkel für eine Reihe neuer Möglichkeiten eröffnet. Und eben nicht nur in unserer Technikwelt, sondern auch in einer uns unbekannten Technikwelt aus einer Zeit vor unserer Menschheit selbst.

Wir wissen aus den Hinterlassenschaften unbekannter Zeitfenster irdischer Zivilisationhinterlassensschaften, die Erde beherbergte wohl vor 100.000enden von Jahren eine Zivilisationsform, die einmal die Weltraumfahrt beherrschte, von anderen Zivilisationsplaneten unseres Sonnenssysteme stammten, wahrscheinlich NUT/NUN = Phaeton = Asteroidengürtel wie deren Nachfahren vom Planeten SHU = Mars, wie sie auch eine völlig andere industrielle Grundlage hatten, die sich die Planeten „Untertan“ machten, sie aber nicht zerstörten resp. vergifteten.

Die nun von den Erdlingen gemachten Ergebnisse wie auch als Zufallsergebnis bezeichneten Feststellungen zeigen jedoch, das die Anwendung von technischer Quantenpyhsik in der Tat in die Molekularebene eindringen wie diese manipulieren kann. Und genau damit sind wir in dem Erklärungsschema der Prähistorie wie ihrer unerklärlichen Mauerwerke angekommen. Denn wie schon lange vermutet, müssen diese Steine geformt sein. Diese präzise Ausformung von Rohgefelsstein jedoch kann nur durch eine Technik erreicht worden sein, die diese Steine formbar machten wie sie sie auch modelieren konnten. Man kann aber auch feststellen, diese Steine mit ihren seltsamen Formen und Ineinanderfügungen, die eine fast erdbebensichere Konstruktion erzeugen, sind nicht geschnitten worden. Also muß es eine Technkik gegeben haben, die einmal die Steine nach Bedarf formen konnten wie es eine Techniksteuerung gegeben haben muß, die in höchster Präzision, diese Steine nach Vorgaben zusammenfügten und zu den entsprechenden Bauwerken aufbauten. Und hier kommen halt nur die Fähigkeiten einer Technik in Frage, die den Eingriff in die Molekularebene der Quantenphysik mit ihren Techniken, erlaubt.

Das diese Artefakte der Vergangenheit auf eine hochentwickelte wie geistige Potenz ihrer Hersteller Hinweis geben, wurde schon länger vermutet. Durch die oben angeführten Zufallsergebnisse der Forscher der heutigen Zeit haben wir nun das Fenster in die Vergangenheit öffnen können, die eine der Logik wie des technischen wie wissenschaftlichen Wissenes adequate Antwort dieser erstaunlichen Mauerwerke anbieten. Und dieses Thema betrifft nun auch die Curt Ruts, wo schon lange die Vermutung vorliegt, hierbei handelt es sich in der Tat um eine Art Gleisführung einer ebenfalls auf dieser Ebene zu suchenden technischen Art, die an die heute Magnetfeldtechnik erinnert wie deren Zugführungen.

Nehmen wir nun geologische Untersuchungen der jüngsten Zeit hinzu, so haben wir es hier mit Zeitfenstern zu tun, die mindestens 800.000 Jahre in die Vergangenheit reichen und auf ein Zeitrahmen bis zu 1.8 Millionen von Jahren und mehr, verweisen. Allein diese Erkenntnisse stoßen für die Entwicklung von Zivilisationen auf der Erde neue Fenster auf, wie sie auch Hinweis geben auf die Mythen und Legenden, die von mehreren Menschheiten der Erde Bericht geben. Und sie verweisen auch auf die Wahrscheinlichkeit, das auch hier die Mythen im Kern stimmen, die Erde wurde kollonisiert und erfuhr nach dem Weltraumkrieg der bekannten Überlieferungen wie Spuren, der auch die Erde atomar beschädigte, eine Art Terrarforming und als Endergebnis standen dann wir Menschen durch den „Odem“ der Götter als Nachfolger der Erde zur Verfügung mit der uns bekannten Geschichte, die wir offensichtlich jedoch bisher völlig falsch geordnet haben.



Atomic-Clock / Quantenphysik



The problem of the absolute formation of the megalithic walls without compounds seems to be solved!

Space Archeology, 25 October 2016

A random investigation brings the right solution for an inexplicable explanation from prehistoric archeology, and gives a bundle of explanations of a time which is known only to a being that was once referred to as a giant in the legends, as well as giant masonry works And building materials can explain to the Curt Ruts, which, unlike us with today's technical approaches, represented a superior technique culture.

Please refer:

Ethanol from air: researchers make surprising discoveries

© Photo: pixabay.com Knowledge 18:39 13.10.2016 (updated 18:40 13.10.2016) To the short link 795341168 Scientists of the Oak Ridge National Laboratory have succeeded in converting carbon dioxide into ethanol molecules, reports the science magazine "Chemistry Select" . For this purpose, they have used nano-needles. Cannabis Legalization © Flickr / Mardi Grass USA: WikiLeaks Unveils Complaint Against Cannabis Legalization Through Alcohol Lobby To change carbon dioxide, the US researchers used a catalyst of graphs, copper and nitrogen. Under the influence of electricity, 60 percent of the molecules turned into ethanol, which was a surprise for the physicists. According to a representative of the research group, the whole thing was an experiment. The scientists emphasized that the substances used in the experiment were not very expensive, which makes such a catalyst economically viable. According to the researchers, this technology is practically ready for industrial use. This could store excess energy produced by solar cells or windmills in the form of ethanol and then use it as a fuel. In June 2014 it became known that Harvard scientists had succeeded in creating a bacterium that converts carbon dioxide and hydrogen into alcohols, isopropanol, isobutanol and isopentane. These could be used as fuel.

https://en.sputniknews.com/wissen/20161013312936760-ethanol-aus-luft/

The discoveries of the practical application of physics, presented here as an example, finally open the way into a quantum-physical technique, which opens up the angle of view for a number of new possibilities. And not only in our technical world, but also in a technology world unknown to us from a time before our humanity itself.

We know from the backdrops of unknown time windows of earthly civilization homes, the earth probably harbored a civilization form, which once dominated the space travel, originated from other civilization plans of our solar system, probably NUT / NUN = Phaeton = Asteroid Belt as their descendants from the planet SHU Mars, as they also had a completely different industrial basis, which made the planets "subject", but they did not destroy them. Poisoned

However, the findings of the earthworms as well as random results indicate that the application of technical quantum physics can in fact penetrate the molecular plane as it can manipulate it. And that is exactly what we have arrived at in the explanatory scheme of prehistory and its unexplained masonry. For as has long been suspected, these stones must be shaped. However, this precise shaping of raw stone can only have been achieved by a technique which made these stones shapeable as they could also model them. But we can also see that these stones, with their strange forms and intersections, which produce almost earthquake-proof construction, have not been cut. So there must have been a technique which once formed the stones as required, as a technique control had to be, which combined with the greatest precision, these stones according to specifications and built up to the appropriate structures. And here only the abilities of a technique are allowed, which allows the intervention in the molecular level of quantum physics with its techniques.

The fact that these artifacts of the past point to a highly developed and intellectual potency of their manufacturers, has long been suspected. Through the above-mentioned random results of today's researchers, we have now been able to open the window into the past which offers an adequate answer to these astonishing masonry works, both of logic and technical and scientific knowledge. And this is the subject of the Curt Ruts, where it has long been assumed that this is indeed a kind of track of a technical kind, also to be sought at this level, which is reminiscent of today's magnetic field technique and its trainings.

If we now add geological investigations of the recent period, we are dealing here with time windows that go back at least 800,000 years into the past and point to a timeframe of up to 1.8 million years or more. These findings alone reveal new windows for the development of civilizations on Earth, as they also point to the myths and legends that are reported by several humanities on earth. And they also point to the likelihood that the myths are right in the core, the Earth has been collocated, and learned about the terrestrial war of the well-known traditions like traces that also damaged the Earth atomically, a sort of terrarforming The "breath" of the gods as successors of the earth, with the history known to us, which we have, however, so far completely misordered.

 


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Lebenstor Angeln – Friedenskunst

und

weltraumarchaeologie 03. 09. 201

Die Frage nach philosophischen Weisheiten wie der Suche dazu seit tausenden
von Jahren wie die ewige Frage nach dem Sein.

Ein Antwort:

ich tendiere stark dazu zu verstummen, heißt keine Worte und philosophischen  Abhandlungen mehr zu benutzen. Die Wahrheit IST und kann erfahren werden.  Der Weg ist beschrieben. Wer will geht über die Brücke, wer nicht will bleibt halt noch ein paar Jahrtausende. 

Dazu kann man auch ein Diplom erwerben: 

https://www.youtube.com/watch? v=zNRSp9M3b0g&list=RDbBQTBDQcfik&index=27

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Wer leichter glaubt, wird schwerer Klug....

eine Anmerkung von R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor.

29. 08. 2016

Dier Satz stammt von Phillip Möller anläßlich eines Vortrages vor Gesellschaftsvertretern-

so argumentiert ein Atheist.

Nun, wer bei Phillip Möller genau hinhört wird erkennen, eigentlich ist er gar kein Atheist. Denn er vertritt halt die Thesen des Humanismus. Und ja, gehen wir auf die Grundlagen zurück woher sie stammen, so finden wir sie nach heutiger offizieller Forschung schon bei den Persern, die dann von den Griechen übernommen und weiterentwickelt wurden.

Wir können aber auch sagen, und die außeruniversitäre Forschung ist da schon weiter, der Humanismus, der eigentlich die Grundlage aller Religionen darstellt jedoch sehr variantenreich aufgrund der unterschiedlichen Kulturgebiete und Entwicklungen der Völker dieser Welt sich verschieden ausgeprägt hat, ist dann zur Religion hochstilisiert worden, da der Begründer dieses Humanismus vergessen wurden.

Die jüngste außeruniversitäre Forschung z.B. in dem Buch nachzulesen: Index – verbotene Bücher „und sitzen zur Rechten Gottes“ wie der weiteren Bände zum Thema belegen, die Frühmenschheit wurde von „Wissensbringern“ nicht nur geformt im wahrsten Sinne des Wortes, sondern auch mit ihrem „Odem“ angehaucht, sprich man gab dieser Menschheit die Intelligenz der „Wissensbringer“. Diese wiederum gaben „ihren Kindern“ ihr Wissen mit auf den Weg, wie sie sich verhalten mögen, gaben ihnen Lebensanleitungen im Gesundheitlichen, in Ernährungfragen, in Hygienefragen, in philosophischen Fragen, in Verhaltensfragen, sie gaben Gebote und eben Alles, was nötig war, um eine zivilisierte Menschheitsenwicklung auf der Erde anzuschieben.

Hieran erkennen wir, das Phillip Möller gar nicht so weit weg von kirchlichen Vortellungen entfernt ist. Wie eben auch die Kirche eigentlich auf den selben Grundlagen aufbaut. Der wesentliche Unterschied ist nur die Pflege der Institutionen von einem vermeintlichen Gott, den die Menschen sich über die Jahrtausende aufgrund unverstandener Vergangenheiten geschaffen haben und der heutigen aufgeklärten Wissensgesellschaft, die eben erkennt, ohne diesen Humanismus wie seinen Regeln, die wir heute in den meisten Demokratien wie den Menschenrechten wiederfinden, ist ein freidliches Zusammenleben der Menschen kaum möglich.

Und genau da setzt eben auch Phillip Möller an wenn er eben darauf hinweist, der Humanismus ist die gemeinsame Klammer und das Festhalten an den Religionen wie deren Trennung und meist auch Rechthabereien die alleine seeligmachende Form gefunden zu haben, eben zerstörerisch. Das gilt es zu überwinden. Und dabei kommt es dann gar nicht darauf an ob man an einen Gott glaubt oder nichts, das ist Jedermanns Privatempfinden wie Privatentscheidung, sondern es kommt nur darauf an, sich diesen vereinigenden Reglen auszusetzen resp. diese als Lebensgrundlage zu akzeptieren.

Siehe auch:

https://www.facebook.com/Informationsschalter/videos/vb.1564401833865000/1572503813054802/?type=2&theater



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Wissenschaftler belegen die Richtigkeit der prähistorsischen Forschungen des Wissenschaftsautoren R. Kaltenböck-Karow

Weltraumarchaeologie, 04. 12. 2016



Es ging schneller als erwartet. Wissenschaftliche Berechnungen der Quantenphysik bestätigen die belegten Übersetzungen von prähistorischen Überlieferungen von Uraltwissen, gespendet von den Wissensbringern resp. den Göttern die einst die Menschheit auf den Zivilisationsweg führten, das die Botschaften richtig sind.

Am Anfang war nur ein Gedanke – im Nichts. Dieser schuf die Energie, die sich dann in einem Raum manifestierte. Aus dieser Manifestation von Energien, die quantenphysikalisch anfingen zu agieren, entstanden die Energieverdichtungen, die sich dann in diversen Big-Bangs in Materie wandelten und so die Zeit erschufen. Die nun entstandene Raumzeit bestimmt bis heute unser materielles Dasein von Geburt, Wiedergeburt und Vergehen des Materiellen. Wie auch das daraus entstandene Universum einen Raum einer unendlichichen Endlichkeit darstellt (Peter v. d. Osten-Sacken), jedoch auch mehrere Universen schuf wie einen unendlichen Prozeß auslöste.

Und all diese Universen wie Räume und Zeit-Raum-Räume sind durchdrungen mit dem nie erforschbaren kosmischen Willen, dem sogenannten Bewußtsseinsuniversum, das als Komplementäruniversum unser Bewußstseinsspender über Zeit und Raum in geeigneten Lebensformen zur intelligenter Lebensform geführt ist. „Soviel Himmel ich höher bin denn ihr, so werdet ihr mich nie erreichen“ Johannes.

Wegen dieser atemberaubenden Entdeckungen bestätigen Wissenschaftler die Existenz Gottes

Veröffentlicht am December 4, 2016 in Welt von Sina

Es gibt wissenschaftlich fundierte Hinweise, die die Annahme unterstützen, dass das Universum von einer intelligenten Entität erschaffen wurde – und zum allerersten Mal hat die Wissenschaft den Beweis dafür, dass das Universum aus dem Nichts erschaffen wurde.

derwaechter.net/wegen-dieser-atemberaubenden-entdeckungen-bestatigen-wissenschaftler-die-existenz-gottes



Universitäre Einzeldisziplinen auf dem Weg der Anerkennung der außeruniversitären Forschungen:

Weltraumarchaeologie, 10. 08. 2016

Was Darwin nicht wußte....

Die Unmöglichkeit der Evolution

Die folgenden Seiten setzen sich kritisch mit der von vielen so leichtfertig übernommenen Theorie auseinander, das Leben sei mehr oder weniger zufällig durch Evolution entstanden. Hierbei liegen Fragen zugrunde, auf die unsere Naturwissenschaften keine Antworten geben können. Beispielsweise warum unser Gehirn als einziges Organ über sich selbst nachdenken kann oder wie es möglich ist, dass die sechs unbelebten Grundbausteine unseres Körpers (Kohlenstoff, Wasserstoff, Stickstoff, Sauerstoff, Phosphor, Schwefel) in der richtigen Anordnung plötzlich ein Bewusstsein besitzen. Auch einige der staunenswertesten Wunder in unserer Natur zeigen deutlich, dass aus naturwissenschaftlicher Sicht eine auf Zufallsprozesse beruhende Entstehung des Lebens, völlig auszuschließen ist. Diese Wahrheit erkannte nach über 60 Jahren auch der einst atheistische Autor und Philosoph Malcolm Muggeridge, der es wie folgt formulierte: "Ich bin davon überzeugt, dass die Evolutionstheorie, besonders das Ausmaß in dem sie angewendet wird, als einer der größten Witze in die Geschichtsbücher der Zukunft eingeht. Die Nachwelt wird sich wundern, wie eine so schwache und dubiose Hypothese so unglaublich leichtfertig akzeptiert werden konnte."

Michio Kaku

Physiker



Michio Kaku hat nun wissenschaftlich nachgewiesen, es gibt eine Überordnung, die in der Bibel und sonstigen Religionen mit „das Wort“, „der Wille“, „am Anfang war das Wort“ oder ähnlichen Formulierungen daher kommen. Wir von „weltraumarchaeologie“ sprechen dabei von dem Bewußtseinsuniversum, das Allem voran steht und unabhängig von Raum und Zeit existiert wie kein Anfang und kein Ende kennt.

In der Bibel z.B. wird es bei Johannes wie folgt beschrieben: „und soviel Himmel ich höher bin denn ihr, so werdet ihr mich nie erreichen“

Neufassung der biblischen Schöpfungsgeschichte nach heutigem wissenschaftlichen Erkenntnisstand übersetzt:

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor
03. 06. 2016

 

"Am Anfang war das .............."


Ein gedanklicher Ausflug in die Anfänge unserer materiellen wie geistigen Welt, der Zivilisationslegungen wie Religionsregelungen mit Ihren astrophysikalischen Grunddaten und der Erkenntnis der Unerreichbarkeit des letzten Wissens.


Foto: NASA-Collage

Am Anfang war das Nicht Nichts

es herrschte Dunkelheit und Kälte
hatte kein Anfang und kein Ende und ist ewiglich.

In diesem Nichts Nichts befand sich der Gedanke,
der das Nichts Nichts darselbst ist.

Dieser Gedanke befand, das das Nichts Nichts nicht sein könne.

So schuf sich dieser Gedanke im Nichts Nichts das Nichts.

Und der Gedanke sah, das er sich ein Nichts geschaffen habe.

