weltraumarchaeologie  
 
  Götterarchäologien 25.06.2017 05:13 (UTC)
   
 

 

 aus: http://www.weltraumarchaeologie.com/G.oe.tterarch.ae.ologien.htm

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Rockefellermuseum liefert nun auch materielle Beweise:
weltraumarchaeologie
11. 06. 2017

Alien and UFO circles are abuzz with claims of remarkable ancient Egyptian artifacts discovered in…
youtube.com



Wir haben immer wieder auf die Gesamtzusammenhänge zwischen unseren irdischen Vergangenheiten, Überlieferungen wie unerklärlichen Artefakte verwiesen. Wir von der außeruniversitären Forschung wurden lächerlich gemacht, für Spinner und Verschwörungstheoretiker verschrien und viele vermeintlich seriösen Forscher leugnen bis heute die Zusammenhänge zwischen den irdischen Überlieferungen von Besuchern aus dem Weltenmeer, ihr Wirken auf Erden wie ihres Vergehens im System. Auch leugnen sie die nachweisebaren Zivilisationsspuren auf dem Mars, auf dem Mond und einigen Planetoiden etc., die heute durch die Satelittenforschungen im Sonnensystem unzweideutig zu erkennen sind.

Wir haben in allen Großkulturen dieser Erde Götterfiguren, die auf eine andere Wesenheit verweisen und die sich im Grundsätzlichen figürlich ähneln. Auch  haben wir Bauhandschriften weiltweit, die sich nur durch regionale, kulturelle Eigenheiten unterscheiden, aber nicht im grundsätzlichen Baustil. Das Alles sind keine Zufälle. Und es sind Botschaften. Viele Botschaften sind in Objekten konserviert, die über die Jahrzigtausende nicht der Zerstörung anheim vielen. Viele Zeugnisse zeugen aber auch von technischen Bearbeitungen, die zwar meist einer Teilzerstörung anheim vielen wie sie auch einer örtlichen Verschiebung ausgesetzt waren, dennoch sind die Bauhandschriften technischer Art unverkennbar. Einer technischen Art, die nicht mit Hammer und Meißel, und schon gar nicht mit Weichmetallen, zu erzielen sind. Und diese Artefakte vergleichbarer Bauhandschriften sind weltweit zu finden.

Wir haben an anderer Stelle bereits ausgeführt, das Alles sind keine Zufälle wie die heutige Menschheit offensichtlich ein Ergebnis eines Terraforming ist und sie auf den Trümmer vergangener Zeiten wie Wesenheiten aufgebaut hat. Und nun finden wir den endgültien Beweiszusammenhang im Rockefellermuseeum, wo es einen ET zu bestaunden gibt wie UFO-Gebilde, die unzweifelhaft keine Heringespinste unserer Vorfahren sind, die sich Spukfiguren als göttliche Fata Morganas erdacht haben, um die Nachwelt zu irritieren. Nein, wir haben es hier mit Echtzeiten und -Erlebnissen als Wiedergabe zu tun, die tief in das Bewußtsein der jungen Menschheit eingebrandt wurden und so ihre Wiedergabe in Stein, eben auch in Ägypten, hinterließen.

https://www.youtube.com/watch?v=ZvpTwz-LIQI


www.youtube.com/watch


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NUT/NUN – das verlorene Paradies der Götterdynastien

R Kaltenböck-Karow
25. 04. 2017

Das verlorene Paradies der Götterdynastien ist nun gefunden Es ist in der Tat der Asteroidengürtel. Die NASA hat ein Alter zwischen 4,6 Millionen und 5,8 Millionen Jahren für den Asteroidengürtel angenommen. Denn widerspricht sie die NASA selbst, die die Brocken, wie die jüngsten Untersuchungen ergeben, alle aus dem gleichen Bestand kommen und wahrsscheinlich noch jünger sind.

Wir können jedoch festhalten, dieser Asteroidengürtel war einst, wie eben auch festgestrellt, ein Großplanet. Und dieser Großplanet ist irgendwann vor ca. 4,6 bis 5,8 Millionen von Jahren, zerbrochen. Ob er nun fragil geworden ist oder einem gewaltsamen Ende erlegen ist, ist bis heute nicht feststellbar.




Aber, wie immer auch so hier, können wir auf die alten Überlieferungen unserer eigenen Ptähistoire zurück greifen, die als Geschichtsbuch der heutigen Menschheit von „Wisssensbringer“ aus dem All, uns hinterlassen wurden. Interpretierern wir diese alten Überlieferung richtig aus den Kernaussagen heruas, so ist der Asteroidengürtel in der Tat ein Großplanet gewesen, auf dem die Götterdynastie, die das Sonnensystem erschlossen hat und eine ausgeprägte Raumfahrt pflegte, eben auch das legendäre „verlorene Paradies“

Das hat aber auch zur Folge, das der Verlust dieses Großplaneten die gesamte Konstellation des Sonnensystems veränderte,was wiederum auch Spuren von wahrscheinlichen Zivilisationshinterlassenschaften auf der Venus, dem Erdenmond wie anderen Monden im System, erklären. Denn es steht geschrieben. Ja, genau das geht aus den alten Überlieferungen z.B. der ägyptischen Texte hervor, die eben genau davon berichten wie sie auch die Marszivilisaton wie deren Ende erklären bis hin zum Weltraumkrieg um die Vorherrschaft im Sonnensystem. Die Nachkommen von NUT/NUN, die ihre eigene Vergangenheit auch nur noch als Mythen kannte oder die kolonisierte junge Erde, die sich nicht mehr vom Mars beherrschan lassen wollte, woraus offensichtlich der Weltraumkrieg der Überlieferungen der irdischen Großsagen, berichten.

Durch quantitative Zeitbestimmung (Chronometrie) wird der Alterswert der Meteoriten bestimmt. Dazu wird die Kristallisation des Gesteins erfasst. Die Proben verfestigten sich aller Wahrscheinlichkeit vor ca. 1,3 Milliarden Jahren aus einer glutflüssigen Schmelze. Astronomisch betrachtet sind die Proben noch sehr jung. Das niedrige Kristallisationsalter lässt auf einen großen, noch länger thermisch aktiv gewesenen Himmelskörper schließen. Asteroiden können daher mit großer Sicherheit ausgeschlossen werden. Aus diesen Ergebnissen kommt schließlich nur ein großer Planet unseres Sonnensystems in Frage. Aufgrund der Fakten und Daten liegt der Ursprung dieser Meteoriten mit großer Wahrscheinlichkeit im Mars. Auch spiegeln die eingeschlossenen Gase genau das Verhältnis wider, welches von der Viking-Raumsonde im Jahr 1976 in der Marsatmosphäre gemessen wurde. Die aller letzten Zweifel können jedoch nur durch Gesteinsproben einer Raumfahrtmission beseitigt werden, so wie es in der Vergangenheit durch die Luna-Mission geschehen ist.

http://www.meteorite-museum.de/index.php/ursprung.html

Crash im Asteroidengürtel

15. Juni 2002 Harald Zaun

Kollision von Asteroiden führte vor 5,8 Millionen Jahren zur Geburt einer planetoiden Großfamilie

US-Astronomen haben jüngst im Asteroidengürtel 39 Planetoiden ausgemacht, die offensichtlich allesamt zu ein der derselben Familie zählen, also gleicher Herkunft sind. Wie die Forscher in der aktuellen Ausgabe von Nature berichten, gelang es ihnen, die Bahnen der Himmelskörper zurück zu berechnen, die kosmische Katastrophe zu datieren und dabei noch jede Menge andere Daten zu gewinnen. Selbst eine Raumfahrtmission in den Asteroidengürtel scheint jetzt möglich.

Dora-Asteroidenfamilie. Bild: David Nesvorny

Eigentlich erfreuen sich Asteroiden bei den meisten Astronomen der "optischen" Fraktion keiner allzu großen Beliebtheit. Denn einerseits sind diese im sichtbaren Licht nur schwer zu beobachten, da sie die schwach einströmende Sonnenstrahlung nur zu zwei bis vier Prozent reflektieren und den Rest gänzlich absorbieren. Andererseits bewegen sich derlei Himmelskörper viel schneller als Sterne und verunstalten demzufolge häufig mit ihren strichförmigen Leuchtspuren lange belichtete Himmelsaufnahmen.

Brockenreicher Asteroidengürtel

Erfreulich hingegen ist aber immerhin die Tatsache, dass die meisten von ihnen sich gottlob fernab der Erde im Asteroidengürtel tummeln, jener gesteins- und metallbrockenreichen Zone, in der jüngsten Schätzungen zufolge zwischen 1,1 und 1,9 Millionen Kleinplaneten driften sollen. Nur selten kommt es vor, dass sich aus dem zwischen den Planeten Mars und Jupiter eingebetteten Asteroidengürtel, der sich in einer zwischen 300 und 495 Millionen Kilometern von der Sonne entfernten Zone erstreckt, einige Irrgänger verabschieden, um der Erde ihre Aufwartung zu machen.

https://www.heise.de/tp/features/Crash-im-Asteroidenguertel-3425625.html

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Die Suche nach dem "verlorenen Paradies"
Am Anfang waren es Zwölf!





 

 

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.   Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

 

Das bemerkenswerte sind die Planetenzählungen, die es mehrfach gibt, jedoch sehr selten. Meist im Zusammenhang mit der Schlange, und einer Zählung von 7 nach Innen zu 3. D.h., wir haben es hier mit einer Uraltdarstellung der Zivilisationen unseres Sonnensystems zu tun, als es noch zwölf Planeten zählte. Mit dem Zerfall der alten "Königsdynastie", auch das "verlorene Paradies" genannt, gab es dann in späteren Folgen nur noch 10 Planeten ./. 1, was dann als Schlange dargestellt wurde. Die Nachkommen des "verlorenen Paradies" siedelten dann auf dem Mars und bauten aus der Erinnerung eine Komplementärdynastie. Aufgrund des Wechsels wie des Verlustes von Planeten aufgrund eines bis heute unbekannten Vorganges jedoch, verdrängte die Erde den Mars und fing den Mond ein, der oben im Bild, noch als eigener Planet im System dargestellt wird. Wobei hier auch die Bahnen zu erkennen sind, die mindestens bei zwei Planeten mit Paralellkleinplaneten, offensichtlich als eigenständige Bahnen, dargestellt sind. Einer der größeren Planeten wird lt Überlieferungen, dann NUT/NUN gewesen sein, das "verlorene Paradies" der SHU MER. Mit der dann folgenden Veränderungen wie Umwälzungen im System, traten große Veränderungen ein, die zB. den Mond der Erde zuordneten wie seine Eigenathmosphäre etc. zerstörte. Und so kam es praktisch zur Neubesiedelung im Sonnensystem, wo anfänglich dann der Mars als Zentralzivilisation galt. Bis zum späteren Weltraumkrieg zwischen Erde und Mars. Und vielleicht noch weiteren Beteiligten von außerhalb des eigenen Sonnensystems. Das ist bis heute völlig offen, steht aber im Raume.

https://www.facebook.com/curiosandoinaltoeinbasso/posts/251086788430656


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Der Saarbrücker Sumerologe Dr. Hermann Burgard beweist die prähistorischen Raumsation

Weltraumarchaeologie, 12. 12. 2016


               

Wir sind Dr. Hermann Burgard für sein neues Buch „NIBIRU gesucht - Raumstation HIMMEL gefunden“ sehr dankbar. Herr Dr. Hermann Burgard als führender Sumerologe, der die Keilschriften wie derzeit kaum ein Anderer beherrscht, weist in diesem Buch in der Tat nach, die sogenannten Sumerer, in ägpyitschen Quellen die „Leute SHU MER“ = die Leute SHU, die es aus dem Weltenmeer kamen, unterhielten ein „Haus am Himmel“ welches beim großen kosmischen Krieg nach indischen Überlieferungen, eines Tages nicht mehr zu sehen ward.

Auszug aus „Grenzwissenschaften“:

„.....Laut Burgard erweise sich zwar die durch den Minister von Erfolgsautor Sitchin übernommene Aussage, sumerische, babylonische und assyrische Keilschriftquellen erwähnten einen Vorzeitplaneten NIBIRU als grundsätzlich falsch. Dennoch sieht er in den von ihm untersuchten Schriften einen Beweis dafür, dass es im alten Sumer tatsächlich einen Raum- und Flughafen, sowie entsprechende Luft- und Raumfahrt gegeben hatte. …..“

Das erstaunliche an diesen Dingen ist, wir wissen lange um diese Raumstation, können sie täglich besichtigen und erkennen sie nicht. Schauen wir auf die riesigen Radstrukturen in Indien und deren Tempeln, so dürfen wir nach diesen nun auch von anderer Seite wie eben auch Dr. Hermann Burgard bestätigten Erkenntnissen endlich eine Zuordung dieser steinernen Räder erfahren.



Schauen wir also uns diese Räder an und lassen unser neues Wissen um diese Artefakte kreisen und unsere innere Augen werden die Wahrheit spüren. Wir kommen nicht mehr an der Tatsache vorbei, die Überlieferungen erzähen eine wahre Erdgeschichte und Vorkommnisse der Vergangenheiten, auf deren Trümmer die heutige Menschheit aufbaut.

Hierbei sehen wir die Dinge völlig anders, als sie alltgemein von der herkömmlichen Archaeologie beschrieben werden. Das Rad ist kein Relikt an Räder von Fürsten- oder Herrscherwagen wie die anderen Bildnisse der Räder mit Haus und Elefanten vielleicht Kriegsfahrzeuge gewesen sein mögen, die Uraussage jedoch eine völlig andere Bewandnis haben.




Die Räder sind eindeutig die in Stein dokumentierte Raumstation. Und die Räder mit dem Haus darauf wie den Elefanten hervor bedeuten letztendlich: „das Haus im Himmel – getragen von der Raumstation der Götter, die diese mit ihren Atemmasken beherrschten und so zu uns kamen.“

Das ist die richtige Interpretation der Überlieferungen mit unserem heutigen Wissen um die Dinge übersetzt und die Vergangenheit kommt in unsere Gegenward zurück. Wie einst Herr EvD so schön formulierte: „Zurück in die Zukunft“



http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/neues-buch-nibiru-gesucht-raumstation-himmel-gefunden20161102/



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Magazin "FOCUS" steigt auf Verschwörungstheorien ein:


weltraumarchaeologie, 23. 11. 2016

Der Bericht des FOCUS hat Methode. Hier spricht kein außeruniversitärer Verschwörungstheoretiker, sondern ein offizieller Wissenschaftler, der eine Möglichkeit mit der richtigen Folgewirkung in den Raum stellt.

