weltraumarchaeologie  
 
  Smaragdtafeln des Thoth 24.10.2017 00:23 (UTC)
   
 


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Texteinreichung von: Dandy de Croco

bearbeitet von R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor
30. 08. 2016

Wir werden die hier aufgezeigten Texte versuchen einmal zu entkernen, um so auf die eigentlichen Geschehnisse in vergangenen Zeiten zu kommen und eine Übersetzung in heutiges Wissen wie Denken zu veranschaulichen, um so den wahren Geschehnissen näher zu kommen.

Methodisch gehen wir hier genauso vor wie in den Büchern von RKK, z.B. „Mythos Apokalypse“ etc.

Deshalb erlauben wir uns, hier den klaren Text des Vorwortes unkommentiert wie wörtlich zu übernehmen, wo der Grundansatz des Themas überdeutlich daraus hervor geht. Im weiteren werden wir Kapitel für Kapitel aufbereiten und nach und nach in einer seperaten Rubrik unter www.weltraumachaeologie.com

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R. Kaltenböck-Karow

30. 08 2016

Die Smaragdtafeln des Thoth

........Tafel I.,Die Geschichte von Thoth dem Atlanter

Tafel II .Die Hallen von Amenti

Tafel III . Der Schlüssel der Weisheit

Tafel IV .. Der Raumgeborene

Tafel V ... Der Resident von Unal

Tafel VI .. Die Schlüssel der Magie

Tafel VII ... Die sieben Herren

Tafel VIII Der Schlüssel der Mysterien

Tafel IX Der Schlüssel zur Freiheit des Raums

Tafel X Der Schlüssel der Zeit

Tafel XI Der Schlüssel zu Oben und Unten

Tafel XII Der Schlüssel der Prophezeiung

Tafel XIII Der Schlüssel zum Leben und zum Tod

Tafel XIV Das Gesetz von Ursache und Wirkung

Tafel XV Das Geheimnis aller Geheimnisse

Vorwort

Die Geschichte der auf den folgenden Seiten übersetzten Tafeln ist seltsam und jenseits dessen, was moderne Wissenschaftler glauben, Das Alter dieser Tafeln ist überwältigend. Sie stammen etwa von 36.000 v. Chr. Der Verfasser ist Thoth, ein atlantischer Priesterkönig, der nach dem Untergang des Mutterlandes eine Kolonie im alten Ägypten gegründet hatte. Er war der Erbauer der Grossen Pyramide von Gizeh, die irrtümlicherweise Cheops zugeschrieben wird. In sie hatte er sein Wissen der alten Weisheiten eingebaut und auch geheime Aufzeichnungen und Instrumente des alten Atlantis sicher versteckt.

Er regierte rund 16.000 Jahre lang die alte Rasse Ägyptens, von ungefähr 50.000 bis 36.000 vor Christus. Während dieser Zeit wurde die alte barbarisch Rasse, unter der er sich mit seinen Gefolgsleuten angesiedelt hatte, auf einen höheren Zivilisationsgrad angehoben. Thoth war ein Unsterblicher, das heißt, er hatte den Tod überwunden und konnte sich dadurch aus freiem Willen zwischen den Ebenen bewegen, ohne durch den Tod zu gehen. Seine große Weisheit machte ihn zum Herrscher über die verschiedenen atlantischen Kolonien, einschließlich jener in Süd- und Mittelamerika.

Als die Zeit für ihn gekommen war, Ägypten zu verfassen, errichtete er die große Pyramide über dem Eingang zu den großen Hallen von Amenti, lagert dort seine Aufzeichnung und bestellte Wächter aus den Höchsten seine Volkes, um seine Geheimnisse zu bewahren.

Zu späteren Zeiten wurden die Nachkommen von diesen Wächtern die Priester der Pyramiden, und Thoth wurde im Zeitalter der Dunkelheit, das seinem Fortgehen folgte, als Gott der Weisheit und als der Aufzeichner (des alten Wissens) verehrt. Der Legende nach wurden die Hallen von Amenti zur Unterwelt, die Hallen der Götter, wo die Seele nach dem Tod hindurchgehen musste, um gerichtet zu werden.

Während späterer Zeitalter ging das Ego von Thoth in die Körper von verschiedenen Menschen ein, so wie es in den Tafeln beschrieben wird. Er inkarnierte dreimal. In seiner letzten Erscheinung war er als der dreifach geborene Hermes bekannt. In jener Inkarnation hinterließ er die Schrift, die unter den modernen Okkultisten als die Smaragdtafeln bekannt sind, eine spätere und abgeschwächte Darlegung des alten Wissens.

In diesem Werk wurden zehn von zwölf Tafeln übersetzt, welche in der großen Pyramide gelassen wurden, beaufsichtigt von den Priestern der Pyramide. Aus praktischen Gründen sind die zehn Tafeln in dreizehn Teile aufgeteilt. Die letzten beiden sind so großartig und weitreichend in ihrer Bedeutung, dass es gegenwärtig verboten ist, sie einer größeren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. (AdÜ: Das war 1948, inzwischen sind alle Tafeln zugänglich und hier übersetze.)

Wie auch immer: In den Tafeln sind Geheimnisse enthalten, die sich für ernsthaft interessierte Menschen von unschätzbarem Wert erweisen werden. Sie sollten gelesen werden, aber nicht nur einmal, sondern hundertfach, denn nur so kann sich die wahre Bedeutung offenbaren. Oberflächliches Lesen wird Ahnungen von der Schönheit vermitteln, aber intensivere Studien werden dem Suchenden die Wege zur Weisheit eröffnen.




Texteinreichung von: Dandy de Croco





Die Geschichte von Thoth dem Atlanter

Ich, Thoth der Atlanter, Meister der Mysterien, Verwalter der Aufzeichnungen, mächtiger König, Magier, der von Generation zu Generation lebt, der im Begriff ist, die Hallen von Amenti zu betreten, halte die Aufzeichnungen des mächtigen Wissen des großen Atlantis zur Führung jener fest, die nach mir kommen.

Ich begann diese Inkarnation in einer längst vergangenen Zeit in der großen Stadt Keor, auf der Insel Undal. Die Großen von Atlantis lebten und starben nicht wie die kleinen Menschen des gegenwärtigen Zeitalters, sonder von Äon zu Äon erneuerten sie ihr Leben in den hallen von Amenti, wo der Fluss der Lebens ewig weiter fließt. Hundert mal zehn bin ich den dunklen Weg, der zum Licht führte, hinuntergegangen, und genauso oft bin ich mit erneuerter Stärke und Kraft aus der Dunkelheit wieder ins Licht aufgestiegen.

Ich steige jetzt für einige Zeit hinunter, und die Menschen von Khem werden mich länger kennen, aber zu einer noch unbekannten zeit werde ich wieder stark und mächtig hochsteigen, um Rechenschaft von denen zu fordern, die ich zurückgelassen habe. Dann gebt acht, ihr Leute von Khem; falls ihr treulos meine Lehren hintergangen habt, werde ich euch von eurem hohen Stand hinunterwerfen in die Dunkelheit der Höhlen, aus denen ihr gekommen seid. Verrate meine Geheimnisse nicht an Menschen im Norden oder an die im Süden, sonst wird euch mein Fluch treffen. Vergesst das nicht und befolgt meine Worte, denn sicherlich werde ich wiederkommen und von euch zurückfordern, was ihr behütet. Denn seid gewiss, sogar von jenseits der Zeit und jenseits des Todes werde ich zurückkommen, um zu belohnen zu bestrafen, ganz wie ihr euer Vertrauen erwidert habt.

Großartig waren meine Leute in den alten Tagen, großartig jenseits der Fassungskraft der kleinen Leute, die mich jetzt umgeben.
Sie kannten noch das alte Wissen, weit suchend im Herzen der Unendlichkeit, das aus den frühen Tagen der Erde stammte. Weise waren wir durch die Weisheit der Kinder des Lichtes, die unter uns weilten. Stark waren wir durch die Kraft, die wir aus dem ewigen Feuer zogen; und von all diesen war der größte unter all den Menschen mein Vater, Thotme, Beschützer des großen Tempels, Bindeglied zwischen den Kindern des Lichts, die im Tempel wohnten, und der Rasse der Menschen, welche die zehn Inseln bewohnten. Er sprach für den residenten von Unal, und er sprach zu den Königen mit einer Stimme, der man gehorchen musste.

An dieser Stelle erlaube ich mir den Text der Tafel I zu unterbrechen und werde versuchen, hier einige Erklärungen zu abzugeben.

Was auffällig an dieser Tafel oder wie man auch sagt „Gesang“ ist, ist der Umstand, als das hier Aussagen zu entdecken sind, die sich durch alle Überlieferungen wie Religionen in der einen oder anderen Verklausulierung wieder finden lassen.

Zu Absatz I:

Hier bezechnet sich Thoth als Nachkomme der „Wissenden“ wie auch als „Wissensbewaher“ der seine Aufgabe darin sieht, den kleinen Menschenkindern der Erde, die offenischtlich andere Maße haben als er selbst, das Wissen zu vermitteln wie die Aufgabe zu übertragen, dieses Wissen zu hüten.

Im zweiten Absatz ist von einer Art „Inkarnation“ (siehe indische Mythologien) wie auch vergleichbar, der „Wiedergeburt“ (siehe christliche Relgionen) die Rede. Und dem Prozeß, da er die Möglichkeit besitzt, sein Bewußtsein nach vielen Jahren, also einer wesentlich längeren Lebenserwartung als die Erdmenschen sie besitzen, in einem neuen Körper weiter zu führen. Ein nicht mehr unmögliches Verfahen, das die heutige Quantenpyhsik nicht mehr ausschließen kann, es zu ermöglichen. Lassen wir Ortsnamen beseite, so ist jedoch der Zeithinweis von „Äon zu Äon“ wieder sehr wichtig, da hiermit Zeitperioden von jeweils 2.150 Jahren beschrieben werden, die sich wiederum am Tierkreissystem orientieren als astrophysikalische Größe, die wiederum eine Rechengrundlage für die Zeitberechnungen der Mayas darstellen und auch astronomische Hinweise des Galaxienumlaufes wie seiner Entfernungen angeben. Diese Grundlagen wie Daten sind auf Erden bekannt und z.B. von Prov. Otto Karow und dem Buch seines Enkels: Index – verbotene Bücher „und sitzen zur Rechten Gottes“ in Band I bis III ausführlich beschrieben.

Dann wird gesagt, 100 X 10 bin ich den Weg gegangen. Da kommen wir dann auf eine Zahl von 215.000 für 100 Mal X 10, so kommen wir auf eine Zahl von 2.150.000 Jahren. Das sind Angaben, mit denen man schon einmal etwas anfangen kann, um sie mit anderen Überlieferungen und geologischen heutigen Hinweisen, in Zusammenhang bringen kann. Was nun der „dunkle Weg, der zum Licht führt“ bedeuten soll, lassen wir hier offen. Es erscheint jedoch ein Weg zum Heimatort zu beschreiben, der ihm das Alter überwinden hilft.

In Absatz drei finden wir weider Textaussagen, die sich mit den irdischen Texten der Überlieferunen wie Religionen decken, die von der Wiederkehr Gottes und seines „Jüngsten Gerichtes“ Kunde tun.

In Absatz vier finden wir nun einen hochinteressanten Hinweis auf Geschenisse im Sonnensystem wie Zeitfenster angedeutet, die andere Maßstäbe von Zivilisationen wie Wesenarten beschreiben lassen, die mit den „kleinen Menschenkindern“, die wohl immer noch als Primitivlinge hier anklingen, nichts zu tun haben. Vielmehr ist dort herauszulesen, daß, wie auch in anderen prähistorischen Überlieferungen zu erkennen, hier eine himmlische Zeit von Größe einer glorifizierten Vergangenheit die Rede ist, die jedoch der Vergangenheit angehört.

Und ja, wir haben in der Tat diverse Hinweise, das diese Aussagen im Kern stimmen. Hier sei nur daran erinnert, das die alte „Königsdynastie“ auch als „verlorenes Paradies“ durch die Prähistorie geistert, die sich auf den Planetne NUT/NUN = Pheaton bei den Griechen wie dem heutigen Asteroidengürtel, beziehen. Sehen wir nun jüngste Ergebnisse der ersten Erkdungssatelliten der heutigen Erde, so können wir ohneweiteres bereits festsellen, wir finden nicht nur auf Erden Fragmente aus Zeiten, die vor unserer eigenen Zeit lagen, wie auch im Sonnensystem auf Mars, Mond wie den Planetoiden, ja sogar einigen Asteroiden, die von diesen Ereignissen Kunde geben.

Weiter in Tafel I

So wuchs ich heran vom Kinde zum Mann, von meinem Vater in den alten Mysterien unterrichtet, bis im Laufe der Zeit das Feuer der Weisheit in mir wuchs und zu einer verzehrenden Flamme durchbrach. Ich wünschte nichts als das Erlangen von Weisheit, bis an einem großen Tag die Aufforderung vom Residenten des Tempels kam, ich sollte vor ihn gebracht werden. Nur wenige Menschenkinder haben in das Gesicht geschaut und überlebt, denn nicht wie Menschensöhne sind die Kinder des Lichtes, wenn sie nicht in einem physischen Körper inkarniert sind. 

Ich wurde unter den Menschensöhnen ausgewählt, vom Residenten unterrichtet, damit seine Ziele, erfüllt würden, Ziele, noch ungeboren im Schoß der Zeit. Lange Jahre wohnte ich im Tempel und erlangte immer und immer mehr Weisheit, bis auch ich an das Licht herantrat, das vom großen Feuer ausgestrahlt wird. Er lehrte mich den Weg nach Amenti, der Unterwelt, wo der große König auf seinem Thron der Macht sitzt.
Ich verbeugte mich tief in Huldigung vor den Herren des Lebens und den Herren des Todes und erhielt als Geschenk den Schlüssel des Lebens. Ich konnte mich befreit von den Hallen von Amenti bewegen, nicht durch den Tod an den Kreis des Lebens gebunden. Weit zu den Sternen reiste ich, bis Raum und Zeit wie zu Nichts wurde. Dann, nachdem ich tief aus dem Kelch der Weisheit getrunken hatte, schaute ich in die Herzen der Menschen und fand dort sogar noch größere Mysterien und war froh, denn nur durch die Suche nach Weisheit konnte meine Seele ruhig und die innere Flamme gestillt werden.

Ich lebte durch die Zeitalter hindurch und sah jene um mich herum, die den Kelch des Todes kosteten und wieder in das Licht des Lebens zurückkehrten.
Nach und nach verschwanden die Wellen des Bewusstseins aus den königreichen von Atlantis, die mit mir eins waren, nur um ersetzt zu werden durch die Brut eines niedrigen Sternes.

Im Einklang mit dem Gesetz kam das Wort des Meisters zur Blüte. Die Gedanken der Atlanter sanken tiefer und tiefer in die Dunkelheit, bis der Resident sich schließlich in seinem Zorn aus seinem
Agwanti (für Agwanti gibt es kein entsprechendes Wort in englisch oder deutsch. Es bezeichnet den Zustand des Nicht verhaftet sein) erhob und das Wort sprach, das die Macht anruft. Dies wurde tief im Herzen der Erde von den Söhnen von Amenti gehört, und als sie es hörten, bewirkten sie eine Veränderung der Blume des Feuers, das ewig brennt, durch Wechseln und Verlagerung und durch das Benutzen der Logos, bis das große Feuer seine Richtung änderte.

Daraufhin brachen die großen Wasser über die Welt herein und ertränkten und versenkten alles. Das Gleichgewicht der Erde änderte sich, bis nur noch der Tempel des Lichtes übrig blieb, der auf einem großen Berg auf Undal stand und immer noch aus dem Wasser schaute. Es befanden sich dort noch einige Überlebende, die von den Fluten gerettet waren. Daraufhin rief mich der Meister und sagte
:  „Sammle meine Leute zusammen, bring sie mit Hilfe der Fertigkeiten, die du gelernt hast, weit über das Wasser, bis du das Land der haarigen Barbaren erreichst, die in Wüstenhöhlen wohnen, und verfahre dort nach dem dir bekannten Plan.“

Also versammelte ich meine Leute und bestieg das große Schiff meines Meisters. Wir stiegen in den Morgen auf, während dunkel unter uns der Tempel lag. Plötzlich wurde der große Tempel mit Wasser überflutet und verschwand vom Antlitz der Erde bis zu der vorbestimmten Zeit. Schnell flogen wir der Morgensonne entgegen, bis unter uns das Land der Kinder von Khem auftauchte. Sie empfingen uns mit Knüppel und Speeren, wutentbrannt versuchten sie die Söhne von Atlantis zu erschlagen und gänzlich zu vernichten. Sodann erhob ich meinen Stab und richtete einen Energiestrahl auf sie, der sie von Steinbrocken vom Berg mitten in der Bewegung erstarren ließ. Dann sprach ich in aller Ruhe und Frieden mit ihnen, erzählte ihnen von der Macht von Atlantis und sagte, dass wir Kinder der Sonne wären und ihre Boten. Ich schüchterte sie durch das Vorzeigen von magischen Kunststücken soweit ein, bis sie zu meinen Füßen krochen; darauf entließ ich sie gnädig.

Lange wohnten wir im Lande Khem, sehr lange, bis ich den Weisungen des Meisters folgte, der, obwohl er schläft doch ewig lebt.
Ich schickte die Söhne von Atlantis in vielen Richtungen aus, damit aus dem Schoße der Zeit wieder Weisheit in ihren Kindern aufsteigen möge.

Lange Zeit lebte ich weiter im Lande von Khem und verrichtete mit Hilfe meiner Weisheit große Werke. Die Kinder von Khem wuchsen stetig dem Licht des Wissens entgegen, ständig begossen durch den Regen meiner Weisheit. Ich sprengte dann einen Pfad nach Amenti, damit ich meine Kraft behalte und von Zeitalter zu Zeitalter leben konnte – eine Sonne von Atlantis, die Weisheit aufrechterhaltend und die Aufzeichnungen bewahrend.

Großartig entwickelten sich die Söhne von Khem, bezwangen die umliegenden Völker und entwickelten langsam ihre Seelenstärke. Jetzt gehe ich eine Zeit lang von ihnen weg, in die dunklen Hallen von Amenti, tief in den Räumen der Erde, vor die Herren der Mächte, nochmals von Angesicht zu Angesicht mit dem Residenten.

Ich errichte hoch über dem Eingang ein Tor, das hinunter nach Amenti führte. Wenige würden den Mut haben, sich dort hineinzuwagen, wenige passieren das Portal zum dunklen Amenti. Ich errichtete über dem Durchgang eine mächtige Pyramide, indem ich die Kraft benutze, welche die Erdkraft (Schwerkraft) überwindet. Tief in der Erde errichtete ich ein Kraftwerk oder eine Raum. Ausgehend davon schnitt ich einen kreisförmigen Gang, der fast den großen Gipfel erreichte. Dort auf die Spitze setzte ich den Kristall, der einen Strahl in die "Raum-Zeit" sendet und die Energie aus dem Äther abzieht, um sie dann auf das Tor nach Amenti auszurichten.

Ich baute auch andere Räume und ließ sie scheinbar leer. In ihnen verborgen sind jedoch die Schlüssel von Amenti. Wer mutig ist und in die dunkleren Bereiche eindringen möchte, soll sich zu erst durch eine lange Fastenzeit reinigen, anschließend soll er sich in den Steinsarkophag in meiner Kammer legen, und dann werde ich ihnen die großen Mysterien offenbaren. Bald wird er dorthin folgen, wo ich ihn treffen werde. Selbst in der Dunkelheit der Erde werde ich ihn treffen. Ich, Thoth, der Herr der Weisheit, treffe ihn und halte ihn und weile immer bei ihm.

Ich erbaute die große Pyramide nach dem Modell der Erdkraft-Pyramide, welche ewig brennt, damit auch sie die Zeitalter überdauern möge. In sie baute ich mein Wissen der „magischen Wissenschaften“ ein, damit es noch existieren möge, wenn ich wieder von Amenti zurückkehren werde. Wenn ich in den Hallen von Amenti schlafe, wird meine frei herumschwebende Seele weiterhin inkarnieren und unter den Menschen in dieser oder jener Form wohnen (Hermes der dreimal Geborene).

Ein Bote auf Erden bin ich für den Residenten, führe seine Anweisungen aus, damit der Mensch angehoben werden möge. Jetzt kehre ich in die Hallen von Amenti zurück und hinterlasse etwas von meiner Weisheit.
Du sollt die Anweisungen des Residenten aufrechterhalten und dich nach ihnen richten. Du sollst deine Augen immer nach oben zum Licht erheben. Zu gegebener Zeit wirst du sicherlich eins sein mit dem Meister. Es ist gewiss dein Recht, eins mit dem Meister zu sein, gewiss dein Recht, eins mit dem Ganzen zu sein.

Nun verlasse ich dich. Du kennst meine Gebote; halte sie und sei sie, und ich werde bei dir sein, dir helfen und dich ins Licht führen.

Nun öffnet sich vor mir das Portal, und ich gehe hinunter in die Dunkelheit der Nacht.

Der Versuch den Kern dieses letzten Teiles aus Tafel I zu übersetzen.

Was wir hier klar erkennen, hier werden historische Ereignisse festgehalten, die durch die Überlieferungen entweder von Thoth selbst in den Tafeln mystifiziert erstellt wurde oder aber von Denjenigen, die sein Erbe antragen wie seine Geschichte bewahren sollten, die er einst gelehrt hatte.

Denn was hier mit dem „Licht“ beschrieben wird klingt einmal nach der Nahtoderfahrung von heute Lebenden, die eben in diesem Licht die sogenannte „Bewußtseinsebene“ eines Teiles des sogenannten „Quantenuniversum“ erlebten, das in seinem Ursprung ohne Zeit und Raum existiert.

Weiterhin gibt es den Hinweis auf früheste Zivilisationszeiten im Sonnensystem wie große Veränderungen und Katastrophen, von denen Thoth hier berichtet und die er erlebt hat. Hierzu gehören eben NUT/NUN als der Ursprungszivilisation dieses Sonnensystems, welche die Raumfahrt beherrschte wie nach deren Planetenverlust das Sonnensystem verlassen haben wie aber auch der Mars bereits als Kolonie besiedelt ward. Weiterhin ist hier die große Veränderung angedeutet die zum Aufstieg der Erde führte, die die Position des Mars einnahme und der Mars seine Position wie viele andere Planeten nach der gorßen ersten Katastrophe eben auch. Soviel ist bekannt, was fehlt, sind die Details von Veränderungen.

Sicher ist, das die Marszivilisation als erste Macht nach NUT und deren direkten Nachfahren, Anspruch auf die junge Erde anmeldete, diese wiederum sich jedoch soweit selbst entwickelte, als das sie sich vom Ursprung der Marszivilisation lossagte, was widerum zum kosmsichen Raumkrieg, wie in den Überlieferungen geschildert, führte. Auch diese Andeutungen finden wir in diesem Teil des Textes wieder.

Und in den Anweisungen von Thoth an die Menschenkinder ist zu erkennen, er sorgte in einigen Kernkulturen dafür, das sein Vermächtnis bewahrt würde, damit eines Tages die Menschheit reif werde, mit ihm wieder in Kontakt zu treten um im Sinne der Bibel zu sprechen „zu sitzen an der rechten Seite Gottes“....

In Ägypten, dem deutlichsten Moment seiner Anweisungen finden wir nun als Hüter des Wissens die Wissensbewahrer als Religionsvorsitzende, einst genannt Pharaonen, die sich dann in späteren Zeiten zu Gottkönige der Ägypter erhoben und von den Religionshütern = Wissenshütern, in ihrer 12-jährigen Ausbildung, jeweisl in das Wissen eingeführt wurden. Was natürlich über die Jahrtausende immer schwammiger wurde. Ein interessanter Hinweis gibt der Thoth-Text jedoch her, auch er spricht die Sintflut an, die eben als Ergenbis der Wasser aus dem All zu erkennen sind. Als Hintelassensschaften von Wassern vergangener Katastrophen anderer Planenten (siehe NUT/NUN und MARS) die in Teilen als Nebeleisbänke von der Erde eingefangen wurden und als 40 Tage und Nächte Dauerregen beschreiben wurde. Das kann kein Land auffangen und es nimmt kein Wunder, das die Länder so stark überflutet wurden, das alle Zivilisationen, die ja meist nicht auf Gebirsgipfeln sich befinden, hinweg gespült wurden. Geologisch bereits nachgewiesen


Tafel II

 Tafel II der Dokumentation von Thoth

Kommentierung von R. Kaltenböck-Karow

02.09. 2016

Die Hallen von Amenti

Tief im Herzen der Erde liegen die Hallen von Amenti, weit unter den Inseln des gesunkenen Atlantis: die Hallen des Todes und die Hallen des Lebens, gebadet im Feuer des unendlichen Ganzen.

Vor langer Zeit, verloren in der Raum-Zeit, schauten
die Kinder des Lichtes hinunter auf die Welt; dort sahen sie die Menschenkinder in ihrer Unterjochung, gebunden durch die Kraft, die aus dem Jenseits kam. Sie wussten, dass die Menschheit sich nur durch die Befreiung von dieser Unterjochung jemals von der Erde zur Sonne erheben konnte. Sie stiegen herab und erschufen Körper, welche denen der Menschen ähnlich waren. Die Meister des Ganzen sagten, nachdem sie Form angenommen hatten: „Wir sind jene die aus Sternenstaub geformt sind, und haben Teile am Leben des unendlichen Ganzen; wir leben in der Welt als Kinder der Menschen, gleich und doch nicht gleich den Menschenkindern“.

Anschließend, um einen Ort zum Wohnen zu haben, sprengten sie weit unter der Erdkruste, abseits der Menschenkinder, mittels ihrer eigenen Kraft große Räume. Diese Hallen der Toten wurden mit Kräften und Mächten umgeben, als Schutz vor Gefahren. Daneben schufen sie andere Räume und füllten sie mit Leben und mit Licht von oben. So bauten sie die Hallen von Amenti, damit sie dort ewig wohnen mögen, um mit dem Leben bis ans Ende der Ewigkeit zu leben.

Zweiunddreißig an der Zahl waren dort von den Kindern; Söhne des Lichts, die unter die Menschen gekommen waren, um jene von der Unterjochung durch die Dunkelheit zu befreien, die durch die Kraft aus dem Jenseits gebunden waren.

Tief in den Hallen des Lebens wuchs eine Blume, flammend, sich immer mehr ausdehnend und die Nacht verdrängend.
Im Zentrum befand sich ein Strahl großer Macht, Leben spendend, Licht spendend, der alle mit Energie speiste, die in seine Nähe kamen. Um ihn herum haben sie 32 Throne errichtet, einen für jedes der Kinder des Lichtes. Sie wurden so aufgestellt, dass sie von dieser Ausstrahlung überflutet wurden, erfüllt mit dem Leben aus dem ewigen Licht. Immer wieder brachten sie ihre erschaffenen Körper dorthin, damit sie von Lebenskraft erfüllt würden. Hundert Jahre von Tausend musste dieses Leben spendende Licht auf ihren Körper einstrahlen, um sie zu erhöhen und die Lebenskraft zu erwecken.

In dieser Runde sitzen die großen Meister von Äon zu Äon und leben ein Leben, das der Menschheit unbekannt ist. Dort in den Hallen des Lebens liegen sie in ihrem Schlaf; frei fließt ihre Seele durch die Körper der Menschen. Immer wieder, während ihre Körper im Schlaf liegen, inkarnieren sie in die Körper der Menschen. Sie lehren und führen sie immer weiter und höher aus der Dunkelheit ins Licht. Dort in der Halle des Lebens, gefüllt mit ihrer Weisheit, der Menschenrasse unbekannt, sitzen die Kinder des Lichtes für immer unter dem kalten Lebensfeuer. Es gibt Zeiten, da sie aufwachen und aus der Tiefe herauskommen, um Lichter unter den Menschen zu sein, Unsterbliche unter Sterblichen.

Wer von ihnen durch Weiterentwicklung aus der Dunkelheit herausgewachsen ist und sich selbst aus der Nacht ins Licht erhoben hat, der ist frei von den Hallen von Amenti, frei von der Blume des Lichtes und Lebens. Lässt er sich dann von Weisheit und Wissen führen, wird er sich in seinem Menschsein weiterentwickeln zum Meister des Lebens. Dann möge er dort als einer unter den Meistern wohnen, frei von den Bindungen der Dunkelheit der Nacht. Inmitten dieser strahlenden Blume sitzen sieben Herren aus Raum und Zeit über uns. Sie helfen uns und führen die Menschenkinder mit unendlicher Weisheit auf dem Pfad durch die Zeit. Mächtig und fremd, verschleiert durch die Macht, still und allwissend, haben sie die Lebenskraft, stets anders und doch Eins mit den Menschenkindern, ja stets anders und doch Eins mit den Kindern des Lichtes.  

Sie sind Betreuer und Beobachter der Kraft, welche die Menschen unterjocht, bereit sie zu erlösen sobald das Licht erreicht ist. An erster Stelle sitzt die mächtige, die verschleierte Gegenwart, der Herr der Herren, die Unendlich Neun. Er steht über den anderen aus jedem Kosmischen Zyklus, beobachtet und prüft die Weiterentwicklung der Menschheit.

Unter ihm sitzen die Herren der Zyklen ~ Drei, Vier, Fünf und Sechs, Sieben, Acht, jeder mit seinem Auftrag, jeder mit seinen Kräften, das Schicksal der Menschen führend und lenkend. Sie
sitzen dort, mächtig und stark, frei von Zeit und Raum, nicht von dieser Welt und doch ihr verwand. Sie sind ältere Brüder der Menschenkinder. Mit ihrer Weisheit urteilen und wägen sie, beobachten den Fortschritt des Lichtes unter den Menschen.