Dieses Nichts wurde nun zum Raum und war nun in den Raum gestellt.
Und es war ohne Anfang und ohne Ende wie ohne Zeit. (…......)

https://www.was-darwin-nicht-wusste.de/index.html





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Die Weltoffenbarung und der Wettlauf um Vorherrschaft.

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor 25. 06. 2016

Wir erfahren in dem folgenden Gastbeitrag von Pablo Miladinoff in einer Kurzzusammenfassung den Stand der Entwicklung der irdischen Raumfahrt bis heute. Wir erleben aber auch gerade eine Änderung in dieser Entwicklung hin zum Wettbewerb der Großmächte wie der Entwicklung zu konkurrierenden, irdischen Raumfahrtprogrammen und Sonderwegen.



Foto: NASA

Der Zusammenbruch der Sowjetunion hat dazu geführt, das die USA als einzige Weltmacht verblieben ist und mit Europa und der NATO zusammen an dem Ziel arbeiten, die Weltherrschaft wenn nicht gerade zu übernehmen, jedoch das wirkliche Sagen haben zu wollen. Und die USA setzen derzeit alle politischen wie militärischen Mittel auf dem Planeten ein, diese Ziele durchzusetzen.

Hierbei sei an den Ausspruch des Präsidenten Barak Obama erinnert, der seinen Anspruch für die USA reklamierte, das die USA der einzige Staat sei, der über die Vergaberechte von Nutzungen der Planeten, Planetoiden wie Monde in unserem Sonnensystem bestimme.

Diese Mitteilung liegt in der Tatsache begründet, da die Sowjetunion nicht mehr existiert und Russland zur wirtschaftlichen Konkurrenz wie kleiner geworden ist, die USA Russland nicht mehr als Weltmacht auf Augenhöhe akzeptieren wie dafür Sorge tragen wollen, das Russland nicht mit Europa auf Kosten der USA-Vorherrschaft, sich mit Europa kurz schließen kann.

Deshalb haben die USA sich von den russischen Weltraumtechnologien getrennt wie die gemeinsamen Arbeiten auf diesem Sektor eingestellt. An diese Stelle ist eher die Zusammenarbeit mit Indien getreten, die still und leise Europa bereits davon laufen. Denn die Mächte wissen lange, es liegen im Sonnensystem Geheimnisse und Wissensschätze vergangener Weltraumzivilisaitonen, die die Weltraumfahrt auf einem Niveau beherrschten, das viele Jahre Vorsprung bedeuten würde für Denjenigen, der hier den Erst- wie Alleinzugriff darauf bekommen würde.

Dieser Wettlauf um das Sonnensystem wird derzeit auf der Erde in der bekannten politischen Einkreisung Russlands betrieben wie in der Vasallenklammer, in die die EU, große Teile Asiens, Kandas, Australiens wie Teile von Südamerika durch die Sonderverträge vermeintlicher Freihandelsgebiete mit den USA, die dann die Freiheit dieser Gebiete diktieren, einbinden.

Deshalb wird die Menschheit derzeit auch möglichst vermischt wie darauf vorbereitet die Wahrheit zu erfahren. Wir sind nicht Alleine im Universum, wir haben Besucher in unserem Sonnensystem wie bereits auf Erden und die Menschheit wird eine neue Zukunft bekommen.



Götterfiguren in Raummonturen

Und genau um diese neue Zukunft geht es. Und die wollen die USA unter allen Umständen für sich entscheiden und so die Führung der künftigen Menschheit auf dem Weg ins Universum übernehmen.

Gastkommentar von Pablo Miladinoff

Mucho del cambio ocurrido en la ex–Unión Soviética, ha pasado por lo que ambos imperios (USA y Rusia) encontraron en la Luna desde las primeras observaciones robóticas. Desde hace años han hecho ingentes esfuerzos para unir lo que era “el agua y el ace...Mehr anzeigen (….......)

Viel des Wandes ist mit der Ex-Sowjetunion geschehen und beide Imperien, also die USA und Russland, die schon immer im Sonnensysstem zusammen arbeiten, fanden auf dem Mond die ersten Robotic-Technologien einer fremden Wesenheit. Seit Jahren unternehmen beide gewaltige technische wie finanzielle Anstrengungen der Zusammenarbeit, da beide Völker akzeptieren, das hier größere Bedeutungen als die von Landesgrenzen liegen.

Die Zusammenarbeit wurde von Jahr zu Jahr besser und ist heute fast total. Beide Nationen haben bis heute enorme Zusammenarbeit gestaltet und Technologien entwickelt. Die auch die „Reverse Engineering“ für die Volkswirtschaften der Welt und der Globalisierung, auch mit der europäischen ESA etc., bestimmen.

Die Technologien von terristrischen Alien, die man auf dem Mond fand, obwohl geheim, wurde dann ab ca. 2012 öffentlich durch Plauderein ehemaliger Mitarbeiter der NASA. Die Welt wird gerade vorbereitet, diese ganzen Fakten kennen zu lernen wie die wahren Realtitäten zu erfahren.





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Konkurrenz außer Konkurrenz.

R. Katlenböck-Karow, Wissenschaftsautor
08. 06. 2016




Foto: NASA

Es ist klar, keiner kann sich mit EvD messen. Was die Auflagen der Bücher angeht.

Was mir jedoch auffällt, die Bücher von RKK bauen auf Forschungen auf, die vor EvD begannen, jedoch durch die katholische Kirche verhindert wurden, auch wenn diese Grundlagenforschung in vielen Bereichen in die Nachfolgegenerationen von Foschungen eingeflossen sind.

Der Enkel und Autor R. Kaltenböck-Karow hat nun daran angeknüpft und im Traume nicht die Auflagenzahl eines EvD erreicht. Man kann sagen, er ist völlig im Dunkeln geblieben. Der grund dürfte in der Regel wohl der sein, als das man ihn als Anhängsel betrachtet und nun nicht auch schon wieder die gleichen Themen geäugen möchte. Das kann man verstehen.

Nur, es ist halt nicht der Fall. Kaltenböck-Karow hat mitnichten die gleichen Tehmen als Aufwärmung eines EvD angepackt. Er hat vielmehr von einem völlig anderen Blickwinkel der Forschungen, die vor EvD und Charroux begannen, angeknüpft. Und er hat die eigenen Forschungen wie die Prähastronautiker etc., eben nicht in Konkurrenz zur sogenannten wissenschaftlichen Forschungen gestellt und nur Fragen geäußert, Anregungen gegeben wie um Anerkenntnis gebettelt, sondern er hat eigene Forschungen betieben und Ergebnisse präsentiert, die völlig unabhänig der Schulforschung und diese zu Bemühen, Feststellungen getroffen wie Ergebnisse gezeizigt. Eher ist es so, das er in vielen Ebenen, die Schulforschungen belächtelt wie als nicht ernzunehmende Vermutungen darstellt.

Deshalb ist es eben so außergewöhnlich wie spannend, nun Ergebnisse und Antworten zu finden, die viele Ungereihmtheiten aufklärt wie in die richtige Richtung führem. Die Überlieferungen stimmen im Kern und die Menchen heute sind die „Kinder Gottes“ im weitesten Sinne. Und wir greifen auf ein Wissenschatz zurück, wenn wir die Augen öffnen, die uns direkt zu den sogenannten Göttern führen um „zu sitzen zur Rechten Gottes“, was letzendlich nur eine Mathapher darstellt, die in der heutigen, wissenschaftlichenn Übersetzung bedeutet, wir Menschen, sollten wir uns nicht selbst vernichten, haben nun die Möglichkeit, in den Kreis der weltruamfahrenden Wesenheiten einzutreten und Partner der universitären Gemeinschaft zu werden.




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Erkenntnistheoretische Forschungen nach „der Weltformel“

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor
22. 05. 2016

aufbauend auf dem Buch „Jenseits von Einsteins Universum“ von Rüdiger Vaas (Rüdiger Vaas 1966 in Stuttgart) ist ein deutscher Wissenschaftsjournalist und seit 2000 hauptberuflich Redakteur der Zeitschrift Bild der Wissenschaft für die Bereiche Astronomie und Physik - https://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%BCdiger_Vaas)

Diese Suche entspricht einer Suche nach dem „Nichts des Nichts“, der Suche nach dem „“Was“ wie dem „zu Erst“. Oder wie Peter von der Ostensacken es formulierte: „nach der Erklärung der unendlichen Endlichkeit“

Einstein ist so berühmt, das er wohl noch Generatinen wirken wird, wenn auch seine Erkenntnisse heute Alltag sind und die Zeit weiter geht. Die Forschungen sind um etliche Level weitergediehen und die Erkenntnistheoretiker forschen nicht mehr nach „Der Feldtheorie“ wie sie noch zu Einsteins Zeiten Priorität hatte. Die Forschungen sind zwar zwischenzeitlich sogar über die Vierdimensionalität hinausgewachsen und beschreiben den Raum, die Zeit, die Raumzeit wie das gesamte Universum als elfdimensionales Gebilde, dennoch, auf den Kern ist man nicht gestoßen noch konnte „die Weltformel“ daraus abgeleitet werden.



Quantenphysikalisches Modell Max Planck Institut.



Higgs-Stern-Massebild (schwarzes Loch -Big-Ban)
C.E.R.N.

Nun hat uns die Quantenphysik wie die daraus abgeleitete Quantenrelativität jedoch neue Fenster aufgestoßen und wenn man diese wiederum mit den Überlieferungen der Wissensbringer der irdischen Artefakte der Prähistorie wie seiner astrophysikalischen Monumente wie der gedanklichen Überlieferungen in Wechselbeziehung setzen würde, käme man womöglich auf Lösungen, nach denen Albert Einstein und seine Gefährten wie auch die heutigen Physiker wie Philosophen, nach wie vor suchen.

Diese Wechselwirkung beider Dinge ergeben nämlich Antworten, die den Forschen einen Hinweis geben können. Denn daraus entwickelt sich folgendes Gedankenmodell:

„Am Anfang war das Nichts“ (oder Dunkelheit, je nach Ausführung der Überlieferungen) Und das ist richtig, Weitherin heißt es, „soviel Himmel ich höher bin denn ihr, so werdet ihr mich nie erreichen“ Die Bedeutung nun dieses Satzes ist ebenfalls eine pyhsikalsiche Aussage der Wissensbringer, da hier ein universelles Wissen mitgeteilt haben wie die Grenzen der Erforschbarkeit erklärt wird.

Gehen wir wieder zurück auf die Aussage „am Anfang war das Nichts....“ Das ist physikalisch gesehen, sei es aus den Realativitätserkenntnissen oder den quantenphysikalischen Erkenntnissen abgeleitet, wohl richtig. Denn wir wissen aus der Quantanphysik, die letztenendlich eine völlig neue Physik wie auchg als „Komplementärphysikalische Welt“ beschreibbar ist, die fast im Widerspruch zur bekannten Pyhsik steht und dennoch unabänderlich mit ihr als Grundlage verzahnt ist, wir haben es in letzter Konsequenz des Ursprunges der Quantenphysik auch mit einer Ebene zu tun, die weder mathematisch, noch energetisch, noch materiell erfaßbar ist. Es handelt sich um die sogenannte „Bewußstseinsebene“

Die Bewußstseinsebene befindet sich als Anfang aller Anfänge im Nichts. Sie besteht ohne Raum, noch Zeit, noch Raumzeit. Auch ist sie imaterieller Natur, wenn sie überhaupt als Naturzustand beschreibbar ist. Wahrscheinlich nicht. Wahrscheinlich kann man sie überhaupt nicht beschreiben, sondern ihr nur als Namen „Bewußtseinseben“, eine Bild geben. Denn es ist in Allem und ist Alles.

Aber setzen wir dieses als Beginn unseres heutigen Daseins, was wir als Erlebnis wie begreifbar als materiell-lebensfähige Welt erfahren an, so können wir aus dieser Erkenntnis den Weg des Werdens ableiten:

Die nicht verifizierbare Bewußtseinseben als unbegreiflicher Gedanke im Nichts, sorgt wie die Entstehung von Energie. Und am Beginn schuf sie eindimensionale Energieebenen, die sich abstießen wie anzogen und in sich verstringten. Das ist ein ewig fließender Prozeß der sich in Gang setze und so immer noch das Nichts mit Energie füllt. Durch dieses Füllen des Nichts mit eindimensionaler Energie entstand nun der Raum. Die Zeit war nicht vorhanden, also auch keine Raumzeit.

Aus dieser Stufe des angereicherten Nichts, das sich durch den unendlich Zufluß aus der Ebene des Bewußtseinszustandes ergibt, verdichten sich Energiebündel, die dann zu Energiekugeln sich zusammenzogen und so stark verdichteten, bis sie überhitzen und aus der Verschlingung von diesen Energiebenen, der sogenannte „Big Bang“ entstand, den wir in Einzelteilen bis heute in seiner Funktion in den sogenannten „schwarzen Löchern“ wiederfinden, wo der erste Prozeß nach wie vor im Kleinen funktioniert.

Mit dem Big-Bang entstand dann die Zeit im Raum, der unserer heutigen Welt die sogenannte Raumzeit beschert, wie wir sie physikalsich erleben, berschreiben wie berechnen können. Und sie ist nach wie vor die Grundlage für die Ordnung oder das sogenannte geordnete Chaos des Unversums wie aller sonstigen Ebenen bis in unseren menschlich, intelligenten Lebensbereich hinen.

Die Erkenntnisse der Wissenschaftler sind mit Staunen dahinter gekommen, das z.B. die sogenannten „schwarzen Löcher“, z.B. auch im Zentrum unserer Galaxis, Abspaltungen des großen „Big-Bang“ sind, die nach wie vor einmal Materie wie Energie (am Beispiel Licht bewiesen) nicht nur biegen, sondern auch schlucken und in Energie umwandeln. Hierei sei auch auf den umgekerhten Prozeß hingewiesen, wenn eine Sonne kolabiert. Aufgrund von Beobachtungen weiß man nun aber auch, das diese Gebilde eben auch in Ihrer Nähe unabhängig ihres Alters, immer wieder „junge Sterne“ gebären, was nach bisheriger Erkenntnis eigentlich nicht möglich wäre. Hieraus darf der Schluß gezogen werden, das die sogenannten „schwarzen Löcher“ die Verbindung zum ersten Teil dieser Ausführungen sind wie nach wie vor erhalten und so unser Universum ein ewiger Prozeß sein wird.

Auch wird hierin die Erklärung zu finden sein, das die heutigen Forschungen davon ausgehen, es gibt mehrere Universalebenen, Engergieebenen, Paralelluniversen etc. Diese Wahrscheinlichkeit wird mit zunehmender Tiefe der Forschungen immer wahrscheinlicher und führt uns an den Anfang der Wissensübermittlungen der universellen Wissensbringer zurück, die ihr Uraltwissen des Unversums uns junger Menschheit, in ihren Dokumenten hinterlassen haben.

Es wird so gesehen Zeit, die Theoretikerkenntnisforschung wie auch deren Philosophieforschungen sollten sich tunlichst in der Tat mit der Prähistorie und ihrem Wissen auseinander setzen, da offensichtlich dort ein Wissen vorweggenommen ist, das der eigenen Forschung sicherlich Futter geben wird, ihre eigenen Erkenntnisse in ungeahnter Weise, voranzubringen.


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Quantenphysikalische Relativitäten

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor
13. 05. 2016

Anläßlich es 100jährigen Jubiliäums von Albert Einsteins Relativitätstheorie ist das hervorragende Buch, auch für gebildete Laien gut zu lesen „Jenseits von Einsteins Universum“ von Rüdiger Vaas erschienen.Eine hervorragende Zusammanstellung der Entwicklung zu dieser Theorie wie deren Konsequenzen bis heute.

Albert Einstein selbst:

man hat als Mensch gerade noch so viel Verstand mitbekommen, dass man von seiner intellektuellen Ohnmacht dem Seienden gegenüber eine deutliche Vorstellung erlangen kann. Die Welt des Menschengetriebes würde schöner aussehen, wenn diese Demut allen mitgeieilt werden könnte“

Als dritten Aufsatz zu diesem Grundsatzthema erlaube ich mir nun, hier eine weiterführende wie abschließende Bewertung zum Gesamtthema darzustellen, ohne auf spezifische Grundsatzfragen in astropyhsikalischer Wirksamkeit direkt einzugehen. Es handelt sich eher um einen roten Gerüstfaden, der sich aus dem Gesamtkomplex ergibt und in den Kontext zur Prähistorie wie deren Überlieferungen sich stellt.

Wir haben in vielen Überlieferungen der Prähistorie vergleichbare Aussagen. Am Beispiel der bei uns üblichen Bibel, wollen wir also den Stand der Fakten heutigen Forschungsstandes mit den Uraussagen der Überlieferungen der alten Überlieferungen vergleichen.

Um hier einen vergleichenden Einstieg herzustellen, zitieren wir hier die betreffenden Bibelstellen und werden diese in die Übersetzung heutiger Wissenschaft stellen:



Modell: Max Planck-Institut

Johannes - Kapitel 1

Das Wort ward Fleisch

1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. (1. Mose 1.1) (Johannes 17.5) (1. Johannes 1.1-2) (Offenbarung 19.13) 2 Dasselbe war im Anfang bei Gott. 3 Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist. (1. Korinther 8.6) (Kolosser 1.16-17) (Hebräer 1.2) 4 In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. (Johannes 8.12) 5 Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat's nicht begriffen

http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/johannes/1/

1. Mose - Kapitel 1

Die Schöpfung: Sechstagewerk

1 Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. (Johannes 1.1-3) (Apostelgeschichte 17.24) (Hebräer 11.3) (Offenbarung 4.11) 2 Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser.
  
