weltraumarchaeologie  
 
  Terra-System Funde 24.10.2017 00:22 (UTC)
   
 
http://www.weltraumarchaeologie.com/Terra_System-Funde.htm
...............................................................................................................................

Telde – Guanche – und unbekannte prähistorische Artefakte....

R. Kaltenböck-Karow, 22. 07. 2017

(nach den Bild-Einbringungen von „Francisco David Martin)

Mit diesem Ort auf Grand Canaria verbinden sich viele Unbekannte. Die Archaeologen können sich hierauf keinen wirklichen Reim machen, wirkliche Untersuchungen fehlen deshalb sicherheitshalber und die Legenden geben nicht viel her resp. erzählen nur Unmögliches.

Schauen wir jedoch genau hin, so können wir schnell erkennen, diese Zyklopenmegalithbauweisen dieser Höhlenkonstrukte, einiger Küstenartefakte direkt am Wasser gelegen und vom Meer fast glattgespülte Großlöcher oder -Großformvertiefungen wie auch Spuren der Curt-Ruts und den Pyramiden vergleichende Bauweisen, erzählen jedoch eine Geschichte, der man kaum wirkliche Beachtung zollt.



Guanche, Grand Canaria



Gunache - unerklärte Höhlensysteme, Grand Canaria

Wir finden hierzu jedoch auf der Beberseite in Nordafrika vergleichbare Spuren wie auch in Monseratt oder sonst wo im Mittelmeerraum bis in in die östliche Türkei. Das ist keinem Zufall gesxchuldet, sondern ein Dokument der Zusammengehörigkeit im Nebel grauer Vorzeiten.

Nun haben wir hier aber Namensgebungen und Sprachverglichesmöglichkeiten, siehe Anhang, die eindeutig die ehemalihge Zusammengehörigkeiten der Azoren zu Afrika belegegn und sich in alten Sprachvergleichen der Berbersprache mit den Azoren und anderen Gebieten, belegen lassen. Allein ein Hinweis auf das dazugehröige Zeitfenster scheint zu fehlen.

Aber auch hierzu gibt es Hinweise. Einmal in neueren Funden, die Beleg zu sein scheien für die Sintflut, die wohl eher vor 30.000 Jahren stattfand denn in der jüngen Geschichtszeit, wie auch andere Belege von alten Geografien des Mittelmeerraumes, wo das Mittelmeer eher einem Fluß glich denn einem Meer und Nordafrika mit Europa viel näher in Korrespondenz stannd, wie auch die heutigen Inseln wie z.B. Malta, eher mit Nordafrika verbunden war, denn eine einsame Insel mitten im Meer.

Diese Veränderungen sind in alten Legenden und Mythen festgehalten und belegen die Kontinentalplattenverschiebungen wie auch die Atlantiskatastrophe hier ihren Anklang findet. Denn wir finden z.B. im Hochgebirge in Österreich heute in 1700 Metern Höhe Marmorflöze, die auf 385 Millionen von Jahren datiert sind. Wenn wir nun die Entstehung der Alpen berechnen und die Kontinentaldriftung, wie sich z.B. Afrika unter Europa noch heute schiebt, so kommen wir auf Zeitfenster, die zwischen 30.000 Jahren und 150 Millionen von Jahren angesiedelt sind. Ein Zeitfenster in die Vergangenheit, was sehr passend zu den canarischen Funden paßt wie zur Legende des Unterganges von Atlantis im Atlantik vor den Toren des Herkules, was wohl einer Planetoidenkollision zu verdanken ist. Dieser Vorgang hat die alte Welt jender Tage völlig zerstört und die verbliebenden Völker verstreuten sich in alle Winde. (Legende vom Turmbau zu Babylon?)

Die Sprachanalysen der sprachlichen Verwandtschaften aber auch der Trennungen der Guanchen zu der Berbersprachgrundlage wie der Differnzierungen der anderen Inseln belegen eben, einmal die Zusammengehörigkeit in alten Tage, wie das auseinanderdriften nach der Katastrophe. Vor langer, langer grauer Vorzeit.......