Das das so spät kommt liegt wahrscheinlich daran, als das das gezeichnete Bild richtig ist. Denn ja, es sind eindeutig künstliche geformte Pyramidenberge. Und ja, sind sind wahrscheinlich 100 Millionen von Jahren und mehr alt und ja, sie gehören zu einem völlig anderen Zeitfenster wie zu einer anderen Wesenheit, von der wir schon viele bis heute ungeklärte Hinterlassenschaften in Stein gefunden habe. Und ja, man findet derartige Gebilde auch außeralb der Antarktis!

Wie sich diese Funde eben auch in prähistoschen Überlieferungen andeutungsweose immer wieder finden. Die Frage nach der Umschreibung der Geschichte ist jedoch lange beantwortet mit einem eindeutigen "Ja!. Auch wenn der Stempel von Frau Merkel oder eines Herrn Obama bis heute fehlt. Das ist jedoch unerheblich! Wozu können also derartige Steinkolosse in der Prähistorie gedient haben. Diese Frage ist relativ einfach zu erklären. Denn in jenen Tagen gab es eigentlich wohl keine Landepisten wie heute und Raumschiffe bringen wohl ein Gewicht mit, das normale Pisten nicht halten dürften.

Diese massive Steinformen wie andere Pyramiden sind jedoch statisch genau dafür ausgerichtet, denn nur diese können die enormen Gewichte von Mutterschiffen tragen. Das hat etwas mit der entsprechenden Physik zu tun. Und sie passen auch zu den Zeitangaben, da man Raumschiffmotive bis zu 65 Millionen Jahren und länger, zurücik verfolgen kann.




www.focus.de/wissen/videos/mysterioese-strukturen-schneepyramiden-in-der-antarktis-entdeckt-muss-die-geschichte-umgeschrieben-werden_id_6240278.html

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Atomfeuer?
Weltraumarchaeologie, d. 09. 10. 2016

Harappa Zivilisation wurde eine Fläche von etwa 1.260.000 Quadratkilometern mehr als fünf Jahrtausende verteilt aus der Zeit vor 7000 vor Christus



Mohenge Daro, Pakistan/Indien

Dieses Gebiet ist auch bekannt für Morhenge Daro, welches als Stätte aus den indischen Überlieferungen gilt, welches im kosmischen Kriege vernichtet wurde. Und ja, die Archaeologen haben in der Tat in dieser Stadt auch Skelette gefunen wie Verglasungen an Steinen etc., die aus den Vergleichen mit Hiroschima und Nagasaik bekannt sind. Und so eben auch von dem Atomphysiker und Mitbauer der ersten Atombombe der Neuzeit, Herrn Oppenheimer, beschrieben wurde.

Diese Stadt wird beschreiben als eine technisch durchstrukturierte Stadt nach technischen Plänen wie Überlegungen, die gemäß dieser Pläne nach modernsten zivilissatorischen Gesichtspunkten erstellt wurden mit Bädern, Abwasserkanälen wie Techniken inkl. der dazugeörigen Frischwasserzufuhr. Und das weit vor der römischen Entwicklungen. Wenn man so will, ist dieses eine Stadtplanung vom Reißbrett. D.h., diese Stadt wurde technisch entworfen und gebaut.

Nimmt man nun die Legenden der Gegend hinzu, so ist diese Stadt älter als von Archaeologen heute angegeben und stammt aus der Feder der Wissensbringer, die einst hier mit ihren Raumschiffen landeten und die Zivilisations erbauten. Bis zu dem Zeitpunkt, als es zum Raumkriege kam und die Stadt wie die Wissensbringer im Kriege der Götter, die Erde verließen. Soweit die Legenden.

Nehmen wir jedoch die heutigen Funde wie Belege hinzu, im übrigen weltweit, so müssen wir erkennen, an diesen Sagen wie Legenden muß etwas Wahres daran sein, denn wir finden deren Spuren in vielerlei Orten, Ruinen wie Verglasungen. Und das weltweit.

https://www.linkedin.com/pulse/key-understand-uniformity-harappan-towns-dhanushdhari-misra



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Alu-Füße aus vorgeschichtler Zeit von fremden Wesenheiten und ihren Fahrzeugen?
23. 09. 2016

"….......Der Deutsche Publizist, Michael Hesemann im Oktober 1994, bei einer internationalen Konferenz in Debrecen, Ungarn, stieß er auf einige Forscher in Transsylvanien, Kirchen und ihre Informationen über beweisstück von Aiud und wenn, sie wurde aufgefordert, eine Konferenz in Cluj, der Hauptstadt von Siebenbürgen, auch in Verbindung mit einem Chemiker der Universität dem wusste, wo er den Fuß aufbewahrt.
Im September 1995 Hesemann hielt die Konferenz in Cluj vor einem Publikum von tausend Leute da war auch der Bürgermeister von Cluj-Napoca. Am nächsten Tag kam das Institut begleitet, wo heute das Beweisstück aufbewahrt wird, und wie er Fotos machen (Website)
Anscheinend ist das Objekt fotografiert, Flossen in Metall und eine andere Form des Forums, es ist nicht das gleiche, hatte damals gheorghita geprüft.
Das lässt vermuten, dass es zwei Objekte fast identisch. Hesemann tragen wollte das Beweisstück in Deutschland, aber das Ministerium für Kulturgüter Rumänisch keine Erlaubnis gegeben hat, brauchte nämlich die Forderung nach einer Deutschen Universität, aber niemand gelehrter wollte eine Gefahr für die eigene Karriere für ein Unternehmen so "Riskant" …...........

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1055186897903378&set=gm.631908560291817&type=3&theater








Weltraumarchaeologie:

das eigentlich wirklich Interessante an diesen hier beschriebenen Funden ist einmal eine Legierung, die es in der irdischen Produktion bis heute nicht gibt und zum Anderen die Erkenntnis, das es sich um Hinterlassenschaften von „mechanischen Füßen“ handelt, die eigentlich nur an Stützbeinen von irgendeiner Art von Maschinenteilen einen Sinn machen.

Nehmen wir nun das Alter der Funde hinzu und überlegen, was wir aus diesen Zeitfenstern irdisch-geschichtler Entwicklung wissen, so müssen wir zugeben, wir wissen eigentlich gar nichts. Wir können also nur auf Legenden wie Mythen zurückgreifen wie Artefakte aus Stein und Höhlenzeichnungen, die ein wenig Licht in diese seltsamen Metallteile und deren Form geben können.,

Die Legenden und Mythen sprechen jedoch von einer Zeit, als es auf Erden Wesenheiten gab, die Raumschiffe besaßen wie die Erde regelmäßig besuchten. So kann es also gut sein, das eines dieser Schiffe verunglückte oder unglücklich landete und so einen Fuß verlor, den wir nun in Erdschichte wiederfinden, die so alt sind, das man es kaum glauben mag.

Ziehen wir dann noch Steinzeichnungen aus Südamerika wie der Mayas oder indischen Höhlenzeichnungen hinzu, so schließt der Kreis. Denn hier haben wir unzweideutige Hinweise von Raumschiffen in Mengen zu Zeiten, als die Dinosaurier die Erde beherrschten.

Nun, und schauen wir uns die Legierungen noch einmal an, so wissen wir heute, diese Art Legierung ist beständig und kann nicht verwittern, rosten oder sich sonst wie in Gefallen auflösen. Mit diesem Wissen nun im Gepäck, erhalten die hier angebotenen Lösungen plötzlich eine innere Logik, der man sich nur schwer entziehen kann.



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Weltraumarchaeologie, 09. 09. 2016

STEPHEN MEHLER'S RESEARCH

THE ORIGIN OF THE WORD PYRAMID
In a recent PAX Cable Television Network Special that featured Christopher Dunn, the narrator stated that the origin of the word "pyramid" was unknown. Both academic Egyptologists and I would agree this statement is incorrect, but I would strongly disagree with most Egyptologists on the true origin of the word.
The word pyramid is derived from the Greek words PYRAMIS and PYRAMIDOS. The meaning of the word Pryamis is obscure and may relate to the shape of a pyramid. The word Pyramidos has been translated as "Fire In The Middle". This meaning is very interesting and I will return to it later.
Well known American Egyptologist Mark Lehner has stated that the ancient Khemitian term for pyramid was something he calls MR.Pyramid. Lehner bases this on his translation of MR as "Place of Ascension" following his belief that pyramids were tombs for kings and where the dead king’s souls "ascended". But MR, usually written as Mer, is commonly translated as beloved, as in Meriamen (Beloved of Amen, The Hidden) or Meritaten (Beloved of Aten, The Wiser). Our indigenous sources tell us Mer meant "beloved" and had nothing to do with pyramid.
My Indigenous Wisdom Keeper teacher, Abd’El Hakim Awyan, states unequivocally that the ancient Khemitians used the term PR.NTR, Per-Neter, for pyramid. Per means "house" and Neter we have discussed in the previous article. Neter has been translated by Egyptologists as "God" or "Goddess" but we reject this mistranslation. In alignment with the indigenous tradition, we use the interpretation "House of Nature, House of Energy" for Per-Neter. The temple was Per-Ba (House of the Soul) and the tomb was Per-Ka (House of the Physical Projection) according to the indigenous tradition.
With this understanding of Per-Neter as House of Nature, I state categorically that no one was ever intended to be buried in a pyramid in its original intent! Even Mark Lehner has admitted that no evidence of an original burial in any of the major Khemitian pyramids has ever been found. Also no inscriptions or reliefs either depicting or stating that any king was ever buried in a pyramid have ever been found.
One of the main purposes of the Great Per-Neter was to generate, transform, and transmit energy. The Indigenous Wisdom Keepers of Egypt have provided us a concrete paradigm to support the power plant theory of Christopher Dunn. Although Egyptologists base their pyramid-as-tomb theories on the writings of Greek historians such as Herodotus, the Greek word Pyramidos is closer to the true meaning. Indeed, if we support Dunn’s ideas that the energy reactions in the Great Pyramid took place in the so-called Queen’s and King’s Chambers, then certainly it was Fire In The Middle.
Glyph of Per-Neter, House of Nature, Energy. Taken by author at Abusir,1997.






Dieser Artikel zeigt einmal mehr, das die eigentliche Bedeutung, die von einigen Forschern angedeutet wurden aufgrund ihrer Funde, deren Übersetzungen teilweise entlehnt aus den Sagen der Eingeborenen abgleleitet und bevor es die heutige ideologische Ägyptologie gab, richtiger war als es heute dargestellt wird. Auch hier zeigen die heutigen Ägyptologen die Dogmen der Ägyptologie nur zu deutlich. Denn die Erklärungen nach den Wortstämmen, sind so auch nicht korrekt.

„Pyramid“ ist wie oben dargestellt, eindeutig griechischer Natur. Das erklärt sich auch durch die Griechen selbst, die als Europäer die Ersten waren, die die Pyramiden wirklich bewunderten, einige in den ägyptsichen Mysterien durch die Pristerkaste wie deren 12-jährige Ausbildung geschult wurden wie ihr Wissen nach Europa brachten.

Was dann jedoch an Erklärung folgt, sind reine Spekulationen und geprägt von der Ägyptenideologie der heuten Dormanerhalter. Nein..... die große Pyramide war niemals ein Grab noch ein inspiratives Gebilde, keine Kühlkammer und auch kein Mentalfunkstation. Sie war einmal ein astroophysikalisch-mathematisches Zeugnis einer anderen Wissensebene einer anderern Wesenheit als wir heutigen Menschen sind als Hinterlassenschaft des Wissens wie ihres Daseins auf Erden, wie eben auch anderer Hinweise, die in der Tag bei richtiger Zuordnung in den Wortstämmen zu finden sind.

Beispiel-Auszug:

Bekannte amerikanische Ägyptologe Mark Lehner hat erklärt, dass die alte Khemitian Begriff für Pyramide etwas war er nennt MR.Pyramid. Lehner stützt diese auf seine Übersetzung von MR als "Ort der Himmelfahrt" nach seiner Überzeugung, dass Pyramiden waren Gräber für die Könige und wo die toten Königs Seelen "aufgestiegenen". Aber Herr, in der Regel als Mer geschrieben, wird allgemein als geliebte übersetzt, wie in Meriamen (Geliebte von Amen, The Hidden) oder Meritaten (Geliebte von Aten, der Klügere). Unsere einheimischen Quellen sagen uns Mer "Geliebte" gemeint und hatte nichts mit Pyramide zu tun. (google-Translate)

Lehners Deutung als „Ort der Himmelfahr“ für den Aufstieg der toten Seelen, ist eher den „Grimmschen Märchen“ entliehen. Es ist die Weigerung dieser Archaeologen, sich nüchtern, geapaart mit heutigem Wissen, den Realitäten zu stellen. Das Alterum wie die Zeiten davor waren keine Zeiten von Hokus-Pokus wie einer tiefen Aberglaubens- wie Mystik-Welt. Nein, sie war so real und nüchtern wie heute. Die Pyramiden waren aufgrund ihrer Konstruktion und Energieabgabe in den Weltraum in diversen Funktionen ein Merhfachartefakt. An dieser Stelle kann man also sagen, keine Seelensendestation, sondern schlicht ein Leuchttumr im Sonnensystem als Raumschiffleitstation

Und was nun den Begriff „Mer“ angeht, so finden wir ihn in zwei Ebenen wieder mit einer völlig anderen Bedeutung. 1. steht MER für „SHU MER“ = die Wissensbringer von SHU, die durch den Mer zu uns kamen, was steht für „Weltenmeer“ (siehe auch ägyptische Urtexte). Und was dieses Wort bedeutet, muß nicht erklärt werden.

Wir haben hier also insgesamt eine eindeutige Zuordnung, die eben von den Zeiten berichten, als die Menschheit noch Besucher aus dem „Weltenmeer“ empfing, die sie in die Zivilisation führten.

http://www.gizapyramid.com/mehler-originword.htm



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Phoenix
- 20:15. 17. 08. 2016 Tatort Peru Im Bann der Nasca-Linien

Kommentierung von: „weltraumarchaeologie“ 17. 08. 2016

Dieser Beitrag über das Rätsel der Nasca-Linien wird in diesem Beitrag derart verzerrt dargestellt, das einem die Haare zu Berge stehen. Hier wird mit wisseschaftlicher Akrebie von Wissenschaftlern begründet, Computeruntersuchungen sollen das dann bestätigen, wir haben es hier mit einem Nasca-Volk zu tun in einem Nasca-Kulturgebiet, von dem sie nicht einmal wissen, ob es diese Volksgruppe überhaupt gibt.

Dieses Volk hat also Berge geschliffen um gerade Flächen zu schaffen, auf denen sich dann die Völkchen tummeln sollten, um von oben die Scharrbilder unten zu sehen und so ihren Fruchtbarkeitsgöttern, Hoffnungsgöttern und Traumgöttern zu huldigen. Denn die Kolibir und Affächen sind in dieser Gegend unbekannt.