3 Und Gott sprach: Es werde Licht! und es ward Licht.
(Psalm 33.9) (2. Korinther 4.6) 4 Und Gott sah, daß das Licht gut war. Da schied Gott das Licht von der Finsternis

http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/1_mose/1/

Diese alten Überlieferungen wie Texte, die aus anderen Überlieferungen wie Texten hervorgegangen sind wie sie aufgrund ihrer Unverständlichkeit fast automatisch über die Zeit und Weitergabe der Historie in gottgleiche Überlieferungen eingeflossen sind, entbehren nicht einer gewissen Ironie der Situation. Wir dürfen mit aufgeklärtem, offenen Geist erkennen, hier sind alte Wissensschätze vergangener Zeiten von Generation zu Generation überliefert, die aufgrund ihrer dann einsetzenden Unverständlichkeit aufgrund des Verlustes der Verbindung zu ihren Gebern, von Göttern sprechen, die Aussagen machten, die nun in sogenannte „heiligen Überlieferungen wie Schriften“ Eingang fanden und der Nachwelt so überliefert wurden.

Hätten wir nun nicht monumentale Bauwerke mit astrophysikalischen Aussagen wir Ansätzen aus teilweise unbekannten Tagen der irdischen Frühgeschichte, würden wir wohl kaum diese Texte in einen richtigen Kontext zur heutigen Erkenntnis von Wissenschaft des Universums wie seiner Ursachen und Wirkung, bezeugen können.

Am Anfang war das Wort“ = eine völlig richtige Aussage. Auch wenn dahinter ein quantenpyhsikalischer Wert gemeint ist.

Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser.“............

Auch diese Metapher ist im Kontext der quantenpyhsikalischen Relativität erklärbar. Hierbei müssen wir die Aussagen dieses Satzes von hinten aufrollen.

der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser.....“ Diese Übersetzung unverstandener Überlieferungen in vergleichbaren anderen Texten hierzu bedeutet letztendlich: „Der Geist – Wille oder aber auch Bewußtsein – schwebte über dem Weltenmeer. Wobei das Weltenmeer das erlebbare Universum gemeint ist.

....und es war finster auf der Tiefe.....“

Ja, es war Finster auf der Tiefe“ Denn diese Bedeutung ist die quantenpyhsikalsiche Aussage, die Finsternis ist der leere Raum vor dem sogenannten „Big-Bang“ Denn diese Ebene, nicht mit einer Raumzeit versehen, noch mit Raum und Zeit, ist eine „finstere, tiefe Ebene“ die vom menschlichen Verstand wie der Wissenschaften heutiger Coleur, letztendlich nie erforscht werden wird. Die Beschreibung zu diesem Raum wie auch die philosopisch-physikalischen Betrachtungen variieren je nach Schule der Universitäten wie ihrer Professuren. Hier wird meist von einem Vakuum gesprochen, in dem der Raum wie die Zeit eigenständig sind. Bestenfalls durch Energien durchzogen, die jedoch nicht quantifizierbar erscheinen.

Die sich als falsch erwiesene Ansichten z.B. von „Mach“, das kein Raumzustand ohne Materie möglich ist, konnte nicht bestätigt werden. Weshalb Einstein in einem Brief 1954 eben auch meinte, man solle von den Mach`schen Prinzipien auch gar nicht mehr sprechen.

Gemäß der Folgeforschungen ist die Raumzeit- oder Mannigfaltigkeit-Substantivalismus zufolge gibt es die Raumzeit unabhängig der Folge eines materiellen Raumes. Hierbei ist der Raum wie die Zeit als Eigenständiges Symptom beschrieben. Wobei die Raumzeit eben Raum und Zeit darstellen. Erst die Verkittung der Einzelereignisse von Raum und Zeit zur Raumzeit, ergeben dann eine Körperlichkeit, die nach dem sogenannten „Big-Bang“ in der vierdeminsionalen materiellen universellen Wirklichkeit, zum Tragen kommen. Anders ausgedrückt, die ganze Relatitivätswirklichkeiten mit allen ihren Varianten in dem erlebaren Universum unserer Zeit wie unserer Zustandsebene, beginnt praktisch mit der Umwandlung des vorherigen sogeannten Vakuums, das mit undefinierbaren Energiearten gefüllt ist die sich in diversen Energieunviersen ausdrücken wie verklumpten, und so zu dem sogenannten „Big-Bang“ als Geburtsstunde des uns bekannten Universums führten. Dieses ist durch die Zeitdefinition des ersten Zeitaktes der Materialisierung von Energie in Materie durch C.E.R.N. wie dem berühmten Higgsteilchen, nachgewiesen.

 

Was jedoch war denn nun in der vormateriellen Raum-Zeit-Komponente resp. in dem Raum-Zeit-Vakuum geschehen oder vorhanden. Denn im Vakuum erwartet man das „Nichts“. Die Antwort finden wir eben in den Religionstexten, wie oben beschrieben, das ein Wissen vorwegnimmt, welchem wir uns erst in diesen Tagen wieder annähern. Die Auflösung dieser Frage finden wir in der Gleichung wie Beschreibung eines „0“-Raumes wie einer „0“-Zeit-Situation. Erst die Verschmelzung dieser beiden Komponenten zu einer Raumzeit, bring die ganzen Dinge ins Laufen. Hierbei fehlt also eine Komponente resp. eine Komponente ist eigentlich nicht da.

Schauen wir also auf den Raum, so ist er vorhanden. Hier als Vakuum beschrieben. Was nicht vorhanden ist, ist die Zeit. Die Zeit entsteht erst mit der Füllung resp. Wandlung der Komponente Vakuum. Wie aber soll das geschehen. Es muß also noch eine andere Unbekannte geben, die das ganze wandelt wie in Bewegung setzt. Und in der Tat, diese Komponente ist vorhanden. Wir finden diese Komponete in der Beschreibung in der Bibel, siehe der vorherige Aufsatz zum Thema, in dem es heißt wie auch oben zitiert: „am Anfang war das Wort“ Wobei die Aussage Wort mit „Willen, Geist oder Bewußtsein“ übersetzt werden darf. Wir sprechen so auch in der Quantenpyhsik von der sogenannten „Bewußtseinsebene“, die unbestimmbar ist, dennoch als Indikator des Ganzen, vorhanden scheint.

Um nun das noch einmal bildhaft zu übersetzen erinnern wir an die Wissenschaftsformulierungen, die einmal den Raum erklären und die Zeit dem gegenüberstellen, was dann die Raumzeit ergibt, die letztendlich untrennbar miteinander gekoppelt ist. Da aber im Vakuum Raum und Zeit unabhängig voneinander beschrieben sind, wird auch darauf verwiesen, das die Zeit eigentlich nicht vorhanden ist. Wie also wird der Raum nun mit der Zeit gewissermaßen verklebt. Hierbei erkennen wir dann auch den biblischen Hinweis, "soviel Himmel ich höher bin..... etc." Es ist also die im Raum befindliche, in Allem seiende wie übergeordnete "Bewußtseinsebene oder Geistebene", die Alles zusammanhält wie steuert und begründet. 

Diese Ebene, also die Bewußtseinsebene ist der Klebstoff, der den Raum mit der Zeit verbindet und das Vakuum ausfüllt, ohne das es jemals erfahren werden kann. Denn der Raum resp. das Vakuum von dem wir sprechen, hat kein Anfang wie kein Ende. Für uns jedoch stellt es eine unendliche Endlichkeit dar.

Die Bewußtseinsebene ist also die überlieferte, gottgleiche Ebene, die letztendlich nicht erforschbar ist, wobei gottgleich hier in dem Sinne zu verstehen ist, es gibt eine Vakuumvakanz resp. Geistebene, die nicht faßbar, geschweige denn wissenschaftlich beschreibbar ist. Sie ist auch die Ursache für das Bewußtseins in Wesenheiten wie dem Homo Sapiens Sapiens und ein Bestandteil von Inkarnationsvorkommen. So ist der biologische Tod eines Menschen nicht auch der Bewußtseinstod eines Menschen. Forschungen haben ergeben, daß das Bewußtsein nach dem biologischen Tod eines Menschen, z.B. bis zu mehreren Tagen nach dem Tode, noch meßbar wie vorhanden ist. Der Übergang in die "andere Ebene" kann also dauern.

Wir sehen hieran, die Forschungen, je tiefer und umfangreicher sie werden, um so mehr Fragen tun sich auf und wir werden erkennen. das letztendliche Geheimnis des "Seins", bleibt unergründlich.

Und nun nicht mehr so ganz überraschend können wir feststellen, selbst diese Aussage der Quantenphysik wie deren Relativität finden wir in der Beschreibung religiöser Texte als Urüberlieferungen wieder: 

Auszug aus dem Buch: Index – verbotene Bücher „und sitzen zur Rechten Gottes“

Kapitel 1

Am Anfang stand das Wort.“

Dieser Satz findet sich so, oder so ähnlich in allen Überlieferungen religiösen Charakters weltumspannend. Schaut man nun genauer hin, woher denn nun der Anspruch dieses Satzes stammt, so rangt sich diese Aussage immer wieder um Gott, Götter, Wissensbringer, Pharaonen als Hüter des Wissens bis heute in die Neuzeit ausstrahlend und gültig.

Am Anfang stand das Wort.“

In weiteren Zusammenhängen mit diesem Eingangsstatement intelligenter Erfahrung der Menschheit wird der Bezug meist erweitert auf die so genannte „Dreifaltigkeit“ oder ähnlicher Beschreibungen.

Jüngste wissenschaftliche Forschungsergebnisse weisen darauf hin, daß die Uraussage „am Anfang stand das Wort“ auch für die Astrophysik, für die Forschung der Quantenphysik bis hin zum Urknall der Entstehung von Allem, seine Bedeutung hat.

Denn am Anfang stand das Wort heißt nach heutigem Verständnis nichts anderes, als „am Anfang war der Wille“ Und Wort = Wille, wird in diesem Zusammenhang als ein und dasselbe interpretiert.

Und Wille ist physikalisch mit Energie zu übersetzen resp. gleich zu setzen. So ist auch heute erkannt, daß aus Energie Materie wird und aus Materie wiederum Energie.

Die berühmte Frage, was war zu erst, daß Ei oder das Huhn, stellt sich in diesem Zusammenhang nicht. Denn Energie hat eigentlich keine Vorläufer. Da fängt sogar die heutige Wissenschaft wieder in den Bereich der Gläubigkeit zu gelangen.

Jedoch Wort = Wille = Energie, läßt sich in eine Formel bringen und erklärt eigentlich den Anfang und das Ende, wie Alles, was es dazwischen gibt.


Wort = Wille = Energie 

Energie = Materie = Leben

Leben = Intelligenz = ?

und hier schließt sich der Kreis. Denn entweder wird durch und/oder aus Intelligenz die Rückkehr zur Materie ausgelöst oder aber, aus der Intelligenz erwächst ein neuer Wille. In diesem Falle als Schöpfungsakt in dem Sinne der Energie der Wiederkehr des Lebens. Asche zu Asche ….. Jeder kennt es. Und übergeordnet wird nach Vergehen der Materie aus Materie grundsätzlich wieder Energie. In der einen oder anderen Weise.

Diese in den alten Schriften versteckte Botschaft, ist bei genauem Hinsehen eine Antwort auf die Fragestellungen seit der Aufklärung zu den Beschreibungen des Relativismus, Materialismus, Wissenschaften und seinen Erklärungen zum Verständnis des Wortes wie der Widersprüchlichkeit aus dem Szientismus. Diese findet ihre heutige Entsprechung in so hervorragender, verständlicher und auch für den Nichtwissenschaftler gut verständlich geschriebenen Form für jeden Leser, in dem Büchlein von „Markus von Hänsel-Hohenhausen : Vom wahren Antlitz des Menschen“ Seite 59, 60 aufwärts, wo es in so trefflicher Weise erläutert steht. Es beginnt mit dem so treffenden Titel: „Ich denke, also glaube ich“ (Gogito ergo credo). Und genau das ist es, was die Urschriften bereits vorformuliert haben, was eben auch Einleitung zu diesem Buch gibt.

Denn Alles steht mit Allem in Zusammenhang. Darin ist eine Weisheit ausgedrückt, die nur ein Uraltwissen begründen kann, das als Botschaft zu den Menschen kam in der Hoffnung der Götter, ihre Kinder mögen eines fernen Tages, ihre Botschaft verstehen.

Hier ist ein vorweggenommenes Wissen dargestellt, das erst jetzt langsam in das Bewusstsein auch der Wissenschaft dringt. Eben in der Erkenntnis, daß all das Wissen um das Wissen, des Anfangs des materiellen Seins, wie das Bewußtseins schlecht hin, eben in Allem ist.

Siehe auch als weitere Erkenntnis der Belegführung:


Die Dimensionen des Alls

Auszug aus

http://www.urzeitundendzeit.de/Genesis.htm

In diesem Auftritt werden die Angaben der heutigen Forschung mit den Bibeltexten verglichen unter Bezugnahme der Altbegriffe und deren Deutungszuordnungen in die Logik der Materie. Daraus ergibt sich ein vergleichbares Bild wie das in dem Eingangsstatement dieses Buches gemachten Aufgliederung der christlichen Dreigliedrigkeit.

Diese vergleichende Darstellung war bei Erstellung des Buches unbekannt, zeigt jedoch unabhängig der sonstigen Forschung, das auch logisches Denken der Übersetzung anderer Forschungsarten, die sich mit der geistig-kulturellen Entwicklung der Menschheit beschäftigen, zu vergleichbaren Ergebnissen kommen kann. In diesem Falle darf davon ausgegangen werden, daß die heutigen Forschungen, insbesondere der Astrophysik wie aller ihrer vergleichbaren wie mit ihnen korrespondierenden Gebieten, eben genau auch das belegen.

Der in der heutigen Welt als „Gott Bezeichnete“ hat der Menschheit ein Wissen gebracht und von Dingen berichtet, die sie erst heute dabei sind zu ergründen und langsam ein Verstehen beginnt, das das eigentliche Wunder intelligenten Lebens wie dem Geschenk eines Leben spendenden Planeten in der Unendlichkeit mehrerer Himmel, erstaunen läßt. Es weist aber auch darauf hin, daß eben die „Wissensbringer“ wie in allen Urüberlieferungen immer wieder darauf verwiesen wird, eben aus dem Himmel zu den Menschenkindern herabstiegen und Ihnen „etwas mitgebracht haben“.

Wir nun technisch gebildeten Menschen der heutigen Zeit haben jetzt die Chance, das Wunder des Lebens, der Intelligenz im Träger menschlicher Körper zu verstehen wie eben auch die Chance zu begreifen, die Himmel zu stürmen, um „sitzen zur Rechten Gottes“

Zitatlegung:

Die Himmel der Bibel haben keineswegs Puppenhausformat, sondern sind vielmehr Inbegriff für einen Größenrahmen, den der Mensch nicht einmal gedanklich erfassen kann: 

Denn so viel die Himmel höher sind als die Erde, so sind meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken. Jesaja 55:9

Darum betont Gott ausdrücklich, dass es den Menschen niemals möglich sein wird, die Ausdehnung der Himmel auch nur zu messen, Jeremia 31:37. Wenn an einigen Stellen schließlich von den Himmeln der Himmel (Mehrzahl) die Rede ist, beginnt man zu ahnen, dass es noch ganze Welten gibt, die für uns jetzt unzugänglich und unerforscht sind: 

Siehe, die Himmel der Himmel können Gott nicht fassen! 2.Chronik 6:18

Die in der Aufklärung begründete Trennung des dialektischen Materialismus, wie er dann in der politischen Botschaft des Kommunismus einmündete, erweist sich als folgenschwerer Irrtum. Ebenso erweist sich die Trennung der Gebiete in die Stellung zur Konkurrenzlage der Themenstellung, zunehmend als Irrtum heraus. Die Wissenschaft kommt langsam zu der Erkenntnis, die Götter hatten mit Ihrer Botschaft aus den Überlieferungen wohl Recht. Am Anfang war das Wort, Wille, Geist, Materie und Leben. In untrennbare Wechselbeziehung gestellt und was wahrscheinlich im letzten Sinn des Sinnes, unergründlich bleibt.

Diese grundsätzlich wissenschaftlichen Aussagen von Wissen, finden sich wieder in den Grundlagen der geistigen Entwicklung der Menschheit. Und diese bezeugen selbst, das Wissen sei von den Göttern gebracht. Von den Göttern, die eben aus dem Firmament herabstiegen zu uns Menschenkindern und uns lehrten, uns schufen, mit uns experimentierten und als Arbeiter nutzten, Genexperimente machten, Mischwesen erschufen, Riesen gebaren und sich an den schönen Frauen des Menschengeschlechtes mit ihren viel zu großen Maßen vergingen und schädigten, worüber viel Klage erhoben wurde, unter den Menschen. Die Schriften sind voll von diesen Dingen.

Nun sagt die Forschung mit sich wandelnden Feststellungen, daß wohl allgemein bis heute unbestritten anerkannt ist, die heutige Menschheit in Ihrem Bestande, schaut wohl auf gute 100.000 Jahre Entwicklungszyklos zurück. Vielleicht wird man in Kürze feststellen, daß es andere Menschentypen gab und Vorläufer der heutige Humanuidenform, die vielleicht auch bis zu 300.000 Jahre zurückreichen und mehr oder weniger vorhanden waren, jedoch für die Entwicklung ungeeignet, so wie die heutigen Menschenkinder diesen Planeten zu bevölkern. Auch hier hat die Forschung unterschiedliche Arten bereits festgestellt, die eben ausgestorben sind. Das jüngste aktuelle Beispiel kreist um das Aussterben des Neandertalers, der von den heutigen Humanoiden verdrängt wurde. Schenkt man den Forschern glauben.

