weltraumarchaeologie  
 
  Mythologien 21.08.2017 02:31 (UTC)
   
 

www.weltraumarchaeologie.com/Mythologien.htm

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Wenn Ägytologen nur denken.

weltraumarchaeologie, 09. 08. 2017

Wir haben mit den Ägyptologen immer wieder das gleiche Problem. Sie sind in ihrer Ägyptologie gefangen und wehe, es bricht Jemand aus. Wir haben alle noch gut das Beispiel mit Dr. Dominique Görlitz wie Dr. Schacht etc. im Kopfe. Es beginnt ein Kesseltreiben bis zur Staatsebene von Ländern, um Unliebsamkeiten im Keime zu ersticken.



Schauen wir jedoch unvoreingenommen in die Überlieferungen nun auch der Ägypter wie alter Texte und übersetzen diese richtig wie wir auf den Kern der verschwommenen Überlieferungen gehen, erkennen wir schnell, hier sind Berichte von außergewöhnlichen Vorkommnissen erzählt.

Ja, es wird von Booten erzählt, die das Weltenmeer durchkreuzen und sogar Angaben der Herkünfte lassen sich ausmachen. Diese Boote, die nun im Textzusammenhang mit Götterhinterlassenschaften stehen, sind wörtlich zu nehmen. Es sind Altbericht aus Zeiten, als die Götter noch präsent waren und mit Ihren Cherubim und rauchenden Lärmgefährten im Alltag der Menschen vorkamen. Und diese Götterwesenheiten haben den Menschen berichtet, sie kämen mit ihren „Schiffen“ wie wir heute ja auch noch sagen resp. schon wieder, aus dem Weltenmeer. Dieser Begriff steht für das Universum!

An dieser Stelle kann man nicht einmal mehr sagen: „der Glaube hat Ihnen geholfen - nein, hat er nicht, er verdrängt nur die Erkenntnis!“

Auszug:

Die meisten Historiker denken, dass diese Objekte nur verschiedene Arten von Booten sind, die von alten Ägyptern erlebt wurden, die den Nil als die Milchstraße gesehen haben, aber es gibt auch Vorschläge, die diese himmlischen Boote waren, anstatt Boote, die das Wasser durchqueren.

Es gibt auch einige ungewöhnliche Berichte über seltsame Ereignisse, die den alten Ägyptern vorschlagen, dass die Götter außergewöhnliche Kräfte und Kenntnisse hatten.

Neugierige himmlische Boote, Wissen der Zeit Reise und Zeit Dilation im ägyptischen Papyrus von Ani und Nu?

http://www.ancientpages.com/2017/08/05/curious-celestial-boats-knowledge-time-travel-time-dilation-egyptian-papyrus-ani-nu/


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Der Sagenwald von Örrius bei Barcelona

weltraumarchaeologie 02. 07. 2017

Wir haben es hier mit Sagen, Spukgeschichten und fremden Dimensionen zu tun. Die Mystik dieses Ortes ist umwoben von Geschichten aus der Feen- wie Gespensterwelt.Schauen wir uns diese Steinfunde jedoch einmal nüchtern an, so können wir nicht umhin hier Merkmale zu erkennen, die wir von anderen Relikten in der Welt her kennen, wie auch die Handschriften dieser Hinterlassenschaften sich gleichen.

In diesem Wald finden wir also nicht nur Figürlichkeiten wie auf der Osterinsel oder auf Sardienen, nein, wir finden auch Höhlenfragmente wie Hohlbautenfragmente aus Riesenquardern sowie Steingravuren, die sehr an die Funde in Sardien, Ungarn, Rumänien und anderen Ortes erinnern.

Da wir wissen, die Zyklopenfunde im Mittelmeerraum wie auch z.B. die Curt Ruts und vergleichbare Relikte einer unbekannten Vorzeit haben ein Zeitfenster von etlichen Jahrtausenden, wenn nicht gar Jahrzehn- bis Huntertausende von Jahren. Es darf davon ausgegangen werden, auch hier haben wir es nicht mit Spuk zu tun, sondern es handelt sich hier um die gleichen Zivilisationsreste einer verlorenen Zivilisation weit vor der Sintflut, die uns heute noch Ihre Rätsel aufgeben.

The legendary forest of Örrius near Barcelona
Space archeology 02. 07. 2017

We are dealing here with legends, haunted stories and strange dimensions. The mysticism of this place is interwoven with stories from the fairy-like world of ghosts. But if we look at this stone find soberly, we can not help but recognize here the characteristics which we know of other relics in the world as well as the manuscripts Of these ambiguities.

In this forest, we find not only figurations such as on the island of the island or on sardines, but we also find cave fragments like hollow buildings from giant quarters as well as stone engravings, which are very reminiscent of the finds in Sardia, Hungary, Romania and other places.

As
we know, the Cyclops finds in the Mediterranean as well as for example. The Curt Ruts and comparable relics of an unknown past have a period of several th
ousand years, if not even a decade to a thousand years. It can be assumed that here, too, we are not dealing with ghosts, but here we are dealing with the same civilization remains of a lost civilization well before the flood, which still puzzles us today.



