weltraumarchaeologie  
 
  Kosmischer Krieg - Belege 21.08.2017 02:34 (UTC)
   
 
http://www.weltraumarchaeologie.com/Kosmischer-Krieg-_-Belege.htm
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Atomkrieg im Altertum – Wissenschaftler finden Beweise in Indien und Pakistan

Epoch Times7. August 2017 Aktualisiert: 7. August 2017 13:33

......Warum wurden diese alten Städte vor tausenden von Jahren urplötzlich verlassen. Und warum lagen in den Straßen so viele Körper, die noch heute Radioaktivität aufweisen? Könnte dort vor tausenden von Jahren ein Atomkrieg stattgefunden haben? Tatsächlich gibt es Nachweise, dass eine solche Explosion stattgefunden haben muss. …......“





Der britisch-indische Forscher David Davenport beschreibt hier seine Ergebnisse von Forschung. Was hier so aufregend herüber kommt ist jedoch vielleicht in universitären Kreisen eine kleine Sensation, da noch viele Universitäre diese Untersuchungen nach wie vor ablehnen, da nicht sein darf, was nicht sein kann. Überlieferungen hin, Überlieferungen her.

Wir von der außeruniversitären Forschungen haben diese als Tatsache geltenden Überlieferungen wie Nachweise auf der ganzen Erde lange beschrieben. Was jedoch offen ist, ist schlicht das Zeitfenster, das nach wie vor angezweifelt werden darf. Die Sache als solche jedoch nicht!

Ja, es hat einen Weltraumkrieg gegeben, bei dem auch derartige Waffen zum einsatz kamen. Und nein, es waren keine frühzeitlichen Menschheitserfindungen. Aber und ja, die Erde war von diesen Kriegen auch betroffen. Und sie fanden weit vor der Sintflut statt. Was aus ägyptischen wie anderen Quellen hervorgeht!

http://www.epochtimes.de/genial/atomkrieg-im-altertum-wissenschaftler-finden-beweise-in-indien-und-pakistan-a2184196.html



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Die verschollene Marszivilisation – ein weiterer Beweis!

Weltraumarchaeologie 25. 06. 201

Dieses ist das zweite gefundene Zeichen des Kreuzes, wie wir es in einem anderen Bild vom Mars her ähnlich kennen, aber wir finden es im Zusammenhang der sogenannten Götter - wir von weltraumarchaeologie sprechen jedoch von den Wissensbringern, auch auf Erden immer wieder. Und immer auch im Zusammenhang mit diesen Erinnerungen wie Begebenheiten der Vergangenheiten. Sei es in Ägypten, Babylon, Sumerer (SHU MER - die SHU, die aus dem Weltemeer kamen) oder auch Mittel- wie Südamerika. Vergleichsweise ähnlich, wenn auch der örtlichen Kultur angepaßt, sogar im asiatischem Raum.

Das Alles sind keine Zufälle, sondern belegen die Legende, Mythen wie alten Texte in Sartexten etc, oder in den Religionen dieser Welt.

Marsemblemfunde:



   


     
Maya-Götterkreuz        Ägypten

Via: Marc DuPreez

Unexplained images from another world.

https://mars.jpl.nasa.gov/msl-raw-images/msss/01732/mcam/1732ML0090520000701707E01_DXXX.jpg

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1747482758883421&set=a.1379774578987576.1073741827.100008651403861&type=3&theater

 

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Die Schilderung eines Weltraumkrieges mit Atomwaffen aus der Mahabharata, Indien, auch auf der Erde, werden durch neue Beweise gesichert.

Weltraumarchaeologie, 15. 10. 2016

Die Legenden eines Weltraum- wie Atomkrieges auf der Erde geistert durch viele Legenden dieser Erde. Wir heutigen Menschen haben lange lernen müssen, das, so mythisch die Überlieferunen auch immer anmuten mögen, letztendlich der wahre Kern dieser Mythen immer wieder durch die Forschungen belegen ließen und ihren Wahrheitssgehalt herausarbeiteten.

So nun auch die asiatischen Schilderungen eines derartigen Krieges. Und die Belege liegen offen vor uns. Einmal durch viele Skulpturen, Tempelformen wie Höhlenbilder und mehr, die die Zeit der Wissensbringer mit ihren Fluggeräten dokumentieren wie aber auch die schrecklichsten aller schrecklichen Zeugen, Atombombenrückstände und deren Auswirkungen, wie in Indien und Pakistan zu finden.

Hier nun zwei Berichte, die bis zu 50.000 Jahren nach jüngsten Erkenntnissen zurückreichen dürften.


The Mahabharata clearly describes a catastrophic blast that rocked the continent. Radiation is still so intense, the area is highly dangerous. A heavy layer of radioactive ash in Rajasthan, India, covers a three-square mile area, ten miles west o...

Die Mahabharata beschreibt eindeutig eine katastrophale Explosion, die den Kontinent erschüttert hat. Die Strahlung ist immer noch so intensiv, das Gebiet ist sehr gefährlich. Eine schwere Schicht von radioaktiven Asche in Rajasthan, Indien, bedeckt einen drei-Quadratkilometer-Umkreis, zehn Meilen westlich von...


Giant Ungeklärte Krater in der Nähe von Bombay

Von David Hatcher Childress

Nexus Magazine

Ein weiteres merkwürdiges Zeichen eines alten Atomkriegs in Indien ist ein riesiger Krater in der Nähe von Bombay. Der nahezu kreisförmige Lonar-Krater von 2,154 Metern, der 400 Kilometer nordöstlich von Bombay liegt und im Alter von weniger als 50.000 Jahren alt ist, könnte mit dem Atomkrieg der Antike zusammenhängen.

Keine Spur von meteorischem Material, etc., wurde am Standort oder in der Nähe gefunden, und dies ist der weltweit einzige bekannte "Auswirkungen" Krater in Basalt. Anzeichen für große Schocks (von einem Druck von mehr als 600.000 Atmosphären) und intensive, abrupte Hitze (angezeigt durch Basaltglaskugeln) können von der Stelle ermittelt werden.

8,000 Year Old Indian City Irradiated by Atomic Blast

The Mahabharata clearly describes a catastrophic blast that rocked the continent. Radiation is still so intense, the area is highly dangerous. A heavy layer of radioactive ash in Rajasthan, India, covers a three-square mile area, ten miles…

ancientexplorers.com

http://ancientexplorers.com/locations/india/8000-year-old-indian-city-irradiated-by-atomic-bla




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Nachweis eines Atomkrieges auf dem Mars gelungen!

Weltraumarchaeologie, 16. 09. 2016

http://helenastales.weebly.com/…/pentagon-gives-go-ahead-to…

Pentagon gives go-ahead to US Physicist to publish data on Nuclear Events on Mars

Dr. John E. Brandenburg, PhD (Morningstar Applied Physics, LLC) has stunned the world by introducing specific scientific data that the planet Mars has - in the very…

helenastales.weebly.com


 

Rainer Kaltenböck-Karow

Dr. John E. Brandenburg stützt die Forschungen der außeruniversitären Forschungen z.B. des Wissenschaftsautors R. Kaltenböck-Karow, mit seinen Zivilisations- wie Religionszyklus inkl. der Weltraumarchaeologie.....

Wir danken Dr. Brandenburg dafür! Wer jetzt die Bücher von RKK nicht endlich liest und sich einen Gesamtüberblick verschafft, den er sonst kaum in dieser Geschlossenheit finden wird. wird weiterhin nur im Thema rumstochern......

http://helenastales.weebly.com/.../pentagon-gives-go...

 


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Dokumente des prähistorischen Weltraumkrieges

weltraumarchaeologie, 23. 08. 2016

Oppenheimer: „wir haben die erste Atombombe der Neuzeit geschaffen“



MAHABHARATA Prä Historische Kriege

https://www.youtube.com/watch?v=Tsf1X67ADW0&app=desktop



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Tunnelsysteme von Schottland bis in die Türkei

Weltraumarchaeologie, 08. 08. 2016

und weitere Systeme weltweit....

Jetzige Schätzungen in diesem Beitrag redenvon 12.000 Jahren, die diese alt sein sollen. Genau kann man es aber nicht sagen. Es ist aber zu vermuten, daß diese Systeme wesentlich älter sind und eher mit anderen Zeitfenstern der Erde in Zusammenhang zu bringen sind, die in die Zeit gehören, als die Erde in den kosmischen Krieg verwickelt war. Siehe die unterirdische Stadt in der Türkei wie andere Vergleichsanlagen in der Welt.

Nehmen wir die Legenden und Mythen in diese Sichtweise hinzu, so bekommen diese Anlagen einen Sinn. Denn es sind reine Überlebensanlagen, die auf lange Zeit ausgerichtet waren. Denn auf Erden herrschte ein Atomkrieg, dessen Langzeitwirkung überstanden werden mußte. Und das ging wohl nur in derartigen Tunnelsystemen.

