weltraumarchaeologie  
 
  Ganzheitliches 21.08.2017 02:30 (UTC)
   
 

 

http://www.weltraumarchaeologie.com/Ganzheitliches.htm

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Die Zeiten vor unseren Zeiten......

weltraumarchaeologie, 26. 07. 2017

und es begab sich zu den Tagen, als die Erde noch voller ungewisser Dinge war. Es herrschten die Dinosaurier und es herrschten.....

wieso gibt es aus diesen Tagen technische Hinterlassenschaften, wo die Erde doch noch von Dinosaurieren und Co. beherrscht wurden und es gar keine „Warmblütler“ ala Mensch geben konnte. Woher also stammen derartige Artefakte und wo kommen die Steinzeichnungen her mit Motiven eines Zusammenlebens einer fremden Wesenheit mit Rausmchiffen, die die Dinosaurierer besuchen.


   


  


  
vorherige Bilder aus Russland                Rumänien

Oder war dieser Planet einmal ein Jagd- wie Abenteuerplanet für ET`s aus dem Sonnensystem. Wie etwa die Leute vom „verlorenen Paradies“, dem heutigen Asteroidengürtel. Gar die Nachbarn vom Mars?


    

Wie auch immer, wir sitzen als Homo Sapiens Sapniens auf den Trümmer einer Vergangenheit, die nicht erschlossen ist, jedoch immer neue Hinweise produziert die erkennen lassen, wir waren im Sonnensystem nicht allein und sind es offensichtlich bis heute nicht.

Wer also sind wir? Die Überlieferungen sagen es. Wir sind eine angepaßte Intelligenz der Götter, die die Erde nach einem Terraformingprozeß neu besiedelten. Über verschiedene Stufen von Experitmenten.

http://www.segnidalcielo.it/anello-di-materiale-sconosciuto-trovato-allinterno-di-un-geode-di-200-milioni-di-anni-fa/


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Himmelsarchitektur -

von den Omeken bis zu den Maya

R. Kaltenböck-Karow 15. 04. 2017

Dem Deutschen Abenteurer und Forscher Teobert Maler, der in der Armee unter Maximillian nach Mexiko kam, sind die großartigen Hinterlassenschaften an Maya-Kunst wie Architekturzeichnungen zu verdanken. Er hat eine Unmenge an Fotografien der Zeit gesammelt, die in eindrucksvoller Weise sich mit diesen Hinterlassenschaften beschäftige, wie er auch Bücher genau zu diesen Themen verfaßt hat.

Hierbei entdecken wir bereits Feststellungen, die ersst heute so richtig an Gewicht gewonnen haben. Nicht nur durch den berühmten Maya-Kalender, sondern auch durch die Tatsachen, alle Großanlaagen religiöser Art oder universitärer Art der Zeit, sind astronomische Zeitzeugen mit tiefem Bezug zum Universum.

Das wirkliche Geheimnis dieser Bauarten wirft Fragen auf, die heute sogar globalen Charakter haben. Denn nicht nur die Maya-Anlagen wie ihre Pyramiden haben diese astronomischen wie astrophysikalischen Baubelege hinterlassen, sondern wir finden Weltweit in den Pyramidenanlagen, diese Grundmuster.

Was nun die Anlagen der Maya angeht, so sind diese Anlagen zwar grundlegend ein Dokument einer tief verwurzelten Glaubenswelt an den KOSMOS, jedoch kann man auch erkennen, das der Ursprung dieser Verwurzelung sich in Mythen und Riten völlig mißverstandener sogenannter Gelehrte und Priester der Maya, pervertiert hat. Ähnliche Verwirringen finden wir bei den Inka, die großartige Dinge auf Ruinen anderer Megalithzeiten erschufen und Riten und Gottkönige pflegten, die mit Ursprung ihres hohen astronomischen Wissens, nichts mehr gemein hatten.


Atzteken-Tempelanlage


Dazwischen finden wir die Tolmeken, die Atzeken und vergleichbare kürze oder längere Stammesgebilde und Kulutren, die sich jedoch Alle auf den Ursprung dieser Entwicklungen zuirückführene lassen, den sogenannten „Olmeken“ Und ausgerechnet von diesen Olmeken gibt es so gut wie keine Hinweise, woher, wohin, welcher Art sie waren und in welches Zeitfenster sie gehören.





Olmeken-Kopf

Die großen Steingesichter, die sie hinterlassen haben, haben nichts mit den Menschentypen zu tun, die später die Folgekulturen schufen. Wir wissen nicht einmal, ob die Köpfe der Olmeken wirklich Olmeken sind, auch wenn es nahe liegen mag.

Was nun die Zeitfenster angeht, so werden z.B. die Olmekenhinterlassenschaften auf ca. 3 – 4000 Jahre BC angesetzt. Ob das jedoch so richtig ist, ist nach wie vor offen.Was jedoch auffällig ist, ihre berühmte Hauptstadt Teothihuacan spiegelt unser Sonnensystem wieder mit den richtigen Zuorndungen der Planeten wie eben auch des Asteroidengürtel. Und genau dieser Asteroidengürtel hat es all diesen Kultren angetan. Denn dieser Gürtel taucht in allen sonstigen Überlieferungen in der merkwürdigsten Weise wie in Zusammenhängen kosmischer Bedeutung auf.


Das berühmte Schlangenmotiv. Dieses Motiv ist nur astronomisch zu bewerten, da es in allen Legenden wie Mythen dieser Kulturen Mittel- wie Südamerikas, in Teilen bis Nordamerika hinein, eine extreme Bedeutung hat, die wiederum in Zusammenhängen astronomischer Aussagen stehen. Das ist kein Zufall. Es stellt eine geistige Verbindung über alle Zeitfenster und Kulturen her, die offensichtlich ein Kernmoment wie ein Kernereignis aus der Vergangenheit beschreiben, die die Grundlagen eben dieser Kulturen wie Ansiedelungen begründen.

Sehen wir diese funde heutiger Archaeologie in einem ganzheitlichen Licht, so kommen wir nicht an der Tatsache vorbei, hier sind Monumente für die Ewigkeiten geschaffen worde von Wesenheiten, die das Wissen zu den Menschen brachte und in Stein und anderen dauerhaften Dingen hinterließen, auf das eine weitereintwickelte Menschheit diese Geheimnisse lüften möge und ihre Herkunft erkannen mag


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13. 01. 2017

Diese These von Michio Kaku,




die jetzt in der Fachwelt als Sensation gehandelt wird, ist im Prinzip keine Sensation, da sie durch verschiedene Ansätze schon vorher formuliert wurde. Hierbei sei an den Quantenpyhsiker neben Altbert Einstein (ein Deutscher vergessener Physiker) erinnert, der in diese Richtung bereits die Quententheorie entwickelte wie auch es aus dem Jahre 1955 eine Übersetzung dieses Themas gab, jedoch von einem völlig anderen Ansatz her. (Eine neuzeitliche Offenbarung, die meine Bücher und Aussagen zum Beginn aller Zeiten bestätigen. Deshalb empfehle ich zusätzlich zu meinien Büchern dieses umfangreiche Werk, das praktisch alle Fragen des "Seins" zum Inhalt hat. - A modern revelation that confirms my books and statements on the beginning of all times. That is why, in addition to my books, I recommend this extensive work, which has practically all the questions of "being".

http://www.urantia.org/de/das-urantia-buch/lesen)

Wie aber auch der Wissenschaftsautor R Kaltenböck-Karow genau die von Michio Kaku definierte Theorie aus den Altüberlieferungen früher Wissenschaftstexte, die als Religionsaussagen erhalten blieben, in den Zusammenhang der Quantenpyhsik stellte und so genau zu den Lösungen gelangte, die nun von Michio Kaku erklärt werden.

Michio Kaku sagte:

    "Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass wir in einer Welt sind, die durch Regeln geschaffen wurde, die von einer Intelligenz geschaffen wurden", bekräftigte er. "Glauben Sie mir, alles, was wir heute Chance nennen, wird nicht mehr Sinn machen. Mir ist klar, dass wir in einem Plan existieren, der von Regeln geleitet wird, die geschaffen wurden, geformt durch eine universelle Intelligenz und nicht durch Zufall. "

Michio Kaku said:

“I have concluded that we are in a world made by rules created by an intelligence”, he affirmed. “Believe me, everything that we call chance today won’t make sense anymore. To me it is clear that we exists in a plan which is governed by rules that were created, shaped by a universal intelligence and not by chance.”

siehe weitere Hinweise:

 

„Am Anfang stand das Wort.“

 

Dieser Satz findet sich so, oder so ähnlich in allen Überlieferungen religiösen Charakters. Weltumspannend. Schaut man nun genauer hin, woher denn nun der Anspruch dieses Satzes stammt, so rangt sich diese Aussage immer wieder um Gott, Götter, Wissensbringer, Pharaonen als Hüter des Wissens bis heute in die Neuzeit ausstrahlend und gültig.