    
 

Wald von Òrrius bei Barcelona

https://www.google.de/search?q=Wald+von+%C3%92rrius+bei+Barcelona&client=firefox-b&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ved=0ahUKEwiQ8ImNv-rUAhVLbxQKHf0MDKwQ7AkIPQ&biw=1352&bih=598#q=Wald+von+%C3%92rrius+bei+Barcelona&tbm=isch&tbs=rimg:CSdUyPnEQn1CIjgqi7_1RxULkBw-eShsQLxqn8Q03ay7MRTCjLQwY1spTNuOcddbvhU--Iv21hRQw0EpPulEyiaOZyCoSCSqLv9HFQuQHEcJTDS3U9c0WKhIJD55KGxAvGqcR8shOK-Nmft8qEgnxDTdrLsxFMBF9Sv9vvLg3hCoSCaMtDBjWylM2ERzmIjf5nmCfKhIJ45x11u-FT74RfUr_1b7y4N4QqEgki_1bWFFDDQShH8YqiUnoHiXyoSCU-6UTKJo5nIEQfLOaKpTB9


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Neue Götterbilder aus China

weltraumarchaeologie 08. 02. 2017

Gastbeitrag von: via: Pablo Miladinoff
· Montevideo, Departamento Montevideo, Uruguay

wir haben es hier mit einem fantastischen Beleg aus China zu tun, das im Stil der Darstellung so gar nicht zu China passenmag und denn asische Elemente zu entdecken sind. Aber auch Merkmal aus anderen Regionen dieser Welt sindhier deutlich zu erkenne. Speziell die Köpfe im Hintergrund sehen wir in diversen Varianten auf der ganzen Welt. Hierbei ist jedoch eine extreme Ähnlichkeit zu mittelamerikanischen Wiedergaben nicht zu leugnen.

die Figur vorne erinnert an südamerikanische wie Mittelamerikanische figuren Aber auch an Babylonische oder sumerische Figuren wie Darstellungen in NahOst.

Betrachten wir nun das große Rad rechter Hand im Bild, so sehen wir hier das Pedant zu den indischen Rädern, die wie hier auch, die Orbitstation, dem sogenannten "Haus im Himmel", wie in altenTexten bezeichnet, einhergehen.



Guest contribution from: via: Pablo Miladinoff
· Montevideo, Departamento Montevideo, Uruguay

We are dealing here with a fantastic document from China, which in the style of the presentation is not at all suitable for China and because Asian elements are to be discovered. But also characteristics from other regions of this world are clearly recognizable. Especially the heads in the background we see in various variants all over the world. Here, however, an extreme similarity to Central American representations can not be denied.

The figure at the front is reminiscent of both South American and Central American figures. But also Babylonian or Sumerian figures such as representations in Nahost.

If we now look at the great wheel on the right hand, we see here the pedant of the Indian wheels, which, as here, also refer to the orbit station, the so-called "house in heaven," as in ancient Texts.

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10208984325828944&set=gm.1752691241712616&type=3&theater


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Irritationen mit Olmeken-Bildern

R Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor#

20 12 2016

Es ist schon merkwürdig mit den Merkwürdigkeiten wie der Interpretationswut von Archaeologen, die Alles und Jedes in einen religiösen Kult verpacken wollen. Entweder in einen Phallus-Kult, einen Fruchtbarkeitskult oder einen Juguarkult etc.

Das haben wir nun bei den Olmeken-Bildern so erfahren wie auch anderen Bildern dieser unbekannten Völker. Auf der anderen Seite wird zugegeben, eigentlich weiß man gar nichts von Ihnen, da sie keine Schriften hinterlassen haben, die interpretierfähig wären.

Also, was sehen wir hier in diesem ersten Bild



erst einmal sehen wir ein Bild in einem Bild. Wobei nicht klar ist, sind es zwei Bilder oder doch nur Eines. In jedem Fall sehen wir einen stattlich sportlichen Mann in einer stattlich sportlichen Haltung, der aufgrund seiner Haltung etwas aussagen soll. Es soll also für den Betrachter des Bildes eine Mitteilung darstellen. Nun wird ja nicht jeder X-Beliebige wahrscheinlich so dargestellt, sondern eine wichtige Person oder ein wichtiges Ereignis, das zu dieser Person gehört. Und schauen wir uns diese Person an, so hat sie einmal einen sehr modernen Anzug an der an ein Schwimmanzug erinnert. Genauso könnte es aber auch eine Art Uniformanzug sein wie auch ein Raumanzug Denn die Kopfbedeckung hat nicht nur Stilisierungen von Verzierungen göttlicher Herkunft oder Aussage, sondern auch von technischen Andeutungen, die der Maler selbst, offensichtlich nicht richtig zu deuten weiß. Die Haltung selbst weist auf hohe Beweglichkeit hin wie auf eine ehrfurchtgebietende Geste.

Nun sehen wir in diesem Bild jedoch eine offensichtlich später hinzugefügte Bemalung, die eher an die Schnörkelbilder der Mayas wie des indonesischen Raumes erinnern. Diese Bemalung erinnert bei großzügiger Auslegung in der Tat an einen Jaguar. Wobei der Schwanz am ehesten ein Hinweis ist. Und an diesem Schwanz hängt ein Gebilde, das nun die Archaoelogen der anderen Figur zuordnen und ein Geschlechtsteil darstellen soll. Woraus ein Fruchtbarkeitsritual abgeleitet wird wie ein Schwanzwettbewerb nach dem Motte, „wer hat den Längsten“ oder, „wer begattert wen.“

Ich würde meinen, diese Bilder haben eigentlich nichts mit einander zu tun und gehören unterschiedlichen Malern wie Zeitfenstern an wie auch mit einer unterschiedlichen Bedeutung, die vielleicht später hinzugedichtet wurde. Denn auch die Erinnerungen der Menschen verschieben sich und man interpretiert irgendwann in unverstandene Dinge neue Bedeutungen hinein und malt halt andere Bilder hinzu nach dem jeweiligen Verständnis der Zeit wie des Künstlers.