Also darf man davon ausgehen, das Alter dieser Anlage ist in ein Zeitfenster von 45.000 Jahren bis zu 250.000 Jahren anzusetzen,. Denn nach jüngsten Untersuchungen ist die Marskatastrophe offensichtlich vor ca. 200.000 Jahren geschehen. Angabe von Geologen, die die Wasserspuren auf dem Mars analysiert haben.

Dieses Zeitfenster deckt sich mit vielen Funden der Erde von Megalithsteinanlagen bis hin zu Höhlen, Hinterlassenschaften wie Botschaften in Stein und vielem mehr, was man bis heute eher ungläubig bestaunt, aber nur wenig mit anzufangen weiß.

https://www.createspace.com/6159364








A massive network of 12,000 year old underground tunnels discovered that stretch from Scotland to Turkey. Robert Sepehr is an author, producer and anthropologist specializing in linguistics, archeology, and paleobiology (archeogenetics). http://amazon.com/Robert-Sepehr/e/B00XTAB1YC/

Gods with Amnesia:
Subterranean Worlds of Inner Earth
https://www.createspace.com/6159364

Ein riesiges Netz von 12,000 Jahren alten unterirdischen Tunnels entdeckt, die von Schottland nach der Türkei in der Türkei Strecken. Robert Sepehr ist Autor, Produzent und Anthropologe spezialisiert auf Linguistik, Archäologie und Paläobiologie (Archeogenetics).
http://amazon.com/Robert-Sepehr/e/B00XTAB1YC/
Götter mit Amnesie:
Unterirdische Welten der inneren Erde
https://www.createspace.com/6159364

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Atomkrieg hat die Erde schon einmal vernichtet!

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor

01. 07. 2016




An dieser Tatsache kommt Niemand mehr vorbei. Nicht nur der berühmte Physiker der Atombome Herr Oppenheimer ist dafür Zeuge, sondern auch die archaelogischen Artefakte und Tatsachen, die nicht mehr zu leugnen sind.

1927, fünf Jahre nach der Entdeckung der Ruinen von Mohenjo-Daro, wurden 44 menschliche Skelette am Stadtrand gefunden wie auch im Umfeld von 40 KM Steinverglasungen anzutreffen sind.




Weiterhin ist darauf hinzuweisen, auch in Afrika (SAHARA etc.) finden sich Verglasungen und sonst wo auf der Welt.

Das einzige Moment, welches bei diesen ganzen Darstellungen nicht zu stimmen scheint, ist das Zeitfenster..... Das es paßt nicht mit den Geschehnissem in der Weltraumarchaeologie wie den prähistorischen, irdischen Lehenden zusammen.

Denn das Zeitfenster, festgemacht an anderen Funden wie Relektien der Vergangenheiten, sprechen hier von zig-tausenden von Jahren. Das derzeitige Zeitfenster konnte immerhin auf ca. 30.000 Jahre bis zu 1.8 Millionen von Jahren eingegrenzt werden. Wobei es einige Hinweisdaten gibt, die jedoch 160.000 Jahren Hinweis geben. Aber diese Auflösung wird wohl den kommenden Generationen vorbehalten sein. Die Sache als Solche, steht jedoch heute schon fest. Und es ist Sache der Schularchaeologie, diese Tatsachen substantielle zu widerlegen oder anzuerkennen.

 


http://www.pravda-tv.com/2015/10/geologische-beweise-fuer-einen-nuklearen-krieg-im-altertum/

 

http://www.zaronews.world/zaronews-presseberichte/atombomben-der-urzeit-video/


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Gastbeitrag von
Önder Öztürk
06. 06. 2016

Massenvernichtungsbomben in der Frühzeit?




Dieses goldene Rollsiegel wurde im Sommerpalast von König Nebuchadnezzar II. in Uruk gefunden. Zu erst versuchten Archäologen den König als Gott Enki zu entlarven, der aus einer Vase einen Stern herauszaubert und das das zweite Bild vom Siegel einen Baum darstellen soll wo die ersten primitiven Menschen versuchen den angeblichen Gott anzugreifen. Wie lächerlich sich die Archäologie damit gemacht haben. In den Keilschriften, die man da mit den Rollsiegeln fand, wird eindeutig beschrieben, dass, wenn das Reich des König Nebuchadnezzar II. fällt, dass es eine Zerstöung geben wird, die das Reich mit Tod und Gift übersäen wird. Wenn das nicht ausreicht, wird Ishtar, die Gottkönigin der Liebe und des Krieges, der Welt den Krieg erklären. König Nebuchadnezzar II. stand in der Obhut Ishtars und sie sollen ein Paar gewesen sein was seiner Macht einen langen Schatten verlieh.

Zwei der Berühmten Weltwunder der Antike wurden von König Nebuchadnezzar II. erbaut.
Eins davon waren die berühmten Mauern von Babylon, die die Stadt als Festungsgürtel umschlossen und in den älteren Überlieferungen als das zweitälteste der sieben Weltwunder der Antike beschrieben werden. Ganz besonders ist hier das Stadttor, was zu Ehren Gottkönigin Ishtars erbaut wurde. Das Ischtar-Tor befindet sich heute, seit 1930 im Vorderasiatischen Museum, das Pergamonmuseum in Berlin.

Das andere Weltwunder der Antike, welches der König für seine persische Frau Amyitis erbauen liess, waren die hängenden Gärten von Babylon.


Darüber hinaus war der Turm von Babel und die Zikuratpyramide in Babylon das Werk von König Nebuchadnezzar II.

Der Turm von Babel war eine Ansammlung vom Wissen allens. Es soll eine Art Universität und Bücherei gewesen sein. Der König wollte die Welt vereinen und kam seinem Ziel, dass sich alle Völker mit einer einzigen Sprache verständigen sollen, näher.

Die Zikuratpyramide beinhaltete wie die Pyramiden aus Gizeh, mathematisches wie auch astronomisches Wissen.




Dieser König Nebuchadnezzar II. soll sein Wissen zum Teil von seinem Vater weiter übernommen haben und zum anderen Teil in guter Verbindung mit den Göttern gestanden haben, die ihn gütig in allem belehrten was er wollte. Diese bisherigen bekannten Bauwerke sollen alle aus seiner Feder kommen. Ishtar soll ihm bis zum Ende mit Kriegsgerätschaften und Waffen zur Seite gestanden haben, was ihn unantastbar gemacht haben soll bis der König versucht haben soll, sich gottgleich zu stellen. Von da an soll Gott selbst persönlich das Vorhaben, mit dem Turm in den Himmel zu steigen, zerstört haben. Dieses Ereignis ist in allen alten Schriften wiederzufinden, wo Gott den Turm von Babel zerstört, die Menschen verwirrt und sie wieder verschiedene Sprachen sprechen.

Nachwort

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor

wie in Theben die berühmten Flugzeugsteingravuren, so können wir auch diese Bilder, als Rollsiegel oder Einzeldarstellung nur technisch interpretieren, schonmal diese beiden Bilder aufgrund heutigenWissens, genau das wiedergeben, wie es heute aussieht.




Wir haben hier die eindeutige Bombendarstellung, die an Deutlichkeit nicht zu überbieten ist. Man muß erst einmal auf die Idee der Archaeologen kommen, einen derartigen Gegenstand als Vase mit Hokuspokusaufsatz zu beschreiben wie auch wieder den allgemeinen Götterspuk und -Kult zu bemühen, um eine obskure Erklärung zu finden. Hätten die Archaeologen mehr auf die Überlieferungen gehört, hätten sie keine „grimmschen Märchen“ bemühen müssen.

Linkes Foto die Bombe und rechts die unzweideutige Explosion mit richtiger Darstellung der Wirkungsweise eben dieser Bombe. Die Archaeologen hätten auf Dr. Oppenheimer, dem Atomphysiker und seine Kollegen hören sollen, dann wäre Ihnen diese Albernheit ersprart geblieben.



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Todesplanet Mars

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor
24. 04. 2016

Eigentlich ist es keine Frage mehr. Der Mars trug eine Zivilisation. Diese ist in einer „apokalyptischen Katastrophe“ verschollen. So wie es auf Erden berichtet wird. Siehe auch das Buch vom gleichen Autor „Apokalypse Mars“ im epubli.de-Verlag.

Und doch müssen wir wieder zu diesem Thema zurückkehren. Denn wir bekommen fast täglich neue Beweise von den Rovers etc. geliefert, die unzweideutiger Natur sind. Die Bilder werden immer besser wie auch die Auswertungstechniken der vielen Privatauswerter von NASA-Fotos und anderer Quellgeber.