Fakt ist jedoch auch, die Entwicklung der Menschen teilt sich in Zyklen ein, die wiederum an die Zyklen der erdgeschichtlichen Zyklen gebunden sind. Und da stößt man dann auf den Umstand, daß die Intelligenzwerdung irgendwie plötzlich da war. So wie aus dem Nichts gekommen. Denn die Forschung sagt heute auch, sollte der Mensch aufgrund der Genforschung, die das Alter der Menschen noch mehr verkürzt als die allgemeine Forschung annimmt, also unter 100.000 Jahre Entwicklung drückt, in der Tat jüngeren Datums sein, könne sie gar nicht Intelligent sein. Denn um Intelligenz auszuprägen, bedarf es längerer Zeiträume. Da rechnet man schlicht in Millionendimensionen.

Bei diesen sich widersprechenden Forschungsansätzen erhebt sich natürlich die Frage, woher also kommt die Intelligenz. Und warum haben wir so plötzlich, da wir ja vom Affen abstammten, eben die berühmten 2 % mehr als unsere Artverwandten, die sich immer noch von Ast zu Ast schwingen und in den Bäumen oder dem Busch hausen?

Die Antwort geben die Überlieferungen und die Urerfahrung, „alles Gute kommt von Oben“. Oder anders ausgedrückt, die Urerfahrung hat uns gelehrt, wir sind Gottes Kinder, geformt aus seiner Rippe und zu leben erweckt durch seinen Atem. Mit heutigem wissenschaftlichen Kenntnisstand läßt sich diese Urerfahrung, die eben zu den Ausprägungen von Religion und dem Bekenntnis zu Gott als Erklärungsansatz unserer Intelligenzwerdung wie kulturellen und zivilisatorischen Überlebensstrategie geführt wie beigetragen hat nur so übersetzen, das wir aus dem Reagenzglas, also der Genmanipulation entstanden sind und der „Hauch“ eben mit der Übertragung der Intelligenzwerdung, zu übersetzen ist.

So, wie die Forschung heute vorgeht und die Menschheit genau diese Forschungen nutzt um sich selbst zu erhalten und irgendwann einmal beim Besuch ferner Planeten, diese Fertigkeiten einsetzt, den eigenen Bestand zu sichern. Mit vorgefundenen fremden Lebensformen. Denn es gibt zwei Schöpfungsereignisse im Bereich Materie. Das ist die Symbiose zwischen materiellem, körperlichem Leben und dem „Hauch“ des Lebens als Form der Intelligenz. D.h., anders ausgedrückt, der Wille = Energie = Materie hat eine Parallelerscheinungsform der Umsetzung, eben auch von Wille = zur Intelligenz. Und diese sucht sich Ihren Wirt. Und ist der Wirt in biologisch körperlicher Form geeignet, so kann er als Träger eingesetzt oder angepasst werden.

Da nun unbestritten erkannt das All aus einem Stoff erscheint und die Vielzahl von Möglichkeiten und Konstellationen von Sonnen und Planeten unendlich hoch ist, so hat die Wahrscheinlichkeitsrechnung, die sich gerade in diesen Tagen anschickt durch z. B. dem Weltraumteleskop Hubble wie Keppler und anderer Arten der Forschung, Bestätigung zu erfahren und so kann davon ausgegangen werden, das Universum wimmelt nur so von Leben und auch von Intelligenz.

Mit diesem Auszug erlaube ich mir nun, diese Betrachtung zu beenden. Es geht hier deutlich die Erkenntnis daraus hervor, das heutige Wissen um die Relativitätstheorie wie die aufbauende Quanten-Relativität finden wir verklausuliert in alten Texten wieder, die heute in die Religionen eingeflossen sind. Und diese Texte stammen von „Wissensbringern“ die einst die Zivilisationen des heutigen Homo Sapiens Sapiens angeschoben haben und in ihren alten Hinterlassenschaften verewigten, damit eines Tages eine gebildete Menschheit die Dinge erkennen möge, was die „Alten“ ihnen hinterlasen haben.


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Ist die Welt noch zu retten?

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor

Der immerwährende Wettlauf zwischen Dr. Jekyll und Mr. Hyde
03 - 2016



      

Julius Robert Oppenheimer - der Vater der Atombombe heutiger Zeit, wie er selbst einmal zu verstehen gab erkannte die Pandorra, die er aus der Büchse entlassen hat. Und auch Robert Einstein, Werner Heisenberg, Otto Hahn wie Andere waren sich der Gefahr wie Verantwortung bewußt, was da auf die Menschheit zu kam.

Studieren wir heute ausführlich die Prähsitorie der Menschheit, schauen auf die vielen unerklärlichen Artefakte der Vergangenheit wie der Spuren von Atomkriegen in der Prähistorie, die wiederum durch die Überlieferungen bestätigt sind und schauen auf die Spuren in unserem Sonnensystem, so sollte klar sein, die heutige Menschheit hat keine Chance als Spezies zu überleben, wenn sie nicht ihre Einstellung ändert.

Aber genau da liegt das Problem. Denn der Mensch ist zwar Vernunftbegabt, aber auch ein Triebwesen. Das ist seit Urzeiten menschlicher Geisstesentwicklung bekannt und seit Jahrtausenden immer wieder beschrieben. Sei es bei den Chinesen, siehe Konfuzius, den antiken Griechen, Römern, Shakespeare, und in der neueren Zeit durch Imanuel Kant wie Sigmund Freud, Herrmann Hesse, Thomas Mann oder anderen Geistesgrößen dieser Welt.

Genau auf dieser Erkenntnis aus der eigenen Erfahrung der eigenen Schwäche wie der Konsequenzen daraus durch eigene Fehlhandlungen heraus, haben die Wissensbringer ihren Kindern, den heutigen Menschen, die Zivilisationsregeln mitgegeben, auf das sie diese Fehler nicht wiederholen.

Und dennoch, der Kampf um eben genau diese Dinge tobt heute mehr denn je. Schauen wir auf die Wahnsinnsentwicklung der letzten ca. drei Jahre zurück, nachdem Russland z.B. durch die USA grezwungen wurde den Rüstungssettlauf im Technischen wieder aufzunehmen, weil den Mächtigen der USA an Einsicht und Verstand mangelt, so erleben wir heuten einen Wettlauf um Science-Fiction-Waffenmöglichkeiten, die bis hin zur Raumfahrt und Flugkampfschiffen mit Antigraftechniken und Strahlwaffen reichen, um eine Überlegenheit über einen sogenannten Konkurrenzgegner zu erhalten.

Kehren wir wieder zu Dr. Jekyll und Mr. Hyde zurück und übertragen es auf die heutige politische Situation, so können wir genau diesen Machtkampf hautnah erleben mit ungewissem Ausgang für den Bestand der Menschheit.

Wir sehen es bei Unfällen im Straßenverkehr tagtäglich wie auch bei den öffentlichen Hinrichtungen im muslimischen Raum. Die Gaffer und Sensationsgier der Schaulustigen ist wie im Mittelalter bei den Köpfungen mit der Guillotine, ungebrochen. Die innere Abscheu davor wie das fast zwanghafte Verlangen nach derartigem Nervenkitzel scheinen auch die Mächtigen dieser Welt zu beflügeln, die offensichtlich ein Erektionserlebnis dabei empfinden, mit der Eigenvernichtung zu spielen.

Wird diesem Fehlverhalten nicht in Kürze Einhalt geboten und setzt nicht unverzüglich ein Umdenken ein, wodurch auch immer ausgelöst, so ist der Menschheit wohl in der Tat nicht mehr zu helfen.

Is the world be saved?
R. Kaltenböck-Karow, science writer

The perpetual race between Dr. Jekyll and Mr. Hyde

Julius Robert Oppenheimer - the father of the atomic bomb modern times, as he gave himself again to understand the recognized Pandorra he has released from the rifle. And Robert Einstein, Werner Heisenberg, Otto Hahn as other risk as responsible were aware of what to hit humanity since.

If we study today detail the Prähsitorie mankind, look at the many unexplained artifacts of the past and the traces of nuclear wars in prehistory, which in turn are supported by the traditions and look at the tracks in our solar system, it should be clear that humanity today has no chance to survive as a species if they do not change their attitude.

But therein lies the problem. For man is indeed powers of reason, but also a creature of instinct. This has been known since time immemorial human Geisstesentwicklung and described for millennia repeatedly. Be there. Among the Chinese, see Confucius, the ancient Greeks, Romans, Shakespeare, and in modern times by Immanuel Kant as Sigmund Freud, Hermann Hesse, Thomas Mann and other thinkers in the world

Exactly on this knowledge from their own experience of his own weakness as the consequences of its own wrongdoing out that knowledge bearers have their children, the people of today, civilization rules given to which they do not repeat these mistakes.

And yet, the struggle for precisely these things is raging more than ever. If we look at the development of madness last about three years ago, after Russia as was grezwungen by the United States to Rüstungssettlauf the Technical resume because the powerful US lacks insight and understanding, we experience Heuten a race to science fiction weapons options, ranging up to the aerospace and air combat ships with anti Graf techniques and beam weapons to obtain a superiority over a so-called competitive opponents.

Returning back to Dr. Jekyll and Mr. Hyde and transfer it to the present political situation, so we can precisely this power struggle first hand experience with an uncertain outcome for the existence of mankind.

We see it every day as well as at the public executions in the Muslim world in road accidents. The Gaffer and sensationalism of onlookers as the Middle Ages in the beheadings with the guillotine, unbroken. The inner abhorrence as the almost compulsive desire for derartigem thrills seem to inspire even the powerful of this world, who obviously feel a erection experience in playing with the self destruction.

If this malpractice is not offered soon stop and sets not immediately a rethinking, which always triggered, humanity is probably beyond help indeed.


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oder: Steine ohne Grenzen etc.


Die Archaeologie vor dem Zusammenbruch oder Neubeginn:

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor

06. 04. 2016

Ich darf hier einmal auf diese Arbeiten hinweisen, die eine Sammlung von Megalithen weltweiter Art zusammen führt und fachkundig darstellt, was als Beweis außeruniversitärer Forschung angesehen werden kann. Denn diese Sammlung zeigt unzweideutig ein Spektrum von Gegenständen und Arten der Bauweisen wie ein alter der Steine auf, die nichts, aber auch gar nichts mit unserer heutigen Menschheit zu tun hat.

Wir finden hier auch an dieser Stelle den Beweis, die Erdgeschichte ist anders verlaufen, als uns die universitäre Archaeologie es uns weiß machen will und immer noch in den Schulen gelehrt wird. Wir müssen uns davon verabschieden, das Alles, was ca. vor 1500 Jahren der Antikenberechnung erfolgt, entweder fehlgedeutet ist, Vermutungen unterliegt oder man schlicht in der Historie herunmstochert, unfähig sich weitere Disziplinen heraunzuholen um dem Wissen, das man schaffen will, auch gebührend Respekt zu zollen. Denn Ingenieure, Techniker und Geologen wie Mathematiker werden das gewohnte Bild über den Haufen werfen.

Die universitäre Archaeologie ist zwar gerade im Wandel begriffen, aber das geht viel zu langsam, da die außeruniversitäre Forschung ihnen lange den Rang abgelaufen hat und es besteht die Gefahr, das sie offiziellen Archaeologen sich langsam der Lächerlichkeit aussetzen. Zumindest in bestimmten Bereichen. Diese Bereiche sind eindeutig die Prähsitorie, ein großer Teil der Ägyptologie wie der Altertumsforschung wie der Verweigerung, Überlieferungen, die Weltraumkrieg und „Götterkontakte aus dem Weltenmeer“ beschreiben, nicht zuzulassen resp. sie werden ignoriert, womit man seine eigene Froschungen beschädigt.



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12,000 year old massive underground tunnels are real and stretch from Scotland to Turkey -...

Is it possible that ancient cultures were interconnected thousands of years ago? According to thousands of underground tunnels that stretch from North…

Kommentierung:

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor

07. 02. 2016

Es besteht ein Kontinentales Tunnelsystem von Shottland bis in die Türkei und die Wissenschaft stellt Vermutungen an. Da wir die Begrenztheit der universitären Forschungen kennen wie der eingeängtes Denken, welches von Dogmen gesteuert wird, erlauben wir uns von der „außeruniversitären Forschung“ ein paar klärende Worte zu diesem hier so großartig präsentiertem System.

Wir stellen fest, das die meisten Hinterlassenschaften Bauhandschriften aufweisen, die einmal einen technischen Mitteleinsatz belegen wie auch in seiner Demensionalität in die frühesten Zeiten irdischer Megalithfunde gehören. Und da haben wir es eben nicht mit 12.000 Jahren zu tun, sondern vielmehr mit 120.000 Jahren und/oder mehr. Denn diese Handschriften zeigen auch, sie haben mit der Ägyptischen Periode eher weniger zu tun, die so auf die 36.000 Jahre von einigen Forschen geschätzt wird, von Anderen auf 42.000 Jahre und wieder Andere auf 800.000 Jahre.

Wir sehen hieran, die Zeitfenster variieren doch gewaltig. Sicher ist nur, sie sind nicht unser Periode von Wesenheiten zuzuordnen.

Nehmen wir nun dieses unterirdische System vom Verstand her unter die Lupe, so sagen uns diese Zeugnisse aus fernen Zeiten zweierlei auf Anhieb. Wir haben es hier mit Wesenheiten zu tun, die es nötig hatten sich unter der Erde in Sicherheit zu bringen und die Überlieferungen der Mythen die unsere Menschheit heute kennt und Niemand weiß, worauf sie aufbauen geschweige denn, von welchen Zeiten die Rede ist, können nur in diesem Zusammenhang gesehen werden.

Das wiederum heißt, die Erde hat mehrere kosmischer und/oder irdische Katastrophen hinter sich, wo es um das Überleben von Kulturen jener Zeit ging und man sich wie heute, unter der Erde zu sichern suchte. Und wir haben heute ausreichend Belege, das es in der Tat große kosmische Verwerfungen in unserem Sonnensystem gab, die ganze raumfahrende Zivilisationen und Planeten im Sonnensystem, zerstörten.

Es bestehen Aussagen aus Legenden, wir heute seinen die vierte oder fünfte Wesenheit, die diesen Planeten besiedelten. Und wir wissen nicht, ob wir die letzte Spezies sein werden.


  

http://369news.net/12000-year-old-massive-underground-tunnels-are-real-and-stretch-from-scotland-to-turkey/


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Das mystische ägyptische Auge....

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor
30. 12. 2015
 

Dieses Auge sehen wir in vielen ägpytischen Motiven als Hauptmotiv und es wird immer mit dem Gott Horus in Zusammenhang gebracht. Hierbei gilt Horus als Falke symbolisiert und es gibt ihn in vielen Variationen ohne das Jemand mit Bestimmtheit sagen kann, was er nun wirklich bedeutet.

Deshalb wollen wir einmal eine Ganzheitssicht bemühen, resultierend aus meinen Büchern und sonstigen Forschungen und die Dinge einmal ins recht Licht rücken.

Links im Bild haben wir also einen stilisierten Horus als Vogel zu erkennen. Diesen stilisierten Vogel finden wir aber auch in Südamerika wie in Asien. Auch wenn dieses Motiv in Asien später zum Elefanten motierte. Diese Feststellung insoweit wichtig, als das wir daran deutlich erkennen, wo dieser Vogelkopf seinen Ursprung hat.

Wir wissen aus den beiden berühmten Textblöcken Ägyptens aber auch. Ihre Götter kamen einst aus dem Weltenmeer und halfen bei der Begründung Ägyptens und lebten viele Jahre unter ihnen. Gleiches erfahren wir aus dem asiatischem Raume wie auch aus Mittel- und Südamerika. Was natürlich kein Zufall ist.

Betrachten wir nun unsere heutigen Jagdpiloten etc., so haben wir es mit Köpfen zu tun, deren Augen im besten Falle blitzen wie sie einen Schlauch (Elefantenrüssel dort) aus dem Gesicht herausführend erkennen. (und Vogelkopf mit Schnabel hier) Und in allen Überlieferungen kommen jeden Gestalten aus dem Weltenmeer. Weiterhin finden wir in besagten Überlieferungen Heinweise, diese Vogelwesen waren des Fliegens fähig und sie kamen aus dem Weltenmeer.

Was also kann das bedeuten. Diese Bedeutungen sind lange übersetzt und erkannt. Hierbei steht das Weltenmeer für das All und die Flügel, es waren Wesen, die fliegend die Erde erreichten. Also Vogelwesen.

Francesca Giuliana Cialinis Foto.

In diesem Bilde sehen wir links nun sehr deutlich das besagte Vogelwesen und es trägt eine Krone. Diese Bedeutung ist eigentlich auch bekannt, setzt man sie in der richtigen Weise zusammen. Dieses Bild heißt also; dieser Vogelkönig entstammt aus der Königsdynastie des „verlorenen Paradieses“. Und er hat seine Füße auf einen Planetengebilde mit sieben Planeten, wobie der Mittelplanet blau eingezeichnet ist und bedeutet, es ist ein „blauer Planet“ hat also Atmosphäre. Die Zahl sieben ist vom Außenbereich unseres Sonnensystems gerechnet und heißt, sie wohnen jetzt auf dem 3. Planeten des Systems. Und dieser dritte Planet ist der Mars!