Aber selbst, wenn das Bild doch zusammen gehört, so kann der Jaguar auch etwas Anderes bedeuten das mit dem Manne zu tun hat, der da so sauber angezeigt ist. Vielleicht soll es ja nur die Gewaltigkeit des Gefährtes von diesem Mann symbolisieren, das völlig unverstanden eben mit Gebrüll daher kommt, in schlauch- oder schanzartiger Verbindung zu dem Manne dort steht und dieses Gefährt als gefährlich, vergleichbar eines Jaguars, erlebt wird.



Was nun die sogenannten Zwillinge des zweiten Bildes angeht, die wie die Figur der Sphinx in Ägypten eher an deren Haltung erinnert, die wiederum vor einem Affenkörper aufgestellt sind, so ist hier nicht zu erkennen, ob diese Aufstellung gewollt oder Zufall ist aufgrund von geologischen Einflüssen und Verschiebungen. Vielleicht stellen sie in der Tat eine Untertänigkeit heimischer Diener dar, die ihrem Chef huldigen.

Nur, es gibt keinerlei Hinweis auf Alter und Bedeutung – da die Angaben, anders als in allen anderen Kulturbereichen, schlicht fehlen. Was eben auch sehr ungewöhnlich ist Deshalb kann es vielleicht sein, man hat hier ein Museum in Stein für die Nachwelt erstellt mit einer völlig anderen Bedeutung als heute angenommen. Und vielleicht viel Älter. Denn auch Gizey ist ätler als angenommen und hat eine absolut astrophysikalisch-mathematische Bedeutung. Und offensichtlich ist es hier nicht anders.

http://adeptinitiates.com/true-origins-hero-twins/


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Antiker industrieller Schiffbau nähe Silifke, Türkei gefunden

Weltraumarchaeologie, 23. 10. 2016

wir finden hier einen äußerst interessasnten Geschichtsfund einer Riesenwert aus der Broncezeit. So wird gesagt. Und es sind die ersten Anzeigen von Eisenspornen für die Schiffswert gefunden. Eine Werft, die in Größe wie Volumen als industriell eingestuft werden darf. Sie liegt heute ca. 30 mtr unter dem Meeresspiegel und soll den Forschern zufolge noch ca. 1300 BC über dem Meeresspiegel gelegen haben. Hier tauchen nun drei Fragen auf, die hier unstimmig erscheinen. 1. Der Eisensporn in der Broncehochzeit. 2. Der Meerespiegel mit 30 mtr über der Fundstelle und 3. daraus folgend, das Zeitfenster. Wir wissen dank Dr. Dominique Görlitz, das auch Ägypten bereits zur Zeit der Pryamiden in der Kupfer- wie Broncezeit Eisen einsetzte.Wobei die "große Pyramide" um die es hier geht, wahrscheinlich 45.000 Jahre alt oder älter ist. Was wir nicht wissen, wieso diese Werft nun 30 mtr unterhalb des Meeresspiegels liegt. Das klingt nach einer Absenkung der Küstenregion wie wir es von Herakles her wissen. Dann ließe sich das Zeitfenster bestimmen. Oder aber, hier liegt ein Ereignis von vor der Sintflut vor, was bekanntlich 12.980 BC war. Jedoch war der da bewirkte Meeresanstieg wesentlich höher. Es sei denn, hier liegen noch andere geologische Gründe vor, die zu diesen 30 mtr führten wie z.B eine Flußlage weiter im Binnenland, was den 30 mtr Sinn geben würde. Für eine Flußlage weiter im Binnenland spricht auch die bessere Verteidigungsfähigkeit dieser Hafen- wie Werftanlage. D.h., alle Ergebnisse der Fachwelt sind nach wie vor ungeklärt und schwimmend....


We find here an extremely interesting historical discovery of a great value from the Bronze Age. So it is said. And there are the first indications of iron pores for the ship's value. A shipyard, which in size as volume may be classified as industrial. It is now about 30 mtrs below sea level and according to the researchers is still about 1300 BC above the sea level. Here three questions arise, which seem to be inconsistent here. 1. The iron spur in the bronze wedding. 2. The sea level with 30 mtr above the reference point and 3. Consequent, the time window. We know thanks to Dr. Dominique Görlitz, who also used Egypt in the copper and bronze era at the time of the Pryamids. The "great pyramid" around which it is here is probably 45,000 years old or older. What we do not know why this shipyard is now 30 mtrs below sea level. This sounds like a lowering of the coastal region, as we know from Herakles. Then the time window could be determined. Or, there is an event before the flood, which was known as 12,980 BC. However the sea rise was much higher. Unless there are other geological reasons that led to these 30 mtrs, such as a river basin further inland, which would give the 30 mtr meaning. For a river basin further inland, the better defensiveness of this port and shipyard is also evident. That is, all results of the professional world are still unclear and floating .....

http://www.hurriyetdailynews.com/Default.aspx?pageID=238&nID=105120&NewsCatID=375



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Wer baute die Pyramiden und wie.... oder: sie können es nicht lassen!

