weltraumarchaeologie  
 
  Marskatastrophe 25.06.2017 05:07 (UTC)
   
 
Die "Apokalyptische Marstragödie"

http://www.weltraumarchaeologie.com/Marskatastrophe.htm
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Mars - Terraforming-Pläne
weltraumarchaeologie, 07. 03. 2017




Wir von "weltraumarchaeologie.com" schreiben lange über angelaufene Pläne, einen Terraformingprozeß auf dem Mars in Gang zu setzen.

Nach japanischen Untersuchungen wäre das möglich, würde man es schaffen, die in drei Teile gespaltenen Magnetgruppen wieder im Zentrum zusammen zu führen. Darauf zielen diese Überlegungen auch in irgendeiner Weise ab. So kann man dann von Eisplaneten entsprechend Wasservorräte wieder auffüllen wie die Athmosphäre neu beleben.

Sind diese Probleme durch entsprechende Raumschifftechniken gelöst, kann ein derartiger Prozeß in relativ kurzer Zeit (500 - 1000 Jahre), wenn nicht gar schneller, erreicht werden.

Für die Lösung dieser Raumschifftechniken stehen bereits Kontakte mit "Besuchern" unseres Sonnensystems zur Verfügung und die Menschheit wird in den kommenden Jahrzehnten, genau ein dartiges Szenarie erleben


We at "weltraumarchaeologie.com" write long-term plans to start a terraforming process on Mars.

According to Japanese investigations, this would be possible to reconcile the magnetic groups, split into three parts, in the center. These considerations are also aimed at in some way. So you can then replenish the water supply of ice planets as the atmosphere revive.

If these problems are solved by appropriate spacecrafting techniques, such a process can be achieved in a relatively short time (500-1000 years), if not faster.

For the solution of these spaceship techniques already contacts with "visitors" of our solar system are already available and mankind will experience in the coming decades, exactly a dartiges scenario





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via: Francesca Giuliana Cialini
für Weltraumarchaeologie, 05. 10. 2016




"Lahmu in Sumerisch war der Name des Planeten Mars..."

Danke für diesen Hinweis. Er läßt mich den Namen Lahmu im ägyptischen als SHU erkennen. Wobei es dort heitß (SHU MER) und bedeutet, die SHU kamen aus dem Weltenmeer. ...............

"Lahmu in Sumerian was the name of the planet Mars ..." Thank you for pointing this out. He lets me know the name Lahmu in Egypt as SHU. Whereby it there heitß (SHU MER) and means the SHU came out of the ocean.


www.facebook.com/photo.php
https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1152465268175540&set=gm.699935123489160&type=3&theater



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Noch vor ca. 200.000 Jahren Wasser und Staudämme auf dem Mars!

Weltraumarchaeologie, 30. 07. 2016


Wissenschaftler Dr. Tjalling de Haas von der Universität Utrecht in den Niederlanden, bestätigt "weltraumarchaeologie" das es flüssiges Wasser in weniger als 200.000 Jahren noch auf dem Mars gab. Damit ist ein weiteres Mosaiksteinchen an die Wirklichkeit gekommen, welche die Analysen des Wissenschaftsautoren R. Kaltenböck-Karow in seinen Büchern beschreibt wie die Wechselbeziehung der Historie zwischen Mars und Erde, ebenfalls belegt. Und was wir auf dem Bild sehen, erinnert fatal an ein ehemaligen Stausee mit Staumauer! .................

Scientist Dr. Tjalling de Haas of the University of Utrecht in the Netherlands, confirmed "weltraumarchaeologie" that there was liquid water on Mars in less than 200,000 years. Thus another mosaic has come to the reality that the analysis of the scientific authors R. Kaltenböck-Karow in his books describing how the interrelationship of history between Earth and Mars, also occupied. And what we see in the picture, fatally recalls a former reservoir with dam!



http://helenastales.weebly.com/blogue/ancient-construction-site-discovered-in-the-tithonium-chasma-region-on-mars


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Mars-Studie belegt ungewollt die außeruniversitäre Forschungen

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor

  1. 07 2016


wir haben hier neue Untersuchungen der Wissenschaftsfront, die neue Ergebnise zu den beiden berühmten Marsmonden erlangt haben. Danach ist es wohl so, daß diese beiden Monde vor undenklichen Zeiten der Entstehungsgeschichte unseres Sonnensystems mit einer unbekannten Kollision den Mars getroffen hat, wodurch aus der relativen Rohmasse des Mars diese beiden Kleckse dann herausgeschleudert wurden und so zu diesen Monden sich entwickelten, die bis heute als Reste dieser Zeit, zu erkennen sind.

Die ganzen anderen Stuabpartikel wie Ringe etc., die hiermit wohl einhergingen, haben sich vor längster Zeit verabschiedet. Nur diese beinden Gebilde, die wohl aufgrund der Graviationsbedingungen im Marseinfluß gefangen blieben, haben den Mars bis heute begleitet.

Er später mit der Entwicklung der jungen Planeten wie des Sonnensystems, wo es dann zur Ausentwicklung der Planeten kam und sich Meere, Atmosphäre und Lebensfähigkeiten entwickelten, bekamen diese Monde ihre Bedeutung. Denn diese beiden Monde sorgten in den folgenden Millionen von Jahren dafür, das die Neigung des Mars, ähnlich der Erde, stabil wurde und sich so Jahreszeiten wie Lebenszyklen entwickeln konnten. Denn der Mars trug bis vor ca. 1.8 Millionen Jahren resp. bis vor vielleicht 150.000 Jahren, noch eine üppige Zivilisation, wie die Überlieferungen wie Funde auf dem Mars heute belegen.

Die Schleuderkurven, die wir heute beim Mars beobachten sind also kein Ergebnis der damaligen Kollision, sondern ein Ergebnis des Supergaus und Einschlages, der mit dem kosmischen Krieg, der auch die Erde fast vernichtete, einherging.

Dank dieser ungewollten Hilfe einer völlig anderen Zielrichtung von Marsforschungen, kommen wir den tatsächlichen Gegebenheiten immer näher.

vai: Harish Radhakrishnan

"Worlds in Collision" --Why Northern Mars Is Lower in Altitude Than Southern Mars

Where did the two natural satellites of Mars, Phobos and Deimos, come from? For a long time, their shape



http://www.dailygalaxy.com/my_weblog/2016/07/worlds-in-collision-why-northern-mars-is-lower-in-altitude-than-southern-mars.html#more



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Via:
Martine Grainey

Marskriegshinterlassenschaften:

Weltraumarchaeologie, 20. 06. 2016

In diesem tollen Marsfoto erkennen wir viele erstaunliche Dinge.