Rechterhand am sogenannten Auge haben wir nun die Schlange. Diese Schlange zieht sich durch alle Frühkulturen und symbolisiert nichts Anderes, als das verlorene Paradies, das zur Schlange wurde, also als Planet zerbarst und nun als Schlangengebilde (Asteroidengürtel) durch das System kreist. So wie es aus alten Überlieferungen herauszulesen ist.

Wenden wir uns der Mitte dieses bedeutsamen Motives zu, so erkennen wir in der Mitte unter dem Auge einen Trennbalken, der beide Geschichten von einander trennt und auf die Trennung von Zeit und Herkunft hinweist. Das sogenannte Auge in der Mitte ist wahrscheinlich gar kein Auge, sondern symbolisiert als dunkle Mitte, die Schwärze des Alles, das es zu durchschreiten galt an dessem Ende nun das Licht erscheint. (weiß umrandet) Wobei die untere gebogene grünliche Linie, farblich getrennt und wie ein Augenlied umrandet, die Lebenswanderung bedeuten sollte und die obere dunkle Linie die Wanderung durch das Dunkel. Die oberste blaue Linie wiederum ist die Linie, die das Ziel das blauen Himmels darstellt, das es zu erreichen gilt, wo die neue Heimat zu finden ist.

Der sogenannte Schlangenkopf trägt ebenfalls das Lebensgrün, das Blau der Atmosphäre, aber auch das Ende als Planet, rot dargestellt mit dem Schlangenkopf des Dunkels getragen, was den Untergang und das Ende symbolisiert.

Dieses Symbol ist Träger der neuen Heimat vom Mars geworden, wo einen Komplementärgesellschaft sich begründete, die wiederum über die Jahrtausende dann in Konkurrenz zur Erde gelangt. Dieser Umstand rührt aus der Tatsache heraus, als das die Erde an die Position des Mars vorrückte und der Mars in die unwirklicheren Gefilde seiner heutigen Position wanderte. Diese Wanderungen führten zu Machtkämpfen um die Vorherrschaft über die Erde, die von der alten Dynastie nicht abgegeben werden wollte, die irdischen Kolonisten jedoch sich verselbstständigten. Was zu einem offensichtlich erneuten kosmischen Krieg, liest man die Überlieferungen richtig, führte. Das Ergebnis ist bekannt.

Die berühmte Apokalypse der Bibelgeschichten etc. traf den Mars, der einer völligen Vernichtung anheim viel. Die Erde wurde auch fast völlig zerstört. Die Überlebenden Wesenheiten, der Weltraumfahrt mächtig, konnten wohl in ein anderes Sonnensystem fliehen und die Erde später neu besiedeln. Und diese Neubesiedelung steht in den Überlieferungen beschrieben, wobei in der Bibel sogar davon gesprochen wird, wir sind die „Kinder Gottes“ und aus seiner Rippe geschnitten und mit seinem Odem behaucht. Was nichts anderes bedeutet, als das wir einem Zuchtprogramm entsprungen sind und man uns die Intelligenz gab.

Das geschah offensichtlich so ungeführ vor 100.000 Jahren. Einen neuen Einschnitt in die kulturhistorische Entwicklung, glaubt man den Überlieferungen, war offensichtlich die Sintflut, die ein jehes Ende der neuen Zivilisation der Erde bedeutete. Woraufhin es danach zu einem erneuten Anschub für die bereits bestehende Menschheit gab, die dann von den Wesenheiten, mit denen vorher zusammen lebte, verlassen wurde und die Entwicklung sich nun als eigenständige Menschheit als Homo Sapiens Sapiens ausbilden mußte.

Fotos via  Francesca Giuliana Cialini

Francesca Giuliana Cialinis Foto.  Francesca Giuliana Cialinis Foto.


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Koran-Poesie in Sex Versen.....
von R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor
15. 11. 2015


........wer reitet so spät auf dem Kamel,
es ist Muhammed
er sucht ne Armee.
Er klaut sich ein weißen -
Araberhengst,
nen Krumschwert, nen Bart und noch viel mehr.....
nun tritt er auf,
er schreitet daher,
ein Pfau kanns nicht besser,
nun ist er wer.

Er kauft sich die Ersten,
formet sie hin,
nach seinem Willen -
sie Muslime nun sind...
erst eins,
dann zwei
dann drei und Vier -
schon steht er vor Mekka -
vor deren Tür.

Er stürmt die Stadt
mit seinen Räubern,
40 der Zahl
und immer mehr
sie nehmen sich Weiber
sie arbeiten schwer
ne Armee wolln sie baun
zu stürmen die Wüste
siehste....

Moses hats vorgemacht
Muhammed dieser Schelm
was der kann
ich auch kann
und sogar noch mehr
so wird er Prophet
hätts selbst nicht gedacht,
das Prophet sein
so viel Freude macht.
Noch heut er
würde er sehn
was angerichtet er hat
er würde sich totlachen
in seinem Grab....

So sind denn die Nachfahrn
die Armen Leut heut
reingefalln
auf nen Propheten
er war halt kein Gott
das hat er ersponnen
dieser lustige Schelm
der Nachwelt zum Trotze
er hatte sich gern
sich und die Mädels,
je jünger je besser
das turnte ihn an
den Menschenschlächter

Wer heut nicht versteht
was ihn einst antrieb
der sollte mal lesen
was Andre so schriebt
da kann man denn lernen
ein Märchenerzähler er war
ein Sindbad der Wüste
ein Kamel in der Wüste
na siehste......




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Wissenschaftler: Geologische Beweise zeigt die Große Sphinx ist 800.000 Jahre alt


Vorwort: R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor
17. 10. 2015

Der Wissenschaftsautor R. Kaltenböck-Karow erhält ungeahnten Beistand von jüngsten wissenschaftlichen Untersuchungen in Sachen Gizeh-Plataeu. Auch wenn das hier genannte Alter alle Vorstellungen sprengt – oder auch nicht. Denn der genannten Autor geht von einem Mindestalter von 45.000 Jahren aus aufgrund auch geologischer Untersuchungen, die jedoch Spielraum offen ließen. Diese nun neue Erkenntnis, die offensichtlich umfangreicher gestaltet wurde als alle bisherigen Untersuchungen, schließen jedoch einen Kreis, der in den prähistorischen Überlieferungen schon zu erkennen war.

Bei diesen aus einenm Gestrüpp von verklärte Texten aller großen Überlieferungen, seien es die aus Asien, aus dem russisch/georgischen/rumänischem Raum, aus den Überlieferungen der SHU MER (Sumerer), aus dem amerikanischen Raum oder welchen auch immer, beziehen sich auf Geschehnisse eines kosmischen Zusammenhanges, der so weit zurück liegt, das er nicht so recht zur bisherigen Archaeologie der Antikenforschung, passen wollte.

Sehen wir nun die Ergebnisse der Weltraumarchaeologie und Funde, die einen eindeutigen Bezug zu irdischen Bauartefakten unerklärlicher wie ungeklärter Art hergeben, so kommen diese Zeitangaben wie anderen vergleichbaren Zeitandeutungen sehr nahe die davon sprechen, das der Mars vielleicht vor 150.000 – 1,5 Millionen Jahren untergegangen ist.

Es gibt also noch viel zu erforschen mit offenen Augen ohne Vorbehalt und unter Einbeziehung auch jüngster Ergebnisse wie hier angeführt, aber auch wie aus der Weltraumarchaeologie zu erkennen ist. Es bestehen viel mehr Zusammenhänge und Wahrheiten in den alten, verklausulierten Texten unserer Vorfahren als Wissensbewahrer, die viele Dinge erklären könnten, die bis heute unerklärlich sich.




via: Ivan Petricevic
(google-translate)

Einer der geheimnisvollsten und rätselhafte Denkmäler auf der Oberfläche des Planeten ist ohne Zweifel die große Sphinx auf dem Giza Plateau in Ägypten. Es ist eine alte Konstruktion, die seit ihrer Entdeckung Forscher verblüfft hat immer und bis heute hat niemand in der Lage, genau zu datieren die Sphinx, da es keine schriftlichen Aufzeichnungen oder Hinweise in der Vergangenheit über sie. Nun haben zwei ukrainischen Forscher eine neue provokante Theorie, wo die beiden Wissenschaftler schlagen vor, die Große Sphinx von Ägypten ist etwa 800.000 Jahre alt vorgeschlagen. Eine revolutionäre Theorie, die sich auf wissenschaftliche Untersuchungen stützt.

GEOLOGISCHE Aspekt des Problems der Datierung der großen ägyptischen Sphinx AUFBAU: Die Studie wurde auf der Internationalen Konferenz der Geoarchäologie und Archaeomineralogy in Sofia mit dem Titel präsentiert.

Die Autoren dieses Beitrags sind Wissenschaftler Manichev Vjacheslav I. (Institut für Umwelt-Geochemie der Nationalen Akademie der Wissenschaften der Ukraine) und Alexander G. Parkhomenko (Geographisches Institut der Nationalen Akademie der Wissenschaften der Ukraine).

Der Ausgangspunkt dieser beiden Experten ist der Paradigmenwechsel von Westen und Schoch, ein "Debatte" soll die orthodoxe Sicht der Ägyptologie, die sich auf die möglichen Fern Ursprünge der ägyptischen Zivilisation und auf der anderen Seite, physische Beweise der Wassererosion zu überwinden eingeleitet an den Denkmälern der Gizeh-Plateau vorhanden.

Sphinx

Nach Manichev und Parkhomenko:

"Das Problem der Datierung des großen ägyptischen Sphinx Bau noch gültig ist, trotz der langfristige Geschichte seiner Forschung. Geologische Ansatz in Verbindung mit anderen wissenschaftlichen-natürliche Methoden ermöglicht, die Frage über das relative Alter der Sphinx zu beantworten. Die durchgeführten visuellen Untersuchung der Sphinx erlaubt die Schlussfolgerung über die wichtige Rolle von Wasser aus großen Wasserflächen, die teilweise überschwemmt das Denkmal mit der Bildung von Welle-cut Vertiefungen auf seiner vertikalen Wänden. "

"Die Morphologie dieser Formationen hat eine Analogie zu ähnlichen wie Mulden am Meer in den Küstenzonen gebildet. Genetische Ähnlichkeit der verglichenen Erosionsformen und die geologische Struktur und petrographische Zusammensetzung der Sedimentgesteinskomplexe führen zu dem Schluss, dass der entscheidende Faktor der Zerstörung des historischen Denkmal ist die Wellenenergie anstatt Sandabrieb in Eolian Prozess. Voluminöse geologischen Literatur bestätigt die Tatsache der Existenz von langlebigen Süßwasserseen in verschiedenen Epochen des Quartärs aus dem Unterpleistozän zum Holozän. Diese Seen wurden in den Gebieten neben dem Nile verteilt. Die absolute Markierung des oberen großen Erosionshohl der Sphinx entspricht der Höhe der Wasseroberfläche, die in der frühen Pleistozän stattfand. Die Große Ägyptische Sphinx schon stand auf dem Gizeh-Plateau von diesem geologischen (historical) Zeit. "

Ein starkes Argument wurde von ukrainischen Wissenschaftlern hinsichtlich der Sphinx, Argumente auf der Grundlage geologischer Studien, die Schoch Auffassung in Bezug auf die Sphinx und sein Alter zu unterstützen. Manichev und Parkhomenko Fokus auf die verschlechterten Aspekt der Körper der Sphinx, abgesehen von den erosiven Eigenschaften, wo die Sphinx befindet, die von Schoch zuvor untersucht worden war. Ukrainische Wissenschaftler konzentrierten sich auf die hügelige Gelände der Sphinx, die die geheimnisvolle Muster zeigt.

Mainstream-Wissenschaftler bieten Erklärungen für diesen scharfen Funktion und erklären, dass es auf der Schleifwirkung der Wind und Sand auf der Grundlage, die Wellen gebildet wurden, da die härteren Gesteinsschichten sind besser auf die Erosionen zu widerstehen, während die weicheren Schichten wären stärker betroffen gewesen, Bildung von Hohlräumen.

Aber, wie gesagt Manichev und Parkhomenko, dieses Argument nicht erklären, warum die vor dem Kopf der Sphinx fehlt solchen Funktionen. In Bezug auf das Argument von Schoch über die schwere regen Zeit, die rund 13.000 BC aufgetreten ist, erkannten die Ukrainische Wissenschaftler Schoch Hypothese teilweise darauf hindeutet, dass die erosive Merkmale der Sphinx weiter zurück als 13.000 BC zu gehen. Manichev und Parkhomenko argumentieren, ist, dass die Berg- und Küstengebieten des Kaukasus und der Krim, die sie gut kennen, haben eine Art von Winderosion, die morphologisch an die erosive Features auf der Sphinx bemerkt unterscheidet. Im Wesentlichen, so argumentieren sie, dass solche Winderosion hat einen sehr weichen Effekt, unabhängig von der geologischen Beschaffenheit der Felsen.
Die westliche Wand des Sphinx-Gehäuse, zeigen Erosion konsequent entlang seiner Länge. Höflichkeit und Copyright Colin Reader.
Die westliche Wand des Sphinx-Gehäuse, zeigen Erosion konsequent entlang seiner Länge.
Höflichkeit und Copyright Colin Reader.

"In unseren geologischen Feldexpeditionen in verschiedenen Bergen und Küstenzonen der Krim und Kaukasus wir oft beobachten konnten die Formen der Äolischen Verwitterung, die Morphologie unterscheidet sich erheblich von der Verwitterung stattfindet auf dem GES. Die meisten natürlichen Formen der Verwitterung sind geglätteter Charakter, unabhängig von lithologischen Zusammensetzung der Felsen. "

Sie fahren fort, weiter und erklären:

"Unsere persönliche Erfahrung in der wissenschaftlichen Untersuchung der Geologie der Meeresküsten gibt Gründe, um eine Analogie mit dem GES zu ziehen und einen anderen Mechanismus der Zerstörung vor. Spezialisten-Geologen, die sich auf dem Gebiet der Meeresküste Geomorphologie arbeiten, wissen, solche Formen der Erleichterung, als Welle-Cut-Mulden (Morskaya Geomorfologiya, 1980). Sie können ein- und mehrgeschossigen sein. Sie werden horizontal zum Meer Wasseroberfläche angeordnet ist, wenn der Küste macht eine vertikale Wand (Klippe). Besonders tiefe Welle-Cut-Mulden sind in steil abfallende Klippen durch die Schichten der kohlenstoffhaltigen Felsen gebaut gebildet. Solche Formen der Küste Erleichterung sind gut bekannt und im Detail untersucht an der Schwarzmeerküste-des Kaukasus und der Krim (Popov 1953; Zenkovich, 1960). Allgemeines Modell der Bildung der Welle-Cut-Mulden in den Felsen der kaukasischen Flysch wird von Popov gegeben (1953, 162; Abb. 3). In der Dynamik des Prozesses der wellenförmig geschnittenen Vertiefungen Bildung kann man ein solches charakteristisches Merkmal, dass die Wellenenergie auf das Gestein auf der Ebene der Wasseroberfläche gerichtet bemerken. Außerdem können beide Kochsalzlösung und frisches Wasser, den Felsen zu lösen. "

Manichev und Parkhomenko schlagen einen neuen natürlichen Mechanismus, der die Wellen und geheimnisvollen Eigenschaften der Sphinx erklären kann. Dieser Mechanismus ist der Einfluss der Wellen auf die Felsen an der Küste. Grundsätzlich könnte dies zu produzieren, in einem Zeitraum von Tausenden von Jahren die Bildung von einer oder mehreren Schichten von Wellen, eine Tatsache, die deutlich sichtbar ist, beispielsweise an der Küste des Schwarzen Meeres. Dieser Prozess, der horizontal wirkt (das heißt, wenn die Wellen schlagen den Felsen bis an die Oberfläche), eine Abnutzung oder Auflösung des Gesteins zu produzieren.

Tatsache ist, dass die Beobachtung dieser Hohlräume in der Großen Sphinx machte die ukrainische Wissenschaftler glauben, dass dieses große Denkmal hätte durch oben genannte Verfahren im Zusammenhang mit dem Eintauchen in großen Gewässern, nicht der regulären Überschwemmungen des Nils beeinflusst haben.

Manichev und Parkhomenko legen nahe, dass die geologische Zusammensetzung des Körpers der Sphinx ist eine Abfolge von Schichten aus Kalkstein mit kleinen Zwischenschichten von Tonen. Manichev und Parkhomenko erklären, daß diese Steine ​​besitzen unterschiedliche Resistenzgrad gegenüber dem Wasser-Effekt und sagen, daß, wenn die Mulden Bildung aufgrund nur Sandabrieb waren, hatten die Hohlräume, um die Schichten mit einer bestimmten lithologischen Zusammensetzung entsprechen. Sie deuten darauf hin, dass die Große Sphinx Vertiefungen sind in der Tat in mehreren Schichten gebildet wird, oder besetzen einen Teil der Schicht der homogenen Zusammensetzung.
Die Rückseite der Große Sphinx von Ägypten

Manichev und Parkhomenko fest davon überzeugt, dass die Sphinx mussten für eine lange Zeit unter Wasser getaucht werden und, um diese Hypothese zu unterstützen, gegenüber vorhandenen Literatur von geologischen Studien über die Gizeh-Plateau weisen sie. Nach diesen Studien am Ende des Pliozän geologischen Periode (zwischen 5,2 und 1,6 Millionen Jahren), eingetragen Meerwasser das Niltal und nach und nach die Schaffung Überschwemmungen in der Gegend. Dies führte zur Bildung von lacustrine Ablagerungen, die an der Marke von 180 m über dem heutigen Niveau des Mittelmeeres sind.