Dorthin, wurde ich vom Residenten geführt und beobachtete, wie er
EINS wurde mit EINEM von OBEN. Dann kam von Ihm eine Stimme, die zu mir sprach: „Groß bist du unter den Kindern der Menschen, Thoth. In Zukunft bist du frei von den Hallen von Amenti, Meister des Lebens unter den Menschenkindern. Du musst den Tod nicht mehr kosten, außer du willst es. Trinke vom Leben bis aufs Ende der Ewigkeit. Von nun an und in aller Ewigkeit ist das Leben dein, wenn du willst, und der Tod steht in deiner Macht. Weile hier oder gehe, ganz nach deinem Wunsch, Amenti ist frei von der Menschensonne. Gestalte dein Leben, wie auch immer du es wünschst, Kind des Lichtes, das unter den Menschen aufgewachsen ist. Wähle selbst dein Werk, denn alle Seelen müssen arbeiten. Weiche niemals vom Pfad des Lichtes ab. Du hast einen Schritt vorwärts gemacht auf dem langen Pfad nach oben, doch der Berg des Lichts ist unendlich; jeder schritt, den du tust, macht den Berg nur höher, all dein Fortschreiten verlängert nur das Ziel. Je näher du der unendlichen Weisheit kommst, desto mehr weicht das Ziel zurück. Du bist jetzt befreit von den Hallen von Amenti, um Hand in Hand mit den Herren der Welt zu gehen, vereint in einem Ziel, zusammenarbeitend als Lichtbringer für die Menschenkinder.“

Dann kam einer der Meister von seinem Thron, nahm meine Hand und führte mich weiter durch all die Hallen des tief verborgenen Landes. Er führte mich durch die Hallen von Amenti und zeigte mir die Mysterien, die den Menschen unbekannt sind. Er führte mich durch den dunklen Durchgang hinunter, dorthin, wo der dunkle Tod sitzt. Riesig lag die große Halle vor mir, ummauert von Dunkelheit und doch erfüllt von Licht.

Vor mir erhob sich ein großer Thron der Dunkelheit und auf ihm saß verschleiert eine Figur der Nacht. Dunkler als die Dunkelheit saß die große Gestalt da, finsterer als die Finsternis der Nacht. Der Meister hielt vor ihr inne und sprach das Wort, welches Leben gebiert:
„Oh Meister der Dunkelheit, Führer auf dem Weg von Leben zu Leben, vor dich bringe ich eine Sonne des Morgens. Niemals berühre ihn mit deiner Kraft der Nacht, rufe niemals seine Lebensflamme in die Dunkelheit der Nacht. Kenne ihn und betrachte ihn als einen unserer Brüder, der aufgestiegen ist aus der Dunkelheit ins Licht. Entlasse seine Flamme aus ihrem Joch und lass sie frei lodern durch die Dunkelheit der Nacht.“

Dann erhob sich die Hand der Gestalt und heraus kam eine Flamme, die klar und leuchtend hell wurde. Sie rollte geschwind den Vorhang der Dunkelheit zurück und entschleierte die Halle von der Dunkelheit der Nacht. Dann wuchs im großen Raum vor mir Flamme auf Flamme aus dem Schleier der Nacht. In unzählige Millionen hüpften sie vor mir. Einige brannten wie Feuerblumen, andere hatten geringere Strahlung, glühten nur schwach aus der Nacht. Einige schwanden rasch dahin, andere erwuchsen aus einem nur kleinen Lichtfunken. Jedes umgeben von seinem matten Schleier der Dunkelheit, doch mit einem Licht brennend, das niemals ausgelöscht werden konnte, kommend und gehend wie Glühwürmchen im Frühling. So füllten sie den Raum mit Licht und Leben. Dann erklang eine mächtige und feierliche Stimme, die sprach:
„Diese Lichter sind die Seelen von Menschen; sie schwellen an und schwellen ab und bestehen ewig, immer sich ändernd und dennoch lebend, durch den Tod hindurch in das Leben. Wenn sie erblüht sind zur Blume und den Zenit des Wachstums in ihrem Leben erreicht haben, dann sende ich geschwind meinen Schleier der Dunkelheit, verhülle sie mit dem Leichentuch und wandle sie zu neuen Lebensformen. Stetig durch die Zeitalter hinauf wächst und schwillt die Seele zu einer immer größeren Flamme und leuchtet die Dunkelheit mit ständig größerer Kraft aus, unterdrückt und doch nicht ausgelöscht durch den Schleier der Nacht. So wächst die Seele des Menschen stetig noch oben, unterdrückt und doch nicht ausgelöscht durch die Finsternis der Nacht. Ich der Tod, komme, jedoch verweile ich nicht, denn das ewige Leben existiert in allem. Ich bin nur ein Hindernis auf dem Pfad des Lebens, werde schnell vom ewigen Licht besiegt. Erwache, oh Flamme, die ewiglich im Innern brennt, brich hervor und besiege den Schleier der Nacht.“

Dann mitten unter den Flammen in der Finsternis wuchs eine, welche die Nacht vertrieb, flammend, sich ausdehnend, immer strahlender, bis schließlich nichts als Licht übrig blieb. Danach sprach mein Meister und Führer:
„Schau auf deine eigene Seele, wie sie im Licht wächst und jetzt für immer frei ist vom Herren der Nacht.“

Weiter führte er mich durch viele große Räume, die von den Mysterien der Kinder des Lichtes erfüllt waren; Mysterien, von denen der Mensch jetzt noch nichts wissen darf, bis auch er eine Sonne des Lichtes wird. Er führte mich dann zurück in das Licht der Halle des Lichtes. Dort kniete ich vor den großen Meistern nieder, den Herren des Ganzen der Zyklen über uns.

Also sprach Er dann mit Worten von großer Macht:
„Du bist befreit von den Hallen von Amenti. Bestimme jetzt du selber dein Werk unter den Menschenkindern.“ Ich erwiderte: „Oh großer Meister, lass mich ein Lehrer der Menschen sein. Ich will sie weiter und höher führen, bis auch sie Lichter unter den Menschen sind. Befreit vom Schleier der Nacht, der sie umgibt, brennend mit dem Licht, das unter den Menschen scheinen soll.“

Die Stimme sprach darauf zu mir:
„Geh wie dir beliebt, so sei es beschlossen. Meister deines eigenen Schicksals bist du, frei zu nehmen oder abzulehnen nach Belieben. Nimm dir die Macht, nimm dir die Weisheit, leuchte als Licht unter den Menschenkindern.“

Aufwärts dann führte mich der Resident, und ich wohnte wieder unter den Menschenkindern, belehrte sie und zeigte ihnen einiges von meiner Weisheit, als Sonne des Lichtes, ein Feuer unter den Menschen.

Nun nehme ich erneut den Pfad nach unten und suche das Licht in der Dunkelheit der Nacht. Haltet euch wacker und passt auf euch auf, bewahrt meine Lehre, denn sie soll ein Führer sein für die Menschenkinder
.

 

Kernerarbeitung von R. Kaltenböck-Karow:

Dieser Text ist erst einmal schwer verdaulich, da er einmal in einer mystischen Verklärung ausgearbeitet ist und auch esoterische Elemente aufweist. Im Kern haben wir es hier also mit den Hallen von Amenti zu tun ohne wirklich zu Wissen, was diese sein sollen. Denn die Beschreibung dieser Hallen ist doch reichlich nebulös. Man muß sie wohl als nicht real, sondern als Metapher begreifen. Wenn sie jedoch real sind, so ist es immerhin ein Wissen, das hier ein höheres Wissen gesammelt ist einer Wesenheit, die einst als hochstehende Intelligenz wie Technikbeherrscher, ihre Dokumente dort für eine Wesenheit, die die geistige Stufe irgendwann erreicht um es zu verstehen, hinterlassen hat.

Dann haben wir hier die Beschreibung der Kraft und des Geistes von Licht wie auch das Gegenüber, in der Nachtgleichen beschrieben. Als allumfassende Kraft des ganzen Geschehens. Die Sinnhaltigkeit dieser Beschreibung ist mit dem reinen Glauben und Verstand ohne Paralleln kaum zu erfassen. Welche Parallen dabei angewendet werden könnten, wissen wir erst heute mit der jüngeren Forschung aus Mathematik, Physik wie Astrophysik, die uns bei der Bestimmung dieser Beschreibungen helfen können.

Zuletzt haben wir dann noch den Hinweis zur Führung wie Anleitung der Menschenkinder, dessen Väter eben diese „Lichtwesen“ aus anderen Sphären sind und offensichtlich eine Vergeistigung ihrer Existenz erfahren haben. Hierbei gibt es den Hinweis, diese Lichtwesen haben ebenfalls eine Hierarchie, sind jedoch von den Fesseln von Raum und Zeit befreit.

Zusammengefaßt kann man sagen, wir haben es mit einer Vermengung des vierdimensionalen (oder 11) materiellen Universums zu tun wie aber auch zur gleichen Zeit mit dem übergeordnetem Bewußtsein, welches sich aus dem „Gedanken“ des „Nichts Nichts“ entwickelt hat.

Um in diese Beschreibungen überhaupt ein wenig Klarheit zu bekommen resp. den Mantel des Nebels ein wenig zu lichten, können wir heute auf die Ergebnisse der Quantenpyhsik zurückgreifen, die uns den Weg in die unendliche Endlichkeit ohne Raum und Zeit das Fenster geöffnet hat. Wir dürfen als Fakt anerkennen, wir sind im System der Quantenpyhsik eigentlich nur in einer geistigen Vorstellungswelt von Schwingungen, die eine allumfassende Schwingung ist, sich jedoch, ja man kann „göttlicher Weise“ sagen, obwohl wir alle miteinander aus dem selben Geist resp. der selben Schwingung bestehen, in der Materiealisierung des vierdimensionalen Raumes, also unserer realen Existenz, individuell variiert.

Wir wissen aber auch, und das nicht nur aus den Religionen, der „Geist“ oder wie man es bezeichnen will, wir sprechen hier von dem Bewußtseinsuniverum ohne Zeit und Raum, das Allem übergeordnet ist und in Allem ist, (am Anfang war das Wort oder Wille oder Gedanke.....) das wir also letztendlich in der Erkenntnis der Quantenpyhsik in der Tat alle miteinander korresponieren.

In dem Text wird deshalb auch viel von dem Licht gesprochen in das man einkehren wird oder kann, hier seine Bestimmung erfährt wie seine neue Aufgabe um in den Kreislauf als Wesenheit des materiellen Universums zurück zu kehren. Dieses materielle Universum ist wenn man so will, also nur eine Verdichtung von Energie aus dem „Willen“ heraus aus der Unendlichkeit ohne Raum und Zeit, geboren. Und in diese Kräfte, auch wenn wir sie letztendlich als letzten Punkt der Offenbarung zum Willen niemals erreichen werden, (Joh:, je Höher ich bin, so werdet ihr mich nie sehen können) sind wir eingebunden wie wir immer wieder zu ihnen zurück kehren. Das hat man bereits messen können wie eben auch durch die Forschungen mit der Nahtoterfahrung von eigentlich Gestorbenen und doch Überlebenden, weiß. Sie alle gingen auf ein helles Licht zu in das sie einkehren wollten wo sie auch fast körperliche Gestalterfahrungen von Einzelsphären von personalisiertem Licht erfuhren ohne jedoch wirklich zu erkennen, um was es dabei geht.

Wir wissen heute aber auch aus der Inkarnationsforschung wie auch aus den sogenannten Rückführungen aus den psychologischen Forschungen wie deren Möglichkeiten, in den Genen eines Menschen sind nicht nur die Erbinformationen der Eltern und Großelter wie ganzer Rassengruppen der Vorgenerationen gespeichert, sondern erstaunlicherweise auch Bewußtseinselemente aus früheren Daseinzeiten eines Bewußtseins. Auch wenn jedes Baby sich über die ersten Frühjahre dann ein eigenes Bewußtsein entwickelt, das aber auf der Anlage eines bestehenden Bewußtseins aufbaut, das in der Regel jedoch nicht in direkte Erscheinung tritt. Es ist aber angelegt und man weiß inzwischen um diese Dinge.

Wenn wir also diese Schildungen von Thoth hier richtig verstehen, so deutet es genau auf dieses Wissen wie wahrscheinlich in größerm Umfang hin, als wir es heute beurteilen können, da diese Forschungen noch ziemlich am Anfang stehen. Je weiter wir jedoch in diesen Forschungen fortschreiten, um so weiter nähern wir uns dem möglichen Ziel eines Weltbewußtseins, das einen relativen Frieden wie Glück bescheren kann aber auch uns zu einer vergeistigten Wesensart werde lassen kann, die uns dann in die Ebene der sogenannten „Gottheiten, Lichtwesen oder Weisheitsträger“ führen wird. Denn es steht geschrieben und in diesem Zusammehang bekommen eben auch diese Worte eine neue Bedeutung „um zu Sitzen zur Rechten Gottes“. D.h., letztendlich mit diesem Wissen heute, die Menschheit hat die Chance, sich aus ihrem Kindsdasein zu befreien um in die höheren Sphären aufzusteigen. Der Weg zu dem „Ausgangsbewußtsein“, also zum „Willen oder Wort“ wird uns immer versperrt bleiben.

Die Smaragdtafeln des Thoth, Tafel III
Kommentiert von R. Kaltenböck-Karow

Tafel III

Der Schlüssel der Weisheit

Ach, Thoth der Atlanter, teilte mit euch meine Weisheit, mein Wissen, meine Macht, freiwillig teilte ich dieses mit den Menschenkindern. Ich gebe, damit auch sie Weisheit erlangen mögen, um aus dem Schleier der Nacht durch die Welt zu leuchten. Weisheit ist Macht und macht ist Weisheit, EINS mit dem ANDEREN, das GANZE zu vervollkommnen.

Oh Mensch, sei nicht stolz in deiner Weisheit! Rede sowohl mit den Ignoranten als auch mit den Weisen.
Wenn einer voll des Wissens zu dir kommt, höre zu und sei achtsam, denn Weisheit ist alles.

Halte dich aber nicht zurück, wenn Böses gesprochen wird, denn Wahrheit scheint, genau wie das Sonnelicht, über allem.

Wer das Gesetz übertritt, soll bestraft werden, denn nur durch das Gesetz kommt die Freiheit des Menschen.

Verbreite keine Angst, denn Angst ist ein Joch, eine Fessel, welche die Menschen an die Dunkelheit bindet.

Wenn du dein Leben lang immer deinem Herzen folgst, dann tust du mehr, als von dir verlangt wird.


Wenn du keine Reichtümer erworben hast, folge deinem Herzen, denn all diese haben keinen Nutzen, wenn dir dein Herz schwer ist. Schmälere nicht die Zeit, da du deinem Herzen folgst, denn deine Seele verabscheut das.

Wer geführt ist, kommt nicht vom Weg ab, aber die Verirrten können den richtigen Weg nicht finden. Wenn du unter die Menschen gehst, mache dir die Liebe zum Anfang und Ende des Herzens.

Wenn einer dich um Rat bittet, lass ihn frei sprechen, damit die Sache, deretwegen er zu dir gekommen ist, erledigt werden möge. Wenn er aber zögert, dir dein Herz zu öffnen, dann ist es, weil du, der Richter, das Falsche tust.

Verwende weder eine übertriebene Sprache, noch höre auf sie, denn sie ist Ausdruck eines unausgeglichenen Menschen. Sprich nicht darüber, damit der, der vor dir steht, Weisheit erfährt.

Stille ist von großem Gewinn, übermäßiger Redeschwall bringt nichts.

Verherrliche nicht dein Herz gegenüber Menschen, denn Hochmut kommt vor den Fall.

Falls du groß bist unter den Menschen, lass dich ehren wegen deines Wissens und deiner Freundlichkeit.

Falls du etwas über das Wesen eines Freundes erkennen willst, frage nicht seinen Gefährten, sondern verbringe einige Zeit mit ihm allein. Diskutiere mit ihm und prüfe sein Herz an seinen Worten und seinem Verhalten.

Was in den Vorratsraum hineingeht, muss wieder herauskommen, und die Dinge, die dir gehören, musst du mit einem Freund teilen.

Wissen wird von Narren als Unwissenheit angesehen, und die Dinge, die wirklich Gewinn bringen, sind schmerzlich ~ er lebt im Tod, und dieser ist deshalb seine Nahrung.

Der Weise lässt sein Herz überfliegen, doch nicht sein Mund. Oh Mensch! Lausche der Stimm der Weisheit; lausche der Stimme des Lichts. Der Kosmos ist voller Mysterien, und wenn sie enthüllt werden, füllen sie die Welt mit ihrem Licht. Wer frei vom Joch der Dunkelheit sein möchte, der soll zuerst das Materielle vom Nicht-Materiellen unterscheiden, das Feuer von der Erde; denn wisse, so wie die Erde zur Erde herabsteigt, so steigt das Feuer auf zum Feuer und wird eins mit dem Feuer. Wer das Feuer in sich selber kennt, soll zum ewigen Feuer aufsteigen und dort ewig wohnen.

Das INNERE FEUER ist die stärkste aller Kräfte, denn sie überwindet alle Dinge und dringt zu allen Dingen der Erde vor.

Der Mensch stütz sich nur auf das, was ihm Widerstand leistet, deshalb muss die Erde dem Menschen widerstehen, sonst würde er nicht existieren.

Nicht alle Augen haben die gleiche Sicht. Dem einen Auge erscheint ein Objekt in der einen Form und Farbe, dem nächsten in einer anderen. Genauso wechselt das ewige Feuer ständig die Farbe und ist von Tag zu Tag niemals das gleiche.

Also spreche ich, Thoth, von meiner Weisheit, denn der Mensch ist wie ein Feuer, das strahlend brennt in der Nacht, es wird niemals ausgelöscht vom Schleier der Finsternis, niemals ausgelöscht vom Schleier der Nacht.

Dank meiner Weisheit schaute ich in die Herzen der Menschen und fand sie nicht frei vom Joch der Zwietracht.
Befreie dein Feuer von den Mühen, oh mein Bruder, auf dass es nicht begraben werde im Schatten der Nacht!

Höre, oh Mensch, und bedenke diese Weisheit:
Wo hören Namen und Formen auf? Nur im Bewusstsein, das eine unsichtbare, unendliche Kraft von leuchtender Ausstrahlung ist. Die Formen die du erschaffst, indem du deine Vision erhellst, sind wahrlich Wirkungen, die deiner Ursachen folgen.

Der Mensch ist ein Stern, der an einen Körper gebunden ist, bis er am Ende durch sein Sterben befreit wird. Nur durch ständiges Ringen und äußerstes Bemühen wird der Stern in dir zu neuem Leben erblühen. Wer den Anfang aller Dinge kennt, dessen Stern ist frei vom Reich der Nacht.

Erinnere dich, oh Mensch, dass alles, was existiert, nur eine andere Form ist von dem, was nicht existiert. Alles, was Wesen hat, wird in ein weiteres Wesen eingehen, und du selbst bist keine Ausnahme.

Beachte das Gesetz, denn alles ist Gesetz. Suche nicht, was nicht des Gesetzes ist, denn es existiert nur in den Illusionen der Sinne. Die Weisheit kommt zu all ihren Kindern, wenn sie selber zu Weisheit kommen.

Während Äonen war das Licht verborgen: erwache, oh Mensch, und erkenne!

Tief in die Mysterien des Lebens bin ich eingedrungen und suchte nach dem, was verborgen war.
Höre zu, oh Mensch, und erkenne!

Weit unter der Erdkruste, in den Hallen von Amenti, sah ich Mysterien, die vor der Menschheit verborgen sind.

Oft ging ich durch den tiefen verborgenen Durchgang und schaute das Licht, das Leben ist für die Menschen. Dort, unter den ewigen Blumen, des Lebens, erforschte ich die Herzen und die Geheimnisse der Menschheit. Ich fand, dass der Mensch bloß in Finsternis lebt, dass das Licht des großen Feuers in ihm verborgen ist.

Vor den
Herren des verborgenen Amenti lernte ich die Weisheit, die ich den Menschen weitergebe. Sie sind Meister der großen Geheimen Weisheit, die aus der Zukunft am Ende der Unendlichkeit gebracht wurde. Sieben sind sie, die Herren von Amenti,

Oberherr der Kinder des Morgens,

 

 

Sonne der Kreisläufe,

Meister der Weisheit;

sie sind anders gestaltet als die Menschenkinder.

Drei, Vier, Fünf und Sechs, Sieben, Acht – Neun sind die Titel der Meister der Menschheit.

Aus ferner Zukunft, formlos und doch formend, kamen sie als Lehrer der Menschenkinder. Sie leben ewig, gehören jedoch nicht zu den Lebenden, sind nicht ans Leben gebunden und doch frei vom Tod. Sie regieren für immer mit endloser Weisheit, gebunden und doch nicht gebunden an die dunklen Hallen des Todes.
Sie haben Leben in sich, jedoch Leben was nicht Leben ist, frei von allem sind die Herren von Allem. Aus ihnen heraus kam der Logos. Sie sind Instrumente dieser Macht über das Ganze. Riesigen Angesichts, jedoch verborgen im Kleinen, geformt durch eine Gestaltung, die bekannt ist und doch unbekannt ist.


Drei hält den Schlüssel für alle verborgene Magie. Schöpfer ist er der Hallen des Todes. Er sendet Kraft aus und verhüllt mit Finsternis, er bindet die Seelen der Menschenkinder; er schickt die Dunkelheit, bindet die Seelenkraft und lenkt das Negative zu den Menschen.

Vier ist es, der die Macht freigibt. Er ist der Herr des Lebens für die Menschenkinder. Sein Körper ist Licht, sein Antlitz ist Flamme. Er ist Befreier der Menschenkinder.

Fünf ist der Meister, der Herr von aller Magie – Schlüssel für Das Wort, das widerhallt unter den Menschen.

Sechs ist der Herr des Lichtes, der verborgene Pfad, der Pfad der Seelen der Menschenkinder.

Sieben ist der Herr der Weiten, Meister des Raumes und Schlüssel der Zeit.

Acht ist der, welcher den Fortschritt leitet, die Reise der Menschen abwägt und ausgleicht.

Neun ist der Vater, riesigen Angesichts, formend und verändernd aus der Formlosigkeit heraus.

Meditiere über die Symbole, die ich dir gebe; sie sind Schlüssel, obwohl vor den Mensche verborgen.

Greife immer nach oben, oh Seele des Morgens, richte deine Gedanken nach oben zum Licht und zum Leben. Finde in den Zahlenschlüsseln, die ich dir bringe, Licht für den Weg von Leben zu Leben.

Suche mit Weisheit, wende deine Gedanken nach innen und verschließe deinen Versand nicht vor der Blume des Lichtes.

Erzeuge in deinem Körper durch Gedanken ein Bild; denke an die Zahlen, die dich zum Leben führen.

Frei ist der Weg für den, der Weisheit hat, offen die Tür zum Königreich des Lichtes.

Gieße deine Flamme aus als eine Sonne des Morgens, schließe die Dunkelheit aus und lebe im Tag.

Verstehe dich, oh Mensch, als Teil der Sieben, die sind und doch nicht sind, wie sie scheinen.

Eröffnet, oh Mensch, habe ich dir meine Weisheit; nun folge dem Pfad, den ich gewiesen habe. Meister der Weisheit, Sonne des Morgens, Licht und Leben für die Menschenkinder.

 

 

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Tafel III - Kommentierung

Diese Tafel erklärt eindeutig die grundlegende Erfahrung intelligenten Lebens wie den Grundlagen aller Intelligenzen im Universum, nach welchen Regeln die intelligenten Wesenheiten sich richten sollen, damit die Intelligenzien sich im Universum ausbreiten über Zeit und Raum und ewiglich währen.

Diese Feststellung ist erste einmal eine grundsätzliche, die sich auch in den Aussagen der Geistesüberlieferungen in Wort und Schrift belegen wie auch Zeugnis von Wissensbringern sind, die eben ihre Erahrung in Worten gestanzt, den Ewigkeitswert eben dieser Weisheit dokumentieren, die Grundlage jeglicher Wesenheit sein soll, damit Zivilisations im Universum, ohne sich ob der unterschiedlichen Arten gleich gegenseitig zu vernichten, als Wunder des Lebens wie der Schöpfung allerorten und allerseits, ehrfürchtig erkannt wie respektiert wird.

Denn das Bewußtsein dieser Weisheit, die Alles umfängt und in Allem ist, sucht sich die Trägerformen nicht nach Schönheit aus, sondern nach Möglichkeiten der biologischen Formen. Und diese sollen sich in der allumfassenden gültigen Weisheit, friedliche begegnen können.

Im forderen Teil der Tafel III haben wir ganz klar Lebensregeln beschrieben bekommen, die sich dann auch in Geboten etc. wiederfinden, damit die Menschengruppen sich friedlich zu einer Weltform entwickeln können um so zum dem Licht eines Tages aufzusteigen. Das ist jegliche Grundlage diesen Weg zu erreichen, denn nur wenn die Weisheit der Achtung, der Tolleranz und der Liebe wie Frieden in uns ist, sind wir fähig wie bereit, das Wunder des Universums in seiner Vielfältigkeit zu versehen und zu bestaunen wie zu beachten.

Dieses Bewußtsein Bewußtsein werden zu lassen wie die Macht des Bewußtseins des Menschen dann auch zuvereinen und ein Weltbewußtsein der Liebe und die Friedens zu erreichen, ist die Aufgabe wie Übung des Menschen wie hier vorgegeben, um den Weg überhaupt zu erreichen.


Tafel IV

Der Raumgeborene

Oh Mensch, höre auf die Stimme der Weisheit, lausche der Stimme von Thoth, dem Atlanter. Reichlich gebe ich dir von meiner Weisheit, gesammelt aus Zeit und Raum dieses Zyklus. Meister der Mysterien, Sonne des Morgens, ewig lebend, ein Kind des Lichts, hell erstrahlend, Stern des Morgen, Thoth, der Lehrer der Menschheit, repräsentiert die Ganzheit.

Vor langer Zeit, in meiner Kindheit, lag ich unter den Sternen auf dem lang begrabenen Atlantis und träumte von für Menschen unvorstellbaren Mysterien. Dann wuchs in meinem Herzen eine große Sehnsucht, den Weg zu erobern, der zu den Sternen führt, Jahr für Jahr suchte ich nach Weisheit, suchte nach neuem Wissen, folgte dem Weg, bis meine Seele schließlich nach vielen Mühen aus ihrer Knechtschaft ausbrach und entsprang. Frei war ich vom Joch des Erdenmenschen, frei vom Körper flitzte ich durch die Nacht. Weit offen lag schließlich der Sternenraum vor mir; frei war ich vom Joch der Nacht. Nun suchte ich nach Weisheit bis ans Ende des Raums, weit jenseits der Erkenntnis des sterblichen Menschen.

Weit in den Raum hinaus reiste meine Seele ungehindert, weit in die Lichtkreise der Unendlichkeit. Fremdartig, unbegreiflich waren einige der Planeten, groß und gigantisch, jenseits der Träume der Menschen. Und doch fand ich Gesetzmäßigkeiten in all ihrer Schönheit, die durch sie und zwischen ihnen wirken, genau so wie hier unter den Menschen. Meine Seele bewegte sich vorwärts durch die Schönheit der Unendlichkeit, weit durch den Raum flog ich mit meinen Gedanken.

Ich ruhte dort auf einem schönen Planeten, harmonische Weisen erfüllten die Luft; da waren Formen, die sich geordnet bewegten, groß und majestätisch wie die Sterne der Nacht, die in Harmonie aufsteigen, in geordnetem Gleichgewicht, als Symbole des Kosmischen, gleich dem Gesetz.

Auf meiner Reise kam ich an vielen Sternen vorbei, mit vielen Menschenrassen auf ihren Welten. Viele erhoben sich so hoch wie Sterne des Morgens, und einige fielen tief in die Schwärze der Nacht. Jede und alle von ihnen kämpften sich hoch, erklommen die Höhen und loteten die Tiefen aus. Manchmal bewegten sie sich in den Bereichen der Helligkeit, dann durchlebten sie Dunkelheit auf dem Weg zum Licht.

Wisse, oh Mensch, das Licht ist DEIN ERBE, wisse, dass die Dunkelheit nur ein Schleier ist. In deinem Herzen versiegelt ist die ewige Leuchtkraft die darauf wartet, den Moment der Freiheit zu erlangen, darauf wartet, den Schleier der Nacht zu zerreißen. Sie eroberten den Äther vor sehr langer Zeit und befreiten sich dadurch von der Mühsal und dem Joch; sie formten bloß ein Bild in ihren Gedanken, und sofort war es erschaffen und wuchs.

Weiter dann raste meine Seele durch den Kosmos, immer neue und alte Dinge schauend; sie lernte, dass der Mensch wirklich ein Raumgeborener ist, eine Sonne der Sonne, ein Kind der Sterne.

Wisse, oh Mensch, welche Form du auch immer bewohnst, sie ist ganz sicher EINS MIT DEN STERNEN. Eure Körper sind nichts anderes als Planeten, die um ihre zentralen Sonnen kreisen. Wenn du das Licht aller Weisheit erworben hast, dann bist du frei, im Äther zu scheinen - als eine der Sonnen, welche die äußere Dunkelheit ausleuchten - einer der ins Licht aufgestiegenen Raumgeborenen. Ebenso wie die Sterne im Laufe der Zeit ihre Strahlkraft verlieren, indem ihr Licht in die große Urquelle fließt, genauso, oh Mensch, strebt deine Seele vorwärts und lässt die Dunkelheit der Nacht hinter sich.

Du bist geformt aus dem Uräther, erfüllt mit der Strahlkraft, die von der Quelle fließt, begrenzt vom sich verdichtenden Äther, der doch immerfort lodert, bis er endlich frei ist. Hebe deine Flamme aus der Dunkelheit, fließe aus der Nacht, und du wirst frei sein.

Ich reiste durch Raum und Zeit und wusste, dass meine Seele nun endlich frei war. Ich wusste, dass ich nun nach Weisheit streben durfte, bis ich schließlich auf eine Ebene kam, jenseits unseres Wissens, der Weisheit unbekannt, die sich ausdehnt, jenseits von allem, was wir kennen. Nun, oh Mensch, da ich dies wusste, wuchs voller Freude meine Seele, denn jetzt war ich frei. Höre, du Raumgeborener, lausche meiner Weisheit, weißt du nicht, dass auch du frei sein wirst?

Höre noch einmal auf meine Weisheit, oh Mensch, denn wenn du sie hörst, magst auch du leben und frei sein. Nicht von der Erde bist du, nicht irdisch, sondern ein Kind des Unendlichen Kosmischen Lichts.