Einmal haben wir hier eine völlig verbrannte Marsoberfläche, die offensichtlich im Fokus von Atombomben stand wie der Boden auch völlig geschreddert erscheint.

Was aber auch auffält wie z.B. an diesem Ausschnitt, auch wenn das meiste zwischenzeitlich über die Jahrzigtausende mit Sand bedeckt ist wie wohl auch zum Teil geschmirgelt wurde, so sind dennoch deutlich hier Spuren von technischen Dingen zu erkennen. Und sie sprechen davon, hier ist etwas zerschellt wie vernichtet worden. Rechts erkennt man ein Gerüst, das an einem Felsschichtstück liegt, wenn es nicht sogar dazu gehört und in der Mitte ist ein rechteckiges Teil zu erkennen, das irgendeine Verbindung darstellt. Links davon erkennen wir eine Platte von Sand bedeckt, aber eben eine Platte, die wohl ebenfalls dazu gehört. Das kann die Natur so nicht leisten. Es sind Reste von Zivlisationsgegenständen. Das erscheint ziemlich sicher.

Wie das Gesamtfoto bei genauester Analyse mit entsprechender Technik, weitere Artefakte und Bruchstücke technischer Art erkennen läßt.




Via: Martine Grainey

In this amazing Mars photo we see many amazing things.

Once here, we have a completely burned surface of Mars, the apparent focus of atomic bombs was like the bottom also completely shredded appear.

What also strikes is such as in this segment, even if most of it is temporarily covered over the year tens of thousands with sand as well sanded and partly so still traces of technical issues, are clearly to be recognized here. And they speak of something is shattered destroyed like. Law to recognize a skeleton lying on a layer of rock piece, if it is not even one of them and in the middle of a rectangular part of it can be seen that represents any connection. To the left we see a plate of sand covered, but it is a record that probably also is one of them. This can not afford nature. There are remnants of Zivlisationsgegenständen. That seems fairly certain.

As the overall picture reveals with the most precise analysis with appropriate technology, additional artifacts and fragments of a technical nature.

http://gigapan.com/gigapans/188427


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Das Marsgeheimnis darf als gelüftet angesehen werden:


R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor
11. 04. 2016

In diesem Gesamtbild der NASA aus dem Bild gigapan.com/gigapans/186130 liegt nun der untrügereische Nachweis neben vielen anderen Belegen dar, der Mars trug noch bis in astronmisch gemessener Zeit vor Kurzem eine lebensfähige, große Zivilisations, die ausgelöscht ist.

Diese Tragig des Mars ist in vielen Büchern von R. Kaltenböck-Karow behandelt unter Zugrundelegung irdischer Zivilisations- wie Religionsentwicklung, die zwangsläufig in den Weltraum führte. Dieses hier nun vorliegende Bild ist so untrügerisch deutlich, das die grundsätzliche Diskussion um Leben auf dem Mars wie seiner Zivilisationsentwicklung, als beendet angesehen werden darf. Was fehlt, sind Belege des Umstandes wie des Zeitfensters. Aber auch hier gibt es ausreichend Hinweise.


Dieses Gesamtbild (http://www.gigapan.com/gigapans/186130/snapshots/489131) hat es wirklich in sich. Hier sehen wir derart viele Zivilisationsspuren, das es nun keine Diskussion um eine verschollene Zivilisation auf dem Mars mehr geben kann. Die Frage die sich nun stellt ist, wann sie verschwand, wodurch und in welcher Beziehung stehen diese Ereignisse zur erdgeschichtlichen Entwicklung. Und auch diese Fragen sind eindeutig beantwortet wie belegt. In den vielen prähistorischen Überlieferungen. Siehe auch die Bücher von RKK in der Index - Reihe wie anderer Autoren z.B. Rainer Lorenz oder angelsächsische Autoren!





http://www.gigapan.com/gigapans/186130/snapshots/489131

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Die Sprache der Bilder

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor
30. 03. 2016

Die Diskussionen zwischen schulischer Wisssenschaftsdisziplin, hier speziell der Marsforscher – der NASA und Anderer, wie der außeruniversitären Wissenschaften, gehen eigentlich um des Kaisers Bart.

Die schulischen Wissenschaftler rätseln um Leben der Vergangenheiten auf dem Mars und deren möglichen Zeitfenster während die außeruniversitären Wissenschaften lieber Fotoforensik betreiben und diese mit den irdischen prähsitorischen Mythen der Vergangenheiten in Wechselbeziehung setzen und so die Spuren des Mars ins rechte Licht rücken. Was zunehmend nun auch im Bereich der klassischen Wissenschaften angekommen ist, sich herumspricht und ihre Befürworter findet.



Gigapan182679

Am Beispiel dieses Bildes läßt sich bei ehrlicher Bestandsaufnahme bereits feststellen, der Mars hat eine apokalyptische Vergangenheit, die in den irdischen Hinterlassenschaften beschrieben steht. Und sich dank der außeruniversitären Forschungen nun auch in den universitären Forschungen, immer mehr bestätigt.

Wir sehen hier deutliche Spuren einer apokalyptsichen Dimension an geologischen, kinetischen wie struktureller Zerstörungen, die den Mars von Unten nach Oben ausgekehrt hat. Der Mars wurde von Kräften getroffen, der offensichtlich eine Serie von Schockwellen ausgelöst hat, die einem Erbeben einer Stärke von vielleicht 20 einer möglichen Skala, erreicht hat. Geolgoische Fernuntersuchungen haben einen möglichen Einschlag auf der Nordhälfte des Planeten ausgemacht, der eine derartige apokalyptsiche Zerstörung hätte bewirken können. Hier handelt es sich um einen Einschlag in einer Größenordnung einer Kontinenalgröße von ca. 485 km im Durchmesser mit einer Stärke von ca. 30 bis 150 km mit einer Eintrittsgeschwindigkeit in die Marsatmosphäre von ca. 70.000 kmh.

Diese Kräfte bewirkten einmal die Verbrennung der Oberfläche, die Zersötrung des Magnetfeldes, die Schockwellen, ähnlich einer Springflut, zerstörten Alles, was auf der Oberfläche des Mars an künstlichen Objekten vorhanden war, die implodierten wie expolierten. Insgesamt haben diese Schockwellen, die mehrfach den Planten umliefen wie in sich kreuzten, Bwerge entstehen lassen wie Bodeneinbrüche ungheuerlichen Ausmaßes bewirkt wie alles förmlich zersiebte.

