weltraumarchaeologie  
 
  Mitteilungen 24.10.2017 00:18 (UTC)
   
 

http://www.weltraumarchaeologie.com/Mitteilungen.htm
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Hier fühle ich mich zu Hause!

Komme – und finde auch Dein neues Zuhause!

Friedenskunst

30. 03. 2016
 


Quantenheilung – was ist das? Was ist Friedenskunst?

Alles was existiert, auch Disharmonie (z.B. „Krankheit“) beruht auf energetischen Zustandswechseln. (Quant). Frieden erlaubt energetische Zustandswechsel, ist jedoch selbst stabil und durch Energie nicht beeinflußbar.Alles was ist, ist Energie. Aber woher kommt die Energie und wer oder was lenkt sie? Masse ist zeitgebundene Energie.

Das besagt Einsteins Formel: E=mc².

Die Entdeckung der Quantenphysik, dass Masse zu 99,9% aus leerem Raum besteht und sich auf subatomarer Ebene „verrückt“ verhält, erweitert unser mechanistisches Weltbild auf jeder Ebene um den Faktor „Bewusstsein“. Die „Verrücktheit“ subatomarer Teilchen beruht auf ihrer Beeinflussbarkeit durch einen Beobachter.

 Jeder Mensch erschafft sich seine Realität selbst und erlebt sie subjektiv. Er ist das Zentrum. Alles geht von ihm aus.“ Albert Einstein

Quantenheilung/Friedenskunst .....

fußt auf neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen aus der Hirnforschung, Neurologie, Zellforschung, Biochemie, Verhaltensforschung, Psychologie, Epigenetik, Quantententheorie und deren Bestätigung uralter spiritueller Lehren. 

Wie Loriots Professor Heubel für "pneumatische Plastologie" so treffend erklärt, ist Wissenschaft keine Frage der Nützlichkeit sondern des Fortschritts.

Das sehe ich anders. Wenn wissenschaftliche Erkenntnisse ein Selbstzweck sind, ist Wissenschaft eine teure Nutzlosigkeit.

Wir Menschen haben ein Verständnisproblem, da sich Wissenschaft aufgrund ihrer eigenen Sprache dem Verständnis des "Normalbürgers" entzieht und wir Interpretationen aus sich selbst nützenden Quellen erhalten. Gemeint ist die Verflechtung von Wirtschaft, etablierter Wissenschaft und Politik und deren abhängiger Verlautbarungsorganen namens Medien und Zwangsgesellschaften.

Das Alte weicht dem Neuen nur sehr ungern, wie die 360 jährige Unterdrückung der Erkenntnisse von Galileo Gallilei beispielhaft zeigt. So wenig wie die Erde eine Scheibe ist, so wenig ist der Mensch ein Opfer seiner Hirnchemie und seines Denkens. Beides haben Menschen Jahrhunderte lang geglaubt, bis....

Die vermeintliche Fortschrittlichkeit beschert uns neben zahlreichen Annehmlichkeiten augenscheinlich auch viele Probleme, die wir ohne sie nicht hatten und hätten. Es fehlt einfach der Überblick, das Erkennen des Ineinandergreifens der vielen wissenschaftlichen Erkenntnisse. So entstand eine neue Glaubensideologie, die die religiöse Ideologie ablöst bzw. die Übergabe der eigenen Heilfähigkeit an religiöse oder wissenschaftliche "Experten" erlaubt. Dabei ist es so leicht, den gemeinsamen Nenner zu erkennen und nach einer selbstbestimmten, wissenschaftlichen Methode namens "Quantenheilung" seine eigenen, wissenschaftlich bestätigten und natürlichen Fähigkeiten anzuwenden bzw. sich in Friedenskunst zu üben.

Mit ein bißchen gesundem Menschenverstand und der aufmerksamen Betrachtung der eigenen Wahrnehmung und Erfahrung verstehen wir ganz leicht, was wirklich wirkt und wie wir es anwenden können. 

Quantenheilung/Friedenskunst ist ein Name für eine natürliche Gabe, die jeder Mensch in die Wiege gelegt bekam und wieder entdecken und nutzen kann. Es ist die Reaktivierung der Selbstheilungskräfte und die Anregung selbiger in den Mitmenschen und der Welt.