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor

14. 06. 2016

Es ist erschreckend, das im Juni 2016 immer noch wie nichts Neues geschehen, die ägyptischen Dogmaarchaeologen immer noch behaupten, die „große Pyramide“ sei von Cheops um 2160 BC gebaut worden, obwohl es lange bewiesen ist, der Hinweis auf Cheops ist gefälscht. Außerdem hat diese Pyramide keine weitern Hinweise auf Irgendetwas ergeben außer, das sie ein Dokument astrophysikalsch-mathematischen Wissens ist in einer Bauperfektion erstellt, die heute kaum möglich wäre. Und sie tun so, als ob es keinen Dr. Dominique Görlitz wie Kollegen gäbe, der lange neue Türen aufgestoßen hat.




The pyramids of Giza were built using techniques that took centuries to develop.

Credit: WitR / Shutterstock.com - See more at: http://www.livescience.com/32616-how-were-the-egyptian-pyramids-built-.html#sthash.kRgr0Xpp.dpuf

Das wirklich schlimme ist jedoch, das diese Sturköpfe der Egyyptologen alter Schule, offensichtlich noch nie von erweiterten Forschungen ernstzunehmender Forscher z.B. aus dem außeruniversitären Bereich gehört hätten. Selbst die Vorläuferforscher der Ägyptenforschungen werden von Ihnen ignoriert, obwohl diese bereits in ihren Forschungserebnissen in großen Teilen weiter waren, als die heutigen Egptyologen. Diese waren noch ohne Domga und haben eher Ergebnisse gezeitigt, die viel näher an der heutigen außeruniversitären Forschung lagen.

Im Ergebnis kann man nur mit Bedauern feststellen, die Egpytologen dieser alten Schule sind einfach nicht mehr ernst zu nehmen. Solange sie sich weigern, den Wert von Wissensdhaft, also was Wissen schafft anzuerkennen und sich selbst immer auch wieder in Frage zu stellen, so lange werden sie in ihrer Mottenkiste alten Wissens wie Denkens, stecken bleiben.

Der Wahrheit kommen sie damit jedoch in keinem Falle näher!

http://www.livescience.com/32616-how-were-the-egyptian-pyramids-built-.html

http://www.livescience.com/32616-how-were-the-egyptian-pyramids-built-.html


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via: Francesca Giuliana Cialini
s Foto geteilt.

Ein wahrer SHU MER!
05/2016

Dieses Artefakt ist sehr heutebezogen und so ganz anders, als was man sonst so sieht. Dieser Sumerer sieht richtig modern aus. Und er ist es auch. Denn er kommt nicht aus der Türkei oder aus dem schwarzen Meer, sondern von "weit von draußen komme ich hier, ich muß Euch sagen, es dunkelt dort sehr....."(Analog zum Weihnachtsgedicht) Aber Spaß zur Seite. Ja, er kommt nach eigenen Aussagen wie der Überlieferungen aus dem "Weltenmeer". Und dieses Weltenmeer ist die Bezeichnung für den Weltraum. Und ja, es wurden Sumerer aus ihnen, da sie sich selbst als SHU MER ausgaben. Also die Wesen von SHU (Planet Mars) und sie kamen über das "Weltenmeer" = MER /SHU MER!......



This artifact is based very today and so very different from whatever we see. This Sumerians looks really modern. And so is he. Because it does not come from Turkey or from the Black Sea, but from "far from there I come here, I must tell you, it darkens there very ....." (Similar to the Christmas poem) But joking aside. Yes, he comes to his own statements as the traditions of the "ocean". And this ocean is the name for the space. And yes, there were the Sumerians of them because they spent themselves as SHU MER. So the essence of SHU (Planet Mars) and she came across the "ocean" = MER / SHU MER!

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1029871643768237&set=gm.614859148663425&type=3&theater



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Ein Siegel und seine offensichtliche Fehlinterpretation der Universität of Jerusalem

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor
03. 04. 2016

Dieses Siegel, welches auf ca. 2.600 Jahre Alter geschätzt wird und das Siegel von dem wichtigen israelischen König Hiskija gewesen sein soll, wird in Verbindung gebracht mit der Wahrheit biblischer Aussagen.

Das Einzige, was jedoch wahr ist, ist wohl die Tatsache, das es diesen König gibt. Und das es ein gläubiger König war, der dennoch auch den politischen Gegebenheiten der Zeit, seinen Tribut zahlte.

Dennoch ist dieses Siegel insoweit hoch interessant, als das es in der Tat eine Siegeldarstellung ist, die eine „göttliche Verbindung“ zur Vergangenheit herstellt. Wohl aber dann doch eher mystisch fehlinterpretiert und auf Dinge fussend, die selbst schon die Zeit um Hsikija nicht mehr richtig verstand und diesem Siegel halt göttliche Verbindung religöser Art und Kraft zugeschrieben wurde.


Schauen wir uns das Siegel jedoch genauer an, so stellen wir erstaunt fest, wir haben hier altbabylonische wie assyrische, ägyptische und sumerische Fluggottdarstellung, welches ausgerechnet mit dem ägyptischen Kreuz verziert ist. Dieses Kreuz mit dem Ring oben, zieht sich als Symbol vergangenen Gottessymbol bis in die heutige Zeit fort. Und es ist auch nicht nur auf Nahost und Ägypten beschränkt. Auch in Schrifttypen alter, in Teilen noch unübersetzten Texten, finden sich als Buchstaben vergleichbare Zeichen.