Da diese Dinge unbestreitbar sind ist es um so erstaunlicher, das der Weltmenschheit immer noch vorgegaukelt wird, die Wissenschaft würde nach Leben auf dem Mars wie im Sonnensystem und darüber hinaus forschen, das nicht nur Leben bekundet, sondern auch intelligentes, vernunftbegabtes wie kreativschaffenes Leben. Also nach Wesenheiten zu suchen, die in irgendeiner Weise dem Menschen entsprechen.

Das ist fast schon als Beleidigung der Menschheit anzusehen, da die Fakten lange Andere sind. Und das ärgerliche ist, hier werden offensichtlich entweder Wissenschaftler vorsätzlich mißbraucht, oder schlicht verdummt. Denn auch die offiziellen Stellen der Raumfahrtwissenschaften kennen diese Artefakte wie Fakten. Das Leugnen ist also sinnlos wie kontraproduktiv.

Die Menschheit wird an der Erkenntnis nicht mehr vorbeikommen, wir sind in der Tat die „Kinder eines (fast-) Gottes“ Denn wir sind Neuzüchtungen für einen Terraformingprozess, den die Erde durchlaufen hat nach dem großen Weltraumkrieg, der den Mars vernichtete und die Erde fast ebenfalls auslöschte. Die Spuren finden sich Allerorten auf Erden wie im System.














https://scontent-frt3-1.xx.fbcdn.net/hphotos-xpt1/v/t1.0-9/13076704_10153361223786082_5337649958714155649_n.jpg?oh=78f904711f3be01fcdb8d9985505b9ff&oe=57B451D0

Actually, it is no longer a question. Mars was a civilization. This is lost in a "apocalyptic catastrophe." As it is reported on the earth. See also the book by the same author "Apocalypse Mars" in epubli.de-Verlag.

And yet we must return to this topic again. Because we get almost daily new evidence of the Rovers etc. provided, which are unambiguous nature. The images are getting better as well as the evaluation techniques of many Privatauswerter of NASA photographs and other source encoder.

Since these things are indisputable, it is even more astonishing is the world humanity still dangled, science would investigate life on Mars as in the solar system and beyond, which expresses not only life, but also intelligent, rational as creative virtuous life. So to search for entities that match the people in any way.

It is almost to be regarded as an insult to humanity, since the facts are other long. And the annoying thing, here are obviously either scientists misused deliberately, or simply stupefied. Even the official bodies in space science know these artifacts as facts. Denial is so senseless as counterproductive.

Mankind will no longer come to the realization, we are in fact the "children of (almost-) God" Because we are new varieties for a Terraformingprozess, the Earth has undergone after the great space war, which destroyed the Mars and the Earth almost also extinguished. The tracks can be found Everywhere on earth as in system.


Fotoregister: von James Tracy wie Martine Grainey



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Der kosmische Krieg fand statt!

Neu Erklärungen der Marskatastrophe von Wissenschaftlern:

https://www.youtube.com/watch?v=tRV1e5_tB6Y&ebc=ANyPxKohBQlcyILJF2b0sMzUoOUMHDPmjwZvL90HQKPCbb_TV1ZFu8W0FG5dYishi7lk2mzT6Z_8W8Ruv2keIM-UmUtRMHOZCg&nohtml5=False

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor
12. 04. 2016

Dieses Video ist bei genauem Hinhöhren wie genauer Überlegung eigentlich eine Sensation. Denn sie bestätigt die alten Sagen z.B. der Götter mit Ihren Blitzwürfen als Waffe und Bestrafung.

Übertragen wir nun diese Sagen wie auch andere Mythen und Legenden wie prähistorische Überlieferungen in diesen Zusammenhang des Videos, so ist erst einmal die Frage zu stellen, woher nehmen also unsere antiken Vorfahren derartiges Wissen vom Mars. Dann wäre zu klären, inwieweit die Legenden des Weltraumkrieges mit diesem wissenschaftlichen Video der Erklärung von elektrischen Strahlvorgängen ungeheuerlicher Energie, in Verbindung stehen könnten. Und weiter wäre zu klären, was es mit den Zivilisationstrümmer auf dem Mars so auf sich hat wie der fehlenden Atmosphäre und fehlenden Wasser. Aber auch das der Magnetkern sich gedrittelt hat, wäre in diesem Zusammenhang als Frage zu stellen.

Kann das Universum Lichtbögen erzeugen die stark genug sind, einen mittleren Planeten wie den Mars förmlich zu zersieben und Spuren hinterlassen, die nicht nur einen derartigen Canyon schaffen, sondern zusätzlich auch Energieeinschläge bezeugen in gleichmäßiger Zwillingsform und mehr? Kann der Vorbeiflug eines zu dicht geratenen Planeten eine derartige Entladungsorgie bewirken, die derart vergleichbare gesteuerte Einschläge zur Folge haben? Zumindest sehen viele Einschläge danach aus.

Hier kommen wir wieder auf die Legenden der irdischen Überlieferungen zurück und den Beschreibungen des Weltraumkrieges.



NASA, gut zu erkennen die ungewöhnlichen Conyonbildungen.

Wir finden auf der Erde ähnliche Belege wenn auch nicht sichtbar in diesen Ausmaßen wie wir auf der Erde aber Zerstrümmerungsspuren von Kulturbauten sehen, die Ähnlichkeit mit den Trümmern des Mars aufweisen. Und wir sehen Raumschiffwracks mit Einschüssen von Energiewaffen wie einen Marsmond, der eher eine Raumstation gewesen sein könnte, denn ein Mond.

Dieses Video ist bei nüchterner Überlegung der erste offizielle Einstieg der Bestätigung auch der universitären Wissenschaften der Forschungen z.B. von R. Kaltenböck-Karow mit seinen Analysebüchern zur Zivilisations- wie Religionsentwicklung der Menschheit, die ihn automatisch genau zu dieser weltraumarchaeologischen Arbeit geführt hat, wie wir sie jetzt hier im Video vorgestellt bekommen.

Die Menschheit wie die Forschung müssen sich wohl daran gewöhnen, die alten Wissensstände um unser Sonnensystem wie unsere irdische Entwicklung müssen in einem neuen Licht besehen werden und man darf sich von gewohnten Vorstellungen verabschieden. Es sieht nun endlich danach aus, unsere Historie kann jeder Science-Fiction-Story standhalten und die Forscher kommen ohne Berücksichtigung unser alten Legenden, die eben genau das erzählen, nicht mehr aus.



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„dieVenus“ als Überraschungsplanet?................

R. Kaltenböck-Karow,

Wissenschaftsautor – 02. 12. 2015


Was kaum für möglich gehalten wurde aufgrund bisher festgestellter Oberflächentemperatur wie offensichtlich eher giftiger Atmosphäre auf der Venus, scheint zweifelhaft zu werden. Denn es finden sich offensichtlich bei fotoforensischer Analyse jüngster Venus-Fotos Strukturen, die an Alles andere als an künstliche Gebilde erinnern. Vielmehr sind sie vergleichbar mit Strukturen von Satelittenaufnahmen vom Mars, vom Mond wie von der Erde, wo man Zivilisationsspuren aus dem Orbit sehen kann.



Ohne jetzt in zu große Spekulationen einzutauchen deutet es jedoch darauf hin, das das Sonnensystem nicht immer diese Reihenfolge der Planetenverteilung hatte, wie wir sie heute vorfinden. Das deutet sich auch in biblischen und sonstigen Überlieferungen der Erde an, was jedoch in Wisssenschaftskreisen bis heute keine Beachtung findet.


Welche Schlüsse lassen sich jedoch aus derartigen Fotos berechtigter Weise ableiten?


  1. Die prähistorischen Überlieferungen müssen vielmehr in alle Forschungen mit einbezogen werden, als es bisher der Fall war.

  2. Die im ganzen Sonnensystem zu findenden Zivilisationsspuren erzählen von einer Vergangenheit, die die Geschichte einer kosmischen Raumfahrzeit vor unserer eigenen Entstehung erzählen.

  3. erhärten sie die Vermutungen der außeruniversitären Forschungen, die heutige Menschheit ist in der Tat ein Produkt unter Anleitung der „Wissensbringer“ und/oder auch Götter genannt. „Denn es steht gechrieben.....“

  4. sind nun auch diese Spuren ein weiteres Indiz dafür, der kosmische Krieg und vergleichbare Katastrophen in der Vergangenheit der Entwicklung unseres Sonnensystems haben stattgefunden.

  5. Erklärt es denn auch das sogenannte UFO-Phänomen, welches sich durch die gesamte Menschheitsentwicklung bis heute zieht.