 

„Am Anfang stand das Wort.“

 

In wwiteren Zusammenhängen mit diesem Eingangsstatement intelligenter Erfahrung der Menschheit wird der Bezug meist erweitert auf die so genannte „Dreifaltigkeit“ oder ähnlicher Beschreibungen.

Jüngste wissenschaftliche Forschungsergebnisse weisen darauf hin, daß die Uraussage „am Anfang stand das Wort“ auch für die Astrophysik, für die Forschung der Quantenphysik bis hin zum Urknall der Entstehung von Allem, seine Bedeutung hat.

Denn am Anfang stand das Wort heißt nach heutigem Verständnis nichts anderes, als „am Anfang war der Wille“ Und Wort = Wille, wird in diesem Zusammenhang als ein und dasselbe interpretiert.

 

Und Wille ist physikalisch mit Energie zu übersetzen resp. gleich zu setzen. So ist auch heute erkannt, daß aus Energie Materie wird und aus Materie wiederum Energie.

Die berühmte Frage, was war zu erst, daß Ei oder das Huhn, stellt sich in diesem Zusammenhang nicht. Denn Energie hat eigentlich keine Vorläufer. Da fängt sogar die heutige Wissenschaft wieder in den Bereich der Gläubigkeit zu gelangen.

 

Jedoch Wort = Wille = Energie, läßt sich in eine Formel bringen und erklärt eigentlich den Anfang und das Ende, wie Alles, was es dazwischen gibt.

 

Wort = Wille = Energie

 

Energie = Materie = Leben

 

Leben = Intelligenz = ?

und hier schließt sich der Kreis. Denn entweder wird durch und/oder aus Intelligenz die Rückkehr zur Materie ausgelöst oder aber, aus der Intelligenz erwächst ein neuer Wille. In diesem Falle als Schöpfungsakt in dem Sinne der Energie der Wiederkehr des Lebens. Asche zu Asche ….. Jeder kennt es. Und übergeordnet wird nach Vergehen der Materie aus Materie grundsätzlich wieder Energie. In der einen oder anderen Weise.

Diese in den alten Schriften versteckte Botschaft, ist bei genauem Hinsehen eine Antwort auf die Fragestellungen seit der Aufklärung zu den Beschreibungen des Relativismus, Materialismus, Wissenschaften und seinen Erklärungen zum Verständnis des Wortes wie der Widersprüchlichkeit aus dem Szientismus. Diese findet ihre heutige Entsprechung in so hervorragender, verständlicher und auch für den Nichtwissenschaftler gut verständlich geschriebenen Form für jeden Leser, in dem Büchlein von „Markus von Hänsel-Hohenhausen : Vom wahren Antlitz des Menschen“ Seite 59, 60 aufwärts, wo es in so trefflicher Weise erläutert steht. Es beginnt mit dem so treffenden Titel: „Ich denke, also glaube ich“ (Gogito ergo credo). Und genau das ist es, was die Urschriften bereits vorformuliert haben, was eben auch Einleitung zu diesem Buch gibt.

Jüngste Forschungen belegen es immer deutlich werdender, sehen wir uns neueste Ergebnisse aus der mathematisch-astrophysikalischen Küche an wie der Ergebnisse der CERN-Experimente internationaler Forschungen der Teilchenphysiker. Jahrgang 2012.



CERN-Foto (masseloses Higgsteilchen)

Der britische Mathematiker und Astrophysiker Stephen Hawking, der es in wunderbarer Weise versteht die Komplexität in mathematischen, astrophysikalischen Beschreibung des Universums, des Herganges wie des Ursprunges zu vermitteln vertritt aufgrund seiner Arbeit die Ansicht, die sich auf reine Logik aufbaut, das Universum ist unendlich, hat kein Ende und eigentlich auch kein Anfang. Und vor allen Dingen steht auch kein Gott hinter dem Wirken.

Der Gott steckt bestenfalls in uns selbst wie wir auch uns einen Gott aufgrund von Erlebnissen der Menschwerdung selbst geschaffen haben und er uns gespendet wurde. Als Schlüsselerlebnis in der Prähistorie, wo auch alle Anleitungen der Zivilisationswerdung wie der Regelmechanismen menschlicher Gesellschaften und Verhaltensweisen des Menschen, vorbeschrieben sind. Die Überlieferungen geben Verhaltensregeln von Mustern dem Menschen mit auf dem Wege, der sich an die Religionsspender der Prähistorie erinnern soll, die darin enthalten Botschaften in der Zeit richtig zu lesen und sich an diese Leitlinien zu halten, um den Bestand von Zivilisation nicht selbst zu gefährden.

Auf der Suche nach dem Higgs-Boson-Teilchen haben Wissenschaftler ein neues Teilchen entdeckt (2012). Das neue Teilchen entspräche offenbar dem so genannten Gottesteilchen, teilte das europäische Kernforschungszentrum CERN in Genf mit. Dieses Teilchen, das schon Stephen Hawking vorhergesagt hat jedoch meinte, es würde nicht zu seinen Lebzeiten gefunden und eine Wette darauf eingegangen ist, hat diese Wette auch anerkannt von ihm darselbst, verloren.

Die Mehrheit der Wissenschaftler verwahrt sich jedoch gegen den Begriff „Gottesteilchen“ da er zu Missverständnissen und einer Überhöhung wie Fehlinterpretation führen könnte, die nun so gar nichts mit einem Gott zu tun hat. Denn Gott, und da traut sich auch die Wissenschaft nicht heran eine derartige Beschreibung zu definieren, ist nicht materiellen Ursprungs und kann materiell weder erfasst noch beschrieben werden. An dieser Stelle sind sich die Wissenschaftler mit den Religionen einmal einig.

Dennoch ist der Begriff „Gottesteilchen“ als Metapher von CERN sehr wohl gewählt, um die Bedeutung für die Allgemeinheit hervorzuheben. Denn dieses Teilchen geht über die bisherige Erkenntnis auch des subatomaren Bereiches hinaus den man vermutet hat, jedoch nicht sehen konnte. Nun ist es das erste Mal gelungen, in den intimsten Bereich von Materie hineinzuschauen, der eigentlich schon nicht mehr materiellen Ursprungs ist, sondern eigentlich der Zwischenraum von reiner Energie in den Übergang zur Materie darstellt. D.h. dieses so genannte Gottesteilchen stellt wahrscheinlich den Bruchteil der Zeitrelation dar, der die Energie in Materie wandelt. Wenn man laienhaft so will, auch den Punkt, der die Materie derart angereichert resp. verklumpt hat, als daß sie sich nur noch in Materie wandeln kann. Was wiederum in der Gottesteilcheninterpretation dann als den ersten „Hauch des Lebens“, also den Eintritt des „Willens aus der Energie“ in die materielle Welt, beschreibt.

Dieses Wissen um den Kern der Entstehung überhaupt, ist jedoch lange in den Botschaften der Wissensbringer, die heute unsere Religion begründen und als Gottes Worte interpretiert sind, versteckt. Versteckt für die Zeit der Entwicklung der Menschheit, wo sie Verstandes genug sind, diese Worte zu begreifen. Und genau an dieser Stelle befindet sich auch das Dilemma der heutigen Welt.

Auf der einen Seite arbeiten heute die Forschungen weltweit zusammen, Ausnahme die Militärforschung, die sich jedoch gegenseitig ausspioniert und dann auf diesem Wege eine Art Zusammenarbeit pflegt, siehe die derzeitige Weltraumstation und CERN wie andere Wissenschaftsobjekte, die kaum in der Presse zu finden sind. Auf der anderen Seite pflegen wir einen nationalen, kulturellen, religiösen wie materiellen Wettbewerb auf der Erde, der im Ergebnis, wird das nicht begriffen, unausweichlich das Ende der Zivilisationen auf dem „Kleinraumschiff Erde“ bedeuten dürfte.

Denn Alles steht mit Allem in Zusammenhang. Darin ist eine Weisheit ausgedrückt, die nur ein Uraltwissen begründen kann, das als Botschaft zu den Menschen kam in der Hoffnung der Götter, ihre Kinder mögen eines fernen Tages, ihre Botschaft verstehen.

Hier ist ein vorweggenommenes Wissen dargestellt, das erst jetzt langsam in das Bewusstsein auch der Wissenschaft dringt. Eben in der Erkenntnis, daß all das Wissen um das Wissen, des Anfangs des materiellen Seins, wie das Bewußtseins schlecht hin, eben in Allem ist.