Diese Spuren finden sich fast auf dem ganzen Mars. Wir finden fast nur Schichten, die wie Schiefergestein geschichtet sind und Alles was einmal Objekte, Gebäude oder sonstige künstliche Anlagen waren, sind implodiert wie expoliedert, zersiebt und weggeschleudert. Was man noch sieht, sind Grundrißstrukturen in einer Häufigkeit mit Baubrocken künstlicher Art, die so in der Natur unmöglich hätten vorkommen können. Unabhängig dieser Spurenlese forensischer Art aus dem Blickwinkel von Geologie und Architektur finden sich unleugbare technische Artefakte, wie wir sie von der Erde her kennen, die keine weiteren Zweifel aufkommen lassen können.

Diese Lesart wird untermauert durch die prähsitorischen irdischen Legenden, Mythen wie Religionen, die genau von dieser Apokalypse im Sonnensystem erzählen, wobei der Mars eben Erwähnung findet.

Die universitäre Wissenschaften werden nicht mehr umhin können, diese Ganzheitssicht auch gegen Vorgaben von Geheimdiensten und Militär ihrer jeweiligen Regierungen zu leugnen, da die Wahrheit, die lange erarbeitet wurde und nur noch in Detailfragen offen steht, zu verhindern.

http://gigapan.com/gigapans/185679



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Neue Erkenntnisse zur Apokalypse Mars

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor

Gigantischer Crash formte den Mars

Wir haben es bei diesem Einschlag auf dem Mars mit drei Faktoren zu tun, die höchstwahrscheinlich für das Ende der Zivilisation auf dem Mars, ursächlich sind.

Der Untergang der Marszivilisation, der Verlust von Atmosphäre, Magnetfeld und Magnetkern wie auch der Wasser, hängen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit an dem Einschlag dieses Riesenmeteoriten. Denn anders als auf der Erde, ist dieser Asteroid in der Größe von drei irdischen Kontinenten, siehe als Beispiel das Riesenstück im Asteroidengürtel mit Bezeichnung Vesta (weiter unten) ein Reststücke des zerborstenen Planeten Phaeton, so wie es die Überlieferungen der Erde berichten.

Dieser Einschlag hatte eine andere Natur wie Folge von Einschlägen, als die man sonst kennt und die nur die Oberfläche eines Planeten aufwühlen, Löcher hinterlassen wie an deren Rändern dann Auswürfe, die sich zu Bergketten formen, zu finden sind. Daß das auf dem Mars nicht geschah hat seine Ursache einmal in der Geschwindigkeit, seiner Größe und die damit verbundene Luftmassenverdrängung, wie nicht nur die Größe der Fläche, sondern auch wahrscheinlich der Gesamtmasse, die sicherlich eine riesige Dicke aufwies. D.h., es konnte gar kein Verglühen stattfinden, noch ein Feuersturm. Die Atmosphäre wurde schlicht ins All geschoben. Und der Brocken konnte fast widerstandslos in den Marsmantel krachen. Die Folge davon wie man unschwer erkennen kann war, er durchbrach den Marsmantel und seine kinetische Energie zersprengte den Magnetkern das Mars, so wie es heute durch Messungen belegt ist. Der Mars weist drei unterschiedliche Magnetpunkte unterhalb der Marsoberfläche aus.

Japanische Wissenschaftler haben berechnet, würde man diese Teile wieder zusammenführen, könnte es einen erneuten Magnetkern für den Mars geben und ein Terraformingprogramm wäre auch aus dieser Sicht möglich. Die Anziehungskraft würde sich erhöhen und eine Atmosphäre könnte sich bilden wie auch Wasser wieder Meere bilden könnten.

Wir erkennen auf dem Mars diese Spuren deutlich, da dieser Einschlag etwas tiefer gelegen ist als die sonstige Marsfläche wie eben auch hier keine Marstrümmer wie auf der Südhalbkugel zu entdecken sind, auch das deutet darauf hin, hier handelt es sich um einen nicht durch den Mars gegebenen Einschnitt. Und auf der anderen Seite des Mars befinden sich massenweise Trümmer von Zivilisationsresten wie eben auch der berühmte Riesenvulkan. Dieser ist mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Folge des Einschlages auf der nördlichen Halbkugel, der die Magmabeschaffenheit des Mars eben durch die kinetische Energie des Einschlages, aus diesem Krater hat auslaufen lassen. Und hat dem Mars seine markante Eierförmige Form gegeben. Diese kinetische Energie hat die Marsoberfläche, da sie allumfassend war und von allen Seiten gleichzeitig kam, die Kruste wie Pudding durchgeknetet und mit einer Springflut vergleichbar, die Marsoberfläche geschichtet und durcheinander gewirbelt wie eben auch Brocken wie Tischtennisbälle geschlagen, verteilt Gebäude und andere Dinge sind wie ein Kartenhaus in sich zusammengefallen wie verschoben wurde und Teile davon haben sich wahrscheinlich in großer Entfernung wie in Teilen zusammenhanglos, dann woanders wiedergefunden.

Und genau das macht es heute auch so schwierig, die Zivilisationsspuren auf dem Mars aus der Trümmerlandschaft herauszuarbeiten, was eben bei den vermeintlichen „Sachverständigen“ so häufig zu Glaubensdiskussionen in diesen Fragen führt, die partout nichts Zivilisatorisches in den Fundstücken und ihren Strukturen, erkennen wollen.

Diese Weltraumarchäologie, die wir hier durch die Forscher, Geologen, der Astrophysik wie der sichtbaren Beweise auf dem Mars heute erkennen und deuten können, wird durch Geschehnisse auf der Erde wie der Erdentwicklungen, Besiedelungen, Katastrophen wie der Besuche von Wissensbringer und den Überlieferungen durch die Prähistorie weltweiter Geschichtssammlungen, bestätigt. Unser Sonnensystem hatte drei bewohnbare Planeten, wovon die Erde das jüngste Objekt war und für die Überlebenden der Kriegskatastrophe als galaktischer Krieg in diesem System nun überlebenswichtig wurde.

 

Wobei wir heutigen Menschenkinder zum Terraformingprozeß nach diesen Vernichtungen gehören und letztendlich in der Tat „Gottes Geschöpfe“ im doppelten Sinne sind und irgendwann, wahrscheinlich in diesen Tagen unserer Erdzeitgeschichte im Jahre 2114 bis 2120 - 2150, zu den Göttern/Wissensbringern, aufrücken werden. Was wiederum zum irdischen Zyklus der Äonenzeitabschnitte passt und so genau sich im richtigen Rhythmus befindet. (Prof. Otto Karow)

Der Verdacht besteht schon lange, jetzt halten Forscher ihn für bewiesen: Der Einschlag eines gewaltigen Asteroiden hat dem Mars sein heutiges Gesicht gegeben. Es war einer der größten Crashs in der Geschichte des Sonnensystems.