  6. Bestätigt es die Feststellungen von Dr. Greer, USA, die Erde stünde in der Vergangenheit unter Kuratell, da sie offensichtlich ein Experimentierfeld eines Terraformingprozesses wurde wie eine Neuansiedlung einer intelligenten Spezies, des Homo Sapiens Sapiens, was denn auch die Aussagen erlären hilft.....“zu sitzen zur Rechten Gottes“

  7. Steht die Menschheit offensichtlich kurz vor der Erkenntnis des Erkennens, was unsere Vergangenheit wirlich ist und in welchem Kontext wir zur Entwicklung des Sonnensystems stehen und warum sich die „Kontakte“ nicht mehr vertecken wie die Menschheit auch von den Regierungsseiten auf die „Besucher“ von einst (?) neu vorbereitet werden.

    http://webgis2.wr.usgs.gov/Venus_Global_GIS/

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Q`PHAZE Nr. 4/2015 Ausgabe 40 10. Jahrgang S. 16

Volker Worak, 11. 10. 2015


„Die Welten des Zecharia Sitchin“

In diesem gut übersichtlichem Artikel von Thorsten Walch, der die Grundthesen wie bemerkenswerte Schreibweise von Hecharia Sitchin dokumentiert, wird ein Szenario dargestellt, das in den Grundzügen gemäß auch anderer Überlieferungen im Abgleich, als grundsätzlich richtig angesehen werden darf.

Die Varianten liegen eher im Abgleich mit anderen Überlieferungen, speziell den der Äyptischen Texte, deren Vergleichsübersetzungen vom Wissenschaftsautoren Rainer Lorenz in so vortrefflicher Weise, schlüssig reflektiert wurde. Hierbei darf man entnehmen, und diese Ergebnisse wurden in Eigenerschließung und ohne nach links und rechts zu schauen vom Wissenschaftsautoren auf der Grundlage anderer Vorarbeiten vom Autoren R. Kaltenböck-Karow fortegeführt, das im Gesamtbild ein abweichendes Szenario zu Zecharia Sitchin entsteht.

Aus diesen abweichenden Szenarien hat sich dann durch benanntem Autoren RKK im deutschsprachigem Raum die sogenannten Plattform „Weltraumarchaeologie“ entwickelt, die langsam zu einem feststehenden Begriff geworden ist. Wie Zecharia Sitchin, so hat auch der Wissenschafsautor R. Kaltenböck-Karow 15 Bücher in aufsteigender Themenfolge zur Zivilisations- wie Religionsgeschichte der Erde geschrieben, wobei die Mythen der Welt hier einflossen und zu vergleichbaren Ergebnissen wie Zecharia Sitchin, jedoch mit einem anderern Ergebnis zu den weltraumarchaeologischen Zusammenhängen, die in die Geschichte der Menschheit hineinspielen, kommen.

Den in dem Artikel von Thorsten Walch gemachten angedeuteten Vorwurf, dem man Zecharie Sitchin hier macht, er hätte wohl nur seine eigene Arbeit gesehen und zu wenig auf andere berühmte Autoren und deren Thesen Rücksicht genommen resp. sei nicht darauf eingegangen, kann man natürlich auch dem Wissenschaftsautoren R. Kaltenböck-Karow vorwerfen. Denn in der Tat, geht benannter Autor einen völlig anderen Weg und hat völlig andere Ansätze wie er sich auch nicht zu den präastronautischen Forschern wie Schriftstellern zählt. Weiterhin begeht benannter Autor nicht den Fehler seine Werke im Stile einer Hinterfragung der heutigen Wissenschaft aufzubauen, sondern als Ergebnis seiner Forschungen, wobei die heutige offizielle Wissenschaft dabei ohne Berücksichtigung bleibt.

Wie auch bereits von Thorsten Walch erwähnt ist die heutige archaeologie im Umbruch und nimmt sich zunehmend der Themen der außeruniversitären Forschungen an, ohne leider auf deren Vorreiterarbeiten einzugehen. Man könnte sich ja besudeln. Im deutschsprachigem Raum finden wir jedoch in dem bekannten Dr. Dominique Görlitz als bekannter Ägyptologe eine Ausnahme. Dr. Dominique Görlitz ist in der deutschsprachigen Ägyptologie wohl ein Grenzgänger, der sich völlig offen hält und auch über die bisherigen Grenzen hinausschaut. Was große Hoffnung für die Themen zuläßt.

Der Wissenschaftsautor R. Kaltenböck-Karow ha sich jedoch der außeruniversitären Weltraumarchaeologie verschrieben, die die Ergebnisse heutiger Raumfahrterkenntnisse um das eigene Sonnensystem in Verbindung wie Belegführung dafür erbringt, die irdische Zivilisationsentwicklung ist nicht von den Geschehnissen im Sonnensystem zu trennen. Wobei der kosmische Krieg kein Krieg um die Erde an sich war, sondern eher ein Krieg um die Vorherrschaft im System. Denn die Erde wie der Mars, die sehr wohl von den Annunaki besiedelt sein könnten, kamen von Außen. Die Frage, ob sie die Königsdynastie des „verlorenen Paradies“und von dem Planeten NUT/NUN stammen (heutiger Asteroidengürtel) nun identisch mit den Annanuki sind oder es sich um ein Vorläufergeschehen zu Phaeton (im griechischen für NUT/NUN) handelt, ist jedoch noch ungeklärt. Als gesichert darf erkannt werden, die Sumerer als für unsere heutige Zivilisationsentwicklung offensichtlich verantwortliche Wesenheit und Lehrmeister vor wie nach der Sintflut, sind die Nachkommen des vergangenen Mars. (Shut) Denn der eigentliche Name der Sumerer lautet SHU MER, was so viele bedeutet, die SHUT kamen aus dem Weltenmeer. Wobei das Weltenmeer immer für den Weltraum steht.


        

Chronik-Foto         aus NASA-Bestand - Analysefoto
Pharaonensymbole z.B. in Ägypten und auf dem Mars.

Vergleichen wir nun die Erkenntnisse beider Autoren, also Zecharia Sitchin mit denen vom Autoren R. Kaltenböck-Karow, so sind die von Zecharia Sitchin beschriebenen Zeitfenster bemerkenswert. Diese geben einen möglichen Hinweis auf die Veränderung im Sonnensystem wie unterschiedliche Geschehnissen von Umwälzungen sich darin spiegeln, die sich in der Bibel z.B. wiederfinden in dem Satz „zuerst war Dunkelheit.....“ in Bezug auf die Erde. D.h., die Erde, der Mars, der Asteroidengürtel wie vielleicht auch der sogenannte 12. Planet, stehen in Wechselbeziehungen und dokumentierern eine kosmische Veränderung, die auch eine Veränderung der Zivilisationsentwicklungen des Systems widerspiegeln. Vielleicht werden hier sogar zwei Paralellereignisse erzählt, die in der irdischen Hinterlassenschaft aufgrund des Unverständnisse der Wissensbewahrer, nicht mehr richtig erkennbar sind.

Was jedoch durch beide Autoren eindeutig als gesichert gegeben angesehen werden darf ist, die irdische Zivilisationsentwicklung ist anders, als von der universitären Wissenschaft bis heute als allgemeingültige Lehrmeinung dargestellt. Vielmehr ähnelt sie den Geschichten von Science-Fiction und geht an Spannung der wirklichen Geschehnisse noch über den Erfindungsreichtum dieser Schriftsteller hinaus.




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Brahmasthira - Die ultimative Waffe des Ancient

Weltraumarchaeologie; 25. 08. 2015

Gastbeitrag von: Harish Radhakrishnan, Indien

Robert Oppenheimer, der Entwickler der Atombombe der Neuzeit bezog sich einst auf genau diese indischen Geschichtsmythen, wenn er davon sprach, ich bin der Weltenzerstörer der Neuzeit.

Und genau das wird in diesen Überlieferungen religiöser Mythen beschrieben.

Wir Menschen müssen endlich unsere eigene Herkunft erkennen wie das Schicksal dieses Planeten und deren Vorläuferzivilisationen, die einst im Atomfeuer vergingen wie Opfer eines kosmischen Krieges wurden. Das sind keine Fictionen oder religiöse Spinnereien, sondern historische Fakten, die in Religionen eingeflossen sind und von Generation zu Generation weiter getragen wurden, bis heute nur noch eine Verstümmelung der Geschehnisse zu erkennen ist.

Entkernen wir jedoch die Text mit unserem heutigen Wissen von Wissen, so erkennen wir unzweideutig, wir sind Nachkommen und bauen auf den Trümmern vergangener Zivilisationen wie Ereignissen auf.





Siehe:

Ancient Indian UFO


Exclusive : Brahmasthira - The ultimate weapon of #Ancient#India
An
#AIUFO special !!!