Dieses Zeichen, das eine derart große Bedeutung in der Menschheitsgeschichte zu haben scheint und bis heute gilt, muß als ein elementares Zeichen gelten, das ein unvergängliches Symbol der Kulturbringer der Menschheit, dokumentiert. Und ausgerechnet dieses Zeichen finden wir auf Bauresten als Emblem von Trümmern auf dem Mars......

Das das kein Zufall sein kann, kann man aus den alten ägyptischen Texten entnehmen, wo genau auf diese Herkunft der „Götter“ resp. „Wissensbringer“, Bezug genommen wird. Und diese finden wir weltweit in vergleichbaren Darstellungen immer auch mit diesem Symbol.

Dieses große Thema ist auch von dem Wissenschaftsautor R. Kaltenböck-Karow in seinem Band I der Index – verbotene Bücher- Reihe behandelt. Hier finden wir nun auf Umwegen, Bestätigung dieser vom Autoren dargestellten Forschungsergebnisse, wenn auch im israelischem Sinne mystisch verklärt.

Impression of biblical king's seal found in Jerusalem

http://www.bbc.com/news/world-middle-east-34988649

Hiskija (Ezechia, Hiskia oder Hiskias, hebräisch חזקיהו Chiskijahu; geboren 752 v. Chr.; gestorben 697 v. Chr.) war von 725 v. Chr. bis 698 v. Chr. König von Juda als Nachfolger seines Vaters Ahas.

https://de.wikipedia.org/wiki/Hiskija


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Kulturspuren unbekannter Zeit und Art, die es gar nicht geben dürfte....

R. Kaltenböck-Karow
25. 12. 2015

Woran liegt es, das wir in Cusco und Umgebung so viele Megalithspuren in einer relativ unbeschadeten Abnutzung als Ruinenhinterlassenschaften einer unbekannten Kutlurzeit finden, die so gut erhalten sind? Aus anderen Teilen der Welt finden wir zwar ähnliche Monumente die kaum deutbar erscheinen, sie sind jedoch in einem Verwitterungszustand, der sich einmal von Cusco erhblich unterscheidet, wie sie auch deshalb immer wieder von den Archaeologen nicht in Zusammenhang gebracht werden.

Untersuchen wir jedoch die Handschriften der Relikte dieser gewaltigen Baufragmente, können wir ohne Weiteres von einer Handschrift der Baumeister sprechen. Und diese erzählen von einer Zeit, die der unsrigen Zeit so völlig anders erscheint. Und diese Zeiten dieser Baumeister können nur eine andere Wesenheit gewesen sein wie sie zu einem völlig anderem Zeitfenster irdischer Entwicklung gehören müssen.

Vergleichen wir also als Ausgangspunkt diese Dokumentenliste Cusco und schauen uns diese Bildsammlung an:


 


   

https://www.google.de/search?q=megalithic+Sacsayhuaman+above+Cusco+Peru...&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ved=0ahUKEwjtkd60vffJAhXB6w4KHXeSC74Q7AkITA&biw=1344&bih=600

Wir finden hier eine Vielzahl von Fragmenten und ganzen Fragmentteilen, die in Gewaltigkeit, Zusammenfügung, Steinbearbeitung und Transport, so gar nicht in unsere Möglichkeiten wie Vorstellungswelt passen wollen. Weshalb also sind diese Teile hier im Verhältnis zu den Teilen z.B. im Samenland an der finnisch-russischen Grenze, in Sibirien, Ägypten, Monzeratt und vielen anderen Orten in so unterschiedlichen Zuständen, obwohl die Fragmente, Baustile wie Monsterblöcke, sich doch ähneln.

Diese Antwort erschein nicht so schwierig, wie auf den ersten Blick angenommen. Wir haben es hier mit zwei – drei wesentlichen Merkmalsunterschieden zu tun. Einmal haben wir es außerhalb von Cusco es meist mit einem viel labilerem Stein zu tun. Dann haben wir es mit Höhenlagen zu tun, die um ein vielfaches niedriger über dem Meeresspiegel liegen als Cusco und zum anderen haben wir es mit Klimaverhältnissen zu tun, die aufgrund von Wind, weicherem Gestein wie Feuchtigkeiten, eben einer viel höheren Verwittergungsrate ausgesetzt gewesen sind.

Das ist auch ein Grund, warum eine wirkliche Altersbestimmung bis heute so schwierig erscheint wie man eben sich auch noch gar nicht ernsthaft diesen Untersuchungen gewidmet hat, da sie irgendwie nicht ins allgemeine archaeologische Bild passen wollen und eben die Gefahr für diese Schule besteht, ihr eigenes Gebäude zu ramponieren. Gehen wir jedoch mit dem Wissen von heute an diese Dinge heran, so kann mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit gesagt werden, diese Fragmente der Bausubstanzen weltweit, reichen in die hunderttausende von Jahren zurück wie sie von einer Wesenheit berichten, die mit dem Homo Sapiens Sapiens wie seinen Vorgängern, nur wenig gemein haben.