Nach Manichev und Parkhomenko, es ist der Meeresspiegel während der kalabrischen Phase, die in der Nähe von der vorliegenden Marke mit den höchsten GES höhlen auf seiner Ebene ist. Hohe Meerwasser verursachte auch der Nil überfüllt und schuf langlebige Wasserkörpern. Um Zeit entspricht 800000 Jahren.

Was wir hier haben ist ein Beweis, der die herkömmlichen Theorie der Verschlechterung durch Sand und Wasser, eine Theorie, die bereits von Westen und Schoch, der daran erinnert, dass während vieler Jahrhunderte, der Körper der Sphinx wurde von den Sand der Wüste begraben kritisiert verursacht widerspricht, so Wind und Sand Erosion würden Schäden an der rätselhaften Sphinx nicht getan haben.

, Wo Schoch sah deutlich die Wirkung der Ströme von Wasser durch kontinuierliche Regenfälle, Ukrainisch Geologen sehen jedoch die Wirkung der Erosion durch den direkten Kontakt der Wasser der Seen im Pleistozän am Körper Sphinx gebildet verursacht. Dies bedeutet, dass die Große Sphinx von Ägypten ist eines der ältesten Denkmäler auf der Oberfläche der Erde, Zurückschieben drastisch den Ursprung der Menschheit und der Zivilisation.

Man könnte sagen, dass die von Manichev und Parkhomenko vorgeschlagene Theorie ist sehr extrem, weil es setzt die Große Sphinx in einer Zeit, wo es keine Menschen, nach den derzeit anerkannten Evolutionsmuster. Darüber hinaus, wie es sich gezeigt hat, die zwei megalithischen Tempel, befindet sich in die Große Sphinx angrenzenden wurden nach dem gleichen Stein, der bedeutet, dass die neue Datierung der Sphinx zieht diese Monumente mit der Sphinx zurück 800.000 Jahre gebaut. Mit anderen Worten bedeutet dies, dass alte Zivilisationen bewohnt unserem Planeten viel länger als Mainstream-Wissenschaftler zu akzeptieren bereit sind.

Scientists: Geological evidence shows the Great Sphinx is 800,000 years old

Ivan Petricevic


One of the most mysterious and enigmatic monuments on the surface of the planet is without a doubt the Great Sphinx at the Giza plateau in Egypt. It is an ancient construction that has baffled researchers ever since its discovery and until today, no one has been able to accurately date the Sphinx, since there are no written records or mentions in the past about it. Now, two Ukrainian researchers have proposed a new provocative theory where the two scientists propose that the Great Sphinx of Egypt is around 800,000 years old. A Revolutionary theory that is backed up by science.

The study was presented at the International Conference of Geoarchaeology and Archaeomineralogy held in Sofia titled: GEOLOGICAL ASPECT OF THE PROBLEM OF DATING THE GREAT EGYPTIAN SPHINX CONSTRUCTION.

The authors of this paper are scientists Manichev Vjacheslav I. (Institute of Environmental Geochemistry of the National Academy of Sciences of Ukraine) and Alexander G. Parkhomenko (Institute of Geography of the National Academy of Sciences of Ukraine).

The starting point of these two experts is the paradigm shift initiated by West and Schoch, a ‘debate’ intended to overcome the orthodox view of Egyptology referring to the possible remote origins of the Egyptian civilization and, on the other, physical evidence of water erosion present at the monuments of the Giza Plateau.

Sphinx

According to Manichev and Parkhomenko:

“The problem of dating the Great Egyptian Sphinx construction is still valid, despite of the long-term history of its research. Geological approach in connection to other scientific-natural methods permits to answer the question about the relative age of the Sphinx. The conducted visual investigation of the Sphinx allowed the conclusion about the important role of water from large water bodies which partially flooded the monument with formation of wave-cut hollows on its vertical walls.”

“The morphology of these formations has an analogy with similar such hollows formed by the sea in the coastal zones. Genetic resemblance of the compared erosion forms and the geological structure and petrographic composition of sedimentary rock complexes lead to a conclusion that the decisive factor of destruction of the historic monument is the wave energy rather than sand abrasion in Eolian process. Voluminous geological literature confirms the fact of existence of long-living fresh-water lakes in various periods of the Quaternary from the Lower Pleistocene to the Holocene. These lakes were distributed in the territories adjacent to the Nile. The absolute mark of the upper large erosion hollow of the Sphinx corresponds to the level of water surface which took place in the Early Pleistocene. The Great Egyptian Sphinx had already stood on the Giza Plateau by that geological (historical) time.”

A strong argument was made by Ukrainian scientists in regards of the Sphinx, arguments based upon geological studies which support Schoch’s view regarding the Sphinx and its age. Manichev and Parkhomenko focus on the deteriorated aspect of the body of the Sphinx, leaving aside the erosive features where the Sphinx is located, which had been studied previously by Schoch. Ukrainian scholars focused on the undulating terrain of the Sphinx which displays the mysterious pattern.

Mainstream scientists offer explanations for this sharp feature and state that it is based on the abrasive effect of the wind and sand, the undulations were formed because the harder layers of rock are better at withstanding the erosions while the softer layers would have been more affected, forming voids.

However, as noted Manichev and Parkhomenko, this argument does not explain why the front of the head of the Sphinx lacks such features. In regards to the argument made by Schoch about the heavy rain period which occurred around 13,000 BC, the Ukrainian scientists recognized Schoch hypothesis partially suggesting that the erosive features of the Sphinx go further back than 13.000 BC. Manichev and Parkhomenko argue is that the mountainous and coastal areas of the Caucasus and Crimea, which they know well, have a type of wind erosion that differs morphologically to the erosive features noted on the Sphinx. Essentially, they argue that such wind erosion has a very soft effect, regardless of the geological composition of the rocks.

The western wall of the Sphinx enclosure, showing erosion consistently along its length. Courtesy and copyright of Colin Reader.

The western wall of the Sphinx enclosure, showing erosion consistently along its length.

Courtesy and copyright of Colin Reader.

“In our geological field expeditions in different mountains and littoral zones of the Crimea and Caucasus we could often observe the forms of Eolian weathering which morphology differs considerably from the weathering taking place on the GES. Most natural forms of weathering are of smoothed character, independent of lithological composition of the rocks.”

They continue further and explain:

“Our personal experience in scientific investigation of geology of the sea coasts gives reasons to draw an analogy with the GES and to suggest another mechanism of its destruction. Specialists-geologists, who work in the field of sea-coast geomorphology, know such forms of relief as wave-cut hollows (Morskaya Geomorfologiya, 1980). They can be one- and multi-storey. They are arranged horizontally to the sea water surface, if the coast makes a vertical wall (cliff). Especially deep wave-cut hollows are formed in precipitous cliffs built by the strata of carbonaceous rocks. Such forms of the coast relief are well-known and studied in detail on the Black-Sea coast of the Caucasus and Crimea (Popov, 1953; Zenkovich, 1960). General model of formation of the wave-cut hollows in the rocks of the Caucasian flysch is given by Popov (1953, 162; Fig. 3). In dynamics of the process of wave-cut hollows formation one can notice such a characteristic feature that the wave energy is directed to the rock stratum at the level of water surface. Besides, both saline and fresh water can dissolve the rocks.”

Manichev and Parkhomenko propose a new natural mechanism that may explain the undulations and mysterious features of the Sphinx. This mechanism is the impact of waves on the rocks of the coast. Basically, this could produce, in a period of thousands of years the formation of one or more layers of ripples, a fact that is clearly visible, for example, on the shores of the Black Sea. This process, which acts horizontally (that is, when the waves hit the rock up to the surface), will produce a wear or dissolution of the rock.

The fact is that the observation of these cavities in the Great Sphinx made the Ukranian scientists think that this great monument could have been affected by above said process in the context of immersion in large bodies of water, not the regular flooding of the Nile.

Manichev and Parkhomenko suggest that the geological composition of the body of the Sphinx is a sequence of layers composed of limestone with small interlayers of clays. Manichev and Parkhomenko explain that these rocks possess different degree of resistance to the water effect and say that if the hollows formation were due to sand abrasion only, the hollows had to correspond to the strata of a certain lithological composition. They suggest that the Great Sphinx hollows are formed in fact within several strata, or occupy some part of the stratum of homogeneous composition.

The Back of the Great Sphinx of Egypt

Manichev and Parkhomenko firmly believe that the Sphinx had to be submerged for a long time under water and, to support this hypothesis, they point towards existing literature of geological studies of the Giza Plateau. According to these studies at the end of the Pliocene geologic period (between 5.2 and 1.6 million years ago), sea water entered the Nile valley and gradually creating flooding in the area. This led to formation of lacustrine deposits which are at the mark of 180 m above the present level of the Mediterranean Sea.

According to Manichev and Parkhomenko, it is the sea level during the Calabrian phase which is the closest to the present mark with the highest GES hollow at its level. High level of sea water also caused the Nile overflowing and created long-living water-bodies. As to time it corresponds to 800000 years.

What we have here is evidence which contradicts the conventional theory of deterioration caused by Sand and Water, a theory already criticized by West and Schoch, who recalled that during many centuries, the body of the Sphinx was buried by the sands of the desert, so Wind and Sand erosion would not have done any damage to the enigmatic Sphinx.

However, where Schoch clearly saw the action of streams of water caused by continuous rains, Ukrainian geologists see the effect of erosion caused by the direct contact of the waters of the lakes formed in the Pleistocene on the body Sphinx. This means that the Great Sphinx of Egypt is one of the oldest monuments on the surface of the Earth, pushing back drastically the origin of mankind and civilization.

Some might say that the theory proposed by Manichev and Parkhomenko is very extreme because it places the Great Sphinx in an era where there were no humans, according to currently accepted evolutionary patterns. Furthermore, as it has been demonstrated, the two megalithic temples, located adjacent to the Great Sphinx were built by the same stone which means that the new dating of the Sphinx drags these monuments with the Sphinx back 800,000 years. In other words, this means that ancient civilizations inhabited our planet much longer than mainstream scientists are willing to accept.

http://www.ancient-code.com/scientists-geological-evidence-shows-the-great-sphinx-is-800000-years-old/





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Göttersymbol der Schlange

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor

29. 09. 2015

Dieses Symbol finden wir weltweit in allen Texten, Bildtexten, Megaltihbauten und vielen weiteren Bildnissen. Über die Bedeutung wird bis heute gestritten. Und hier speziell wird von den universitären Archaeologen diese Schlangensymbole immer auch mit mystischen Übersetzungen von irgendwelchen Kulten in Verbindung gebracht.

Dabei gibt es eigentlich zwei logische Erklärungsansätze, die aufgrund der weltweiten Verbreitung des Symbols wie seiner Querverweise seiner Träger, der alten Übersetzungen wie auch ganzer Komplexe von Anlagen, siehe die alte Stadt der Olmeken, zwei andere Möglichkeiten zuläßt, die wahrscheinlicher sind als all die mystischen Verklärungen der Archaeologen:



Alternativerklärung des Schlangensymbols

Das Schlangesymbol hat ursprünglich mit hoher Wahrscheinlichkeit eine andere Bedeutung als vonden Archaeologen heute noch dargestellt. Denn es kommt in allen bekannten Altkulturen in der einen oder anderen Weise vor. Schauen wir auf die Anlage der Olmeken, so sehen wir in deren Stadtanlage unser Sonnensystem widergespielt wie es von einer Schlange an der richtigen Stelle durchzogen ist. Diese asttronomische Bedeutung ist der Asteroiedengürtel als Ursprungszivilisation, die dann spiegelbildlich auf dem Mars sich neu bildete. Hierbei die der Asteroidengürtel als Altsymbol (Schlange) der Herkunftsplant der nachfolgenden Wesenheiten im System wie Mars und Erde. Und dieser Planet war der Planet NUT/NUN = im griechischen Phaeton, als das "verlorene Paradies" in den alten ägyptischen Texten eingebracht.

Daraus können wir entnehmen, kommen die Schlangensymbole in Bauten und ganzen Bauanlagen vor, die astronomisch das Sonnensystem wie seine Planeten widerspiegeln, so wird hier die Lücke des Planeten, dem heutigen Asteroidengürtel, mehrheitlich in einem die Anlage durchziehenden Baches oder sonstiger Linienführung, dargestellt. Im asiatischen Raume finden wir die Schlange ebenfalls wieder wie im Buddismus und in China als Drachenschlange.


     

  
China-Foto

Ein weiteres Schlangensymbol finden wir bei den Göttern in Ägypten wie auch in Südamerika. D.h. also, wir haben hier Pharaonen oder Halbgötter, die als Kronendetail die Schlange tragern. Diese Schlange wiederum rührt zwar aus den alten Vorsymbolen wie bereits geschildert her, jedoch hat sie auch eine erweiterte Bedeutung. Denn wir wissen von den sogenannten Göttern, die dieses Symbol trugen, das diese Götter Fluggeräte hatten. Und wir kennen aus Überlieferungen von Urvölkern die Berichte, nach denen in ihren Uraltzeiten, Schlangen über den Himmerl zogen.


             

Egypt-Foto                                                                  



Chronikfoto: Götterfigur Peru

Schauen wir nun heute in den Himmel und denken uns in die Urvorfahren unserer Wesenheit hinein, so kommen wir nicht umhin, die Kondenzstreifen heutiger Jets in der Tat als Schlange am Himmel zu werten. Und genau diese Aussagen finden wir in den alten Legenden von Urvölkern. Aber auch in den alten Texten der Ägypter finden sich derartige Hinweise. Und was liegt also näher als die Erkenntnis, die Götter waren die Lenker der Schlangen am Himmel. Die Pharaonen z.B., wurden zu Halbgöttern stilisiert mit den Fähigkeiten der Altgötter, die des Fliegens mächtig waren und den Chef der fliegenden Schlange darstellten. Was lag also näher, als dieses göttliche Zeichen und als oberster Halbgott oder Vergöttlichung späterer Pharaonen nun mit diesem bervorzugtem Göttersymbol darzustellen und so den Göttern gleich, sich selbst aufzuwerten.



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Neues von Unterwasser-Stonehenge – Michigan

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor

02. 08. 2015

Neu Forschungen der Unterwasseranlagen in Stonehenge – Michgan geben neue interessante Ausblicke in eine Zeit, wo es nach den immer noch geltenden Meinungen von Paläantologen, in dieser Gegend zu dieser Zeit keine derartige Besiedelung gegeben haben kann. Man vermutet in offiziellen Kreisen bis heute, die Besiedelung Noramerikas sei erst so um 12.000 BC. erfolgt über die bestehende Landbrücke während der letzten Eiszeit, wo der Wasserstand entsprechend tiefer war. Das paßt jedoch Alles nicht mit den geologischen wie archäologischen Gegebenheiten zusammen. Auch nicht mit der Tatsache, das speziell Nordamerika arm an wirklichen Funden wie sonst auf der Welt ist. Der Grund dürfte in dem riesigen Vulkanausbruch des frühen Mittelaters zu suchen sein, der halb Nordamerika bedeckte und unter sich begrub.

Die letzte Würmeiszeit zog sich vor 18.000 Jahren zurück und es ist unwahrscheinlich, das 12.000 BC die Landbrücke noch existierte. Der Wasserspiegelinsgesamt aufgrund der weltweiten Sintflut, die belegt ist. Daraus ist zu schließen, die Landbrücke existierte zu der angegebenen Zeit gar nicht mehr. Weiterhin wird nicht berücksichtigt, das die Anlage unter Wasser sicherlich der Überflutung anheim gefallen ist, jedoch kaum während der Eiszeit erstellt wurde. Sie ist aber in Stil und Art den Stonehenge der weltweiten Bauart vergleichbar und es ist anzunehmen, das sie eine gemeinsame Geschichte haben. Und diese gemeinsame Geschichte weist auf ein Zeitfernster hin, das nun überhaupt nicht zu den von Archaeologen angedachten Zeitfenstern zu passen scheint.

Vielmehr ist davon auszugehen, derartige Anlagen vergleichbarer Bauart weltweiter Präsenz haben letztendlich auch einen gemeinsamen Indikator von Kulturentwicklung, der, glaubt man hier den Überlieferungen, mit Zeiten und Einflüssen für eine Jungmenschheit, die der Frühsteinzeit zugerechnet werden darf, die heute bis zu theoretischen 65 tausend Jahren in die Vergangenheit reichen könnte und somit alles möglich erscheint, bishgerige Standards wie Zeitfenster völlig verändern.




So ist dem Buch „Verbotene Archaeologie“ von Michael A. Cromo und Richard L. Thompson zu entnehmen, das die bisherigen Zeitfenster der Entwicklung der Menschen wie auch der Fragen der Besiedelung ganz Amerikas, neue Standards erstellt werden müssen. Selbst die inzwischen mögliche Akzeptans der Besiedlungen mit Menschen des amerikanischen Doppelkontinentes mit 25.000 Jahren, erscheint bereits wieder überholt. Wie insgesamt auch die ganzen Säulen bisheriger Entwicklungsstandards der offiziellen Wissenschaften ins arge Wanken geraten sind.

Denn glaubt man den Angaben der universitären Forschungen z.B. dieser Stonhengeanlage in Michigan unter Wasser, so fällt diese immer noch in das heutige Erdzeitalter das Känozoikum, Abschnitt Holozän, was völlig unglaubwürdig erscheint. Das hier angesprochene Mastadon, als amerikanische Art des Mammut, soll demnach vor ca. 10.000 Jahren dort augestorben sein. Das erhebt die Frage, wenn also diese Steinanlangen erst ca. 6000 Jahre alt sind, wie kommt also ein Mastadon als Felsbildzeichnung in diese Fundserie. Und wieso findet man dort Bodenformation gestalteter Art? Allein die Felszeichnung des Mastadon weist auf ein wesentich älteres Alter hin, denn das Mastadon muß eine große Bedeutung für die Zeit gehabt haben, als diese Anlage erbaut wurde. Sonst wäre ein derartiges Tier doch sehr unwahrscheinlich dort verewigt worden.