When Robert Openheimer, the chief scientist working for the Manhattan project, finally tested the experimental atomic bomb meant to put an end to the II world war, on a midsummer morning in 1945, he was left aghast. He had quoted a line from Bhagavat Gita, “I am become Death, the destroyer of worlds”. After seeing the effect of the explosion, several of the participant scientists signed a petition against its usage, but in vain.atom-bomb
But what if that fateful day on 1945 was not the first time the earth was assaulted by the shear cruelty of the atomic power. What if Brahmastra, the most powerful and deadliest weapon described in the war epic of Mahabharata was also an atomic bomb. The maha astra was said to be the creation of Lord Brahma, who envisaged its use to protect dharma and satya.

This powerful form of weapon is used by great warriors at many stages of war. This weapon is invoked by mantras where an object like bows or even a blade of grass can be transformed into a mighty Brahmasthira. Brahmasthra is of different varieties, an advanced version being Brahmashira. The energy of the Brahmasthira is based on the capacity of the launcher and the type of mantra he utters. For instance Karna uses Brahmasthira which was baffled by Arjuna belong to less powerful category.

KARNA PARVA 91, Karna, invoking the brahmastra, "showered his shafts upon Dhananjaya, and once more made an effort to extricate his car. Partha also, by the aid of the brahmastra, poured arrowy downpours upon Karna".

While the one used by Ashwathama and baffled by Arjuna belongs to a highly powerful variety. Where the total atmosphere trembles and ved Vyas and sage Narada appear immediately for mediation.
We can understand the difference from the description itself. The mighty Pasuputa asthra given by Shiva to Arjuna also belongs to a variety of Brahamasthira. " Arjuna said, 'O illustrious god having the bull for thy sign, if thou wilt grant me my desire, I ask of thee, O lord that fierce celestial weapon wielded by thee and called Brahmasira--that weapon of terrific prowess which destroyeth, at the end of the Yuga the entire universe--
Shiva replied, 'O powerful one. I will give to thee that favourite weapon of mine called the Pasuputa. O son of Pandu, thou art capable of holding, hurling, and withdrawing it. Neither the chief himself of the gods, nor Yama, nor the king of the Yakshas, nor Varuna, nor Vayu, knoweth it. How could men know anything of it? But, O son of Pritha, this weapon should not be hurled without adequate cause;"

“… (it was) a single projectile
Charged with all the power of the Universe.
An incandescent column of smoke and flame
As bright as the thousand suns
Rose in all its splendor…”
The above is a passage from The Mahabharata, describing the immediate aftermath of usage of Brahmastra. The book contains several such descriptions. It says, the heat produced from discharging the weapon was so much that it resembled the fire of the sun during the time of cosmic annihilation. The weapon also had severe environmental effect. The land became barren and all lifeforms in the area subsequently ceased to exist, as both human and animals lost the ability to reproduce. The land developed cracks because of no rainfall and became draught stricken.

All these descriptions eerily resemble the aftereffects of atomic explosion. Not only a written proof, but there are also physical evidences of an ancient nuclear war. During the archeological excavations of Mohenjodaro the largest known Indus valley civilization, in present day Pakistan, scientists found evidences that the city was wiped out by some sort of an atomic explosion. The increased level of radiation, skeletons found scattered all over the city, many holding hands as though they all died at some horrible instant all point towards a possible nuclear wipe-out. That the bodies were left unharmed by animals and an area where ground was covered with radioactive ash and fused sand particles were found, all are evidences of a possible atomic warfare in the past.
“Thus seeing the disturbance of the general populace and the imminent destruction of the planets, Arjuna at once retracted both brahmastra weapons, as Lord Sri Krishna desired.” - Srimad Bhagavatam 1.7.30-32

Containing a brahmasthira or containing nuclear devastation in Hindu scripts :

During the war of Mahabharatha weapons powerful enough to modern day nuclear bomb were not only used but also neutralised. There were technology to rapidly neutralise the power of nuclear spread. The following is description on the encounter between Ashwathama and Arjuna. Ashwathama's uses brahmasthira by inspiring a blade of grass with proper mantras and converts it into that powerful celestial weapon. A fire then was born in that blade of grass, which seemed capable of consuming the worlds.

Arjuna immediately uses a weapon to neutralise it blazed up with fierce flames like the all-destroying fire that appears at the end of the yuga (world). Similarly, the weapon that had been shot by Ashwathama blazed up with terrible flames within a huge sphere of fire. Numerous peals of thunder were heard; thousands of meteors fell; and all living creatures became inspired with great dread. The whole world seemed to be filled with noise and assumed a terrible aspect with those flames of fire. The whole earth with her mountains and waters and trees, trembled.

In the words of rishi (enlightened Saint) Vyasa, "The region where the weapon called brahmashira is baffled by another high weapon suffers a drought for twelve years, for the clouds do not pour a drop of water there for this period".

We know how Japan witnessed (last century) this in Hiroshima and Nagasaki

https://www.facebook.com/ancientindianufo/photos/a.182223581869375.43739.182221931869540/882188298539563/?type=1&theater



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Ein kompetenter Zeuge.

weltraumarchaeologie.com
13. 03. 2015

Dieser Beitrag ist ein kompetenter Zeugenbericht zu den vielen Büchern vom Wissenschaftsautor R. Kaltenböck-Karow, der zu vergleichbaren Ergebnissen der Studien aus der Sicht der Zivilisations- wie Religionsforschung kommt auf der Grundlage "des menschlichen Denkens an den KOSMOS" auf der Basis der Forschungen von Prof. Otto Karow.

NEXUS Magazin: http://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/geologische-beweise-fuer-einen-nuklearen-krieg-im-altertum


"Wissenschaftsdisziplin  Weltraumarchäologie“

KRIEG IM KOSMOS

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UT: „Zeit der Dunkelheit - als die Götter Trauer trugen“


(aus der Wissenschaftsdisziplin der Weltraumarchaeologie)

 

R. Kaltenböck-Karow
ISBN 978-3-8442-9705-8

Epubli.de GmbH


VK-Preis Euro: 18,50

Alle diese Bilder entstammen aus den Archiven der NASA, sie unterliegen der public domain und dürfen frei verwendet werden.
http://www.planetenkrieger.de/planetenbilder-galerie-1


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Mythos Apokalyptik – Offenbarungen

Im Spiegel der Weltraumarchaeologie



Untertitel: Götter – Katastrophen  und Gelehrte

Impressum
Copyright: © 2012 Name des Autors
Druck und Verlag: epubli GmbH, Berlin, www.epubli.de
ISBN 978-3-8442-4839-5
 

Autor: R. Kaltenböck-Karow

Inhalt: in überraschender, aufregender wie sensationeller Erkenntnis mit dem Blick heutigem technischen wie aufgeklärten Denkens, erfahren wir hier die Wahrheit um das Offenbarungsthema! Nach Lesen dieses Buches wird für sie die Welt anders aussehen als noch zuvor.



 



Geologische Beweise für einen nuklearen Krieg im Altertum

Gibt es Hinweise darauf, dass frühere Kulturen auf der Erde im Atomkrieg untergingen? Ja, die gibt es, meint Brad Steiger. Nur wird ihre Existenz von der etablierten Wissenschaft bisher nicht zur Kenntnis genommen. Warum wohl?





Auch jetzt, wo ich die 70 überschritten habe, stellen sich mir immer noch zwei Fragen, die der größte Teil meiner 165 publizierten Bücher auf die eine oder andere Art zu beantworten versucht hat: 1.) Wer sind wir als Spezies? Und 2.) Was ist unser Schicksal? „Worlds Before Our Own“ (G. P. Putnam‘s Sons, 1978; Anomalist Books, 2007) habe ich im Wesentlichen deshalb geschrieben, weil ich es immer unvorstellbar fand, dass so hochentwickelte Menschen, für die wir uns selbst halten, nicht wirklich wissen, wer sie sind.

Archäologen, Anthropologen und andere Wissenschaftler, die sich dem „Ursprung-der-Menschheit“-Spiel widmen, erkennen nur selten und sehr widerwillig Fälle an, in denen Belege in Form von Knochenresten und Kultgegenständen aus prähistorischer Vergangenheit auftauchen, lange vor der Zeit, wo sie das eigentlich dürften, und an Orten, an denen sie es nicht sollten. Diese lästigen Artefakte zerstören die geordnete Evolutionslinie, die die Wissenschaft schon so lange der Öffentlichkeit präsentiert. Folglich hat man solche Stücke größtenteils in Ausgrabungsberichten, vergessenen Lagerräumen und verstaubten Archiven versacken lassen, von denen zu vermuten steht, dass dort eine Menge an unterschlagenem, ignoriertem und verlegtem Beweismaterial zu finden ist, das die konventionellen Deutungen über die menschliche Herkunft verändern würde und uns eine deutlich klarere Definition davon geben sollte, was es bedeutet, ein Mensch zu sein.