 

http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/computersimulation-gigantischer-crash-formte-den-mars-a-562060.html

So groß wie Europa, Asien und Australien zusammen

 

Das Borealis-Becken dehnt sich über rund 40 Prozent der Mars-Oberfläche aus und ist so groß wie die irdischen Kontinente Europa, Asien und Australien zusammen. Es gehört zu den flachsten Regionen im Sonnensystem. Manche Forscher nehmen an, dass es früher einen Ozean enthielt. Die Südhalbkugel des Roten Planeten ist dagegen stark zerklüftet und liegt vier bis acht Kilometer höher als das Becken.

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Vastitas_Borealis

 

Dann haben wir hier einen Marskrater einer Durchschnittsfläche von 450 KM.....

 

Schiaparelli ist ein über 450 km großer Marskrater am Äquator des Roten Planeten. Er ist einer von dessen größten Einschlagkratern und liegt beim Sabarus Sinus zwischen zwei Landschaften, welche im 19. Jahrhundert die Namen Arabia Terra und Noachis Terra erhielten.

Der Krater wurde um 1970 von US-Marssonden kartografiert und nach dem Marsforscher Giovanni Schiaparelli (1835–1910) benannt, dem Entdecker der vermeintlichen Marskanäle.

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Schiaparelli_%28Marskrater%29


Der Krater Schiaparelli ist ein großes Einschlagbecken im zentralen Marshochland mit einem Durchmesser von etwa 460 Kilometern. Er befindet sich in Äquatornähe bei etwa 14 Grad östlicher Länge in der Region Terra Meridiani. Die vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) auf der ESA-Raumsonde Mars Express betriebene hochauflösende Stereokamera HRSC (High Resolution Stereo Camera) hat den Westteil des Schiaparelli-Kraters mit einer Auflösung von circa 19 Metern pro Bildpunkt aufgenommen.

Das Anaglyphenbild des Nordwestrandes des Schiaparelli-Einschlagkraters zeigt den nordwestlichen Teil des Schiaparelli-Kraters mit dem Kraterrand, einem Teil des Kraterbodens und das umgebende Hochland. Um den 3D-Effekt zu erhalten wird eine rot/grün-Brille benötigt. Das Gebiet hat eine Größe von 190 Kilometern in Nord-Süd-Richtung und 90 Kilometern von Osten nach Westen und ist mit einer Fläche von etwa 17.000 Quadratkilometern nur wenig größer als Thüringen. Norden befindet sich am rechten Bildrand. Das Innere des Kraters ist durch mehrere geologische Prozesse stark verändert worden. Die Entstehung der auffallend ebenen Fläche wird durch eine Abfolge von erstarrter, dünnflüssiger Lava und so genannten lakustrinen Sedimenten interpretiert, also Ablagerungen, die sich auf dem Grund eines Sees gebildet haben.

Die Sedimente, aus denen sich die Oberfläche der Ebene im Krater Schiaparelli zusammensetzt, wurden ebenfalls verändert. Hier hat die Erosion durch Wind oder Wasser scharfe Konturen wie zum Beispiel ein kleines, geringmächtiges Plateau links unten in diesem Bildausschnitt hinterlassen. Die anhaltende und erosive Kraft des Windes hat an anderen Stellen Oberflächenmaterial abgetragen und eine Vielzahl runder, abgeschliffener Hügel hinterlassen, sowie durch Ablagerung der mit Windkraft transportierten Sand- und Staubpartikel Dünen aufgehäuft. Aus diesem Grund erscheint die Oberfläche an Orten, an denen zuletzt die Kräfte der Erosion vorherrschten, rau und dort, wo eine Ablagerung der feinen, durch Wind transportierten Sedimente stattfand, sanft und eben - zum Beispiel in Nähe der Dünen.




 

http://solarsystem.dlr.de/HofW/nr/483


Krater im Krater als Schlepptaubildung:

Diese Aufnahme zeigt einen Blick von Westen nach Osten auf den etwa 42 Kilometer durchmessenden Krater am Rand von Schiaparelli. Im Zentrum ist eine Struktur erkennbar, welche an ein Flussdelta erinnert.
(Bild: ESA, DLR, FU Berlin (G. Neukum))





Ein digitales Geländemodell des nordwestlichen Bereiches des Schiaparelli-Kraters auf dem Mars.
(Bild: ESA, DLR, FU Berlin (G. Neukum))

Mit der HRSC-Kamera ist es möglich, aus mehreren der neun unter verschiedenen Winkeln auf die Planetenoberfläche gerichteten Aufnahmekanälen sogenannte digitale Geländemodelle abzuleiten. Damit lässt sich die Topographie der abgebildeten Landschaft bildhaft darstellen und für topographische Kartenwerke nutzen. Aus dem berechneten Geländemodell geht hervor, dass der Boden des Schiaparelli-Kraters etwa 2.500 Meter tiefer liegt als der den Krater umgebende Rand. Für einen Krater der Größe Schiaparellis, mit einem Durchmesser von 460 Kilometern wird dieser aufgrund seiner komplexen Struktur auch als Einschlagbecken bezeichnet, sind dies allerdings keine besonders extremen Höhenunterschiede. Das zeigt, dass der Rand von Schiaparelli in den letzten drei Milliarden Jahren seit der Entstehung des Kraters durch Erosion bereits zum Teil wieder abgetragen wurde.

Im Rand des Schiaparelli-Kraters sind mehrere radiale, auf das Zentrum von Schiaparelli ausgerichtete Bergrücken und dazwischenliegende Täler zu erkennen, welche durch den aufgrund des Sonnenstandes bedingten Schattenwurf hervorgehoben werden. Hierbei handelt es sich um Strukturen, die im Moment der Kraterbildung durch nach außen gerichtete Auswurfmassen in die Landschaft "gefräst" wurden.