Sprache und Schrift

Das Guanche war die Sprache aller Guanchen. Von Insel zu Insel gab es jedoch verschiedene Mundarten, da die Bevölkerung der Inseln untereinander so gut wie keine Verbindungen hatte. Es gibt laut José Luis Concepción (siehe Literatur) zahlreiche Wörter des Guanche und Ortsnamen, die sich mit berberischen Wörtern und Ortsbezeichnungen decken: Tigot für Himmel, Tigotan für die Himmel, Ahorem für Gerstenmehl, Ahemon bzw. Amon für Wasser, Cariana bzw. Carian für Korb, um nur einige anzuführen. Archäologische Funde legen die Existenz einer der libysch-berberischen verwandten Schrift nahe. Auf den meisten Inseln findet man zahlreiche Petroglyphen der Altkanarier, z. B. die Felsgravuren von El Cementerio oder die Felsgravuren von La Fajana.

https://de.wikipedia.org/wiki/Guanchen

https://www.google.de/search?q=Telde+(Gran+Canaria)&client=firefox-b&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ved=0ahUKEwj88922y53VAhVQkRQKHaW8BucQ7AkIUw&biw=1356&bih=598

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10207759258777735&set=pcb.10207759201536304&type=3&theater


................................................................................................................................

Nachbau der Maschine von Antikythera

weltraumarchaeologie, 14. 01. 2017

an dieser sensationellen 3D-Animation der Atinkythera Maschine sind folgende Dinge genau zu erkennen:

  1. es ist eine hochkomplexe technische wie raffinierte Maschinerie, die unmöglich von Menschen der Zeit, und schon gar nicht der Griechen, hätte erbaut werden können.

  2. Andere Untersuchungen belegen, das diese Maschine wesentlich älter ist und aus sumerisch-ägyptischen Beständen und Bewahrungen herrührt. Auch ist es kein Computer wie hier unschwer zu erkennen ist, sondern ein Schulungsobjekt.. Siehe die Handkurbel links am Gerät.

  3. Es wurde von einer höheren Wesenheit als Unterrichtsstück gefertigt wie eingesetzt. Und es stammt mit hoher Wahrscheinlichkeit aus Zeiten von weit vor der Sintflut!

https://youtu.be/IT0gXa1ZrnA

http://www.openculture.com/2017/01/how-the-worlds-oldest-computer-worked-reconstructing-the-2200-year-old-antikythera-mechanism.html



..............................................................................................................................


Rama Setu.... eine indische Mythologie erhält ihren wissenschaftlichen Beweis:

Weltraumarchaeologie, 24. 09. 2016




Es ist immer wieder erfreulich, wenn die außeruniversitäre Forschungen, aus welcher Ecke sie auch immer kommen mögen, ihre Bestätigungen erfahren. Wir haben extrem viele Beweise z.B. in Sachen Bibelaussagen und deren historischen Belegbarkeiten erhalten. (Siehe von MARC das berühmte Buch „und die Bibel hat doch Recht“

So nun auch hier. Und auch die Hopi-Sagen wie Maya-Überlieferungen und viele mehr, erhalten zunehmend Bestätigungen. Bestes Beispiel das Gizeh-Plateua, welches eben mindestens 45.000 Jahre alt ist, nicht von Choeps erbaut, sondern von hochtechnisch begabten Wesenheiten, die zwar in den Mythen benannt sind, dennoch nicht richtig erkannt bis heute.

Es sei denn, man greift auf die außeruniversitären Forschungen zurück, die ziemlich deutlich belegen, die SHU MER – auch Atlanter genannt wie Nachfahren des Volkes von NUT/NUN, dem verlorenen Paradies und der „Königsdynastie“, hatten ihre Finger im Spiel.




Bei dieser wundervollenSatellitenaufnahme ist zu erkennen, als ob Rechterhand ein zweiter Damm existiert haben könnte.....

Es ist nicht zu leugnen, diese Landbrücke ist technisch perfekt wie der Hindenburg-Damm in Schleswig-Holsten, Deutschland erbaut zu einer Zeit, als der Meerespiegel wohl noch 100 mtr tiefer lag. Und das war mindestens vor der Sintflut, wenn nicht sogar noch weit davor.....

Der Ergebnisse der Forschung sprechen nun von einem Alter von 1.7 Millionen von Jahren. Das paßt zu russischen Forschungen, die die Supermegalithen wie Curt Ruts in der Türkei wie anderen Ortes, auf 1.8 Millionen von Jahren datieren. Was können wir bei der Verdichtung dieser Angaben daraus entnehmen? Ja, bevor wir heutigen Menschen zivilisatorisch in Erscheinung traten, herrschte im Sonnensystem ein anderes Begehen wie auch die Erde von einer anderen Wesenheit kolonisiert war. So erzählen es die Legenden. Und wir dürfen heute geneigt annehmen, die Überlieferungen stimmen im Kern!




“Adam’s Bridge” is in fact an artificial bridge constructed 1,700,000 years ago.