Heute gilt allgemein als wissenschaftlich anerkannt, dass die „Homo“-Linie wenigstens drei Millionen Jahre in die Vergangenheit reicht und dass sich ein Vorfahre des modernen Menschen vor etwa einer Million Jahren entwickelt hat. Homo sapiens, der „denkende Mensch“ (unsere eigene Spezies), wurde auf dem ganzen Planeten vor etwa 40.000 Jahren zur vorherrschenden Lebensform.

Das plötzliche Erscheinen des Homo sapiens zu dieser Zeit ist schwer genug zu erklären, aber noch schwieriger ist die komplizierte Frage zu beantworten, warum genau zu diesem Zeitpunkt der Neandertaler und der Cro-Magnon-Mensch verschwunden sind. Ein ewiger Wissenschaftskrieg herrscht um die Frage, ob der Neandertaler und unsere Vorfahren nun zwei verschiedene Spezies waren oder ob sich beide gekreuzt haben.

Und gerade während die Wissenschaft immer mehr Beweisstücke zusammenträgt, dass sich die Menschheit in Afrika entwickelt hat, stieß eine ungarische Ausgrabung auf das Fragment eines Homo-sapiens-Schädels in einem Umfeld, das eine über 600.000 Jahre große Diskrepanz zur akzeptierten Ausbreitungsgeschichte des Menschen auf der Erde aufweist. In Dmanisi (Georgien) ausgegrabene hominide Fossilien wurden auf ein Alter von 1,77 Millionen Jahre geschätzt, und einen hominiden Zahn, der in miozänen Ablagerungen in der Nähe des Maritsa-Flusses in Bulgarien gefunden wurde, datierte man auf sieben Millionen Jahre.

Was passiert denn mit der Darwin‘schen Evolution, wenn wir Ausgrabungsstätten wie die in Australien betrachten, in der Homo sapiens (der Jetztmensch), Homo erectus (unser eine Million Jahre alter Vorfahre) und Neandertaler (unser Steinzeit-Cousin) zutage gefördert wurden, die aber augenscheinlich alle zur selben Zeit lebten?

Dann gibt es da noch die Ausgrabungsstätte in Tabun im heutigen Israel, wo Knochenfragmente des Homo sapiens in Schichten gefunden wurden, die unterhalb der klassischen Neandertaler-Knochen liegen, also älter sind. Im August 2007 stellten Wissenschaftler, die an der Datierung von Fossilien aus Kenia arbeiteten, den althergebrachten Standpunkt infrage, dass sich der Homo habilis (1,44 Millionen Jahre alt) und der Homo erectus (1,55 Millionen Jahre alt) nacheinander entwickelt haben. Am Alter jüngst gefundener fossiler Belege zeigt sich, dass die beiden Spezies in Afrika beinahe eine halbe Million Jahre lang nebeneinander gelebt haben.

Irgendwo in diesem scheinbaren biologisch-kulturellen Gerangel muss die Antwort auf die wichtigste aller Fragen zu finden sein: Wer sind wir?

Doch gerade jetzt, da wir uns die größte Mühe geben, die Knochenfragmente so zusammenzupuzzeln, dass sie vertretbar mit dem übereinstimmen, was wir über unsere Herkunft zu wissen meinen, wurden versteinerte Fußabdrücke gefunden, die unseren akzeptierten Evolutionskalender in ein heilloses Durcheinander stürzen dürften, wenn sie tatsächlich das sind, wonach sie aussehen. In Pershing County, Nevada, wurde ein versteinerter Schuhabdruck, der deutlich feingearbeitete Doppelnähte aufweist, in Trias-Kalkstein gefunden – Gesteinsschichten, die auf ein Alter von 400 Millionen Jahren verweisen.

Anfang 1975 gab Dr. Stanley Rhine (Universität von New Mexico) die Entdeckung menschenähnlicher Fußabdrücke in 40 Millionen Jahre alten Gesteinsschichten bekannt. Nur wenige Monate zuvor war ein ähnlicher Fund in Kenton, Oklahoma, gemacht worden. Fast zur selben Zeit wurde auch ein versteinerter Fußabdruck im nördlichen Teil Zentral-Wisconsins ausgegraben.

Im Death Valley in Kalifornien gibt es reichlich Belege in Form von Knochenresten und Fossilien, die uns zeigen, dass diese trostlose Wüstengegend einst ein tropischer Garten Eden war, in dem eine Rasse von Riesenmenschen lebte, die sich die Nahrung aus den dortigen Seen und Wäldern schmecken ließ.
Wenn von urgeschichtlichen Riesenmenschen in der heute verlassenen Sandwüste im Death Valley gesprochen wird, heißt das gleichzeitig, dass die Schulmeinung widerlegt wird, nach der der Mensch erst relativ spät nach Nord- und Südamerika eingewandert ist. Neue Radiokarbondatierungen belegen einerseits, dass die Landbrücke in der Beringstraße und der eisfreie Korridor zwischen Alaska und Montana bis vor 9.000 Jahren noch unpassierbar waren, andererseits zeigen aber immer mehr Fundstücke, dass der Mensch mit Sicherheit schon sehr viel früher auf dieser Hemisphäre ansässig war.
Um ein Beispiel zu nennen: Mais, der amerikanischer Beitrag zum menschlichen Speiseplan, soll mit einem Alter von 9.000 Jahren unser ältestes kultiviertes Saatgetreide sein. Dann hätte es aber schon vor mehr als 9.000 Jahren Ackerbauern in Amerika geben müssen, um den Mais erst einmal dort anzubauen. Uralte Kürbissamen, 8.500 Jahre alte Erdnüsse und Faserbüschel der Baumwolle, gefunden im Nanchoc-Tal in Peru, sind zusätzliche Hinweise, dass in der Neuen Welt zu dieser Zeit schon Landwirtschaft betrieben wurde. Den eindeutigen Beweis für die Existenz prähistorischer Landwirtschaft in Amerika brachte eine Bohrung der Humble Oil Company, die über 80.000 Jahre alte mexikanische Mais-Pollen zum Vorschein brachte.

Die Auffälligkeiten bei Blutseration und Gebiss sowie die geographische Verteilung der heutigen Ureinwohner auf den beiden amerikanischen Kontinenten erfordern eine geradezu unmögliche genetische Zeitskala, nach der sich asiatische Einwanderer in charakteristische Bewohner der Neuen Welt hätten verwandeln müssen. Selbst wenn wir versuchten, mit den anerkannten Theorien über die Besiedlung der Neuen Welt irgendwie den Frieden zu wahren, müssten wir Nordamerika in 40.000 Jahren mehr Evolution zugestehen als in über einer Million Jahren in Europa, Afrika und Asien stattfand.
In Kalifornien wurden Schädel gefunden, die eindeutig von amerikanischen Ureinwohnern stammen und die auf ein Alter von 50.000 Jahren datiert wurden. Aber es gibt noch ein weiteres Rätsel: Ein 140.000 Jahre alter Schädel, durch Maßanalyse dem Typus der amerikanischen Ureinwohner zugeordnet, wurde in einer iranischen Ausgrabungsstätte entdeckt.

Was ist mit der untergegangenen amerikanisch-indianischen Zivilisation von Cahokia in Illinois, von der Pyramiden und eine große Mauer errichtet wurden? Eine Ausgrabungsstätte in der Nähe von St. Louis enthält möglicherweise die Reste einer Metropole von mehr als 250.000 Einwohnern.
Wer erbaute die mysteriösen Sieben-Meilen-Mauern in den kalifornischen Bergen um Berkeley und Oakland?

Und welche Vorgänger der Maya konstruierten das ausgeklügelte System in Yukatan, das vor über 2.000 Jahren Feldfrüchte bewässerte?

Der Caracol-Turm von Chichén Itzá in Yukatan ist ein bemerkenswertes  Observatorium in Mittelamerika, das in Zusammenhang mit ähnlichen Orten in Nordamerika, z. B. in Mesa Verde, in Wichita und im Chaco-Canyon, steht.

Nach einer der ketzerischsten Theorien, die ich in „Worlds Before Our Own“ aufgestellt habe, ist der Ursprung der Zivilisation unter Umständen aus der sogenannten Neuen erst in die Alte Welt eingewandert. Viele Jahre nachdem Ruth Shady Solís die antike Stadt Caral in Peru beschrieben hat, wurde ihre auf 2627 v.  Chr. lautende Karbondatierung jetzt im Dezember 2007 wissenschaftlich anerkannt. Dadurch ist nachgewiesen, dass die Zivilisation in Südamerika viel älter ist als die Städte des Harappa-Tals im heutigen Pakistan und West-Indien, älter auch als die ägyptischen Pyramiden. Caral muss jetzt als „Mutter aller Zivilisationen“, als fehlendes Bindeglied der Archäologie — als Mutter-Stadt — anerkannt werden.