Weißt du nichts, oh Mensch, von deinem Erbe? Weißt du nicht, dass du in Wahrheit das Licht bist? Du bist eine Sonne der großen Sonne, wenn du Weisheit erlangst und dir deiner Verwandtschaft mit dem Licht wirklich bewusst bist.

Nun gebe ich dir das Wissen, die Freiheit, auf dem Pfad zu wandern, den ich gegangen war. Ich möchte dir wirklich zeigen, wie ich durch mein Streben den Pfad gegangen bin, der zu den Sternen führt.

Höre, oh Mensch, und erkenne dein Joch, wisse, wie du dich selbst befreien kannst von den Mühen. Aus der Dunkelheit heraus wirst du dich erheben, EINS MIT DEM LICHT und EINS MIT DEN STERNEN. Folge immer dem Pfad der Weisheit, denn nur dadurch kannst du dich von unten emporheben. Das Schicksal jedes Menschen führt ihn immer weiter in die Spiralen des EWIGEN SEINS.

Wisse, oh Mensch, dass der gesamte Raum geordnet ist, denn nur durch Ordnung bist du Eins mit Allem, Ordnung und Gleichgewicht sind das Gesetz des Kosmos. Befolge dies, und du wirst Eins sein mit Allem.

Wer dem Pfad der Weisheit folgt, muss offen sein für die Blume des Lebens. Er muss sein Bewusstsein aus der Dunkelheit ausdehnen und durch Raum und Zeit in die Ganzheit fließen lassen.

Tief in der Stille musst du zuerst weilen, bis du schließlich frei bist von jeglichem Wunsch, frei von der Sehnsucht, in der Stille zu sprechen. Überwinde durch die Stille das Joch der Worte. Enthalte dich des Essens, bis du die Sehnsucht nach Speisen besiegt hast, denn dies ist Knechtschaft der Seele.

Dann lege dich im Dunkeln nieder und schließe deine Augen vor den Strahlen des Lichts. Konzentriere deine Seelenktaft an die Stelle deines Bewusstseins und schüttle sie frei von dem Bindungen an die Nacht. Bringe vor dein inneres Auge das Bild, das du dir wünschst, visualisiere den Ort, den du sehen willst, schwinge vorwärts und zurück mit deiner Kraft und löse die Seele aus ihrer Nacht. Unbändig musst du schütteln, mit all deiner Kraft, bis deine Seele endlich frei ist.

Unbeschreiblich mächtig ist die Flamme des Kosmischen. Sie steht in den dem Menschen nicht bekannten Ebenen. Sie ist mächtig, im Gleichgewicht und geordnet. Sie ist die Musik der Harmonien weit jenseits der Menschen. Mit Musik sprechend und mit Farben sinkend lodert die Flamme am Beginn des ewigen Seins.



Funken dieser Flamme seid ihr, oh meine Kinder, brennend mit Farbe und mit Musik lebend. Lauscht der Stimme, und ihr sollt frei sein.

Das freie Bewusstsein ist verschmolzen mit dem Kosmischen, Eins mit Recht und Ordnung des Ganzen.

Weißt du nicht, oh Mensch, dass das Licht aus der Dunkelheit herausflammen soll als Symbol der Ganzheit?

Bete das folgende Gebet, um Weisheit zu erlangen. Bete für das Kommen des Lichts aus der Ganzheit: „Mächtiger Geist des Lichts, das durch den Kosmos scheint, ziehe meine Flamme in Harmonie näher zu dir. Hebe mein Feuer heraus aus der Dunkelheit, du Magnet des Feuers, der eins ist mit dem Ganzen. Erhebe meine Seele, obwohl sie mächtig und stark ist, du Kind des Lichts, wende dich nicht ab von mir, sondern ziehe mich mit Macht, damit ich in deinem Ofen schmelze; Eins mit allem und alles in Einem; Feuer des Lebensstroms und eins mit dem Bewusstsein.“

Wenn du deine Seele befreit hast von ihrer Knechtschaft, dann wisse, dass die Dunkelheit für dich vorbei ist. DU kannst nun immerdar im Raum nach Weisheit suchen, frei von allen Fesseln, die ans Fleisch geschmiedet sind.

Auf, auf in den Morgen, als freier Blitz, oh Seele, zu den Bereichen des Lichts! Bewege dich geordnet, bewege dich in Harmonie, frei sollst du dich bewegen mit den Kindern des Lichtes.

Suche und erkenne meinen Schlüsse der Weisheit, so wirst du, oh Mensch, sicherlich frei sein.

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Tafel IV – der Raumgeborene

Kernübersetzung von R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor

Auch in dieser Tafel ist ein uraltes Wissen dokumentiert, welches hier zwar irgendwie esoterisch verpackt erscheint, jedoch bei nüchterne Betrachtung, viele offensichtliche Geheimnisse beleuchtet wie viele Forschungen bestätigt.

Wir erinnern uns an die Schöpfungsgeschichte wo davon die Rede ist, wir seien aus „Gottes“ Willen geformt und mit seinem Odem angehaucht.

Diese Darstellung ist geknackt und bereits richtig übersetzt. (Siehe das Buch: Index – verbotene Bücher „und sitzen zur Rechten Gottes“) Auch in anderen Überlieferungen kommt dieses zum Ausdruck wie in diesem Text von Thoth, explizied sich darauf auch bezogen wird. Eine derartige weltweite Übereinstimmung ist kein Zufall, sondern vorsätzlich dokumentiert. Denn sie beschreibt einen Vorgang aus unendlich grauer Vorzeit, der die Erde erst mit Wesenheiten, die zur Intellingenz fähig wurden, besiedelt ward. Wie eben auch die Umstände und des Willens, der dazu führte.

Wir können in diesem Text erkennen, da wir eben Kinder der Sterne sind, da wir eben von Sternenwesen geschaffen resp. zur intelligenten Wesenheit geformt wurden wie es Aufgabe aller Sternenreisenden ist. Denn wie Peter von der Osten-Sacken einst formulierte in seinem hervorragenden Werk „Wanderer durch Raum und Zeit“ so gehören wir in der Tat zur Spezies „der Wanderer durch Raum und Zeit“ Denn wir wissen heute aus der Quantenpyhsik, „am Anfang war das Nichts Nichts – und nur ein Gedanke oder Wille“ der den Prozeß in Gang setze und so eben zur Doppelhelix des Seins führte. Auf der einen Seite der vier, resp. elf-diminsionale materielle Raum des Unversums ohne Anfang und Ende für die Ewigkeiten geschaffen wie auf der anderen Seite das, wir nennen es: „Bewußtseinsuniversum“, das über Allem und in Allem innewohnt. Und genau daraus ist die Ebene der „Bewusstseinswesenheiten“ geschaffen. So wie es hier mit alten Wissen, beschrieben steht. Es ist also die Aufgabe von Intelligenten Wesenheiten, die Intelligenz über Zeit und Raum einmal zu verbreiten, wie zu erhalten. Denn wir wissen auch von der Vergänglichkeit der materiellen Grundlagen des Universums, auch wenn sie sich immer wieder erneuern.

Und genau von diesem Wissen wie diesen Strukturen ist hier die Rede mit dem Hinweis, das es Aufgabe des Menschen ist, sich aus der „Enge seines Raumschiffes“ in das er derzeit gebunden (gefangen) ist, zu befreien und seine Bestimmung zu erkennen. Dieses Raumschiff eines Tages durch Weisheit und Erfahrung zu verlassen, und seine Aufgabe der Weitergabe wie Erhaltung der Fähigkeit von Bewußtseinsintelligenz auf junge neue Planeten zu bringen wie die dort fähigen Lebensformen zu ergründen und den „Odem“ neu einzuhauchen.

 

Tafel V

Der Resident von Unal

Oft träume ich vom begrabenen Atlantis, verloren in den Zeiten, die in die Nacht übergegangen sind. In Schönheit bestandest du Äon um Äon, ein Licht, das hell leuchtete durch die Dunkelheit der Nacht.

Stark in seiner Macht regierte der Herr der Erde in den Tagen von Atlantis die Erdgeborenen. Als König der Nationen, Meister der Weisheit, Licht durch Suntal, Wächter des Weges, wohnte er in seinem Tempel, der Meister von Unal, das Licht der Erde in den Tagen von Atlantis.

Er, der Meister, war ein Zyklus (Eben) über uns; er lebte in Körpern als einer unter den Menschen. Er war kein Erdgeborener, war von über uns, die Sonne eines Zyklus, höher entwickelt als die Menschen.

Wisse, oh Mensch, dass Horlet, der Meister, niemals Eins war mit den Menschenkindern. In längst vergangenen Zeiten, als Atlantis erstmals mächtig wurde, erschien dort einer mit dem Schlüssel der Weisheit und zeigte allen den Weg des Lichts.

Er zeigte allen Menschen den Pfad des Erlangens, den Weg des Lichts, das zwischen den Menschen fließt. Er meisterte die Dunkelheit und leitete die Menschenseele aufwärts zu Höhen, die Eins waren mit dem Licht.

Er teilte die Königreiche in zehn Sektionen, die von Menschenkindern regiert wurden. Er baute einen Tempel über einem anderen; dieser wurde jedoch nicht von den Menschenkindern erbaut.

Heraus aus dem Äther rief Er dessen Substanz, geschaffen durch die Macht von Ytolan die Formen, die Er sich in meinem Kopf vorgestellt hatte. Meile um Meile bedeckte er die Insel, Raum über Raum wuchs er in seiner Macht. Schwarz und doch nicht schwarz, aber so dunkel wie Raum und Zeit, war tief in seinem Herzen die Essenz des Lichts. Rasch entstand der Tempel, gegossen und geformt durch das Wort des Residenten, aus der Formlosigkeit in die Form gerufen.

Er baute dann in ihm große Räume und füllte sie mit Formen, die Er aus dem Äther rief, füllte sie mit Weisheit, die er aus seinem Bewusstsein rief.

Formlos war Er in seinem Tempel, doch war Er geformt im Bilde des Menschen. Er wohnte unter ihnen, war aber nicht von ihnen; fremd war Er und sehr verschieden von den Menschenkindern.

Dann wählte Er unter den Leuten drei aus, die sein Zugang wurden; Er wählte die drei aus den höchsten Rängen, als seine Verbindung zu Atlantis. Sie wurden Botschafter, die seinen Ratschlag zu den Königen der Menschenkinder brachten.

Er brachte andere hervor und lehrte sie Weisheit, damit sie Lehrer wurden für die Menschenkinder. Er brachte sie zur Insel Undal, wo sie den Menschen als Lehrer des Lichts dienten.



Jeder, der so erwählt wurde, musste fünfzehn Jahre unterrichtet werden. Nur so konnte er das Verständnis erreichen, das Licht in die Menschenkinder zu bringen. So entstand der Tempel, ein Wohnplatz für den Meister der Menschen.

Ich, Thoth, habe stets nach Weisheit gesucht; ich suchte im Finstern ebenso wie im Licht. Lange Zeit ging ich in meiner Jugend auf dem Weg und versuchte, immer neue Erkenntnisse zu erlangen, bis nach vielem Streben einer der drei das Licht zu mir brachte. Er brachte die Anweisungen des Residenten und rief mich aus der Dunkelheit ins Licht. Er brachte mich vor den Residenten, tief im Tempel vor dem großen Feuer. Dort auf dem großen Thron sah ich den Residenten, vom Licht bekleidet und Feuer ausstrahlend. Vor dieser großen Weisheit kniete ich nieder und fühlte, wie das Licht in Wellen durch mich hindurchflutete. Dann horte ich die Stimme des Residenten: „Oh Dunkelheit, komme ins Licht. Lange hast du den Pfad zum Licht gesucht. Jede Seele auf der Erde, die ihre Fesseln gelöst hat, wird bald frei sein vom Joch der Nacht. Du bist aus der Finsternis aufgestiegen und bist dem Licht deines Ziels näher gekommen. Hier sollst du wohnen als eines meiner Kinder, Bewahrer der Aufzeichnungen, die mit Weisheit gesammelt wurden, als Instrument des jenseitigen Lichts. Du wirst nun vorbereitet, zu tun, was nötig ist; Bewahrer der Weisheit durch die Zeiten der Finsternis, die schnell über die Menschenkinder hereinbrechen werden. Lebe hier und trinke von aller Weisheit; Geheimnisse und Mysterien werden sich dir enthüllen.“

Dann antwortete ich, dem Meister der Zyklen, und sprach: „Oh Licht, das in den Menschen herabgestiegen ist; gib mir von deiner Weisheit, damit ich ein Lehrer der Menschen sein möge; gib mir von deinem Licht damit ich frei sein möge.“

Daraufhin erwiderte der Meister: „Zeitalter für Zeitalter sollst du mittels deiner Weisheit leben, sogar noch, wenn über Atlantis die Wellen des Ozeans hinwegrollen. Du hältst das Licht aufrecht; obwohl verborgen in der Dunkelheit, ist es bereit, zu kommen wann immer du es rufst. Geh nun und lerne noch größere Weisheit, wachse durch das Licht in die All-Ewigkeit hinein.“

Lange wohnte ich dann im Tempel des Residenten, bis ich schließlich Eins war mit dem Licht. Dann schlug ich den Weg zu den Sternen-Ebenen ein, und folgte ich dem Pfad zum Licht. Tief in das Herz der Erde folgte ich dem Pfad und lernte die Geheimnisse, wie oben, so unten. Ich lernte den Pfad zu den Hallen von Amenti kennen und lernte das Gesetz, das die Welt im Gleichgewicht hält. Durch meine Weisheit bin ich zu den verborgenen Kammern der Erde vorgedrungen; tief durch die Erdkruste zu dem Weg, der für Urzeiten vor den Menschenkindern verborgen war. Vor mir enthüllte sich immer mehr Weisheit, bis ich neue Erkenntnis erzielte und herausfand, das alles Teil ist von Allem, das groß ist und noch größer als alles, was wir kennen. In allen Zeitaltern tief und immer tiefer gehend, suchte ich das Herz der Unendlichkeit, so fand ich weitere Mysterien. Jetzt, da ich durch die Zeiten zurückschaue, weiß ich, dass Weißheit grenzenlos ist und stets wachsend im Laufe der Zeiten. Sie ist Eins mit der Unendlichkeit, die größer ist als alles.

Damals war Licht im alten Atlantis, und doch war in allem die Dunkelheit verborgen. Einige, die aufgestiegen waren zu den höchsten Höhen unter den Menschen, fielen wieder vom Licht in die Finsternis. Sie wurden stolz wegen ihres Wissens, stolz auch wegen ihrer Stellung unter den Menschen. Tief forschten sie im Verbotenen und öffneten das Tor, das hinunter führt; suchten immer mehr Wissen zu erlangen, aber sie versuchten, es von unten heraufzuholen.

Wer nach unten steigt, muss im Gleichgewicht sein, sonst wird er verstrickt aus Mangel an unserem Licht. So öffneten sie also durch ihr Wissen die Pfade, die den Menschen verboten sind.

Aber in seinem Tempel, wo er in seinem Agwanti lag, sah der Resident dies alles, während seine Seele frei durch Atlantis wanderte. Er sah, wie die Atlanter mittels ihrer Magie das Tor öffneten, was der Erde großes Leid bringen würde. Schnell eilte seine Seele dann zurück in seinen Körper. Er erhob sich von seinem Agwanti, rief die drei mächtigen Boten und gab ihnen die Anordnungen, welche die Welt erschütterten.



Der Resident stieg rasch hinab tief unter die Erdkruste, zu den Hallen von Amenti. Dort rief Er dann die Kräfte an, welchen die Sieben Herren vorstehen, und veränderte das Gleichgewicht der Erde, und Atlantis sank tief unter die dunklen Wogen. Das Tor, das geöffnet worden war, wurde zerstört, ebenso das Tor, das nach unten führte. Alle Inseln - außer Unal und ein Teil der Insel der Söhne des Residenten - wurden zerstört. Er verschonte sie, damit sie Lehrer seien, Lichter auf dem Pfad für jene, die später kommen sollten, Lichter für die geringeren Menschenkinder.

Er rief dann mich, Thoth, zu sich und gab mir Anweisungen für alles was ich tun sollte, und sprach: „Nimm du, oh Thoth, all deine Weisheit, nimm all deine Aufzeichnungen, nimm all deine Magie und gehe hinaus als ein Lehrer der Menschen. Gehe hinaus und bewahre die Aufzeichnungen, bis nach einer gewissen Zeit das Licht wieder zwischen den Menschen zunimmt. Licht sollst du sein durch all die Zeiten, verborgen, jedoch für erleuchtete Menschen auffindbar. Wir geben dir Macht über die ganze Erde, frei bist du, sie zu geben oder zu nehmen. Versammle nun die Söhne von Atlantis, nimm sie mit und flüchte zu den Leuten der Felsenhöhlen, flüchte in das Land der Kinder von Khem.“

Dann versammelte ich die Söhne von Atlantis und brachte alle meine Aufzeichnungen vom gesunkenen Atlantis in das Raumschiff. Ich sammelte all meine Kräfte und viele Instrumente der mächtigen Magie.

Dann stiegen wir auf den Flügeln des Morgens hoch, hoch über den Tempel und ließen die Drei und den Residenten tief in den Hallen unter dem Tempel hinter uns. Unter uns versank der große Tempel in den Wogen und verschloss den Weg zu den Herren der Zyklen. Für den, der weiß, soll der Pfad nach Amenti jedoch immer offen sein.

Schnell flohen wir dann auf den Flügeln des Morgens und flogen in das Land der Kinder von Khem. Dort eroberte ich sie mit Hilfe meiner Kräfte, regierte über sie und erhöhte die Kinder von Khem zum Licht.

Tief unter dem Fels verbarg ich mein Raumschiff, harrend der Zeit, da der Mensch wieder frei sein darf. Über dem Raumschiff errichtete ich einen Wegweiser in der Form eines Löwen (Sphinx), jedoch ähnlich dem Menschen; dort unter diesem Bild ruht noch immer mein Raumschiff, um gehoben zu werden, sobald es nötig ist.



Wisse, oh Mensch, dass in der fernen Zukunft Invasoren aus der Tiefe des Raums kommen werden. Dann wache auf, der du Weisheit hast, bringe mein Schiff wieder hervor und siege mit Leichtigkeit.

Tief unter dem Bild liegt mein Geheimnis, Suche und finde in der Pyramide, die ich gebaut habe. Eines ist zum andern ein Schlüsselstein; jedes ist das Tor, das ins Leben führt. Folge dem Schlüssel, den ich zurücklasse; suche, und das Tor zum Leben soll dir gehören. Suche in meiner Pyramide, tief im Korridor, der an einer Wand endet; gebrauche den Schlüssel der Sieben, und der Weg wird dir geöffnet werden.

Nun habe ich dir meine Weisheit gegeben; nun habe ich dir meinen Weg gegeben. Folge dem Pfad und löse, meine Geheimnisse; dir habe ich den Weg gezeigt.

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Die Historie von Thoth – Tavel V
Kerndübersetzung von R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor
05. 09. 2016
Tafel V

Der Resident von Unal

Oft träume ich vom begrabenen Atlantis, verloren in den Zeiten, die in die Nacht übergegangen sind. In Schönheit bestandest du Äon um Äon, ein Licht, das hell leuchtete durch die Dunkelheit der Nacht.

Stark in seiner Macht regierte der Herr der Erde in den Tagen von Atlantis die Erdgeborenen. Als König der Nationen, Meister der Weisheit, Licht durch Suntal, Wächter des Weges, wohnte er in seinem Tempel, der Meister von Unal, das Licht der Erde in den Tagen von Atlantis.

Er, der Meister, war ein Zyklus (Eben) über uns; er lebte in Körpern als einer unter den Menschen. Er war kein Erdgeborener, war von über uns, die Sonne eines Zyklus, höher entwickelt als die Menschen.

Wisse, oh Mensch, dass Horlet, der Meister, niemals Eins war mit den Menschenkindern. In längst vergangenen Zeiten, als Atlantis erstmals mächtig wurde, erschien dort einer mit dem Schlüssel der Weisheit und zeigte allen den Weg des Lichts.

Er zeigte allen Menschen den Pfad des Erlangens, den Weg des Lichts, das zwischen den Menschen fließt. Er meisterte die Dunkelheit und leitete die Menschenseele aufwärts zu Höhen, die Eins waren mit dem Licht.

Er teilte die Königreiche in zehn Sektionen, die von Menschenkindern regiert wurden. Er baute einen Tempel über einem anderen; dieser wurde jedoch nicht von den Menschenkindern erbaut.

Heraus aus dem Äther rief Er dessen Substanz, geschaffen durch die Macht von Ytolan die Formen, die Er sich in meinem Kopf vorgestellt hatte. Meile um Meile bedeckte er die Insel, Raum über Raum wuchs er in seiner Macht. Schwarz und doch nicht schwarz, aber so dunkel wie Raum und Zeit, war tief in seinem Herzen die Essenz des Lichts. Rasch entstand der Tempel, gegossen und geformt durch das Wort des Residenten, aus der Formlosigkeit in die Form gerufen.

Er baute dann in ihm große Räume und füllte sie mit Formen, die Er aus dem Äther rief, füllte sie mit Weisheit, die er aus seinem Bewusstsein rief.

Formlos war Er in seinem Tempel, doch war Er geformt im Bilde des Menschen. Er wohnte unter ihnen, war aber nicht von ihnen; fremd war Er und sehr verschieden von den Menschenkindern.

Dann wählte Er unter den Leuten drei aus, die sein Zugang wurden; Er wählte die drei aus den höchsten Rängen, als seine Verbindung zu Atlantis. Sie wurden Botschafter, die seinen Ratschlag zu den Königen der Menschenkinder brachten.

Er brachte andere hervor und lehrte sie Weisheit, damit sie Lehrer wurden für die Menschenkinder. Er brachte sie zur Insel Undal, wo sie den Menschen als Lehrer des Lichts dienten.

Jeder, der so erwählt wurde, musste fünfzehn Jahre unterrichtet werden. Nur so konnte er das Verständnis erreichen, das Licht in die Menschenkinder zu bringen. So entstand der Tempel, ein Wohnplatz für den Meister der Menschen.

Ich, Thoth, habe stets nach Weisheit gesucht; ich suchte im Finstern ebenso wie im Licht. Lange Zeit ging ich in meiner Jugend auf dem Weg und versuchte, immer neue Erkenntnisse zu erlangen, bis nach vielem Streben einer der drei das Licht zu mir brachte. Er brachte die Anweisungen des Residenten und rief mich aus der Dunkelheit ins Licht. Er brachte mich vor den Residenten, tief im Tempel vor dem großen Feuer. Dort auf dem großen Thron sah ich den Residenten, vom Licht bekleidet und Feuer ausstrahlend. Vor dieser großen Weisheit kniete ich nieder und fühlte, wie das Licht in Wellen durch mich hindurchflutete. Dann horte ich die Stimme des Residenten: „Oh Dunkelheit, komme ins Licht. Lange hast du den Pfad zum Licht gesucht. Jede Seele auf der Erde, die ihre Fesseln gelöst hat, wird bald frei sein vom Joch der Nacht. Du bist aus der Finsternis aufgestiegen und bist dem Licht deines Ziels näher gekommen. Hier sollst du wohnen als eines meiner Kinder, Bewahrer der Aufzeichnungen, die mit Weisheit gesammelt wurden, als Instrument des jenseitigen Lichts. Du wirst nun vorbereitet, zu tun, was nötig ist; Bewahrer der Weisheit durch die Zeiten der Finsternis, die schnell über die Menschenkinder hereinbrechen werden. Lebe hier und trinke von aller Weisheit; Geheimnisse und Mysterien werden sich dir enthüllen.“

Dann antwortete ich, dem Meister der Zyklen, und sprach: „Oh Licht, das in den Menschen herabgestiegen ist; gib mir von deiner Weisheit, damit ich ein Lehrer der Menschen sein möge; gib mir von deinem Licht damit ich frei sein möge.“

Daraufhin erwiderte der Meister: „Zeitalter für Zeitalter sollst du mittels deiner Weisheit leben, sogar noch, wenn über Atlantis die Wellen des Ozeans hinwegrollen. Du hältst das Licht aufrecht; obwohl verborgen in der Dunkelheit, ist es bereit, zu kommen wann immer du es rufst. Geh nun und lerne noch größere Weisheit, wachse durch das Licht in die All-Ewigkeit hinein.“

Lange wohnte ich dann im Tempel des Residenten, bis ich schließlich Eins war mit dem Licht. Dann schlug ich den Weg zu den Sternen-Ebenen ein, und folgte ich dem Pfad zum Licht. Tief in das Herz der Erde folgte ich dem Pfad und lernte die Geheimnisse, wie oben, so unten. Ich lernte den Pfad zu den Hallen von Amenti kennen und lernte das Gesetz, das die Welt im Gleichgewicht hält. Durch meine Weisheit bin ich zu den verborgenen Kammern der Erde vorgedrungen; tief durch die Erdkruste zu dem Weg, der für Urzeiten vor den Menschenkindern verborgen war. Vor mir enthüllte sich immer mehr Weisheit, bis ich neue Erkenntnis erzielte und herausfand, das alles Teil ist von Allem, das groß ist und noch größer als alles, was wir kennen. In allen Zeitaltern tief und immer tiefer gehend, suchte ich das Herz der Unendlichkeit, so fand ich weitere Mysterien. Jetzt, da ich durch die Zeiten zurückschaue, weiß ich, dass Weißheit grenzenlos ist und stets wachsend im Laufe der Zeiten. Sie ist Eins mit der Unendlichkeit, die größer ist als alles.

Damals war Licht im alten Atlantis, und doch war in allem die Dunkelheit verborgen. Einige, die aufgestiegen waren zu den höchsten Höhen unter den Menschen, fielen wieder vom Licht in die Finsternis. Sie wurden stolz wegen ihres Wissens, stolz auch wegen ihrer Stellung unter den Menschen. Tief forschten sie im Verbotenen und öffneten das Tor, das hinunter führt; suchten immer mehr Wissen zu erlangen, aber sie versuchten, es von unten heraufzuholen.

Wer nach unten steigt, muss im Gleichgewicht sein, sonst wird er verstrickt aus Mangel an unserem Licht. So öffneten sie also durch ihr Wissen die Pfade, die den Menschen verboten sind.

Aber in seinem Tempel, wo er in seinem Agwanti lag, sah der Resident dies alles, während seine Seele frei durch Atlantis wanderte. Er sah, wie die Atlanter mittels ihrer Magie das Tor öffneten, was der Erde großes Leid bringen würde. Schnell eilte seine Seele dann zurück in seinen Körper. Er erhob sich von seinem Agwanti, rief die drei mächtigen Boten und gab ihnen die Anordnungen, welche die Welt erschütterten.

Der Resident stieg rasch hinab tief unter die Erdkruste, zu den Hallen von Amenti. Dort rief Er dann die Kräfte an, welchen die Sieben Herren vorstehen, und veränderte das Gleichgewicht der Erde, und Atlantis sank tief unter die dunklen Wogen. Das Tor, das geöffnet worden war, wurde zerstört, ebenso das Tor, das nach unten führte. Alle Inseln - außer Unal und ein Teil der Insel der Söhne des Residenten - wurden zerstört. Er verschonte sie, damit sie Lehrer seien, Lichter auf dem Pfad für jene, die später kommen sollten, Lichter für die geringeren Menschenkinder.

Er rief dann mich, Thoth, zu sich und gab mir Anweisungen für alles was ich tun sollte, und sprach: „Nimm du, oh Thoth, all deine Weisheit, nimm all deine Aufzeichnungen, nimm all deine Magie und gehe hinaus als ein Lehrer der Menschen. Gehe hinaus und bewahre die Aufzeichnungen, bis nach einer gewissen Zeit das Licht wieder zwischen den Menschen zunimmt. Licht sollst du sein durch all die Zeiten, verborgen, jedoch für erleuchtete Menschen auffindbar. Wir geben dir Macht über die ganze Erde, frei bist du, sie zu geben oder zu nehmen. Versammle nun die Söhne von Atlantis, nimm sie mit und flüchte zu den Leuten der Felsenhöhlen, flüchte in das Land der Kinder von Khem.“

Dann versammelte ich die Söhne von Atlantis und brachte alle meine Aufzeichnungen vom gesunkenen Atlantis in das Raumschiff. Ich sammelte all meine Kräfte und viele Instrumente der mächtigen Magie.

Dann stiegen wir auf den Flügeln des Morgens hoch, hoch über den Tempel und ließen die Drei und den Residenten tief in den Hallen unter dem Tempel hinter uns. Unter uns versank der große Tempel in den Wogen und verschloss den Weg zu den Herren der Zyklen. Für den, der weiß, soll der Pfad nach Amenti jedoch immer offen sein.

Schnell flohen wir dann auf den Flügeln des Morgens und flogen in das Land der Kinder von Khem. Dort eroberte ich sie mit Hilfe meiner Kräfte, regierte über sie und erhöhte die Kinder von Khem zum Licht.

Tief unter dem Fels verbarg ich mein Raumschiff, harrend der Zeit, da der Mensch wieder frei sein darf. Über dem Raumschiff errichtete ich einen Wegweiser in der Form eines Löwen (Sphinx), jedoch ähnlich dem Menschen; dort unter diesem Bild ruht noch immer mein Raumschiff, um gehoben zu werden, sobald es nötig ist.

Wisse, oh Mensch, dass in der fernen Zukunft Invasoren aus der Tiefe des Raums kommen werden. Dann wache auf, der du Weisheit hast, bringe mein Schiff wieder hervor und siege mit Leichtigkeit.

Tief unter dem Bild liegt mein Geheimnis, Suche und finde in der Pyramide, die ich gebaut habe. Eines ist zum andern ein Schlüsselstein; jedes ist das Tor, das ins Leben führt. Folge dem Schlüssel, den ich zurücklasse; suche, und das Tor zum Leben soll dir gehören. Suche in meiner Pyramide, tief im Korridor, der an einer Wand endet; gebrauche den Schlüssel der Sieben, und der Weg wird dir geöffnet werden.

Nun habe ich dir meine Weisheit gegeben; nun habe ich dir meinen Weg gegeben. Folge dem Pfad und löse, meine Geheimnisse; dir habe ich den Weg gezeigt.