Es ist nicht schwer festzuhalten, diese Zeugnisse erzählen von einer Zeit, die in der menschlichen Prähistorie versteckt und verklausuliert angedeutet sind. Sie gehören danach zu einer Zeit, als auf der Erde Riesen herrschten und aus einer Zeit stammen, bevor weltweite Katastrophen die Erde ein paarmal völlig vernichtet haben. Auch handeln diese Hinterlassenschaften aus Zeiten, bevor es den berühmten kosmischen Krieg im Sonnensystem gabe, der die Erde ebenfalls so gut wie der völligen Vernichtung aussetze. Und, so deutet es sich an, handeln diese Hinterlassenschaften von Zeiten und Wesenheiten, die auf der Erde Quartier bezogen in viel früheren Stadien irdischer Entwicklungen, bis hin zu Zeiten der Dinosaurier. Und diese Wesenheiten haben die Erde offensichtlich kolonisiert, als Jagdgebiet verwendet wie sich Rohstoffe besorgt, die in ihrer Heimatwelt dringend benötigt wurden. Denn sie kamen von anderen Planeten, die einst in unserem Sonnesystem besiedelt waren.

Der erste Planet war nach den Legenden NUT/NUN = Phaeton dem heutigen Asteroidengürtel wie sein Nachfolger der heutige Mars ist. Und dieser Mars trägt deutliche Spuren einer verschollenen Zivilisations, deren Hinterlassenschaften aber unzweideutig Baumuster und Symbolmuster zeigen, die wir heute in Hinterlassenschaften der Prähsitorie auch heute wiederfinden. Also eine Bezugslinie zu erkennen ist, die auf eine gemeinsame Vergangenheit Hinweis gibt.

Wie es sich auch zeigt und in den Überlieferungen der Menschheit auch festgeschrieben steht, wir haben auf den Trümmern anderer Zeiten und Zivilisationen aufgebaut und unsere heutigen Weltgötter waren die Wissensbringer wie Überlebenden der komsischen Vergangenheiten wie Weltkatastrophen, deren Kinder wir geworden sind.



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Die Mystifikation von 150.000 Jahre alten Fragmenten einer chinesischen Pyramide und Technikartefakte.....

Weltraumarchaeologie, 13. 09. 2015

Eines ist sicher, bis die Geschichte der Erde wie der Menschheit neu geschrieben wird, haben anomale Artefakte wie die in Baigong Pipes, keinen Platz in herkömmlichen Lehrbüchern.

Das Problem bei dem Fund in China ist jedoch ein Anderer. Nicht nur, das hier Pyrmidenformen auftauchen in Zeiten und Orte, wo man sie nicht erartete, sondern auch, das es sich offensichtlich um technische Hinterlassenschaften aus Zivilisationszeiten handelt, wo an menschlicher Entwicklung des heutigen Homo-Sapiens-Sapiens überhaupt nicht zu denken war.

Denn die Zusatzfunde weisen ein technisches Rohrsystem aus, das aufgrund eines dazugehörigen Salzsees, der eigentlich hier nicht sein dürfte, an eine Nutzung der Elektrolyse im Hinblick auf Wassserverwertung Hinweis gibt. Und das wiederum deutet auf eine Produktionsstätte für Treibstoff hin.

Setzen wir diese bis heute unerhörten Funde wie Unerklärlichkeiten in Zusammenhang mit den prähistorischen Überlieferungen wie anderen Funden technischer Art in dieser Welt, so sieht das Bild das sich abzeichnet, denn doch ein wenig anders aus.

Hier darf man dann annehmen, es gab eine andere technische Wesenheit auf unserem Planeten in grauer Vorzeit, die hier ihre Technik pflegte und eine Art Zivilisation unterhielt, die einmalsich von unserer heutigen völlig abhebt. Außerdem kann es sich dabei auch gut um Besucher aus dem Weltenmeer handeln, nimmt man die Prähistorie zur Hilfe die unbedingt verdient, ernst genommen zu werden. Und dann wären es wohl Kolonisten. Aber auch eine wie in den Überlieferungen angedeutete Möglichkeit käme in Frage, nämlich eine andere Menschheit. Denn die Mythen sprechen auch davon, das es auf diesem Planeten schon ca. vier Menschheiten gegeben habe, die in globalen Katstrophen vergangen sind.

Spuren zu dieser Hypothese gibt es zwischenzeitlich reichlich, so daß selbst das sowohl als auch in Frage kommen kann. Wir kommen nicht umhin festzustellen, die Erdgeschichte kann es offensichtlich mit jedem Science-Fiction-Roman und -Film aufnehmen.



http://beforeitsnews.com/paranormal/2015/06/mysterious-150000-year-old-pipework-discovered-under-chinese-pyramid-2491922.html

 


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noch einmal Puma Punku.....

Weltraumarchaeologie, 12. 08. 2015

während sich die universitären Fakultäten noch streiten und versuchen, das Rätsel Puma Punku irgendwie in ein passendes Korsett der normalen menschlichen Entwicklung zu pressen, gehen wir von der außeruniversitären Forschung damit gelassener um. Denn die Zeitfenster, in die diese Anlagen wie auch Tiahuanaco gepreßt werden sollen, scheinen nicht zu stimmen. Das einzige was hier wohl stimmt, sind die Feststellungen der Geologen der Steinbrüche, was ja dann auch nicht so aufwendig ist herauszufinden.

Daraus jedoch Zeitfenster der Entstehung von Anlagen abzuleiten, ist schlicht bis heute nicht möglich. Hier müssen wir schon ein wenig anders vorgehen und versuchen, die Zusammenhänge der Überlieferungen mit Überlieferungen anderer Zusammenhänge auf der Welt, in Abgleich zu bringen. Das wiederum geht mit der Anerkennung der Überlieferungen wie Entkernung der Texte auf die Wesensangaben einher. Und diese sprechen, egal wo wir hinsehen, von "Wissensbringern" die aus dem PUMU, oder dem Weltenmeer oder sonst einem Medium kamen, das jedoch immer auch Weltraum bedeutet. In einigen Teilen finden wir sogar Herkunftsangaben, die von der universitären Forschung bis heute schlicht ignoriert werden.

