weltraumarchaeologie  
 
  Rezensionen 24.10.2017 00:21 (UTC)
   
 

Rezensionen

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Fehlende Grundsätzlichkeiten vernunftbegabter Politeken Deutschlands, Europas wie der Welt im Spiegel Philosoph-Pyhsikalischer Wirklichkeiten.

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor
20. 05. 2016

Nach den blutigen Erfahrungen des 1. WK wie des sogenannten II. WK, ohne nun die Schuld wer wen und wieso, weshalb, warum zu fragen, atmete die Welt nach diesen schrecklichen Ereignissen voller Hoffnung auf eine neue Zeit auf mit den Grundtenor, speziell in Deutschland wie Europa: „nie wieder Krieg“

Der Weg zumindest in Europa wurde auch eingeschlagen mit den Europabewegungen, die ihre Wurzeln im II WK hatten. Das wurde auch relativ gut bewältigt und Europa näherte sich in einer Form an, die die Hoffnung nährte, zumindest in Europa, wäre die Ära von Kriegen beendet.

Diese relative Friedensäre wurde abgesichert durch die Schreckensbalance der Blöcke, die sich nach 1945 etablierten. Dort der Ostblock unter Kommunistischer Herrschaft und hier der Westblock unter Amerikanischer Führung wie der NATO und im asiatischem Pendant der SEATO.

Nach Auflösung dieser Bedrohungs- wie Neutralisierungspotentials politisch-militärischer Blockbildungen war der Jubel des Aufatmens ebenso groß, was sich dann in der Wiedervereinigung einmal des Restdeutschlands unter der Flagge der BRD vollzog wie auch der indirekten Wiederereinigung des alten Europas insgesamt. Hierbei kam selbst der ehemalige kommunistische Gegener zurück in seine europäischen Traditionen und öffnete sich dieser.

Leider hat jedoch die Vernunft der Historie die Rechnung ohne die Unvernunft der politischen heutigen Akteure gemacht und die Welt ist wieder in eine desolaten Machtwettbewerb auf Kosten der Menschheit zurück gefallen. Wir stehen heute in Europa wie der Welt mehr denn ja am Abgrund, nicht nur weil die falschen Politiken wieder die Oberhand ergriffen haben, sondern auch, weil die Militärtechniken derart verfeinert sind, das es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit bei einem Zusammenprall der Großmächte, keine Zivilisation auf Erden mehr geben wird, die man so bezeichnen kann. Der berühmte Satz: „wie der kommende Krieg geführt wird ist bekannt, ob jedoch der dann folgende Krieg nicht mit Pfeil und Bogen geführt wird, ist nicht abzusehen.“

Was also läuft schief in der Welt. Diese Frage ist realtiv einfach zu beantworten, wenn wir in die Gedankenanstrengungen der Vordenker dieser Welt schauen, die uns seit dem 19. Jahrhundert, in Teilen schon davor, mit weltbewegenden Erkenntnisse der Physik, der Welt- wie Lebensgrundlagen und deren Zusammenhänge wie Wechselwirkungen und den daraus resultierenden Philosophien für eine vernunftbegabte Lebensgestaltung, bereichern.

Nur, diese Grundbedingungen der Erkenntnisbereicherung scheinen bei den Akteuren und Mächtigen dieser Welt nicht angekommen zu sein. Sie widersprechen mit ihren Politikstrategien jeglicher Vernunftbegabung wie Erkenntnisbereicherung der Vordenker und Erkenntnisträger dieser Welt. Ja, sie mißachten sie förmlich. Und nach „Freud“ kommen hier die Urinstinkte primitivster Art zum Tragen. Die Unvernunft vernunftbegabter Wesen nach Macht, Geild und Auskosten dieser Gier auf Kosten der Menschheit generell. Denn auch die Menschen, die sie vermeintlich im eigenen Lande wie deren vorgeschobenen Interessenlage vertreten, ist schlicht nur eine manipulierbare, wie einsetzbare Masse zur Befriedigung ihres unverständlichen Egos.