Die Realität ist der vorübergehende Ausdruck einer gewählten Möglichkeit die sich nach dem Prinzip der Selbstähnlichkeit erhält ... oder … durch Quantenbewußtsein /reine Bewußtheit transformiert wird.

Kein Wort der Welt kann Sie der Erfahrung näherbringen.

4 aufeinander aufbauende Erfahrungsseminare können Ihr Leben verändern und Ihre Fähigkeit reaktivieren, sich selbst und andere zu heilen. Quantenheilung kann jeder!

Ein "geistiger Moonwalk" führt Sie zu dem, was Sie sind. Das erlaubt Quantenheilung wenn Sie, der Beobachter, bewußt ein Tor aufhalten.

Einführungsseminare 2016

 http://www.lebenstor-angeln.de/index.php?page=quantenheilung

 


Wir sind jetzt auch mit dieser Gruppe verbunden:

Terra-System - Vergangenheit und Zukunft

Ziel dieser Gruppe ist es, die Aktivitäten der außeruniversitären Forschung wie der universitären Jungforscher oder junggebliebenen Forscher, die sich ihre Offenheit bewahrt haben, die sich noch ungebunden fühlen und ihr Denken einer neuen Sichtweise öffnen, zusammen zu führen.





https://www.facebook.com/groups/859868227404441/


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Neues Denken – „Weltraumarchaeologische Betrachtungen“

R. Kaltenböck-Karow, Autor
01.11.2014

Ein Vergleich der Forschungen im Bereich Prähistorie, Zivilisations-, Kultur wie Religionsgeschichte der Menschheit, die zunehmend richtigen Zuordnungen alter Texte in neuzeitliche Erkenntnisse wie ein Ganzheitsdenken befördern die Erkenntnisse, das die bisher geübte Praxis der Schularchaeologie wie deren Zuordnungen und Deutungen, überholt sind.

Es sind völlig neue Zeitfenster der irdischen Entwicklung aufgestoßen, die viele alte Dogmen wie Lehrmeinungen in Frage stellen bis über den Haufen werfen. Die wirklich gründliche Forschungen der Archaeologen, die nach wie vor mit Schaufel, Schaber, Pinsel und sonstigen Erdarbeiten meist in Zusammenhang stehen, haben die letzten dreieinhalbtausend Jahre relativ gut dokumentiert. Auch wenn viele Erklärungen im Bereich von Vermutungen hängen bleiben, wenn es um die ganzen Götterkulte und ähnlicher Dinge geht. Hier kann man sich nicht überwinden seitens der Schularchaeologie, sich von Götterklimmbimm und Tempelriten zu verabschieden. So, als hätten die Vorforderen ihren Lebensinhalt nur in Hokuspokusanbetungen wie der Erstellung ihrer Tempel verbracht. Auch diese Verstellungen dürfen revidiert werden, da viele dieser Bauten und Erstellungen auf Grundlagen basieren und einen Anstoß dafür lieferten, der immer noch nicht richtig erkannt erscheint.


       
Goetterszene Egypt, Chronikf.        Goettertreff Nahost, Chronikf.



Grabungsstelle Göbelki-Tepe. Schulungsanlage der Wissensbringer?


 
Zyklopenwand Puma Punku, Chronikf.                 Zyklopenmauer Italien

Es ist ein Irrtum anzunehmen, die Großartigkeit früher Bauten der Menschheit dienten nur ihren Göttern und seien mehr oder weniger aus Zeitvertreib oder mythischem Antrieb erfolgt. Hier sei besonders an die Olmekenanlagen als Ausgangspunkt einer ganzen Region mit Variablen erinnert, an die Frühgroßgebäude im asiatischem Raum, an das Gizeh-Plateau, neuerlich an Göbelki Tepe uvm. Denn all diese Anlagen und frühester Kulturschöpfungen haben nach den Überlieferungen zu urteilen, alle einen Antrieb und eine Aufgabe aufgetragen bekommen, Hinterlassenschaften von Wissenszeiten von Wesenheiten zu erstellen, die die Erde verlassen haben.