 

http://www.raumfahrer.net/news/astronomie/10122010185243.shtml




Vermuteter Aufbau des Mars (Courtesy of NASA / JPL / Caltech)
 

Im Prinzip ähnelt der Aufbau des Mars dem der Erde: Ein Modell aus mehreren Schalen beschreibt ihn recht genau, wobei das Modell durch neue wissenschaftliche Erkenntnisse ständig erweitert wird. Dem aktuellen Kenntnisstand zufolge misst der Kern des Planeten zwischen 3.000 und 3.600 Kilometer Durchmesser und besteht größtenteils aus flüssigem Eisen mit einem Schwefelanteil von 14 bis 17 Prozent. Zu dieser Schlussfolgerung kam man durch die Analyse von Daten des Mars Global Surveyor. Mit ihren empfindlichen Instrumenten hatte die Raumsonde vor einigen Jahren die Gezeitenwirkung der Sonne auf den Mars untersucht, die eine ähnliche Wirkung hat, wie die Anziehungskraft des Mondes auf die Erde. Es bilden sich Gezeitenberge auf der sonnenzugewandten und auf der sonnenabgewandten Seite des Planeten. Auf dem Mars ist das Phänomen natürlich wesentlich schwächer ausgeprägt, aber dennoch messbar, womit sich Rückschlüsse auf den inneren Aufbau ziehen lassen. Noch ungeklärt ist die Frage, ob der komplette Kern flüssig ist, oder ob das Zentrum des Planeten aus einem festen Eisenkern besteht, wie bei der Erde. Die Messdaten deuten jedoch auf einen komplett flüssigen Kern hin.


Über dem Kern liegt der Mantel, welcher vornehmlich aus Silikaten besteht. In der Frühzeit des Mars war der Mantel für den aktiven Vulkanismus und verschiedene plattentektonische Vorgänge verantwortlich. Durch den enormen Druck unter der Oberfläche wölbte sich beispielsweise die gesamte Tharsis-Region nach oben und es kam zur Bildung der mächtigen Vulkane, während Dehnungsbrüche weiteren Einfluss auf die Oberflächengestaltung nahmen. Die Marskruste weist eine Dicke zwischen 40 und 125 Kilometern auf und hat einen hohen Gehalt an Eisenverbindungen, vor allem Eisenoxiden (besser bekannt unter der gängigen Bezeichnung Rost), welche auch für die rötliche Farbe des Planeten sorgt.

http://www.astropage.eu/index.php?page=marsaufbau


Der Mars besitzt im Gegensatz zur Erde kein globales Magnetfeld. Die Magnetisierung der Krustengesteine spricht jedoch dafür, dass er in seiner Frühzeit ein globales Magnetfeld besessen haben muss. Offensichtlich gelangte der Planet dann irgendwann an einen Punkt, an dem die Bedingungen in seinem Inneren die Aufrechterhaltung des Magnetfeldes durch Konvektionsströmungen nicht mehr gestatteten. Der Dynamoeffekt, der das Magnetfeld erzeugte, wurde schwächer, bis das Magnetfeld schließlich zusammenbrach und nur das magnetisierte Krustengestein zurückließ.


Lokale Magnetisierung des Krustengesteins auf dem Mars (Courtesy of NASA)


Oben: Diese Karte ist ein Komposit aus Daten, die von Instrumenten des Mars Global Surveyor und des Mars Observer gesammelt wurden. Die Basis bildet eine topografische Karte, die mit dem Laseraltimeter (einem extrem genauen Höhenmesser) des Mars Observer erstellt wurde. Dort sind einige wichtige Großlandschaften, zum Beispiel die Tharsis-Region oder das Hellas-Einschlagsbecken, eingezeichnet. Darüber legte man eine Karte, die auf Daten beruht, welche das Magnetometer an Bord des Mars Global Surveyor während vieler Überflüge gesammelt hatte. So kann der Magnetisierungsgrad und damit die Stärke der lokalen Magnetfelder in Abhängigkeit vom Ort analysiert werden. Rote und blaue Flächen kennzeichnen Magnetfelder, die entgegengesetzt gepolt sind. Je dunkler die Farbe, desto stärker ist die Magnetisierung der lokalen Gesteine. Die höchste Magnetisierung gibt es demnach südwestlich der Tharsis-Region, wo sich ein deutliches Muster aus entgegengesetzten Magnetfeldern in der Marskruste abzeichnet. Die "Streifen" sind bis zu 5.000 Kilometer lang, die Breite kann rund 700 Kilometer betragen. Weitere Areale mit starken Magnetfeldern gibt es auch nordwestlich und nordöstlich von Hellas Planitia. Der Begriff "stark" ist hier natürlich relativ - die höchste gemessene magnetische Flussdichte auf dem Mars lag bei 220 Nanotesla. Verglichen mit dem Erdmagnetfeld (ca. 60 Mikrotesla) sind die Magnetfelder des roten Planeten sehr schwach.

http://www.astropage.eu/index.php?page=marsmagnetfeld


All diese Dinge sind in irdischen Legenden, Mythen wie in Relgionen eingeflossen und wir finden diese Berichte in Stein, in Bildern wie Überlieferungen wieder. In den indischen Überlieferungen, in der biblischen Apokalypse, in den zwei großen Textblöcken der Ägypter, in den Hopi-Überlieferungen und wo wir hinschauen. Überall sind diese Hinterlassenschaften verklausuliert festgehalten.

Aus diesen als feststehende archaeologischen wie weltraumarchaeologischen Tatsachen ist zu entnehmen, wir heutigen Menschen sind ein Ergebnis dieser kosmischen Katastrophen und so wie berichtet, von den sogenannten „Göttern“ erschaffen. Wobei diese Götter eben raumfahrende Wesenheiten sind, die einst vielliecht hier Krieg führten und nachdem sie gesehen haben, was sie angerichtet haben, Frieden schlossen und den letzten lebensfähigen Planeten durch eine Art Terraforming einen neunen Lebensprozeß wie eine neue Wesenheit gaben.

Denn es ist auch völlig unzweideutig, die Steindokumente belegen es schon lange, wir heutigen Menschen sind nicht die erste Zivilisation auf dem diesem Planeten mit seiner langen Geschichte.

Das wirklich erstaunliche ist hierbei, all diese nach Sciens-Fiction klingende Historie wird heute von hochrangigen Persönlichkeiten aus Militär, Geheimdiensten und Regierungen der Welt bestätigt. Und sie sagen, ja, auf dem Mars wie auf dem Mond sind Stationen von Wesenheiten, die nicht aus diesem Sonnensystem stammen, jedoch schon immer hier sind. Paul Hellyer, ehemaliger kanadischer Verteidigungsminister mit entsprechenden Einblicken berichtet lange davon.