Entkernung der Mysterien der Tafel V - Der Resident von Unal

„Oft träume ich vom begrabenen Atlantis, verloren in den Zeiten, die in die Nacht übergegangen sind. In Schönheit bestandest du Äon um Äon, ein Licht, das hell leuchtete durch die Dunkelheit der Nacht.“
Hier finden wir bemerkenswerte Angaben, die Aufschluß über den Hintergrund geben. Einmal haben wir hier ein Zeitfenster, nämlich „in Schönheit bestandest du Äon um Äon“. Daraus ist zu entnehmen, wir haben es hier nicht mit zwei Äon zu tun, sondern mit einer Vielzahl von Äon die soviele sind, das sie gar nicht benannt wurden. Und Atlantis selbst ist verloren in den Zeiten. Ein weiterer Hinweis, das eben diese Zeiten soviele Äons zurück liegen, das es dazu keinen heutigen irdischen Bezug mehr geben kann. Und er träumt als Erinnerung davon, das eben dieses Atlantis ein strahlend schöner Ort war, das die Dunkelheit derart erhellte, das es schöner als der Tag erhellte. Das erinnert in seiner Leuchtkraft an Las Vegas.

Aber auch einen anderen Hinweis finden wir hier. Nämlich das der Resident von Unal, eben ein Superkopf war oder auch ein Geistwesen, jedoch derart höher stehend als Thoth, das er in seinem Glanz seines Wohnsitzes resp. seines Sitzes, Thoth wie ein überdimensionales Überwesen erschien in seinem Leuchten in mitten der Dunkelheit. Hier wird also ein Raum mit enormer Leuchtkraft beschrieben, wo man doch erst die Dunkelheit durchsschreiten mußte, um eben zu dem Residenten zu gelangen. Und so wie es hier beschrieben steht in Wechselwirkung anderer Überlieferungen wie auch der Bibel, wo erst die Dunkelheit war und dann es Licht wurde, steht immer auch in Beziehung zum Weltenmeer, dem Universum resp. dem Orbit. Hier, wie auch in anderen Überlieferungen, bevor der große kosmische Krieg entbrannte wo sich die „Götter“ gegenseitig zerstörten, was also eine Orbitstation, in die die Menschenkinder wie die besten und somit auserwählten Schüler gebtracht wurden, um hier weitere Ausbildung zu erhalten. Es wird von 15 Jahren gesprochen. Nach der Ausbildung beherrschten diese Schüler wie Thoth nun also die NLP-Techniken, die Hypnosetechniken, kannte sich in Medizin und dem Wesen der Menschkinder aus, deren „ODEM“ der Resident oder sein Gätterbeauftragten diesen eingehaucht hatte, kannte die Psychologie der Menschen und konnte diese Lenken wie mental mit seinem Bewußtsein, auf sie eingehen. Und eben diese Lehren, das Bewußtsein zu trainieren, auf das sie eine Einheit der Weisheit bilden würden und eine Zivilisation entwickeln sollten, die sie befähigten, als kluge und friedliche Wesen in das Universum aufzusteigen.
Es sind aber auch die Gefahren dieser Menschenkinder bekannt, die dazu neigen, immer wieder in die Dunkelheit zurück zu fallen, was sich auf deren selbstzerstörerischen wie aggresiven Charaltäre bezieht.

Und hier ist nun Thoth berufen, nach dem Untergang von Atlantis, die Seinigen zu sammeln, also die Reste der Gebildeten, die noch die Weisheiten besaßen, um die Menschen als Nachfolger anzuleiten und das eigene Wissen in Stein, z.B. dem Pyramidenbau etc., zu manifestieren für späere Generationen.

Und so wissen wir aus den ägyptischen Überlieferungen, das hier eine Priesterkaste sich entwickelte, deren oberster Chef sich Pharao = Wissenshüter, nannte, aus dem dann die Pharaonenreiche hervorgingen und die Priesterkaste diese ausbildeten. Und diese Priester waren aber auch die Wissenshüter jener Tage, die duch Übertragung erhalten, dennoch nicht mehr verstanden wurden.

„Er brachte sie zur Insel Undal...-.“ dieser Hinweis, siehe zuvor, scheint die Orbitstation zu beschreiben. Denn auch das ist eine Insel. Eben im Weltenmeer.

„Er teilte die Königreiche in zehn Sektionen,...“ Dieser Hinweis aus dem Anfang der Entwicklung ist in der Tat ablesbar in den unterschiedlichen Kulturmonumenen der beschreiben Vorzeiten, die irgendwie alle eine Handschrift tragen, jedoch in den verschiedenen Gebieten kulturell anders ausgestaltet sind. Und nehmen wir die vorgefunden Schwerpunktgebiete, so kommen wir in der Tat auf ca. 10 Sektionen.

Es wird aber auch ein Hinweis von einer Zeit vor diesen Menschenkindern angedeutet, als hier eben die Atlantiden wohnten und die Welt besiedelten. Diese scheinen andere Wesen gewesen zu sein, hatten eine längere Lebenserwartung wie Lebensweise und waren wohl auch wesentlich größer an Körpergröße als die Menschenkinder. Siehe auch die Megalithhinterlassenschaften weltweit mit Kolossen die heute zum Teil noch nicht zu stemmen sind.

Erinnern wir uns noch an die vielen Äonen, so nimmt es dann auch kein Wunder, wenn heutige Forschungen bereits Funde tätigen, die bis zu 585 Millionen Jahren von Zivilisationen wie Artefakten Zeugnis ablegen. Und ja, wir kennen eine raumfahrende überlegende Wesenheit aus den Überlieferungen z.B. der Ägypter, deren Herkunft selbst die SHU MER = „Sumerer“ nur noch als Sage kannten, die Wesenheiten von NUT/NUN,= Phaeton = heutiger Asteroidengürtel, dem verlorenen Paradies und der Königsdynastie. Diese Wesenheiten hatten nach allen Überlieferungen zu urteilen, eine Lebensspanne von guten 1000 Erdenjahren.

 

Tafel VI

 

Der Schlüssel der Magie

Höre, oh Mensch, auf die Weisheit der der Magie; höre auf das Wissen vergessener Macht. Vor langer Zeit, in den Tagen des ersten Menschen, begann ein Krieg zwischen der Dunkelheit und dem Licht. Damals waren die Menschen, wie auch heute, erfüllt sowohl von Finsternis als auch von Licht, und während in einigen die Finsternis vorherrschte, erfüllte bei anderen Licht die Seele.

Ja, dieser Krieg ist uralt, es ist der ewige Kampf zwischen Dunkelheit und Licht. Verbissen wird er ausgefochten durch alle Zeiten, unbekannte Kräfte werden eingesetzt, die dem Menschen verborgen sind.

Es gab Adepten, die voll der Schwärze waren und immer gegen das Licht ankämpften; aber auch andere, die, von Glanz erfüllt, immer die Dunkelheit der Nacht bekämpften. Wo auch immer du gewesen sein magst, in allen Zeiten und auf allen Ebenen, sicherlich wirst du von den Kämpfen mit der Nacht wissen. Vor langer Zeit fanden die herabsteigenden Sonnen des Morgens die Welt voller Dunkelheit vor. Damals, in jener vergangenen Zeit, begann der uralte Kampf zwischen der Finsternis und dem Licht.

Viele waren in jener Zeit dermaßen von Dunkelheit erfüllt, dass das Licht nur spärlich aus der Nacht schien. Es gab dort einige Meister der Dunkelheit, die versuchten, alles mit ihrer Finsternis zu erfüllen; sie versuchten, andere in ihrer Dunkelheit hineinzuziehen. Als Meister der Klarheit kämpften diese aber heftig aus der Dunkelheit der Nacht. Die Dunklen versuchten, die Fesseln und Ketten, die den Menschen an die Dunkelheit der Nacht binden, immer enger zu ziehen. Sie gebrauchten immer schwarze Magie, die von der Macht der Finsternis im Menschen gebracht worden war; eine Magie, welche die Seele des Menschen in Dunkelheit hüllte.

Sie waren in einem Orden zusammengeschlossen, in der Bruderschaft der Dunkelheit, durch alle Zeiten hindurch waren sie die Gegenspieler der Menschenkinder. Sie bewegten sich immer heimlich und im Verborgenen, entdeckt und doch nicht entdeckt durch die Menschenkinder. Immerwährend wanderten und arbeiten sie in der Finsternis, verborgen vom Licht in der Dunkelheit der Nacht. Leise und heimlich gebrauchten sie ihre Macht, versklavten und verstrickten die Seele der Menschen.

Ungesehen kommen sie, und ungesehen gehen sie; der Mensch in seiner Unwissenheit ruft sie von unten.

Dunkelheit ist der Weg, den die dunklen Brüder nehmen; dunkler als die Dunkelheit der Nacht. Während sie über die Erde wandeln, gehen sie durch die Träume des Menschen. Sie haben von der Finsternis, die sie umgibt, die Macht erlangt, andere Bewohner aus ihrer Ebene herauszuholen. Sie haben die Macht diese zu lenken und zu dirigieren auf Weisen, die dem Menschen unbekannt sind. Die dunklen Brüder greifen ins Bewusstsein der Menschen ein und umhüllen es mit dem Schleier ihrer Nacht. In diesem Fall verweilt die Seele während ihrer ganzen Lebenszeit in Knechtschaft, gebunden durch die Schlingen des Schleiers der Nacht. Mächtig sind sie im verbotenen Wissen; verboten, weil es Eins ist mit der Nacht.

 


Höre, oh Mensch, und lausche meiner Warnung: Sei frei vom Joch der Nacht. Gib deine Seele nicht den Brüdern der Dunkelheit hin. Halte dein Antlitz immer dem Licht zugewandt. Weißt du nicht, oh Mensch, dass dein Leid nur durch den Schleier der Nacht gekommen ist? Ja, Mensch, beachte immer meine Warnung. Strebe immer aufwärts und wende deine Seele immer dem Licht zu. Die Brüder der Dunkelheit suchen als ihre Brüder vor allem jene, die den Pfad des Lichtes schon gegangen sind. Denn sie wissen genau, dass jene, die auf ihrem Pfad zum Licht der Sonne schon weit entgegengewandert sind, große, ja immense Macht besitzen, um die Kinder des Lichts mit Dunkelheit zu binden. Höre, oh Mensch, auf den, der zu dir kommt, aber wäge in der Stille ab, ob seine Worte des Lichts sind. Denn es gibt viele, die in dunkler Strahlkraft wandern und doch kein Kind des Lichts sind.

Es ist leicht, ihrem Pfad, ihrer Führung zu folgen, aber, oh Mensch, beachte stets meine Warnung: Licht kommt nur zu dem, der danach strebt. Beschwerlich ist der Weg, der zur Weisheit und ins Licht führt. Du wirst viele Steine auf deinem Weg finden, dem Licht entgegen sind viele Berge zu erklimmen. Aber wisse, oh Mensch, das derjenige, der den freien Willen überwindet, auf dem Weg des Lichts sein wird. Folge niemals den dunklen Brüdern, sei immer ein Kind des Lichts. Denn wisse, oh Mensch, am Ende muss immer das Licht siegen, und die Finsternis und die Nacht werden aus dem Licht verbannt.

Lausche, oh Mensch, und erkenne diese Weisheit: Genau wie die Dunkelheit ist auch das Licht.

Wenn die Dunkelheit verbannt ist und alle Schleier zerrissen sind, dann wird aus der Dunkelheit das Licht erstrahlen.

Genau wie die dunklen Brüder unter den Menschen leben, so existieren dort auch die Brüder des Lichts. Sie sind Gegenspieler der Brüder der Dunkelheit und versuchen, die Menschen von der Nacht zu befreien. Sie haben mächtige und starke Kräfte und kennen das Gesetz, dem die Planeten gehorchen. Sie arbeiten stets in Harmonie und Ordnung. Sie befreien die Menschenseelen aus ihrer Verstrickung der Nacht. Auch sie arbeiten heimlich und unerkannt. Sie sind den Menschenkindern nicht bekannt. Doch wisse, sie gehen immer mit dir, zeigen den Menschenkindern den Weg. Sie haben stets gegen die dunkeln Brüder gekämpft. Endlose Male siegten sie und wurden sie besiegt. Doch wird das Licht am Ende immer der Meister sein und die Finsternis der Nacht vertreiben.

Ja, Mensch, erkenne dieses Wissen: Immer gehen die Kinder des Lichts neben dir.

Meister der Sonnenkraft sind sie, stets unsichtbar und doch Beschützer der Menschen. Ihr Weg steht allen offen, steht denjenigen offen, die im Licht gehen wollen. Frei sind sie vom dunkeln Amenti, frei von den Hallen, wo das Leben unangefochten herrscht. Sonnen sind sie und Herren des Morgens, Kinder des Lichts, um unter den Menschen zu leuchten. Wie Menschen sind sie und doch nicht wie sie; sie waren in der Vergangenheit niemals getrennt. Eins sind sie gewesen in ewigem Eins-Sein; durch den ganzen Raum hindurch seit Anbeginn der Zeit. Sie kamen herauf im Eins-Sein mit dem All-Einen; herauf aus dem Erst-Raum, geformt und ungeformt.

Sie gaben dem Menschen Geheimnisse, die ihn behüten und beschützen sollen vor allem Schaden. Wer den Pfad des Meisters gehen möchte, muss frei sein vom Joch der Nacht. Er muss das Formlose und das Phantom der Furcht meistern. Wissend muss er alle Geheimnisse ergründen, muss den Weg gehen, der durch die Finsternis führt. Doch immer muss er das Licht seines Zieles vor sich halten. Große Hindernisse wird er auf dem Weg antreffen, doch wird er Vorwärtsdrängen auf dem Weg zum Licht der Sonne.

 



Höre, oh Mensch, die Sonne ist das Symbol des Lichts, das am Ende deiner Straße scheint. Ich übergebe dir nun die Geheimnisse: Wie der dunklen Macht zu begegnen ist, wie man der Angst vor der Nacht begegnet und sie besiegt. Nur durch Erkenntnis kannst du sie überwinden, nur durch Wissen kommst du zum Licht.

Jetzt gebe ich dir das Wissen, das den Meistern bekannt ist, die Erkenntnis, die all die dunklen Ängste besiegt. Wende die Weisheit an, die ich dir gebe; Meister sollst du sein über die Brüder der Nacht.

Wenn ein Gefühl zu dir kommt, das dich näher zum dunklen Tor zieht, so untersuche dein Herz und finde heraus, ob das Gefühl, das du hast, aus deinem Inneren kommt. Falls du die Dunkelheit in deinen Gedanken findest, so verbanne sie aus deinem Kopf. Schicke durch deinen Körper eine Schwingungswelle, zuerst unregelmäßig und dann regelmäßig, und wiederhole das so lange, bis du frei bist. Beginne die Wellenkraft in deinem Gehirnzentrum und lenke sie in Wellen von deinem Kopf zu deinen Füßen.

Aber falls du findest, dass dein Herz nicht dunkel ist, sei sicher, dass eine Kraft auf dich gerichtet ist. Nur durch Wissen kannst du sie überwinden; nur durch Weisheit kannst du hoffen, frei zu sein. Wissen bringt Weisheit und Weisheit ist Macht; erreiche sie und du wirst Macht über alles haben.

Suche zuerst einen von der Dunkelheit umhüllten Ort. Dann zeichne einen Kreis um dich herum und stehe aufrecht inmitten des Kreises. Gebrauche nachstehende Formel, und du wirst frei sein. Erhebe deine Hände zum dunklen Raum über dir, schließe deine Augen und lass das Licht in dich einströmen. Rufe durch die Raum und Zeit den Geist des Lichtes an, gebrauche die folgenden Worte, und du wirst frei sein:

„Fülle du meinen Körper, oh Geist des Lichts, Fülle du meinen Körper mit dem Geist des Lichts, komme von der Blume, die durch die Dunkelheit scheint, komme von den Hallen, wo die Sieben Herren regieren, Ich nenne die Sieben bei Namen:
Drei, Vier, Fünf und Sechs, Sieben, Acht – Neun. Bei ihren Namen rufe ich sie, dass sie mir helfen, mich zu befreien und mich zu erretten vor der Dunkelheit der Nacht. UNTANAS, QUERTAS, CHIETAL und GOYANA, HUERTAL, SEMVETA – ARDAL. Bei ihren Namen bitte ich dich inständig, befreie mich von der Dunkelheit und erfülle mich mit Licht.“

Wisse, oh Mensch, dass wenn du dies getan hast, du dann frei sein wirst von den Fesseln, die dich binden, wirf das Joch der Brüder der Nacht ab. Siehst du nicht, dass die Namen die Kraft haben, durch Schwingungen die Fesseln zu lösen, die dich binden? Gebrauche sie nach Bedarf, deinen Bruder zu befreien, damit auch er der Nacht entkommt.

Du, oh Mensch, bist deines Bruders Helfer; lass ihn nicht in der Knechtschaft der Nacht liegen. Jetzt gebe ich dir meine Magie, nimm sie und verweile auf dem Weg des Lichts.

Sei voller Licht, sei voller Leben, eine Sonne mögest du sein zum höheren Zyklus.

Smaragdtafeln des Thoth....
Tafel VI

Der Schlüssel der Magie
Herausarbeitung (Kernbearbeitung) von R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor
06. 09. 2016

Grundsätzlich ist diesem Text zu entnehmen, hier wird eine Wesenheit der Erde beschrieben, die unsere Vorgänger wohl sein dürften, die aber auch auf unsere heute Menschenkinder zu übertrgen ist. Hier ist also ein hohes Maß an Wissen um die Schwächen der Menschenkinder vorhanden, das wohl schon immer in dieser Weise vorhanden war mit den Hinweisen durch den Residenten via Thoth an die Menschenkinder als Botschaft weitergeben, wie sich aus den Fesseln über ihre eigene „Dunkelheit“ der Seele resp. des „Mister Hyde und seines inneren Gegenüber“ bewahren kann.

Dieses „Lied“ der Tafel VI ist sogesehen für uns heutige Menschen kein Mysterium mehr, da es von Platon etc. bis zu Imanuell Kant und auch Siegmund Freud, wir als über uns selbst aufgeklärt gelten dürfen. Und wir finden diese Botschaften auch als Auftrag in den Geboten wie sonstigen Lehransätzen für eine funktionierende Entwicklung von Zivilisation wieder. Denn ohne Regeln den Pfad des Lichtes zu gehen, wird keine Zivilisation überleben können. Das ist den damaligen Residenten, wie seinen Missionaren wollen wir sie einmal nennen, sehr wohl bekannt. Und sie haben offensichtlich ausreichend Erfahrung mit erlebten Beispielen, wo die Dunkelheit von den Seelen von planetarischen Zivilisationen Besitz ergriffen haben, die an ihrer Dunkelheit vergingen.

Wir kenne diese Beschreibung der Dunkelheit heutzutage nur zu gut und sie begleitet uns tagtäglich in unseren Gesellschaften. Und der Zwiespalt zwischen Dunkelheit wie Licht ist noch lange nicht entschieden. Betrachten wir heute am 06. 09. 2016 die Weltlage, so könnte man meinen, die Dunkelheit scheint zu obsiegen. Denn wir haben die Dunkelheit seit ca. 10 Jahren merklich aus dem Westen kommend über die Welt sich ergießend, die von Gier, Macht, dem Tanz um das golden Kalb wie menschenverachtender Behandlung der Welt, geprägt ist.

Insowei ist es gut, das wir heute die Smaragdtafeln des Thoth anfangen, in der richigen Weise zu verstehen, um uns den Spiegel von heute vorzuhalten um so aus der Vergangenheit zu lernen um die richtigen Schlüsse zu ziehen. Denn das ist eine rein existentielle Frage, die es zu beantworten gilt.

Was das Anrufen nun diese sieben Begriffe angeht, so kann hier nur vermutet werden. Wir sehen aber, diese Zahl 7 als unverselle Größe, deutet auf die sieben Planeten hin, aus dem der galaktische Siebenerrat besteht und der eine Art Schutzfunktion für die Wesenheiten der Erde sein könnte.

Hier sei an die weiteren Forschung z.B. von Dr. Geer, USA erinnert, der die Erde unter „Kuratell“ gestellt sieht. Eben genau von diesem Rat aufgrund des Weltraumkrieges einst vor unserer Haustür wie der Wiederbesiedelung der Erde durch die Sieger von einst.

„UNTANAS, QUERTAS, CHIETAL und GOYANA, HUERTAL, SEMVETA – ARDAL.“

 

 

 

Tafel VII

Die sieben Herren

Höre, oh Mensch, und lausche meine Stimme; öffne deine Gedankenwelt und trinke von meiner Weisheit. Dunkel ist der Pfad des Lebens, auf dem du gehst, und viele Fallgruben liegen dir im Weg. Strebe danach, immer größere Weisheiten zu erlangen; wenn du das schaffst, wird es Licht werden auf deinem Weg.

öffne deine Seele zum Kosmischen, oh Mensch, und lass es herein fließen, damit es eins wird mit deiner Seele. Licht ist ewig und Dunkelheit ist vergänglich. Oh Mensch, suche immer nach dem Licht. Erkenne, wann immer Licht dein Wesen erfüllt, wird für dich die Dunkelheit bald verschwinden.

Öffne deine Seele den Brüdern des Lichts. Lass sie herein, damit sie dich mit Licht erfüllen. Erhebe deine Augen zum Licht des Kosmos und wende dein Antlitz immer dem Ziel zu. Nur dadurch, dass du das Licht aller Weisheit erlangst, bist du eins mit dem unendlichen Ziel. Suche immer das ewige EINSSEIN, suche immer das Licht des Ziels.

Licht ist unendlich und Licht ist endlich, im Mensch nur getrennt durch die Dunkelheit. Trachte danach, den Schleier der Dunkelheit zu zerreißen; vereine das Licht zu einem Fluss.

Höre, oh Mensch, vernimm meine Stimme, die den Gesang des Lichts und des Lebens singt. Im ganzen Raum ist das Licht vorherrschend, alles umfassend mit seinen Flammenbannern. Suche immer im Schleier der Dunkelheit, und irgendwo wirst du sicherlich Licht finden. Verborgen und begraben, dem Wissen der Menschen verloren, existiert doch tief in der Endlichkeit das Unendliche. Das unendliche Bewusstsein ist verloren und doch existent, es fließt durch alle Dinge und lebt in allem.

Im ganzen Raum gibt es nur die eine Weisheit. Obwohl sie geteilt scheint, ist sie Eins in dem Einen. Alles was existiert, kommt aus dem Licht, und das Licht kommt aus dem Einen.

Alle Schöpfung basiert auf Ordnung; Gesetze regieren den Raum, wo das Unendliche wohnt. Aus dem Gleichgewicht heraus kamen die großen Zyklen, die sich in Harmonie dem unendlichen Ende entgegenbewegen.

Wisse, oh Mensch, dass weit entfernt in Raum und Zeit selbst die Unendlichkeit eine Veränderung erfahren wird. Höre und lausche meiner Stimme der Weißheit und wisse, dass alles immer aus dem Einen kommt. Wisse, dass du im Laufe der Zeit nach Weißheit suchen und immer mehr Licht auf deinem Weg finden kannst. Ja, du wirst herausfinden, dass dein Ziel sich Tag für Tag immer wieder vor dir zurückzieht.

Vor langer Zeit stand ich, in den Hallen von Amenti vor den Herren der Zyklen. Sie sind mächtig in ihrer Erscheinung der Macht, sie sind mächtig in der unverschleierten Weißheit.

Das erste Mal sah ich sie, angeführt vom Residenten. Später aber war ich unabhängig von ihrer Gegenwart und konnte ihre Konklave betreten, wann ich wollte. Oft ging ich den dunklen Weg in die Hallen hinunter, wo das Licht ewig glüht.

Ich lernte von den Meistern der Zyklen Weisheit, die aus den Zyklen über uns gebracht wurde, Wissen, das aus der Ganzheit der Unendlichkeit kam. Ich stellte den Herren der Zyklen viele Fragen. Die Weisheit, die aus der Flamme des Feuers der Ewigkeit gezogen wurde, gebe ich an dich weiter.

Tief in den Hallen sitzen die Sieben, Bewusstseins-Einheiten aus höheren Zyklen. Sie manifestierten sich in diesem Zyklus als Führer der Menschen zum Wissen des Ganzen. Sieben sind sie, stark in der Macht; sie sprechen diese Worte durch mich zu den Menschen. Immer wieder stand ich vor ihnen und lauschte ihren tonlosen Worten.

Einmal sagten sie zu mir: „Oh Mensch, würdest du gern Weisheit erwerben? Suche danach im Herzen der Flamme. Würdest du gern Wissen um Macht erlangen? Suche danach im Herzen der Flamme. Würdest du gerne eins sein mit dem Herzen der Flamme? Dann suche danach in deiner eigenen verborgenen Flamme.“

 



Viele Male sprachen sie zu mir, lehrten mich Weisheiten nicht von dieser Welt; zeigten mir immer neue Wege zur Helligkeit. Sie lehrten mich Weisheit, die von oben gebracht. Sie gaben mir Kenntnis von den Zusammenhängen, lehrten das Gesetz, die Ordnung in Allem.

Abermals sprachen sie zu mir: „Von weit jenseits der Zeit kommen wir, oh Mensch, Ja, wir reisten von jenseits der Raum-Zeit, vom Ort am Ende der Ewigkeit. Als du und all deine Brüder noch formlos waren, wurden wir schon aus der Ordnung der Ganzheit herausgeformt. Nicht wie Menschen sind wir, obwohl einmal auch wir Menschen waren. Wir wurden aus der großen Leere gebildet, nach Ordnung und Gesetz. Denn wisse, dass das was Form hat, in Wahrheit formlos ist. Es hat Form nur in deinen Augen.“

Wiederum sprachen die Sieben zu mir: „Ein Kind des Lichts, oh Thoth, bist du, frei, den leuchtenden Pfad empor zureisen, bis am Ende alle Eins werden mit dem Ganzen. Wir wurden herausgeformt nach unserer Ordnung: Drei, Vier, Fünf und Sechs, Sieben, Acht – Neun. Wisse, dass dies die Nummern der Zyklen sind, von denen wir heruntergestiegen sind zu den Menschen. Jeder von uns muss hier eine Aufgabe erfüllen, jeder hat hier eine Kraft zu kontrollieren. Und doch sind wir Eins mit der Seele unseres Zyklus, und dennoch suchen auch wir ein Ziel. Weit über das Vorstellungsvermögen des Menschen hinaus dehnt sich die Unendlichkeit in eine noch größere hinein. Dort, zu einer Zeit, die noch gar keine Zeit ist, werden wir alle Eins werden mit einem größeren Ganzen. Zeit und Raum bewegen sich in Spiralen. Wenn du ihr Gesetz erkennst, wirst du frei sein. Ja frei wirst du sein, um dich durch die Zyklen zu bewegen – vorbei an den Wächtern, die bei der Türe wohnen.“

Dann sprach Er von der Neun zu mir und sagte: „Äonen über Äonen existierte ich. Ich kannte weder Leben noch Tod. Doch wisse, oh Mensch, dass in der fernen Zukunft Leben und Tod Eins sein werden mit der Ganzheit. Beide vervollkommnen sich gegenseitig, so dass in der Ganzheit keiner für sich allein existiert. In den Menschen dieses Zyklus ist die Lebenskraft zügellos, aber das Leben in seinem Wachstum wird Eins mit der Ganzheit. Ich manifestiere mich hier in deinem Zyklus, aber ebenso bin ich auch dort in der Zukunft deiner Zeit, denn Zeit existiert nicht für mich, denn in meiner Welt existiert Zeit nicht, da wir formlos sind. Leben haben wir nicht, doch haben wir Existenz, voller und größer und freier als du.


Der Mensch ist ein an einem Berg gebundene Flamme, aber wir in unserem Zyklus werden immer frei sein. Wisse oh Mensch, wenn du dich in die Zyklen hineinentwickelt hast, die sich nach oben ausweiten, dann wird das Leben selbst in die Dunkelheit übergehen, und nur die Essenz der Seele bleibt erhalten.“

Dann sprach zu mir der Herr der Acht und sagte: „Alles was du weißt ist nur ein Teil von Wenigem, du hast das Große noch nicht einmal berührt. Weit draußen im Raum, wo das Licht vorherrscht, kam ich ins Licht. Geformt war ich auch, aber nicht so wie du. Meine formlose Form war als Lichtkörper geformt; ich kenne weder das Leben noch den Tod, und doch bin ich Meister von allem was existiert. Suche und du findest den Pfad durch die Schranken. Gehe auf der Straße, die ins Licht führt.“

Abermals sprach die Neun zu mir: „Suche, und du findest den Weg nach drüben. Es ist nicht unmöglich, in ein höheres Bewusstsein hineinzuwachsen, denn wenn zwei Eins werden und das Eine Alles geworden ist, wisse, dass dann die Schranke aufgehoben ist und du befreit bist von der Straße. Wenn du von der Form in die Formlosigkeit wächst, sollt du frei sein von der Straße.“

So lausche ich durch Zeiten hindurch und lernte den Weg zum Ganzen. Jetzt erhebe ich meine Gedanken zur Ganzheit. Lausche und höre, wenn sie ruft.

„Oh alles durchdringendes Licht,
Eins mit Allem und Alles mit Einem,
fließe du zu mir durch den Kanal.
Tritt ein, damit ich frei sein möge.
Mach mich eins mit der All-Seele,
die aus der Schwärze der Nacht scheint.
Lass mich frei sein von Raum und Zeit,
frei vom Schleier der Nacht.
Ich, ein Kind des Lichts, befehle:
Frei zu sein von der Dunkelheit.“


Formlos bin ich für die Lichtseele, formlos, doch leuchtend mit Licht. Ich weiß, dass die Fesseln der Dunkelheit zerbrechen müssen und fallen vor dem Licht. Jetzt gebe ich dir diese Weisheit: Frei mögest du sein, oh Mensch, im Licht und der Klarheit lebend. Wende dich nicht ab vom Licht, denn deine Seele wohnt in dem Reich der Helligkeit. Du bist ein Kind des Lichts. Wende deine Gedanken nach innen, nicht nach außen. Finde die Lichtseele in dir. Wisse, dass du der Meister bist, alles andere kommt aus dem Inneren. Wachse dem Bereichen der Helligkeit entgegen und richte dein Denken aufs Licht. Wisse, dass du eins bist mit dem Kosmos, eine Flamme und ein Kind des Lichts.