Alles in Allem kann man diese Anlage in der Tat mit den Anlagen in Indoniesen, Indien, Brasilien, Schweden, Russland, Großbritannien, Irrland, Frankreich wie Portugal in Zusammenhang setzen. Und diese sind nach heutiger Einschätzung bereits ca. 30.000 Jahre alt und Älter. Darüber besteht jedoch in den Forcherkreisen keine Einigkeit. Es belegt aber auch an dieser Stelle, bisherige Paramenter von Festlegungen sind wohl überholt. Genauso die kulturhistorische Entwicklung der Menschheiten, wie hier gut zu erkennen ist, denn es ist davon auszugehen, auch wenn sich etliche Eflenbeinturmbewahrer immer noch sträuben, die Welt wurde nicht durch den Homo Sapiens mit Ausgang aus Afrika vor 60.000 Jahren auf den Weg gebracht. Entweder hat es Paralellentwicklungen gegeben oder es war Alles ganz anders. Bezieht man die prähistorischen Überlieferungen in diese Forschungen mit ein, was leider von der universitären Foschung vehement verhindert wird, aber ohne die eine wirkliche Aufklärung kaum möglich ist, so ergeben sich völlig andere Grundlagen von Kulturentwicklung wie Intelligenzauftritt und Menschheitsentwicklung.

Und siehe da, macht man diese Ganzheitsübung, so erhalten doch sehr viele bisher unmögliche wie nicht zuordnungsfähige Funde und Begebenheiten, plötzlich ein Gesicht.

Googel-translate:

Forscher finden einen Stein mit einer Schnitzerei eines Mastodon in der Unterwasser-Stonehenge von Lake Michigan


Eine weitere unglaubliche Entdeckung wurde gemacht, als Forscher haben einen Felsen mit einem Schnitzen eines Mastodon in der Unterwasser-Stonehenge von Lake Michigan gefunden.

Im Jahr 2007, in einer Tiefe von zwölf Metern, fanden Forscher eine besondere Gruppe von ausgerichteten Steine, die vermutlich mehr als 10.000 Jahre alt sein werden.

Auf der Suche nach Schiffswracks, Archäologen der Northwestern Michigan College stieß auf etwas am Boden des Sees Michigan interessant. Geheimnisvoll ausgerichtet Felsen, die vor der Umgebung gibt von Menschen gebracht wurden mit Wasser bedeckt. Wenn die Entdeckung gemacht wurde, konnten die Forscher nicht glauben, was sie sahen. Seine Amerikas Stonehenge.
Die geheimnisvolle Felsformation im Rahmen Lake Michigan

Laut den Forschern, die Steine ​​am Boden des Lake Michigan gelegen messen alle die gleiche Strecke über, etwas, das nicht vorhanden sein würde, wenn wir zu einem natürlichen Bildung suchen. Die Felsformation am unteren Rand des Lake Michigan gefunden ähnelt anderen Strukturen in England und Frankreich, und selbst diejenigen, bei Nabta Playa, so dass es sehr unwahrscheinlich, dass eine natürliche Formation sein.

Als ob die mysteriösen Felsformation war nicht genug, nach einer Tauchexpedition zu den Steinen suchen, Unterwasser-Fotografen Chris Doyle fand einen geheimnisvollen Stein mit einer unglaublichen Darstellung: Ein Mastodon. Das bedeutet, dass die Schnitzerei muß Weg gemacht haben, bevor die Mastodons waren ausgestorben.

Capture ss

Das Mastodon Rock ist vielleicht einer der unglaublichsten Merkmale der Unterwasser Stonehenge. Forscher spekulieren, dass das Gestein aus Granit, einem sehr harten Material hergestellt ist. Für Menschen, etwas auf diesem Felsen zu schnitzen, mussten sie ein Werkzeug härter als Granit verwenden. Also die logische Frage ist: Was könnte alten Menschen haben vor 10.000 Jahren benutzt, um etwas auf einem Granitfelsen zu schnitzen?

Die Forscher betonen, dass die Zeichen und Linien, die das Mastodon herauszufinden machen wurden präzise geschnitzt, die Linien waren nicht nur "verkratzt" auf den Felsen.

Die unglaubliche Felsformation und die präzise ausgerichteten Steine ​​Kreisen eindeutig auf eine Menschenhand errichtete Bauwerk. In der Umgebung von Michigan sind Zeugen der frühen menschlichen Präsenz auf dem amerikanischen Kontinent, die vermutlich wieder über 25,000 Jahre datieren ist. In der fernen Vergangenheit, der See selbst gab es nicht, da eine Eiszeit herrschte über das Land und was nicht an der Unterseite einer der fünf Großen Seen von Nordamerika, wurde auf dem Trockenen liegt.

Die für diese unglaubliche Unterwasser-Entdeckungs verantwortlich Mann Mark Holley, Professor für Unterwasserarchäologie an der Northwestern Michigan College. Im Jahr 2007 suchte er nach Schiffswracks gefunden, aber, 12 Meter unter der Oberfläche eine Reihe von Steine ​​in einem Kreis angeordnet. Zusätzlich zu dieser erstaunliche Entdeckung ist eine relativ große Felsen, die auf ihrer Oberfläche eine Darstellung eines Mastodon, ein Tier, das um 8000 vor Christus ausgestorben.
Schließen Sie bis der "Mastodon Rock"
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In der Region in der Nähe von Lake Michigan, haben Forscher bisher entdeckt Menhire und Felszeichnungen. Als die ersten Europäer im siebzehnten Jahrhundert angekommen fanden sie, dass Michigan hatten Tausende von prähistorischen Grabhügel. Wissenschaftler auch festgestellt, "heiligen Steine" über die Geographie der Region der Großen Seen wurden Steine ​​nach den Eingeborenen von einer anderen Rasse, die dort gelebt platziert. Statuen und Steinidole in verschiedenen Teilen errichtet entdeckt wurden mit einem Gewicht von über 100 kg.

Die Unterwasser-Stonehenge von Lake Michigan muss vor der letzten Eiszeit geschaffen wurden, wenn der See Bett war trocken, und das ist, nach Ansicht der Forscher, vor über 12.000 Jahren eine Zeit, die nach der Geschichte der Menschheit könnte nicht so aufwendige Konstruktionen errichten .

Was sagt uns das über die Geschichte? Ist dies ein weiterer Beleg dafür, dass die Tatsache, dass die Geschichte Bücher, wie wir sie kennen sollte neu geschrieben werden Punkte? Wir glauben, ja.


http://www.ancient-code.com/researchers-find-a-rock-with-a-carving-of-a-mastodon-at-the-underwater-stonehenge-of-lake-michigan/

 







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Neues von der Krim? - Unheimliche Pyramiden....

weltraumarchaeologie, 22. 06. 2015

 

Die archaeologischen Sensationsfunde der Krim mit ihren merkwürdigen Pyramiden, setzen die Welt in Aufruhr. Warum, weil sie so alt zu sein scheinen, das sie nicht einmal mit den Pyramiden von GIZEH oder allen sonstigen Pyramiden der Welt konkurrieren können.

 


Auf sie jedoch Hinweis geben, denn das Alter wird bis zur Zeit der Dinosaurier vermutet, sie korrespondieren mit den Zyklopenruinen in Sibieren, den Trümmern in Puma Punku mit ihren technischen Belegspuren wie den Maya- und Inka-Hinterlassenschaften mit Ihren Raumfahrmotiven und Dinosaurieren.

Und last not lest, sie korresponieren mit prähistorischen Mythen, dieser Planet Erde hat bereits ca. vier Menschheinten getragen.

Unsere Zivilisations, was schon lange vermutet resp. als bestätigt angesehen werden darf, baut auf den Vorläufern wie untergegangenen Zvilisationen auf. Was denn auch die Wahnsinnsfunde von Techniken erklären hilft, die bis in die hunderte von Millionen von Altersangaben reichen.

Die Erdgeschichte wie die Geschichte unseres Sonnensystems birgt Geheimnisse, die wir heutigen Menschen gerade dabei sind zu entdecken und zugegeben, wir bekommen den Mund nicht mehr zu. Und das nicht, weil es so überraschend ist sondern deshalb, weil wir von der außeruniversitären Forschung lange das erkannt haben und jetzt auch noch die Bestätigungen bekommen.

Die Zeiten des Belächelns, egal von welcher Seite oder Fakultät ist vorbei. Jetzt sind die Zweifler dazu verdonnert, unsere Ergebnisse zu widerlegen! Wir wünschen viel Spaß dabei!


Pyramid In der Krim erbaute Vor dem Zeitalter der Dinosaurier -
Ist das die Entdeckung des Jahrhunderts?


Gerardo Camacho Sandoval via MessageToEagle.com


Pyramid In Crimea Built Before The Age Of The Dinosaurs - Is This The Discovery Of The Century?-...


ancient astronauts, ancient mysteries, exploration of secret ancient worlds and forbidden knowledge, Pyramid In Crimea Built Before The Age Of The Dinosaurs...

messagetoeagle.com



MessageToEagle.com - Dies könnte die Entdeckung des Jahrhunderts.

Ein Wissenschaftler sagt, dass er versehentlich eine Pyramide in der Krim, Ukraine entdeckt. Die Pyramide soll vor der Zeit der Dinosaurier gebaut worden sein!

Die Halbinsel Krim ist ein faszinierender Ort im Hinblick auf die alte Geschichte und Archäologie, und wurde überfallen und durch alle Arten von Stämmen und Völkern bewohnt, von Kimmerier, Griechen und Römer zu den Genuesen, Kumanen und Osman Türken.

Da der Kanal ICTV berichtet, wurde die Feststellung, die durch Unfall, offenbart, als während seiner Test alternative Verfahren zum Auffinden von Wasser ukrainischen Wissenschaftler Vitalii Goh entdeckte unterirdische unbekanntes Objekt, das eine riesige Pyramide von 45 Metern Höhe und einer Länge von etwa 72 Metern erwiesen .

"Krim-Pyramide" hat eine abgeschnittene Spitze, wie ein Maya-Pyramide, aber sein Aussehen ist mehr wie ein Ägypter.

Es ist innen hohl, und eine Mumie des unbekannten Kreatur unter dem Fundament vergraben.

"Im Rahmen der Gründung ist ein kleiner Körper in Form einer Mumie lange 1,3-1,4 m mit einer Krone auf dem Kopf."

"Es gibt einen Resonanzraum der sogenannten Sphinx.

Die Pyramiden wurden in der Zeit der Dinosaurier gebaut ", sagt der Wissenschaftler in einem Interview mit ICTV. Es ist nicht bekannt, die die Pyramide zu bauen. Das einzigartige Gebäude ist das älteste auf dem Planeten, sagt Vitalii Goh.


Ist die älteste Pyramide der Welt in der Ukraine?

Nach europäischen Pyramiden "es soll 37 Pyramiden auf der Halbinsel Krim nach unten südöstlich entlang der Küste gibt es 7 unterirdischen Pyramiden -. Wie behauptet - durch Dr.Gokh in der Nähe von Sebastopol gefunden.

Siehe auch:
Mysterious Große Pyramide von China: Fast völlig unbekannt sogar meisten chinesischen

Ancient Aliens Am Mount Kailash - Secrets Of The Man-Made-Pyramide und Eingang in die Stadt der Götter

Mysterious Artifacts: Glühende Black Pyramid With The Third Eye

10 Mysterious alten unterirdischen Welten, die ungelöst bleiben

Zehn Wissenschaftlern aus verschiedenen Ländern zu erkunden einen Platz in Sebastopol, in der sieben alten Pyramiden sind vermutlich unterirdische versteckt. Archäologische Ausgrabung ist im Gange.

Sebastopol Forscher Vitaly Gokh gefunden, den Aufenthaltsort von Pyramiden mit Hilfe seiner einzigartigen patentierten Erfindung, die keine Stoffe unterirdischen definieren können. Seit einigen Jahren hat er eine Suche von Mineralien und Wasser. Eine detaillierte Analyse der einer der gefunden Konstruktionen zeigten nicht natürlich, sondern künstliche Charakter der Schöpfung.


Es ist innen hohl, und eine Mumie des unbekannten Kreatur unter dem Fundament vergraben.

"Wir fanden, extrem starke Formation, die tierisches Eiweiß, Gips, Wasserglas, Kies umfasst.

Es ist eine von Menschen verursachte Pyramide, die spezifische Energie in ausgewählten Zeiträumen "Vitaly Gokh erzählt. Ihor Kotelyanets, Hilfe von der Spitze Sebastopol nationale Universität der Kernenergie und der Industrie zusammen mit Enthusiasten entschieden, um zu bestätigen oder zu widerlegen die Entdeckung ausstrahlt.

Mehr als 20 Kommissionen, auch internationale, haben den Platz vor kurzem besucht.

Die Mehrheit der Wissenschaftler der Ansicht, dass unterirdische Pyramiden von Sebastopol bestätigen die Vermutung der amerikanischen Wissenschaftler zu, dass vor 65 Millionen Jahren eine alte Zivilisation ausgestorben wegen Herbst riesiger Meteorit. "

Diese Entdeckung ist zweifellos interessanten, aber mehr Untersuchungen ist zu tun, bevor das Alter und Herkunft der Pyramide, bestimmt werden kann.

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Die Sprache der Versteinerungen – oder: die andere Geschichte der Welt

R. Kaltenböck-Karow, Autor
17. 05. 2015

Wir haben in vielen Büchern von diesem Autor wir auch von vielen Anderen erfahren dürfen, die Weltgeschichte so,wie wir sie noch heute gelehrt bekommen, ist zu hinterfragen. Der Grund leigt schlicht in den Tatsachen begründet, als das wir mit unseren heutigen Erkenntnissen wie Möglichkeiten soviel Widersprüche aufgedeckt haben, die einfach nicht die Lehrsätze der Schularchaeologie passen, so daß wir uns als außeruniversitäre Forscher auf den Weg gemacht haben, eine neue Wahrheit zu ergründen.

Die vielen Bücher und Fakten, die viele Autoren zusammen getragen haben, haben alle ein Tor wie einen Blick in eine Vergangenheit ermöglicht, die so fantstisch ist, das sie heute die Mehrheit der Menschen, auch aufgrund der gesteuerten Schulwissenschaft wie Medien, diese Erkenntnisse nur geringen Widerhall finden. Wobei die meisten Schularachaeologen sicherlicheine ehrliche wie gewissenhafte Arbeit hinlegen. Jedoch ist die Denkvorgabe und die damit verbundene Arbeitsmöglichkeit eben so fixiert, das schlicht anders Sichtweisen wie der Eigenen, nicht zugelassen sind ohne sich selbst zu riskieren. Das ist bedauerlich, aber so im System der Forschung verankert. Ergebnis dieser Schieflage ist die schlichte Ignoranz von Fakten.

Dieser Autor selbst hat zwischenzeitlich ca. 13Bücher zur Weltraumarchaeologie hervorgebracht, die einen Bogen der irdischen Zivilisations- wie Relgiionsentwicklung belegen und klar den Weg aufzeigen, wie diese mit der Weltraumarchaeologie unseres Sonnensystems in Wechselbeziehung steht wie eben auch mit vielen Merkwürdigkeiten der Prähistorie, die nur eine Sicht in die Entwicklung unseres Sonnensystems wie deren darin verborgenen Artefakte und Zivilisationsspuren, Erklärung wie Sinn der eigenen Entwicklung geben.

Deshalb wollen wir hier jetzt unwiderlegbar und endgültig zum Ausdruck bringen, die Erdgeschichte war anders als bekannt, muß umgeschrieben werden und unsere Menschheit hat einen anderen Stellenwert in dieser Entwicklung, als bisher angenommen. Dieser Stellenwert ist in der Tat im Sinne der Religionsdarstellungen dieser Welt, die auf prähistorische Geschehnisse zurück gehen, wörtlich zu nehmen. Wir sind die „Kinder Gottes“ Hervorgegangen aus einem Terraformingprozeß in graufer Vorzeit, um eine fast zerstörte Erde erneut lebensfähig zu machen und mit einer Spezies auszustatten, die einmal „aufsteigen“ könnte. Also mit ausreichend kreativer Intelligenz wie körperlicher Fähikgeit ausgestattet ist, den Aufrbruch in das Universum zu begehen.

Und genau an dieser Schwelle ins Universum stehen wir heute, wie auch die Zeit des Kuratells dieses Prozesses der einstigen Götter, in diesen Tagen seinem Ende zugeht.

Schaeun wir uns also an, was uns die Steine oder Versteinerungen der Zivilisationsspuren, hier nur als Auszug, das es noch viele, viele ander Belege dazu gibt, verraten:

Artefacto hallado en una cámara bajo la tumba de Pakal, el "astronauta" de Palenque



Dieses Bild und dieser Fund, unterhalb einer Maya-Pyramide gefunden, stellt eindeutig ein technisches Rakententeil dar, so wie wir es heute kennen. Und das aus einer Zeit, die nach den Maßstäben unserer Menschheit, bestenfalls in einer Frühpahse von Zivilistationsentwicklung steckte, die technisches Gerät dieser Art niemals hätte erstellen können.