Siehe auch als weitere Erkenntnis der Belegführung den Hinweis in: „Die Dimensionen des Alls“ Auszug aus

http://www.urzeitundendzeit.de/Genesis.htm

In diesem Auftritt werden die Angaben der heutigen Forschung mit den Bibeltexten verglichen unter Bezugnahme der Altbegriffe und deren Deutungszuordnungen in die Logik der Materie. Daraus ergibt sich ein vergleichbares Bild wie das in dem Eingangsstatement dieses Buches gemachten Aufgliederung der christlichen Dreigliedrigkeit.

Diese vergleichende Darstellung war bei Erstellung des Buches unbekannt, zeigt jedoch unabhängig der sonstigen Forschung, das auch logisches Denken der Übersetzung anderer Forschungsarten, die sich mit der geistig-kulturellen Entwicklung der Menschheit beschäftigen, zu vergleichbaren Ergebnissen kommen kann. In diesem Falle darf davon ausgegangen werden, daß die heutigen Forschungen, insbesondere der Astrophysik wie aller ihrer vergleichbaren wie mit ihnen korrespondierenden Gebieten, eben genau auch das belegen.

Der in der heutigen Welt als „Gott Bezeichnete“ hat der Menschheit ein Wissen gebracht und von Dingen berichtet, die sie erst heute dabei sind zu ergründen und langsam ein Verstehen beginnt, das das eigentliche Wunder intelligenten Lebens wie dem Geschenk eines Leben spendenden Planeten in der Unendlichkeit mehrerer Himmel, erstaunen läßt. Es weist aber auch darauf hin, daß eben die „Wissensbringer“ wie in allen Urüberlieferungen immer wieder darauf verwiesen wird, eben aus dem Himmel zu den Menschenkindern herabstiegen und Ihnen „etwas mitgebracht haben“.

Wir nun technisch gebildeten Menschen der heutigen Zeit haben jetzt die Chance, das Wunder des Lebens, der Intelligenz im Träger menschlicher Körper zu verstehen wie eben auch die Chance zu begreifen, die Himmel zu stürmen, um „sitzen zur Rechten Gottes“

 

Zitatlegung:

 

Die Himmel der Bibel haben keineswegs Puppenhausformat, sondern sind vielmehr Inbegriff für einen Größenrahmen, den der Mensch nicht einmal gedanklich erfassen kann:

 

Denn so viel die Himmel höher sind als die Erde, so sind meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken. Jesaja 55:9

 

Darum betont Gott ausdrücklich, dass es den Menschen niemals möglich sein wird, die Ausdehnung der Himmel auch nur zu messen, Jeremia 31:37. Wenn an einigen Stellen schließlich von den Himmeln der Himmel (Mehrzahl) die Rede ist, beginnt man zu ahnen, dass es noch ganze Welten gibt, die für uns jetzt unzugänglich und unerforscht sind:

 

Siehe, die Himmel der Himmel können Gott nicht fassen! 2.Chronik 6:18

 

Jüngste Forschungen, die die Entstehung wie das Funktionieren des Universums zum Thema haben, geben nun in erstaunlicher Weise Einblick in Zusammenhänge, die denn doch diese von den Propheten gemachten Aussagen, in ein neues Bild tauchen. Siehe hierzu die berühmte Sendung von BBC, die ja auf dem Wissenschaftsgebiet mit Ihren Beiträgen Weltgeltung erreicht haben:

 [OT: Is Everything We Know About The Universe Wrong?] (............)
(Auszug aus dem Buch: Index - verbotene Bücher "und sitzen zur Rechten Gottes" Band I Kapitel 1


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Hinweise der Globalisierung der Megalithkulturen vor unserer Zeit:

Weltraumarchaeologie, 07. 10. 2016

Die Sensationelolen Unterwasseraufnahmen vor der Küste Japans:



Die Yonaguni-Formationen vor und an Japans Küste zeugen von einer Megalithkulturzeit, wie wir sie weltweit finden und Niemand weiß bis heute, woher sie stammen und wer sie geschaffen hat. Das alter kann zwischen 12980 Jahren BC (Sintlfut) liegen, 18.000 Jahre BC (Ende der Eiszeit) wie auch gute 100.000 Jahre und mehr, da die Eiszeit 70.000 Jahre anhielt. Diese Anlagen decken sich mit Funden im Samenland an der finnisch russischen Grenze, mit Funden in Südamerika, Oszeanien und sonst wo auf der Welt. Und sie erzählen von einer Kulturzeit, die hochtechnisch war und dennoch so anders als unsere heutige Zivilisation.



Yonaguni Underwater Formations, Japan - - Submerged stone structures lying just below the waters off Yonaguni Jima are actually the ruins of a Japanese Atlantis—an ancient city sunk by an earthquake about 2,000 years ago.

https://www.google.de/search?q=Yonaguni+isle,+Japan&client=firefox-b&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ved=0ahUKEwjN2fKvssjPAhXEECwKHReJCIgQ7AkIUA&biw=1366&bih=602


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Gefahr erkannt, Gefahr gebannt?

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor
03. 07. 2016

Wir haben es mit einer neuen aufregenden Meldung zu tun, die aus russischen Militärkreisen via privater Kanäle bestätigt worden sein soll. Und vergleicht man diese Meldungen mit den Aussagen hoher Politiker in Moskau und anderen Ländern außerhalb der USA, so kann man diese Meldungen nicht von der Hand weisen.

Es kommt etwas Kosmisches auf uns zu.



ISRO-FOTO

Nun sind jedoch ersteinmal über dem Kremel wie über dem Capitol UFO in Pyramidenformen gesichtet worden, die man als Großraumschiffe bezeichnen kann. Und es sind in der jüngeren Vergangenheit andere Merkwürdigkeiten am Himmel eingetreten, die eine technische Botschaft und Besuchern in unserem Sonnensystem sind dürften wie Warnmitteilungen an die Menschheit bedeuten könnten.

Aus der Prähistorie ist der Besuch eines Vagabundensterns bekannt, der in gewissen Abständen das innere Sonnensystem aufsucht und offensichtlich Verwerfungen erzeugen kann. Hierbei ist im besonderen Maße die Erde gefährdet. Kommt dieser schwache Sonnenplanet der Erde zu Nahe, so kann sie verheerende Verwüstungen wie Verwerfungen anrichten, die den größten Teil der heutigen Zivilisation zu vernichten vermag wie auch geografische Veränderungen großen Stiles erzeugen dürfte.

Trifft diese Vermutung zu, und Belege der Astronomen weisen wohl auf deren Stimmigkeiten hin, so ist in den nächsten Jahren mit großen Katastrophen zu rechnen. Und es wird keine Strafe von ALLAH sein, von Jehowa, Gott oder sonstigem Heiligen, sondern schlicht und ergreifend eine zyklische, kosmische Novität, die alle 26.000 Jahre lt. Astronmen, das innere Sonnensystem heim zu suchen vermag mit unterschiedlichen Auswirkungen.

So ist aus der Mythologie der irdischen Entwicklung heraus zu lesen, es gab mehrere Zyklen von Zivilisationsentwicklungen auf der Erde, die jedoch einer Vernichtung anheim vielen. Da wir heute noch nicht so weit sind, die Raumfahrt ausreichend zu beherrschen, werden wir also nicht vorrübegehend ausweichen können und unterliegen bei einem derartigen Ereignis der Gefahr der weitestgehenden Vernichtung der Weltzivilisationen. Dahinter können aber auch die großen Bemühungen bestehen, die wir aus den USA her kennen, das dort riesige unterirdische Anlagen entstehen wie große Militärverschiebungen und sonstige Sicherheitsmaßnahmen, die normaler Weise keinen Sinn ergeben würde. Es scheint also ein Großereignis anzustehen, von dem wir hier vielleicht jetzt eine Ahnung bekommen.



NASA-FOTO

Stimmen die Andeutungen auch aus Fachkreisen, und mögen sie noch so Abstrakt klingen, so stehen uns in den kommenden Jahren, also in unserer Generationsfolge heutiger Zeitrechnung, ein kosmisches Großereignis ins Haus, das unsere Lebensweisen völlig auf den Kopf zu stellen vermag. Wir gehen spannenden Zeiten entgegen.

Video-Beitrag via: Christian Hoffmann

https://www.youtube.com/watch?v=GIJd4MnpM0M&feature=youtu.be


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Pyramiden, Planeten und Geheimkammern - Die Planetenkorrelation von Gizeh

Sagenhafte Zeiten, Hrsg.: Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI (AAS) 09/2015; SAZ(5/15):14.