Jetzt gebe ich dir eine Warnung: Lass nicht zu, dass deine Gedanken sich abwenden. Wisse, dass das Licht immerdar durch deinen Körper fließt. Wende dich nicht dem dunklen Leuchten zu, das von den dunklen Brüdern kommt, sondern hebe deine Augen immer empor, halte deine Seele immer im Einklang mit dem Licht.

Nimm diese Weisheit und beachte sie, lausche meiner Stimme und gehorche, folge dem Pfad zur Helligkeit, und du sollst eins sein mit dem Weg.

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Smaragdtafeln von Thoth
Berarbeitet von R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor
07. 09. 2016

Tafel VII - Die sieben Herren

In dieser Tafel finden wir eine Grundlegende Aussage zum Aufbau des unendlich endlichen Universums wie seiner Gestaltung und den Möglichkeiten daraus. Und wir finden hier den Hinweis auf die Zahl Sieben, die wiederum den Ausgangszyklus allen Lebens widerspiegelt. Siehe den Wissenschaftsautor „Arthur Young“, der den Zellaufbau analysiert hat wie den Siebenerryhtmus der Entsteheung des Lebens. Auch zieht sich diese Zahl magisch durch alle Bereiche des Seins. Bis hin zu unseren Wochentagen etc.

Wir erhalten aber auch den Hinweis von sieben Räumen, wo die sieben Lichtwesen wohnen. Und diese Räume sind nicht in der Erde zu finden, sondern beschreiben das Weltenmeer als unendlichen Raum über Raum und Zeit hinaus. Was darauf schließen läßt, wir haben es hier mit sieben Universen zu tun oder gar auch mit Paralleluniversen resp. sieben vergeistigten Wesenheiten. So finden wir in den Mythen und Legenden durch alle irdischen Zeiten auch immer wieder Hinweise auf Lichtwesen. Und nicht nur das, aus der neueren Zeit, wo eben die UFO herumspuken, gibt es auch zahlreiche Beobachtungen von Lichtschiffen.

Hierbei muß man wieder auf die Erkenntnisse der Quantenpyhsik zurück kommen, die uns die letzten Jahre so viele Welten eröffnet hat. Danach ist es in der Tat so, wir sehen mit unseren Augen eigentlich nur eine Einbildung. Denn es besteht Alles nur aus Energie. Und wir sind Energie. Reine Energie. Allerdings eben materialisierte Energie in einem materialisiertem Universum, in dem Gesetze von Raum und Zeit enthalten sind.

Das heißt aber nicht, das wir nicht auch Wesen des übergeordneten Raumes sind, das eben ohne Raum und Zeit existiert wie über Allem und in Allem ist. Das ist das Bewußtseinsunverseum oder „-Ebene“. Diese Ebene kennt man zwischenzeitlich aus der Quantenpyhsik wie aus der Nahtoderfahrung. Wie auch aus Fotografien von gerade Verstorbenen hervorgeht, wo die Bewußtseinsenergie des Verstorbenen zeitversetzt den Körper verläßt.

Da wir als Menschheit all diese Dinge in uns tragen, haben wir auch die Möglichkeiten, unser Bewußtsein derart zu trainieren, das wir uns als Gesamtheit der Menschen sogar vereinigen lassen um so ein Weltwillen zu erzeugen, der uns das Licht erhält, das Schlechte verhindert und abhält, uns zu regieren, zu versklaven wie Besitz von uns zu ergreifen.

Zitat aus der Tafel VII:

„Nimm diese Weisheit und beachte sie, lausche meiner Stimme und gehorche, folge dem Pfad zur Helligkeit, und du sollst eins sein mit dem Weg.“

Es ist unser Weg, diesen Weg der Weisheit zu gehen, denn nur so können wir den Aufstieg, wie er in der Serie „Stargate“ wie „Stargate Atlantis“ bereits verarbeitet wurde, und in diesem „Gesangtext“ von Thoth dokumentiert, folgen. Denn er dokumentiert auch das Wissen um die Zwiegespaltenheit menschlicher Wesenheiten, die eben auch immer das Dunkle in sich tragen. Der Weg in die Dunkelheit ist jedoch der Weg der Gier, der Macht wie der Eigenvernichtung. Es ist also an uns, die Erfahrung von Wesenheiten, die vor uns das Universum beherrschten, zu hören und ihr Wissen, welches wir heute nun verstehen können, zu beachten.



Smaragdtafeln von Thoth, Tafel VIII

Tafel VIII - Der Schlüssel der Mysterien

bearbeitet von R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor
08. 09.2016

Dir, oh Mensch, habe ich mein Wissen gegeben, dir habe ich Licht gegeben.
Höre Jetzt und empfange meine Weisheit, hergebracht von höheren und jenseitigen Raumebenen.

Ich hin nicht menschengleich, denn ich bin frei geworden von Dimensionen and Ebenen. Auf jeder nehme ich einen neuen Körper an, in jeder wechsle ich meine Form. Ich weiß jetzt, dass das Formlose die einzige Form ist.

Groß ist die Weisheit der Sieben. Mächtig sind sie und aus dem Jenseits. Sie manifestieren sich durch ihre Macht und sind erfüllt mit Kraft des Jenseits.

Höre diese Worte der Weisheit, höre und mache sie zu deinen eigenen. Finde in ihnen das Formlose.
Finde den Schlüssel zum Jenseits. Mysterien sind nur verborgenes Wissen. Wisse, und du wirst enthüllen. Finde die tief begrabene Weisheit und sei ein Meister der Dunkelheit und des Lichts.

Tief sind die Mysterien um dich herum und verborgen sind die alten Weisheiten. Durchsuche die Schlüssel meiner Weisheit. Sicherlich wirst du den Weg finden. Das Tor zur Macht ist geheim, aber wer es erreicht, wird empfangen. Schau zum Licht! Oh mein Bruder, öffne dich, und du sollst empfangen. Eile durch das Tal der Dunkelheit, überwinde den Bewohner der Nacht, halte deine Augen immer auf die Lichtebene gerichtet, und du wirst Eins sein mit dem Licht.

Der Mensch ist in einem Prozess der Veränderung, hin zu Formen, die nicht von dieser Welt sind; er wächst mit der Zeit hinein in das Formlose, eine Ebene des Zyklus, über uns.
Wisse, du musst formlos werden, bevor du Eins wirst mit dem Licht.

Lausche, oh Mensch, meiner Stimme, die dir von Wegen im Licht erzählt und den Weg zeigt zur Erreichung, wenn du Eins sein wirst mit dem Licht.
Suche die Mysterien des Herzens der Erde, lerne das Gesetz, das existiert und die Sterne in ihrem Gleichgewicht hält durch die Kraft des Urnebels. Suche die Flamme im Leben der Erde und bade im Glanz seiner Flamme; folge dem dreiwinkligen Pfad, bis auch du eine Flamme bist.

Sprich mit Worten ohne Stimme zu jenen, die unten wohnen, betrete den blau erleuchten Tempel und bade im Feuer allen Lebens.

Wisse, oh Mensch, du bist vielschichtig, ein Sein aus Erde und Feuer; lass deine Flamme hell leuchten und
sei allein das Feuer.

Weisheit ist verborgen in Dunkelheit, aber wenn sie von der Flamme der Seele entzündet ist, findest du die Weisheit und wirst zum Lichtgeborenen, eine Sonne des formlosen Lichts. Suche immer mehr Weisheit und finde sie im Herzen der Flamme.
Wisse, dass nur durch Streben sich Licht in dein Gehirn ergießen kann. Jetzt habe ich mit Weisheit gesprochen, lausche meiner Stimme und gehorche. Reiße die Schleier der Dunkelheit auf und werfe dein Licht auf den Weg.

Ich spreche vom alten Atlantis, ich spreche von den Tagen des Königreichs der Schatten, ich spreche vom Kommen der Kinder der Schatten. Aus der großen Tiefe heraus wurden sie durch die Weisheit der Erdenmenschen gerufen, zu dem Zweck, große Macht zu erlangen.

Weit in der Vergangenheit,
bevor Atlantis existierte, waren dort Menschen, die sich in die Dunkelheit vertieften. Sie benutzten schwarze Magie und riefen Wesen hervor aus den großen Tiefen unter uns. Sie kamen heraus in diesen Zyklus. Sie waren formlos, von einer anderen Schwingung, und lebten unbesehen unter den Kindern der Erdenmenschen. Nur durch Blut konnten sie eine Seinsform schaffen, und nur durch den Menschen konnten sie in der Welt leben.



In vergangenen Zeiten wurden sie von den Meistern besiegt und wieder nach unten geschickt zu dem Ort, woher sie kamen. Aber einige blieben zurück, verborgen in den Menschen unbekannten Räume und Ebenen.
Sie lebten als Schatten in Atlantis, aber manchmal erschienen sie unter den Menschen. Wenn Blut geopfert wurde, kamen sie heraus, um unter den Menschen zu sein.

Sie bewegten sich unter uns in der menschlichen Form, aber nur für das Auge waren sie wie Menschen. Schlangenköpfe waren sie, wenn man den Glanz entfernte, aber für den Menschen erschienen sie wie jeder andere Mensch. Sie unterwanderten die Regierungen und nahmen Formen an, die bei den Menschen üblich waren. Mittels ihrer Künste erschlugen sie die Oberhäupter der Königreiche, nahmen ihre Formen an und regierten über den Menschen. Nur durch Magie konnten sie entdeckt werden. Nur durch Töne konnte ihr Gesicht gesehen werden, Sie wollten aus dem Königreich der Schatten heraus den Menschen zerstören und an seiner Stelle regieren.

Aber wisse,
die Magie der Meister war mächtig. Sie waren imstande, den Schleier vom Gesicht der Schlange zu lüften und sie an ihren Ort zurückzuschicken. Sie kamen zum Menschen und lehrten ihn das Geheimnis, das Wort, das nur ein Mensch aussprechen kann. Rasch lüfteten sie den Schleier der Schlange und stießen sie aus der Reihe der Menschen aus.

Passt auf, die Schlangen leben noch an einem Ort, der sich manchmal zur Welt hin öffnet. Unsichtbar wandern sie unter dir an Orten, wo Riten gesprochen worden waren. Und im Verlauf der Zeit werden sie wieder menschenähnliche Form annehmen. Sie können von einem Meister gerufen werden, der das Weiße oder das Schwarze kennt, aber nur der Weiße Meister kann sie kontrollieren und beherrschen, während sie in Fleischesform sind.

Suche nicht das Königreich der Schatten, denn das Böse wird sicher erscheinen. Denn nur der Meister der Helligkeit wird den Schatten der Angst besiegen.

Wisse, oh mein Bruder, dass Furcht ein großes Hindernis ist. Sei Meister von allem in der Helligkeit, und der Schatten wird bald verschwinden. Höre und beherzige meine Weisheit. Die Stimme des Lichts ist klar. Suche nicht das Tal des Schattens, und so wird nur Licht sein.

Lausche, oh Mensch, der Tiefe meiner Weisheit. Ich spreche von Wissen, das dem Menschen verborgen ist.
Weit weg war ich auf meiner Reise durch Raum und Zeit, sogar bis ans Ende des Raumes von diesem Zyklus. Dort fand ich die große Schranke, die den Menschen hindert, diesen Zyklus zu verlassen. Ja, ich sah die Wachhunde dieser Schranke, die dort auf den lauern, der an ihnen vorbei möchte. In diesem Raum, wo keine Zeit existiert, habe ich schwach die Wächter der Zyklen wahrgenommen. Sie bewegen sich nur in Winkeln, denn sie haben die Freiheit der gekrümmten Dimensionen nicht.

Die Hunde der Schranke sind fremdartig und schrecklich, sie folgen dem Bewusstsein bis zu den Grenzen des Raums. Denke nicht, du könntest ihnen entkommen, indem du in deinen Körper zurückkehrst, denn schnell folgen sie der Seele durch die Winkel.
Nur der Kreis wird dir Schutz bieten, dich retten vor den Klauen der Bewohner der Winkel.

Einmal, in längst vergangener Zeit, näherte ich mich der großen Schranke und erblickte an den Ufern, wo die Zeit nicht mehr existiert, die formlose Form der Hunde der Schranke. Im Nebel hinter der Zeit verborgen fand ich sie. Sie rochen mich von weitem, erhoben sich und begannen das große Gebelle, das von Zyklus zu Zyklus gehört werden kann. Dann kamen sie durch den Raum auf meiner Seele zu.

Da floh ich schnell vor ihnen, zurück vom undenkbaren Ende der Zeit. Aber sie verfolgten mich ständig, bewegten sich in fremdartigen, dem Menschen unbekannten Winkeln. Ja, am grauen Ufer am Ende der Raum-Zeit fand ich die Hunde der Schranke, gierig nach der Seele, die versucht, nach drüben zu gehen.

Ich floh durch die Zyklen zurück zu meinem Körper, doch schneller noch verfolgten sie mich. Ja, die Verschlinger folgten mir nach und versuchten durch die Winkel meine Seele zu verschlingen.

Denn wisse, oh Mensch, dass die Seele, welche die Schranke herausfordert, von den Hunden von jenseits der Zeit gefangen gehalten werden kann, bis dieser Zyklus völlig abgeschlossen ist, und sie wird zurückgelassen, wenn das Bewusstsein weggeht.

Ich trat in meinen Körper ein, erschuf die Kreise, die keine Winkel kennen, und schuf die Form, geformt aus meiner Form. Dann stellte ich meinen Körper in einen Kreis und verlor die Verfolger in den Kreisen der Zeit. Aber sogar jetzt, da ich frei von meinem Körper bin, muss ich immer vorsichtig sein, mich nicht in Winkeln zu bewegen, sonst könnte meine Seele niemals frei sein.



Wisse, die
Hunde der Schranke bewegen sich nur in Winkeln und niemals in Kurven im Raum. Nur indem man sich in Kurven bewegt, kann man ihnen entfliehen, denn in Winkeln werden sie dich verfolgen. Oh Mensch, beachte meine Warnung und versuche nicht das Tor zum Drüben aufzubrechen. Denn nur wenige durchqueren erfolgreich die Schranke zu dem größeren Licht, das dahinter scheint. Denn wisse, die Bewohner suchen immer solche Seelen, um sie in Knechtschaft zu halten.

Höre, oh Mensch, und beachte meine Warnung. Versuche nicht, dich in Winkeln zu bewegen, sondern in Kreisen. Falls du außerhalb deines Körpers bist, und den Ton wie das Heulen eines Hundes hörst, das glockenklar durch dein Wesen tönt, dann fliehe durch die Kreise zurück in deinen Körper und dringe nicht in den Nebel vor dir ein.

Wenn du in die Form eintrittst, die du bewohntest, benutze das Kreuz zusammen mit dem Kreis, öffne deinen Mund, gebrauche deine Stimme und sprich das Wort, dann sollst du frei sein. Nur derjenige, der voller Licht ist, kann hoffen, an den Wächtern des Weges vorbeizukommen. Dann muss er sich in merkwürdigen Kurven und Winkeln bewegen, die in dem Menschen unbekannten Richtungen geformt sind.

Lausche, oh Mensch, und beachte meine Warnung, Versuche nicht, an den Wächtern am Weg vorbeizukommen, sondern verstärke erst dein eigenes Licht und mache dich dadurch bereit, auf dem Weg vorbeizugehen.

Licht ist dein letztendliches Ziel, oh mein Bruder, suche und finde immer das Licht auf deinem Weg.

Smaragdtafeln von Thoth, Tafel VIII

Tafel VIII - Der Schlüssel der Mysterien

bearbeitet von R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor
 

Diese Mysterien sind in der Tat Mysterien für ungeübte Leser mit gerade einmal ausreichenden Physikkenntnissen. Diejenigen jedoch die in den Wesenmerkmalen der Quantenphysik sich einigermaßen auskennen, können diese Texte im Kern erkennen.

Die Warnung, die hier ausgesprochen wird geht andeutig an die Ungeduld der Menschen, keine Wege einzuschlagen und sich in das Wagnis unbekannter astrphysikalischer Experimente einzulassen, bevor nicht das Wissen erreicht ist, diese zu beherrschen, also damit umgehen zu können. Denn der Irrweg eines vorzeitigen Aktionismus wie vorstoßen in unbekannte Gefilde der Mehrdimensionalitäten des Universums um an die Grenzen des „Nichts Nichts“ zu gelangen, also in den Raum ohne Raum und ohne Zeit, was rein auantenphysiikalisch nicht ausgeschlossen werden kann, wird die Energie des eigenen „Ichs“ also jeglichen Bewußtseins von sich selbst, für immer auflösen.

Hier werden also auch die Grenzen der Möglichkeiten der Forschungen beschrieben wie es auch in Joh.: vermerkt ist „und so viel Himmel ich Höher bin als ihr, so werdet ihr mich nie erreichen!“

...wie auch dieses Zitat aus Tafel VIII eigentlich vergleichbares ausdrückt:

Suche die Mysterien des Herzens der Erde, lerne das Gesetz, das existiert und die Sterne in ihrem Gleichgewicht hält durch die Kraft des Urnebels“

Hier wie auch an anderen Stellen wird immer wieder darauf verwiesen, wir kommen den Antworten der sogenannten Mysterien nur näher, wenn wir unser Bewußtsein in einer Weise einsetzen, das wir die „höhere Ordnung“ nicht verletzen, also die Quantenphysik nicht durch Machtgier kontakarrieren, sondern sie als Weg erkennen, das uns in die Weisheit (Licht) des Universums führt.

Ein weiterer astrphysikalischer Hinweis ist in diesem Satz verborgen:

Sie bewegen sich nur in Winkeln, denn sie haben die Freiheit der gekrümmten Dimensionen nicht.“

Hierbei kann man als Freiheit der gekrümmten Dimensionen nur die Raumkrümmungen verstehen wie den Schlüssel der darin enthalten ist, die Räume in der Tat zu überwinden. Das wiederum läßt die Quantenphysiik zu. Nutzen wir also die Raumbedinungen in der falschen Weise, können wir uns also nur in „Winkeln“ (Methaper) bewegen, was nach heutigem Kenntnisstand eben den Raum nicht überwinden läßt, sondern man wird zum Gefangenen des Raums.....


Smaragdtafeln von Toth - Tafel VIIII

bearbeitet von R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor

09. 09. 2016

Der Schlüssel zur Freiheit des Raums

Höre, oh Mensch, höre meine Stimme; ich lehre dich in diesem Zyklus Weisheit und Licht; ich lehre dich, wie du die Dunkelheit verbannen kannst; ich lehre dich, wie du Licht in dem Leben bringen kannst.

Suche, oh Mensch, damit du den großen Pfad findest, der zum ewigen Leben als Sonne führt.
Zieh dich zurück vom Schleier der Dunkelheit und versuche, ein Licht zu werden in der Welt. Mache aus dir ein Gefäß für Licht, einen Brennpunkt für die Sonne dieses Raumes.

Erhebe deine Augen zum Kosmos, erhebe deine Augen zum Licht; sprich mit den Worten des Residenten die Anrufung, die das Licht herunter ruft.
Singe das Lied der Freiheit, Singe das Lied der Seele, erschaffe die hohe Schwingung, die dich Eins werden läßt mit dem Ganzen, Verschmelze dich gänzlich mit dem Kosmos. Wachse hinein in das Eins-Sein mit dem Licht; sei ein Kanal der Ordnung, ein Pfad des Gesetzes für die Welt.

Dein Licht, oh Mensch, ist das große Licht, das durch den Schatten des Fleisches scheint. Frei musst du dich erheben aus der Dunkelheit, bevor du Eins bist mit dem Licht.

Schatten der Dunkelheit umgeben dich, und das Leben erfüllt dich mit seinem Fluss. Aber wisse, oh Mensch, du musst dich erheben und aus deinem Körper herausgehen, weit fort zu den Ebenen, die dich umgeben und doch auch Eins sind mit dir.

Schau dich um, oh Mensch, sieh dein eigenes Licht sich widerspiegeln. Ja, sogar in der Dunkelheit um dich herum ergießt sich dein eigenes Licht durch den Schleier.

Suche immer nach Weisheit, lasse nicht zu, dass dein Körper dich irreführt. Bleibe auf dem Weg der Lichtwelle, meide den Weg der Dunkelheit.
Wisse, das Weisheit nie vergeht, sie existiert, seit die All-Seele begann, sie erschafft Harmonie aus dem Chaos durch das Gesetz, das auf dem Weg besteht.

Lausche, oh Mensch, dieser Lehre der Weisheit. Lausche der Stimme, die von der Vergangenheit spricht. Ja, ich werde dir vom vergessenen Wissen erzählen, dir erzählen von der Weisheit, die in der Vergangenheit verborgen liegt, verloren im Nebel der Dunkelheit, die mich umgibt.
Wisse, Mensch, du bist das höchste aller Dinge, nur ist das Wissen davon vergessen worden, verloren, als der Mensch in die Knechtschaft geworfen wurde, gebunden und gefesselt durch die Ketten da Dunkelheit.

Vor langer, langer Zeit, habe ich meinen Körper abgestreift und wanderte frei durch die riesigen Weiten des Äthers, umkreiste die Winkel, die den Menschen unterjochen. Wisse, oh Mensch,
du bist nur Geist, der Körper ist nichts, die Seele ist alles. Lass deinen Körper keine Fessel sein, streife die Dunkelheit ab und wandle im Licht. Streife deinen Körper ab, oh Mensch, und sei frei, wahrhaftig ein Licht, das Eins ist mit dem Licht.



Wenn du frei bist von den Fesseln der Dunkelheit und im Raum dich als eine Sonne des Lichts bewegst, dann sollst du wissen, dass der Raum nicht grenzenlos ist, sondern wirklich begrenzt von Winkeln und Kurven.
Wisse, oh Mensch, dass alles, was existiert, nur ein Aspekt von größeren Dingen ist, die noch kommen. Materie ist flüssig und fließt wie ein Strom. Ständig wechselnd von einem Ding zum anderen.

Durch alle Zeiten hindurch existierte Wissen, niemals verändert, obwohl in Dunkelheit begraben; niemals verloren, obwohl vom Menschen vergessen.


Der Raum ist gefüllt mit verborgenen Wesen, denn der Raum ist geteilt durch die Zeit. Suche den Schlüssel zu Raum und Zeit und du wirst das Tor aufschließen. Wisse, dass Bewusstsein wahrlich durch die gesamte Raum-Zeit existiert. Obwohl es vor unserem Wissen verborgen ist, existiert es doch für immer.

Der Schlüssel zu Welten in dir kann nur in dir gefunden werden, denn der Mensch ist ein Tor der Mysterien und er ist der Schlüssel, welcher Eins ist in Einem.

Suche innerhalb des Kreises, benutze das Wort, das ich dir geben werde; öffne das Tor in dir und gewiss wirst auch du leben. Mensch, du denkst du lebst, aber wisse, es ist Leben innerhalb des Todes. Denn genauso sicher, wie du an deinen Körper gebunden bist, genauso existiert für dich kein Leben. Nur die Seele ist nicht an den Raum gebunden und hat Leben, das wirklich Leben ist; alles andere ist nur Sklaverei, eine Fessel, von der du frei sein sollst.

Denke nicht, der Mensch sei Erdgeboren, obwohl er es sein könnte, da er von der Erde kommt.
Aber der Mensch ist ein Lichtgeborener Geist. Ohne Wissen kann er jedoch niemals frei sein, Dunkelheit umgibt den Lichtgeborenen, Finsternis fesselt die Seele. Nur wer sucht, kann jemals hoffen, frei zu sein.

Schatten, die dich umgeben, fallen herab, Dunkelheit erfüllt den gesamten Raum. Leuchte heraus, oh Licht der Menschenseele, erfülle die Dunkelheit des Raumes.

Du bist eine Sonne des großen Lichts, erinnere dich, und du sollst frei sein. Bleibe nicht im Schatten, springe heraus aus der Finsternis der Nacht, Licht, lasse deine Seele erfüllt sein mit der Herrlichkeit des Lichts, oh Sonnengeborener, befreit von den Verstrickungen der Finsternis; eine Seele, die Eins ist mit dem Licht. Du bist der Schlüssel zu aller Weisheit; in dir sind alle Zeit und aller Raum. Lebe nicht in der Knechtschaft der Dunkelheit; befreie deine Lichtform von der Nacht.



„Großes Licht, das den gesamten Kosmos erfüllt, fließe du in Fülle zum Menschen; mache aus seinem Körper eine Lichtfackel, die niemals erlöschen soll unter den Menschen.“

Lange suchte ich Weisheit in der Vergangenheit, suchte Wissen, das dem Menschen unbekannt ist. Weit in die Vergangenheit reiste ich, in den Raum, wo die Zeit begann. Ich suchte immer neues Wissen, um es meiner Weisheit hinzuzufügen. Jedoch fand ich nur, dass die Zukunft den Schlüssel zur Weisheit enthielt, die ich suchte.

Tief zu den Hallen von Amenti reiste ich, um größeres Wissen zu suchen. Ich fragte die Herren der Zyklen nach dem Weg zu der Weisheit, die ich suchte. Ich stellte den Herren folgende Frage:
„Wo ist die Quelle von Allem? Befreie deine Seele von deinem Körper und komm mit mir zum Licht.“

Ich kam aus meinem Körper heraus wie eine funkelnde Flamme in der Nacht. So stand ich vor den Herren, gebadet im Feuer des Lebens. Eine Macht bemächtigte sich meiner, groß, jenseits allen menschlichen Verständnisses, und ich wurde in den Abgrund geworfen durch Räume, die dem Menschen unbekannt sind.

Ich sah das Formen der Ordnung aus dem Chaos und den Winkeln der Nacht. Ich sah das Licht der Ordnung entspringen und hörte die Stimme des Lichts. Ich sah die Flamme des Abgrunds Ordnung und Licht ausstrahlen. Ich sah Ordnung dem Chaos entspringen. Ich sah das Licht Leben ausgießen.

Dann hörte ich die Stimme:
„Höre und verstehe, die Flamme ist die Quelle aller Dinge, Sie enthält alle Dinge als Potentiale. Das Wort ist der Befehl, der das Licht aussandte, und vom Wort kommt das Leben und die Existenz von allem.“ Und wiederum sprach die Stimme und sagte: „Das Leben in dir ist das Wort, finde das Leben in dir und gewinne die Kräfte, um das Wort zu benutzen.“

Lange beobachtete ich die Lichtflammen, die aus der Essenz des Feuers ausströmte, und ich merkte, dass Leben nichts anderes ist als Ordnung, und dass der Mensch Eins ist mit dem Feuer.

Ich kehrte in meinen Körper zurück, stand wieder vor den Neun und lauschte der Stimme der Zyklen. Sie Sprachen mit vibrierender Macht:
„Wisse, oh Thoth, dass das Leben nichts anderes ist als das Wort des Feuers; die Lebenskraft, die du vor dir siehst ist das Wort als ein Feuer in der Welt. Suche den Pfad zu dem Wort, und die Mächte werden gewiss dein sein.“

Dann fragte ich die Neun:
„Oh Herr, zeige mir den Weg; gib mir den Pfad zur Weisheit, zeige mir den Weg zum Wort.“ Darauf antwortete mir der Herr der Neun: „Durch Ordnung sollst du den Weg finden. Sahst du nicht, dass das Wort aus dem Chaos kam, sahst du nicht, dass das Licht aus dem Feuer kam? Suche in deinem Leben nach Unordnung; bringe Ordnung und Gleichgewicht in dein Leben, bändige alles emotionale Chaos, und du wirst Ordnung haben im Leben. Ordnung, aus dem Chaos geschaffen, wird dir das Wort von der Quelle bringen, wird dir die Macht der Zyklen geben und deine Seele zu einer Kraft machen, die sich frei durch die Zeitalter erstrecken wird, eine vervollkommnete Sonne von der Quelle.“

Ich lauschte der Stimme, und tief sanken die Worte in mein Herz. Stets habe ich nach Ordnung gesucht, damit ich mich auf das Wort berufen könne, Wisse, dass der, der es erreicht, immer in der Ordnung sein muss, denn der Gebrauch des Wortes aus der Unordnung war niemals und kann niemals sein.

Nimm diese Worte, oh Mensch, lass sie Teil deines Lebens sein. Versuche die Unordnung zu besiegen, und du sollst Eins sein mit dem Wort.

Bemühe dich, Licht zu erreichen auf dem Pfad des Lebens; versuche, Eins zu sein mit dem Zustand der Sonne; versuche ausschließlich das Licht zu sein. Konzentriere deine Gedanken auf die Einheit des Lichts mit dem menschlichen Körper. Wisse, dass alles Ordnung ist, vom Chaos ins Licht hineingeboren.

Zitate:

Singe das Lied der Freiheit, Singe das Lied der Seele, erschaffe die hohe Schwingung, die dich Eins werden läßt mit dem Ganzen, Verschmelze dich gänzlich mit dem Kosmos. Wachse hinein in das Eins-Sein mit dem Licht; sei ein Kanal der Ordnung, ein Pfad des Gesetzes für die Welt.

Smaragdtafeln von Toth - Tafel VIIII

bearbeitet von R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor

09. 09. 2016

Der Schlüssel zur Freiheit des Raums

Wir wissen nun aus den Tafeln I bis VIII, das das Grundthema allgegenwärtig ist. Deshalb erlauben wir uns hier aus der Tafel VIIII nun entscheidende Zitate, die Eines ganz klar machen. Wir haben es bei diesen Texten von Thoth nicht mit Weissagungen oder mystischen Gesängen zu tun, sondern durch unverstandene Übertragungen wie Übersetzungen über die Zeiten mit verklausulierten Aussagen hoch brisanter Wahrheiten, die wir heute in den Grundlagen der Quantenpyhsik bestätigt finden.

Zitate:

Wisse, oh Mensch, du bist nur Geist, der Körper ist nichts, die Seele ist alles.

Wisse, das Weisheit nie vergeht, sie existiert, seit die All-Seele begann, sie erschafft Harmonie aus dem Chaos durch das Gesetz, das auf dem Weg besteht.

Wisse, oh Mensch, dass alles, was existiert, nur ein Aspekt von größeren Dingen ist, die noch kommen. Materie ist flüssig und fließt wie ein Strom. Ständig wechselnd von einem Ding zum anderen.