Aber hören wir, was die wichtigsten und bekanntesten Denker unserer Zeit zu diesem Thema zu sagen haben, was offensichtlich der Bildung der vor beschriebenen Kaste, entgangen ist:

der Wissneschaftstheoretiker Karl Raimund Popper (Sir Karl Raimund Poppe) und der Wissenschaftsphilosoph Novalis (Friedrich von Hardenberg)- (aber auch Imanuell Kant wie Albert Einstein selbst formulierten diese Grundlagen ähnlich wie ergänzend) :



Sir Karl Popper, Büste im Arkadenhof der Universität Wien

Sir Karl Raimund Popper CH FBA FRS war ein österreichisch-britischer Philosoph, der mit seinen Arbeiten zur Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie, zur Sozial- und Geschichtsphilosophie sowie zur politischen ... Wikipedia

Geboren: 28. Juli 1902, Wien, Österreich

Gestorben: 17. September 1994, Kenley, Vereinigtes Königreich

Ausbildung: Universität Wien

Einflüsse: Platon, Albert Einstein, Immanuel Kant, mehr


Novalis, eigentlich Georg Philipp Friedrich von Hardenberg, war ein deutscher Schriftsteller der Frühromantik und Philosoph. Wikipedia

Geboren: 2. Mai 1772, Wiederstedt

Gestorben: 25. März 1801, Weißenfels

„.... der Ehrgeiz, recht zu beahalten, verrät ein Missverständnis, nicht der Besitz von Wissen, von unumstößlichen Wahrheiten macht den Wissenschaftler, sondern das rücksichtslose kritische, das unablässige Suchen nach Wahrheit“, schrieb Opper. Und: „die wahre Ignoranz ist nicht der Mangel an Wissen, sondern die Verweigerung, es zu erwerben....“

(Auszug aus „Jenseits von Einsteins Universum“ von Rüdiger Vaas, S. 340)

und im Weiteren aus gleicher Quelle:

„....wie in der Wissenschaft sollte das Prinzip von Versuch und Irrtum eingesetzt werden, damit durch Korrekturen Verbesserungen möglich sind. Dem dürfen keine vermeintlichen Sicherheiten übergeordnet werden, die doch nur autoritäre Dogmen wären oder sich unfehlbar dünkende Ideologien. Das unterscheidet dann auch eine offene von einer geschlossenen Gesellschaft, wie Popper es ausführte. Oder eine menschliche Gemeinschaft von einem Terror-Regime, selbst wenn es sich noch so verlockend utopisch verkleidet. „Der Versuch, den Himmel auf Erden einzurichten, erzeugt stets die Hölle. Dieser Versuch führt zu Interloreanz, zu religiösen Kriegen und zur Rettung der Sellen duch die Inquisitions“.

Welch prophetischen Worte einer Generation der Vergangenheit, so als ob sie das Heute und Hier dieser Welt beschreiben. Denn nach dieser These, und eigentlich kann es jeder Denkende erleben, speziell im sogenannten freien Westen der USA, Europas und des NATO-Gebietes, wir leben einmal ein einer „freien-geschlossenen Gesellschaft“, wie auch der Religionswahnsinn derzeit von den Muslimen und zunehmend anderen Gruppen dieser Welt, in die religiöse Barbarei zurück fallen. Aber auch ein erneuter Rückfall im Westen und speziell in Europa, befördert ausgerechnet durch ein EU-Parlament wie -Kommission, im Bilde der sogenannten „Grünen- wie Genderbewegung“ verfallen genau in diese sich wiederholenden Fehler von Weltverbesserern, die nur Leid über die Menschheit bringen.

Solange der Mensch nicht seine eigene Vergangenheit begreift bis hin zur Prähistorie wie vergangener Zivilisationen auf Erden wie im Sonnensystem und solange er nicht diese hier vorgegeben Vernunft umsetzt, solange hat er keine Chance, als Zivilisation zu überleben, da jegliche Ziele, Dogmen oder Machtansprüche auf Alleinvertretunganspruch oder -Recht, immer in den Untergang führen. Das ist eine physikalsich-phylosophische Gesetzmäßigkeit, der sich kein Politiker dieser Welt, der diese Einsichten nicht endlich erhält und umsetzt, entziehen kann.

Es hilft vor der Selbstzerstörung der heutigen Zivilisation des Homo Sapiens Sapiens eigentlich nur noch die Erhebung der Weltvölker gegen die Gier-Eliten dieser Welt, die bereit sind für ihre falschen Ziele, die Welt zu opfern.