Gehen wir auf die Kerne der prähistorischen Texte, Petroglyphen, Hieroglyphen, Sargtexten wie sonstiger Überlieferungen mündlicher, bildlicher wie auch schriftlicher Art ein, so schälen sich hier Vermächtnisse heraus, die nur im Zusammenhang mit Geschehnissen in unserem Sonnensystem erklärt werden können. Und bei diesen Erklärungen kommen die jüngsten Forschungsergebnisse der Satellitentechniken einiger Nationen zum tragen, allen voran die der NASA, die soviel Fotos mit Artefakten und sonstigen Zivilisationsbelegen im Sonnensystem zusammen getragen haben, wo die Auswertungen der erreichbaren Fotos unzweideutig belegen, der Mars, einige Monde inkl. der irdische Mond, Asteroiden und sonstige Zeugnisse sprechen dafür, das Sonnensystem hat eine belebte Vergangenheit hinter sich wie große Katastrophen, die in den Überlieferungen der heutigen irdischen Menschheit, ihrer Superbauten der Vorzeit, ihrer Bildsprachen wie Legenden, Mythen und Religionen, festgehalten sind.


 
Pyramide Java (Tourist)                   Pyramide Egypt.


      
Zyklopenmegalithen Russland                       Megalithanlage Usbekistan


               
Megalith-Plaza, Peru                                        Mondbase-Anlage, NASA





Sieht man all diese Zusammenhänge unvoreingenommen wie glaubensfrei, so gibt es keine Zweifel mehr. Die Erde ist der letzte Anker als lebensfähiger Planet in unserem Sonnensystem, der nach all den in der Prähistorie beschriebenen Katastrophen übrig blieb. Und er hat allen Belegen nach eine multikulturelle Göttervergangenheit die ein Beleg dafür ist, wie viele unterschiedliche Wesenheiten im Universum zu Hause sind. Wie eben auch einige davon ihre Markierungen in doppelter Weise hinterlassen haben. Einmal in Bildüberlieferungen als Wissensbringer wie eben auch in Gebäudekomplexen, die niemals durch die irdischen Frühmenschen aus eigenem Antrieb und Wissensstand, erbracht werden konnten.

Hier finden wir mathematische, astrophysikalische, astronomische wie auch Zielhinweise spiegelbildlicher Art, damit eine spätere Menschheit die sich entwickelt, eines Tages zu erkennen vermag, wer ihre Lehrer waren und woher sie kamen resp. wohin sie gingen. All diese Dinge sind weltweit zusammengetragen und es kommen fast täglich neue Belege hinzu, wo sich die weltweite Kommunikationsfähigkeit dank des Internets, förmlich mit Funden und Fakten, überschlagen.

Die irdische Menschheit steht vor einer großen Umwälzung, die diese Erkenntnisse in diesem Jahrhundert zum Allgemeingut werden lassen wird wie auch der Kontakt zu den ehemaligen Wissensbringer oder auch „Göttern“ der Frühmenschheit, Realität wird. So wie es angekündigt wurde: „......ich komme wieder.....“

Und genau deshalb entwickelt sich auch die „Weltraumarchaeologie“ zunehmend zu einer neuen Disziplin, die diese Dinge zusammenführt und ein ganz neues Forschungsfeld erlaubt. Und diese Entwicklung ist in den Universitäten dieser Welt bereits in Gang gesetzt.


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China, Japan, Russland und Indien stehlen den USA die Schau.

Weltraumarchaeologie, 01. 10. 2014

Reaktion der USA wie der ESA, man bekommt jetzt Fotos mit Hinweisen zu den verschollenen Zivilisationen unseres Sonnensystems!

Und Bücher wie die des Autoren von R. Kaltenböck-Karow inkl. der Webseite „...weltraumarchaeologie.com, erhalten späte Anerkennung!