Wisse, oh Mensch, dass alles, was existiert, nur ein Aspekt von größeren Dingen ist, die noch kommen. Materie ist flüssig und fließt wie ein Strom. Ständig wechselnd von einem Ding zum anderen.

Wisse das der ganze Raum, den ihr bewohnt, von anderen Räumen durchdrungen wird, die genau so groß sind wie euer eigener. Sie sind ineinander verschlungen durch den Kern deiner Materie und dennoch getrennt in ihrem eigenen Raum.

Es gibt neun ineinander verschlungene Dimensionen, neun Raum-Zyklen, neun Ausströmungen von Bewusstsein und neun Welten in den Welten. Ja, es gibt neun Herren der Zyklen, die von oben und unten kommen.

Der Raum ist gefüllt mit verborgenen Wesen, denn der Raum ist geteilt durch die Zeit. Suche den Schlüssel zu Raum und Zeit und du wirst das Tor aufschließen. Wisse, dass Bewusstsein wahrlich durch die gesamte Raum-Zeit existiert. Obwohl es vor unserem Wissen verborgen ist, existiert es doch für immer.

Nur die Seele ist nicht an den Raum gebunden und hat Leben, das wirklich Leben ist; alles andere ist nur Sklaverei, eine Fessel, von der du frei sein sollst.

Denke nicht, der Mensch sei Erdgeboren, obwohl er es sein könnte, da er von der Erde kommt. Aber der Mensch ist ein Lichtgeborener Geist.
Ohne Wissen kann er jedoch niemals frei sein, Dunkelheit umgibt den Lichtgeborenen, Finsternis fesselt die Seele.

....Ich kehrte in meinen Körper zurück, stand wieder vor den Neun und lauschte der Stimme der Zyklen. Sie Sprachen mit vibrierender Macht: „Wisse, oh Thoth, dass das Leben nichts anderes ist als das Wort des Feuers; die Lebenskraft, die du vor dir siehst ist das Wort als ein Feuer in der Welt. Suche den Pfad zu dem Wort, und die Mächte werden gewiss dein sein.“

Dann fragte ich die Neun: „Oh Herr, zeige mir den Weg; gib mir den Pfad zur Weisheit, zeige mir den Weg zum Wort.“ Darauf antwortete mir der Herr der Neun:
„Durch Ordnung sollst du den Weg finden. Sahst du nicht, dass das Wort aus dem Chaos kam, sahst du nicht, dass das Licht aus dem Feuer kam? Suche in deinem Leben nach Unordnung; bringe Ordnung und Gleichgewicht in dein Leben, bändige alles emotionale Chaos, und du wirst Ordnung haben im Leben. Ordnung, aus dem Chaos geschaffen, wird dir das Wort von der Quelle bringen, wird dir die Macht der Zyklen geben und deine Seele zu einer Kraft machen, die sich frei durch die Zeitalter erstrecken wird, eine vervollkommnete Sonne von der Quelle.“


RKK:

Wir haben hier also völlig eindeutige Kernaussagen, die die heutige Wissenschaftler in einigen Modellstudien bereits vermuten, aber noch nicht klar erkannt wie definiert sind.

  1. ist hier die Rede von neun Paralelluniversen, die gleich unserer in unterschiedlichen Raum-Zyklen wie Raum-Zeitgefügen, existieren.

  2. All diese Universen haben einen Ausgang eines übergeorndeten Willens.

  3. Jedes Universum hat einen zugeordneten Hüter

  4. In Allem und in Jedem Ding dieser Dinge steckt das Licht der Seelen = Bewußtsein. Was wir hier mit Bewußtseinsuniversum bezeichnen.

  5. In Folge wandeln unsere Bewußtseinsformen durch alle Universen und die Inkarnationstheorie ist richtig.

  6. Sind die sogenannten Schwarzen Löcher, wie von RKK bereits woanders beschrieben, nichts als Energekonzentrationen, die sich über die Verteilung der Universen, die aus dem "Nichts Nichts" wie dessen „Wort“ sich für ewig speisen, da alles nur Energie ist und es kein Anfang wie Ende gibt.

  7. Diese Energiekonzentrationen tauschen sich in allen Unversen aus und sind die materielle Verbindung innerhalb dieser Ebenen, überschüssige Energie auszutauschen um die Universen einmal stabil zu halten und zum anderen niemals vergehen zu lassen. Denn Sonnen sterben und Sonnen werden geboren. Und mit Ihnen immer wieder auch Planeten als Heimstatt körperlichen Bewußtseins.

Zeuge dieser Erkenntnis heutiger Art ist unter Anderem der bekannt TV-Physiker, Prof. Dr. Michio Kaku. Der genau dieses Thema seines Lebens in seiner letzten Veröffentlich bestätigt hat und erkannt hat, hinter Allem steht ein „göttlicher Wille“ den wir niemals erforscht bekommen werden.

Siehe:

Weltraumarchaeologie, 10. 08. 2016

Was Darwin nicht wußte....

Die Unmöglichkeit der Evolution

Die folgenden Seiten setzen sich kritisch mit der von vielen so leichtfertig übernommenen Theorie auseinander, das Leben sei mehr oder weniger zufällig durch Evolution entstanden. Hierbei liegen Fragen zugrunde, auf die unsere Naturwissenschaften keine Antworten geben können. Beispielsweise warum unser Gehirn als einziges Organ über sich selbst nachdenken kann oder wie es möglich ist, dass die sechs unbelebten Grundbausteine unseres Körpers (Kohlenstoff, Wasserstoff, Stickstoff, Sauerstoff, Phosphor, Schwefel) in der richtigen Anordnung plötzlich ein Bewusstsein besitzen. Auch einige der staunenswertesten Wunder in unserer Natur zeigen deutlich, dass aus naturwissenschaftlicher Sicht eine auf Zufallsprozesse beruhende Entstehung des Lebens, völlig auszuschließen ist. Diese Wahrheit erkannte nach über 60 Jahren auch der einst atheistische Autor und Philosoph Malcolm Muggeridge, der es wie folgt formulierte: "Ich bin davon überzeugt, dass die Evolutionstheorie, besonders das Ausmaß in dem sie angewendet wird, als einer der größten Witze in die Geschichtsbücher der Zukunft eingeht. Die Nachwelt wird sich wundern, wie eine so schwache und dubiose Hypothese so unglaublich leichtfertig akzeptiert werden konnte."

Michio Kaku

Physiker


Michio Kaku hat nun wissenschaftlich nachgewiesen, es gibt eine Überordnung, die in der Bibel und sonstigen Religionen mit „das Wort“, „der Wille“, „am Anfang war das Wort“ oder ähnlichen Formulierungen daher kommen. Wir von „weltraumarchaeologie“ sprechen dabei von dem Bewußtseinsuniversum, das Allem voran steht und unabhängig von Raum und Zeit existiert wie kein Anfang und kein Ende kennt.

In der Bibel z.B. wird es bei Johannes wie folgt beschrieben: „und soviel Himmel ich höher bin denn ihr, so werdet ihr mich nie erreichen“

Neufassung der biblischen Schöpfungsgeschichte nach heutigem wissenschaftlichen Erkenntnisstand übersetzt:

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor
03. 06. 2016

"Am Anfang war das .............."

Ein gedanklicher Ausflug in die Anfänge unserer materiellen wie geistigen Welt, der Zivilisationslegungen wie Religionsregelungen mit Ihren astrophysikalischen Grunddaten und der Erkenntnis der Unerreichbarkeit des letzten Wissens. (…...........)


Smaragdtafel von Thoth Tafel X

Berarbeiter von R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor

10. 09. 2016

Tafel X - Der Schlüssel der Zeit

Höre, oh. Mensch, nimm meine Weisheit auf, erfahre von den tief verborgenen Mysterien des Raums. Erfahre von dem Gedanken, der in der Tiefe wuchs, der Ordnung und Harmonie in den Raum brachte.

Wisse, oh Mensch, dass all das, was existiert, seine Existenz nur auf Grund des Gesetzes hat, Erkenne das Gesetz, und du wirst frei sein, niemals gebunden durch die Fesseln der Nacht.

Ich bin weit gereist durch fremdartige Räume, in die Tiefen des Abgrundes der Zeit. Ich lernte seltene und noch seltsamere Mysterien kennen, bis am Ende alles offenbart wurde.
Wisse, dass ein Mysterium nur dann ein Mysterium ist, wenn es für den Menschen unbekanntes Wissen ist. Sobald du das Herz aller Mysterien ausgelotet hast, werden Wissen und Weisheit gewiss dein sein.

Suche und lerne, dass Zeit das Geheimnis ist, wodurch du von diesem Raum befreit werden kannst.

Ich, Thoth, habe lange nach Weisheit gesucht, ja, und ich werde suchen bis ans Ende der Ewigkeit, denn ich weiß, dass das Ziel, das ich zu erreichen versuche, immer vor mir zurückweichen wird.
Selbst die Herren der Zyklen wissen, dass auch sie das Ziel noch nicht erreicht haben, denn mit all ihrer Weisheit wissen sie, dass Wahrheit ständig wächst.

Einmal, in längst vergangener Zeit, sprach ich zum Residenten und fragte ihn nach dem Mysterium von Zeit und Raum; ich stellte ihm die Frage, die in meinem Wesen wogte und sprach:
„Oh Meister, was ist Zeit?“ Daraufhin sprach er, der Meister: „Wisse, oh Thoth, am Anfang war die Leere und das Nichts; ein zeitloses raumloses Nichts. Und in das Nichts kam ein zielbewusster, alles durchdringender Gedanke und füllte die Leere. Noch bestand keine Materie, nur Kraft, eine Bewegung, ein Wirbel oder eine Schwingung des zielbewussten Gedankens, der die Leere füllte.“ Und ich befragte den Meister und sagte; „War dieser Gedanke ewig?“ ~ „Am Anfang gab es den ewigen Gedanken, und damit der Gedanke ewig sein kann, muss Zeit existieren. Deshalb wuchs in den alles durchdringenden Gedanken das Gesetz der Zeit. Ja, der Zeit, die im ganzen Raum existiert und fließt in einer sanften, rhythmischen Bewegung, die ewig in einem fixierten Zustand ist. Zeit verändert sich nicht, obwohl alle Dinge sich in der Zeit verändern. Denn Zeit ist die Kraft, die Ereignisse getrennt hält, jedes an seinem eigenen Platz. Zeit ist nicht in Bewegung, aber du bewegst dich durch die Zeit, weil sich dein Bewusstsein von einem Ereignis zum anderen bewegt. Ja, durch die Zeiten hindurch lebst du, alles in allem, ein einziges, ewiges Sein. Erkenne, dass, obgleich du in der Zeit getrennt bist, du dennoch Eins bist in allen existierenden Zeiten.“ Die Stimme des Residenten verstummte und ich ging weg, um über die Zeit nachzudenken. Denn ich wusste, dass in diesen Worten Weisheit lag und ein Weg, um die Mysterien der Zeit zu erforschen.

Oft sinnierte ich über die Worte des Residenten. Dann versuchte ich das Mysterium der Zeit zu lösen. Ich fand heraus, dass Zeit sich durch seltsame Winkel bewegt. Jedoch nur durch Kurven konnte ich hoffen, den Schlüssel zu finden, der mir Zugang zu Raum und Zeit geben würde.
Ich fand heraus, dass ich nur durch eine Bewegung mit nach oben und dann durch eine Bewegung nach rechts von der Zeit dieser Bewegung frei sein konnte.

Ich verließ meinen Körper und machte die Bewegungen, die mich in eine andere Zeit führten. Was ich während meiner Reisen sah, war fremdartig, waren viele der Mysterien, die sich mir eröffneten. Ja,
ich sah den Beginn der Menschheit und lernte aus der Vergangenheit, dass nichts neu ist.

Versuche, oh Mensch, etwas über den Weg zu lernen, der durch die Räume führt, die in den Zeiten gebildet wurden.



Vergiss nicht, oh Mensch, bei all deiner Suche, dass das Licht das Ziel ist, das zu erreichen du versuchen sollst. Suche immer nach Licht auf deinem Pfad, und für immer soll das Ziel vor dir verharren. Lass dein Herz sich niemals zur Dunkelheit wenden, lass deine Seele Licht sein, eine Sonne auf deinem Weg. Wisse, dass du im Glanz der Ewigkeit deine Seele immer im Licht verborgen finden wirst, niemals durch das Joch der Dunkelheit gefesselt. Sie scheint immer hervor, eine Sonne des Lichts. Ja, wisse, obwohl in der Dunkelheit verborgen, existiert, deine Seele doch, ein Funken der wahren Flamme. Sei eins mit dem größten aller Lichter, finde an der Quelle das Ende deines Strebens.

Licht ist Leben, denn ohne das große Licht kann nichts je existieren. Wisse, dass in aller geformten Materie das Herz des Lichts immer besteht. Ja, obwohl gebunden in der Finsternis, ist das Licht immer inhärent.

Einst stand ich in den Hallen von Amenti und hörte die Stimme der Herren von Amenti. Sie redeten in Tönen, die durch die Stille hallten. Worte der Kraft, mächtig und kraftvoll. Sie sangen die Lieder der Zyklen, die Worte, die den Weg nach drüben öffnen. Ja, ich sah den großen Pfad geöffnet und schaute einen Augenblick lang in das Drüben.
Ich sah die Bewegungen der Zyklen; so gigantisch, wie es die Quelle mit ihren Gedanken erschaffen konnte.

Ich wusste dann, dass sich sogar die Unendlichkeit auf irgendein undenkbares Ende zubewegt. Ich sah, dass der Kosmos Ordnung ist und Teil einer Bewegung, die sich in den gesamten Raum ausdehnt, ein Teil einer Ordnung der Ordnungen, immerdar in einer Harmonie des Raumes sich bewegend. Ich sah das Räderwerk der Zyklen wie gigantische Kreise, die sich über den Himmel erstrecken. Da wusste ich, dass alles wächst, was eine Seinsform hat, um in einer weit weg liegenden Gruppierung von Raum und Zeit weitere Wesen zutreffen. Ich wusste, dass in Worten die Kraft ist, die Ebenen zu öffnen, die dem Menschen verborgen sind. Ja, dass sogar in Worten der Schlüssel verborgen liegt, der nach oben und nach unten öffnet. Höre jetzt, Mensch,
ich lasse dieses Wort bei dir. Benutz es, und aus seinem Klang wirst du Kraft schöpfen. Sage das Wort:

ZIN-URU“

und du wirst Kraft finden. Aber du musst verstehen, dass der Mensch aus Licht und das Licht aus dem Menschen ist.

Höre, oh Mensch und höre ein Geheimnis, fremdartiger als alles unter der Sonne, Wisse, oh Mensch, dass der gesamte Raum erfüllt ist von Welten innerhalb von Welten. Ja, eine in der anderen und dennoch getrennt durch das Gesetz.



Einmal, während meiner Suche nach tief vergrabener Weisheit, öffnete ich die verriegelte Tür, die sie von den Menschen fernhält.
Ich rief von anderen Ebenen des Seins eine Gestalt, die holder war als die Töchter der Menschen. Ja, ich rief sie aus jenen Räumen, um als Licht in der Welt der Menschen zu scheinen.

Ich benutzte die Trommel der Schlange und trug das Gewand aus Purpur und Gold. Ich setzte auf meinen Kopf die Krone aus Silber, um mich herum erstrahlte der Kreis aus Zinnober. Ich erhob die Arme und sprach die Invokation, die den Pfad zu den jenseitigen Ebenen öffnet, rief zu den Herren der Zeichen in ihren Häusern: „Herren der zwei Horizonte, Wächter der dreifachen Tore, stellt euch auf, einer zur Rechten und einer zur Linken, wenn der Stern sich zu seinem Thron erhebt und über sein Zeichen regiert. Ja, du dunkler Prinz von Arulu, öffne die Tore des düsteren, verbogenen Landes und entlasse sie, die du gefangen hältst. Hört, hört, hört, ihr dunklen Herren und ihr Leuchtenden, bei euren geheimen Namen, die ich kenne und aussprechen kann, hört und gehorcht meinem Willen.“

Dann entzündete ich mit einer Flamme meinen Kreis und rief sie in den jenseitigen Raumebenen an:
„Tochter des Lichts, kehre zurück aus Arulu. Sieben mal sieben Male bin ich durch das Feuer gegangen. Ich habe weder gegessen noch getrunken. Ich rufe dich aus Arulu, aus dem Reich von Ekershegal, ich rufe dich herbei, Herrin des Lichts.“

Dann erhoben sich vor mir die dunklen Gestalten; ja, die Gestalten der Herren von Arulu. Sie traten vor mir auseinander, und hervor trat die Herrin des Lichts. Sie war jetzt von den Herren der Nacht befreit, frei, um im Licht der Erdensonne zu leben, frei, um als Kind des Lichts zu leben.

Lauscht und hört zu, oh meine Kinder.
Magie ist Wissen und ist das Gesetz. Fürchtet euch nicht vor der Kraft in euch, denn wie die Sterne am Himmel folgt sie dem Gesetz.

Wisse, dass für den ohne Wissen Weisheit Magie ist und nicht des Gesetzes; aber wisse, dass du dich nur mir Hilfe deines Wissens einem Platz an der Sonne nähern kannst.

Hört zu, meine Kinder, und folgt meiner Lehre. Seid immer Suchende des Lichts. Werft überall in der Welt der Menschen ein Licht auf den Weg, das unter den Menschen scheinen soll.

Folge meiner Magie und lerne davon, wisse, dass alle Macht dein ist, wenn du nur willst, Hab keine Angst vor dem Weg, der dich zum Wissen führt, vermeide aber die dunkle Straße.

Das Licht ist dein, oh Mensch, wenn du nur willst.
Wirf die Fesseln ab, und du wirst frei sein. Wisse, dass deine Seele in Knechtschaft lebt, gefesselt durch Angst, die dich versklavt hält. Öffne deine Augen und erblicke das große Sonnenlicht. Fürchte dich nicht, denn alles ist dein. Furcht ist wie der Herr des dunklen Arulu für den, der niemals der schwarzen Angst begegnet ist. Ja, wisse, dass es die Furcht tatsächlich gibt, erschaffen von jenen, die gebunden sind durch ihre Ängste.

Schüttelt eure Fesseln ab, oh Kinder, und wandelt im Licht des glorreichen Tages. Wendet eure Gedanken niemals der Dunkelheit zu, so werdet ihr gewiss Eins sein mit dem Licht.

Der Mensch ist nur das, was er glaubt, ein Bruder der Dunkelheit oder ein Kind des Lichts. Kommt in das Licht, meine Kinder, und wandelt auf dem Weg, der euch zur Sonne führt.

Höre jetzt und lausche der Weisheit. Wende das Wort an, das ich dir gegeben habe;
benutze es, und du wirst sicherlich Kraft und Weisheit und Licht finden, um auf dem Weg zu gehen. Suche und finde den Schlüssel, den ich dir gegeben habe, und immerdar wirst du ein Kind des Lichte sein.

Smaragdtafel von Thoth Tafel X

Berarbeiter von R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor
10. 09. 2016

Tafel X - Der Schlüssel der Zeit

.... Erfahre von dem Gedanken, der in der Tiefe wuchs, der Ordnung und Harmonie in den Raum brachte......“

Hier wird erneut auf die Grundlage der Entstehung von Allem wie der Grundlage der Quantenphysik Bezug genommen, die erst die normale Physik der vierdeminsionalen resp. materiellen Welt geschaffen hat.

....Wisse, oh Mensch, dass all das, was existiert, seine Existenz nur auf Grund des Gesetzes hat, Erkenne das Gesetz, und du wirst frei sein, niemals gebunden durch die Fesseln der Nacht. ….“

Das Gesetz der bis heute erkannten Quantenphysik ist eben das Gesetz der grundlegenden Ordnung, auch wenn noch nicht Alles richtig verstanden wird, jedoch soviel weiß man, es kommt aus dem „Nichts Nichts“ als des Zustandes ohne Raum und Zeit wie ohne Anfang und ohne Ende, wo nur de einsame Gedanke war. Was Prof. Dr. M. Katu eben als „göttliche Ebene“ beschreibt, die unerforscht bleiben wird. So wie es schon Joh. in der Bibel als überlieferung hinterließ.

....Wisse, dass ein Mysterium nur dann ein Mysterium ist, wenn es für den Menschen unbekanntes Wissen ist.....“

 

Auch diese Grundweisheit von Thoth wie der Schöpfer der Menschheit, die hier vermittelt werden zeugt von der großen Kenntnis menschlicher Eigenschafften, die offensichtlich alle Wesenheiten mit sich tragen. Weshalb eben den Menschen die Regeln mitgegeben wurde wie altes Wissen, um durch den Weg zum Licht, den eigenen Verstand zu schulen, sich des Bewußtseins klar zu werden und so durch eigene Forschungen, den Weg zu finden. Dieser ist rein wissenschaftlicher Natur wie auch mentaler-spiritueller Natur.

Wer also ist es, der Thoth hier über die Tiefe der Quantenphysik aufklärt, wie wir es in Kapitel IX bereits beschreiben haben. (Auch nachzulesen in www.weltraumarchaeologie.com oder den Büchern des Autors RKK)

Wisse, oh Thoth, am Anfang war die Leere und das Nichts; ein zeitloses raumloses Nichts. Und in das Nichts kam ein zielbewusster, alles durchdringender Gedanke und füllte die Leere. Noch bestand keine Materie, nur Kraft, eine Bewegung, ein Wirbel oder eine Schwingung des zielbewussten Gedankens, der die Leere füllte.“

 

Und hier erfahren wir dann noch die zweite grundlegende Erkenntnis der heutigen Quantenphysik bestätigt und wir fragen uns, welche Wesenheit vor Urzeiten das Universum bereiste, zur Erde kam und den Menschen diese Erkenntnisse hinterließ. Nun, nach heutiger Erkenntnis waren es die Wesenheiten vor der Menschheit und die Wesenheiten, die dann den Menschen „ihrem Odem“ einhauchten und ihnen die Zivilisations lehrten. Und diese Weisheiten wie auch die Zivilisationsanleitungen, teilweise manifestiert auch in Geboten, sind Richtebung für die Menchen um die Reife zu erlangen, das Wesen des Universums zu verstehen und in das Wissen wie das Bewußtseins des eiwgen Wissens wie Zustandes von Raum und Zeit einzutauchen wie zu inkarnieren.

Selbst dieser Satz ist ein Astrophysikales Geheimnis, auch wenn es widersprüchling für unser einfaches Denkvermögen erscheint. Und dennoch schon gedacht wurde, siehe das Buch vom Astrophysiker und Astronomen „Peter von der Osten-Sacke“ in seinem Buch. „Wanderer durch Raum und Zeit“ wo er von der unendlichen Endlichkeit spricht.

.....Ich wusste dann, dass sich sogar die Unendlichkeit auf irgendein undenkbares Ende zubewegt.....“

Hier noch einmal die Bestätigung der neuesten Forschungen der Quantenphysik in uralten Texten, die uraltes Wissen belegt.

....Der Mensch ist nur das, was er glaubt, ein Bruder der Dunkelheit oder ein Kind des Lichts. Kommt in das Licht, meine Kinder, und wandelt auf dem Weg, der euch zur Sonne führt.....“

Auch diese Aussage zur menschlichen Struktur finden wir heute in jeder psychologischen Ausbildung, in NLP-Gängen wie Mentalschulungen oder Verkaufsschulen wieder in der Formulierung „der Mensch ist das, was er denkt“ Und das kann heute ein Jeder Wissen und in sich selbst bestätigt finden.


Smaragdtafeln von Thoth Tafel XI

Berarbeitet von R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor

10. 09. 2016

Tafel XI - Der Schlüssel zu Oben und Unten

Horcht, oh Kinder von Khem, und hört meine Worte, die euch zum Licht bringen sollen. Ihr wisst, oh Menschen, dass ich eure Väter kannte, ja, eure Väter vor langer Zeit. Unsterblich bin ich gewesen durch all die Zeiten, ich lebte unter euch, seit euer Wissen begann. Euch aufwärts führend strebte ich immer zum Licht der großen Seele und zog euch dabei aus der Dunkelheit der Nacht.

Wisset, oh Leute, in deren Mitte ich gewandert bin, dass ich, Thoth, alles Wissen habe und alle Weisheit, die den Menschen seit Urzeiten bekannt sind. Ich war Bewahrer der Geheimnisse der großen Rasse, Halter des Schlüssels, der ins Leben führt. Erzieher bin ich euch gewesen, oh meine Kinder, selbst aus der Dunkelheit des Alten der Tage. Lauscht jetzt den Worten meiner Weisheit; lauscht jetzt der Botschaft, die ich bringe; hört jetzt auf die Worte, die ich euch gebe, und ihr werdet aus der Finsternis ins Licht erhoben werden.

Vor langer Zeit, als ich gerade zu euch kam, fand ich euch in Felsenhöhlen vor. Ich habe euch mittels meiner Macht und Weisheit hochgehoben, bis ihr als Mensch unter Menschen geleuchtet habt. Ja, ich fand euch ohne jedes Wissen. Nur wenig ragtet ihr über die Tiere hinaus.
Stets habe ich euren Bewusstseinsfunken angefacht, bis ihr endlich als Menschen entflammt seid.

Jetzt spreche ich von Wissen, dessen Alter das Vorstellungsvermögen eurer Rasse übersteigt. Wisset, dass wir von der großen Rasse Wissen hatten und haben, das mehr ist als das der Menschen. Wir erlangten Weisheit von den Sternengeborenen Rassen, Weisheit und Wissen weit jenseits jener des Menschen. Meister der Weisheit stiegen zu uns herab, die genauso weit von uns entfernt waren wie ich von euch. Hört jetzt, während ich euch Weisheit gebe. Wendet sie an und ihr werdet frei.

Wisset, dass in der Pyramide, die ich gebaut habe, die Schlüssel sind, die euch den Weg ins Leben zeigen werden. Ja, zieht eine Linie vom großen Standbild, das ich erbaute, zu der Spitze der Pyramide, die als Tor erbaut wurde. Ziehe eine andere, gegenüberliegende Linie im gleichen Winkel und der gleichen Richtung. Grabe dort und finde das, was ich verborgen habe. Dort wirst du den unterirdischen Eingang finden, der zu den Geheimnissen führt, die verborgen wurden, bevor ihr Menschen wart.

Ich erzähle euch jetzt vom Mysterium der Zyklen, deren Bewegungsweise dem Endlichen fremd ist, denn unendlich ist sie, dem menschlichen Bewusstsein unvorstellbar.
Wisset, dass es neun dieser Zyklen gibt. Ja, neun oben und vierzehn unten, die sich harmonisch zum Platz des Zusammenkommens bewegen, welcher in der Zukunft der Zeit existieren wird. Wisset, dass die Herren der Zyklen Bewusstseinseinheiten sind, die von den Anderen geschickt wurden, um dies hier mit dem Ganzen zu vereinigen. Sie sind vom höchsten Bewusstsein aller Zyklen, sie arbeiten in Harmonie mit dem Gesetz. Sie wissen, dass im Laufe der Zeit alles sich vervollkommnet und nichts darüber und nichts darunter hat, sondern alles Eins sein wird in einer vollendeten Unendlichkeit, eine Harmonie von allem in der Einheit des Ganzen.



Tief unter der Erdoberfläche, in den Hallen von Amenti, sitzen die Sieben, die Herren der Zyklen, ja, dazu ein anderer, der Herr von unten.
Doch wisst, dass es in der Unendlichkeit weder ein Oben noch ein Unten gibt. Aber stets gibt es die Einheit des Ganzen, und stets wird es sie geben, wenn alles vervollständigt ist. Oft bin ich zu den Hallen von Amenti gereist, oft stand ich vor den Herren des Ganzen. Oft habe ich vom Brunnen ihrer Weisheit getrunken und sowohl meinen Körper als auch meine Seele mit ihrem Licht gefüllt.

Sie sprachen zu mir und erzählten mir von Zyklen und dem Gesetz, das ihnen die Möglichkeit gibt, zu existieren. Ja, der Herr der Neun sprach zu mir und sagte:
„Oh, Thoth, groß bist du unter den Erdenkindern, aber es existieren Geheimnisse, von denen du nichts weißt. Du weißt, dass du von einer Raum-Zeit-Ebene unter uns kommst und weißt, dass du zu einer jenseitigen Raum-Zeit-Ebene reisen sollst. Aber wenig weißt du über die Mysterien in ihnen, und wenig über die dahinter liegende Weisheit. Wisse, dass du als ein Ganzes in diesem Bewusstsein nur eine Zelle in dem Wachstumsprozess bist.

Das Bewusstsein unter dir dehnt sich immer weiter aus, auf Arten, die verschieden sind von denen, die du kennst. Ja, sowohl es in der Raum-Zeit-Ebene unter dir ist, wächst es stets auf eine Art, die sich von der deinen unterscheidet. Denn wisse, es wächst als ein Ergebnis deines eigenen Wachstums, jedoch nicht in der gleichen Art und Weise, wie du gewachsen bist. Das Wachstum, das du gehabt hast und gegenwärtig hast, hat eine Ursache und Wirkung geschaffen. Kein Bewusstsein folgt dem Pfad derjenigen, die ihm vorangingen, sonst würde alles Wiederholung und umsonst sein. Jedes Bewusstsein folgt in dem Zyklus, in dem es existiert, seinem eigenen Pfad zum letztendlichen Ziel. Jedes spielt seine Rolle im Plan des Kosmos; jedes spielt letzten Endes seine Rolle. Je weiter der Zyklus fortgeschritten ist, umso größer sind das Wissen und die Fähigkeit, sich mit dem Gesetz des Ganzen zu vereinen.