Wissenschaftliche Bildung wurde offenbar von Menschen jeglicher Kultur, ob bekannt oder unbekannt, hoch geschätzt. Felsgravuren, die möglicherweise 60 Millionen Jahre alt sein könnten, veranschaulichen Schritt für Schritt eine Herztransplantation und einen Kaiserschnitt. Die alten Ägypter benutzten ein empfängnisverhütendes Gel und verfügten über urinbasierte Schwangerschaftstests. Der Zement, den die Maya für Zahnfüllungen benutzten, hält nach 1.500 Jahren immer noch.

Eigentlich hätten keine Textilgewebe gefunden werden dürfen, bevor die Ägypter vor 5.000 Jahren begannen, gewebte Stoffe zu produzieren. Wie können wir uns dann die russische Ausgrabungsstätte erklären, die uns über 80.000 Jahre alte Spinnwirtel und gemusterte Stoffe liefert?Die alten Babylonier benutzten offensichtlich nicht nur Schwefel-Streichhölzer — ihre Technologie war so hochentwickelt, dass sie komplexe elektrochemische Batterien mit Drahtleitungen einsetzen konnten. Es gibt auch Hinweise, dass Batterien und Elektrolyse im alten Ägypten, in Indien und in Suaheliland verwendet wurden.

Überreste einer metallbearbeitenden Fabrik mit über 200 Schmelzöfen wurden im heutigen Medzamor in Armenien gefunden. Zum Schmelzen von Platin sind Temperaturen von über 1.780 Grad Celsius erforderlich, und doch stellten einige Präinka-Völker Objekte aus diesem Metall her. Auch heutzutage ist das Extrahieren von Aluminium aus Bauxit noch ein kompliziertes Verfahren, doch Chou Chu, ein berühmter General aus der Jin-Dynastie (265-316 n. Chr.), wurde in einem Leichenkleid mit Gürtelschnallen aus Aluminium bestattet.

Geschnitzte Knochen und behauene Kalksteine wurden bei Brunnenbohrarbeiten zusammen mit Fundstücken, die wie reich verzierte „Münzen“ aussehen, aus großer Tiefe hervorgeholt. In einer Kohlenmine fand man eine seltsame geprägte Tafel — sie war mit rautenförmigen Vierecken verziert, mit dem Gesicht eines alten Mannes in jedem „Kästchen“. Bei einer anderen Entdeckung in einer Kohlenmine fanden Arbeiter glattpolierte Betonblöcke, aus denen eine massive Wand errichtet worden war. Einer der Minenarbeiter hackte nach eigener Aussage einen der Blöcke auf und fand dabei das typische Gemisch aus Sand und Zement, aus dem auch unsere heute üblichen Bausteine hergestellt werden. Eine Goldkette wurde in einem Kohleklumpen eingeschlossen entdeckt. In einer Silbermine in Peru wurde eine Metallspitze ausgegraben, und ein Eisenwerkzeug in einem schottischen Kohleflöz. Von allen Funden wird angenommen, dass sie Millionen Jahre älter sind, als der Mensch eigentlich existieren soll. Ein glockenförmiges Metallgefäß mit Blumenintarsien aus Silber wurde in der Nähe von Dorchester in Massachusetts aus massivem Fels herausgesprengt.

Zwei Hypothesen könnten die Existenz so verblüffender Artefakte erklären: (1) Sie wurden auf der Erde von einer fortschrittlichen Zivilisation hergestellt, die durch eine natürliche oder technologische Katastrophe vor dem Entstehen unserer eigenen Kultur vernichtet wurde, oder (2) sie sind Überbleibsel einer technologisch hochentwickelten Zivilisation außerirdischer Herkunft, die die Erde vor Millionen von Jahren besuchte und dabei verschiedene Gegenstände zurückließ.

Selbst wenn eine hochentwickelte außerirdische Rasse unseren Planeten in prähistorischer Zeit besucht hätte, ist es doch unwahrscheinlich, dass so gewöhnliche Alltagsgegenstände wie Nägel, Ketten, Schnallen und Vasen an Bord eines Raumschiffs transportiert und an so weit voneinander entfernten Orten verteilt worden wären — denn diese Artefakte wurden in Nord- und Südamerika, Großbritannien, ganz Europa, Afrika, Asien und im Mittleren Osten gefunden.

Anzeichen für prähistorische Katastrophen

Trotz der allgemeinen Unpopularität von Katastrophentheorien wurden in letzter Zeit offenbar doch einige „Beweise“ für verheerende Veränderungen in der Erdkruste entdeckt, die vor Urzeiten stattgefunden haben und für das fast vollständige Verschwinden prähistorischer Gesellschaften verantwortlich sein könnten. Geologische Funde weisen darauf hin, dass sich diese Veränderungen nicht nur sehr plötzlich, sondern auch sehr dramatisch vollzogen haben müssen und dass sie die frühgeschichtlichen Menschen vollkommen überwältigt und ihre Kulturen ausgelöscht haben.

Den vielleicht verblüffendsten Beweis für eine fortschrittliche prähistorische Technologie, die ihre Mutterkultur zerstört haben könnte, finden wir an Orten, die offenbar stumme Zeugen frühgeschichtlicher atomarer Kriegsführung sind.

Glasüberzogene Städte und Orte, die großflächig mit geschmolzenem grünem Glas bedeckt sind, wurden in tiefliegenden Schichten bei Ausgrabungen in Pierrelatte (Gabun, Afrika), im Euphrat-Tal, in der Sahara und in der Wüste Gobi, im Irak, in der Mohave-Wüste, in Schottland, in den Alten und Mittleren Reichen Ägyptens und in der südlichen Zentraltürkei gefunden. Derzeit kennt man solche Flächen grünen Glases nur aus Nukleartestgebieten, wo die Substanz aus dem geschmolzenen Sand entsteht. Für einige Menschen ist der Gedanke, dass uns diese Stätten womöglich Belege für urzeitliche Atomkriege liefern, recht beunruhigend. Gleichzeitig haben Wissenschaftler etliche Uranlagerstätten gefunden, die offenbar schon in der Vorzeit abgebaut oder ausgeschöpft wurden.

Wenn in prähistorischen Zeiten möglicherweise eine globale Zivilisation durch einen Atomkrieg vernichtet worden ist, scheint es umso dringlicher, dass wir erkennen, wer wir wirklich sind, bevor uns das Schicksal ereilt, die Lektionen einer vergangenen Welt wiederholen zu müssen.
Quelle:
The Canadian, 21.12.2007

Beweise für einen prähistorischen Atomkrieg

Da ließ der Herr Schwefel und Feuer regnen vom Himmel herab auf Sodom und Gomorra und vernichtete die Städte und die ganze Gegend …
Genesis (1. Mose) 19:24

Zu meinem letzten Artikel in der Zeitung The Canadian mit Gedanken zu meinem Buch „Worlds Before Our Own“ sind dutzende Leserfragen eingegangen. Einige schrieben, dass ein Kabelfernsehsender — manche meinten, es sei der History Channel, andere Discovery oder National Geographic — „Beweise“ dafür gezeigt hätte, dass das „geschmolzene grüne Glas“, das in verschiedenen Gegenden zu finden ist, in Wahrheit durch Druckwellen von Meteoren statt durch urzeitliche Atomkriege entstanden sei. Ich bin weiterhin für viele Theorien über die Frühgeschichte der Erde offen.

Einer der Leser, die mir schrieben (er hatte vorteilhafterweise sogar „Worlds Before Our Own“ gelesen), stellte fest, dass ich „Informationen über ungewöhnliche archäologische Funde klar und anschaulich darstelle, ohne die rhetorischen Übertreibungen, die gewöhnlich in Verbindung mit solchen Themen gebracht werden“.

In bestimmten Fällen könnten meteorische Druckwellen Bereiche „geschmolzenen grünen Glases“ entstehen lassen. Nun frage ich mich allerdings, ob solche Naturphänomene auch für alle 28 Gebiete mit geschwärzten und zertrümmerten Steinen verantwortlich sein können, die jeweils eine Fläche von über 11.000 km2 in Westarabien bedecken. Die scharfkantigen und schwarz-verbrannten Steine liegen dichtgedrängt beieinander, als ob es sich um Ruinen von Städten handeln würde. Nach Einschätzung von Experten sind sie nicht vulkanischen Ursprungs, sondern stammen offenbar aus jener Zeit, in der Arabien als üppiger und fruchtbarer Landstrich galt, der dann urplötzlich zur Wüste versengt wurde.