Siehe:

Japan offers proof of Civilization on Moon

 

http://www.youtube.com/watch?v=7KI0VIUVkSg

 

Chinas Mondaufnahmen:

 

http://www.youtube.com/watch?v=ZEsYcYjdkC0

CHINA LANDS ROVER ON MOON - ANOMALOUS STRUCTURES & UFOS

 

http://www.youtube.com/watch?v=cqBJg0Vho8s

China's New Moon Photos Amazing Moon Bases? High-Res !!!

10/2013 MAJOR LEAK! GIANT STRUCTURES ON THE MOON - UFOS - NASA - Aliens

http://www.youtube.com/watch?v=F1LI048rXpU

 


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Ausschreibung:

 

hallo, wir von www.weltraumarchaeologie.com Rubrik: Weltraumarchaeologische Akademie im Aufbau benötigen Hilfe.

Wer könnte folgende Aufgabe einmal durchspielen:

1. Mars mit voller Atmosphäre inkl. Gravitationsfeld ähnlich der Erde mit etwas geringeren Wert.

2. Gleiche Berechnung als Alternativberechnung Erde:

Vorfall:

eine Planetenmantelsstruktur von ca. 480 km Durchmesser und ca. 170 bis 50 km Stärke tritt mit 70.000 kmh Geschwindigkeit in die Atmosphäre ein, durchdringt sie und schlägt immerhin noch mit einer Fläche von 460 Km im Stück zu 130 km bis 30 km  in die Mars- resp. Erdkruste ein.

Welche Ergebnisse würde so ein Szenarie erzeugen.?

Wer hierfür ein Computermodell und die Ergebnisse erbringen kann, bekommt eine Ehrenernennung zur Weltraumarchaeologischen Akademie und vielleichzt später eine Berufung.

Leider können wir zu diesem Stand der Dinge noch nicht mehr versprechen.

herzlich

die Autorenleitung

 

https://www.facebook.com/Geologie.Tn?fref=ts

https://www.facebook.com/colegi.geologiegeofizicabucuresti?fref=ts

https://www.facebook.com/geologie.miniere?fref=ts

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https://www.facebook.com/splendide.geologie?fref=ts


http://terraeantiqvae.com/profile/VolkerWorak#.VE0uDFdFrIX


http://piramidasunca.ba/images/2013/0903/hidden-history-conference-2014.pdf

Hidden History Conference and Tour with Dr. Sam Osmanagich and Michael Tellinger, August 31-September 6, 2014

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Tagung „Wie viel Science steckt in Science Fiction?“

 

28. 06. 2014
Die Weltraumarcheologie macht Fortschritte und nimmt nun auch in GB formen an:

http://www.heritagedaily.com/2014/06/archaeo-astronomy-steps-out-from-the-shadows-of-the-past/103749

 

Archaeo-astronomy Steps out from the Shadows of the Past

June 24th, 2014

Archaeology

This week, a developing field of research that combines astronomical techniques with the study of ancient man-made features and the surrounding landscapes will be highlighted at the National Astronomy Meeting (NAM) 2014 in Portsmouth. From the ‘Crystal Pathway’ that connects stone circles on Cornwall’s Bodmin Moor to star-aligned megaliths in central Portugal, archaeo-astronomers are discovering new evidence that Neolithic and Bronze Age people were acute observers of the Sun, Moon and stars and that within their local landscape they managed to insert astronomical references.



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http://www.tu-chemnitz.de/phil/politik/eur/projekt_science-fiction.php

 

3. Juni 2014 | TU Chemnitz | Weinholdbau Raum 012 | Beginn 14:30


„The Magic of Television“ by Jeanne Masar / CC BY-ND 2.0

Unter dem Motto „Wie viel Science steckt in Science Fiction?“ lädt die Professur Europäische Regierungssysteme im Vergleich alle Interessierten am 3. Juni ab 14.30 Uhr zum akademischen Dialog über zukunftsweisende Themen ein. Experten und Nachwuchsforscher referieren im Rahmen einer interdisziplinären Tagung u.a. über Zeitreisen, Mensch-Maschine-Schnittstellen, Virtual Reality und künstliche Intelligenz.