Wisse, dass du in den Zyklen unter uns die minderen Teile des Gesetzes bearbeitest, während wir vom Zyklus, der sich in die Unendlichkeit erstreckt, dieses Bemühen übernehmen und ein höheres Gesetz erschaffen. Jeder muss seine eigene Rolle in den Zyklen spielen; jeder muss seine eigene Aufgabe in seiner eigenen Art und Weise vervollständigen. Der Zyklus unter dir ist auch nicht unter euch, sondern nur geformt für ein Bedürfnis, das existiere. Denn wisse, dass der Brunnen der Weisheit, der die Zyklen aussendet, ewiglich neue Kräfte zu erlangen suche. Du weißt, dass Wissen nur durch Übung erlangt wird und Weisheit nur aus Wissen entsteht, und dies sind die Zyklen, die durch das Gesetz erschaffen werden. Sie sind Mittel, um Wissen zu erlangen für die Ebene des Gesetzes, das die Quelle des Ganzen ist. Der untere Zyklus ist in Wahrheit nicht unten, sondern nur verschieden in Raum und in Zeit. Das dortige Bewusstsein bearbeitet und erforscht niedrigere Dinge als ihr. Und wisse, genauso, wie ihr an Größerem arbeitet, sind über euch jene, die ebenso wie ihr arbeiten, jedoch an anderen Gesetzen. Der Unterschied, der zwischen den Zyklen existiert, besteht lediglich in der Fähigkeit, mit dem Gesetz zu arbeiten. Wir, die wir Existenz haben in den Zyklen über euch, sind jene, die zuerst aus der Quelle kamen, und wir haben während unserer Reise durch Raum und Zeit die Fähigkeit erlangt, die Gesetze des Höheren anzuwenden, die weit jenseits des Verständnisses des Menschen sind. Es gibt dort nichts, was wirklich unter euch ist, sondern lediglich eine andere Handhabung des Gesetzes.

Schau nach oben oder nach unten, du wirst das Gleiche finden. Denn alles ist nur Teil des Eins-Seins, das am Ursprung des Gesetzes liegt. Das Bewusstsein unter dir ist Teil deiner selbst, genauso wie wir ein Teil deiner selbst sind.

Als Kind hattest du nicht das Wissen, das zu dir kam, als du zum Mann wurdest. Vergleiche die Zyklen mit der Reise des Menschen von der Geburt bis zum Tod, sieh auf den Zyklus unter dir das Kind mit dem ihm eignen Wissen, und betrachte dich selbst als älter gewordenes Kind, das sich im Laufe der Zeit mehr Wissen aneignet hat. Betrachte auch uns als Kinder, die erwachsen geworden sind mit all dem Wissen und der Weisheit, die mit den Jahren kamen. Genau so, oh Thoth, sind die Zyklen des Bewusstseins, es sind Kinder in verschiedenen Wachstums-Stadien, jedoch alle von derselben Urquelle, der Weisheit, und alle wieder zur Weisheit zurückkehrend.“

Dann hörte Er auf zu sprechen und verharrte in der Stille, die den Herren geziemt. Alsbald sprach Er wieder zu mir und sagte: „Oh, Thoth, lange haben wir in Amenti gesessen und haben die Flamme des Lebens in den Hallen bewacht. Doch wisse, wir sind noch Teil unserer Zyklen, mit unserer Sicht reichen wir in sie hinein und darüber hinaus. Ja, von allem wissen wir das, und nichts anderes ist wichtig, außer dem Wachstum, das wir mit unserer Seele erlangen können. Wir wissen, dass das Fleisch vergänglich ist und dass die Dinge, welche die Menschen für wichtig erachten, für uns nichts sind. Die Dinge, die wir suchen, sind nicht des Körpers, sondern sind nur die vollkommenen Zustände der Seele. Wenn ihr als Menschen lernen könnt, dass am Ende nichts anderes zählt als der Fortschritt der Seele, dann seid ihr wirklich frei von allen Bindungen, frei, um in einer Harmonie des Gesetzes zu arbeiten. Wisse, oh Mensch, du sollst Vollkommenheit anstreben, denn nur so kannst du das Ziel erreichen. Obwohl du wissen solltest, dass nichts perfekt ist, so sollte dies doch dein Ziel und dein Zweck sein.“ Wieder verstummte die Stimme der Neun, und die Worte waren in mein Bewusstsein gesunken. Seit da suche ich immer mehr Weisheit, damit ich vollkommen sein möge im Gesetz mit dem Ganzen.

Bald gehe ich hinunter in die Hallen von Amenti, um unter der kalten Blume des Lebens zu leben. Diejenigen, die ich belehrt habe, werden mich nie mehr sehen. Dennoch lebe ich für immer in der Weisheit, die ich lehrte.

Alles, was der Mensch ist, entsteht aus seiner Weisheit, und alles, was er sein wird, verursacht er selbst.

Lauscht jetzt meiner Stimme und erhebe dich über die gewöhnlichen Menschen. Erhebe deine Augen und lass Licht dein Wesen erfüllen. Sei immer wie ein Kind des Lichts. Nur durch Bemühen und Streben wirst du aufwärts wachsen zu der Ebene, wo Licht das Ganze des Ganzen ist. Sei ein Meister von allem, das dich, umgibt. Lass dich niemals durch die Umstände deines Lebens beherrschen. Erschaffe immer perfektere Ursachen, und mit der Zeit wirst du eine Sonne des Lichts sein.

Lass deine Seele immer frei aufwärts schweben, frei von der Knechtschaft und den Fesseln der Nacht. Erhebe deine Augen zur Sonne im Himmelsraum und lass sie für dich ein Symbol des Lebens sein.
Wisse, dass du das große Licht bist, vollkommen in deiner eigenen Sphäre, wenn du frei bist, schau niemals in die Schwärze; erhebe deine Augen zu den Räumen über dir und lass dein Licht frei empor flammen, dann wirst du ein Kind da Lichts sein.

Smaragdtafeln von Thoth Tafel XI

Berarbeitet von R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor

Tafel XI - Der Schlüssel zu Oben und Unten

.......Du weißt, dass Wissen nur durch Übung erlangt wird und Weisheit nur aus Wissen entsteht,....“

Diese Aussage ist ein Grundwissen, das die Menschen von Generation zu Generation erlernen um eben das Wissen, die die Zeit zu Zeit wie Generation zu Generation befördern hilft, dem Ziel zuführt. Nach heutigem Wissensstand der Menschen, Forscher wie Gelehrten ist das erkannte Ziel, „zu sitzen zur Rechten Gottes“ Darunter wird heute verstanden, den Weg in das Universum zu gehen wie dort auf die „Wissensbringer“ von einst zu treffen, so wie es verher gesagt ist.

....Als Kind hattest du nicht das Wissen, das zu dir kam, als du zum Mann wurdest. Vergleiche die Zyklen mit der Reise des Menschen von der Geburt bis zum Tod, sieh auf den Zyklus unter dir das Kind mit dem ihm eignen Wissen, und betrachte dich selbst als älter gewordenes Kind, das sich im Laufe der Zeit mehr Wissen aneignet hat. Betrachte auch uns als Kinder, die erwachsen geworden sind mit all dem Wissen und der Weisheit, die mit den Jahren kamen. Genau so, oh Thoth, sind die Zyklen des Bewusstseins, es sind Kinder in verschiedenen Wachstums-Stadien, jedoch alle von derselben Urquelle, der Weisheit, und alle wieder zur Weisheit zurückkehrend.“

In dieser Aussage verbunden mit den anderen Kapiteln, die in diesem Zusammenhang stehen, ist klar bedeutet, wir kamen aus den Höhlen und wurden von einer anderen Wesenheit, die wesentlich andere Formate hatten wie andere Lebensjahre als unsere Wesenheit, erst zu Menschen geformt und diese Wesenheiten mit dem Wissen um die Dinge haben uns ihren „Odem“ eingehaucht. So steht es in den Religionen wie anderen Urüberlieferungen geschrieben wie es auch berichtet wird. Auch wird darauf Bezug genommen, das die intelligente Lebensform, also Körperlichkeiten des materiellen Universums mit eben intelligenten Veranlagungen, jeweils eine alte Seele (Bewußtsein) übertragen bekommen aus der Bewußtseinsebene, von der es wie hier beschrieben eben auch unterschiedliche gibt, um jeweils neu als Kind und eigener Art sich neu zu entwickeln, um das Wissen zu erweitern und zur Weisheit des Bewußtseins schlecht hin zu führen. Denn wir sind Alle als Bewußstseinsformen unsterblich und der materielle Körper ist nur eine Zeitreise eines Lebenszyklus. Wir gehen auch alle nach dem biologischem Ableben in die Ebene von „Licht“ ein, wie man heute in der Forschung unbestritten zur Kenntnis genommen hat. Auch wenn man noch nicht Alles, was das bedeutet, versteht. Obwohl es hier geschrieben steht und die Tafeln von Thoth eigentlich ein Grundlagenstoff jeglicher Wissenschaft heute sein sollte. Es würde die Forschungen um so Einiges erleichtern. Denn der Tausch von Bewußtsein zu Bewußstsein wie von Körper zu Körper beinhaltet auch das ewige Prinzip von Inkarnation der Bewußsteinsenergie zur materiellen Energie und seiner Formgebungen.

Hierbei gibt es paar alte Religionen wie Lebensformen, die diesem Auftrag am nähisten kommen. Das ist einmal die Gemeinschaft des „Dala Ilama“ die die Inkartnation als wesentliches Moment ihre Glaubens sehen wie die Lehre selbst, schlecht hin eben das Streben nach dem Licht dieser Beschreibung ist. Der Buddismus kommt dieser Gemeinschaft noch am Nahesten. Die alten Indianerstämme hatten eine ähnliche Ausrichtung, wenn auch auf die Verbindung zuwischen Erde und Mensch in Ausgleich zu leben, beschränkt.

Die später, mit höherer Zivilisationsentwicklung weiteren Religionsgemeinschaften wie Fortentwicklungen haben sich von diesen Grunlehren jedoch immer weiter entfernt und sich zunehmend den rein materiellen Grundlagen angenommen, gepflegt und entwickelt. Die letzte materielle Entwicklung von Religionen, die auf diesen alten Urbestrebungen wie Zivilisationschenkungen sich entwickelt wie völlig korrumpiert hat, ist der ISLAM, der eigentlich nur noch als Perversion des Geistes verstanden werden kann.

.....Obwohl du wissen solltest, dass nichts perfekt ist, so sollte dies doch dein Ziel und dein Zweck sein.....“

Auch diese hier geschilderte Weisheit ist eine Erkenntnis der Menschen von Anbeginn an und Grundlagenstoff einer jeglichen Ausbildung wie Zielsetzung von Forschung und Bildung.


 

Smaragdtafel von Thoth – Tafel XII

Berbeitet von R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor

10. 09. 2016

Tafel XII - Der Schüssel der Prophezeiung

Lausche, oh Mensch, den Worten meiner Weisheit, lausche der Stimme von Thoth dem Atlanter. Überwunden habe ich das Gesetz der Raum-Zeit. Ich habe Wissen über die Zukunft der Zeit erlangt.
Ich weiß, dass der Mensch in einer Bewegung durch Raum und Zeit stets Eins sein soll mit Allem.

Wisse, oh Mensch, dass die gesamte Zukunft wie ein offenes Buch ist für den, der lesen kann. Alle Wirkung wird ihre Ursache hervorbringen, genau so, wie alle Wirkungen aus der ersten Ursache entstanden. Wisse, dass die Zukunft nicht festgelegt oder stabil ist, sondern sich immer verändert, wenn eine Ursache eine Wirkung hervorbringt.
Schau auf die Ursache, die du schaffst, und du wirst sicherlich sehen, dass alles Wirkung ist.

Am großen Anfang erwuchs die Erste Ursache, die alles, was existiert, ins Sein brachte. Du selbst bist die Wirkung einer Ursache, und umgekehrt bist du die Ursache von anderen Wirkungen.

Deshalb, oh Mensch, sei sicher, dass die Wirkungen, die du hervorbringst, Ursachen sind von immer perfekteren Wirkungen. Wisse, die Zukunft ist niemals festgelegt, sie folgt dem freien Willen des Menschen, der sich durch die Bewegungen der Raum-Zeit bewegt hin zum Ziel, wo eine neue Zeit beginnt.
Der Mensch kann die Zukunft nur dank der Ursachen die Wirkungen hervorbringen, lesen. Sucht innerhalb der Ursache, und sicherlich wirst du die Wirkungen finden.

Höre, oh Mensch,
wenn ich von der Zukunft spreche, spreche ich eigentlich von der Wirkung, die der Ursache folge. Wisse, dass der Mensch auf seiner Reise zum Licht immer versucht, der Nacht zu entfliehen. Ja, aus der Schwärze der Nacht, die ihn umgibt wie die Schatten welche die Sterne am Himmel umgeben, und wie die Sterne im Himmelsraum wird auch er aus den Schatten der Nacht herausstrahlen. Sein Schicksal soll ihn immer weiterführen, bis er Eins ist mit dem Licht. Ja, obwohl sein Weg mitten in den Schatten liegt, erglüht doch immer das Große Licht vor ihm. Wie dunkel der Weg auch immer sein möge, stets soll er die Schatten besiegen, die ihn wie Nacht umfließen.

Weit in der Zukunft sehe ich Menschen als Lichtgeborene, befreit von der Finsternis, welche die Seele fesselt, in Licht lebend, ohne dass die Bindungen der Dunkelheit das Licht zudecken, welches das Licht ihrer Seele ist. Wisse, oh Mensch, bevor du dies erreichst, fallen viele dunkle Schatten auf dein Licht und versuchen, das Licht der Seele, die sich befreien will, auszulöschen mit den Schatten der Finsternis.

Groß ist der Kampf zwischen Licht und Finsternis; uralt und doch immer neu. Doch wisse, in einer Zeit weit in der Zukunft wird das Licht alles sein und die Finsternis wird untergehen.

Lausche, oh Mensch, meinen Worten der Weisheit;
bereite dich vor, und du wirst dein Licht nicht binden. Die Menschheit ist hochgestiegen und auch wieder gefallen, wenn jeweils neue Wellen des Bewusstseins aus dem großen Abgrund unter uns zur Sonne ihres Zieles fließen. Ihr, meine Kinder, seid aufgestiegen aus einem Zustand, der nur gering höher war als der des Tieres, bis jetzt seid ihr die größten aller Menschen. Doch vor euch gab es noch andere, die größer waren als ihr. Aber ich sage euch, ebenso wie andere vor euch gefallen sind, werdet auch ihr zu einem Ende kommen. Und in dem Land, das ihr jetzt bewohnt, sollen später Barbaren wohnen und sich auch ins Licht erheben. Die alten Weisheiten werden vergessen sein, jedoch immer weiterleben, obwohl den Menschen verborgen.

Ja, in dem Land, das ihr Khem nennt, werden Rassen aufsteigen und untergehen. Vergessen werdet ihr sein bei den Menschenkindern. Aber ihr werdet euch zu einem Sternenraum weit jenseits des euren begeben und den Ort, wo ihr wohntet, zurück gelassen haben.



Die Seele des Menschen wandert immer weiter, an keinen bestimmten Stern gebunden. Sie bewegt sich jedoch immer auf ihr großes Ziel vor ihr hin, wo sie sich im Licht der Gesamtheit auflöst. Wisse, dass du ständig weitergehst, getrieben durch das Gesetz von Ursache und Wirkung, bis am Ende beide Eins werden.

Ja, Mensch, nachdem du gegangen bist, werden sich andere an die Orte begeben, wo du gelebt hast. Wissen und Weisheit werden alle vergessen sein, und nur eine Erinnerung an Götter wird überleben. Genau wie ich für euch durch mein Wissen ein Gott bin, sollt auch ihr Götter der Zukunft sein, weil euer Wissen weit über dem ihren sein wird. Jedoch wisse, dass der Mensch durch alle Teile hindurch Zugang zum Gesetz hat, wenn er nur will.

Kommende Zeitalter werden ein Wiedererblühen der Weisheit sehen unter jenen, die deinen Platz auf diesem Stern erben werden. Auch sie sollen zur Weisheit gelangen und lernen, die Finsternis durch Licht zu vertreiben. Jedoch müssen auch sie sich durch die Zeitalter hindurch sehr anstrengen, um selbst die Freiheit des Lichts zu erlangen. Viele, die in der Dunkelheit verstrickt sind, werden danach streben, andere vom Licht abzuhalten. Dann wird unter den Menschen der große Krieg ausbrechen, der die Erde auf ihrem Kurs erzittern lässt und erschüttert. Ja, dann werden die dunkeln Brüder den Krieg zwischen dem Licht und der Nacht eröffnen.

Wenn die Menschheit den Ozean wieder erobert und in der Luft mit Flügeln wie die Vögel fliegt; wenn er gelernt hat den Blitz nutzbar zu machen, dann wird die Zeit des Krieges beginnen. Groß wird der Kampf sein zwischen den Mächten, groß wird der Krieg sein zwischen der Finsternis und dem Licht. Nation wird sich gegen Nation erheben, indem sie die dunklen Kräfte benutzt, um die Erde zu zertrümmern. Mächtige Waffen werden die Menschen auf der Erde auslöschen, bis die Hälfte aller Rassen verschwunden ist. Dann werden die Söhne des Morgens hervortreten, den Menschenkindern ihre Anordnungen geben und sagen:
„Oh ihr Menschen, lasst ab vom Kampf gegen eure Brüder, nur so könnt ihr in Licht kommen. Lasst ab von eurem Unglauben, oh meine Brüder, und folgt dem Pfad und wisst, dass ihr Recht habt.“

Dann werden die Menschen von ihrem Kampf, Bruder gegen Bruder und Vater gegen Sohn, ablassen. Daraufhin wird die alte Heimat meiner Leute von ihrem Ort unter den dunklen Wellen des Ozeans wieder hochsteigen. Dann soll das Zeitalter des Lichts entfaltet werden, in dem alle Menschen nach dem Licht des Zieles suchen. Dann werden die Brüder des Lichtes das Volk regieren und die Finsternis der Nacht wird verbannt sein.



Ja, die Menschenkinder werden sich vorwärts und aufwärts dem großen Ziel entgegen entwickeln. Kinder des Lichts werden sie werden. Ihre Seelen werden immer eine Flamme der Flamme sein. In dem großen Zeitalter sollen Wissen und Weisheit des Menschen sein, denn er wird sich der ewigen Flamme nähern. der Quelle aller Weisheit, dem Ort des Anfangs, der auch Eins ist mit dem Ende aller Dinge. Ja, in einer noch ungeborenen Zeit wird alles Eins sein und Eins wird Alles sein. Der Mensch, eine vollkommene Flamme dieses Kosmos, wird sich weiterbewegen zu einem Ort in den Sternen. Ja, er wird sich sogar aus dieser Raum-Zeit hinausbewegen in eine andere jenseits der Sterne.

Lange habt ihr mir zugehört, oh meine Kinder, lange habe ihr der Weisheit von Thoth gelauscht. Nun gehe ich von euch fort in die Dunkelheit.
Jetzt gehe ich zu den Hallen von Amenti, um dort zu wohnen bis in die Zukunft, da das Licht wieder zu den Menschen kommt. Doch wisst, mein Geist wird immer mit euch sein und eure Füße auf dem Pfad des Lichts führen.

Bewache die Geheimnisse, die ich euch hinterlassen habe, und gewiss wird mein Geist euch durch das Leben führen.
Haltet eure Augen immer auf den Weg zur Weisheit gerichtet und erklärt das Licht als euer immerwährendes Ziel. Fesselt eure Seele nicht in der Knechtschaft der Dunkelheit; sondern lasst sie frei schwingen auf ihrem Flug zu den Sternen.

Jetzt gehe ich fort von euch, um in Amenti zu wohnen
. Seid meine Kinder in diesem Leben und im nächsten. Die Zeit wird kommen, wenn auch ihr unsterblich sein und von Zeitalter zu Zeitalter als ein Licht unter den Menschen leben werdet. Behütet den Eingang zu den Hallen von Amenti. Bewahrt die Geheimnisse, die ich unter euch verborgen habe. Lasst nicht zu, dass die Weisheit vor die Barbaren geworfen wird. Ihr sollt sie geheim halten für jene, die das Licht suchen. Nun gehe ich fort. Empfangt meinen Segen, Schlagt meinen Weg ein und folgt dem Licht.

Lass deine Seele sich mit der großen Essenz verbinden, lass das Bewusstsein Eins werden mit dem großen Licht.
Rufe mich an, wenn du mich brauchst. Nenne meinen Namen dreimal hintereinander: Chequetet, Arelich, Vomalites. (Aussprache; Tscheketet, Arelitisch, Womalaitis)

Smaragdtafel von Thoth – Tafel XII

Berbeitet von R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor

10. 09. 2016

Tafel XII - Der Schüssel der Prophezeiung

....Ich habe Wissen über die Zukunft der Zeit erlangt. Ich weiß, dass der Mensch in einer Bewegung durch Raum und Zeit stets Eins sein soll mit Allem.....“

Dieser Satz ist richtig gewählt und entspricht den heutigen Einsichten von Astrophysikern. Denn diese Weisheit, die wir in den erweiterten 10 Geboten aus www.weltraumarchaeologie.com wiederfinden, ist geistige Grundlage für die Sternenreisen, um jegliche Intelligenz des Universums als Bewußtseinsträger zu achten, zu respektieren wie zu tollerieren als gleicher Teile einer gemeinsamen Schöpfung aus dem „Nichts Nichts“
 

Die Lehre der Wissensbringer/Götter von einst für unsere Menschheits-Zukunft reformiert:

Die reformierten 10 Gebote für die Welt:

 

1. Gebot:

 

Du sollst die Menschen aller Welten achten.

 

2. Gebot:

Du sollst Deine Mutter, Deinen Vater, deine Geschwister wie auch alle Menschenbrüder Deiner Erde wie aller Erden jeglicher Art und Farbe als Geschöpfe des unendlichen Schöpfers aller Welten achten und ihnen kein Leid zu fügen, auf das Dir kein Leid zugefügt werde. 

 

3. Gebot:

 

Du sollst die Schöpfung der Schöpfung achten, pflegen und erhalten, auf das Du erhalten werdest.

 

4. Gebot:

Du sollst nicht stehlen, töten, nicht begehren Deines nächsten Gutes, Landes oder Besitzes Anderer, auf das Du nicht das Selbe erfahrest

 

5. Gebot:

 

Du sollst Dir keine Menschen aller Welten Untertan machen.

 

 

6. Gebot:

Du sollst nicht Gericht halten über die Menschen, Planeten oder den Kindern des Universums ohne das Du vom Kreise der Beauftragten dazu berufen bist.

 

 

7. Gebot:

Du sollst Gerechtigkeit gegen jedes Lebewesen üben, auf das Dir selbst Gerechtigkeit widerfahre.

 

8. Gebot:

 

Du sollst Dir nehmen einen Lebenspartner, Kinder zeugen und ein Leben in Eintracht, Achtung und Ehre führen, auf das Dir Ehre zuteil werde.

 

 

9. Gebot:

Du sollst Hüter der kreativen, göttlichen  Intelligenz sein, sie erhalten über alle Zeiten, auf das auch Du nicht vergehest.

 

 

10. Gebot:

Diese Gebote halte, pflege sie, lehre sie allen Wesen, damit Friede im Universum herrsche und Toleranz die Schöpfung  der Schöpfung bewahre, auf das Du bewahret werdest.

(http://www.weltraumarchaeologie.com/die-neuen-10-Gebote.htm)

...Ja, Mensch, nachdem du gegangen bist, werden sich andere an die Orte begeben, wo du gelebt hast. Wissen und Weisheit werden alle vergessen sein, und nur eine Erinnerung an Götter wird überleben.....“

Einen derartigen Zyklus hat die jüngste außeruniversitäre Forschung bereits festgestellt wie auch die Wesenheiten, die vor uns auf Erden als eine andere Form von Menschen lebte. D.h., es weilten bereits Menschen mit Bewußtseinseigenschaften und Zivilisationsformen auf der Erde, wo wir heutigen menschen als Nachgeschaffene leben. Und wir wissen heute auch von der Dunkelheit, die diese umfangen haben wie sie zu ihrer eigenen Vernichtung beitrungen.

Und es wird hier auch geschildert, das eben Thoth wie Seinesgleichen einst die Erde mit wohl einem Terraformingprozeß wieder in die Reihe brachte um so eine neue Spezies hier zur Intelligenz zu führen, die den Weg zum Licht nun fortsetzen möge. Auch stimmt es, das eben die „Wissensbringer“ von einst, heute in der Tat als Götter verhehrt werden und ihre Alte Stellung völlig neu gestaltet bekommen haben. Von Menschen, die die Botschaften selbst nicht mehr verstehen.

....Wenn die Menschheit den Ozean wieder erobert und in der Luft mit Flügeln wie die Vögel fliegt; wenn er gelernt hat den Blitz nutzbar zu machen, dann wird die Zeit des Krieges beginnen....“

Hier wird jedoch auch darauf verweisen, wenn die Menscheit „w i e d e r“ Ozean und Luft beherrschen wie die Energie zu Waffen formen, besteht die erneute Gefahr des Vergehens auch dieser Menschheit. Und die „Alten“ würden zurückkehren, um ihr Werk von Neuem zu beginnen.

 

Smaragdtavel von Thoth – Tafel XIII

 

Bearbeitet von R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor

10. 09. 2016

Tafel XIII -
Die Schlüssel zum Leben und zum Tod


Lausche, oh Mensch, und höre die Weisheit. Höre das Wort, das dich mit Leben erfüllen wird. Höre das Wort, das die Dunkelheit überwindet, und die Stimme, welche die Nacht verdrängen wird.

Geheimnis und Weisheit habe ich meinen Kindern gebracht, Wissen und Macht, die aus alten Zeiten stammen. Weißt du nicht, dass alles offenbartTafel XIII wird, wenn du die Einheit des Ganzen finden wirst?
Du sollst Eins sein mit den Meistern der Mysterien, den Besiegern des Todes und den Meistern des Lebens. Ja, du sollst die Blume von Amenti kennen lernen, die Blüte des Lebens, die in den Hallen leuchtet. Im Geiste wirst du die Hallen von Amenti erreichen und die Weisheit zurückbringen, die im Licht lebt. Wisse, das Tor zur Macht ist geheim. Wisse, das Tor zum Leben führt durch den Tod, ja, durch den Tod, aber nicht so, wie ihr den Tod kennt, sondern durch einen Tod, der das Leben, das Feuer und das Licht ist.

Möchtest du das tiefe, verborgene Geheimnis wissen?
Schau in dein Herz, wo das Wissen gebunden ist. Wisse, dass das Geheimnis, die Quelle allen Lebens und die Quelle allen Todes, in dir verborgen ist.

Lausche, oh Mensch, während ich das Geheimnis erzähle und dir das uralte Geheimnis enthülle.

Tief im Herzen der Erde liegt die Blume, die Quelle des Geistes, die alles in seine Form bindet. Denn wisse, dass die Erde in einem Körper lebt, genau so, wie du in deiner eigenen geformten Form lebst.
Die Blume des Lebens ist wie dein eigener Ort des Geistes und strömt durch die Erde wie deine durch deine Form fließt; sie spendet der Erde und ihren Kindern Leben, erneuert den Geist von Form zu Form. Dies ist der Geist, der die Form deines Körpers ist, der seine Form bildet und modelliert.

Wisse, oh Mensch, dass deine Form dual ist, in der Polarität ausgeglichen, während in seiner Form gebildet. Wisse, dass, wenn sich dir der Tod schnell nähert, dann nur, weil dein Gleichgewicht erschüttert ist, nur, weil ein Pol verloren gegangen ist.

Wisse, dass dein Körper, wenn er vollkommen im Gleichgewicht ist, niemals vom Finger des Todes berührt werden kann. Ja, sogar ein Unfall kann sich nur ergeben, wenn das Gleichgewicht verschwunden ist. Wenn du ausgeglichen bist, wirst du ewig leben und den Tod nicht kennen.

Wisse, dass du das ausgeglichene Endprodukt bist, das existiert wegen des Ausgleichs, deiner Pole. Falls ein Pol in dir geschwächt ist, verschwindet die Balance des Lebens schnell. Dann erscheint der kalte Tod und dein unausgeglichenes Leben muss eine Veränderung erfahren.

Wisse, dass das Geheimnis des Lebens in Amenti das Geheimnis von der Wiederherstellung des Ausgleichs der Pole ist. Alles, was existiert, hat Form und lebt durch den Geist des Lebens in Deinen Polen.

Siehst du nicht, dass im Herzen der Erde der Ausgleich stattfindet von allem, was existiert und auf ihrer Oberfläche lebt? Die Quelle deines Geistes wird in das Herzen der Erde gezogen, denn in deiner Form bist du Eins mit der Erde.

Wenn du gelernt hast, dein eigenes Gleichgewicht zu halten, wirst du vom Gleichgewicht der Erde profitieren. Dann wirst du existieren, solange die Erde existiert, und deine Form nur verändern, wenn auch die Erde sich verändert. Du wirst nicht sterben, sondern Eins sein mit diesem Planeten und deine Form behalten, bis alles vergeht.



Höre, oh Mensch, während ich das Geheimnis mitteile, dass auch du die Veränderung nicht erfahren musst.
Du sollst eine Stunde pro Tag mit deinem Kopf zum positiven Pol (Norden) liegen. Eine Stunde pro Tag soll dein Kopf auf den negativen Pol (Süden) ausgerichtet sein. Während der Kopf nach Norden gerichtet ist, richte dein Bewusstsein von der Brust zum Kopf. Wenn der Kopf südwärts liegt, richte dein Denken von der Brust zu den Füßen. Halte dich einmal in jedem der Sieben in Balance, und dein Gleichgewicht wird in seiner ganzen Stärke zurückkehren. Ja, wenn du alt bist, wird dein Körper erfrischt und deine Stärke wird sein wie die eines Jungen. Dies ist das den Meistern bekannte Geheimnis, durch das sie die Finger des Todes abhalten. Unterlasse nicht, dem Weg zu folgen, den ich gezeigt habe, denn wenn du in fortgeschrittenem Alter an die Hundert kommst, wird dieses Versäumnis das Nahen des Todes bedeuten.

Höre meine Worte und folge deinem Weg. Halte dein Gleichgewicht und lebe im Leben weiter.

Höre, oh Mensch und lausche meiner Stimme,
lausche der Weisheit, die ich dir vom Tod gebe. Wenn du am Ende deiner zugewiesenen Arbeit den Wunsch hast, aus diesem Leben zu scheiden, dann gehe zu der Ebene, wo die Sonnen des Morgens leben und eine Existenz als Kinder des Lichts haben. Geh hinüber ohne Schmerz und ohne Traurigkeit in die Ebene, wo ewiges Licht ist.