Wir wissen heute, dass die Sahara einst eine tropische Region mit reicher Vegetation, ergiebigem Regen und mehreren großen Flüssen war. Wissenschaftler haben Gebiete in der Wüste entdeckt, in denen der Erdboden, der einst durch Bauer und Pflug bearbeitet wurde, nun mit einer dünnen Sandschicht bedeckt ist. Forscher haben auch ein gewaltiges Wasserreservoir unter der ausgedörrten Wüstenoberfläche entdeckt. Die Quelle für so große Wasservorkommen können nur die starken Regenfälle aus einer Zeit gewesen sein, bevor eine flammende Zerstörung die saftige Vegetation dieses Gebietes vernichtete.

Bei Ausgrabungen im Gebiet von Khamis Bani Sa‘ad im Tehema-Distrikt der Hodeidah-Provinz im heutigen Jemen kamen mehr als 1.000 ungewöhnliche archäologische Fundstücke zum Vorschein. Am 25. Dezember 2007 bestätigte ein französischer Wissenschaftler, dass sie auf 300.000 v. Chr. zurückgehen. Bis zu einem dramatischen Klimawandel waren die Einwohner zu dieser Zeit Fischer und hatten eine Anzahl von Tierarten domestiziert, die es heute in dieser Region nicht mehr gibt, einschließlich einer Pferdeart, die man derzeit nur in Mittelasien findet.

Das kommunistische China hat Nuklearversuche in der Nähe des Lob-Nor-Sees in der Wüste Gobi durchgeführt, nach denen große Flächen des Gebietes mit glasiertem Sand bedeckt waren. In dieser Wüste gibt es jedoch noch mehrere andere Stellen mit glasigem Sand, die bereits seit tausenden von Jahren bekannt sind.

Der Ingenieur Albion W. Hart, einer der ersten Absolventen des Massachusetts Institute of Technology, wurde mit einem Projekt in Innerafrika beauftragt. Auf der Reise in eine beinahe unzugängliche Region mussten er und seine Mitarbeiter zunächst ein ausgedehntes Wüstengebiet durchqueren. Damals kam ihm eine große Fläche grünlichen Glases, die den Sand bedeckte, so weit das Auge reichte, ziemlich verwirrend und unerklärlich vor. „In späteren Jahren“, schreibt Margarethe Casson in Rocks and Minerals (Nr. 396, 1972), „besuchte er White Sands (Nevada) nach der ersten nuklearen Explosion dort, und er stellte dieselbe Art von Quarzsand-Verschmelzung fest, die er 50 Jahre zuvor in der afrikanischen Wüste gesehen hatte.“

Im Euphrat-Tal im Südirak, wo nach bestimmten Überlieferungen der Garten Eden liegen soll und wo die alten Sumerer auf den Gottmenschen Ea trafen, kam 1947 bei Forschungsgrabungen eine Schicht von geschmolzenem grünem Glas zum Vorschein. Die Archäologen kamen nicht umhin, die Ähnlichkeit dieses mehrere tausend Jahre alten Schmelzglases mit dem Wüstengrund von White Sands in New Mexico festzustellen, nachdem dort die ersten nuklearen Explosionen der Neuzeit Sand und Steine zerschmolzen hatten.

In der Mohave-Wüste gibt es große runde oder mehr­eckige Flächen, die mit einer harten Substanz bedeckt sind, die undurchsichtigem Glas sehr ähnlich ist.

Glasierte Bauwerke und versengte Ruinen

Als William Walker 1850 das Death Valley erforschte, gab er an, auf Ruinen einer uralten Stadt gestoßen zu sein. Die Steine eines großen Bauwerks, das sich im Schutt befand, waren an einer Gebäudeseite zerschmolzen und glasüberzogen. Walker erklärte weiterhin, dass das gesamte Gebiet zwischen dem Gila- und dem St.-John-Fluss mit Ruinen übersät sei. Er fand in jeder dieser vorzeitigen Siedlungen Beweise dafür, dass sie durch Feuer ausgebrannt waren, das intensiv genug war, Gestein zu verflüssigen. Straßenpflaster und Steinhäuser waren durch gewaltige Risse zerteilt, als ob sie mit einer Art riesiger Feueraxt versengt worden wären.

Belege wie die von Walker entdeckten verglasten Städte und Befestigungsanlagen faszinieren mich vielleicht sogar mehr als die großen Flächen aus geschmolzenem grünem Glas.

Es gibt alte Bergfestungen und Türme in Schottland, Irland und England, deren Mauerwerk durch Einwirkung großer Hitze ausgeglüht und verkalkt ist. Blitze können so etwas auf keinen Fall verursacht haben.

Andere Bergfestungen, von den Lofoten vor Nord-Norwegen bis zu den Kanarischen Inseln vor Nordwestafrika, sind zu „geschmolzenen Festungen“ geworden. Erich A. von Fange merkte an, dass die „aufgeschichteten Felsblöcke ihrer Ringwälle durch intensive Hitze […] zu Glas geworden sind“.

Die Stadt Çatal Hüyük in der nördlichen Zentraltürkei, die als eine der ältesten der Welt gilt, hat nach archäologischen Anhaltspunkten offenbar in der Blüte ihrer Zivilisation gestanden, bevor sie plötzlich ausstarb. Archäologen waren erstaunt, als sie dicke Schichten verbrannter Ziegel in einer „VIa“ benannten Ebene vorfanden. Die Blöcke waren durch gewaltige Hitze zusammengeschmolzen, deren Einwirkung über einen Meter tief in die darunterliegenden Schichten reichte, sodass Erde, die Knochenüberreste von Toten und die mit ihnen bestatteten Grabbeigaben verkohlt wurden. Die gesamte bakterielle Verwesung war durch die fürchterliche Hitze komplett gestoppt worden.

Als ein großer Terrassentempel in Babylonien ausgegraben wurde, sah es so aus, als ob er von einem entsetzlichen Feuersturm getroffen worden wäre, durch den er bis in die Grundfesten zerklüftet wurde. An anderen Stellen des Ruinenfeldes waren große Stücke Mauerwerk durch Flammen glasiert worden. Etliche Teile des Mauerwerks waren komplett zerschmolzen. Selbst große Felsbrocken in der Nähe der Ruinen waren mit einer Glasschicht überzogen.

Die königlichen Gebäude in einer nordsyrischen Grabungsstätte, die als Alalakh oder Atchana bekannt ist, waren so komplett verbrannt, dass das Innerste der dicken Wände mit hellroten, zerbröckelnden Lehmziegeln gefüllt war. Der Lehm- und Kalkputz der Wände war glasiert, und selbst Wandfliesen aus Basalt waren an einigen Stellen geschmolzen.

In Indien stehen zwischen dem Ganges und den Rajmahal-Bergen versengte Ruinen, in denen sich Unmengen von zerschmolzenen und ausgehöhlten Steinen befinden. Einige Reisende, die sich bis ins Herz der indischen Wälder vorgewagt haben, berichteten von Ruinen einstiger Städte, in denen die Wände durch intensive Hitzeeinwirkung zu Kristallblöcken geworden sind.

In den Ruinen der Sieben Städte, die sich nahe dem Äquator in der brasilianischen Provinz Piauí befinden, scheint ein ungeheures Chaos gewütet zu haben. Die Archäologen haben noch keine geologische Erklärung gefunden, die helfen würde, diese Funde einzuordnen, und daher meinten einige, die die Stätte untersuchten, dass die Art, in der die Steine ausgedörrt, zerstört und geschmolzen sind, Bilder von Sodom und Gomorra heraufbeschwöre.

Französische Forscher haben Belege für prähistorische spontane Kernreaktionen in der Oklo-Mine von Pierrelatte in Gabun gefunden. Wissenschaftler fanden heraus, dass das Erz dieser Mine ungewöhnlich niedrige Anteile von U-235 enthält, wie sie sonst nur in verbrauchtem Uranbrennstoff aus Kernreaktoren gefunden werden. Diejenigen Forscher, die die Mine untersuchten, gaben an, dass das Erz auch vier seltene Elemente enthalte, die man in ähnlichen Formen in erschöpftem Uran findet.
Obwohl die moderne Welt vor den 1940er Jahren keine Kernenergie kannte, gibt es eine frappierende Anzahl von Hinweisen, dass schon in prähistorischen Zeiten nukleare Reaktionen stattgefunden haben könnten. Diese hinterließen zu Glas geschmolzenen Sand in verschiedenen Wüstengegenden, mit Glasschichten überzogene Teile von Steinmauern in Bergfestungen und Trümmer uralter Städte, die offenbar durch extreme Hitze zerstört wurden — all das weitaus mehr, als primitive Armeen der Frühzeit mit ihren Fackeln hätten anrichten können.

Die ausgebildeten und erfahrenen Archäologen, die auf solche ungewöhnlichen Funde gestoßen sind, betonten in allen Fällen, dass keine dieser Katastrophen durch Vulkane, Blitze, einschlagende Kometen oder durch von Menschen ausgelöste Feuersbrünste verursacht worden sein kann.

 

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