ABSTRACT

(Einleitung) Vor zwei Jahrzehnten wurde erstmals die These veröffentlicht, dass die drei Pyramiden in Gizeh die inneren drei Planeten unseres Sonnensystems Merkur, Venus und Erde repräsentieren [1, 2]. Dies beruht zum einen auf drei Gleichungen, die die Größen der drei Pyramiden präzise festlegen, zum anderen lässt sich die Anordnung der Pyramiden mit einer Konstellation der drei Planeten verbinden. Da die Planeten ständig in Bewegung sind, definiert der letzte Aspekt sehr genau einen Zeitpunkt, an welchem die Planeten tatsächlich die Anordnung der Pyramiden einnehmen. Erstaunlicherweise kam jetzt neu hinzu, dass es offenbar drei Konstellationen gibt, die in kurzer Abfolge hintereinander auftreten werden und ein sehr seltenes astronomisches Ereignis beinhalten. Dieses astronomische Schauspiel wird in der Zukunft stattfinden und der kurze Zeitraum lässt sich exakt berechnen. Auf welche Weise sich daraus deutliche Hinweise auf eine mögliche «Geheimkammer» in der Cheops-Pyramide ergeben, ist ebenfalls Thema dieses Beitrages.

[less]


Pyramiden, Planeten und Geheimkammern - Die Planetenkorrelation von Gizeh (PDF Download Available). Available from:
https://www.researchgate.net/publication/284190089_Pyramiden_Planeten_und_Geheimkammern_-_Die_Planetenkorrelation_von_Gizeh [accessed May 16, 2016].

https://www.researchgate.net/publication/284190089_Pyramiden_Planeten_und_Geheimkammern_-_Die_Planetenkorrelation_von_Gizeh

 

Leider ist mein Buch: Einsteins Relativitäten und die Antworten der Prähistorie“ schon veröffentlicht, so daß ich von den Angaben von Herrn Hans Jelitto nichts einbringen konnte. Auf die Gefahr hin das damit das Buch die doppelte Stärke erhalten hätte und womöglich in zu theoretische Überlegungen abgeglitten wäre, ist es jedoch kein Verlust und wird das Buch nicht herabmindern.

Was jedoch an diese von Herrn Hans Jelitto gemachten Angaben angeknüpft werden kann, ist meine These, das Gizey-Plateau hat noch viel mehr Funktionen, als nur ein astrophysikalisch-mathematischer Kalender zu sein. Wir haben heute die Erfahrungen, die alten Grußbauten, die so gar nicht zu einer Jungmenschheit passen die gerade dem Steinzeitdasein entkrochen ist, wäre zu derartigen Großbauleistungen in der Lage.

Sehen wir es also nüchtern. Die Gizhe-Anlagen resp. das Plateau sind eine Dokumentation unseres Sonnensysstems und es wurde die Geschichte seiner Planer darin verewigt. Von der Sache her können wir also davon ausgehen, es waren keine Ägypter oder Steinzeitmenschen, die gerade der Lichtstrahl der Zivilisation getroffen hat. Hier waren Wesenheiten am Werke, die wußten was sie taten, sie beherrschten die höchsten Stufen der Mathematik, der Astrophysik und wahrscheinlich noch viel mehr, wovon wir selbst heute nocht träumen. Denn wir kommen nicht an der Erkenntnis vorbei, unanbhängig der Gizey-Anlagen, auch die Großanlangen unbekannter Herkunft mit Zeitfenstern, die alle Vorstellungen heute noch sprengen, haben Hintergründe, die in der universitären Wissenschaften schlicht nicht gesehen werden wollen.

Wir haben es hier mit Hinterlassenschaften zu tun, die bei vernünftiger Betrachtung nicht mehr bestritten werden kann, es sind Anlagen, die hatten offensichtlich einen anderen Zweck als nur heilige Güter darzustellen, in dem man seine letzte Ruhe fand oder heilige Rituale aufführte. Nein, diese Anlagen und speziell Gizeh, hatten einen ganz prakmatischen Hintergrund. Sehen wir nun die Dinge ganzheitlich und fügen sie zusammen, so ist zu erkennen, wir haben unterhalb der Pyramiden Anlagen ungeheuren Ausmaßes, gar dreigeschossig, mit Hallen Gängen, Wasseranlagen uvm., welche nicht aus lauter Lustbarkeit gebaut wurden.

Deshalb erlaube ich mir für diese Anlage folgenden Gedankenansatz, der letztendlich zu meinem vorgenannten Buchtitel passen sollte, selbsts in dieser Wechselbeziehung zwischen Einstein, Oppenheimer wie der Prähistorie seine Erklärung findet.

Die Gizeh-Anlagen waren in ihrer ursprünglichen Zweckgebung einmal eine astro-physikalische Dokumentation ihrer Erbauer, wie auch ein Weltraumbahnhof. Denn die Pyramidenform birgt die Statik in sich, Großraumschiffen Landeplatz zu bieten. Außerdem können hierüber Energieversorgung wie Wasseraufbereitung gesteuert werden. Und auch nichtirdische Wesenheiten können hier umgeschlagen werden, die vielleicht etwas andere Bedingungen benötigten oder über eine Quarantänestation geschleust werden mußten. Hier finden wir Verbundsysteme von Gängen und Zuführungen zu den Pyramiden wie auch die unterirdischen Hallen. Heutige Flughäfen sind gar nicht so weit weg von derartigen Bauweisen.

Was wir aus der Vergangenheit wissen, hier waren Bauherren am Werke, die die Steine beherrschten, damit wie Pudding umgehen konnten wie eine Genauigkeit des Abbaues erzielten, die nur mit Computersystemen berechnet wie geschnitten und angepaßt werden konnten. Und sie müssen Werkzeuge und Träger wie Tragetechniken gehabt haben, die ohne Schwierigkeiten, tonnenschwere Brocken von A nach B mühelos bringen konnten. Sehen wir dann noch die terristrische Genauigkeiten der Ausrichtungen der Gebäudeanordnungen, so ist das bild eigentlich perfekt. Wir haben es hier mit technisch versierten Wesenheiten zu tun, die der Raumfahrt mächtig waren wie die Erde als zweiten Zivilisationsstandort nutzen.

All diese Dinge werden belegt durch die Überlieferungen selbst der Ägypter, wenn auch sehr verklausuliert, wie auch der Zusammenhänge der Historie unseres Sonnensystems, das von diesen Dingen nicht trennbar ist. Hernach es eben Zivilisationsstandorte im System gab, die älter sind als die irdischen Zivilisationsentwicklungen.

Und sie haben uns die Dinge hinterlassen, die die heutige Physik mit Hilfe eines Herrn Einsteins, Oppenheimer, Hahn, Heisenberg und wie die Großen alle heißen, bereits vorweg genommen haben. Motto: es steht geschrieben..... in diesem Sinne jedoch, in Stein hinterlassen.

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Die neu entdeckte, sagenumwobene Höhlenwelt in China.

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor
30. 04. 2016

Diese Höhle wurde im Huangshan-Gebirge („gelbe Berge“) in China entdeckt und erstreckt sich in ein gigantisches künstlich angelegtes Höhlenlabyrinth, das bis vor ca. 30 Jahren nicht einmal den Einheimischen bekannt war. Seit Ende der 90iger Jahre fingen die Chinesen damit an, das Höhlensystem zu erforschen und Wasser abzupumpen. Im September 2012 begab sich der Schweizer Autor und Journalist Luc Bürgin nach China wie in die Höhle und schrieb darüber ein beachtetes Buch.

Nun führen bis heute jedoch alle Überlegungen in die wohlgeordnete Richtung heutiger Archaeologievorstellungen und ordnen diese Anlagen mit Vermutungen um die ersten Kaiser Chinas ein wie z. B. von Gebetshöhlen oder sonstigen mystischen Heiligkeitsstätten. Denn diese Höhlen können ja nur von den ersten Kaisern, wenn nicht gar vom ersten Kaiser in Auftrag gegeben sein, da es vorher ja keine Chinesen oder Reiche gab, die kulturfähig waren.




Offensichtlich fällt es Niemanden auf, das derartige Vorstellunge irgendwie unlogisch sind und zum Schmunzeln anregen. Schonmal man ob der Größe wie Gewaltigkeit dieser Höhlenanlagen, der Tiefe wie Verzweigtheit mit Einzelhallen von gigantischen Ausmaßen, es keine Abraumhalden gibt. Irgendetwas stimmt also nicht mit den Vermutungen der sogenannten Fachleute.