Weiterhin wird in der Tat allen Ernstes die Behauptung aufgestellt, da ja nicht sein kann was nicht sein darf, die Figuren hätten in ihren Scharrbreiten den Hintegrund, das hier die Kulte durch Nachgehen dieser Linien als Trampelpfad dann rituelle Begehung erfahren dürften.

Das Alles mutet doch nach einer Art „Grimmsche Märchen“ an, denn es stellt sich heraus, die Wissenschaftler stellen reine Vermutungen auf.

Sehen wir jedoch die Wirklichkeiten, die geschliffenen Berge und die dortigen Linien, die nun einmal wie Flugbahnen angelegt sind und koppeln sie mit den Legenden und Mythen, die natürlich von den Wissenschaftlern unbeachtet bleiben, so ergibt sich in der Tat ein völlig anderes Bild.

Hernach stiegen die „Wissensbringer“ aus dem Himmel zu den Menschen herab in diese Höhenlage, auch wegen der Luftverhältnisse, die ihnen offensichtlich hier oben bekömmlicher waren. Und vielleicht auch aus technischen Gründen für einen Pendelverkehr in den Orbit besser geeigent erschienen. Was im Übrigen durch andere Funde in Südamerika Nahrung erhält.

Was aber soll man von hochbezahlten Wissenschaftlern halten, die aus welchen Gründen auch immer, sich in Märchengebilde verstricken und nicht den Mut aufbringen zu sagen „wir wissen es nicht....“ Und Alles ist möglich. Würden sie also natürlicherweise die Legenden und Mythen, auch aus der weiteren Umgebung des Kontinentes einbeziehen, kämen sie sicherlich dem wirklichen Sinn erheblich näher.

http://www.tvinfo.de/fernsehprogramm/367019785_tatort_peru/bilder



Details

Die Nasca-Linien im Süden Perus - riesige Scharrbilder im Wüstensand - sind rätselhafte Hinterlassenschaften einer vergangenen Kultur. Fest steht, dass es sich bei den Gravuren weder um Landebahnen für Außerirdische noch um astronomische Kalenderanlagen handelt. Ein Team von Wissenschaftlern um den Archäologen Markus Reindel rückt den Geheimnissen der Linien erstmals mit forensischen Hightech-Methoden zu Leibe.

Nach Reindels Ansicht bilden die Linien ein Geflecht aus Pilgerwegen, das für Massenveranstaltungen genutzt wurde. Und er vermutet, dass die Nasca-Linien in den Sand gezeichnete Botschaften an die Wettergötter sind. Schamanen wollten die überirdischen Mächte gnädig stimmen, um das Gleichgewicht der Natur zu bewahren. Immer wieder suchten Dürreperioden das sensible Ökosystem am Wüstenrand heim. Je trockener es wurde, desto monumentaler gestalteten die Nasca ihre Scharrbilder. Die Menschen sollten auf den heiligen Bühnen Platz finden, um in einem gemeinsamen Kraftakt den Göttern Opfer darzubringen.


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Der weltweite Schlangencode – Zufall oder Nachricht?

Weltraumarchaeologie, 20. 07. 2016

Im Museum von Teotihuacán ausgestelltes Modell einer Rekonstruktion des Stadtzentrums: Sonnenpyramide (rechts), Mondpyramide (links im Hintergrund) sowie die „Straße der Toten“. Hier nicht zu sehen ist die etwas weiter südlich ebenfalls an der Straße der Toten gelegene Ciudadela. (Blick in Richtung Nordosten)

https://de.wikipedia.org/wiki/Teotihuac%C3%A1n

Die Stadt Teotihuacan








Die Olmeken - die älteste amerikanische Hochkultur


Über die Vorgeschichte der Olmeken, die schon vor 3.500 Jahren alle Stufen der Zivilisation hinter sich hatten, weiß man überhaupt nichts. Ihre Heimat und ursprüngliches Stammesgebiet ist die südliche Golfküste Mexikos. Wie sie sich selbst nannten ist nicht bekannt, aber ihre jetzige Bezeichnung stammt aus der Sprache der Azteken und bedeutet: Menschen aus Olman - den Land des Kautschuks.


http://www.indianerwww.de/indian/olmeken.htm

Zeittafel

In Mesoamerika wird für die Einordnung kultureller Phänomene eine Gliederung in Epochen verwendet, deren genau zeitliche Einordnung durchaus schwankt. Ein wichtiger Grund hierfür ist, dass markante kulturelle Umbrüche in den verschiedenen Regionen Mesoamerikas nicht gleichzeitig auftragen. Dies wird insbesondere für das Ende des Klassikums deutlich, das im zentralen Mexiko früher angesetzt wird als im Gebiet der Maya-Kultur, weshalb dort zusätzlich von einem Endklassikum gesprochen wird.

Epoche

Zeitpunkt

Ereignis

Frühzeit




ca. 20.000 – 10.000 v. Chr.

Besiedelung des mesoamerikanischen Raumes durch Menschen


ca. 10.000 – 7000 v. Chr.

Älteste Datierung von archäologischen Funden in Zentralmexiko (Tlapacoya) und auf der Halbinsel Yucatán


ca. 8000 v. Chr.

Datierung der Funde von Los Tapiales (früheste Funde in Guatemala)

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Chronologie_des_pr%C3%A4kolumbischen_Mesoamerika

https://www.google.de/search?q=Quetzalcoatl&biw=1350&bih=587&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ved=0ahUKEwiWx76484HOAhUBsBQKHSuUCScQ7AkISA

Quetzalcoatl




Alle oben genannten Angaben sind bis heute reine Vermutungen. Seien es die Zeittafeln, die Herkunft der Olmeken, die Bedeutung des Quetzalcoatl oder die Beschreibungen der Pyramiden wie des Stadtplanes von Teotihuacan.

Was wir wirklich als gesichertes Wissen angeben können ist die Tatsache, die Legenden, die man ernst nehmen muß erzählen von Dingen, die wie in allen anderen alten Urtexten in der Welt auch, von Ereignissen erzählen, das hier Wesenheiten aus dem Weltenmeer herabstiegen, um der Erde die Zivilisation wie das Wissen zu bringen.

Hierbei scheinen die Olmeken in Mesoamerika die entscheidene Schlüsselposition einzunehmen. Allein die Alterzuordnung darf bezweifelt werden und ist wohl eher im Zeitfenster der SHU MER anzusiedeln, die eine Periode vor der Sintflut einnahmen wie auch danach.

Schlangensymbole finden wir aber auch im asiatischem Raum, der von der kulturellen Querverbindung wie geistigen Entwicklung mit der mesoamerikanischen Herkunft mehr gemeinsam hat, als die ägyptisch-eurasaischen Einflüsse erkennen lassen.

Nun finden wir das Schlangensymbol bei Quetzalcoatl sehr ausgeprägt im Zusammenhang mit Flügeln, Flugfähigkeiten wie auch der berühmten Handtasche symbolisiert und die Schlange hält er meist in der Hand als Hinweis seiner Herkunft. Sehen wir nun den Stadtplan der Olmeken an, so ist zu erkennen, er ist ein Abbild unseres Sonnensystems, wobei die Schlange der dort angelegte Bach ist mit der Zuordnung dieses Baches an der richtigen Stelle durch Auswuchtung des Laufes, wo heute der Asteroidengürtel zu Hause ist. Das darf als gewollt angesehen werden.

Vergleichen wir diese Anlage nun mit den Überlieferungen der berühmten ägyptischen Textblöcke, so ist zu erkennen, das genau diese Geschichte dort auch vorkommt. Denn deren Wissensbringer kamen aus dem Weltenmeer von SHU, die wiederum die Nachfahren einer längst vergangenen Zivilisation waren die einst einen Großplaneten beherrschten, wo heute der Asteroidengürtel seine Bahnen zieht. Und hierbei soll es sich um das „verlorene Paradies wie der Königsdynastie“ handeln.

Diese beiden Überlieferungen korrespondieren miteinander und es darf davon ausgegangen werden wir haben hier eine gemeinsame Quelle, die uns heutigen Nachfahren der Jungzivilisationen der heutigen Erde, als Hinterlassenschaft wie Botschaft in Stein verewigt, von den „Wissensbringern“ aus dem MER = Weltenmeer, hinterlassen wurde.

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Ein Ereignischronologie irdischer Entwicklung mit Fragezeichen.

Gastbeitrag in Kurzform von Francesca Giuliana Cialini

06. 07. 2016


CRONOLOGIA DEI PRINCIPALI AVVENIMENTI DELLA STORIA DEL PIANETA TERRA ...
450.000 anni fa agli ordini Enki EA , figlio di Anu, gli Annunaki provenienti dallo spazio ''ammarano'' sulla Terra, fondano Eridu – come prima citta' ed avamposto, per dedicarsi all'estrazione dell'oro, metallo segnalato esserci in abbondanza da Alalu, inizialmente estraendolo dalle acque del Golfo Persico.
430.000 .Gli effetti della glaciazione diminuiscono sensibilmente... in numero di 50,per equipa...

Übersetzte Kurzform von R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor
06. 07. 2016

Original Transkription von die Chroniken der Erde von z. Marcello Soave-Sitchin
Anpassung
Francesca Giuliana cialini

Chronologie der wichtigsten Ereignisse in der Geschichte des Planeten Erde...
Vor 450.000 Jahren den befehlen enki ea, Sohn von Anu, die Annunaki aus dem Weltraum '' Landung '' Auf der Erde ...




430.000. Die Auswirkungen der Eiszeit gehen erheblich zurück... I


416.000 landen auch König Anu und sein Sohn Prinz en lil...


400. 000 im südlichen Mesopotamien, gibt es sieben Siedlungen, darunter: dieser Raumhafen (Sippar), Das Kontrollzentrum der Mission (Nippur), Ein Zentrum der Metallindustrie (Badtibira), Ein Medizinisches Zentrum (Shuruppak).

380. 000 der Neffe von alalu Anu, mit Unterstützung der Igigu Rebellen, versuchen

doe Erde zu übermehmen... Aber enlil gewinnt den Krieg der Götter

300.000 müde vom Bergbau Ermüdung Arbeitnehmer anunnaki rebellieren. Beginn der Hybridrasse Mensch-Annunaki.


200.000 neue Eiszeit und Regression des Lebens auf der Erde


100.000 neue Rückkehr des milden Klima, und zunehmende gemischte unionen Anunnaki – Erdlinge


75.000 wieder eine Eiszeit, die sogenannten "Fluch der Erde" -


49.000 enki ninharsag und auf einige Mensch-Annunaki Shuruppak-Führer.


13.000 der Abgesandte Galzu gewarnt, dass eine große Katastrophe geht auf die Erde, enlil verpflichtet die Annunaki von der Menschheit nicht preiszugeben, die drohende Katastrophe.

Enki gibt anweisungen die Arche-Noah zu bauen.

12.980 erfolgt die Sintflut.


10.500 an die Nachkommen von Ziusudra drei Regionen übertragen werden.


9.780 RA / Marduk ältester Sohn von enki, spaltet die Domain Ägyptens zwischen Osiris und Seth.


9.330 Seth tötet osiris, macht es in Stücke und wird zum einzigen Herrscher des Tals des Nils.


8.970 Horus Rache sein Vater osiris.


8.670 en Lil und ea horikawadori will die Kontrolle über alle Weltraumgeräte. ''.. zweiter Krieg der Pyramiden.


8.500 Jericho ist als Außenposten für den Weltraum gebaut worden.


7.400 beginnt der Jungsteinzeit... Mit dem Frieden auf der Erde, die Menschheit terrestrisch weiterkommt. Während in Ägypten regieren halbgötter hybriden im Austausch für ihre Dienste als "Fremdenlegion". (…................)


Kommentierung von RKK:

Dieser von Francesca Giuliana Cialini eingebrachte Beitrag, ist insoweit interessant, da er eine mögliche Chronologie der Menschenentwicklung, deren Zivilisation wie deren Ursachen, glaubhaft erläutert. Die Fragen, die sich daraus ergeben, zwängen sich förmlich auf, da es Zusammenhänge weltraumarchaeologischer Art gibt, die diese Chronologie spannend werden lassen, da ihr Kerngehalt sehr wohl richtig sein kann. Was jedoch sich verschiebt wie in so vielen Überlieferungen aufgrund der Weitergabe alter Gesschichten und Geschichte, sind die Zeitfenster.

Setzen wir jedoch einmal diese vorgeschilderten Ereignisse ohne Zeitangaben mit vorhandenen Funden in Zusammenhang, ergeben sich in der Tat hochinteressante Aspekte, die uns den Weg in eine wirkliche Archaeologie unseres Sonnensystems führen könnten.




Was darf als gesichertes Wissen heute vorausgesetzt werden.

  1. Der Großplanet NUN/NUZ, bei den Griechen auch Phaeton genannt und der heutige Asteroidengürtel, war einst das „verlorene Paradies wie die Königsdynastie“, die die Ägypter in ihren Texten beschrieben haben. Hierbei sind die Nachkommen auf der Erde gewesen oder gelandet wie der Mars eine Komplementärzivilisation schuf. Der Zeitraum ist jedoch so weit aus einander gelegen, das die Leute von SHU (MARS), sich nur noch fragmentarisch an das „verlorene Paradies“ erinnern konnten.

  2. Wir wissen aus den vor benannten Texten jedoch auch, das „verlorene Paradies der Königsdynastie beherrschte die Raumfahrt wie sie das Sonnensystem besiedelte. Und offensichtlich nach dem Untergang von NUT/NUN, das Sonnensystem verließen.

  3. Der Verlust von NUT/NUN führte zu großen Veränderungen im Sonnensystem.

  4. Der Mars, einst auf der Position der Erde mit dem Mond als eigenständiger Kleinplanet gelegen, verschob seine Position wie heute bekannt und die Erde stieg aus dem Dunkel auf.

  5. Wir finden hochtechnische Relikte dieser Zeit bis zu 585 Millionen Jahren BC, die diese Zeit belegen könnten, da es Relikte von der Raumfahrerwesenheit des Planeten NUT/NUN sein könnten. Diese finden wir heute bis ca. 345 Millionen von Jahren BC. Danach sind bis heute keine vergleichbaren Zeitfunde feststellbar.

  6. Wir haben via Maya und Inka jedoch Relikte von Geschichtsbotschaften in Stein aus unbekannten Zeiten von Wesenheiten, die ebenfalls die Raumfahrt pflegen und ca. 65 Millionen Jahre und mehr in die Vergangenheit reichen, da hier Jagdszenen mit Dinosaurieren gezeigt werden.

  7. Danach tauchen die indischen wie ähnliche Geschichten der Menscherschaffung in alten Überlieferungen bis hin zur Bibel auf, die die Zivilisationswerdung des Menschen in Metaphern schildern wie den Zusammenhang mit Wissensbringern und Lehrmeister aus dem All bezeugen.