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am 22. September 2015

Auf den ersten Blick vom Cover und der äußeren Aufmachung her bereits ein interessantes, beinahe eher lustiges Buch, es ist DIN A 4 groß, glänzend und sehr dick, 502 nicht gebleichte Seiten, (fast wie eine dicke Zeitung) mit vielen Zeichnungen und wer ein wenig Interesse am Politikgeschehen hat oder es verstehen möchte, der wird erleichtert sein über die Art und Weise wie sie ihm dargestellt wird…, das Buch ist innerlich wie äußerlich erfrischend, um nicht alles (es geht wirklich um alles) zu ernst zu nehmen, auch nicht das Sitzen zur Rechten Gottes, was dem Autor auf jeder Seite gelungen ist......, wobei er derartig umfangreich die Erkenntnisse seiner Vorfahren und seines Vaters weitergibt mit einem nun aber eher luftig verpacktem eigenen Anspruch, ein wenig dazu beizutragen, die Geister weiter wach und kritisch zu halten.

So oder so entsteht im Leser die Frage, sind des Autors Erkenntnisse nun magische Stilisierungen, die uns, dem Unmenschen, derart einheizen, dass wir zu Gottbildnissen der Natur erhoben werden, ähnlich der Anakonda (Schlangenart wie Boa >sie verbeißt sich erst, erstickt es und verschlingt dann ein ganzes Schwein auf einmal)), so dass wir wie diese in unserer Größe und Vergewaltigung nur einer Gottheit anheim fallen konnten? Oder sind seine Erkenntnisse gar Bildnisse vorzeitiger Gestalten, die uns ihre Spuren im Weltkultuererbe hinterließen und uns nun von dort ihren Odem eingehaucht haben, sitzend zur rechten Gottes?

Es ist unmöglich, weiteren Inhalt in nur einer Rezension darzustellen, deshalb meine dringende (!) Empfehlung unseren Geist nicht schlafen zu lassen oder das Buch als Geschenk für Freunde (der augenblicklichen politisch „religiösen“ Situation), der einzige Weg, wie wir wissen, um zu überleben.

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Zitat „Erich von Däniken!

Eine Autorenrezession von Volker Worak
10. 11. 2015

Rüsemee: „wir leben in einem Affentheater der Verklemmung. Nicht sehen – nichts hören – nichts sagen. Ich will dazu beitragen, diese Spirale der Verdummung zu durchbrechen“

Diesem Gundsatz folgend hätte wohl Prof. Otto Karow, Forscher, Erich von Däniken zugestimmt. Wie es sein Enkel, der Wissenschaftsautor R. Kaltenböck-Karow bestätigen kann.

Anders als die meisten Autoren die sich mit der Prähistorie der Menschheit beschäftigen, gehen jedoch Prof. Otto Karow und R. Kaltenböck-Karow den reinen Wissenschaftsweg weiter. Sie stellen also keine Fragen zu Funden und Erkenntnissen die im Gegensatz zur Schulforschung stehen oder gar archaeologische Festlegungen in Zweifel ziehen, nein, der Wissenschaftsautor R. Kaltenböck-Karow läßt sich auf derartige Diskussionen wie Denkansätze gar nicht ein.

Seine Arbeit ist ausschlielich eine Erkennntnisarbeit wie Forschung und gibt Antworten. Diese Antworten fangen mit der Zivilisations- wie Religionsgeschichte an und Enden mit einem großen Bogen diverser Themen bei der Weltraumarchaeologie, dem Aufstieg der Erde, den Verwerfungen des Sonnensystems wie auch der historischen Verwicklungen von Zivilisationen des Sonnensystems, ihrer bis heute feststellbaren Geschichte wie Untergänge, bis hin zur Geschichte des Planeten Erde und seiner Wesenheiten wie Zivilisationen, die jedoch meist noch im Verborgenen liegen.

Wir erkennen den roten Faden einer Science-Fiction-Vergangenheit, in dessen Mitte als Homo Sapiens Sapiens wir heute stehen, jedoch weder der Anfang noch das Ende der Geschichte der Erde darstellen.

Diesen aufklärerischen Diskurs des Autors R. Kaltenböck-Karow erfahren sie im Selbstverlag bei www.epubli.de (Holzbrinkverlag), da er nicht das Glück wie viele anderen Autoren, die sich um EvD gruppiert haben hatte, z.B. von einem Verlag wie Kopp vertreten zu werden. Dennoch ist er eine notwendige Ergänzung wie Untermauerung vieler Einzelthesen und – Themen von Autoren, die sich mit der Historie der Erde wie der Menschheit befassen.