Gehen wir jedoch logisch vor, so erkennen wir, die ersten Dynastien chinesischer Kaiser waren gar nicht dazu in der Lage, logistisch wie materiell, derartige Anlagen zu schaffen. Denn das bedarf ähnlich großer logistischer Anstrengungen wie des Baues der „großen Pyramide“, wo sich die Gelehrten noch heute eben genau auch über derartige Fragen den Kopf zerbrechen und zu keiner wirklichen Lösung kommen.

Die Lösungen jedoch, die sich anbieten wie auch von den Überlieferungen gedeckt werden weisen darauf hin, hier waren andere Kräfte und Wesenheiten im Spiele Und da tun sich zwangsläufig andere Zeitfenster auf. Nun haben Höhlen wie Steine die unangenehme Angewohnheiten, nicht viel über ihr Alter der Bearbeitung zu verraten. Schauen wir jedoch die Art der Bearbeitungen an, so fällt auf, das hier Schnitte und Führungen im Stein zu erkennen sind, die einmal auf statische Kenntnisse wie Kenntnisse um die Beschaffenheiten der Felsen vorhanden waren. Und ob der großen Blöcke, die offensichtlich gewonnen wurden, wir es hier auch noch mit Gewichten zu tun haben, die die Jungzivilisation einer ersten oder zweiten Dynastie, unmöglich hätten stämmen können.

Wir sehen allein an diesen Tatsachen die zweite Tatsache, diese Höhlen gehören nicht zur Zivilisationszeit des Homo Sapiens Sapiens. Diese Höhlen sind wesentlich älter. Und die Abrumhalden sind verbaut worden. In ganz Asien. Vielleicht sogar bis Sibirien, wo wir Blöcke finden, die wie nicht von dieser Welt sind. Weiterhin haben wir es in Asien mit Kulturbauten in unverstellbarer Größenordnung zu tun, wo wahrscheinlich eben genau diese Steine Verwendung fanden. Denn wir finden eben auch eine Masse an Anlagen aus Stein, deren Materialherkunft wie Menge ja auch nicht gerade vom Himmel vielen. Und diese Anlagen werden heute von Fachleuten, die sich nicht dem Dogma der westlichen Archaeologie unterwerfen, auf nun gute 25.000 Jahre und mehr geschätzt. Nehmen wir dann auch noch die Legenden der Erschaffung der Menschen wie ihrer Reiche hinzu, so kommen wir auf die unumgänliche Wahrscheinlichkeit nicht herum, diese Legenden berichten Wahrheiten, die heute mehrheitlich immer noch nicht gesehen werden wollen.

Infolge kommt es zu den Irrtümern von Superheiligtümern, da die Jungmenschen nichts anderes zu tun hatten, als von Luft und Liebe zu leben und heilige Bauten zu errichten. In der Tat Meisterleistungen, mit der selbst unsere heute technische Zeit so ihre liebe Not hätte.

Was nun die Vermutungen der außeruniviversitären Forschungen angeht, so fügen sich diese Höhlen in die Überlegungen von Überlebensräumen ein. Denn die Überlieferungen sprechen vom Krieg der Götter und wir wissen heute, diese wurden auch auf Erden atomar geführt.

http://www.gehvoran.com/2015/01/huangshan-das-hoehlenlabyrinth-dass-es-nicht-geben-duerfte/



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Widerspruch und Grundsatzüberlegung im Hinblick auf die Myhten der Menschheit wie heutiger Funde irdischer Archaeologie wie der Weltraumaracheologie.

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor
28. 03. 2016

Irgendetwas stimmt mit unser Stammesgeschichtlichen Forschung nicht.

Die Forschungen gehen heute davon aus, der Mensche habe sich entwicklungstechnisch ca. vor 20 Millionen Jahren von der „Affenart“, hervorgehend aus sogenannten Menschenaffenarten, entwickelt. Das mag angehen, da die Chronologie von menschlich-affenartigen Funden mit ihren Gewohnheiten, Hilfsmittel zur Lebensgestaltung zu nutzen, eben seit dem festgestellt sind. Im wesentlichen sind es Steinzeitwerkzeuge und Kratzspuren in Knochen und Stein. Meist in alten Müllhalden von Dorfstrukturen gefunden.

Diese Entwicklung ging sehr langsam von statten und reichte bis vor ca. 9000 Jahren. Die revolutionäre Steinzeitänderung fing so ungefähr vor 100.000 Jahren an, die man auch als die Phase der Intelligenzwerdung durch Lernen aus Erfahrung bezeichnet. Wobei hier man heute bereits so um 100.000 Jahre schankt und diese Phase auch bis 200.000 Jahre zurückdatieren mag.

Der wirkliche Intelligenzdurchbruch erfolgte jedoch erst mit dem Homo-Sapien-Sapiens, der vor ca. 60-tausend Jahren in Süd-Westafrika ausgemacht wurde. Ab hier soll die Gerhinmasse der heutigen Menscheit entsprechen wie sie in ihren Möglichkeiten sich ebenso nicht verändert hat. Und so vor 60-tausend Jahren hat sich eben dieser Typ weltweit verbreitet und z.B. den Neanterthaler, der in Bau und Kraft dem Homo Sapiens-Sapiens überlegen war wie er auch schon 300.000 Jahre auf der Erde herumgeseisterte ohne nennenswerte Fortschritte zu erzielen, verdrängt haben.

Und in dieser kurzen Nachholzeit menschlicher Menschwerdung, hat er dann mal so eben die ganze Welt begattert, sich wie Rattenvermehrt und ganze Regionen der Erde auch noch mit unterschiedlichen Menschtypen in Hautfarbe und Aussehen, produziert.

Die Steinzeit gilt lt. Wissenschaft jedoch bis ca. 12.000 BC, in Teilen noch weiter in unsere Neuzeit hinein. Künste wie Erfindungsgeist wie kreatives Handeln, ist jedoch erst bis ca. 7000 Jahre belegt, auch wenn sich dieses durch den Fund um Göbelki Tepe nun auf 12.000 Jahre erweitert hat. Wie auch immer. Man höre und Staune. Noch vor ca. 45.000 Jahren hat dieser Steinzeitmensch Höhlenmalerei betrieben, Steine graviert mit Kratzfiguren und anderen Dingen, die Ekliptik studiert und in Steinritzzeichnungen markante Dinge hinterlassen, aus deren Symbolwelt sich dann spätere Schriften entwickelten und dennoch, die Sprache hat sich erst vor 35.000 Jahren etabliert.

Und jetzt müssen wir historische Belege, Funde, Baureste und Mythen geschichtlicher Ereignisse der Vorzeiten, in dieses Muster bringen. Und bumbs, da beißen sie die Daten. Denn die Rattenvermehrung des Homo Sapiens Sapiens ging nicht nur mit einer Hyperintellenzwerdung urplötzlicher Art aus dem Homo Sapiens, der wohl vor ca. 200.000 Jahren sich erfand, jedoch nicht wie Ratten sich auf der Welt verbreitete und den Neanterthaler etc., verdrängte, hervor, sondern dieser Homo Sapien Sapiens wurde Hyperintelligenz, pflegte aber sein Steinzeitdasein dennoch bis vor ca. 7 – 12.000 Jahren. Um dann Urplötzlich aus dem Stand heraus dazu überzugehen, Riesenbauten zu erstellen die neben jeglichen Eigenbedürfnissen oder Götterpflege über jedes Maß hinausgehen, die Statik zu beherrschen, höhere Mathematik anzuwenden, Kunst zu erzeugen wie vor allen Dingen Bauten zu errichten, die nun die Astrophysik wie Astronomie bis auf die letzte Gradgenauigkeit, auch kallendarisch, wiedergaben.


 





 

Und daneben, um eben diese Gewaltigkeiten geistig-kultureller Schaffenskraft zu rechtfertigen und zu belegen, erfand er nun Göttergeschichten von Wesenheiten, die ihn aus dem Weltenmeer begatterten, ihn neu aus „seiner Rippe“ oder so erfand wie Götterkulte zu entwickeln, die all diese Handlungen zu Ehren seiner eigenen Göttererfindungen, rechtfertigte. Man hatte ja sonst nichts zu tun.

 

Sehen wir uns noch die fantastischen Geistesergüsse der jungen Menschheit um deren Götterspuk an, so muß man sich ob der überbordenden Fantasie von Weltraumfahrzeugen und Weltraumkrieger wie -Kriegen, doch sehr geschlagen geben. Das sind Geistesleistungen, die wir heute ohne Erfahrung eigener technischer Entwicklung, kaum für möglich halten würden. Und dennoch, diese Geschichten sind vorhanden. Und sie werden durch Funde belegt, die einmal viel Älter sind als die Geistesschaffenskraft des Homo Sapiens Sapiens wie sie durch unsere heutigen Erkundungen im Sonnensystem belegt werden, die Artefakte, passend zu den Spukgeschichten um Weltraumkriege und mehr, dokumentieren. Und diese weisen auf Altersangaben hin, die dann in die hundertausende von Jahren, wenn nicht gar in die Millionen von Jahren reichen.