Wir wissen aber auch, die Erde war in einem kosmischen Krieg verwickelt und ist dabei fast völlig zerstört worden. Was wir an den Brüchen und Ruinenteilen erkennen können, die nicht nur hier, sondern auch in anderen Teilen der Welt, teilweise wie durcheinander gewürftelt in unbewohnten Gegenden herumliegen. Von den Verglasungen in Steinen und Städten vorgeschichtlicher Zeiten, einmal abzusehen.

Das weist auf ein Zeitfenster hin, das dann doch sehr viel weiter in der Vergangenheit zurück liegt, als es die universitären Archaeologen versuchen einzuordnen. Was wiederum auch durch die Texte der Prähistorie Lösungen anbieten, die wiederum im Zusammenhang mit dem Untergang der Marszivilisationen einhergehen. Wir können heute mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sagen, diese Ruinen und ähnliche woanders auf der Welt, stammen aus der Vorzeit der Menschheit, als hier eine andere Wesenheit ihre Zivilisation oder Kolonien unterhielten. Und diese hatten offensichtliche eine derart andere Lebens- wie Technikweise, das sie mit diesen Steinblöcken hantieren, bauen und arbeiten konnten, ohne eine wie heute geartete notwendige Technikinfrastruktur zu besitzen um derartig gewaltige Bauten zu erstellen.

Auch die späteren Städte, die an diese Periode anschließen (Olmeken etc.), deuten darauf hin, es waren keine Tempel, sondern Bildungsstätten für eine neu zu schaffende Menschheit, wie in Ägypten etc., die irgendwann sich selbst überlassen wurde, der Planet unter Kuratell gestellt wurde und die Menschheit erst heute auf ihre Vergangenheiten stößt.

 

Puma Punku: Die Geheimnisse sind noch längst nicht gelöst (Videos)

6. Dezember 2014 aikos2309


 

bild1

Tiahuanaco in Puma Punku in Bolivien ist eine Ausgrabungsstätte aus präkolumbianischer Zeit. Tiahuanaco war die Hauptstadt einer Kultur welche ihre Blüte zwischen 300 bis 1000 nach Chr. hatte. Sie gilt als eine der wichtigsten Zivilisationen vor der Zeit der Inkas. Neben Tiahuanaco liegt die Ausgrabungsstätte von Puma Punku.

(Bild: Künstlerische Darstellung in einem Fraktal)

Sie gehört weltweit zu den geheimnisvollsten antiken Fundstätten. Das gilt sowohl für die akademischen Archäologen und Historiker als auch für die sogenannten abtrünnigen Historiker, die die Hypothesen prähistorischer Hochkulturen oder antiker Aktivitäten als Hinterlassenschaft von Außerirdischen erforschen. Was sehr erstaunlich ist, ist dass die Steinblöcke bei Puma Punku eine Präzision besitzen wie sie eigentlich nur mithilfe von Spezialmaschinen wie Fräsern, Diamantenbohrern usw. hergestellt werden konnten.

Puma Punku bedeckt einen großen Teil der gewaltigen alten Stadt Tiahuanaco (Aymara-Schreibweise Tiwanaku) und befindet sich südöstlich des Titicacasees in den Anden. In der Sprache der Quechua bedeutet „Puma Punku“ so viel wie „Tor des Puma“. Die Gesamt-fläche beträgt rund 2 km². Die Steine befinden sich auf einem Hügel und bestehen aus rotem Granit, Diorit und grauem Andesit, sehr solide natürliche Materialien, welche mit einer unglaublichen Präzision und Genauigkeit bearbeitet wurden.

Video:

Umso erstaunlicher ist es jedoch, wenn man bedenkt, dass das Gewicht der einzelnen Megalithen über 100 Tonnen beträgt. Als wäre das nicht genug, sind die Steinblöcke so exakt bearbeitet worden, dass sie perfekt aufeinander passen. Wir reden hier von einer Genauigkeit, dass nicht einmal ein Blatt Papier dazwischen geschoben werden kann.

Die Steine mussten außerdem über weite Strecken an den Ort Transportiert werden. Wie ohne die Erfindung des Rad? Kein Wunder also, das Puma Punku zu einem der der geheimnisvollsten Megalith-Komplexe der Welt gehört.

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Der größte Monolith in Puma Punku ist ein Block aus rotem Sandstein mit einem Gewicht von ca. 130 Tonnen und einer Größe von 7,81m Länge, 5,17m Breite und 1,07m Dicke. Der Zweitgrößte Stein hatte ein Gewicht von etwa 85 Tonnen und Abmessungen von 7,9m x 2,5m x 1,86m. Beide Monolithe sind Teile der Plattform der Litiz.

Es wurden detaillierte petrographische und chemische Untersuchungen des Mauerwerkes von Puma Punku und den umliegenden Steinen in den Feldern durchgeführt. Dabei konnte man feststellen, dass der rote Sandstein au einem Steinbruch in 10km Entfernung hertransportiert wurde. Die kleineren Blöcke aus Andesit wurden aus einer Entfernung von ca. 90 km her transportiert.