According to website soulhealer.com

Dr. Badrinarayanan,

Indiens Sagen bestätigen sich wieder einmal und die universitäre Archaeologie knickt ein:


„...Nach Ansicht einiger Forscher, einer der markantesten Beweisstücke einer Zivilisation, die vor der Katastrophe blühte, vor 13.000 Jahren ist, vertreten durch das, was heute als "Adams Bridge", einem schmalen Streifen im Süden in der Länge von 30 km Land genannt wird, verbindet Indien mit Sri Lanka.
Für eine lange Zeit wurde davon ausgegangen, dass dieser Streifen Land eine natürliche Formation war. Doch Anfang 2003 die Satellitenbilder von der NASA gemacht haben intensive Debatte unter Wissenschaftlern ausgelöst, da, nach einigen, scheint die Struktur des künstlichen Ursprungs sein. Die Fotos, die in der Tat zeigen ein seltsames Muster in der Art und Weise der Palkstraße aussieht. Nach Meinung vieler, sieht es sehr ähnlich wie eine Brücke lang zerstört, jetzt unter dem Ozean unter Wasser.

Nach der Hindu-Tradition, das "Landstreifen" ist eine Brücke gebaut von Hindu-Gott Rama, wie in der hinduistischen Epos Ramayana erzählt. In der Tat, seit der Antike wird sie als die "Brücke von Rama" oder "Rama Setu" bekannt.

Das indische Epos Ramayana erzählt die Geschichte der Landbrücke und wie es gebaut wurde Hindu-Gott Rama, um zu dienen, ihm das Wasser helfen, überqueren die große Insel und retten seine Geliebte aus den Klauen des Dämons König Ravanna zu erreichen. Es ist eine Geschichte von Liebe, tapfere Taten und unglaubliche Konstruktionen, wie es scheint.
….“

Heutige Erkenntnisse:

....Dr. TS Badrinarayanan, ehemaliger Direktor des Geological Survey of India, hat eine Analyse der Struktur durchgeführt und kam zu dem Schluss, dass es von künstlichen Ursprungs ist. Sein Team festgestellt , dass die Materialien der beiden Banken auf dem sandigen Boden gelegt wurden ein Damm zu bilden. Dies ist offenbar sichtbar in den Bildern von der NASA zur Verfügung gestellt. …....“

http://www.ancient-code.com/researchers-discover-a-1-7-million-year-old-man-made-bridge/

 

................................................................................................................................

Die berühmte Ostsee-Anomalie

Weltraumarchaeologie, 20. 07. 2016

Das Rätsel des Mare Balticum bleibt erhalten. Was immer auch dieses Objekt darstellt, es ist bearbeitet.




Der Versuch einer Deutung. Schauen wir uns diese neuen Bilder an, so fällt auf, wir haben es hier mit Strukturen zu tun an möglicher Felsbeaarbeitung, die wir aus anderen Teilen der Welt bereits kennen. Speziel aus Bolivien etc. Aber auch aus Japan und Anderenortes.

Wenn nun dieses Felsmonument in Mitten der Ostsee in der Tat ein natürliches Felsgebilde darstellt, so ist es mindestens 30.000 Jahre alt und wahrscheinlich um viele Jahrtausende älter. Denn es muß vor der letzten Eiszeit entstanden sein. Das wiederum gibt einen Hinweis auf völlig andere Zeitfenster auch anderer Bauartefakte aus der Prähistorie, wo Niemand wirklich eine vernünftige Zuordnung bis heute gefunden hat.

Das wiederum läßt die notwendige Vermutung zu, wir haben es hier mit Relikten vergangener Kulturen zu tun, die wahrscheinlich vor hunderttausenden von Jahren die Erde gestaltete.....

The mystery of the Mare Balticum remains. What is always this object, it is processed.

Attempting an interpretation. Let's look at these new images, we notice we are dealing with structures of possible Felsbeaarbeitung, which we know from other parts of the world already. Speziel from Bolivia etc. But also from Japan and other place.

Now, if in fact represents this rock monument in the middle of the Baltic Sea, a natural rock formation, so it is at least 30,000 years old and probably older by many millennia. Because it must have been formed before the last ice age. This in turn gives an indication of completely different time windows and other Bauartefakte from prehistory where nobody has really found a reasonable allocation to this day.

This in turn allows for the necessary presumption, we are dealing with relics of past cultures that are likely to hundreds of thousands of years designed the earth .....




..............................................................................................................................................................

Konserviertes Wissen der Dogan
07. 07. 2016

Weltraumarchaeologie 07. 07. 2016