  8. Diese Zeugnisse reden auch davon, das es Krieg zwischen den Kolonisten mit ihren Erdenmenschen auf der Erde wie der Vorläuferwesenheit und Nachfolgewesenheit von NUT/NU, den SHU gab. Diese Leute von SHU MER (Die SHU aus dem Weltenmeer), gingen bei den Menschen nun als Sumerer in die Geschichte ein, die hier ihre Merkmale hinterließen.

  9. Vor diesem Krieg oder durch diesen Krieg, wurden nun ca. 45.000 Jahre BC die Pyramiden und andere Großerzeugnisse in Stein mit astrophysikalische-mathematischen Merkmalen erstellt für eine später selbstständige Entwicklung der Menschheit, damit sie über diese Merkmale stolpern mögen um die Herkunft alten Wissens zu erkennen.

  10. Vor der Kriegszeit gab es eine Zeit einer Großmegalithkultur unter eben der Herrschaft der SHU als Nachfahren von NUT/NUN, dem heutigen Asteroidengürtel, deren Spuren wir in Steinmonolithen und Stadtanlagen wie Tempeln finden in zu.B. Bolivien, Peru, Sibirien, Indoniesen, Samenland/Russland, Sibirien, Malta, den Azoren etc. Dazu gehören auch die sogenannten Spuren der Curt-Ruts, die offensichtlich in der Tat ein Schienensystem einer Magnetfeldbahntechnik darstellten. Diese Spuren sind jedoch ca. 1.8 Millionen von Jahren her, was wiederum einen Zeithinweis auf den damaligen Krieg hergeben könnte.

  11. Nach Beendigung des Krieges, in den offensichtlich von außerhalb des Sonnensystems eingegriffen wurde, wurde offensichtlich ein kosmischer Frieden geschlossen wie die Erde in einen Terraformingprozeß eingebezogen, da er der letzte verbliebene Planet war, wo eine Wesenheit existierte, die nun in die Eigenentwicklung entlassen wurde mit einer Übergangszeit der Einflußsteuerung der „Wissensbringer“, die heute zu Gott bei den Menschen geworden sind, aufgebaut auf den alten Regeln der Wissensbringer, zur Absicherung der Entwicklung von Zivilisation.




Diese ganze Entwicklung als roter Faden, der nun zu erkennen ist einer wahrscheinlichen Entwicklung der jüngeren Erdgeschichte, wird durch Funde im Sonnensystem, auf dem Mond, dem Mars, einigen Monden wie den ständigen UFO-Erscheinungen, bestätigt.



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Zwei besondere Funde in unmitterlbarer Nachbarschaft der Kulturräume

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor
03. 06. 2016

Wir haben hier einen senstionellen neuen Funde zu vermelden, über den es bisher keine weiteren Informationen gibt. Diese Mitteilung wie das dazugehörige Foto verdanken wir unserem FB-Freund

Jorge José Manuel Bernal. Es handelt sich hierbei um eine unterirdische Anlage, ähnlich wie im Gizehteil gefunden, der offensichtlich ebenfalls eine Art Basisfunktion aufweist.

Für uns gilt der erste Eindruck von Megalithbausteinen, wir erkennen hier die gleiche Bauweise von Klammerspuren in den Steinfügungen wie wir sie aus Südamerika kennen aber auch, in den Steinquardern einer Küstenanlage in der Türkei, siehe unteren Fotobeitrag von Gregory Tiki Viracocha, wo wir die gleichen Spuren erkennen.

Wir können also mit Fug und Recht von einer Weltbauhandschrift ausgehen, was man heute Globisierung nennt, die es in grauer Vorzeit bereits gab. Denn es ist nicht anzunehmen, das die Anlage in der Türkei immer eine Art Uferfeste war, vielmehr einst zu einer Landzone gehörte, bevor die Mittelmeerküste sich so ausbildete, wie wir sie heute kennen. Denn das war belegt vor etlichen Jahrzehntausenden anders.

Allein aus diesen Tatschen ist zu entnehmen, wie eben auch die gesamte Gizehanlage heute außer von den Ägyptern unter der seltsamen Leitung von Herrn Hamass geplegten Dogman, die ägyptische Geschichte wie die Zeitfenster dieser Anlagen, Fundemente wie der großen Pyramide, müssen neu bewertet werden.

StatusFoto/VideoLebensereignis

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10154043074427225&set=a.10151018821062225.440156.765297224&type=3&theater

Jorge José Manuel Bernals Foto.

Jorge José Manuel Bernal

Bajo Karnak existe todo un complejo megalítico desconocido hasta hace muy poco tiempo. Es obvio que el templo se construyó sobre una base enorme, de la que muy pronto sabremos mucho más. Ahora comienza lo bueno.

Baugleichheit in der Türkei:

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10154043074427225&set=a.10151018821062225.440156.765297224&type=3&theater


Gregory Tiki Viracocha often covered by deposits
https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10152463083636731&set=a.393451766730.173476.711961730&type=3&theater




Gregory Tiki Viracocha

Turquie

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Das Rätsel des Käfersymbols der Ägypt
er

R. Kaltenböck-Karow,Wissenschaftsautor

25. 04. 2016


  

Fofos: Liste ägyptisches Museum

Es ist gängige Meinung unter den Archaeologen, das berühmte Käfersymbol der Ägypter rührt von dem berühmten Käfersymbol Skarabäen her. Und dieser wurde zur Gottheit, weil er vermeintlich von selbst entstand, was ihm auch die vermeintliche Verehrung als Chepre einbrachte.

Siehe:

Skarabäen (Glückskäfer) sind Abbildungen des Heiligen Pillendrehers (Scarabaeus sacer) vor allem als kleine Amulette. Die altägyptische Bezeichnung für den Skarabäus war cheperer. Je nach hieroglyphischer Schreibung war der Skarabäus-Käfer, Mistkäfer, der Gott Chepre (auch Chepri) oder auch ein Schmuckstück in Form eines Skarabäus gemeint[1].




Käfersymbol, Horus-Auge, Marskreuz

Die Befreiung und schnelle Vermehrung dieses Käfers im Nilschlamm nach dem Rücktritt des Nils führte zur Meinung, er entstehe ohne Fortpflanzung, weswegen er als Symbol der Schöpferkraft galt. In seiner fast runden Gestalt, in der glänzenden, goldschimmernden Farbe der Flügeldecken fand man Ähnlichkeit mit Gestalt und Glanz der Sonne, der nächsten sichtbaren Bildungsursache, und man weihte ihm eine göttliche Verehrung (z. B. als Verkörperung der Gottheit Chepre). Das Verhalten des Skarabäus, Dungkugeln vor sich her zu rollen, stellte einen Bezug zu Re und seiner Fahrt mit der Sonnenbarke über den Himmel her.

https://de.wikipedia.org/wiki/Skarab%C3%A4us

Diese Darstellung scheint jedoch nicht zu stimmen, da es zu diesen Käfersymbolen und ihren Darstellungen Gründe gibt anzunehmen, dieses Symbol drückt etwas Anderes aus, als bisher angenommen wie es von den neueren Ägyptern des ägyptischen Reiches, dargestellt wurde.

Der Grund dieser anderen Bedeutung liegt in den alten Texten der Ägypter begraben, über die die universitäre Wissenschaften nach wie vor rührenden Streit führen. Gehen wir auf die Erstübersetzungen der alten Texte von unbelasteten Frühforschern Ägyptens zurück, so erkennen wir, hier sind Texte verklausuliert bewahrt worden, über die die Bewahrer selbst nichts mehr wußten, geschweige denn, das sie überhaupt etwas davon verstanden, was sie bewahrten. Infolge dieses Fehlens der richtigen Quellen, wurden aus diesen Texten vermeintlich verschnlüsselte, verklausulierte wie geheimnisvolle Geheimtexte, die bis heute mißverstanden werden.

Gehen wir jedoch auf den Kern einmal der Darstellen dieser alten Texte ein wie auf die Tatsache, das Ägypten auf den Trümmern einer Zivilisation vor Ihnen und vor der Sintflut zurück geht, so sieht die ganze Geschichte denn doch schon ein wenig anders aus.

In dem Käferpalett des Tuch En Amon, welches so wunderschön geschmiedet ist konnte durch Untersuchungen festgestellt werden, es ist wesentlich älter als der Pharao selbst und offensichtlich ein Geschenk der Wissensbewahrer und Religionshüter der Priesterkaste. Denn der Stein in der Mitten ist ein verglaster Quarz, wie man ihn in einigen Gegenden der Sahara findet und die nich jüngsten Untersuchungen Bestände aus einem Atomkrieg auf Erden sind.

Wir wissen heute, vor der Sintflut wie der ägyptischen Pyramidengestaltung Gizehs, bestand die „große Pyramide“ schon wie auch Gizeh selbst. Und das Alter wird neuerlich auf mindestens 45.000 Jahre taxiert wenn nicht sogar wesentlich älter. Bis zu 800.000 Jahren und noch darüber hinaus.. Und genau irgendwann in diesen Zeiten, fand der berühmte kosmische Krieg statt, der eben auch atomar gefhrt wurde wie die Erde ebenfalls fast verwüstete. Spurgen gibt es Allerorten auf der Welt.

Aus diesen Überlieferungen, die nicht nur aus den Veden hervorgehen sondern auch aus den berühmten ägyptischen Texten, sogar ziemlich genau, geht hervor, das die „Wissensbringer“ wie die späteren Götter, die daraus wurden, in Kapseln, Käfern ähnlich, aus dem Weltenmeer herabstiegen. Und sie kamen in diesen Vehiceln von einem anderen Planeten und landeten auf vier Beinen. Wobei ihre Mitten wie „cherubim“ leuchteten und die Beine ähnlich der Käfer die Kugeln formten, beschaffen waren.




Was lag also näher, als das ein Naturvolk, das sich vergleichbare Bilder des Erlebten sucht, das sie kennen wie ihnen Erklärung für das Wunder liefern kann, diesen Käfer nun als Symbolvorbild nahmen, um das ungeheuerliche Ereignis ihrer Zeit zu konservieren. Denn nicht umsonst sind diese Käfer mit den Symbolen von Kugel = Planet wie Flügel = gleich des Flugsymboles der Wissensbringer, wie weltweit in allen sogenannten Götterfiguren zu sehen, wiedergegeben.

Erkennen wir also den Kern der Entwicklung dieses Symbols, so ist es nur ein weiteres Dokument der vielen tausende von Dokumenten, die eine andere Geschichte der Historie auch vom Homo Sapiens Sapiens wie seiner Zivilisationsgeschichte erzählen, als von den universitären Forschern zugegeben werden darf oder will.



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Das Wunder der prähistorischen Steinbearbeitung:

Frédéric Messier Leroux hat sein Album geteilt.

Ein Kommentar zu diesen Steinbearbeitungen von R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor
11. 04. 2016

Wir finden hier in der Sammlung von Frederic Messier Leroux einen eindeutigen Beleg von Steinbearbeitung höchster Qualität mit Mitteln höchster technischer Präzision wie maschinell gesteuerter Art.

Die Sägespuren in den härtesten Steinen der Welt, so wie wir es heute kennen z.B. in den Sägearbeiten der Marmorgewinnung im Sölkertal in Österreich als Bespiel genommen, sind die vergleichbaren Spuren von Diamantsägen. Andere Werkzeuge lassen diese Steine kaum in dieser Art bearbeiten. Wobei auch die Rundformen von Dorint- wie Granit wie ihres Schliffes nur mit technischen Hilfsmitteln, wie wir sie heute auch bei der Steinbearbeitung einsetzen, erfolgt sein können.

Weiterhin haben wir hier Belege von Kernbohrungen mit den gleichen Bohrspuren technischer Hilfsmittel, wie wir sie heute anwenden. Es bedarf aufgrund dieser Vergleichbarkeiten überhaupt keiner weiteren Diskussion. Es kann nun auch von den universitären Archaeologen anerkannt werden, ob Ägypten oder sonst wo auf der Welt, 1. sind diese Steingiganten Älter als angenommen und 2. stammen sie aus einer Zeit, als die Wesenheiten, die dieses Dinge schufen wie in Auftrag unter Anleitung gaben, eben aus anderen Gefilden kamen als nur von der Erde.

Das darf unbestreitbar als festgestellt gelten.

Interesting toolmarks & evidence of machining in megalithic sites

„Saw mark in Giza, Egypt“

„Saw mark in Egypt.“

„Saw mark in Giza, Egypt.“

„Saw mark in Abusir, Egypt. As usual, the distance between grooves is 2-3 mm, which clearly indicates that the saw blade had a feed rate of 2-3 mm per revolution. MUCH faster than modern saws.“

„Saw mark in Abusir, Egypt. As usual, the distance between grooves is 2-3 mm, which clearly indicates that the saw blade had a feed rate of 2-3 mm per revolution. MUCH faster than modern saws.“

+114

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1021163454615862&set=a.1021161641282710.1073741869.100001666525093&type=3&theater


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Die Architekten der Pyramiden.....

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor

19. 03. 2016

Die universitäre Archaeologie kommt offensichtlich hinter den Entdeckungen von Pyramiden wie deren Bedeutung und Zuordnung, nicht mehr hinterher. Und schon gar nicht, wer die Architektur auf die Erde brachte. Denn es stellt sich zunehmend heraus, die Pyramiden stellen eine Technik dar, die weit entfernt ist von Denkmalsbauten, Tempelbauten, Grabbauten resp. Götterhuldigungen.

Kein Mensch, wenn es sich um unsere Art Mensch handelt, würde in der Steinzeit auf die Idee kommen, Pyramidenbauten in einer derartigen Perfektion zu bauen, die an Größe, Vulumen wie Baumittel ein derartiges Ausmaß erfassen, das man nicht erwarten kann, diese Steinzeitmenschen würden aus eigenem Antrieb ohne Hilfsmittel, Steinblöcke von Tonnengewichten bearbeiten wie transportieren, um eingebildeten Göttern Nahe zu sein.

Nein, beim besten Willen aller Logik, die Pyramidenbauflut auf allen Erteilen dieser Welt bis hin in versunkene Stätten, müssen einen anderen Grund ausweisen wie auch die Architekten dieser Bautwerke nicht aus unserer Wesenheit hervorgegangen sein können. Das ist völlig ausgeschlossen.