Erst lege dich mit dem Kopf nach Osten hin, falte deine Hände an der Quelle deines Lebens (Solarplexus), Verlagere dein Bewusstsein in den Lebenssitz, verwirble es und teile es nach Norden und Süden. Schicke den einen Teil hinaus nach Norden. Schicke den anderen aus nach Süden. Entspanne dann den Zugriffe auf dein Wesen. Von deiner Form wird dein Silberfunken wegfliegen, aufwärts und weiter zur Sonne des Morgens, sich mit dem Licht vereinend, Eins mit seiner Quelle. Dort soll er leuchten, bis ein Wunsch aufkommt. Dann soll er zurückkehren zu seinem Ort in einer Form. Wisse, oh Mensch, dass auf diese Weise die großen Seelen hinübergehen und von Leben zu Leben wechseln nach eigenem Willen. So wechselt auch stets der Avatar, der seinen Tod wie auch sein eigenes Leben bestimmt.

Dies ist der Schlüssel zur Ausrichtung des Bewusstseins zur Todeszeit, damit die Erinnerung von einer Inkarnation zur anderen getragen werden kann.

Lausche, oh Mensch, trinke von meiner Weisheit.
Lerne das Geheimnis, das Meister ist der Zeit. Lerne, wie jene, die du Meister nennst, sich an die Leben der Vergangenheit erinnern können. Groß ist das Geheimnis, doch leicht ist es zu meistern; es vermittelt dir die Meisterung der Zeit. Wenn der Tod schnell auf dich zukommt, fürchte dich nicht, sondern wisse, du bist der Meister des Todes. Entspanne deinen Körper, widerstehe nicht mit Anspannung. Lege die Flamme deiner Seele in dein Herz. Dann verschiebe es rasch zum Sitz des Dreiecks. Halte einen Moment lang inne, dann bewege dich zu dem Ziel. Dieses dein Ziel, ist der Ort zwischen deinen Augenbrauen, der Ort, wo die Erinnerung ans Leben herrschen soll. Halte deine Flamme hier in deinem Hirn-Sitz, bis die Finger des Todes deine Seele erfassen. Dann, wenn du durch das Übergangstadium gehst, werden mit Sicherheit deine Erinnerungen ans Leben auch mit hinübergehen. Dann wird die Vergangenheit Eins sein mit der Gegenwart. Dann wird die Erinnerung an alles bewahrt bleiben. Frei sollst du sein von aller Rückentwicklung. Die Dinge der Vergangenheit werden im Heute leben.

Mensch, du hast die Stimme meiner Weisheit gehört. Folge nach, und du wirst wie ich durch die Zeitalter leben.

Smaragdtavel von Thoth – Tafel XIII

Bearbeitet von R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor

10. 09. 2016

Tafel XIII - Die Schlüssel zum Leben und zum Tod

Diese auf dem ersten Blick verwirrende Tafel mit Ihrem Inhalt ist nicht so schwer zu verstehen, wie es im ersten Anschein aussieht. Eigentlich ist hier ein klares Rezept im Umgang mit dem biologischen System wie der eigenen Bewußtseinsebene und wie diese zu meistern sei.

Auch diese Erkenntnis der hier geschilderten alten Weisheiten wie Ergebnisse jahrmillionen alter Forschungen einer für uns fremden Wesenheit, findet heute Ihre Bestätigung und kann erlernt wie durch Training erreicht werden.

Hier werden dem Grunde nach die Techniken der Quantenheilung beschrieben, die wiederum ein Ergebnis der quantenpyhsikalischen Forschungen darstellen. Siehe auch die Schule von

Frau Dr. Manuela Peters, www.lebenestor-angeln.de


Smaragdtafel von Thoth – Tafel XIV

Bearbeitet von R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor

10. 09. 2016

Tafel XIV - Das Gesetz von Ursache und Wirkung

Höre, oh Mensch, die tief verborgene Weisheit, die der Welt verloren gegangen ist seit der Zeit der Residenten, verloren gegangen und von den Menschen dieses Zeitalters vergessen.

Wisse, diese Erde ist nur ein Portal, das von Mächten bewacht wird, die dem Menschen unbekannt sind. Die dunkeln Herren verbergen den Einging, der zum Himmelsgeborenen Land führt. Wisse, der Weg zum Gebiet von Arulu wird von Schranken begrenzt, die nur dem Lichtgeborenen Menschen geöffnet werden.

Ich bin auf der Erde Halter der Schlüssel zu den Toren des Heiligen Landes. Mit Hilfe von jenseitigen Mächten verfügte ich, dass die Schlüssel der Menschenwelt überlassen werden sollen. Vor meinem Weggehen gebe ich euch die Geheimnisse, wie ihr euch aus dem Joch der Dunkelheit befreien könnt, wie ihr die Fesseln des Fleisches abwerfen könnt, welche euch gebunden haben, und wie ihr von der Finsternis in das Licht aufsteigen könnt. Wisst, die Seele muss von ihrer Finsternis gereinigt werden bevor sie die Portale des Lichts betreten darf. Deshalb errichte ich unter euch die Mysterien, damit die Geheimnisse immer gefunden werden können.
Ja, obwohl die Menschen der Dunkelheit verfallen können, wird das Licht immer als Führung scheinen. In der Dunkelheit verborgen, verschleiert in Symbolen, wird der Weg zum Portal immer gefunden werden. In der Zukunft wird der Mensch die Mysterien ablehnen, aber der Suchende wird den Weg immer finden.

Ich verfüge jetzt, dass meine Geheimnisse erhalten werden und nur an jene weitergegeben werden dürfen, die ihr geprüft habt, damit das Reine nicht korrumpiert wird und die Macht der Wahrheit sich durchsetzen möge.

Lauschet jetzt der Entschleierung der Mysterien, lauscht den Symbolen der Mysterien, die ich euch gebe, Macht daraus eine Religion, denn nur auf diese Weise wird seine Essenz erhalten werden.



Es gibt zwei Bereiche zwischen diesem Leben und dem Großen Einen, welche die Seelen beim Verlassen der Erde durchqueren müssen.
Duat, der Ort der Mächte der Illusion, Sekhet Hetspet, das Haus der Götter. Oiris als Symbol des Wächters vom Portal, der die Seelen der unwürdigen Menschen zurückweist. Dahinter liegt die Sphäre der Himmelsgeborenen Mächte, Arulu, das Land, wohin die Großen gegangen sind. Dort werde ich, wenn meine Arbeit unter den Menschen beendet sein wird, mit den großen Wesen meiner alten Heimat zusammenkommen.

Sieben Wohnungen gibt es im Haus der Mächtigen,
drei bewachen das Tor jeden Hauses vor der Dunkelheil, und
fünfzehn Wege gibt es, die nach Duat führen.
Zwölf Häuser gibt es der Herren der Illusionen,
die nach vier Richtungen schauen, jeder von ihnen anders.
Zweiundvierzig große Mächte gibt es, welche die Toten beurteilen, die nach dem Tor suchen.

Vier Söhne des Horus gibt es, zwei sind die Wächter des Ostens und Westens -
Isis, die Mutter, die sich für ihre Kinder einsetzt,
die Königin des Mondes, welche die Sonne reflektiert.
Ba ist die Essenz, die ewig lebt, Ka ist der Schatten, den der Mensch als Leben kennt.
Ba kommt nicht, bevor Ka inkarniert ist.

Dies sind Mysterien, die durch alle Zeiten erhalten werden müssen.
Sie sind Schlüssel des Lebens und des Todes.
Höre jetzt das Geheimnis aller Geheimnisse:
lerne vom Kreis ohne Anfang und Ende, die Form dessen, der Eins und in allem ist.
Lausche und höre, gehe hinaus und wende es an, so wirst du den Weg gehen, den ich gehe.

Ein Geheimnis im Geheimnis, jedoch klar für den Lichtgeborenen,
das Geheimnis von allem werde ich jetzt enthüllen.
Ich will dem Eingeweihten ein Geheimnis kundtun,
aber lasst die Tür gänzlich verschlossen sein für den profanen Menschen.

Drei ist das Mysterium, das vom großen Wesen kommt.
Höre, und ein Licht wird dir aufgehen. Im Ursprünglichen wohnen drei Einheiten,
außer diesen kann nichts existieren.

Diese sind das Gleichgewicht, die Quelle der Schöpfung:
ein Gott,
eine Wahrheit,
ein Ort der Freiheit.
Drei kamen aus den Dreien des Gleichgewichts:
alles Leben,
alles Gute,
alle Macht.
Drei Qualitäten von Gott sind in seinem Haus des Lichts:
Unendliche Macht,
unendliche Weisheit,
unendliche Liebe.
Drei Mächte sind den Meistern gegeben:
Böses zu transmutieren,
dem Guten zu helfen,
Unterscheidungsvermögen.

Drei Dinge zu tun kommt Gott nicht umhin:
Macht,
Weisheit und
Liebe zu manifestieren.

Drei Mächte sind es, die alle Dinge erschaffen:
Göttliche Liebe, die vollkommenes Wissen besitzt,
Göttliche Weisheit, die alle möglichen Mittel und Wege kennt,
Göttliche Macht, vom vereinten Willen der Göttlichen Liebe und Weisheit erfüllt.

Drei Kreise (oder Zustände) der Existenz gibt es:
den Kreis des Lichts, wo nichts als Gott wohnt, und den nur Gott durchqueren kann;
den Kreis des Chaos, wo alle Dinge naturgemäß vom Tod auferstehen;
den Kreis des Gewahreins, wo alle Dinge dem Leben entspringen.

Alle belebten Dinge haben drei Seinzustände:
Chaos oder Tod,
Freiheit im Menschsein und
Glückseligkeit des Himmels.

Drei Notwendigkeiten kontrollieren alle Dinge:
der Anfang in der großen Tiefe,
der Kreis des Chaos,
die Reichhaltigkeit im Himmel.

Drei sind es der Wege der Seele:
Mensch,
Freiheit,
Licht.

Drei Hindernisse gibt es:
mangelndes Bestreben, Wissen zu erwerben;
Nichtanbindung an Gott;
Anbindung an das Böse.

Im Menschen sind diese Drei manifest.
Drei Könige der inneren Macht,
drei Kammern der Mysterien,
gefunden und doch nicht gefunden
im Körper des Menschen.



Höre jetzt von dem, der befreit ist, ins Licht hinein befreit aus der Knechtschaft des Lebens. Wissend, dass die Quelle aller Welten offen sein wird, Ja, sogar die Tore von Arulu sollen nicht verschlossen sein. Doch beachte, oh Mensch, der du den Himmel betreten möchtest, Wenn du nicht würdig bist, wäre es besser für dich, ins Feuer zu fallen. Wisse, dass die Himmlischen durch die reine Flamme gehen. Bei jeder Umdrehung der Himmel baden sie in den Brunnen des Lichts.

Lausche, oh Mensch, diesem Geheimnis: Vor sehr langer Zeit, bevor du ein Menschgeborener warst, wohnte ich im alten Atlantis. Dort im Tempel trank ich von der Weisheit, die als Lichtbrunnen vom Residenten ausgeschüttet wurde. Ich gebe den Schlüssel des Aufstiegs zur Lichtgegenwart in der Großen Welt. Ich stand vor dem Heiligen (Einen), der in der Blume des Feuers thront. Er war verschleiert durch die Blitze der Finsternis, sonst wäre meine Seele durch die Herrlichkeit zerschmettert worden.

Aus seinem Schemel unter den Füßen seines diamantförmigen Thrones flossen vier Flammenflüsse, flossen durch die Wolkenkanäle in die Menschenwelt. Die Halle war voller himmlischer Geister. Der Sternenpalast war ein Wunder aller Wunder. Über dem Himmel waren die Geister wie ein Regenbogen aus Feuer und Sonnenlicht geformt. Sie sangen vom Ruhm und der Herrlichkeit des Heiligen Einen. Dann kam aus der Miete des Feuers eine Stimme:
„Sieh die Herrlichkeit der Ersten Ursache.“ Ich erblickte dieses Licht hoch über aller Finsternis und es spiegelte sich in meinem eigenen Wesen. Ich erreichte sozusagen den Gott aller Götter, die spirituelle Sonne, den Herrscher der Sonnen-Sphären.

Wieder kam die Stimme
: „Es gibt EINEN, eben den ERSTEN, der hat keinen Anfang, der hat kein Ende; der alle Dinge geschaffen hat, der alles REGIERT, der GUT ist, der GERECHT ist, der ERLEUCHTET, der ERHÄLT.“

Dann ergoss sich vom Thron eine starke Strahlung, die mit ihrer Kraft meine Seele umhüllte und anhob. Rasch bewegte ich mich durch die Räume des Himmeln. Mir wurde das Geheimnis aller Geheimnisse gezeigt, das geheime Herz des Kosmos. Ich wurde zum Land von Arulu getragen, stand vor den Herren in ihren Häusern. Sie öffneten das Tor, damit ich einen Blick vom Ur-Chaos erhaschen konnte. Meine Seele erschauderte vor der Schreckensvision und wich vor dem Ozean der Finsternis zurück. Da erkannte ich die Notwendigkeit der Schranken, sah den Sinn der Herren von Arulu. Nur sie konnten sich dank ihres unendlichen Gleichgewichts dem hereinstürzenden Chaos in den Weg stellen, nur sie konnten Gottes Schöpfung schützen.

Dann ging ich um den Kreis der Acht herum und erblickte all die Seelen, welche die Finsternis besiegt hatten. Ich sah dort, wo sie wohnen, die Herrlichkeit des Lichts.

Ich sehnte mich danach, in ihrem Kreis Platz zu nehmen, aber ich sehnte mich auch nach dem Weg, den ich gewählt hatte, als ich in den Hallen von Amenti stand und die Arbeit wählte, die ich tun wollte.

Ich ging von den Hallen von Arulu hinunter in die Erdsphäre, wo mein Körper lag. Ich erhob mich von der Erde, wo ich geruht hatte. Ich stand vor dem Residenten und gab mein Gelöbnis, auf mein großes Recht so lange zu verzichten, bis meine Arbeit auf der Erde vollendet und das Zeitalter der Dunkelheit vorbei sein würde.

Höre, oh Mensch, auf die Worte, die ich dir geben werde. In ihnen wirst du die Essenz des Lebens finden.
Bevor ich zu den Hallen von Amenti zurückkehre, wirst du die Geheimnisse aller Geheimnisse gelehrt bekommen, wie auch du zum Licht aufsteigen kannst. Bewahre und behüte sie, verbirg sie in Symbolen, damit gewöhnliche Menschen darüber lachen und auf sie verzichten werden. Du sollst in jedem Land die Mysterien erschaffen. Mach den Suchenden das Betreten des Weges schwer. So werden die Schwachen und Schwankenden abgewiesen. So werden die Geheimnisse verborgen und beschützt, erhalten bis zurzeit, da das Rad herumgedreht wird.

 

Durch die dunklen Zeiten hindurch wird mein Geist wartend und beobachtend im tief verborgenen Land verharren. Wenn jemand alle äußeren Prüfungen bestanden hat, dann rufe mich mit Hilfe des Schlüssels, den du hältst. Sodann werde ich, der Einweiher, antworten und aus den Hallen der Götter in Amenti herauskommen. Ich werde den Eingeweihten empfangen und ihm die Worte der Macht geben.

Höre und erinnere dich dieser warnenden Worte: Bringe mir keinen, dem es an Weisheit mangelt, der unrein ist im Herzen oder schwach in seiner Absicht. Sonst werde ich dir deine Macht nehmen, mich von meinem Schlafplatz zu rufen.

Gehe hinaus und besiege das Element der Dunkelheit. Verherrliche in deiner Natur deine Lichtessenz. Nun gehe hinaus und rufe deine Brüder, damit ich die Weisheit weitergeben kann, die deinen Weg erleuchten soll, wenn meine Gegenwart weg ist. Komm zu der Kammer unter meinem Tempel. Iß nichts, bis drei Tage vorbei sind. Dort werde ich dir die Essenz der Weisheit geben, damit du mit Macht unter den Menschen leuchtest. Dort werde ich dir die Geheimnisse geben, damit auch du zu den Himmeln aufsteigen kannst; damit du in Wahrheit wie in der Essenz ein Gott-Mensch sein wirst. Geh jetzt und lass mich allein, während ich jene rufe, die du kennst und bis jetzt doch nicht kennst.

Smaragdtafel von Thoth – Tafel XIV

 

Bearbeitet von R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor

 

10. 09. 2016

Tafel XIV - Das Gesetz von Ursache und Wirkung

 

Wir erkennen in der Tafel VIX eine Zusammenfassung des bisher gesagten wie die Einleitung zum Schlußakkord.

 

Wir erkennen hier aber die in den christlichen Religionen wiederkehrende „Dreifaltigkeit“ in unterschiedlicher Ausprägung wiedergegeben. Und wer erkennen die in allen Überlieferungen liegende Grundinformation von Wissensbringern und Wesenheiten wie Hochzivilisationen vor unserer Menschheit, also anderem Menschheiten, die den Weg der Vergeistigung erreicht haben.

 

Ein Weg, der nach der heutigen Quantenforschungstheorie nicht mehrt ausgeschlossen werden kann. Wir können also erfahren, das Alles schon erforscht war und wir Hinweise in unserer Geschichte erhalten haben, die in Teilen noch im Verborenen liegen und der Hebung dieser Schätze harren, die uns die Schlüssel zum Universum eröffnen, die weit über unsere Vorstellungen wie unseres heutigen Forschungsstandes wie der daraus sich ergebenden Möglichkeiten, neue Wege bieten.

Denn in diesen Schlüsseln wie der darin begründeten Wissensweisheit, dürften auch die Techniken offenbart werden, die uns mit körperlichen Raumschiffen, die Entfernungen im Universum überbrücken lassen.


Smaragdtafeln von Thoth – Tavel XV

Bearbeitet von R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor

22-09. 2016

Tafel XV - Das Geheimnis aller Geheimnisse

Nun versammle meine Kinder, damit sie das Geheimnis aller Geheimnisse erfahren, das euch Kraft geben wird, den Gott-Menschen zu entfalten, das euch den Weg zum ewigen Leben geben wird. Ich werde die entschleierten Mysterien klar nennen und euch keine dunklen Sprüche übergeben. Öffnet jetzt eure Ohren, meine Kinder. Hört und gehorche den Worten, die ich euch gebe.

Zuerst werde ich über die Fesseln der Finsternis sprechen, die euch in Ketten an die Erdkugel binden. Dunkelheit und Licht sind beide von der gleichen Natur, unterschiedlich nur dem Schein nach, denn sie beide kamen aus der Quelle von allem. Dunkelheit ist Unordnung. Licht ist Ordnung. Das Licht des Lichts ist umgewandelte Finsternis. Dies, meine Kinder, soll euer Daseinszweck sein: Dunkelheit in Licht umzuwandeln.

Hört jetzt vom Geheimnis der Natur, den Beziehungen des Lebens zur Erde, auf der es wohnt. Wisst, dass
ihr der Natur nach dreifältig seid: physisch, astral und mental in einem. Jede dieser Naturen hat drei Qualitäten; insgesamt neun, wie oben, so unten.

Im Physischen gibt es diese Kanäle: das Blut, das sich spiralförmig bewegt und auf das Herz einwirkt, um dessen Schlagen aufrechtzuerhalten. Magnetismus, der sich durch die Nervenbahnen bewegt und die Energien zu allen Zellen und Geweben trägt. Die Akasha, die durch Kanäle fließt, feinstofflich und doch physisch, vervollständigt die Kanäle. Jeder dieser drei ist im Gleichklang mit anderen, jeder beeinflusst das Leben des Körpers. Sie formen das Grundgerüst, durch das der feinstoffliche Äther fließt. Sie zu meistern ist das Geheimnis des Lebens im Körper. Sie werden nur durch des Adepten Willen aufgegeben, wenn sein Lebensziel erreicht ist.

Drei sind die Naturen des Astralen, Mittler ist es zwischen oben und unten; es gehört nicht zum Physischen, nicht zum Spirituellen, aber es kann nach oben und nach unten gehen.

Dreifach ist die Natur des Verstandes, er trägt den Willen des Großen Einen. Er ist Schlichter von Ursache und Wirkung in deinem Leben. So ist das dreifältige Wesen geformt, von oben geführt durch die Kraft der vier. Oberhalb und jenseits der dreifältigen Natur des Menschen liegt das Reich des spirituellen Selbstes. Vier ist es den Qualitäten nach und strahlt auf jeder Ebene der Existenz. Es ist aber dreizehn in einem, die mystische Zahl. Auf den Qualitäten der Menschen basieren die Brüder: Jeder von ihnen soll die Entfaltung des Seins steuern, jeder soll Kanal des Großen Einen sein.



Auf der Erde ist der Mensch in der Knechtschaft, durch Raum und Zeit an die Erdenebene gebunden. Um jeden Planeten geht eine Schwingungswelle; sie bindet ihn an seine Ebene der Entfaltung. Jedoch im Innern des Menschen ist der Schlüssel für die Befreiung; im Menschen darin kann die Freiheit gefunden werden.

Wenn du das Selbst vom Körper gelöst hast, steige hoch zu den äußersten Grenzen deiner Erdenebene.
Sprich das Wort: Dor-e-ul-la. Dann wird dein Licht eine Zeit lang angehoben werden, frei sollst du die Schranken des Raumes passieren. Für eine halbe Sonnenzeit (sechs Stunden) sollst du frei die Schranken der Erdenebene überqueren, sollst jene sehen und erkennen, die jenseits von dir sind. Ja, zu den höchsten Welten darfst du reisen. Du wirst die möglichen Höhen deiner Entfaltung sehen, wirst alle irdischen Zukünfte der Seele kennen.

Gebunden bist du in deinem Körper, aber durch die Kraft kannst du frei sein. Dies ist das Geheimnis, das die Knechtschaft durch deine Freiheit ersetzen wird.

Lass deinen Geist still und deinen Körper ruhig sein; bewusst nur der Freiheit vom Fleisch.
Konzentriere dein Wesen auf das Ziel deiner Sehnsucht. Denke ständig, dass du frei sein möchtest, Denke an dieses Wort: La-um-l-l-gan Immer und immer wieder lass es in deinem Geist ertönen. Lass dich von dem Klang zum Ort deiner Sehnsucht tragen, durch deinen Willen frei sein vom Joch des Fleisches.

Höre zu, während ich dir das größte aller Geheimnisse gebe: wie du in die Hallen von Amenti eintreten kannst, in den Ort der Unsterblichen eintreten, wie ich es tat, und vor den Herren an ihren Plätzen stehen.

Lege dich ruhig hin, beruhige deinen Geist, dass keine Gedanken dich stören. Du musst in deinem Geist und deinen Absichten rein sein, sonst wird sich bei dir nur Misslingen einstellen. Stelle dir Amenti vor, so wie ich es in meinen Tafeln beschrieben habe. Sehne dich mit der ganzen Fülle deines Herzens danach, dort zu sein. Stehe vor deinem inneren Auge vor den Herren. Sprich nun die Worte der Macht, die ich dir gebe (mental): Mekut-el-shab-el hale-zur-ben-el-zabrut Zin- ef'rim-Quar-el.

Entspanne deinen Geist und deinen Körper, dann wird deine Seele sicher gerufen.

Nun gebe ich den Schlüssel zu Shamballa, dem Platz, wo meine Brüder in der Dunkelheit leben: Eine Finsternis, jedoch vom Licht der Sonne erfüllt - Dunkelheit der Erde, aber das Licht des Geistes, als Führer für dich, wenn mein Tag vorüber ist.

Verlasse deinen Körper, so wie ich es dich gelehrt habe. Gehe zu den Schranken des tiefen, verborgenen Ortes. Stelle dich vor die Tore und ihre Wächter. Befehl deinen Eintritt durch folgende Worte: „Ich bin das Licht. In mir ist keine Dunkelheit. Frei bin ich von den Verstrickungen der Nacht. Öffne den Weg der Zwölf und des Einen, damit ich in das Reich der Weisheit eintreten kann.“ Falls sie sie sich weigern und das werden sie sicherlich tun, dann verlange, dass sie sich öffnen durch folgende Worte der Macht: „Ich bin das Licht, für mich gibt es keine Schranken. Ich befehle euch, euch zu öffnen, beim Geheimnis aller Geheimnisse Edom-el-ahim-Sahbert-Zur adom.“

Dann, wenn deine Worte höchste „Wahrheit“ gewesen sind, werden sich die Schranken für dich öffnen.

Jetzt verlasse ich euch, meine Kinder, Ich werde nun hinunter und doch hinauf zu den Hallen gehen.
Erkämpft euch den Weg zu mir, meine Kinder, und ihr werdet wahrhaftig meine Brüder werden.

So beende ich nun meine Schriften. Sie sollen Schlüssel sein für jene, die später kommen, aber nur für jene, die nach meiner Weisheit suchen, denn nur für diese bin ich der Schlüssel und Weg.

Erinnere dich, oh Mensch, dass alles, was existiert,
nur eine Form ist von dem, was nicht existiert.
Alles, was Wesen hat, wird in ein weiteres Wesen eingehen
und du selbst bist keine Ausnahme.

 

Smaragdtafeln von Thoth – Tavel XV

 

Bearbeitet von R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor

 

22-09. 2016

Tafel XV - Das Geheimnis aller Geheimnisse

 

Finden wir in den Tafeln I bis XIII im Wesentlichen historsiche Angaben zum Menschen selbst wie den Wechselwirkungen der Entstehung, des Aufbaues des Universums, der Überwindung von Raum und Zeit wie was Raum ist und was Zeit ist und wie es aus dem „Nichts Nichts „ des Gedankens entstanden ist, so finden wir in Tafel XIV überwiegend eine Zusammenfassung wie die Erinnerung an das Berichtete.

In Tafel XV nun finden wir die Grundlagen der heutigen Quantenheilungsprinzipien wie deren Möglichkeiten, die sich durch jüngste Forschunen der Quantenphysik und deren diversen Möglichkeiten, auch wenn noch lange nicht alle erforscht sind, dennoch andeuten und in Teilen bereits ergeben.

Und ein Teil ist eben die sogenaannte Quantenheilung. Nach Studium dieser Tafeln kann man diesen Begriff nun erweitern in das sogenannte „Quantentor“. Denn hier ist nun die bekannte Quentenheilung mit dem neuen „Quantenthor“ zu verbinden. Und die Technik zu diesem Tor finden wir in den heute bekannten Techniken der „Transzendentalen Medition“ erlärt.

Die Schilderungen von Thorh geben genaue Anweisungen wie Formeln bekannt, sich auf dieses alte Wissen einzulassen und die Möglichkeiten der Menschen, die Willens sind es zu erlernen, es auch zu erreichen. Im Ergebnis ist es auch der Schlüssel zu dann folgenden „Astralreisen“, die jedoch nicht länger als 6 Stunden am Stück empfohlen werden. Die Ursache könnnte in der Gefahr liegen, den Weg zurück zu verpassen resp. der Körper selbst könnte über längeren Zeitraum hinaus in dieser Starrphase, Schaden nehmen. Dazu gibt es jedoch keinen Hinweis.

Auf der Erde ist der Mensch in der Knechtschaft, durch Raum und Zeit an die Erdenebene gebunden. Um jeden Planeten geht eine Schwingungswelle; sie bindet ihn an seine Ebene der Entfaltung. Jedoch im Innern des Menschen ist der Schlüssel für die Befreiung; im Menschen darin kann die Freiheit gefunden werden.

Ja,natürlich. Die hier beschrieben Knechtschaft an Raum und Zeit ist die Folge der Erdanziehungskraft der Erde, die körperlich erst einmal nicht überwunden werden kann. Wir haben jedoch die Fähigkeit im Inneren unserer Bewußtseins, diese Grenzen zu überwinden, wie zuvor bereits ausgeführt. Und wir haben auch die Fähigkeiten diese Kraft durch unsere Kraft des Bewußtseins, der dann über den materiellen Körperverstand erreicht werden kann, technische Möglichkeiten zu schaffen, auch diesen Weg zu gehen. Und er wird hier nicht verneint. Also besteht die Kenntnis dieses letzten Wissensbewahrers und Mentors für die Menschheit auch hierzu.

Wenn du das Selbst vom Körper gelöst hast, steige hoch zu den äußersten Grenzen deiner Erdenebene. Sprich das Wort: Dor-e-ul-la. Dann wird dein Licht eine Zeit lang angehoben werden, frei sollst du die Schranken des Raumes passieren. Für eine halbe Sonnenzeit (sechs Stunden) sollst du frei die Schranken der Erdenebene überqueren,

Hier der direkte Hinweis auf die Methodik der Astralreisemöglichkeiten.

Gebunden bist du in deinem Körper, aber durch die Kraft kannst du frei sein. Dies ist das Geheimnis, das die Knechtschaft durch deine Freiheit ersetze

Ja, so ist es. Wir wissen heute aus Forschungen auf allen Ebenen, wir haben die Möglichkeit unsere Erdgebundenheit zu überwinden wie wir den Schlüssel in uns selbst tragen, auch die alten Techniken wiederzufinden, die uns befähigen, Zeit und Raum zu überwinden und in materieller Form durch Technik und Raumschiffe, so die Entfernungen zwischen den Welten, Sonnensystemen, Galaxien wie wahrscheinlich auch der Paralelluniversen eines Tage zu finden.

 

Nachwort:

 

Diese Tafeln von Thoth dem Atlanter, werden heute als Fake in offiziellen Ebenen dargestellt und ich glaube zu verstehen, warum das so ist. Es scheint Interessen zu geben, dieses Wissen der Vorzeiten unseres eigenen Aufstieges zur Zivilisation wie in das Universum, vor der Allgemeinheit zu verschleiern. Wie ja ach die Weltraumarchaeologie und deren Forschungsergebnisse, das unser Sonnensystem eine hochtechnische Vergangenheit mit Raumflug innerhalb des Sonnensystems wie die Sternenreise, bereits einmal kannte, nach wie vor belächelt wird. Und man blendet die Belege, Funde und Offensichtlichkeiten einfach aus.

Nehmen wir jedoch z.B. die beiden großen Textwerke der Ägyptologie hinzu, wo eben die Geschichte unseres Sonnensystems wie die der Erde und deren Katastrophen und Zusammenhänge sehr wohl beschrieben stehen, so bekommen diese Tafeln des Thoth, gleich einen ganz anderen Stellenwert. (Bücher von Rainer Lorenz, Prof. Otto Karow und R. Kaltenböck-Karow)