Der Unterschied liegt jedoch in einem völlig anderen Ansatz der Herangehensweise an die irdische Geschichte wie deren Beziehung zur Weltraumarchaeologie wie auch der Ganzheitssicht und Erforschungen des bis heute Erkannten und bringt es in ein Gesamtkonzept wie Beantwortung von vielen offenen Fragen, die der Wirklichkeit sehr Nahe kommt. Auch wenn es noch viele Lücken gibt, so muß man die sogenannte „offzielle Forschung“ gar nicht bemühen. Eher ist es so, und das zeigen die jüngsten Entwicklungen der universitären Wissenschaften, sie nähern sich den außeruniversitären Wissenschaften z.B. eines R. Kaltenböck-Karow zunehmend an.

 

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14.  01. 2015

"Fluchtpunkt Erde"

ist wieder ein sehr interessantes Buch von RKK. Bringt verschiedene gut erforschte Abschnitte. Es wird beim Lesen nicht langweilig weil man immer gleich weiter will. Es leitet zum Denken an woher wir kommen. Persönlich denke ich viel darüber nach und die Zeit naht, wo nichts mehr verheimlicht werden kann. RKK füḧrt mit seinem Buch wieder einen Schritt näher zur Wahrheit.
Mathilde Patzek.



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  • Mathilde Patzek Hallo Volker.! Das Buch APOKALYPSSE MARS habe ich mit grosser Interesse gelesen. Es hat einen völlig anderen Inhalt da es ja vom Mars handelt und viele aufklärende Abbildungen. Es ist gut verständlich und sehr spannend geschrieben. Besonderst lesenswert hauptsächlich f ür den der sich über Vergangenheit und Zukunft interessiert. Ich empfehle es. Persönlich hat es mir leid getan als ich auf der letzten Seite ankam,wollte noch weiter lesen. Und bekam grosse Lust sofort zum Mars fliegen denn dort gibt es bestimmt viel sehenswertes. Gut dass es so besondere Bücher wie dieses von R. Kaltenböck-Karow gibt. Herzliche Grüsse. Mathilde Patzek - Brasilien. 25.05.2014




Auszug aus Q`PHAZE  Nr. 2/2014  Ausgabe 34. 9. Jahrgang - ISSN 1861-9711

Seite 36:

Rezension für die Index-Reihe Band I bis III

"Die Bücher sind hochinteressasnt und bei der Lektüre tun sich völlig neue Aspekte in Bezug zur Paläo-SETI-These auf  und zudem führen sie den geneigten Leser auf eine spannende Reise der Menschheitsgeschichte, wie sie möglicherweise wirklich war" (Roland Roth)




Atlantis – der Untergang
Roman
Von Herbert Paust
ISBN 978-3-942594-56-1

Rezension

Erstellt von R. Kaltenböck-Karow, Autor 
21. 12. 2013

Die Rezension erlaube ich mir in Form einer Gesprächsdarstellung, analog einer TV-Sendung zu präsentieren.

Liebe Leser,

gut, ich bin nicht Herr Reich-Ranicki…..
dennoch, ich darf sagen, wir haben es hiermit einem ganz außergewöhnlichen Buch zu tun.

Es ist zwar im Hinblick auf die Literatur nicht mit einem Thomas Mann vergleichbar, aber, und das muß man wirklich betonen, es ist ein schwerer Stoff und dem Autor Herbert Paus ist es gelungen, ein tiefes Wissen in einen Roman zu verpacken, der wirklich lesenswert ist.

Gut, einige Stellen sind vielleicht ein wenig zu sehr ist- wie ichbezogen. Damit will ich sagen, es gehen dem Autor an einigen wenigen Stellen die Pferde mit einem Sendungsbewusstsein durch, wo er der heutigen Menschheit den  erhobenen Zeigefinger entgegen bringt und die eine oder andere Passage dadurch ein wenig platt wirt. Aber das sind derart wenige Stellen, das es das Gesamtwerk nicht beeinträchtigt.

Schauen wir einen Blick auf das Gesamtwerk. Also auf das eigentliche Thema dieses Buches. Und da fällt auf, der Autor hat sich lange und intensiv mit der Prähistorie, der Antike wie der heutigen Welt beschäftigt. Und es gelingt ihm, in diesem doch schwierigen Terrain einen Bogen zu spannen und eine Geschichte der Geschichte zu erzählen, wo man als Leser gerne und mit Spaß eintauchen darf.

Es ist bei genauerem Hinsehen ein Roman, den man in die Kategorie „Politthriller ebenso einordnen könnte wie Geschichtsroman, Liebesdrama mit verschlungenen wie überraschendem Ergebnis. Denn die Liebenden finden eben nicht zu einander sondern erst die Frucht des Laibes einer unglücklichen Beziehung, die durch die Wirrnisse von Intrigen, politischen Kalkül wie Machtfragen im Untergang zu einander finden, lösen die Zukunft in eine vielleicht bessere Welt.