   
Indonesien



In dem italienischen Bericht wie Auflistung von Pytramiden weltweiter Art unter dieser Adresse:

http://www.ilnavigatorecurioso.it/2015/10/29/piramidi-in-tutto-il-mondo-anche-in-italia-da-tenerife-a-caserta-fino-al-polo-sud/

finden wir Nachweise, die die Pyramiden in aller Welt dokumentieren und bis in Zeiten hineinreichen, die außerhalb der Zeitfenster menschlichen Wirkens liegen. Die im Erdreich versunkenen Pyramiden der Krim, die offensichtlich von Erdmassen während des Ablusses der Sintflut im Schlamm versanken und deshalb auf ein Zeitfenster von mehr als 12.980 Jahren hinweisen, sind hierbei nicht berücksichtigt. Form und Ausbidlung dieser Pyramiden nach heutigem Wissensstand weisen aber auf ein Alter hin, das wohl alle bekannten Zeitrahmen sprengen dürfte.

Denn auch die in der Antarktis befindlichen Pyramiden, die in Teilen wie auf Island aus Felsen gebildet wurden, was wiederum auf den Schliff von Bergen hinweist, kann nicht von unserer Menschheit gebildet worden sein. Dazu fehlen unseren Vorfahren Antrieb, Mittel wie Motiv.

Was also belegen diese Pyramidenformen. Um da zu erkennen, können wir nur in die Mythen wie prähistorischen Überlieferungen schauen, die in Versen, Legenden wie Religionen versteckt sind wie in Schöpfungsgeschichten nun auch unserer eigenen Wesenheit. Und erfahren wir, es gab Zeiten vor unserer Zeit, die von Zivilisationen im Sonnensysstem berichten, die einst die Erde zivilisierten, hier Kollonien nahmen bis hin zur Weltraumkriegen, die die Erde fast vernichtete und den Mars ganz. Und noch weiter zurück gab es einen Planeten, von dem alles ausging, dem „verlorenen Paradies der Königsdynastie“, der bei den alten Griechen den Namen Phaetos trägt und den heutigen Asteroidengürtel darstellt.

Verleichen wir diese Hinterlassenschaften mit den Funden heute auf Mond und Mars wie anderen Planeten und Planetoiden im Sonnensystem, so erweisen sich diese prähistorischen Legenden, Sagen, Mythen wie Religionstexte als wahre Botschaften. Und vergleichen wir dann auch noch das in diesen Pyramiden wie anderen Altbaublöcken aus Stein ungeheuerlichen Ausmaßes die darin enthaltenenen Daten, so gibt es eigentlich keinen Zweifel mehr.

Unsere Vergangenheit wurde von Wesenheiten beherrscht wie unsere eigene Wesenheit sie angeschoben haben, das wir nur noch nach Ihnen suchen müssen um, wie es in den Überlieferunen heißt, „zu sitzen zur Rechten Gottes“ Diese symbolische Überlieferungen wie Zivilisationsanleitungen in Gesetzen und Texten der „Wissensbringer“ von einst belegen unzweideutig ihre Existenz und die Botschaft, wenn wir soweit sind, werden wir sie treffen.

Sehen wir die heutige Zeit und die Vorkommnisse um unsere eigenen ersten Gehversuche in unser Sonnensystem wie der vielen Merkwürdigkeiten die sich darum ranken wie auch inzwischen tagtäglich vor unseren ungeläubigen Augen zu sehen sind, so dürfte der Tag nahe sein, wo wir auf unsere Zivilisatoren der Vergangenheit stoßen werden.

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Via: Neville Thompson‎ an EXCLUSIVE MARS IMAGES

Weltraumarchaeologie, 02. 01. 2016

Das zweite Doppelsymbol


Vor einiger Zeit wurde ein Symbol auf dem Mars entdeckt, das wir in allen Kulturen seit den Ägyptern bis in unsere Tage der katholischen Kirche wiederfinden und auch in alten Schriften als Begriff enthalten ist.

Nun haben wir das zweite Symbol auf dem Mars entdeckt, da ebenfalls sich in uralten Überlieferungen, dieses Mal bei den Sumerern wiederfindet.


  

Beide Symbole decken sich mit den prähsitorischen Überlieferungen in Texten, Bildern, Bauten wie sonstigen Symbolen, die eben davon sprechen, unsere Wissensbringer stammen aus dem Weltenmeer. Und sie bestätigen den in den indischen Veden beschriebenen Weltraumkrieg in unzweideutiger Weise. Denn die Trümmer auf dem Mars, die festgestellte erhöhte Radioaktivitäenm, vergleichbare Hinterlassenschaften auf der Erde wie eben diese gemeinsamen Symbole bestätigen eine alte Wechselbeziehung zwischen der Marszivilisation wie der irdischen Geschichte und deren späteren Fortschreibung wie Neubegründung von einer zivilisatorischen Entwicklung, die offensichtlich durch diesen kosmischen Kriegsvorgang, unterbrochen wurde.


   
Sumerer-Artefakt, Türkei Symbol



Sumerer - Artefakt Mars, Symbol

Der Kreis der Spuren und der Mythen wie Religionslegenden schließt sich und wir dürfen erkennen, es war Alles schon einmal da und es liegt an uns, den letzten bewohnbaren Planeten im System wie seine Nachfolgerwesenheit, dem Homo Sapiens Sapiens, nicht von der Erde zu tilgen.


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„das Drüsenauge des RA!“ - Lösung eines Rätsels?

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor

22. 11. 2015

Dieses Symbol, bisher als "mythisches Auge des Ra" bezeichnet als Hinweis seiner göttlichen Herkunft und Weltraumbezogenheit, könnte so gesehen auch eine interessantere Bedeutung haben. Stellen wir nun diese Zirbeldrüse als Zentrum der sogenannten Seele dar, was wiederum das Zentrum von Bewußtsein bedeutet und sehen darin die Bewußtseinsverbindung zum "Gott Ra", so ergeben sich auch die Erschließung anderer Zusammenhänge. Hierbei sei daran erinnert, wenn also "Ra" uns diese medizinische Tatsache in dieser Weise als Botschaft kommender Forscher hinterlassen hat, wie es auch überall andere Hinweise auf Wissenshinterlassenschaften finden, die die Forschung erst heute gerde vermeintlich entdeckt, so ist daraus auch die Verbindung herzustellen zu der Aussage, "und werden sitzen zur Rechten Gottes!" Was um so natürlicher mit dieser Erkenntnis erscheint, da eben die Wissensbringer wie unsere Schöpfer um die Zwangsläufigkeit der Geschehnisse, die sie auf den Weg gebracht haben, wissen und uns so lange begleitet haben, bis wir die notwendige Reife erlangt haben, diesen Sitz im Gefüge der universellen Raumfahrnationen, einzunehmen.


             

"The glands Eye of Ra!" - Solving a puzzle?
R. Kaltenböck-Karow, science writer
22. 11. 2015

This symbol, previously referred to as "mythical Eye of Ra" as an indication of its divine origin and Space relatedness, might as well have seen a more interesting meaning. Imagine now this pineal gland is a center of the so-called soul, which in turn means the center of consciousness and see it as the consciousness connection to the "god Ra", the result is also tapping into other contexts. Here, it should be recalled, so if "Ra" has left us this medical fact in this way as a message coming researchers, as well as everywhere find other evidence of knowledge legacies that discovered the research until today Gerde supposedly, so it is to produce the compound with the statement, "and sit at the right hand of God!" What seems so natural with this finding, since precisely the knowledge bearer as our creators about the inevitability of the events that they have put in place, to know and have accompanied us until we have reached the necessary maturity, this seat in fabric the universal space traveling nations to adopt.

http://www.universo7p.it/ghiandola-pineale-guerra-segreta-che-oscura-la-consapevolezza-umana/

Geschichtliches zur Zirbeldrüse und zum Melatonin

Erasistratos von Keos (305–250 v. Chr.) und Herophilos von Chalkedon (344–280 v. Chr.) waren Anatomen der Schule von Alexandria und gelten (mit Anderen ihrer Zeit) als die ersten Anatomen überhaupt. Erasistratos interessierte sich für das Nervensystem des Menschen, Herophilos interessierte sich für das Auge und das menschliche Gehirn. Beide glaubten, dass die Zirbeldrüse ein Ventil wäre, das den Fluss unserer Erinnerungen kontrolliere.

Galenos von Pergamon (130−200), der auch in Alexandria studiert hatte und dann in Rom praktizierte, erweiterte das Werk des alten Alexandria um eigene anatomische Erkenntnisse, berief sich aber immer wieder auf die Lehren des Hippokrates von Kos. Von Galens etwa 500 Werken sind 83 erhalten geblieben. Er beschrieb die Lokalisation der Zirbeldrüse, ihre zapfenförmige Form und ihm war die häufige Verkalkung der Zirbeldrüse bereits bekannt. Er war der Meinung, dass die Zirbeldrüse eine Art Ventil sei, das den Gedankenfluss der Seitenventrikel regulieren würde (Humoralpathologie). Galen hielt die Zirbeldrüse für eine Drüse und ihn erinnerte die Pinealregion an die männliche Genitalregion.

Hinduistische Mystiker sehen in der Zirbeldrüse das 6. Chakra (Ajna-Chakra), das mit Wahrnehmung, Intuition und Erkenntnis in Verbindung gebracht wird.





http://api.ning.com/files/Y-6c8O6EPx*REFrgOFuuJPqqVyVvzzubsbTy*2ToqgUNFXe4VGeSu5TFTC0FPhcXOKE5*doYo7-v2XglWnCoz8Tn270ZKG-M/ZIRBELDRSE.png
 

History for pineal and melatonin

Erasistratos of Ceos (305-250 v. Chr.) And Herophilus of Chalcedon (344-280 v. Chr.) Were anatomists school of Alexandria and apply (with others their time) than the first anatomists at all. Erasistratos was interested in the nervous system of humans, Herophilus was interested in the eye and the human brain. Both believed that the pineal gland would be a valve controlling the flow of our memories.

Galen of Pergamum (130-200), who had also studied in Alexandria and then practiced in Rome, the work of the old Alexandria extended to own anatomical findings, but appealed repeatedly to the teachings of Hippocrates. From Galen about 500 works have been preserved 83rd He described the location of the pineal gland, its cone-like shape, and it was already known that frequent calcification of the pineal gland. He was of the opinion that the pineal gland is a kind of valve that would regulate the flow of thought of the lateral ventricles (humoral). Galen held the pineal gland for him and reminded the Pinealregion to the male genital region.

See Hindu mystics in the pineal gland the 6th chakra (Ajna Chakra), which is associated with perception, intuition and knowledge.

https://de.wikipedia.org/wiki/Zirbeldr%C3%BCse



http://www.universo7p.it/ghiandola-pineale-guerra-segreta-che-oscura-la-consapevolezza-umana/

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Nachrichten vom Gilgamesch

(http://news.sciencemag.org/)

Mittwoch 7. Oktober, 2015 - 05.00 Uhr
Verlor Zeilen aus dem Gilgamesch-Epos wiederentdeckt

übernommen und erklärt von R. Kaltenböck-Karow 12. 10. 2015

Halbgott namens Humbaba wird von einem sumerischen König in einen Zedernwald erschlagen!

Diese Mitteilung steht auf dem gefundenen Tablett. Wer der König war ist unbekannt. Aber, es hört sich so an, das er einen Rivalen ausschalten wollte. Denn ein Halbgott steht über dem König. Daraus ist wiederum zu erkennen, die eigentlichen Götter waren nicht mehr auf Erden. Und die Halbgötter waren letztendlich nur Hinterlassenschaften.

Denn als der König erkannte, das der Halbgott ein Sterblicher wie die Menschen waren und die Götter, denen Humbaba entstammte ihn nicht mehr schützen konnten, war seine Stunde gekommen, die Rollen zu vertauschen und seine eigene Macht zu festigen und sich in die Rolle eines Gottkönigs zu erheben.

Vergleichende Vorkommnisse finden wir in fast allen frühen Kulturen wie in deren prähistorischen Überlieferunge. Am bekanntest hierbei sind wohl die Ägyptischen Texte, die genau auf derartige Dinge Hinweis geben. So waren die Pharaonen einst Wissensbewahrer, die in den folgenden Zeiten als Wissensbewahrer zu Religionsbewahrern und Führern wurden und entsprechend sich daraus ihr Gottlgeichheit als Pharao und Führer Ägyptens entwickelte.

Sehen wir nun diese Entwicklung mit den heutigen Erkenntnissen des menschlichen Grundverhaltens, so ist zu erkennen, die Grundanlagen der Menschen in seiner Verhaltensstruktur, hat sich im Wesentlichen bis heute erhalten. Was sich geändert hat, ist die Technik der Spielart und der Mittel.




Ein Halbgott ist in der Mythologie eine Sagengestalt bzw. Geschöpf, das von einem Gott und einem nichtgöttlichen Wesen bzw. Menschen abstammt. Der Begriff kann im übertragenen Sinn gottähnliche Verehrung bezeichnen, die dem so bezeichneten "Halbgott" entgegengebracht wird, oder auch Macht bzw. Herrschaft, die von diesem über andere Personen ausgeübt wird (vgl. Halbgötter in Weiß als Bezeichnung für Ärzte und Halbgötter in Schwarz für Richter).

https://de.wikipedioa.org/wiki/Halbgott


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Die perfekte Marssensation! -

weltraumarchaeologie, 06. 09. 2015

Die NASA gibt ein Foto frei, das ein gestaltetes Design-Monument zeigt, das dem Auge des Horus auf Erden entspricht. Dieses Foto und Monument ist ein weiterer Beleg der iridsch-marsianischen Weltraumarchaeologie!

Auf der Oberfläche des Mars liegt ein Berg von, na ja, Mars! Kann nicht genau sagen, ein Erdhügel!

Aber dies ist keine gewöhnliche Hügel von Mars. Dieser Hügel hat einen Entwurf, um es. Es ist ein Design, das nur auf eine irdische Bild, das Auge des Horus verglichen werden kann. Oder das Auge des Ra, wie einige es vorziehen, aber sie sind fast die gleiche Sache, wie sie zwei Formen der gleichen Gottheit darzustellen.


          
irdisches Horus-Augensymbol                        Vergleichssymbol auf dem Mars (NASA-Foto)

the perfect Mars Sensation! -

NASA releases a photograph showing a decorated design Monument, which corresponds to the eye of Horus on earth. This photo Monument and is further evidence of iridsch-Martian Weltraumarchaeologie!

On the surface of Mars lies a mound of, well, Mars! Can’t quite say a mound of earth!