 

Nun mögen die heutigen universitären Forscher sich drehen und wenden wie sie wollen, mit ihrer bisherigen Forschung wie Denkmethode, werden sie diese Widersprüche nicht auflösen. Sie müssen also sich den offenen Geist der außeruniversitären Forschung annähern wie an sie anlehnen, um wieder in einigermaßen realistische Bahnen ihrer eigenen Wissenschaften zu kommen um nicht neue Widersprüche zu kreieren.

Sprache als Bewusstseinsbildner

Als conditio humana schlechthin, durch die sich der Mensch von allen anderen Lebewesen unterscheidet, gilt von alters her die Sprache. Ihre Anfänge liegen wohl 100.000 bis 200.000 Jahre zurück. Eine ausgebildete Sprachfähigkeit wird etwa vor 35.000 Jahren angenommen, zur Zeit der Höhlenmalereien von Lascaux.[37]

Ausbreitung des Menschen

Haplogruppen

zeigen die frühe Migration der Menschen: Tausende Jahre vor der Gegenwart.

 

Der Schädel Skhul V, eines der ältesten Fossilien von Homo sapiens außerhalb Afrikas

Die Ausbreitung des Menschen (des Homo sapiens) über die Erde begann den heute vorliegenden wissenschaftlichen Befunden zufolge in Afrika

Archäologische Befunde und die Verbreitung von Haplogruppen zeigen: zuerst wanderten die Menschen in den Nahen Osten, dann nach Südasien und vermutlich vor etwa 50.000 bis 60.000 Jahren nach Australien. Dabei folgten sie, wie schon in Afrika, dem Verlauf der Küsten.[1] Erst später wurden Zentral- und Ostasien, beide Teile Amerikas und Europa besiedelt. Bis vor wenigen tausend Jahren teilten die modernen Menschen dabei ihren Lebensraum mit weiteren Arten aus der Gattung Homo, in Europa etwa mit den Neandertalern

Als Stammesgeschichte des Menschen wird das durch Evolution bedingte Hervorgehen des modernen Menschen (Homo sapiens) und seiner nächsten Verwandten aus gemeinsamen Vorfahren bezeichnet. Die Stammesgeschichte des Menschen begann nach heutiger Auffassung mit der Aufspaltung der letzten gemeinsamen Vorfahrenpopulation der Schimpansen und des Menschen. Diejenige der beiden Teilpopulationen, aus der die Menschen hervorgingen, sowie alle ihre ausgestorbenen und noch lebenden Nachfahren werden als Hominini bezeichnet.

https://de.wikipedia.org/wiki/Ausbreitung_des_Menschen

 

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Bewußtseinsforschung und Quantenpyhsik

R. Kaltenböck-Karow, Wossenschaftsautor
11. 02. 2016

Wir wissen heute aus der Quantenpyhsik, die die herkömmliche Physik praktisch neu erfunden hat, das diese so umfangreich in ihren Möglichkeiten wie ihrer Bedeutung ist, das wir erst an der Oberfläche dieses Komplexes gekratzt haben.

Dennoch ist schon soviel zu sagen, die Quantenpyshik ist nicht nur der Schlüssel zur Überwindungen von Raum und Zeit, sondern auch ganz alltäglich, bestimmt diese Physik unser Leben. Auch wenn den wenigsten Menschen das wirklich bewußt ist. Wie sollte auch, da wir aufgrund unserer dreidimensionalen, materiellen Lebenserfahrung halt bis heute so geprägt sind, das wir wie alles Materielle auch, vergänglich erscheinen. Dennoch ist schon in uralten Weisheiten zu lesen, in der Welt, also auch in dreidimensionalen, materiellen Welt, geht nichts verloren. Alles ist im Kreislauf von „Werden und Vergehen“ eingebunden. „Aus Asche kommen wir, zu Asche werden wir....“ Wer hat das noch nicht gehört.

Wir haben aber auch Lehrsätze in fast allen Religionen die die spirituelle Ebene ansprechen, die wir heute als „göttliche Ebene“ beschreiben. Was den übergeordneten Willen des gesamten Geschehens im Universum beschriebt und einem unerklärbarem Willen zuschreiben, der alles lenkt und steuert, zusammenhält wie bestimmt. In der Bibel z.B. nachzulesen bei Johannes. Und in anderen Überlieferungen und/oder Religionen ähnlich formuliert wie in der Aussage vergleichbar, auch in den anderen großen Religionen.

Die jüngsten Ergebnisse mit der Quantenforschung haben nun gezeigt, selbst der asiatische, oft belächelte Kult der Inkarnationslehre, hat mit der Quantenphysik zu tun. Auch wenn diese asiatischen Formen die Bedeutung wie deren Ursprung mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, gar nicht mehr kennen.

Wir finden hierin, egal in welcher Lehre, Uraltwissen wieder, das wir in diesen Tagen gerade neu entdecken. Denn wir sind Kinder einer Erde, die vergangene Zivilisationen beherbergte, die unserem Wissen wie Forschungsdrang um wahrscheinlich Jahrtausende voraus waren, jedoch vergangen sind. Das ergibt sich aus der heutigenForschung der Weltraumarchaeologie wie der Forschungen um die Prähistorie auf der Erde wie in unserem Sonnensystem.

Daraus ergibt sich aber auch eine ganz andere Erkenntnis, die unsere Medzinfoscher ebenfalls bereits angekratzt haben und deshalb vermuten, die Sache mit der Nahtoderfahrung wie der Engeriefotografie, die belegt, ein gestorbener wird von seinem Bewußtsein meist nicht ruckartig verlassen, sondern eher wie in einem Aufstieg, langesam. Die Bewußtseinsenergie, die im Träger des Bewußtseins, gewissermaßen seines Arbeitsgerätes Körper steckte, verläßt diesen eben langsam. Das wiederum erklärt auch die Nahtoderfahrung, wo das Bewußtsein vermeintlich in das „Licht“ geht.

All diese Dinge finden sich in dem weiten Feld der Quantenpyhsik bestätigt. Denn wir haben in unserer bekannten Welt der Erforschung des Universum mit Hilfe der Astropyhsik das Wissen, unserer Universum ist eine „unendliche Endlichkeit“ (Peter v. d. Osten-Sacken) und steht offensichtlich in Wechselbeziehung mit diversen Energie- wie Paralelluniversen. Und über Allem, das wohl niemals letztendlich erforscht werden kann, wird Alles von einer übergeordneten Bewußtseinsebene eines „nichtmateriellen Unviversums“ ja nicht einmal eines meßbaren „energetischen Universums“ überlagert und gesteuert.

Und genau das ist der Punkt wo wir heute erkennen, das Bewußtsein verkörptert letztendlich das „ewige Leben“ Wie wir aus den Rückführungen von Hypnosetherapeuten heute wissen, stecken in jedem neuen Leben, das sein Bewußtsein in der Kindheit wie Jugend ausbildet, alle Informationen begraben, die jemals mit diesem Bewußtsein in der Wechselwirkung mit einem Lebenabschnitt, verbunden waren. Viele Eltern kennen das, wenn ein Kleinstkind von Dingen spricht und vermeintliche Erlebnisse hat, die es gar nicht haben kann und dann seiner „blühenden Phantasie“ zugeschrieben werden. Nein, es sind meist Realerinnerungen an ein früheres Leben, das jedoch mit der eigenen neuen Lebensentwicklung in den Hintergrund tritt und sich neu ausbildet.

Wir wissen aus der Pflanzenforschung aber auch, man kann auf Zellen von Zellen zurückgreifen, die in jeder Zelle stecken, und so zu Urform einer Pflanze, z.B. zurückkehren, die sie vielleicht einmal vor ein paar Millionen von Jahren war. Denn auch auf dieser Ebene gilt, es geht nichts verloren.

Dieses Wissen um die Dinge hat nun dazu geführt, das wir das Feld der sogenannten „Quantenheilung“ uns Menschen in vielfältiger Weise nutzbar machen können. Einmal können wir selbst erlernen damit umzugehen wie so unsere Gesundheit zu steuern wie den Alterungsprozeß erträglicher zu machen, aber wir können auch ein Gesamtbewußtsein unbter den Menschen herstellen, da eben Alles mit Allem verbunden ist, um ein Gesamtbewußtsein der Menschheit wie Ihres Willens nach Frieden und Lebensglück, zu erreichen. Machen wir uns nichts vor, egal welrcher Rasse, Volk oder Glaubensrichtung wir angehören, letztendlich will nur jeder sein Lebensglück im hier und heute führen, Niemanden weh tun noch Jemanden wirklich Schaden zu fügen.