Es ist also so, wenn hier der literarische Anspruch auch nicht in zu große Höhen gestellt werden kann, so ist der Roman doch ein Roman der auffällt. Denn dem Autor gelingt es in der Tat hier einen Mythos in die heutige Zeit zu bringen, in die man eintauchen kann und man sich in der Tat auch in der Prähistorie um Atlantis wieder findet.

Ja, nicht nur das man sich dort wieder findet, es ist dem Autor gelungen, auch immer eine Beziehung zu dem Leser in seiner heutigen Welt herzustellen. Gewissermaßen als Spiegel der Vergangenheit zur Gegenwart. Denn die Charaktere der Menschen einst, die hier bildhaft wie zeitbezogen auferstehen,  unterscheiden sich nicht sonderlich in ihrer Mentalität wie gesellschaftlichen Unzulänglichkeiten zu Heute.

Sehen wir nun den Schluß des Romans, so läßt er leider den Übergang von einer Mythologie vor Atlantis wie seiner Herkunft die in dem Text gut herausgearbeitet ist und eben auch die Geschichte spannend macht wie steuert, im Schlussakt des Unterganges selbst, leider etwas zu kurz kommen. Wie eben auch die Aussicht einer neuen Welt, die daraus zu entstehen scheint und eben einen erneuten Mythos bildet, etwas abrupt ausfällt. Hier hätte man sich noch ein paar Zeilen mehr gewünscht.

Alles in Allem darf man aber sagen, es ist ein gelungenes Werk, das trotz kleiner, unbedeutender Mängel zu lesen lohnt und dem Leser nicht zu viel abverlangt und zum Lesespaß anregt.

Deshalb kann ich ohne zu zögen das Prädikat: besonders empfehlenswert
aussprechen.

Ihr RKK, Autor (www.weltraumarchaeologie.com/Rezensionen)


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Rezension von Volker Worak zu den Büchern von Prof. Otto Karow/R. Kaltenböck-Karow

 

12. 12. 2913

Die Bücher von Prof. Otto Karow/R. Kaltenböck-Karow, die sich mit der Prähistorie, der Archäologie wie der Zivilisations-/Religionsentwicklung des heutigen Menschheit und seiner Kulturen beschäftigen, weichen doch sehr von den gewohnten Mustern dieses Genres ab.

Beschäftigen sich die meisten Werke der Autoren zu einzelnen Ungewöhnlichkeiten der Prähistorie, Funden wie der Archäologien, die aus dem Rahmen fallen und ungeklärt sind und richten ihre Thesen und Auffälligkeiten an die Wissenschaften auf der Suche nach Antworten und Erklärungen, weichen die Bücher von RKK von diesem Muster jedoch ab.

Die Bücher von RKK ziehen einen roten Faden der Entwicklung der Erde, in der die heutige Menschheit nur ein Teil darstellt und stellen keine Fragen an andere Fakultäten, sondern zeihen nach den Kriterien der Logik Schlüsse wie sie Feststellungen treffen, die eine völlige neue Sichtweise auf die Entwicklungen der Vergangenheiten zulassen. Selbst wenn in einzelnen Fragen hier und da Unsicherheiten bestehen oder gar der eine oder andere Irrtum sich eingeschlichen haben sollte, so ist der rote Gesamtfaden jedoch  wie seiner Richtigkeit, davon nicht betroffen.

Hierüber ist eine hitzige Debatte entstanden, auch wenn unbedarfte Leser mehrheitlich ihre Begeisterung zum Ausdruck bringen. Diejenigen, die irgendwie mit diesen Themen zu tun haben, tun sich jedoch schwer. Deshalb sollten sie sich von gewohnten Schablonen frei machen.

Die Bücher von Prof. Otto Karow/R. Kaltenböck-Karow bauen auf dem Grundgedanken von Prof. Vester mit seinen Gedanken auf „Neuland des Denkens“ Und genau so muß man an die Geschichte der Erde mit seinen unterschiedlichen Zivilisationsintervallen herangehen. Und eben nach dem Grundsatz: „denken Sie das Ungewöhnliche und Sie sind hundert Mal dichter an der Wirklichkeit als wenn Sie sich an Dogmen der Vergangenheit festhalten“