Kanadischer Ex-Minister warnt"Wenn wir Ufos abschießen, droht der Krieg der Sterne"

Freitag, 03.01.2014, 20:39

screenshot Paul Hellyer im russischen Fernsehen

Der ehemalige kanadische Verteidigungsminister Paul Hellyer fürchtet einen interstellaren Krieg. Er glaubt, dass wir nicht allein im Universum sind und einige Aliens sogar als Nonnen verkleidet unter uns leben. Das Best Of eines wirklich bizarren Interviews.

Bis 1960 war er Verteidigungsminister Kanadas, schon damals glaubte er an intelligentes Leben im All. Der russische TV-Sender „Russia Today“ wollte das jetzt nochmal genauer wissen und hat den ehemaligen Politiker interviewt. In dem Gespräch, sagte Paul Hellyer, er wisse, dass Ufos echt seien. „In der Tat besuchen sie unseren Planeten schon seit Tausenden von Jahren“, sagte der ehemalige Politiker.

Wir schauen auf eine lange Geschichte von Ufos und natürlich gab es in den letzten Jahrzehnten viel mehr Aktivität, seit wir die Atombombe erfunden haben.“ Die Außerirdischen plage eine sehr menschliche Angst, erklärte er dem Sender „dass wir dumm genug sind, wieder Atomwaffen einzusetzen“.

http://www.focus.de/panorama/welt/kanadischer-ex-minister-warnt-wenn-wir-ufos-abschiessen-droht-der-krieg-der-sterne_id_3517060.html


CIA kontra Paul Hellyer:

wer sich diese im Focus veröffentlichte Erklärung zu UFO-Sichtungen der CIA Ende 2015 anhört, wird aus dem Lachen gar nicht mehr herauskommen.

Wie kann man seitens der CIA eigentlich annehmen, das ein derart simplizierender Vortrag ernst genommen werden kann. Sie stellen sich selbst ein Armutszeugnis aus. Nur weil es die amtliche Devise der US-Regierung darstellt die UFO-Wahrheiten zu verheimlichen wie sie derart zu veralbern zeigt, wie dummdreist Regierungsvertreter daherkommen.

Werte CIA, Niemand benötigt mehr von Euch eine Bestätigung oder von der NASA oder vom amerikanischen Präsidenten. Ihr habt mindestens zu diesem Thema, Eure Glaubwürdigkeit verloren.

http://www.focus.de/…/spionagejet-statt-aliens-das-waren-wi…

Das waren wir: CIA räumt mit Ufo-Gerüchten auf - Video - Video

Zum Ende des Jahres hat der US-Geheimdienst mit Gerüchten um Ufo-Sichtungen aufgeräumt:

focus.de|Von FOCUS Online


Weitere Zeugen sind Neil Armstron, der bekannte Raumfahrer der NASA, hochrangige Generäle der USA, Russlands etc., etc. etc. Alle bestätigen in Ihren Statements die Richtigkeit von Wesenheiten als Besucher im Universum und in unseren Sonnensystem, da sie persönliche Erlebnisse auf dem Mond und woanders, mit Ihnen haben durften. Das Schweigen ist gebrochen!

Es ist wie es ist und lange keine Glaubensfrage mehr. Die erdgeschichtliche Entwicklung ist Zeugnis diverser Wesenheiten, die hier siedelten wie auch Wesenheiten aus anderen Systemen, die hier bis heute ein und ausgehen.

Ein Jeder weiß heute davon, extrem viele Menschen haben deren Schiffe resp. UFOs bereits gesehen und das nicht nur in der heutigen Neuzeit und die Menschheit wird seit ca. drei Jahren auf die Offenlegung der „Besucher“ wie deren Wirken heute und in der Vergangenheit, vorbereitet. Wie sich dann auch die erdgeschichtliche Entwicklung wie die Daten der Archaeologen, massiv ändern werden.

Wir werden erkennen, wir sind eine Wesenheit, hervorgegangen aus der Erde, jedoch geformt von Wesenheiten aus dem Universum, gewissermaßen als Versuchsanstalt, weshalb die Erde eben auch unter Kuratell stand, wie Dr. Greer, USA so trefflich formulierte.

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Die Legende der SHU MER

R. Kaltenböck-Karow,

Wissenschaftsautor – 02. 12. 2015


Die Keilschrift sagt, daß die zehn Urkönige von der Erschaffung der Erde bis zur Sintflut insgesamt 456000 Jahre regierten. Danach regierten weitere 23 Könige und kamen zusammen noch auf eine Regierungszeit von 24510 Jahren. Hierbei kann es sich wohl kaum um Erdenjahre handeln. Nur wenige Menschen werden 100 Jahre alt..



Sumerische Königsliste

Textübersetzung:


In Sippar war En-men-dur-anna König. 21000 Jahre regierte er. Ein König, seine 21000 Jahre regierte er. In Suruppak war Ubar-tutu König, 18600 Jahre regierte er. Fünf Städte, acht Könige, 241200 Jahre regierten sie. Die Flut ging darüber hin. Nachdem die Flut darüber hingegangen, und das Königtum erneut vom Himmel herabgekommen war, war in Kis (Kisch) das Königtum. In Kisch war Ga-ur König, 1200 Jahre regierte er. Gulla-Nidaba-anna-pad regierte 960 Jahre. Zukakip regierte 900 Jahre, Atab regierte 600 Jahre, Atabs Sohn regierte 840 Jahre. Etana, der Hirt, der zum Himmel  emporstieg, der die Länder

 

festigte, war König.


1560 Jahre regierte er. Balih, Sohn des Etana, regierte 400 Jahre. Tizkar, Sohn des  Samug, regierte 305 Jahre, Ilku regierte 900  Jahre, Ilta-sadum regierte 1200 Jahre. (Mes)-kiag-ga(ser), Sohn des Sonnengottes, war Hoherpriester (und König), 324 Jahre regierte er. Der göttliche Lugal-banda, der Hirt, regierte 1200 Jahre. Gott Dumu-zi, der Fischer, seine Stadt ist Kua, regierte 100 Jahre. Der göttliche Gilgamesch, sein Vater war ein Lillu-Dämon, Hoherpriester von Kullab, regierte 126 Jahre. Ur-nungal, Sohn des Gilgamesch, regierte 30 Jahre. Utul-kalamma, Sohn des Ur-nungal, regierte 15 Jahre. Labasar regierte 9 Jahre. (Sumerische Königsliste)

Bei dieser Liste fallen ein paar Dinge auf, die durch andere Hinweise erklärbar werden:

  1.  

    das verlorene Paradies als Ausgangslegende der SHU MER, erzählen von der alten Königsliste ihrer Vorfahren, die einst den Planeten NUT/NUN in unserem Sonnensystem bewohnten.

  2.  