Damit das auch geschehen kann, ist es so notwendig, diese Erkenntnisse aus der Quantenpyhsik wie ihrer Möglichkeiten unter die Menschen zu bringen, zu verbreiten um so ein neues Weltbewußtsein zu erschaffen, das in der Tat den „ersten Weltfrieden“ begründen könnte. Wir haben heute, im Zeitalter des kommenden Äonenwechsels, in dem wir mitten darin stecken, endlich die Möglichkeit, eine höhere Ebene des Lebens wie des Geistes zu erreichen und so der Welt den Frieden zu bescheren, den es dringend benötigt, will die Menchheit nicht vergehen.

Deshalb ist jeder aufgefordert, sich genau dieser Ebene hinzuwenden und sie zu erlernen.

Im Nachtrag nun eine wesentliche Adresse, die sich genau mit dieser Friedensmission, die aus der Erkenntnis und Erfahrung der Quantenpyhsik erwachsen ist, beschäftigt und wo ein Jeder der „Guten Willens“ ist wie für sich selbst Gesundheit und Zufriedenheit erreichen möchte, aber auch für seine Familie, Nachkommen wie seiner direkten Umgebung wie eben auch für die ganze Menschheit Frieden erreichen möchte, diese Dinge erlernen kann.




Quantenheilung

Verbinde und Heile

Lerne und Lehre

Friedenskunst

 

Ltg. Dr. Manuela Peters


 

Kaufhaus Angeln, 24996 Sterup, Alte Dorfstr. 8

 

Tel. 04637-1013 und bei Anke Ritter 0151-

 

50932062

 

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Der Grundsatzirrtum der universitären Archaeologie......

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor
14. 11. 2015

Wir haben es bei der universitären Archaeologie mit einem Grundsatzproblem intellektueller Art zu tun, was zu diversen Fehlurteilen der universitären Archaeologie zu häufig führt.

  1. die universitäre Archaeologie leidet nach heutiger Bewertung offensichtlich unter der fehlenden Vorstellung, die großartigen Bauten der Frühkulturen menschlicher Entwicklung, sei es in Ägypten oder sonst wo auf der Welt, seien von Frühkulturen menschlicher Kulturentwicklung geschaffen worden aus einen inneren Antrieb heraus die im Metaphysischem liegen und in Folge zu Monsterbauten führten, die mit fortschreitender Entwicklung von Zivilisationen sich immer mehr normalen Verhältnissen menschlicher Notwendigkeiten anpaßten.,

    Ein führwahr gewagter Gedanke, der jedoch Alltagsdogma der universitären Archaeologie geworden ist. Der in sich selbst bestehende Widerspruch einer dartigen Annahme, wird aus elitären Gründen einer Elfenbeinturmarchaeologie gar nicht erst in Frage gestellt.


              


             

Schauen wir uns die Wirklichkeiten an.

Wir finden je älter die baulichen Hinterlassenschaften der vermeintlichen Frühkulturen des Homos Sapiens Sapiens, als unserer heutigen Wesenheit sind, gewaltige Großbauten in einer Dimensionalität, die doch die Frage aufwirft, wieso haben derartige Frühkulturen, die man gerade aus der Steinzeit den Übergang zur kreativen Gestaltung von Kulturen führte, nun derart überdimensionale Großbauten mit einer Schaffenskraft ohne Technik erwirkt, die heute mit unseren Möglichkeiten mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, große Schwierigkeiten der Bauumsetzung zeigen würden.

Aus heutiger Sicht darf man sagen, es kann gar nicht so gewesen sein, da schlicht den damaligen Frühkulturmenschen, schlicht das technsiche Knowhow wie die Möglichkeiten fehlten, sich derartige Großbauten erstellen zu könne. Es ist ein Widerspruch in sich.

Dieser Irrtum der universitären Archaeologie zieht sich jedoch durch die ganze Zeit dieser autoritären Archaeologiekaste, da sie Möglichkeiten anderer Einflüsse, die derartige Schaffenskraft junger Frühkulturen aus dem Übergang des Steinzeitmenchen zu Kulturmenschen und deren Organisationsformen, ohne Zwischenstufe zuläßt. An diesem Widerspruch wird bis heute, bis auf wenige Ausnahmen siehe Dr. Dominique Görlitz und Andere, krankhaft festgehalten.

Sehen wir uns die Wirklichkeiten an, so ist jedem normal begabtem Menschen jedoch einleuchtend, wenn auch staundend betrachtet, wir schauen auf Monsterbauten überdimensionaler Größe und Gestaltung frühester Kulturen von Menschen die unsere Vorläufer sein sollten die erste Bauwerke erschufen, die so groß waren, das man sich fragen darf, wie kommen die eigentlich darauf Derartiges zu erschaffen, schonmal die Nachfolgekulturen Bauten schufen, die zunehmend den wirklichen Gegebenheiten der menschlichen Größenverhältnisse angepaßt waren. Man erkennt also allein hieran den offensichtlichen Widerspruch der Antike bis Prähistorie, die von der universitären Archaeologie heute, irgendwie korrumpiert erscheint.

Nehmen wir die außeruniversitäre Forschung für diese Fragestellungen zur Hilfe, so kommen wir auf Antworten, die der offiziellen Lehrmeinung zuwider laufen, jedoch viel logischer erscheinen. Die außeruniversitäre Forschung hat herausgefunden, die Megaltihbauten stammen von Zeiten einer Einflußnahme von Wesenheiten, die andere Dimensionen verkörperte und den Menschen heute, erst in die Zivilisation führte und ihn auch nutzte, in einer Art Ausbildungsprogramm, derartige Großbauten als bleibendes Dokument späterer Generationen zu hinterlassen, die von ihrem Wirken wie ihrer Einlfußnahme auf die Entwicklung der Kulturentwicklung wie deren Zivilistationen, Zeugnis über Jahrtausene abzulegen wie an ihr Wirken am Beginn der menschlichen Kulturepoche, zu erinnern.

Erst mit dieser Sichtweise wie der tiefgreifenden Forschung der außeruniversitären Forschung, die der universitären Forschung dank ihrer dogemenfreien Möglichkeiten voraus sind, kommen wir zu Ergebnissen, die endlich Sinn ergeben. Wir dürfen also davon ausgehen, wir haben es hier mit Kulturhinterlassenschaften zu tun, die unter Anleitung von sogenannten Wissenbringern wie sogenannen Religionsspendern verblieben sind und deren Botschaften wie Zeugnisse ihrer Wirkugngen, dokumentieren.

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Neue Erkenntnisse zur "großen Pyramide" und die Realität von Energiegewinnung.

Weltraumarchaeologie, 08. 08. 2015

Gastbeitrag von Francesca Giuliana Cialini


Francesca Giuliana Cialinis Foto.

Francesca Giuliana Cialinis Foto.

Francesca Giuliana Cialinis Foto.

Francesca Giuliana Cialinis Foto.

Francesca Giuliana Cialinis Foto.


LA PIRAMIDE DI CHEOPE ERA UNA FONTE DI ENERGIA ....
AVREBBE FUNZIONATO COSI'...

Saltando la parte del mito, rintracciabile ovunque, vediamo la parte ''tecnica''....
Il granito, che costituisce la struttura della camera del re e della struttura sovrastante, è composto principalmente da quarzo, dotato di proprietà piezoelettriche. In pratica la sua struttura molecolare si deforma elasticamente se attraversata da un flusso di corrente o di onde elettromagnetiche, per poi riasse...

google-translate:

Die cheopspyramide war eine quelle der energie....
So funktionieren würde '...