Bis heute wurde erst etwa 1 Prozent der Gesamtfläche der einstigen Stadt freigelegt.

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Die Inkas übernahmen Tiahuanaco und Puma Punku

Laut Jason Yaeger, Professor für Archäologie an der Universität von Wisconsin, war die Stadt schon verlassen, als die Inkas die Region im Jahr 1470 eroberten. Sie scheuten keine Kosten und Mühen, um Puma Punku und den Rest der Stadt Tiahuanaco in ihr Imperium und in ihre Kultur zu übernehmen.

Die Inkas glaubten, dass die Stadt der Ort sei, wo Viracocha, ihr Schöpfergott, die antiken Menschen aller Volksstämme geschaffen und in die Welt gesandt hatte, damit sie die für sie bestimmten Länder bevölkerten.

„Die Inkas haben die existierenden Strukturen neu arrangiert, um die üblichen rituellen Aktivitäten an ihre eigene Kosmologie anpassen zu können,“ sagte Yaeger, gemäß einem Artikel der School for Advanced Research. „Indem die Inkas diese Räume in eine „Gedenkstätte“ umwandelten, zelebrierten und materialisierten sie Tiahuanaco zu einem Platz, an dem Viracocha die ersten Paare aller ethnischen Gruppen erschaffen hatte und damit die ethnischen Unterschiede etabliert hatte, die eine der Grundlagen des Herrschaftssystem der Inkas bildeten.

Yeager sagte, die Inkas hätten die herabgefallenen Steinportraits in der Nähe von Puma Punku gemäß ihrem Schöpfungsmythos für Modelle der ersten Menschen gehalten. Diese Steinfiguren werden derzeit jedoch für Abbildungen früherer Stadtregenten gehalten.

Die exakte Entstehung und das Alter der Fundstelle sind bis heute umstritten.

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Gemäß der Radiokarbon-Datierungen, die der Anthropologe Professor William H. Isbell von der Universität von Illinois veröffentlichte, wurde die Stelle ungefähr 500 bis 600 Jahre n. Chr. konstruiert. Andere jedoch sagen, die Radiokarbondatierung sei nicht akkurat, und die Stelle wäre möglicherweise tausende von Jahren früher gebaut worden.

Video: Steine in einem 3D-Modell

eine weitere Animation der H-Blöcke

 

http://www.pravda-tv.com/2014/12/puma-punku-die-geheimnisse-sind-noch-laengst-nicht-geloest-videos/



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Via:
Maria Pia Amaryllis Fede hat Koji Kondos Foto geteilt.

Gestern um 14:14

Un misterioso sarcofago

Technisch erstellte Megaltihblöcke in Japan.

 

Weltraumarchaeologie, 30. 06. 2015

Diese Blöcke sind der japanischen Kultur wie Bauart nicht zuzuordnen. Die Herkunft ist unbekannt genauso wie die Handschriften der Baumeister. Die Perfektion der Relikte ist jedoch nur mit Puma Punku zu vergleichen und einigen anderen Mealtihhintgerlassenschaften der Erde, die nach wie vor im Dunkeln liegen.

Da sie jedoch in der Art der Form wie Genauigkeit nur technisch hergestellt sein können, gehören sie wohl in das ungekannte Zeitfenster der Mythen, die sich um derartige Relikte ranken. Und die weisen auf eine andere Wesenheit hin und haben zeitlich wie pyhsisch nichts mit dem Homo Sapien Sapiens zu tun.

http://obito1.web.fc2.com/sekikan3.html

 

 

http://www.cieliparalleli.com/Costume/monoliti-in-giappone.html

http://hiddenincatours.com/the-strange-megalithic-stones-of-masuda-no-iwafune-in-japan/




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Zyklopen-Megalithen

Weltraumarchaeologie, 06.06. 2015

Hier eine kurze Erklärung des Begriffes Zyklopen wie zu den Megalithen. Denn der Begriff Zyklopen kommt aus dem Griechischen. Und das in Griechenland die gleichen Megalithen stehen wie anderen Ortes auf dem Globus ist hinreichend bekannt. Auch die Handschrift des Bauführers ähnelt verdächtig den anderen Bauweisen von Zyklopenmegalithen rund um den Globus. Die Sprache ist eindeutig wie auch die Greichen selbst beschreiben. Denn sie stammen aus grauen Vorzeiten,die bei Ihnen bereits Mythen waren.

Der Begriff kann von dem Glauben der klassischen griechischen mythologischen Cyclop

gekommen sind nur die Stärke, um die riesigen Felsen, die die Wände von Mykene und Tiryns gebildet zu bewegen hatte. Natural History Plinius berichtet traditionell Aristoteles zugeschrieben, dass die Zyklopen waren die Erfinder der Mauertürme , die zur cyclopean Bezeichnung.
 
In vielen einsamen Hügeln und auf dem Peloponnes vergessen, können massive Wände der alten Strukturen gefunden werden, zum Beispiel die Paleo Kastro (Altes Schloss) Agios Adriano, ein Beispiel für gute Passform, ineinandergreifenden Wände des behauenen Steinen. Es ist durchaus möglich, dass viele dieser alten Zyklopenmauern gehören zu einer anderen vergessene Geschichte des antiken Griechenland, statt alle aus der mykenischen Epoche.

http://squitel.blogspot.com.es/2014/04/megalitica-ciclopeo-albanileria_26.html