But this is no ordinary mound of Mars. This mound has a design to it. It is a design that can only be compared to one earthly image, the eye of Horus. Or the eye of Ra as some prefer, but they are almost the same thing as they represent two forms of the same deity.

http://beforeitsnews.com/paranormal/2015/09/beyond-the-known-the-mars-earth-thing-2495806.html



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Gastbeitrag von Francesca Giuliana Cialini

 

Das Göttergeheimnis vom Gold

weltraumarchaeologie, 08. 08. 2015

Francesca Giuliana Cialini


TUTTO SAREBBE COMINCIATO CON LA RICERCA DELL'ORO SULLA TERRA, DA PARTE DI UN ANTICO POPOLO VENUTO DALLE STELLE.... NEI MILLENNI LA RICERCA NON SI E' MAI FERMATA.. MA IL VERO MOTIVO QUAL'ERA E QUAL'E''.... le straordinarie proprieta' dell'oro monoatomico conosciuto in EGITTO come “mfktz”.. perseguita dagli alchimisti.... L'ORMUS era la vera energia dell'ARCA .... Seguitemi un attimo....si spiegano TANTISSIME COSE... da come costruivano, alla pigna dei sumeri, al perche' l'oro delle americhe fosse stato fuso in lingotti-- e altro ancora ... E PIU' CHE MAI sono convinta che da sempre COMUNQUE lo scopo di ogni eggregora e' quella di RITROVARE IL CONTATTO......
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... Quello a cui mi riferisco non e' l'oro nella forma in cui noi tutti lo conosciamo
ma parlo dell'oro monoatomico ( cloruro aurico)....di cui sono state trovate tracce anche in iscrizioni citate anche da Sitchin....l' oro monoatomico si presenta come una finissima polvere bianca... nel tempo gli sono state attribuite molte proprietà tra cui quella di ripristinare il DNA ed essere quindi il famoso elisir di lunga vita.......
Queste particelle di polvere bianca hanno particolari caratteristiche antigravitazionali, capacità di superconduttività (quando l’elemento oro è nella sua forma monoatomica, è effettivamente in uno stato di alta velocità di rotazione e perciò si comporta come un super conduttore) e ha la capacità di piegare letteralmente lo spazio-tempo.
La scoperta di questa polvere bianca o ceramica con caratteristiche di superconduttività (un super conduttore è una sostanza che consente che l’energia o la conoscenza fluisca senza resistenza) e con un elevato spin (alta velocità di rotazione) è avvenuta di recente.ma era conosciuto anche nell'antichita'..
Gli ebrei lo chiamavano “Manna” o ”Il pane di dio”, gli Egiziani “Lacrima dall’occhio di Horus”, gli Indiani “Vibhuti o Bhasma dell’oro”. . gli antichi popoli della Mesopotamia “shem-an-na”, gli Egizi descrivevano questa polvere come “mfktz” ... per molto tempo e' stato indicato solo come una fantasia alchemica....la famosa pietra filosofale per intenderci.....ma leggendo le sue peculiarita', per me, e' normale collegarlo alle antiche conoscenze perdute e alla ricerca spasmodica di questo metallo da Parte degli Anunnaki....
II segreto degli elementi dell' Arca, scientificamente noti come ORMES, (Orbitalmente Riorganizzati Elementi Monoatomici) sono oggi molto segretamente nascosti da società segrete che hanno una grande presa sulla società a livello mondiale. Conoscere i segreti del ORMEs dà grande potere al proprietario di questi segreti.
Questi poteri includono levitazione (anti-gravità), energia libera, computer migliori (10.000% in più rispetto il più avanzato dei computer d'arte oggi sul mercato), la capacità di essere un genio che comprende la telepatia, la comprensione di ogni problema e perfettamente in grado di fornire soluzioni, capacità di percepire il male, il trasporto istantaneo, quantistica, e vedere sia nel futuro e nel passato.
La parola ORMUS - forse per coincidenza, o forse no - è la stessa parola ebraica che significa: l '"Albero della Vita"
Gli ORMEs sono costituiti da otto metalli .
Questi otto metalli includono: rutenio, rodio, palladio e argento (conosciuto come il "gruppo del platino luce"), osmio, iridio, platino e oro (conosciuto come il "gruppo del platino pesante"). questi metalli in forma monoatomica dovrebbero prolungare la vita e migliorare e riparare le funzioni corporee. oltre alle potenzialita' descritte e altre che descrivero'...
Spiego... gli Annunaki erano in missione per trovare questo materiale; ciò che si suppone fosse usato per migliorare e riparare tutte le funzioni corporee e arrestare il corpo da un invecchiamento veloce. L'oro monoatomico è quello che viene chiamato un metallo superconduttore.
Superconduttività significa che, in caso di trasporto per l'energia elettrica, ad esempio attraverso una linea fatta di questo materiale, non si perderebbe alcuna energia a causa della dissipazione di calore. Pertanto, se si introduce il 100% di energia sará anche di uscita al 100% di energia.
Ora proviamo ad applicare questo principio al cervello, che è una grande macchina elettrica
. L'oro monoatomico realizza i tuoi percorsi neurali che si comportano come autostrade Quantum Drive.
Questo significa che tutti i vostri sensi ricevono gli input in modo ottimale e gli ingressi possono essere trattati in modo ottimale e anche le parti del tuo cervello che non si utilizzano diventato molto più attivi aumentando la vostra memoria, rendendo meglio i problemi di comprensione, sentendo il male quando si incontra, sensibile a diventare telepatici e persino essere in grado di viaggiare nel tempo nella tua mente (vedere il passato o futuro). Al termine della sua ''lavorazione'' si presenta come una polvere bianca che e' ampiamente dimostrato essere conosciuta sia dai sumeri che dagli egiziani che la chiamavano MFKTZ...
.Gli ebrei lo chiamavano “Manna” o ”Il pane di dio”, gli Egiziani “Lacrima dall’occhio di Horus”, gli Indiani “Vibhuti o Bhasma dell’oro”. Nell’alchimia è il “Calice d’oro” che aiuta a trasformare il piombo della mente umana (l’ego, con le sue strutture negative e chiuse) in oro.. Non sono fantasie perche' troviamo numerose raffigurazioni sia tra i sumeri che gli Egizi..
VENIAMO ALL'ARCA DELL'ALLEANZA....Custodita nel TABERNACOLO..che altro non era che la Tenda del Convegno dove veniva custodita l'arca con precise regole per accedere al suo interno allo scopo di proteggere le vite umane: perche' avvicinarla senza precauzioni voleva dire MORTE CERTA.
Come fosse fatta lo sappiamo dato che le sue misure sono indicate nella Bibbia, sappiamo anche che era molto pesante da trasportare, che poteva essere avvicinata solo da incaricati protetti da capo a piedi da una ''tuta'' isolante che avevano un campanellino ai piedi..I sonagli fungevano da segnale ai leviti che si trovavano fuori della tenda. Se non avessero suonato per un periodo più lungo del previsto chi si trovava fuori del Tabernacolo avrebbe saputo che qualcosa di terribile era accaduto all'interno.
L'arca prima di essere spostata veniva avvolta e isolata da diversi strati di materiali isolanti. Prima con il paravento, sopra di esso veniva posta una coperta di pelle di tasso, poi il manto di porpora viola. I leviti pensavano a sollevarla; fra loro i figli di Kohat erano quelli destinati alla cura di essa durante il trasporto. Un compito pericoloso per ragioni collegate all'elettricità, dato che l'arca emetteva "scintille" che a volte colpivano a morte i portantini.
I primi a farne le spese furono i figli di Aronne, Nadab e Abihu, che dopo aver acceso dell'incenso in un contenitore di metallo all'interno del tabernacolo dove l'arca era custodita, da questa si sprigionò una "fiamma che li divorò".
Quindi l'Arca sprigionava energie sconosciute e mortali? A quanto pare sì.
Gli scribi ordinarono agli Israeliti di stare lontani dall'Arca circa un chilometro:
Era anche una potente arma che assicurava la vittoria agli israeliti. Le sue folgori distrussero decine di armate nemiche. Si sollevava da terra dopo aver emesso un lugubre suono e andava incontro ai nemici che fuggivano inutilmente perché venivano massacrati.
Molte le ipotesi degli studiosi su cosa in realtà fosse e quale il suo uso, ma gli uomini di quel tempo erano capaci di costruire un'arma potente senza rendersene conto?
Tracce di tecnologie avanzate sono state trovate in terra egizia e in epoca precedente all'esodo.
Hower Carter, nella tomba di Tutankhamen, ritrovò numerose scatole rettangolari di legno rivestite, dentro e fuori, con oro zecchino, provviste di aste per il loro trasporto, fra queste l'arca di Anubis nello stesso stile descritto nella Bibbia.
W. M. Petrie è stato molto chiaro: "Sopra l'arca stavano due cherubini, ciascuno posto all'estremità del propiziatorio che ne formava il coperchio. Questa raffigurazione combaciava con le arche di fattura egizia, dove si osserva la dea Maat che, con le sue ali spiegate, ricopriva il sarcofago."
Inoltre sulle porte e le pareti posteriori della tomba vi erano raffigurate donne molto alte, dai lineamenti austeri, che si dice rappresentino Iside e Nefti, con una strana particolarità: entrambe le figure sono in oro battuto e riprodotte con ali aperte rivolte verso l'alto.
Questa storia diventa credibile solo se ci si accosta alla fisica della polvere dell'oro mono atomico, costituito da un solo atomo raggiungibile con un arco di luce elettrica ad alto voltaggio.




Google-translate:

WÜRDE ALLES AUF DER SUCHE NACH GOLD AUF DER ERDE gestartet werden kann, durch eine alte Leute kamen von den Sternen im .... Millenni FORSCHUNG UND NICHT "nie aufhören .. aber der wahre Grund und was was war '' .... Gold einatomigen die einzigartigen Eigenschaften 'in Ägypten als "mfktz" bekannt .. von Alchimisten verfolgte .... Die ORMUS war der wahre Energie ARCA .... Follow-me ist ein Moment .... VIELES ... zu erklären, wie sie gebaut, den Kegel der Sumerer, weil die "Gold of the Americas hat in lingotti-- und geschmolzen gewesen ... und 'DENN JE Ich bin davon überzeugt, dass das Ziel immer ANDERS jeder Egregore und 'Wiederentdeckung KONTAKT ......
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... Was ich mich beziehe, ist nicht "Gold in der Form, die wir alle wissen,
aber ich einatomigen Gold (Goldchlorid) .... von denen Spuren wurden in Inschriften von Sitchin zitierte gefunden zu sprechen .... die 'einatomigen Gold sieht aus wie ein feines weißes Pulver ... im Laufe der Zeit wurden zugeschrieben viele Eigenschaften einschließlich der, um die DNA zu den berühmten Elixier des Lebens wieder herzustellen und damit sein .......
Diese Teilchen von weißem Pulver weisen Merkmale Antigravitations, Fähigkeit zur Supraleitung (wenn das Element Gold in seiner einatomigen Form ist tatsächlich in einem Zustand mit hoher Drehzahl und verhält sich daher wie ein Superleiter) und hat die Fähigkeit, zu biegen buchstäblich Raum-Zeit.
Die Entdeckung dieses weiße Pulver oder Keramik mit Eigenschaften der Supraleitung (a Supraleiter ist eine Substanz, dass die Energie und das Wissen, um ohne Widerstand fließen kann) und mit hohem Spin (hohe Drehzahl) Ort der recente.ma gefunden hat war auch bekannt in der Antike '..
Die Juden nannte es "Manna" oder "Brot Gottes", die Ägypter "Tränen aus dem Auge des Horus", die Inder "Vibhuti oder Bhasma Gold". . die alten Völker Mesopotamiens "Shem-an-na", beschrieb die Ägypter dieses Pulver als "mfktz" ... für eine lange Zeit, und 'wurde nur als Fantasie .... das berühmte alchemistische Stein der Weisen zu sprechen erwähnt ... ..aber er liest seine Eigenheiten ", für mich, und" normale Verbindung zu dem alten Wissen verloren und die verzweifelte Suche nach diesem Metall als Teil des Anunnaki ....
Das Geheimnis der Elemente der "Arca, wissenschaftlich als ORMES, (orbital sanierter einatomigen Elemente) bekannt sind, sind heute sehr heimlich von Geheimgesellschaften, die einen großen Griff auf die Gesellschaft haben weltweit versteckt. Lernen Sie die Geheimnisse des Ormes es gibt große Macht an den Eigentümer dieser Geheimnisse.
Diese Befugnisse schließen schweben (Anti-Schwerkraft), freie Energie, bessere Computer (10.000% mehr als die modernsten Computer-Technik auf dem Markt), die Fähigkeit, ein Genie, die Telepathie umfasst sein, Verständnis für jedes Problem und durchaus in der Lage die Bereitstellung von Lösungen, die Fähigkeit zu erkennen, das Böse, Transport Augenblick, menge, und sehen Sie sowohl die Zukunft und die Vergangenheit.
Das Wort ORMUS - vielleicht zufällig, vielleicht auch nicht - das gleiche hebräische Wort Bedeutung ist: l '"Baum des Lebens"
Die Ormes aus acht Metallen.
Diese acht Metalle sind Ruthenium, Rhodium, Palladium und Silber (als "Platingruppen light" bekannt), Osmium, Iridium, Platin und Gold (als "Platingruppen schweren" bekannt). diese Metalle in Form einatomigen sollte das Leben zu verlängern und zu verbessern und zu reparieren Körperfunktionen. sowie die potenziellen "beschrieben, und andere, beschreiben wird '...
Ich erklären ... die Annunaki waren auf einer Mission, um dieses Material zu finden; was es soll an verwendet werden, um zu verbessern und reparieren alle Körperfunktionen und stoppen den Körper vor dem Altern schnell werden. Die monoatomare Gold ist ein sogenanntes supraleitendes Metall.
Supraleitung bedeutet, dass im Falle des Transports für die elektrische Energie, beispielsweise durch eine Leitung aus diesem Material, keine Energie verlieren aufgrund der Wärmeableitung. Wenn daher stellen wir das 100% der Energie wird auch ausgegeben, um 100% der Energie.
Nun wollen wir dieses Prinzip auf das Gehirn, das ein großer Elektroauto
. Die einatomigen Gold macht Ihre Nervenbahnen, die als Autobahnen Quantum Laufwerk handeln.
Das heißt, alle Ihre Sinne zu empfangen Eingänge optimal und Eingänge optimal und behandelt werden auch die Teile des Gehirns, die nicht verwendet werden, werden durch die Erhöhung Ihrer Speicher aktiver, wodurch die Probleme besser zu verstehen, Gefühl Böse, wenn es trifft, um sensible telepathische werden und sogar in der Lage, in der Zeit in Ihrem Kopf zu reisen (siehe die Vergangenheit oder Zukunft). Am Ende seines '' arbeiten '' wird als weißes Pulver und 'erwies sich als weit von den Sumerern bekannt ist, dass von den Ägyptern, die MFKTZ genannt ...
.Die Juden nannte es "Manna" oder "Brot Gottes", die Ägypter "Tränen aus dem Auge des Horus", die Inder "Vibhuti oder Bhasma Gold". Alchemy ist die "goldenen Kelch", der wiederum dazu führen, den menschlichen Geist hilft (das Ich mit seinen Armen Einrichtungen und geschlossen) gold .. keine Phantasien, denn wir finden zahlreiche Darstellungen sowohl unter den sumerischen Ägypter ..
KOMMEN .... in der Bundeslade TABERNACOLO..che Kept war kein anderer als der Stiftshütte, wo die Lade mit präzisen Regeln für den Zugang zum Inneren, um Menschenleben zu schützen, gehalten: denn es näher keine Vorkehrungen bedeutete den sicheren Tod.
Wie wir wissen es gemacht wurde seit seiner Maßnahmen werden in der Bibel erwähnt, wissen wir auch, dass es sehr schwer zu tragen, konnte es nur von den Beamten von einem '' suit '' isolierende hatte eine Glocke am Fuße von Kopf bis Fuß geschützt angegangen werden ..die Glocken diente als Signal an die Leviten, die vor dem Zelt waren. Wenn sie nicht über einen längeren Zeitraum gespielt als erwartet, die sich außerhalb der Stiftshütte war würde er wissen, dass etwas Schreckliches passiert war innen.
Die Arche, bevor sie verschoben wurde gewickelt und mit mehreren Schichten von Dämmstoffen isoliert. Vor dem Bildschirm, darüber es eine Decke mit Dachs Haut, dann den Mantel des blauen platziert wurde. Der Gedanke, es zu erhöhen Leviten; unter ihnen die Kinder Kohat waren die für die Pflege der es während der Beförderung bestimmt. Eine gefährliche Aufgabe Gründen an Strom angeschlossen, da die Lade ausgestellt "Funken", die manchmal zu Tode schlug die Träger.
Der erste, den Preis zu zahlen, die Söhne Aarons, Nadab und Abihu, der nach dem Einschalten Weihrauch in einem Metallbehälter im Inneren der Hütte, wo die Bundeslade aufbewahrt wurde, dies entsprang einer "Flamme, die sie verschlungen ".
So ist die Ark abgestrahlte Energien unbekannt und tödlich? Anscheinend ja.
Die Schriftgelehrten befahl den Israeliten, sich von der Ark etwa einen Kilometer zu bleiben:
Es war auch eine mächtige Waffe, die den Sieg der Israeliten gewährleistet. Seine Blitze zerstört Dutzende von feindlichen Armeen. Er erhob sich vom Boden nach der Ausgabe eines traurigen Ton und ging um den Feind zu fliehen unnötig, weil sie massakriert wurden zu erfüllen.
Viele Annahmen der Wissenschaftler über das, was tatsächlich war und was seine Verwendung, aber die Männer der damaligen Zeit waren in der Lage, eine mächtige Waffe, ohne es zu bauen?
Spuren von fortschrittlichen Technologien haben in der ägyptischen Land und zu jeder Zeit vor dem Exodus gefunden worden.
Hower Carter, im Grab des Tutanchamun, fand zahlreiche rechteckige Kästen aus Holz lackiert, innen und außen, mit reinem Gold, mit Stangen für deren Transport, darunter die Lade des Anubis in der Bibel beschrieben gleichen Stil.
WM Petrie war sehr klar. "Vor der Arche war beiden Cherubim, die jeweils am Ende der Gnadenstuhl, der die Abdeckung gebildet Diese Darstellung abgestimmt die Gräber der ägyptischen Rechnung, wo es beobachtet wird, dass die Göttin Maat, mit seinen Flügel, bedeckte den Sarg. "
Auch an den Türen und der Rückwand des Grabes wurden Frauen dargestellt sehr hoch, featured streng, die sagte zu Isis und Nephthys, vertreten mit einer merkwürdigen Besonderheit ist: Beide Zahlen sind in Blattgold und mit offenen Flügeln nach oben wiedergegeben .
Diese Geschichte wird nur glaubwürdig, wenn wir uns dem physischen mono atomaren Goldpulver, das aus einem einzelnen Atom, mit einem Bogen von Strom bei hoher Spannung zu erreichen.
Phänomen zu der Zeit als ELEKTRICUS bekannt ... die Cherubim als Elektroden, die Energie zusammen zu bringen, so 'produziert, über die Mittel zur Steuerung und Verwaltung der Leistung der Ark, zerstörerisch oder nützlich zu verwenden ....
Und weil "Nein, möchte ich hinzufügen, als Motor für Raumschiffe und Energie, um gigantische Werke und tödlichen Waffen zu bauen?
Dann, und dann haben sie versucht, zum Produkt Energy ...... ... Um zu den Sternen zu reisen, zu bauen, lange leben, ohne krank, und Dominanz über andere sein ..
Und wenn es stimmt Wiederherstellung auch die Stargates, die sie hierher gebracht hatte,
Es ist aufgrund dieser Substanz lange Lebensdauer Hunderten von Jahren der Patriarchen, und kann "wirklich auf die Bildung von Stargate beitragen?
......... Einige etablierte Wissenschaft leugnet und verweist das Thema als Fantasie oder ein wenig mehr von Alchemy 'aber Sie wissen ...
die Erde und "Flach hic sunt Leones ....