    Nach deren Ende schufen die SHU MER eine Komplementärwelt mit fortführender Königsliste, die auf dem Planeten SHU, der einst von NUT/NUN kolonisiert wurde, nun als Fluchtplanet zur Verfügung stand und bauten dort ihre neue Zivilisation.

  3.  

    Diese SHU MER, kolonisierten aber auch die noch junge Erde, die nach dem Ende von NUT/NUN aus dem Dunkel auf stieg und „es Licht ward“

  1.  

    das ganze führte zu einer Planetenverschiebung der Nach-Paradieszeit, die wiederum den Mars als dritten Planeten des Sonnensystem durch die Erde verdrängte.

  2. Der Planet SHU befand sich nun in Mitleidenschaft gezogen und wollte nun die Erde Untertan machen. Diese hatte sich jedoch durch die Kolonisierung derart verselbstständigt, das sie sich nicht unter die Hoheit von SHUT begeben wollte, wodurch es dann zu dem kosmischen Kriege kam.

  3. Hierbei verlor der Planet SHUT seine Atmosphärfe wie er einer Totalverwüstung unterlag und vernichtet wurde. Die Erde litt ebenfalls unendlich, konnte jedoch durch eine Art Terraforming gerettet werden.

  4.  

    Als Langzeitergebnis des Vergehens des Planeten SHUT kam es nach zig-Jahrtausenden durch die im Sonnensystem vagabundierenden Wassereismassen, die zum größten Teil von der Erde eingefangen wurden zur Sintflut, die die alten Kulturen der SHU vernichtete wie auch die bis dahin bestehenden Menschenkinder.

  5. Nach der Sintflut, ca. 12.980 Jahre BC lt. Geologen, erholte sich die Menschheit und die SHU führten die neue Menschheit in die Zivilisation durch erneute Anleitung wie Dokumentierung ihres Wirkens durch Kolossalbauten, Überlieferungen wie Zivilisationsstiftungen, die meist zu Relgionen wurden.

All diese Daten stecken in dieser Übersetzung und sind durch andere Überlieferungen wie z.B. die berühmten ägyptsichen Texte bestätigt. Aber auch aus anderen alten Hochkulturen vernehmen wir Ähnliches. Das Alles ist keinem Zufall geschuldet, da eben die SHU aus dem MER also SHU MER = Sumerer kamen, was übersetzt so viel bedeutet, die SHU aus dem Weltenmeer. Hierbei steht das Weltenmeer für das ALL.

Diese Dinge finden sich ausführlich belegt in den Bücherserien des Autoren R. Kaltenböck-Karow bis hin zur Weltraumarchaeologieserie, die kaum trennbar von der Gesamtentwicklung gesehen werden kann.
 

http://www.orbisalia.de/html/mesopotamien.html



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Die Marskatastrophe der Prähistorie

weltraumarchaeologie.com, 20. 08. 2015


Die ersten Wissenschaftler bestätigen: Der Mars trägt eine verschollene Zivilisation, die durch eine kosmische wie atomare Katastrophe ihr Ende fand.




Nach den Untersuchungen dieser Wissenschaftler, die aus der ganzen Welt stammen, sieht es wohl in der Tat so aus wie der Wissenschaftsautor R. Kaltenböck-Karow in seinen Bücher, speziell zum Mars lange prognostiziert hat, der Mars hat eine Zivilisations getragen und diese hat ein gewaltsames Ende genommen. Mit einer Totalzerstörung des Mars. Nur hat der Autor andere Quellen genutzt, als diese Wissenschaftler, die völlig andere Hilfsmittel zu ihrem Thema zur Verfügung haben.

Dennoch ist es so, und das bestätigt sich letztendlich durch diese nun auch durch diese ersten wissenschaftlichen Ergebnisse, die irdische Entwicklung wie Überlieferungen wie unerklärlichen Baureste, Großbauten, Artefakte, Bilder und Texte, erweisen sich in ihren Kernaussagen als richtig.

Siehe hier den Bericht:

http://motherboard.vice.com/en_uk/read/were-ancient-martians-murdered-by-nuclear-bomb-dropping-aliens-an-investigation



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Anmerkung:
10. 04. 2015


wir haben so viele Fotos wie Hinweise vom Mars zwischenzeitlich aus den Fotoserien der NASA, ESA wie der neuen Staaten die den Mars besuchen auswerten können, das die Frage nach dem Mars, war er belebt, hatte er eine Zivilisation, steht er in Wechselbeziehung zu den irdischen, prähistorischen Aussagen, wie verhält er sich zu den Zivilisationsresten auf dem Mond, hatte der Mars Meere wie hat er heute noch Wasser und wie ist er zugrundgegangen, als geklärt angesehen werden dürfen.

Und es ist dieser Tage ein Umbruch auch in der Forschung in Gang gesetzt, die genau diese Fragen anfangen aufzugreifen wie in Teilen bereits bestätigen. Auc die offizielle Forschung kommt an den Fakten nicht mehr vorbei. Grundsätzlich ist also die Frage nach einer Zivilisation wie Leben auf dem Mars in der Vergangenheit, gelöst.

Die Frage die bleibt ist das Zeitfenster des Unterganges der Zivilisation wie die Umstände, die das bewirkt haben.

Hier ist die außeruniversitäre Forschung weiter und insbesondere die Bücher des Wissenschaftsautoren und Privatforscher R. Kaltenböck-Karow, geben hierauf erkennbare Antworten. Dennoch bleibt vieles im Ungewissen, wo die genauen Daten durch die offizielle Forschung noch belegt werden müssen und es wohl auch werden. Spätestens denn, wenn Forscher auf dem Mars gelandet sind, rsp. die erzielten Forschungsergebnisse, der Öffentlichkeit zugänglich sind.


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www.epubli.de
Copyrightvermerk: beinhaltet das Jahr der Veröffentlichung sowie den Inhaber der Rechte Copyright: © 2012 
R. Kaltenböck-Karow
ISBN  9783737506045

Vorwort

Dieses Buch  „Fluchtpunkt Erde“ führt nun Beleg darüber, was aus den bis heute zu erkennenden Zusammenhängen der Entwicklung des Sonnensystems „TERRA“ , seines kosmischen Krieges in der Prähistorie wie der Neubesiedelung der Erde als letzten verbliebenen lebensfähigen Planeten im Sonnensystem, ergeben hat. Danach ist unzweideutig zu erkennen, die Erde diente als Fluchtpunkt und wurde von den Überlebenden des Krieges im System mit ihren Hinterlassenschaften wie Botschaften versehen um auch ein Merkmal ihrer Vergangenheit für die Nachwelt zu dokumentieren.  Und sie haben eine neue Spezies erschaffen, eben den Homo Sapiens, um auf der Erde neu starteten zu können.