Überspringen der teil des mythos, verfolgbarer überall, sehen wir den teil '' Technik ''....
Granit, die die struktur der zimmer des königs und der struktur überhängenden, es besteht hauptsächlich aus quarz, ausgestattet mit eigenschaften piezoelettriche. In der praxis seine molekularstruktur wird deform eleganzen wenn ab, die von einem strom von strom oder von elektromagnetischen wellen, um dann wieder auf die beine zu kommen, wenn der stream endet. Während der phase der umstellung, quarz vibriert und stumm die verteilung der ämter, die ihn überqueren.
Während die masse fischfangmethoden der pyramide ist im grunde aus kalkstein. Die kalkstein besteht aus calciumcarbonat, ausgestattet mit qualität anisotropen. Das bedeutet, dass hat eine kapazität von führung je nach der geschwindigkeit und der richtung der elektromagnetischen wellen, dann kann es hilfreich sein, um die ausbreitung der radioaktivität.
Bakterielle enzyme katalysiert (archea) erfolgt die folgende chemische reaktion:

Ch4 + 2 h2o ------ Co2 + 8 e-+ 8 h+

Die ionen reagieren wasserstoff mit sauerstoff: 8 h+ + 2 o2 ------- 4 h2o

Während die elektronen wandern zu kondensator gerät, um einen angemessenen wert tomatenkonzentrats elektrische kapazität.
Einen kondensator erfolgt im allgemeinen durch zwei flächen von material betriebsinhabers mit kreisumfang ein medium dielektrischen (isolator). Durch die anwendung einer potentialdifferenz zwischen den schalungsspanten, die sie erstellen, ein elektrisches feld in dielektrischen und dank der arbeit des generators der visa-upload auf dieselben (positiv und negativ auf das eine das andere), Um so größer, je größer die fähigkeit des kondensator.
Aber eine frage: Wenn die alten ägypter nutzten die große pyramide von cheops für die stromerzeugung sollten auch über ein netzwerk für die verteilung und nutzung?

Witricity (kontraktion des wireless electricity, strom ohne kabel) ist eine technologie, die in den labors des mit von boston (usa) und 2007. veröffentlichte sie senden drahtlose energie zwischen den elektro-oder elektronische, basierend auf einem prinzip bereits gezeigt Von nikola tesla im jahr 1893.

Der prototyp made in tilab liegt auf einer anderen ebene der kräfte und größe und gleichzeitig die effizienz der pendant jenseits des atlantik. Es wurde entwickelt, um zu senden leistungsgrößen im bereich des watt einfach zu fuß. Ausgestattet mit einem sender quarzato, fest und der geringen abmessungen, in der lage zu akzeptieren mächte lotsendiensten bis zu 100 watt und arbeiten in einem bereich von frequenzen zwischen 3 und 30 mhz. (oesch 's die dritten und übertragung von energie wireless-valter schön). Wenn eine schaltung mit induktivität (l) und kapazität (c) verbundene parallel (a) wird begeistert von einer tenausgabe, hochfrequenztransistoren, elektromagnetische energie reist sie induktor l und der kondensator c und übernimmt abwechselnd die form von einem magnetfeld ( In der phase der strom in der induktivität) und ein elektrisches feld (nespo in der spannung zu kondensator). In unmittelbarer nähe der schaltung gibt es ein feld auf der elektromagnetischen induktion, die nach der würfel nimmt mit der entfernung.
Aber so ein kreislauf führt nicht zu einer signifikanten feld der strahlung, jedoch, wenn sie bearbeiten die struktur des kondensators upping die entfernung zwischen ihren rüstungen und sich den induktor tagungskatalog in einer weise, dass die beiden komponenten des circuitry art maximum, das produkt lc bleibt unverändert Und die schaltung ist in der lage, eine elektromagnetische strahlung können im raum (bereich weit weg). Ein solches schaltung hat seinen namen von " antenne " und die fähigkeit, verteilt sich über die gesamte länge der induktivität, gebügelt, wurde bisher in form von draht (b). Das ziel in oggetto besteht jedoch darin, zu erkennen, eine schleife mit einem elektrischen feld von der nähe, wie viel schwächer möglich, und dies ist möglich, konzentriert die kapazität der schaltung in einem kondensator, anstatt ripartirla über die gesamte länge des drahtes irradiante. Aus diesem grund-und sie entscheiden sich für einen loop, bestehend aus einer einzigen windung (c), Wo das elektrische feld konzentriert sich fast ausschließlich in der kondensator, während das magnetische entwickelt sich über eine fläche dazu führen, dass sich die ausstellung der feld in der nähe von. Die direktion emissionshöchstmengen main loop magnetisch ist radialis in der ebene der windung (d), Während in den zwei richtungen senkrecht geschnitten, dass die diesem plan, die strahlung ist minimal.
Außerdem ist ein unterschied zwischen den loop in elektronisch kleinen und großen. Ein loop definiert sich elektrisch kleiner als die länge des kabels, die ihn umgibt auf ihrem gelände ist viel kleiner als die wellenlänge angewandte (weniger als 0,22-mal die wellenlänge). In den loop elektrisch kleine der strom fließt, der sie im inneren ist einheitlich in allen teilen des kabels, während in den loop elektrisch großen strom variiert entlang der länge des betriebsinhabers. Die loops großen entsprechen im wesentlichen auf die elektrischen bauteils der welle tem. Die geometrie lehrt, dass für eine linie von einer bestimmten länge post schranken zu setzen, damit wir eine gewisse area, die form runderlaß ist diejenige, die präsentiert die größere fläche und dann, in diesem besonderen kontext, die schleife runderlaß ist das, was am besten verbindet den oben genannten anforderungen Zwischen ihnen. Schließlich für die effizienz des austauschs von energie, zwischen loop emettente und dem empfänger zu besitzen, diese müssen ein faktor der verdienst q extrem hoch. Im wesentlichen für eine effiziente übertragung von energie: Q emittenten für q empfã¤nger größer als 106. die wirkungen von energievorhaben einer oenococcus oeni sind wahrnehmbar bis zu einem drittel seiner wellenlänge, danach sie hinfällig exponentiell, illusorisch werden kurz die ausbeute des systems.
Die derzeitige wirksamkeit der werbeverkauf (mit frequenzen 3-30 mhz) erlischt kurz über zwei meter. Unter verwendung einer frequenz operativa niedriger (das " zimmer des königs " schwingt bei 740 hz), Das heißt, einer wellenlänge größer, dieser größenordnung n�tzlich erhöht, muss aber noch eine große schleife konstant zu halten, um ihr zu gewinnen.
Die verwendung von edelmetallen wie gold verringern die widerstandsfähigkeit der loop einemanstieg der ihnen über q-faktor, die erhöhung der effizienz der übertragung von energie
. innerhalb der condotti der zimmer des königs werden sichtlich anwesenden metallischen objekte wie stangen und rohre.
Im papyrus von ani von links nach rechts die umwandlung der biomasse, bestehend aus schilf palustri und tierexkrementen mit hilfe der luft der affe (lunge) und den schakal (magen), In energie in den blick, der göttin isis.
Das letzte bild von frauen auf der rechten seite in der hand hält ihn zed, instrument für den empfang der erzeugten energie. Während in der darstellung des tempels von dendera leinwandfläche wird eine neue elektromagnetische sonde und der mechanismus für die übertragung von energie, die ich zum empfänger ihn zed. -
Hopefaithandlove-Quelle

 

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Wundersamer Kleinplanet "CERES"

 

Eingereicht von: Eclipsefire Xin

UFO mania: NASA Spies 3-mile-tall 'Pyramid,' on Ceres

ufothetruthisoutthere.blogspot.com|Von UFO mania


Kommentiert von „weltraumarchaeologie“

19. 06. 2015

Der Kleinplanet Ceres wirft immer mehr Fragen auf. Das Interessanteste für "Weltraumarchaeologie" ist jedoch die Tatsache, das er zu dem Asteroidengürtel gehört, der ja einmal der Planet NUT//NUN = Phaeton oder auch das sogenannte "verlorene Paradies" der prähistorischen Überlieferungen war, wo die erste "Königsdynastie" herkommt. Insoweit wäre es nicht unwahrscheinlich, das dieser Kleinplanet einmal so eine ähnliche Funktion wie der heutige Monde zur Erde einnahm.

Da bekannter Maßen der einstige "Götterplanet" die Raumfahrt beherrschte, so kann dieser Planet in der Tat Außenstationen gehabt haben, wo wir heute Zivilisationsreste entdecken. So oder so sind hier offensichtlich Raumstationen gewesen resp. noch heute in Betrieb. Das berühmten Leuchtteuer von CERES wird auch noch aufgeklärt was man jedoch abwarten muß, da derartige Spekulationen denn doch zu gewagt sind. Überraschend wäre es in der Tat, würden hier geologische Löcher im Planeten existieren, worin sich eine gesicherte künstliche Station befindet, deren Licht eben hier nach Außen dringt.

Je weiter wir in unser Sonnensystem vorstoßen, je mehr Fragen treten auf und je kurioser wird. es. Es zeigt aber auch, das die Vordenker und Forscher, die frei von hiesigen Dogman hier Wechselbeziehungen zur prähistorischen Überlieferungen herstellen, zunehmend Bestätigungen erfahren. Aus den Kreisen der offiziellen Forschungen und hier speziell aus der Astrophysik und Raumforschung.