Francesca G. Cialini



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Sumerische Texte, Fehldeutungen und Bilder von Schafhirten....

 

Weltraumarchaeologie, 18. 06. 2015

Wir haben hier eine extrem deutliche wie verwirrende Figur aus der sumerischen Zeit, deren Alter auf ca. 3,5 – 6000 Jahre Alter BC geschätzt wird, aber auch von vor der Sintflut stammen könnte. Und diese war ca. 12.980 Jahre BC. Also zu einer Zeit ähnlich der von Göbelki Tepe. Und aus der gleichen Gegend der Einflußsphäre der Sumerer.

Dankenswerter Weise haben wir ein Foto der wie oben beschriebenen Figur, die mit vergleichbaren Motiven heutiger Zeit in Wechselbeziehung gebracht ist, die ohne Schnickschnack schularchaeologischer Dämonisierung von Götterkulten, einer wirklichen Deutung wohl doch näher kommt.

Neben wir dieTextdeutungen, die nachweislich nicht stimmen und durch neuere Übersetzungen zunehmend richtiger wie entmytologisierte Deutungen erfahren, so erleben wir, daß diese Texte eine technische Zeit und Erlebniswelt unserer Urvorfahren beschreiben, die immer noch wie Science Fiction klingt.

Und doch, sehen wir diese Figur wie ähnliche weltweit, so ist unschwer zu erkennen, dieses Wesen hat eine Atemmaske im Schutzhelm auf und wird von mehreren Zuleitungen gespeist. So wie wir es von unseren heutigen Raumanzügen her kennen. Zumindest ihnen ähnlich sind. Am linken Hand-Armgelenk, der vor dem Körper gehalten wird und offensichtlich eine Strahlwaffe hält, ist ein wie bei den schon bekannten Götterfigurgen der prähistorisch-antiken Frühzeit der genazen Welt, diese Art Uhr zu erkennen. Die linke Hand ist abgebrochen und es ist deshalb nicht feststellbar, ob diese Hand die berühmte Handtasche trägt, was jedoch zu vermuten steht.

Aber auch was ansonsten zu erkennen ist, deutet nicht auf keinen Umhang oder Gewandt hin, sondern um technisch bedingte Attribute des Anzuges.

Alles in Allem kann hier nur mit heutigem technischen Wissen und Verstand analysiert werden und in Wechselwirkung der Übersetzungen alter Texte, technisch gelesen werden.

Wir haben es also hier wieder mit einem raumfahrenden Wesen zu tun, der nun mit Sicherheit kein Schaifhirte oder Schafgott darstellt. Welch kuriose Überlegungen der universitären Archaeologen.

Emma Orsich

Questa statua dovrebbe rappresentare il dio Sumero Dumuzi.
Tra le rappresentazioni di Dumuzi è particolarmente conosciuta quella del dio pastore, celebrato dagli allevatori di pecore che lo dicevano figlio di Duttur, la personificazione divina della pecora.
A me sembra invece che abbia un paio di occhiali, una sorta di "super sciarpa",oppure una maschera con tubi collegati...
ma soprattutto cos'ha in mano ?
Non vi sembra che abbia un'arma ?
Forse un fucile oppure una pistola ?

Emma Orsichs Foto.

Dumuzi ist der Sohn von Enki und Sirtur oder Durdur (dBu-du in Emeku, dZé-er-tur in Emesal[1]) , Bruder von Geštinanna. Er ist Geliebter und Gemahl der Inanna. Nach dem Epos "Dumuzis Traum" war er ein Sterblicher, der durch die Heirat mit Inanna göttlichen Status erwarb[2] - Dumuzi sagt zu Belili: "Ich bin kein gewöhnlicher Mann, ich bin der Ehegatte einer Göttin" (Traum des Dumuzi, Zeile 206-208). Nach dem Text UM 29 16 37[3] fühlt sich Dumuzi der Ištar allerdings durchaus ebenbürtig. Nachdem sich Ištar ihrer Verwandten - ihrer Mutter Ningal, der Göttin des Heiligen Rohres, ihres Vaters Sin und ihres Bruders, des Sonnengottes Utu gerühmt hat, besteht er darauf, dass ihnen seine Verwandten gleichgestellt sind. "Mein Vater ist so gut wie Dein Vater ... meine Mutter ist so gut wie Deine Mutter.[4] Enki sei so gut wie Sin und Sirtur so gut wie Ningal, während er selbst Utu gleichgestellt sei.

Die Ehe zwischen Inanna und Dumuzi blieb kinderlos, im "Traum des Dumuzi" nennt ihn Geštinanna "Jüngling ohne Familie".

https://de.wikipedia.org/wiki/Dumuzi

Sumerische Religion in Verklärung der archaeologischen Deutung:

auch diese hier als Lexika angegebene Deutung ist weiter entfernt von jeglicher historischer Gegebenheit und eine offensichtlich mystische Übersetzung wie Fehldeutung, die nur der dogamtatischen Vorstellungswelt universitärer Archaeologie geschuldet ist, die sich in festgefügten Vorstellungen verrannt hat.

https://de.wikipedia.org/wiki/Sumerische_Religion#Der_Weltenbaum


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Der Wettbewerb der Götter

 

R. Kaltenböck-Karow, Autor
05. 06. 2015

Der Wettbewerb der Götter zieht sich durch alle Autoren- wie Wissenschaftskreise. Sei es, das sie aus der Religionsforschung kommen, der universitären Archaeologie, der Grenzwissenschaften, der Prä-Astronautiker oder der außeruniversitären Wissenschaften.

Eines haben sie jedoch Alle gemeinsam. Sie suchen nach Antworten auf die Unerklärlichkeiten von Legenden, Mythen, Funden der Vergangenheiten wie der Frage nach der Menschheitsentwicklung, seiner Vergangenheit die das Heute bestimmt und seine Zukunft erklären hilft.

Und genau an dieser Stelle gehen die Meinungen in Teilen auseinander, obwohl seit ca. zwei Jahren, speziell in der traditionellen, universitären Forschung ein Wandel eingesetzt hat. Ziehen wir jedoch ein Resume, so können wir nicht umhin festzustellen, das die Grundfragen eigentlich beantwortet sind. Diese Grundfragen sind die Fragen nach den Aussagen der Prähsitorie, die bis vor Kurzem von der klassischen Archaeologie noch als Mythen von Hokus-Pokus-Vorstellungen unserer Vorfahren erklärt wurden, jedoch neuerdings auch aus diesen Fakultäten die Einscht kommt, die Mythen sind nur im Zusammenhang mit unerklärlichen Funden der Frühzeiten auf Erden wie im Weltraum zu erklären.

Und genau darum geht es. Der Weltraumarchaeologie kommt dabei eine besondere Bedeutung zu, die noch in den kommenden Jahren wesentlich an Bedeutung zunehmen wird. Denn nur in einer Ganzheitssicht der Funde sehen wir heute die Bestätigungen, die prähistorischen Aussagen der Überlieferungen unserer unverstandenen Vorfahren und ihrer durch die Jahrtausende verbogenen Überlieferungen in Text, Bild und Stein, stimmen im Wesentlichen.

Wir haben es, um es als wissenschaftliche Bestätigung aus mehreren Fakultäten, insbesondere jedoch aus den Arbeiten der ungebundenen außeruniversitären Forschungen zu benennen, in der Vergangenheit mit Besuchern aus dem „Weltenmeer“ wie es in den Überlieferungen genannt wird zu tun, die unzweideutig Wesenheiten sind, die nicht von dieser Welt stammen.




Wir haben aber auch ausreichend Belege, daß die Science-Fiction-Berichte der Prähistorie einen wahren Kern beschreiben. Es hat danach, und vor den Funden stehen wir staunenden Auges, im „Weltenmeer“ unseres Sonnensystems vor undenklichen Zeiten einen Weltraumkrieg gegeben, der den Mars vernichtete, auf dem Mond Ruinen und offensichtlich nicht mehr gestartete oder abgeschossene Raumschiffe hinterließ wie Ruinen und Basisstationen, die offensichtlich einst regen Verkehr aufwiesen. Und stellen wir das wiederum in Wechselbeziehung zu irdischen übersetzen Texten, so ist unschwer zu erkennen, der Krieg ging um die Vorherrschaft der Macht, wobei die Erde offensichtlich einst die Rolle der USA annahm, als diese sich von Großbritannien lossagte.

Der Hintergrund dieser Lossagung wird in den Überlieferungen genau beschrieben. Denn es ging um die Vorherrschaft des Anspruches der SHU MER, also der Leute von SHU, wie der Mars genannt wurde, die Anspruch auf die Kolonie Erde nehmen wollten, da Ihr Standort dem Untergang oder so großer Veränderungen ausgesetzt war, das sie zur Erde übersiedeln wollten. Und genau das wollte die inzwischen sich verselbständigende Erdkolonie offensichtlich nicht. Denn aus beiden Geschehnisse geht hervor, sie waren Nachkommen der Königsdynastie vom Planeten NUN/NUT = Phaeton, dem heutigen Asteroidengürtel, der einst „das verlorene Paradies“ symbolisierte.

Diese Textaussagen weisen darauf hin, das der kosmsische Krieg nicht die erste alles vernichtende Katastrophe in unserem Sonnensystem war. Denn beide Völker betrieben offensichtlich, so kann man aus den Überlieferungen entnehmen, bereits eine ausgiebige Raumfahrt. Eine Raumfahrt, die auch über die Grenzen unseres Sonnensystmes hinaus reichten. Denn nach Beendigung des galaktischen Krieges, der es offensichtlich auch war, bei der die Erde fast ebenfalls der kompletten Vernichtung anheim fiel, kehrte Frieden ein, die Erde wurde in einer Art Terraforming wieder lebensfähig gemacht und konnte einen Neuanfang nehmen.