Granit geschliffen und poliert Oberflächen zu der Zeit der Pharaonen. Diese Flächen sind als sauber geschnitten und poliert wie ein Spiegel, obwohl Granit eines der härtesten Materialien der Welt widerspiegelt. Jemand hatte die Technik zu dieser Zeit benötigt



Gerät nur einen Stein Ammoniten gefunden ; das letzte sind die Kreidezeit, 65.500.000 Jahre




Steinarchitektur scheint futuristischen Yonaguni, Japan.
Erinnert an einen Bunker
 



Dieser Fall ist einer von mehr als 20 U-Bahn im Serapeum von Saqqara und schwarzem Granit mit einem hohen Gehalt von Quarzkristallen. Die Oberflächen sind in einigen Fällen eine 2 / 10.000 Zoll des Seins perfekt flach und Boxen mit Deckel mit einem Gewicht von bis zu 100 Tonnen. Eindeutig nicht das Werk einer Kultur der Bronzezeit als die dynastischen Ägypter, die nicht genutzt haben Eisenwerkzeuge, um das achte Jahrhundert vor Christus



Stein auf dem Korikancha , Cuzco



Kernbohrungen wie heute es mit Diamantbohrern geschieht.
Schwarze Löcher in Granit; Abusir , das alte Ägypten ,
mit High-Tech gemacht



Schuhdruck in dem der Nähfaden ist deutlich zu erkennen.
Es ist Trias , dh. etwa 213.000.000 Jahre




Versteinerte menschliche Hand auf einem Stein von mindestens 100.000.000 Jahre ; Kolumbien




Glenn Rose , TX , USA; 110.000.000 Jahre





Einer der vielen menschliche Fußabdrücke in USA Kreidezeit gefunden, entspricht einem Schuh 70 Millionen Jahren.



Moderne menschliches Skelett gefunden in Felsen an der Küste von
Guadalupe eingebettet ist; mindestens 28 Millionen Jahren.





Menschlicher Abdruck von 290 Millionen Jahren in New Mexico gefunden.





Nuclearanlage, prähistorisch in Afrika




Footprint Laetoli, Tansania, von 3.000.000 Jahr






29,5 cm Grundfläche von mindestens 5.000.000 Jahre
Rio Fußabdruck Paluxi
Dinosaurier mit menschlichen
Gefunden in Utah im Jahr 1968






Schuhdruck mindestens 440.000.000 Jahre ;
in der Ferse des Schuhs ist ein Trilobiten eingebettet.






High-Tech-Artefakte, Rußland, ca. 285 Millionen Jahre alt oder Älter






Versteinere Dinosaurierei mit Gravurstempel, 65 Millionen Jahre alt


http://squitel.blogspot.com.es/2015/05/huellas-y-tecnologia-imposibles.html



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Das Rätsel um den chinesischen Drachen

Woher kommt der chinesische Drache?

Weltraumarchaeologie, 27. 03. 2015

Das Rätseö um den chinesischen Drachen wie seiner Herkunft ist selbst in China bis heute umsritten. Deshalb haben wi runs hier diesen Artikel herausgezogen, da wir nach unseren Analysen der Weltsituation um alte Symbole und deren Bedetung, diese Aussagen hier, der Wahrheit am wahrscheinlich nächsten kommen.

Denn Die Schlangentheorie, die hier präsentiert wird, ist ein Symbol der Herkunft der Götter resp. Wissensbringer, die sich über alle Götterkulte der Prähistorie beobachten läßt. Und eine derargige einheitliche Aussage dieses Symboles, das sich bis in unsere Tage auch in allen anderen Religionen widerspiegelt, kannkein zufall sein. DIe Unterscheidungen sind nur in der rgionalen kulturellen Unterschiedlichkeit ausgeprägt. Wobei China schon immer eine Sonderrolle aufgrund der Abgeschiedenheit seiner geografischen wie in Teilen selbst gewählten Isolrierung zu suchen ist.

Die Schlange ist im prähsitorsichen Sinne der Götter jedoch eine Aussage zur Geschichte des Sonnensystems wie der Herkunft der Götter, die aus dem "Weltenmeer" zu den menschenherabstigen, ihnen ihre eigene Geschichte wie ihr Wissen für kommende Zivilisationen in Stein hinterließen und die Schlange eine besondere Aussage für den Asteroidengürtel benannte, wo einst ihre Heimat gelegen war.

In diesem Weltkontext, darf man davon ausgehen, ja, der chinesische Drache hat seinen Ursprung wie alle anderen Überlieferungen auch, in der Schlange als Symbol der Götter.
 

Auszug aus China:
 

In Bezug auf die Frage, woher Chinas mythischstes Wesen, der Drache, kommt, können sich die Gelehrten seit den 1930er Jahren des letzten Jahrhunderts nicht einigen. So viele Experten es zu dem Thema gibt, so viele verschiedene Meinungen existieren dazu. So exisitieren beispielsweise Theorien, dass der Drache aus realen Tieren und Phänomenen wie etwa wie der Schlange, dem Krokodil, der Eidechse, dem Fisch, dem Pferd, dem Bären, dem Dinosaurier oder dem Donner und Blitz sowie der Windhose abgeleitet wurde.

Die Schlangen-Theorie ist die verbreiteste und früheste. Schon in dem ersten Zeichenlexikon der chinesischen Schrift, dem "Shuowen jiezi" (Erklärung der einfachen und Erläuterung der zusammengesetzten Zeichen) aus der Östlichen Han-Dynastie (25-220 n.Chr.) wird der Drache als Schlange definiert. Der berühmte chinesische Gelehrte Wen Yiduo meint: "Der Drache ist eigentlich eine große Schlange. Ein Stamm, der die Schlange als sein Totem ansah, hat viele andere Stämme annektiert und aufgenommen, die verschiedene Totems hatten. Deshalb bekam der eigentliche Totem, also die große Schlange, Füße der Wildtiere, den Kopf eines Pferdes, den Schwanz der Hyäne, die Hörner des Hirschs, die Pfoten eines Hundes sowie die Schuppen und Barthaare des Fisches... So entstand der Drache, mit dem wir heute vertraut sind.


Schon in den 30er Jahren im letzten Jahrhundert wurde die These aufgestellt, dass der Drache ein Krokodil sei. Der Historiker Xu Jinxiong erklärt, dass der Drache ein raues Gesicht und einen abgeflachten Mund mit scharfen Zähnen hat. Diese Eigenschaften haben nur die Krokodile. Sie erschienen häufig vor einem großen Gewitter, weshalb die Leute in der Urzeit glaubten, dass sie die göttliche Fähigkeit hätten, es regnen zu lassen - und bildeten sich ein, dass die Krokodile fliegen könnten. Und der aus Muscheln geformte, 6000 Jahre alte Drache, der 1987 in der zentralchinesischen Provinz Henan in einem alten Grab entdeckt wurde, sieht einem Krokodil in der Tat sehr ähnlich, was ein Indiz für die Krokodil-Theorie wäre.

Neben solchen Theorien, dass der Drache von anderen Tieren abgeleitet wurde, gehen manche auch ganz neue Wege und behaupten, dass der Drache eigentlich Donner und Blitz sei. Der renommierte Intellektuelle Zhu Dashun erklärt: "Unsere Vorfahren haben vielleicht nicht drachenähnliche Tiere, sondern Blitze im Himmel gesehen, so dass sie die Illusion eines Drachen in den Wolken hatten. Wenn man die Blitze als "Basis" eines Tieres sieht, ist es nachvollziehbar, dass das Tier sehr lang und schmal ist und vier Füße hat." Für diese Meinung finde man in den historischen Dokumenten auch unterstützende Beweise: Der Donnergott wird in dem chinesischen "Klassiker der Berge und Meere" (shanhaijing) als Drache dargestellt.

Quelle: german.china.org.cn

 

http://german.china.org.cn/culture/txt/2012-01/09/content_24360545.htm

 




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Hieroglyphen – eine Neubewertung im Spiegel der Weltraumarchaeologie

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor

19. 03. 2015


  
Egpyt-Hieroglyphen                                 Marssymbole
                          
Egypt-Hieroglyphe     

          
Götterkreuze verschiedener Tradtion, aber einer Grundlage bis heute.



Wir verdanken Sebastian Niedlich, siehe hier: http://www.hieroglyphen.de/hiero.shtml eine wundervolle Arbeit in Sachen Hieroglyphen mit einer detaillierten Darstellung über Entstehung, Bewertung und deren Sinn. Wie in vielen anderen Darstellungen aber auch, steht nicht viel darüber in den Angaben, welchen Charakter diese Sprachgebung überhaupt hat beziehungsweise, welche Intention dahinter steht und wie alt sie wirklich sind.

Die meisten Angaben erzählen von der Entstehung, so auch die noch gültige Egytologie, sie sei etwas so um die zwei bis dreitausend Jahre alt. Und sie stamme aus dem alten Reich, wurde aber erst im Mittelreich voll entfaltet. Über die Jahrtausende haben sich die Hieroglyphen dann gewandelt, ergänzt bis zur Unkenntlichkeit mit Vermischungen von Deutungsmöglichkeiten, so daß nur noch ein „Gottgeweihter“ sie zu verstehen mochte. Selbst bei den Ägyptern. Letztendlich mündete diese Form dann im Koptischen, welche Ägypten und den ganzen nahen Osten bis Arabien hinein prägte. Bis eben die Muslime die Kulturen grundlegend veränderten.

Was wir jedoch in den Hieroglyphen erkennen können, es ist nicht nur eine Bildsprache resp. Bildblocksprache wie wir sie auch von den Mayas her kennen, sondern es ist eigentlich eine Begriffssprache. D.h., man hat hier auf ein Alphabet verzichtet und sich in Begrifflichkeiten schriftlich ausgedrückt. Wir finden also in den sogenannten Kartuschen, bei den Mayas vergleichbar, immer eine Komplettmitteilung, die auf Einzelbuchstaben verzichtet. Und es wird mit Symbolen gearbeitet, die in Teilen mit dem ägyptischen Leben nicht in Übereinstimmung zu bringen ist, da sie die Symbole der Götter symbolisieren.



Egypt                                                                    


Diese Götter haben es in sich. Denn sie erzählen von Dingen, die ihre eigene Geschichte erzählen und dokumentieren astronomische Zusammenhänge wir Vorkommnisse, die die Ägypter aus eigenen Stücken schlicht nicht wissen konnten. Dazu wäre ihre Zivilisationszeit nicht ausreichend. Und sie erzählen diese Dinge in einer Zeit, als sie man gerade anfingen, Königreiche zu entwickeln. Das paßt so nicht zusammen.

Aber diese Schriftdokumente erklären diesen Widerspruch selbst. Denn sie sagen woher sie kommen, von wem und geben auch Hinweise auf das Alter ab. Sie erzählen von Dingen im Kosmos resp. Weltenmeer, wo es große Katastrophen gegeben hat in einer Zeit, als der Mars noch am Platz der Erde stand und der Mond die Erde noch nicht umrundete. Und sie erzählen in dieser Bildblocksprache davon, daß Sie die „Wissensbringer“ für die Ägypter waren und nach der Sintflut die Zivilisation zurück brachten, da ihr Reich wie ihre Zeit vergangen war. Diese Texte wie die Bauten haben ihr Wissen in Stein dokumentiert für nachfolgende Generationen, die diese Dinge irgendwann verstehen würden, da sie selbst dann in den Kosmos aufbrechen werden.

Und sie haben noch etwas hinterlassen. Sie haben dafür Sorge getragen, daß ihre Botschaften wie Anleitungen durch eine ausgewählte Gruppe unter Leitung eines von Ihnen beauftragen, das alte Wissen bewahren möge. Und dieser Chef dieser Wissensbewahrer nannte sich einst „Pharao“, der „von Gottgeweihter“ resp. Gottbeauftragter resp. Gottesvertreter bis daraus später Der „Kaiser“ Ägyptens wurde mit gottgleichen Attributen. Und irgendwann wußten die Ägypter selbst nicht mehr, woher das Alles kam und die nachfolgenden Hieroglyphen erzählen dann auch sich überschneidende wie sich widersprechende Gegebenheiten, da die dann folgenden Geschichte auch so festgehalten wurde wie zum Anfang, jedoch eben mit großer Vermengung und Begrifflichkeitenänderungen. Eine Entkernung dieser Dinge ist bis heute sehr umstritten. Hierbei kommt dem Wissenschaftsautor Rainer Lorenz wie R. Kaltenböck-Karow ein besondere Würdigung zu, da diese eine Entkernung schafften und Licht in das Dunkel der Geschichte bringen, die die Zusammenhänge logischer werden lassen. Denn wir finden den Ansatz der Hieroglyphen eben nicht in Ägypten oder bei den Mayas, sondern im Zusammenhang des Mars wieder. Dort finden wir Baulichkeiten und Symbole viel älteren Datums, die als Ausgangspunkt für die Hieroglyphen heute angesehen werden müssen.

Sehen wir diese erstaunlichen Dinge aufgrund heutiger beginnender Raumfahrt und Erforschung unserer Monde und Planeten in unserem System, so erklären sich zunehmend auch die archäologischen Ungereimtheiten von Funden auf unserem Planeten, die bei der heutigen Betrachtung unserer eigenen Entwicklung so nicht möglich wären.

Es fehlen noch sehr viel Dinge um ein komplettes Bild der Geschichte unserer Erde wie unseres Sonnensystems zu zeichnen. Das, was aber bereits vorhanden ist und ein Bild abgibt, ist pure Science-Fiction, von der wir aus der Vergangenheit eingeholt werden.

 




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TERRA – SYSTEM - VERGANGENHEIT UND ZUKUNFT

 

Statement vom Autor R. Kaltenböck-Karow in Sachen TERRA – SYSTEM – VERGAGNGENHIT UND ZUKUNFT:
25. 01. 2015

 

Liebe Freunde,

endlich ist es so weit.

Dieser neue Block konnte ins Leben gerufen werden und das Warten hat ein Ende. Wir werden hier eine neue Zukunft der außeruniversitären Forschung erleben, aber auch den Beginn der Wandlung der universitären Forschung. Denn beide Fakultäten sollen sich hier zusammen finden. Das Thema ist 1. zu wichtig und 2. wird es unsere Zukunft mehr denn je bestimmen.

 



Zitat Otto von Habsburg: "nur wer das Gestern kennt, kann das heute begreifen und das Morgen gestalten"

Diese klugen Worte eines großen Mannes der menschlichen Geschichte der Neuzeit ist hier Leitfaden des Handelns. Denn dieser Grundsatz und die Lehre daraus heißen für uns, nur wer die Prähistorie kennt und unsere Herkunft versteht, wird das Heute begreifen und die Verantwortung für eine gedeihliche Zukunft wirklich mitgestalten können.

Diese Leitgedanken werden also unsere Arbeit in diesem Block beflügeln. Und ja, wir dürfen es nach unseren bisherigen Forschungsständen als gesichertes Wissen, wenn auch noch nicht allgemein anerkannt, voraussetzen:

  1. der Mars trug eine Zivilisation, die sich zerstörte.

  2. Ja, der Asteroidengürtel war ein Planet der rerbarst und als „verlorenes Paradies“ in den Legenden der Menschheit fortlebt.

  3. Ja, die Religionen stammen aus den Tagen, als die Wissensbringer als Hinterbliebene dieser Entwicklungen, die Menschheit auf den Weg zur Zivilisation führten und ihnen die Richtschnuren und Gebote für Ihre Entwicklungen in die Stammbücher schrieben.

Unsere Verantwortung aus diesem Wissen gebietet uns heute, die Erde als letzten lebensfähigen Planeten im System TERRA wie unseren Augapfel zu pflegen und zu hüten, damit wir nicht das selbe Schicksal wie einst der Mars, erleiden müssen.

Arbeiten wir daran, auch in dieser Gruppe! Ein gutes Gelingen wünscht Euch

R. Kaltenböck-Karow, Autor



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 Die Lehre der Wissensbringer/Götter von einst für unsere Menschheits-Zukunft reformiert:

Die reformierten 10 Gebote für die Welt:

 

1. Gebot:

Du sollst die Menschen aller Welten achten.

2. Gebot:

Du sollst Deine Mutter, Deinen Vater, deine Geschwister wie auch alle Menschenbrüder Deiner Erde wie aller Erden jeglicher Art und Farbe als Geschöpfe des unendlichen Schöpfers aller Welten achten und ihnen kein Leid zu fügen, auf das Dir kein Leid zugefügt werde.

3. Gebot:

Du sollst die Schöpfung der Schöpfung achten, pflegen und erhalten, auf das Du erhalten werdest.

4. Gebot:

Du sollst nicht stehlen, töten, nicht begehren Deines nächsten Gutes, Landes oder Besitzes Anderer, auf das Du nicht das Selbe erfahrest.

5. Gebot:

Du sollst Dir keine Menschen aller Welten Untertan machen.

6. Gebot:

Du sollst nicht Gericht halten über die Menschen, Planeten oder den Kindern des Universums ohne das Du vom Kreise der Beauftragten dazu berufen bist.

7. Gebot:

Du sollst Gerechtigkeit gegen jedes Lebewesen üben, auf das Dir selbst Gerechtigkeit widerfahre.

8. Gebot:

Du sollst Dir nehmen einen Lebenspartner, Kinder zeugen und ein Leben in Eintracht, Achtung und Ehre führen, auf das Dir Ehre zuteil werde.

9. Gebot:

Du sollst Hüter der kreativen, göttlichen  Intelligenz sein, sie erhalten über alle Zeiten, auf das auch Du nicht vergehest.

10. Gebot:

Diese Gebote halte, pflege sie, lehre sie allen Wesen, damit Friede im Universum herrsche und Toleranz die Schöpfung  der Schöpfung bewahre, auf das Du bewahret werdest.