Dabei ermöglicht der interdisziplinäre Austausch einen Einblick in verschiedene Forschungsgebiete und erfragt die Realisierung unterschiedlicher Science-Fiction-Ideen. Erfahren Sie, ob Zeitreisen Wirklichkeit werden können, Roboter irgendwann Gefühle haben werden und wie wir schon heute durch virtuelle Räume im eigenen Wohnzimmer spazieren.

Es erwarten Sie galaktische Speisen und Getränke: Probieren Sie ‚Romulanisches Ale‘ und das ‚Getränk eines Kriegers‘. Freuen Sie sich auf interessante Vorträge und den Austausch mit Experten, eine unterhaltsame Podiumsdiskussion am Abend sowie einen Überraschungs-SciFi-Film. In einem Science Fiction-Quiz locken attraktive Preise: Unter allen richtigen Antworten werden drei lebensgroße Aufsteller bekannter Star Wars-Figuren verlost.

Veranstaltet wird die Tagung in Kooperation mit der Hochschule Mittweida und der Forschungsakademie der TU Chemnitz. Der Eintritt ist frei, eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.

Das Plakat zur Tagung finden Sie hier.


Ablauf der Tagung

14.30 Uhr

Eröffnung Prof. Dr. Gerd Strohmeier, Dekanin Prof. Dr. Bernadette Malinowski, Dekan Prof. Dr. Volker Tolkmitt (Hochschule Mittweida)

14.45 Uhr

Vortrag "Zeitreisen: Science oder Fiction?" PD Dr. Kay Herrmann (TU Chemnitz)

15.15 Uhr

Vortrag "Dekohärenz, Multiversum und die 'Many Minds'-Interpretation der Quantenphysik - Sind Zeitreisen 'denkbar'?" Prof. Dr. Dipl.-Math. Silke Meyer (Fakultät Wirtschaftswissenschaften, HS Mittweida)

15.45 Uhr

Pause

16.15 Uhr

Vortrag "Interaktion mit der Zukunft - Natürlich und übernatürliche Mensch-Maschine-Schnittstellen" Dr.-Ing. Jens Mühlstedt (Professur Arbeitswissenschaft und Innovationsmanagement, TU Chemnitz)

16.45 Uhr

Vortrag "Auf dem Weg zur Positronen-Matrix - Ist Datas Emotions-Chip Wissenschaft des 24. Jahrhunderts?" Benny Liebold, M.A. (Professur Mediennutzung, TU Chemnitz)

17.15 Uhr

Vortrag "Сyber-Physical Frontiers: From Autonomous Vehicular Networks to Suntowers and Warp Drives" (Vortrag in deutscher Sprache) Jafar Akhundov, M.Sc. (Professur Betriebssysteme, TU Chemnitz)

17.45 Uhr

Pause

18.15 Uhr

Vortrag "SciFi als ethisches Laboratorium und kreative Zukunftsforschung am Beispiel von Stanislaw Lem" Julien Bucher, M.A. (Professur für Innovationsforschung und nachhaltiges Ressourcenmanagement, TU Chemnitz)

18.45 Uhr

Vortrag "Das Holodeck. Wie weit sind wir?" Daniel Pietschmann, M.A. (Professur Mediennutzung, TU Chemnitz)

19.15 Uhr

Vortrag "Ansätze für das Risikomanagement in der Kommunikation der Klingonen" Prof. Dr. Volker Tolkmitt (Fakultät Wirtschaftswissenschaften, HS Mittweida)

19.45 Uhr

Pause

20.15 Uhr

Science Fiction-Quiz & Podiumsdiskussion „Wie viel Science steckt in Science Fiction?“, u.a. mit

  • Prof. Dr. Peter Ohler (Lehrstuhlinhaber der Professur Mediennutzung, Philosophische Fakultät, TU Chemnitz),
  • Jafar Akhundov (Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Fakultät für Informatik, TU Chemnitz und Doktorand am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt, Braunschweig),
  • Prof. Dr.-Ing. Uwe Mahn (Dekan der Fakultät Maschinenbau und Inhaber der Professur Konstruktion, Hochschule Mittweida),
  • Wolfgang Burger (Teilnehmer der niederländischen Privatinitiative "Mars One") und
  • Moderation: Michael Partmann (Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Philosophische Fakultät, TU Chemnitz)