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MARS – VERWANDTE

„was uns die Weltraumarchaeologie verrät“


           

   
                               

 

R. Kaltenböck-Karow, Autor

ISBN 978-3-8442-9643-3

Epubli-Verlag GmbH

VK-Preis Euro: 18,50

Vorwort

Dieses Buch schließt an das Buch „Apokalypse Mars“ vom selben Autor an.

In diesem Buch wird die ganze Tragik der Vernichtung des Mars wie seiner Zivilisation beschrieben und die Verbindung nachgewiesen, wie die irdische Entwicklung an dieser Raumkatastrophe verwickelt ist.

 


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APOKALYPSSE  MARS

oder: die verschollene planetarische Zivilisation



…. Der rote Planet gibt seine Geheimnisse      

      preis …

R. Kaltenböck-Karow

ISBN 978-3-8442-9134-

 

Vorwort

Dieses Buch handelt von dem Schicksal des Mars und deckt einmal das Schicksal des Mars auf, wo einst eine blühende planetarische Zivilisation bestand, die wesentlichen Einfluß auf die Entwicklung der Erde wie der heutigen Menschheit nahm. Auch handelt es von dem Schicksal dieser verschollenen Zivilisation, die offensichtlich in einer planetarischen, kriegerischen Katastrophe in grauer Vorzeit, vernichtet wurde. All diese Fakten, die heute auf dem Mars gefunden sind und werden, zeugen davon, wie auch die Erde in dieser Verbindung steht, so wie es die prähistorischen Überlieferungen, wenn auch verklausuliert, berichten. Und es erklärt auch die großartigen Funde auf der Erde, gerade der ältesten Baualtertümer, die voller Geheimnisse und mathematischer wie astrologischer Botschaften stecken.
















 

Codenamed Project Redsun

Wahrheit oder Fiktion? Diese Frage ist nicht wirklich zu beantworten. Wir können hier nur prüfen, wieviel Wahrscheinlichkeit sich dahinter verbirgt.


   





Nehmen wir die Entwicklungen der letzten Jahrzehnte, der Merkwürdigkeiten um den Mondraumfahrt wir deren Eerkenntnisse der irdisch gesehenen Rückseite wie deren Zivilistionsspuren und sehen wir die Erkenntnisse um den Mars, so spricht mehr dafür als dagegen, das sie NASA bereits ein Gemeinschaftsporjekt zum Mars gestartet hat.

Auch ist anzunehmen, das dadurch lange ein Kontakt mit einer Wesenheit anderer Planeten der Galasis stattgefunden hat, wie man der Wirklichkeit des Mars lange auf der Spur ist. Denn wir wissen auch, das lange nicht alle Missionen an die Öffentlichkeit gekommen sind. Hier sei nur die einmonatige, sogenannte Versuchsfahrt des sogenannten, kleinen neuen Shuffels erwähnt, die vermeintlich unbemannt als Vesuchsmanöver deklariert wurde. Ein Vorgang, der ohnehin nicht sehr glaubwürdig erschien.

Bereinigen wir die Gerüchteküche um bekannt gewordene Fakten um den Mars wie auch deren totgeschwiegenen Erkenntnisse, die die außeruniversitäre Forschung in mühevoller Kleinarbeit herausgearbeitet hat, so ist das Geheimnis um den Mars gelüftet. Er war ein bewohnter Plantet im System, der mit der irdischen Entwicklung in direktem Zusammenhang in grauer Vorzeit gestanden hat.

Und er ist derart interessant, weil es dort allem Anschein nach nach wie vor irgendeine Art von Wesenheit gibt, die dort ihre Stationen hat. Und der Mars hat soviele Geheimnisse und Artefakte, die auf Technikgewinn schließen lassen, ähnich wie die Raumschiffswrack auf dem Mond, das man mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, lange einen Versuch, diesen Planet vorort zu erkunden, wahrgenommen hat. Freiwillige Abenteurer finden sich für einen derartigen Tripp immer. Denn es ist ein abwägbares Risiko, wo der Faktor Neugierde das Riskio sicherlich billigend in Kauf nimmt. Das ist die Natur des Menschen und begründet auch immer wieder seinen Fortschritt.

Ja, aufgrund aller Begleitumstände stimmen wir für die Wahrscheinlkeit diese Berichtes als Wahrheitbericht.

20. 05.2015 Weltraumarchaeologie.com

http://ufothetruthisoutthere.blogspot.de/2015/05/leaked-nasa-footage-proves-man-already.html







Kommentare zu dieser Seite:
Kommentar von Klaus Maier( kl-mafreenet.de ), 08.10.2015 um 10:43 (UTC):
Sehr guter Bericht, der den Bagel auf dem Kopf trifft.

Ich brfasse mich schon seit langer Zeit mit dem Mars und kann nur bestätigen, das der Mars eine hoch entwickelte Zvilisation hatte und tatsächlich sich dort auch heute noch eine Wesenheit befindet.

Am erstaunlichsten für mich ist jedoch die Tatsache, wie es den Institutionen ( NASA/ESA), bis in unsere heutige Zeit gelingt, die Menscheit, trotz der erdrückenden Beweise für dumm zu verkaufen. Das ist sehr schade. Denn dieses Wissen wäre ein Quantensprung für die Menschliche Entwicklung.

Kommentar von MLitze ( Mlitze01gmail.com ), 11.04.2016 um 21:21 (UTC):
Ich bin begeistert !! Zunächst erst ein mal danke für den Sehr guten Artikel . Man denkt ja Jahrzehnte lang man kann es nicht aussprechen ohne sich öffentlich zu deformien dabei , nun ist die Zeit scheinbar reif die Wahrheit zu aktualisieren weltweit. Sehr schön Nicht alleine zu sein mit den selben Ergebnissen und Recherchen .

Kommentar von Andy( apal1970yahoo.de ), 03.05.2016 um 06:11 (UTC):
Ich habe mich mit dem Thema auch befasst, und mir mit Google Earth, den Mars stundenlang unter die Lupe genommen, und dabei einige interessante Entdeckungen gemacht. Seht selber:
https://www.youtube.com/watch?v=Vpej1w2BP0k
https://www.youtube.com/watch?v=xB1Ouo-IY9A
https://www.youtube.com/watch?v=6AIiYdkcFjY
https://www.youtube.com/watch?v=iJ4eFi6_K7A



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