Der Mensch, der einst als Arbeitskraft bei der Kolonisierung der Erde entwickelt wurde, wurde wohl ein weiteres Mal ersetzt durch Eingriff der „Götter“, die aus dem Neanderthaler, der offensichtglich als Muskelpaket gebraucht wurde, nun den Homo Sapiens Sapiens entwickelten. Also uns heute.  Einen Menschentyp, der wesentlich feingliedriger wurde, jedoch auch wesentlich Intelligenter. Und mit dem Eintritt dieses neuen Menschentypes „geschnitten aus der Rippe Gottes“, fing dann auch die Zivilisation der heutigen Menscheit an.

Allerdings wohl in zwei Etappen. Die erste Etappe darf vor die Zeit der Sintflut gelegt werden, da der Mensch dort wohl noch eher Zudiener der Kolonisten wie Götter war und die Zeit nach der Sintflut, die fast die Menschheit vernichtete, zumindest die Kulturen die bis dahin existierten und ein Wiederaufbau danach begann, wobei die Menschheit nun in die Lage gesetzt wurde, ihren eigenen Weg zu gehen.

All diese Dinge sind in irdichen Funden, Stein, Bildern, Texten wie Mythen und Relgionen belegt und die Götter wohnten viele Jahre mit dern Menschen zusammen bis die Menschen ausreichend ausgebildet waren, das die „Wesenheiten“ der Vergangenheiten, die Erde verlassen konnten. Seit dem steht die Erde unter Kuratell (Dr. Geer, USA) obwohl sie nie ganz fort waren. Wie eben viele Berichte von Erscheinungen in der Zeit der irdischen Eigenentwicklung, immer wieder zu erkennen ist.

Das ist der „rote Faden“ der den heutigen Forschungsstand zusammengefaßt, entspricht. Was eben nicht klar ist sind Zeitfenster der Geschehnisse, wie wer die Wesenheiten wirklich waren und wo die verschollene Marszivilisation geblieben ist. Die Überlieferungen wie Forschungen nennen dort unterschiedliche Namen, wobei offen ist, ob es sich um die gleiche Gruppe handelt, oder ob es sich um unterschiedliche Wesenheiten handelt, die die Erde aufsuchten wie ihren Stempel hier aufdrückten.

Das sind Forschungen, die noch lange nicht abgeschlossen sind, wie auch der vorgeschilderte Zustand der Forschung erst ein Anfang ist und somit nur eine kleine Tür in die wirkliche Vergangenheiten aufgestoßen werden konnte. Die wirklichen Forschungen beginnen eigentlich jetzt erst, da wir nun die Grundgeschehnisse erkannt haben, die sich aus der jüngsten Weltraumforschung und Weltraumarchaeologie, wie der irdischen Prähsitorie in allen seinen Facetten, ergibt.



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Archäologische Spuren im

Sonnensystem


 

Band III

R. Kaltenböck-Karow, Autor

ISBN: 9783737544207

Erscheinungsdatum: 05.05.2015



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Prähistorie –

Weltraumarchäologie –

Zivilisationsentwicklung

Aufsätze, Abhandlungen,  Analysen

 

ISBN 978-3-8442-8544-4

R. Kaltenböck-Karow

VK-Pr.: Euro 16,50

Inhalt: eine Themensammlung mit Nachweisführung, der kosmische Krieg der Prähistorie hat die heutige Welt geprägt und hat seine Spuren hinterlassen, die das Menschheitsbild bis heute prägen.



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Der Götterschock

Was geschieht am Tag X


 

Burrow-Höhle NA                   NASA ISS-Raumstation

 

Untertitel:

 

God is coming home

götterarchäologische Themen zum Eintritt der Menschheit in das Universum wie das Treffen mit den Göttern der Prähistorie

R. Kaltenböck-Karow 
ISBN 978-3-8442-8657-1

Inhalt: eine spannende Themensammlung wie Nachweisführung zu der Problematik, was ist, wenn morgen die Götter der Vergangenheit wieder da sind! Und dieser Tag ist in unseren Tagen gekommen und wir solltenuns vorbereiten!



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Das Rätsel der Megalith-Bergkuppe um Samaipata

R. Kaltenböck-Karow, Autor
17. 05. 2015

Es ist über diesen Ort viel geschreiben worden. Und keiner weiß wirklich, worum es sich hier handelt. Wikepedia beschreibt ihn als Kultstätte. Dabei wäre eine Zuordung gar nicht schwierig, würde man einmal genau hinsehen und die Legenden einbeziehen.

Sehen wir also auf die Mythen der ganzen Gegend, die ja nicht nur Bolivien umfassen sondern ganz Südamerika bis hinauf nach Mexiko und in Teilen Nordamerika, so haben wir es hier mit Stätten zu tun, die irgendwie in graue Vorzeit reichen, zur Zyklopenmegalithzeit gehören und wiederum irgenwie mit einer anderen Wesenheit und Wissensbringern, die zwischen Orbit und Erde hin und her pendelten, zu tun haben muß.

Sehen wir hier nun die Spuren speziell dieser Steinstrukturen, und ähnlich Formen gibt es auch in anderen Teilen der Welt, so sehen wir hier in der Schrägline aufsteigend wie der glatten Schienenführung und den sich kreuzenden Schlangenlinienführungen wie auch im unterern Teil der Ringgestaltung eindeutig ein technische Führung. Und diese war sicherlich einmal mit einem Material ausgestaltet, ähnlich der Curt Ruts, die hier eine Energieqelle darstellten und die aufsteigende Schienenführung versorgte.


   



     

Es handelt sich also offenischtlich um eine Startrampe für Raumgleiter, die hier über eine Magnetfeldstartvorrichtung, angegtrieben wurde. Entsprechend finden wir in dem Raum figürliche Artefakte, die genau derartige Gefährte zeigen. Das ist kein Zufall, sondern eine steinerne Aussage.


Samaipata ist eine Landstadt im Departamento Santa Cruz im südamerikanischen Anden-Staat Bolivien. Die Stadt Samaipata wurde 1623 gegründet. Der Name Samaipata kommt aus der Quechua-Sprache und bedeutet Ruhe in der Höhe.

Fuerte de Samaipata

Koordinaten: 18° 11′ S, 63° 49′ W | |

Karte: Bolivien

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Fuerte de Samaipata​

Bolivien

behauener Sandsteinfels

Siedlungsreste am Fuß des Felsens

El Fuerte de Samaipata (spanisch: Festung von Samaipata) ist eine Ruinenstätte der Inkakultur in Bolivien. Sie ist seit 1998 als Weltkulturerbe der UNESCO geschützt. El Fuerte de Samaipata liegt auf einem Berggipfel 1.950 Meter über dem Meeresspiegel in den Ausläufern der Cordillera Oriental (östliche Anden). Die Anlage befindet sich in der Nähe der Kleinstadt Samaipata, rund 120 Kilometer südwestlich von Santa Cruz de la Sierra.

Die Anlage von el Fuerte de Samaipata umfasst etwa 40 Hektar und besteht aus einem etwa 200 Meter langen und 40 Meter breiten Sandsteinfelsen und einem südlich des Felsens gelegenen Plateau. In den Sandsteinfelsen sind zahllose Linien, Kanäle, Stufen, Figuren und Tierdarstellungen eingemeisselt, darunter auch zwei lange, parallele Kanäle, die genau in Ost-West-Richtung verlaufen. Auf dem Plateau südlich des Felsens fanden Archäologen zahlreiche Siedlungsreste aus der Zeit bis zu 1.500 v. Chr. Am südlichen Rand der Anlage liegt ein tiefes, schachtartiges Loch (El Hueco), dessen Entstehung und Bedeutung unklar ist.

Der Zweck der Anlage war lange Zeit unbekannt. Die ersten spanischen Entdecker vermuteten wegen der getarnten Lage auf einem Gipfel eine Festungsanlage, woher die heutige Bezeichnung el Fuerte rührt. Später wurde unter anderem vermutet, die Kanäle hätten zum Waschen von Gold gedient.

Auch wenn die Bedeutung der Darstellungen im Einzelnen nach wie vor nicht vollständig geklärt ist, besteht heute Einigkeit, dass es sich um eine Zeremonialstätte der Inka handelt.

El Fuerte de Samaipata gilt mit seinem behauenen Felsen als einzigartiges Zeugnis der Traditionen und Kulte in der Zeit vor der spanischen Eroberung Südamerikas.
 

http://de.wikipedia.org/wiki/Fuerte_de_Samaipata

http://de.wikipedia.org/wiki/Samaipata

 

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Eine nicht beachtete Sensation:


weltraumarchaeologie, 23. 04. 2015

Wir haben es mit inzwischern mit derart vielen Funden in Versteinerungen zu tun die kein Pflanzen, Knochen oder sonstige natürliche Entwicklungsreste der Erde aufzeigen, sondern mit Technikteilen in Versteinerungen eingeschlossen, die eigentlich ganze Entwicklungstheorie der Geologen wie Archaeologen, ad adsurdum führen.

In dem untern Teile des Berichtes aus dem englishsprachigen Raum wie von russischen Wissenschaftlern festgestellten Dingen ergibt sich der Nachweis, auch vor 300 wie 585 Millionen Jahren war die Erde entweder bereits ein blühender Planet oder sie geisterte noch als Steinkugel im All oder System umher und wurde nur aus geologischen Gründen des Bergbaues von einer unbekannten Wesenheit genutzt.

Denn das Alter dieser Teile schließt jegliche Möglichkeit einer irdischen Entwicklung aus, da an Wesen unserer Art überhaupt nicht zu denken war. Auch kolledieren diese Funde mit den Angaben der Prähistorie, die ein Zeitfenster der Besiedelung wie Entwicklung unserer Menschheit belegt, die nicht so weit zurück reicht.

Es ist jedoch ein völlig anderes Zeitfenster denkbar. Denn die Erde ist mehrfach einer Totalzerstörung ausgesetzt gewesen und es ist nicht ausgeschlossen, das die Erde durch natürlich wie durch Terraformingprozesse nach einer solchen Katastrophe, erneut belebt wurde. Auch diese Möglichkeit ist nicht auszuschließen aufgrund heutigen Wissens um geologische Prozesse wie Vorfälle die eben auf Vernichtungsvorfälle hinweisen. Und es ist auch als Fakt anzusehen, das die heutigen Menschen und ihre Vorläufer nicht die ersten Wesenheiten waren, die den Planeten Erde besiedelt haben.

Es kommt immer mehr ans Licht der heutigen Zeit und je weiter man gräbt, um so spannender, aber auch Theorien zerstörender wird es.

siehe:

 

http://www.messagetoeagle.com/300millionyearoldscrew.php#

Wer hat diese verblüffende Objekt auf der Erde zurückgelassen? Hat dieser außerirdischen Artefakt gehören zu einem unbekannten antiken Zivilisation viel weiter fortgeschritten als bei uns?

Vor etwa 300 Millionen Jahren die ersten Landtiere hatten noch in Dinosaurier entwickeln. Es gab keine Menschen auf unserem Planeten zu dieser Zeit. Wie kam es am Ende in einer 300-million.year alten Fels? Wurde die Schraube von alten Aliens die Erde besuchen übrig?

Lesen Sie mehr: http://www.messagetoeagle.com/300millionyearoldscrew.php#ixzz3Y8GwCo3B

Es ist nicht das erste Mal Millionen Jahre alte Artefakte wurden entdeckt. Wir haben bereits gesehen, gibt es mehrere andere Artefakte, die die Evolution dieser stark herauszufordern.

In 1889, die Arbeitnehmer im Südwesten Idaho Nampa entdeckte die Figur, ein Artefakt geschickt in Ton, die Wissenschaftler seit vielen Jahren verblüfft gebildet hat.

Im Jahr 1885, ein Eisenhüttenwerk, die in der Gießerei des österreichischen Isador Braun von Vöcklabruck, Österreich, entdeckt einen kleinen, würfelförmige Eisenstück in einem Block von Kohle, die bis in das Tertiär Dauer von ca. 65,5 Mio. eingebettet zu 2.600.000 Jahre vor.

Im Jahre 1851 wurde ein Objekt, das eine Silber-Zink-Vase mit Intarsien aus Feinsilber in Form von der Rebe glich entdeckt innerhalb von 15 Fuß von festen Sedimentgestein eingebettet. Das Alter dieser Vase, nach dem Felsen, in dem es angeblich gefunden Millionen Jahre alt.

Eine Jahrtausende alte äußerst komplexen Objekt unbekannter Herkunft wurde auch in Rumänien entdeckt.

Eine sehr merkwürdige 300-Millionen-Jährige Aluminiumgetriebe wurde in Vladivostok, Russland entdeckt. In der Tat, es gibt so viele, wie verwirrend Entdeckungen und es gibt keinen Zweifel, sie haben alle untergraben die grundlegendsten Lehren der modernen Wissenschaft.

Die Schraube in der Region Kaluga gefunden, ist noch eine andere rätselhaften Artefakten unbekannten Ursprungs, die nicht von der modernen Wissenschaft erklärt werden kann.

Offensichtlich war jemand die Erde vor Millionen von Jahren zu Fuß, aber diese Wesen waren nicht Menschen.


This finding has been studied intensively in various scientific institutions of Russia - from geologists, physicists, paleontologists, mineralogists and proved that the screw was in the sediment before it is mounted on a rock. All technicians who examined this artifact are convinced that the screw has been artificially constructed and not a product of a natural process.


Read more:
http://www.messagetoeagle.com/300millionyearoldscrew.php#ixzz3Y8GZwH7n

 

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Kommentare zu dieser Seite:
Kommentar von Ich( c.k.web.de ), 08.05.2016 um 18:33 (UTC):
Tja. Netter Versuch. Aber solange die Erde flach ist und die NASA zugibt keine echten Bilder jemals von der Erde gemacht zu haben. Solange jedes Bild der Erde in Monatelanger Arbeit von Grafikern aus Einzelbildern von Flugzeugüberlügen der Google Maschinen zusammenstöpseln muss.
Solange wird es auch keine Ausserirdischen geben. Keinen Mars. Keinen Mond. Und auch sonst keines der von Dir ausgedachten oder vorgeschriebenen Szenarien. Hast du Kinder? Eine Familie? Wenn der Schwindel auffliegt dann wird das sehr schlimm für Dich werden. Für jeden der Dir nahe steht. Und deine Kinder wird man in der Schule hänseln denn Ihr Papa ist ein Lügner im Auftrag des Machapparates. Schämen sollst Du dich. Und wenn es zum Showdown kommt dann wirst Du ganz SICHER nicht ein besseres Leben bekommen als dieses. Menschen wie Du werden von der Schöpfung zurückgestuft. Da wo Du hingehörst. Evl. fehlen Dir im nächsten Leben die Hände und du kannst nicht mehr schreiben. Tja, Pech gehabt. Kommt davon. denn du sollst gutes tun



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